Paketsendungen für die Berliner Verwaltung

Land Berlin, vertreten durch das Landesverwaltungsamt Berlin

Paketdienstleistungen innerhalb Berlins, innerhalb Deutschlands sowie International
Zustellung an Empfängeradresse inkl.:
— der arbeitstäglichen Abholhung Montag bis Donnerstag 15:00 Uhr, Freitag um 14:00 Uhr,
— der Bereitstellung der erforderlichen Nachweise und Vordrucke bzw. einer vom Auftragnehmer
bereitzustellenden Software zur Erstellung der für den Versand erforderlichen Belege und Nachweise

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-09-05 Auftragsbekanntmachung
2014-09-24 Ergänzende Angaben
2015-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Paketpostdienste
Menge oder Umfang: Siehe die Angaben zu den Losen!
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Paketpostdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch das Landesverwaltungsamt Berlin
Postanschrift: Landesverwaltungsamt Berlin, LS, Postfach
Postleitzahl: 10702
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
E-Mail: robert.draheim@lvwa.berlin.de 📧
Telefon: +49 30901396077 📞
Fax: +49 3090283508 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2014-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 173-306473
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
1. Die Abforderung der Unterlagen ist ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Für den kostenlosen Erhalt der Unterlagen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Hierfür wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR erhoben. Nach erfolgreicher Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden per E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Abgabe der Angebote kann wahlweise elektronisch (mit Signatur) oder konventionell in Papierform erfolgen. 2. Die Bieter haben zu beachten, dass das Angebot an den dafür vorgesehenen Stellen rechtsverbindlich unterzeichnet ist. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die elektronische Signatur die händische Unterschrift. Das Angebot einer Bietergemeinschaft ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen. 3. Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat entweder schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens 18-2014 auf dem verschlossenen Behältnis/Umschlag zu erfolgen oder über die Vergabeplattform des Landes Berlin. http://www.vergabeplattform.berlin.de . Zur Nutzung der Vergabeplattform ist eine Anmeldung erforderlich und bei elektronischer Abgabe eines Angebotes eine Signatur. Die Übersendung per Telefax oder mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Angebote, die per Fax oder per Email übersandt werden, werden im Verfahren nicht berücksichtigt. 4. Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat ausschließlich schriftlich / per Fax / E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens 18-2014 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben müssen bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden. 5. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind dem Angebot vollständig beizufügen, es sei denn, der Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anders bestimmt. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters/ der Bietergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. Dies können insbesondere ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind. Angebote, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Die in Ziffer III.1.4) der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind Mindestanforderungen. 6. Der Auftraggeber behält sich ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor. Insbesondere sind erst im Rahmen der „Bieterqualifikation/Betriebsablauf“ auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die beim Bieter verantwortlichen Personen für die Leistungserbringung anzugeben. 7. Die Teile des Angebotes, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten oder aus anderen wichtigen Gründen dem Geheimschutz unterliegen, sind entsprechend zu kennzeichnen. 8. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis werden die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter vom Auftraggeber aufgefordert, eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen. 9. Der Auftraggeber behält sich vor, die nach § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 08. Juli 2010 in der jeweils geltenden Fassung verlangten Nachweise von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zu verlangen. Insoweit heißt es in BerlAVG § 4: (1) Die Vergabestellen können von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, für den Fall, dass dieser keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem Präqualifikationsverzeichnis vorlegt, durch Unterlagen, die nicht älter als sechs Monate sein dürfen, den Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen fordern. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger, der zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse, soweit der Betrieb des Bieters Bauaufträge im Sinne des § 99 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ausführt und von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Die Angaben zu Satz 1 können durch eine Bescheinigung des ausländischen Staates nachgewiesen werden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. (2) Soll die Ausführung eines Teils des Auftrages einem Nachunternehmer übertragen werden, so kann die Vergabestelle bei der Auftragserteilung auch die auf den Nachunternehmer lautenden Nachweise gemäß Absatz 1 fordern. 10. Der Bieter/die Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Nachunternehmer/verbundene Unternehmen/sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist der Nachweis (gemäß Vordruck) zu erbringen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen. 11. Im Übrigen gelten die Anforderungen der Vergabeunterlagen. 12. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen „Konzeptdarstellung“ sowie „Bieterqualifikation Betriebsablauf“ nur bei Bedarf von einzelnen Bietern, welche ihm beispielsweise unbekannt sind oder aber bei denen Zweifel an der Eignung bestehen, abzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Paketdienstleistungen innerhalb Berlins, innerhalb Deutschlands sowie International
Zustellung an Empfängeradresse inkl.:
— der arbeitstäglichen Abholhung Montag bis Donnerstag 15:00 Uhr, Freitag um 14:00 Uhr,
— der Bereitstellung der erforderlichen Nachweise und Vordrucke bzw. einer vom Auftragnehmer
bereitzustellenden Software zur Erstellung der für den Versand erforderlichen Belege und Nachweise
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Paketsendungen für die Zustellung innerhalb Berlins
Kurze Beschreibung:
Zustellung an Empfängeradresse inclusive:— der arbeitstäglichen Abholhung Montag bis Donnerstag 15:00 Uhr, Freitag um 14:00 Uhr,— der Bereitstellung der erforderlichen Nachweise und Vordrucke bzw. einer vom Auftragnehmerbereitzustellenden Software zur Erstellung der für den Versand erforderlichen Belege und Nachweise
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Zustellung an Empfängeradresse inclusive:
Menge oder Umfang: Sendungsmengen des Jahres 2013 (die tatsächlich anfallende Sendungsmenge kann hiervon abweichen):Circa 65500.
Sendungsmengen des Jahres 2013 (die tatsächlich anfallende Sendungsmenge kann hiervon abweichen):
Circa 65500.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Paketsendungen für die Zustellung innerhalb Deutschlands (außer Berlin) sowie international
Kurze Beschreibung:
Paketdienstleistungen für die Zustellung innerhalb Deutschlands (außer Berlin) sowie
international,Zustellung an Empfängeradresse inclusive:— der arbeitstäglichen Abholhung Montag bis Donnerstag 15:00 Uhr, Freitag um 14:00 Uhr,— der Bereitstellung der erforderlichen Nachweise und Vordrucke bzw. einer vom Auftragnehmerbereitzustellenden Software zur Erstellung der für den Versand erforderlichen Belege und Nachweise
international,
Menge oder Umfang: Sendungsmengen des Jahres 2013 (die tatsächlich anfallende Sendungsmenge kann hiervon abweichen):Circa 67500.
Circa 67500.
Beschreibung der Optionen: Optionale Verlängerung des Vertrages dreimal um jeweils ein Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 18-2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare DE Standardformular 02 - Auftragsbekanntmachung 7 / 24 Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
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1.
Soweit eine Eintragungspflicht besteht, ist ein aktueller Nachweis über den Eintrag in das Berufs -oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates oder Vertragsstaats des EWRAbkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein), einzureichen.
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2.
Unternehmensdarstellung des Bieters/jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft gemäß Vordruck mit:
— Angabe der Rechtsform, des Unternehmensträgers (z.B. Inhaber, Gesellschafter), des Stammkapitals (soweit einschlägig);'
— Angabe der vertretungsberechtigten Personen bzw. Organe (z.B. Geschäftsführer);
— Angabe der Geschäftsfelder des Unternehmens;
— Angaben zu Beteiligungsverhältnissen und deren gesellschaftsrechtlicher Struktur;
(Die Darstellung sollte 5 Seiten nicht überschreiten und ist vom Bieter/der Bietergemeinschaft als Anlage dem Angebot beizufügen).
3.
Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß Vordruck "Eigenerklärung gemäß § 6 Absatz 3 VOL/A bzw. § 7
Absatz 1 VOL/A EG" (Wirt 321) - siehe unter: http://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/formulare/
Eigenerklärung gemäß § 6 Absatz 3 VOL/A bzw. § 7 Absatz 1 VOL/A EG
Ich erkläre/Wir erklären, dass:
— mein/unser Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet ist, bzw. entsprechende gewerberechtliche Erlaubnisse erteilt wurden;
— Mein/unser Unternehmen im entsprechenden Register eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist;
— eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen wurde;
— die für die Ausführung der Leistung vorgesehenen Personen entsprechend zertifiziert, bzw. qualifiziert sind;
— ich/wir meinen/unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen bin/sind und ermächtigen den Auftraggeber, Auskünfte über die Meldedateien personenunabhängig einzuholen bzw. lege(n) diese auf Verlangen des Auftraggebers vor;
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— ich/wir meinen/unseren Verpflichtungen der Beiträge zu den Krankenversicherungen undBerufsgenossenschaften nachgekommen sind und auch weiterhin nachkommen;
— ich/wir in den letzen zwei Jahren nicht zu einer Geldbuße gemäß § 21 Arbeitnehmer-entsendegesetz bzw. § 16 Mindestarbeitsbedingungengesetz von mehr als 2.500 EUR belegt worden bin/sind und mir/uns kein aktueller Verstoß gegen die o.a. Vorschriften und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen oder bekannt ist;
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— mir/uns nicht bekannt ist, dass im Berliner Korruptionsregister eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen;
— ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfülle(n);
— zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über mein/unser Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
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— ich/wir die staatlichen Sicherheitsvorschriften (insbesondere Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz einschließlich der dazugehörigen Rechtsverordnungen, ins-besondere ArbeitsstättenV, DruckluftV, GefahrstoffV, BetriebssicherheitsV, PSA-BenutzungsV, LastenhandhabungsV) und die Sicherheitsvorschriften der Berufsgenossenschaften einhalten;
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— die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungs-gesetzes, bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhalten.
Ich/Wir erklären mein/unser Einverständnis, dass der Auftraggeber die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen durch Stichproben am Ort der Leistung sowie anhand von vorzulegenden Belegen prüfen kann.
Die Belege müssen mindestens enthalten:
— die Namen der für die Auftragerfüllung eingesetzten gewerblichen Arbeitnehmer,
— die im Rahmen der Auftragserfüllung von diesem Monat der Stichprobe geleisteten Arbeitsstunden sowie,
— die an die gewerblichen Arbeitnehmer gezahlten Brutto-Stundenlöhne ohne Zuschläge.
Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, Löhne und Gehälter - auch ausländischer Beschäftigter, sofern diese die Leistung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland erbringen - mindestens monatlich über Gehaltskonten zu überweisen und vollständige, prüffähige, deutschsprachige Unterlagen über die Beschäftigungsverhältnisse im Unternehmen bereitzuhalten und auf Anforderung dem Auftraggeber vorzulegen.
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Ich verpflichte mich/Wir verpflichten uns, im potenziellen Auftragsfall gemäß Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw.
Mindestarbeitsbedingungengesetz personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Wohnanschrift) bekannt zu geben.
Ich verpflichte mich/Wir verpflichten uns, Nachunternehmer nur unter der Voraussetzung zu beauftragen, dass der Nachunternehmer eine gleichlautende Erklärung abgibt.
Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung meinen/unseren Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zu Folge haben und mein/unser Unternehmen bis zur Dauer von zwei Jahren von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden kann.
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(Ort, Datum) (Unterschrift, Firmenstempel)
Alternativ ist die Vorlage der Bescheinigung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin zur Aufnahme in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV-Bescheinigung) bzw. eine Bescheinigung anderer geeigneter Präqualifikationsstellen möglich.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des jeweiligen vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
Nachweis einer über die gesamte Vertragslaufzeit gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall von mindestens 3 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden sowie 1 000 000 EUR für Vermögensschäden sowie 1 000 000 EUR für Verkehrs- und Transportschäden. Falls eine entsprechende Versicherung bei Angebotsabgabe nicht besteht, muss mit dem Angebot eine rechtverbindliche Erklärung eines Versicherers oder Versicherungsvermittlers abgegeben werden, aus der hervorgeht, dass die Versicherung im Auftragsfall mit den vorbenannten Deckungssummen abgeschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrags muss der Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Erklärungen/Angaben/Nachweise sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen:
1. Angaben zur Erfahrung mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen in Art und Umfang vergleichbar sind (Referenzen, gemäß Vordruck) aus den Jahren 2011 -2014.
Die Angaben sind in Form einer Darstellung von Referenzleistungen zu machen.
Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten:
— Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber,
— mit Telefonnummer, E-Mail und Fax. Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu:
— Auftragsinhalt und -umfang,
— Ausführungsort(e),
— Ausführungszeitraum
— Auftragswert (Brutto)
2. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist der ausgefüllte „Leitfaden zur Konzeptdarstellung“ vorzulegen gemäß Vordruck unter Angabe der:
— Räumlichkeiten (Standort/e)
— Mitarbeiter (Anzahl der Mitarbeiter? Welche Qualifikationen haben diese?)
— Fuhrpark (Anzahl der Fahrzeuge, Modelle, Nutzlast, Ladevolumen, Baujahr; entsprechen die Fahrzeuge den Berliner Umweltvorschriften?)
— Verfahren zum Datenschutz/Datensicherheit gemäß Nr. 10 des Vertrages (Sind Ihren Mitarbeitern die einschlägigen
Bestimmungen des Datenschutzes bekannt? Wie werden die Mitarbeiter auf die datenschutzrechtliche Behandlung der
Sendungen hingewiesen bzw. gemäß der Postdienste- Datenschutzverordnung zu deren Beachtung förmlich verpflichtet?
Innerhalb welcher Zeiträume erfolgt eine Auffrischung dieser Kenntnisse (Schulungen)? Wie sind die Sendungen gegen einen Zugriff von Fremden gesichert (Angaben zu Räumlichkeiten, Transport, Behältern etc.)?
3. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist die ausgefüllte Unterlage „Bieterqualifikation/Betriebsablauf“ vorzulegen gemäß Vordruck unter Angabe der/des:
— Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität bezüglich der Abholung der Sendungen (Übernahmeprotokolle, Nachweise, Belege (Muster), ggf. Bereitstellung der Software)
— Musters des Firmenausweises gem. Punkt 11.2 des Vertrages
— Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität bei nicht zugestellten Sendungen (Benachrichtigung der Empfänger, Sendungsrücklauf, Art der Sendungsverfolgung,
Reklamationsbearbeitung mit Fristen)
— Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, insbesondere Organisationskonzept (ausführliche Beschreibung: Wer ist verantwortlich für die Leistungserbringung? Wie organisieren Sie grundsätzlich den Zutritt zu den Häusern, die Art der Verteilung, etc.)?
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen!
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen!
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter;
Sofern das Angebot als Bietergemeinschaft vorgelegt wird, ist eine Erklärung (gemäß Vordruck) mit dem Angebot einzureichen, aus der sich die Namen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, die gesamtschuldnerische Haftung sowie ein bevollmächtigter Vertreter, der auch zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung gegenüber den Mitgliedern der Bietergemeinschaft berechtigt ist, und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergeben.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Siehe Vergabeunterlagen; insbesondere gelten folgende Angebotsbedingungen:
1.
Eigenerklärung gemäß Vordruck "Erklärung über Maßnahmen zur Frauenförderung und/oder zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie" nach § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz i.V.m. § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung - siehe http://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/formulare/
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2.
Eigenerklärung gemäß Vordruck "Erklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen" nach § 1 Abs. 2, 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz - siehe http://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/formulare/
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Draheim
URL der Teilnahme: http://www.vergabeplattform.berlin.de/ 🌏
Name: Landesverwaltungsamt Berlin
Postanschrift: Postfach
Kontaktperson: Netzband
Telefon: +49 30901396349 📞
E-Mail: sbvinfo@lvwa.berlin.de 📧
URL der Dokumente: http://www.berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Teilnahme: http://www.berlin.de/landesverwaltungsamt 🌏
URL der Dokumente: http://www.vergabeplattform.berlin.de/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 18-2014
Zusätzliche Informationen
1.
Die Abforderung der Unterlagen ist ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabeplattform.berlin.de
möglich. Für den kostenlosen Erhalt der Unterlagen ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Hierfür wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36 EUR erhoben. Nach erfolgreicher Registrierung
kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen. Die Bewerber werden per
E-Mail zum Herunterladen der Vergabeunterlagen aufgefordert. Die Abgabe der Angebote kann wahlweise
elektronisch (mit Signatur) oder konventionell in Papierform erfolgen.
2.
Die Bieter haben zu beachten, dass das Angebot an den dafür vorgesehenen Stellen rechtsverbindlich
unterzeichnet ist. Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die elektronische Signatur
die händische Unterschrift. Das Angebot einer Bietergemeinschaft ist entweder von allen Mitgliedern einer
Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter
unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
3.
Die Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat entweder
schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens 18-2014 auf dem verschlossenen Behältnis/Umschlag zu
erfolgen oder über die Vergabeplattform des Landes Berlin. http://www.vergabeplattform.berlin.de . Zur Nutzung
der Vergabeplattform ist eine Anmeldung erforderlich und bei elektronischer Abgabe eines Angebotes eine
Signatur. Die Übersendung per Telefax oder mittels E-Mail, ist nicht zulässig. Angebote, die per Fax oder per
Email übersandt werden, werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
4.
Die Übermittlung von Fragen an den Auftraggeber hat ausschließlich schriftlich / per Fax / E-Mail unter Angabe
des Aktenzeichens 18-2014 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht
beantwortet. Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben müssen bis spätestens 7
Tage vor Ablauf der Angebotsfrist angefordert werden.
5.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind dem Angebot vollständig beizufügen, es sei denn, der
Auftraggeber hat ausdrücklich etwas anders bestimmt. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können
in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters/
der Bietergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. Dies können
insbesondere ein Bundes- oder Gewerbezentralregisterauszug sein. Es wird darauf hingewiesen, dass nur
die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht
sind. Angebote, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Die in Ziffer III.1.4) der
Bekanntmachung geforderten Nachweise sind Mindestanforderungen.
6.
Der Auftraggeber behält sich ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor. Insbesondere sind erst im Rahmen
der „Bieterqualifikation/Betriebsablauf“ auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die beim Bieter
verantwortlichen Personen für die Leistungserbringung anzugeben.
7.
Die Teile des Angebotes, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten oder aus anderen wichtigen
Gründen dem Geheimschutz unterliegen, sind entsprechend zu kennzeichnen.
8.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen
Bestimmungen bei den Regelungen der §§ 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz
entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die
Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen
Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen.
Als Nachweis werden die für den Zuschlag in Betracht kommenden Bieter vom Auftraggeber aufgefordert, eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
9.
Der Auftraggeber behält sich vor, die nach § 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 08. Juli 2010
in der jeweils geltenden Fassung verlangten Nachweise von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zu
verlangen. Insoweit heißt es in BerlAVG § 4:
(1) Die Vergabestellen können von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, für den Fall, dass
dieser keine gültige Bescheinigung aus dem Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis oder dem
Präqualifikationsverzeichnis vorlegt, durch Unterlagen, die nicht älter als sechs Monate sein dürfen, den
Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen fordern. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von
dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger, der zuständigen in- oder ausländischen
Sozialkasse, soweit der Betrieb des Bieters Bauaufträge im Sinne des § 99 Absatz 3 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausführt und von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine
gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Die Angaben zu Satz 1 können durch eine
Bescheinigung des ausländischen Staates nachgewiesen werden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
(2) Soll die Ausführung eines Teils des Auftrages einem Nachunternehmer übertragen werden, so kann die Vergabestelle bei der Auftragserteilung auch die auf den Nachunternehmer lautenden Nachweise gemäß
Absatz 1 fordern.
10.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen
sowie technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Nachunternehmer/verbundene
Unternehmen/sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und
diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist der Nachweis (gemäß
Vordruck) zu erbringen, dass ihm/ihr die erforderlichen Mittel bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung
stehen durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen.
11.
Im Übrigen gelten die Anforderungen der Vergabeunterlagen.
12.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen „Konzeptdarstellung“ sowie „Bieterqualifikation
Betriebsablauf“ nur bei Bedarf von einzelnen Bietern, welche ihm beispielsweise unbekannt sind oder aber bei
denen Zweifel an der Eignung bestehen, abzufordern.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: matthias.bogenschneider@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138498 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verfahrensverstöße mit den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Eine Antragsfrist von 15 Kalendertage besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe einer Rüge übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 173-306473 (2014-09-05)
Ergänzende Angaben (2014-09-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-09-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-09-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 186-328091
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 173-306473
ABl. S-Ausgabe: 186
Quelle: OJS 2014/S 186-328091 (2014-09-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 102 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 007-008382
ABl. S-Ausgabe: 7

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-01 📅
Name: Menüpartner GmbH
Postanschrift: Plauener Straße 161
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13053
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: g.eildermann@menuepartner.de 📧
Internetadresse: http://www.menuepartner.de/ 🌏

2️⃣
Name: Deutsche Post AG/DHL
Postanschrift: Sträßchensweg 10
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
E-Mail: erik.zimmermann@dhl.com 📧
Internetadresse: http://www.dhl.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: matthias.bogenschneider@senwtf.berlin.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2015/S 007-008382 (2015-01-07)