Der GKV-Spitzenverband benötigt externe Unterstützung im Bereich Data-Warehousing in einer Teradata-basierten Umgebung (Release 14.10 unter SuSe-LINUX). Für die derzeit 85 zu bewirtschaftenden ETL-Prozesse existiert ein eigenes Entwicklungsframework („DWH-Load“). Ziel ist es, eine standardisierte, schlanke, performante, transparente und revisionssichere Verarbeitung der Daten (Importe wie Exporte) zu gewährleisten. Die zu vergebenden Aufgaben betreffen: Konzeptionsunterstützung, Programmierung/Pflege, Entwicklertests und Dokumentation von ETL-Prozessen. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit den fachverantwortlichen Fachbereichen im GKV-Spitzenverband, dem Bereich BI des GKV-Spitzenverbandes sowie dem externen RZ-Dienstleister (der Fa. ITSG) erfolgen. Eine weitere zu vergebende Aufgabe wird die Neuentwicklung bzw. Pflege- und Weiterentwicklung der (derzeit 4) vorhandenen eigenentwickelten Teradata-basierten Viewpoint-Portlets sein. Das Entwicklerwerkzeug hierfür ist das PDK 14.00. Die Entwicklungsarbeiten finden auf der Entwicklungs- und QS-Maschine des GKV-Spitzenverbandes statt. Der Zugriff erfolgt entweder vom Standort des GKV-Spitzenverbandes in Berlin oder über eine eigens beim Auftragnehmer einzurichtende Entwicklungs-Umgebung statt. Das Remote-Arbeiten ist unter Einhaltung technischer Vorgaben des GKV-Spitzenverbandes möglich. Auftragsvolumen: Der GKV-Spitzenverband geht von einem Gesamtauftragsvolumen von ca. 2 000 000 EUR über die Vertragslaufzeit von 4 Jahren aus. Dabei ist von einer konstanten Arbeitsauslastung auszugehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Business-Intelligence-Software
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von Business-Intelligence-Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: GKV-Spitzenverband
Postanschrift: Reinhardtstraße 30
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gkv-spitzenverband.de🌏
E-Mail: vergabestelle@gkv-spitzenverband.de📧
Fax: +49 302062888989 📠
1. Auftraggeber ist der GKV-Spitzenverband. Der GKV-Spitzenverband ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Er gestaltet die Rahmenbedingungen für einen intensiven Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Gesundheit der 70 000 000 Versicherten steht dabei im Mittelpunkt seines Handelns.
2. Die hier ausgeschriebene Leistung wird im Nicht Offenen Verfahren nach § 101 Abs. 3 GWB i.V.m. § 3 Abs. 2 EG VOL/A vergeben.
Die Vergabebekanntmachung enthält alle Bedingungen zur Teilnahme am Verfahren. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages sind zwingend Formblätter zu verwenden sowie eine Aufgabenbeschreibung zu beachten, die unter vergabestelle@gkv-spitzenverband.de abzurufen sind. Im Rahmen des hier gewählten Nicht Offenen Verfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb haben interessierte Unternehmen auf Grundlage und unter Beachtung der Vergabebekanntmachung einen schriftlichen Teilnahmeantrag zu erarbeiten und beim Auftraggeber einzureichen. Im Ergebnis der Eignungsprüfung, die der Auftraggeber nach Ablauf der Teilnahmefrist unter Beachtung des unter Ziffer IV.1.2) beschriebenen Verfahrens durchführen wird, werden aus dem Kreis der Teilnehmer Bewerber ausgewählt, die anschließend zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Im Rahmen der Angebotserstellung werden die Bewerber die Gelegenheit haben, einen Fragenkatalog vor dem Hintergrund der Aufgabenbeschreibung zu bearbeiten.
3. Der Teilnahmeantrag muss mit allen geforderten Angaben und Nachweisen
— in einer Originalfassung (gelocht, im Ordner oder Hefter, kopierfähig, auf keinen Fall geleimt, gebunden o. ä.) sowie
— in einer einfachen Kopie und zudem,
— als kopierbare Datei (in einem gängigen und marktüblichen Dateiformat, z. B. MS-Word (.doc.x) oder Adobe Acrobat (.pdf) auf einem Datenträger (CD-ROM oder USB-Stick)
eingereicht werden. Bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und der Kopie oder der eingereichten Datei gilt der Inhalt des Originals.
Der vollständige Teilnahmeantrag (Originalexemplar, einfache Kopie und Datenträger) ist in einem Umschlag zu verpacken, sicher und fest zu verschließen (keine Adhäsionsverschlüsse o. ä.!) und ausschließlich mit folgender Aufschrift zu versehen: „Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Pflege und Weiterentwicklung Data Warehouse (Teradata)“.
Dieser fest verschlossene Umschlag ist in einen weiteren Umschlag aufzunehmen und unter Angabe des Absenders (Name (Firma) und Anschrift des Bewerbers an folgende Anschrift (= Kontaktstelle) zu richten:
GKV-Spitzenverband
Vergabestelle
Frau Jana Frohberg
Reinhardtstraße 30
10117 Berlin.
4. Teilnahmeanträge, die nicht alle der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten, können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. Der GKV-Spitzenverband behält sich vor, nach dem Ende der Teilnahmefrist fehlende Bescheinigungen, Angaben oder Erklärungen unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber hierauf besteht nicht.
5. Etwaige Rückfragen oder der Wunsch nach zusätzlichen Auskünften sind schriftlich in deutscher Sprache ebenfalls an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Spätester Zeitpunkt für den Eingang dieser Rückfragen oder dem Verlangen nach weiteren Auskünften ist.
7. April 2014.
6. Die Bewerber sind verpflichtet sicherzustellen, dass Informationen des Auftraggebers zur Kenntnis genommen und bei der Erstellung des Teilnahmeantrages berücksichtigt werden. Insbesondere ist sicherzustellen, dass während des Verfahrens die durch den Auftraggeber versandten E-Mails erhalten und berücksichtigt werden können. Es erfolgt kein zweiter Versand der E-Mails bei Abwesenheitsmitteilungen.
7. Der Auftraggeber beabsichtigt Ende KW. 17 die Bewerber über das Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs zu informieren und zugleich die erfolgreichen Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
1. Auftraggeber ist der GKV-Spitzenverband. Der GKV-Spitzenverband ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Er gestaltet die Rahmenbedingungen für einen intensiven Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Gesundheit der 70 000 000 Versicherten steht dabei im Mittelpunkt seines Handelns.
2. Die hier ausgeschriebene Leistung wird im Nicht Offenen Verfahren nach § 101 Abs. 3 GWB i.V.m. § 3 Abs. 2 EG VOL/A vergeben.
Die Vergabebekanntmachung enthält alle Bedingungen zur Teilnahme am Verfahren. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages sind zwingend Formblätter zu verwenden sowie eine Aufgabenbeschreibung zu beachten, die unter vergabestelle@gkv-spitzenverband.de abzurufen sind. Im Rahmen des hier gewählten Nicht Offenen Verfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb haben interessierte Unternehmen auf Grundlage und unter Beachtung der Vergabebekanntmachung einen schriftlichen Teilnahmeantrag zu erarbeiten und beim Auftraggeber einzureichen. Im Ergebnis der Eignungsprüfung, die der Auftraggeber nach Ablauf der Teilnahmefrist unter Beachtung des unter Ziffer IV.1.2) beschriebenen Verfahrens durchführen wird, werden aus dem Kreis der Teilnehmer Bewerber ausgewählt, die anschließend zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Im Rahmen der Angebotserstellung werden die Bewerber die Gelegenheit haben, einen Fragenkatalog vor dem Hintergrund der Aufgabenbeschreibung zu bearbeiten.
3. Der Teilnahmeantrag muss mit allen geforderten Angaben und Nachweisen
— in einer Originalfassung (gelocht, im Ordner oder Hefter, kopierfähig, auf keinen Fall geleimt, gebunden o. ä.) sowie
— in einer einfachen Kopie und zudem,
— als kopierbare Datei (in einem gängigen und marktüblichen Dateiformat, z. B. MS-Word (.doc.x) oder Adobe Acrobat (.pdf) auf einem Datenträger (CD-ROM oder USB-Stick)
eingereicht werden. Bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und der Kopie oder der eingereichten Datei gilt der Inhalt des Originals.
Der vollständige Teilnahmeantrag (Originalexemplar, einfache Kopie und Datenträger) ist in einem Umschlag zu verpacken, sicher und fest zu verschließen (keine Adhäsionsverschlüsse o. ä.!) und ausschließlich mit folgender Aufschrift zu versehen: „Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Pflege und Weiterentwicklung Data Warehouse (Teradata)“.
Dieser fest verschlossene Umschlag ist in einen weiteren Umschlag aufzunehmen und unter Angabe des Absenders (Name (Firma) und Anschrift des Bewerbers an folgende Anschrift (= Kontaktstelle) zu richten:
GKV-Spitzenverband
Vergabestelle
Frau Jana Frohberg
Reinhardtstraße 30
10117 Berlin.
4. Teilnahmeanträge, die nicht alle der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten, können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. Der GKV-Spitzenverband behält sich vor, nach dem Ende der Teilnahmefrist fehlende Bescheinigungen, Angaben oder Erklärungen unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber hierauf besteht nicht.
5. Etwaige Rückfragen oder der Wunsch nach zusätzlichen Auskünften sind schriftlich in deutscher Sprache ebenfalls an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Spätester Zeitpunkt für den Eingang dieser Rückfragen oder dem Verlangen nach weiteren Auskünften ist.
7. April 2014.
6. Die Bewerber sind verpflichtet sicherzustellen, dass Informationen des Auftraggebers zur Kenntnis genommen und bei der Erstellung des Teilnahmeantrages berücksichtigt werden. Insbesondere ist sicherzustellen, dass während des Verfahrens die durch den Auftraggeber versandten E-Mails erhalten und berücksichtigt werden können. Es erfolgt kein zweiter Versand der E-Mails bei Abwesenheitsmitteilungen.
7. Der Auftraggeber beabsichtigt Ende KW. 17 die Bewerber über das Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs zu informieren und zugleich die erfolgreichen Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der GKV-Spitzenverband benötigt externe Unterstützung im Bereich Data-Warehousing in einer Teradata-basierten Umgebung (Release 14.10 unter SuSe-LINUX). Für die derzeit 85 zu bewirtschaftenden ETL-Prozesse existiert ein eigenes Entwicklungsframework („DWH-Load“). Ziel ist es, eine standardisierte, schlanke, performante, transparente und revisionssichere Verarbeitung der Daten (Importe wie Exporte) zu gewährleisten.
Der GKV-Spitzenverband benötigt externe Unterstützung im Bereich Data-Warehousing in einer Teradata-basierten Umgebung (Release 14.10 unter SuSe-LINUX). Für die derzeit 85 zu bewirtschaftenden ETL-Prozesse existiert ein eigenes Entwicklungsframework („DWH-Load“). Ziel ist es, eine standardisierte, schlanke, performante, transparente und revisionssichere Verarbeitung der Daten (Importe wie Exporte) zu gewährleisten.
Die zu vergebenden Aufgaben betreffen: Konzeptionsunterstützung, Programmierung/Pflege, Entwicklertests und Dokumentation von ETL-Prozessen. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit den fachverantwortlichen Fachbereichen im GKV-Spitzenverband, dem Bereich BI des GKV-Spitzenverbandes sowie dem externen RZ-Dienstleister (der Fa. ITSG) erfolgen.
Die zu vergebenden Aufgaben betreffen: Konzeptionsunterstützung, Programmierung/Pflege, Entwicklertests und Dokumentation von ETL-Prozessen. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit den fachverantwortlichen Fachbereichen im GKV-Spitzenverband, dem Bereich BI des GKV-Spitzenverbandes sowie dem externen RZ-Dienstleister (der Fa. ITSG) erfolgen.
Eine weitere zu vergebende Aufgabe wird die Neuentwicklung bzw. Pflege- und Weiterentwicklung der (derzeit 4) vorhandenen eigenentwickelten Teradata-basierten Viewpoint-Portlets sein. Das Entwicklerwerkzeug hierfür ist das PDK 14.00.
Die Entwicklungsarbeiten finden auf der Entwicklungs- und QS-Maschine des GKV-Spitzenverbandes statt. Der Zugriff erfolgt entweder vom Standort des GKV-Spitzenverbandes in Berlin oder über eine eigens beim Auftragnehmer einzurichtende Entwicklungs-Umgebung statt. Das Remote-Arbeiten ist unter Einhaltung technischer Vorgaben des GKV-Spitzenverbandes möglich.
Die Entwicklungsarbeiten finden auf der Entwicklungs- und QS-Maschine des GKV-Spitzenverbandes statt. Der Zugriff erfolgt entweder vom Standort des GKV-Spitzenverbandes in Berlin oder über eine eigens beim Auftragnehmer einzurichtende Entwicklungs-Umgebung statt. Das Remote-Arbeiten ist unter Einhaltung technischer Vorgaben des GKV-Spitzenverbandes möglich.
Auftragsvolumen: Der GKV-Spitzenverband geht von einem Gesamtauftragsvolumen von ca. 2 000 000 EUR über die Vertragslaufzeit von 4 Jahren aus. Dabei ist von einer konstanten Arbeitsauslastung auszugehen.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: SV 14-9001
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister des Herkunftslandes oder eines vergleichbaren Nachweises, der nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist sein darf;
Sofern der Bewerber, das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte nicht im Handelsregister verzeichnet sind, genügt eine Eigenerklärung über die Haftungs- und Eigentumsverhältnisse,
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 Abs. 4 und 6 EG VOL/A genannten Tatbestände.
Hinweis: Die unter 1. und 2. aufgeführten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist.
Hinweis: Die Erklärung ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Kurze Eigendarstellung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft mit Auskünften in Bezug auf das Spektrum der gesamten Geschäftstätigkeit sowie im speziellen die Art und den Umfang der Entwicklungsleistungen in den Themengebieten ETL-Entwicklung und ggf. Entwicklungsarbeiten von Portlets.
1. Kurze Eigendarstellung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft mit Auskünften in Bezug auf das Spektrum der gesamten Geschäftstätigkeit sowie im speziellen die Art und den Umfang der Entwicklungsleistungen in den Themengebieten ETL-Entwicklung und ggf. Entwicklungsarbeiten von Portlets.
2. Angaben zur Anzahl der für die Leistungserbringung qualifizierten Personen, die der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beschäftigt. Hierzu sind die jahresdurchschnittlich in den Unternehmen beschäftigten Personen der letzten 3 Geschäftsjahre zu zählen, die eine der folgenden Teradata Zertifizierungen hatte (Certified Master, Certified Enterprise Architekt oder Certified Solution Developer) oder nachweislich vergleichbare Qualifikationen besitzt. Wertung:
2. Angaben zur Anzahl der für die Leistungserbringung qualifizierten Personen, die der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft beschäftigt. Hierzu sind die jahresdurchschnittlich in den Unternehmen beschäftigten Personen der letzten 3 Geschäftsjahre zu zählen, die eine der folgenden Teradata Zertifizierungen hatte (Certified Master, Certified Enterprise Architekt oder Certified Solution Developer) oder nachweislich vergleichbare Qualifikationen besitzt. Wertung:
Anzahl/Punkt-Wert
>15/10
11-15/8
6-10/6
1-5/4
3. Angabe von drei Referenzleistungen aus den letzten 3 Jahren vor Ende der Teilnahmefrist für ETL-Entwicklungsarbeiten, die mit dem hier zu vergebenden Auftrag nach Art, Umfang und Schwierigkeit vergleichbar sind.
Für die Beurteilung der Vergleichbarkeit der Referenzleistung mit dem ausgeschriebenen Auftrag muss der Bewerber imstande sein, in der Gesamtschau sämtliche der Aufgaben und Tätigkeiten lückenlos abzudecken.
Folgende Leistungen sind je Projektreferenz konkret zu schildern, damit ersichtlich wird, inwieweit diese vergleichbar sind mit dem zu vergebenden Auftrag. Hierzu sollte auch die beim Auftraggeber anzufordernde Aufgabenbeschreibung herangezogen werden. Es sind je Referenz in Summe maximal 15 Punkte erreichbar.
Folgende Leistungen sind je Projektreferenz konkret zu schildern, damit ersichtlich wird, inwieweit diese vergleichbar sind mit dem zu vergebenden Auftrag. Hierzu sollte auch die beim Auftraggeber anzufordernde Aufgabenbeschreibung herangezogen werden. Es sind je Referenz in Summe maximal 15 Punkte erreichbar.
(i) Die Tätigkeiten/Aufgaben sind zu benennen (vergeben werden 0 bis max. 5 Punkte)
Tätigkeit/Aufgabe/Punkt-Wert:
A) ETL Entwicklung mit Teradata-Utilities und SQL (ohne DI-Tools)/5,
B) Meta-Datenhandling aller Verarbeitungsschritte und Logging/2,
C) ETL-Konzeptionsunterstützung/1,
D) DB-Design/1,
E) Verarbeiten von Prüfregeln/3,
F) Implementation, Durchführung von (Entwickler)-Tests/2,
G) Dokumentation/1.
Der Punkt A) muss in allen drei Projekten durchgeführt worden sein. Jede andere Aufgabe bzw. Tätigkeit muss in mindestens 2 der vorgelegten Referenzen durchgeführt worden sein. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, so deckt der Bewerber nicht wie gefordert das gesamte Leistungsspektrum ab und der Teilnahmeantrag wird wegen dieser Lücken ausgeschlossen.
Der Punkt A) muss in allen drei Projekten durchgeführt worden sein. Jede andere Aufgabe bzw. Tätigkeit muss in mindestens 2 der vorgelegten Referenzen durchgeführt worden sein. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, so deckt der Bewerber nicht wie gefordert das gesamte Leistungsspektrum ab und der Teilnahmeantrag wird wegen dieser Lücken ausgeschlossen.
(ii) Die Branchezugehörigkeit der Kunden der Referenzprojekte ist zu benennen (vergeben werden 0 bis max. 5 Punkte)
Branche/Punkt-Wert:
A) Gesetzliche oder Private Krankenversicherungen (GKV/PKV) (Versicherung bzw. Kasse oder Verbände)/5,
B) Verbände von Leistungserbringern in der Krankenversicherung/4,
C) Öffentliche Hand/3,
D) Versicherungen/Banken/2,
E) Industrie/Handel/1.
(iii) Es ist das Leistungsvolumen der einzelnen Referenzprojekte zu benennen (max. 5 Punkte)
Personentage/Punkt-Wert:
A) größer >601/5,
B) 401-600/4,
C) 201-400/3,
D) 0-200/2.
4. Angabe von 3 Referenzleistungen aus den letzten 3 Jahren vor Ende der Teilnahmefrist für Entwicklungsarbeiten von Portlets, die idealerweise eine Anbindung an eine Teradata-Datenbank beinhalten und mit Teradata-Viewpoint umgesetzt wurden. Werden weniger als 3 Referenzen vorgelegt, wird der Bewerber nicht ausgeschlossen. Es werden dann für diesen Teil keine Punkte vergeben.
4. Angabe von 3 Referenzleistungen aus den letzten 3 Jahren vor Ende der Teilnahmefrist für Entwicklungsarbeiten von Portlets, die idealerweise eine Anbindung an eine Teradata-Datenbank beinhalten und mit Teradata-Viewpoint umgesetzt wurden. Werden weniger als 3 Referenzen vorgelegt, wird der Bewerber nicht ausgeschlossen. Es werden dann für diesen Teil keine Punkte vergeben.
Mit den 3 Referenzprojekten (auch einzelne Portlets aus je unterschiedlichen Verwendungszusammenhängen) muss der Bewerber den Fachzusammenhang kurz schildern und die technische Komplexität des Portlets und seiner Arbeitsweise darstellen (auch durch Screenshots). Ziel ist die Beurteilung der Vergleichbarkeit einer jeden Referenzleistung mit dem ausgeschriebenen Auftrag. (Nicht gemeint ist das Customizing oder Befüllen vorhandener Portlets von bestehenden Anwendungen oder Tools, wie zum Beispiel dem Portal einer BI-Suite).
Mit den 3 Referenzprojekten (auch einzelne Portlets aus je unterschiedlichen Verwendungszusammenhängen) muss der Bewerber den Fachzusammenhang kurz schildern und die technische Komplexität des Portlets und seiner Arbeitsweise darstellen (auch durch Screenshots). Ziel ist die Beurteilung der Vergleichbarkeit einer jeden Referenzleistung mit dem ausgeschriebenen Auftrag. (Nicht gemeint ist das Customizing oder Befüllen vorhandener Portlets von bestehenden Anwendungen oder Tools, wie zum Beispiel dem Portal einer BI-Suite).
Für jedes Projekt/Portlet werden in zweier Schritten 0 bis max. 10 Punkte vergeben. Insgesamt sind max. 30 Punkte erreichbar.
Erbrachte Entwicklungs-Leistung/Punkt-Wert:
A) mit Teradata Viewpoint PDK und mit Teradata -Datenbank-Zugriff/10,
B) mit Java und mit Teradata -Datenbank-Zugriff/8,
C) mit anderen (zu benennenden) Werkzeugen und mit beliebigem Datenbank-Zugriff/6,
D) mit anderen (zu benennenden) Werkzeugen ohne Datenbank-Zugriff/2.
5. Für das Gesamtprojekt ist die Erfüllung weiterer Anforderungen von Bedeutungen. Hier sind jeweils zwei Referenzen zu benennen und die durchgeführte Leistung zu skizzieren. Beide Leistungen können in jeweils anderen Projektzusammenhängen erbracht worden sein. Sollten die Referenzen allerdings Teil der Referenzprojekte gewesen sein, so ist je Thema 1 Zusatzpunkt zu erreichen.
5. Für das Gesamtprojekt ist die Erfüllung weiterer Anforderungen von Bedeutungen. Hier sind jeweils zwei Referenzen zu benennen und die durchgeführte Leistung zu skizzieren. Beide Leistungen können in jeweils anderen Projektzusammenhängen erbracht worden sein. Sollten die Referenzen allerdings Teil der Referenzprojekte gewesen sein, so ist je Thema 1 Zusatzpunkt zu erreichen.
Erbrachte Leistung/maximaler Punkt-Wert
A) Konzeption und Implementation eines Workload-Managements/3+1,
B) Durchführung ETL-relevanten Arbeiten im Rahmen von DB-Releasewechseln (z. B. Impact-Analyse, Testszenarien)/2+1.
Hinweis: Bewerbergemeinschaften können alle unter Ziff. III.2.3) geforderten Nachweise gemeinsam erbringen.
Beabsichtigt der Bewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten eines Dritten (Unterauftragnehmers) zu bedienen, so muss dieser Dritte seine finanzielle, wirtschaftliche und technische (fachliche) Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der Bekanntmachung und unter Verwendung der beim Auftraggeber anzufordernden Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss der Dritte seine persönliche Lage (Ziff. III.2.1) individuell und vollständig nachweisen.
Beabsichtigt der Bewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten eines Dritten (Unterauftragnehmers) zu bedienen, so muss dieser Dritte seine finanzielle, wirtschaftliche und technische (fachliche) Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der Bekanntmachung und unter Verwendung der beim Auftraggeber anzufordernden Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss der Dritte seine persönliche Lage (Ziff. III.2.1) individuell und vollständig nachweisen.
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages hat der Bewerber den Anteil am Auftrag anzugeben, welchen er ggf. an Unterauftragnehmer vergeben will sowie die die vorgesehenen Subunternehmer zu benennen. Die von jedem Unterauftragnehmer abzugebende Verpflichtungserklärung ist mit Angebotsabgabe, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages hat der Bewerber den Anteil am Auftrag anzugeben, welchen er ggf. an Unterauftragnehmer vergeben will sowie die die vorgesehenen Subunternehmer zu benennen. Die von jedem Unterauftragnehmer abzugebende Verpflichtungserklärung ist mit Angebotsabgabe, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren als Bewerbergemeinschaft oder in anderer gemeinschaftlicher Form (im Weiteren einheitlich als Bewerbergemeinschaft bezeichnet) ist zulässig. Der Koordinierungsaufwand darf allerdings nicht beim Auftraggeber liegen. Ist eine Teilnahme als Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, so hat die Bewerbergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, wonach im Auftragsfall eine gesamtschuldnerische Haftung zugesichert wird. Zusätzlich ist eine Erklärung abzugeben, dass die Bewerbergemeinschaft nicht wettbewerbsbeschränkend im Sinne des § 1 GWB ist. Die Gründe für den Zusammenschluss der Bewerbergemeinschaft sind in einer formlosen Erklärung darzulegen. Darüber hinaus ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der den Teilnahmeantrag unterschreibt und im weiteren Verfahren Ansprechpartner der Bewerbergemeinschaft für den Auftraggeber ist.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Teilnahme am Vergabeverfahren als Bewerbergemeinschaft oder in anderer gemeinschaftlicher Form (im Weiteren einheitlich als Bewerbergemeinschaft bezeichnet) ist zulässig. Der Koordinierungsaufwand darf allerdings nicht beim Auftraggeber liegen. Ist eine Teilnahme als Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, so hat die Bewerbergemeinschaft eine rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, wonach im Auftragsfall eine gesamtschuldnerische Haftung zugesichert wird. Zusätzlich ist eine Erklärung abzugeben, dass die Bewerbergemeinschaft nicht wettbewerbsbeschränkend im Sinne des § 1 GWB ist. Die Gründe für den Zusammenschluss der Bewerbergemeinschaft sind in einer formlosen Erklärung darzulegen. Darüber hinaus ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der den Teilnahmeantrag unterschreibt und im weiteren Verfahren Ansprechpartner der Bewerbergemeinschaft für den Auftraggeber ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber prüft die unter Ziffer III.2.3) geforderten Angaben sowie Referenzprojekte (dort Punkte 2-5) und bewertet diese nach dem ebenfalls unter Ziffer III.2.3) dargestellten Punktesystem. Alle Bewerber, deren fachliche Leistungsfähigkeit gemessen am Punktwert das arithmetische Mittel übersteigt, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Der Auftraggeber prüft die unter Ziffer III.2.3) geforderten Angaben sowie Referenzprojekte (dort Punkte 2-5) und bewertet diese nach dem ebenfalls unter Ziffer III.2.3) dargestellten Punktesystem. Alle Bewerber, deren fachliche Leistungsfähigkeit gemessen am Punktwert das arithmetische Mittel übersteigt, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Jana Frohberg
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2009-11-25 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SV 14-9001
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2009/S 227-326418
Zusätzliche Informationen
1. Auftraggeber ist der GKV-Spitzenverband. Der GKV-Spitzenverband ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Er gestaltet die Rahmenbedingungen für einen intensiven Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Gesundheit der 70 000 000 Versicherten steht dabei im Mittelpunkt seines Handelns.
1. Auftraggeber ist der GKV-Spitzenverband. Der GKV-Spitzenverband ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Er gestaltet die Rahmenbedingungen für einen intensiven Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Gesundheit der 70 000 000 Versicherten steht dabei im Mittelpunkt seines Handelns.
2. Die hier ausgeschriebene Leistung wird im Nicht Offenen Verfahren nach § 101 Abs. 3 GWB i.V.m. § 3 Abs. 2 EG VOL/A vergeben.
Die Vergabebekanntmachung enthält alle Bedingungen zur Teilnahme am Verfahren. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages sind zwingend Formblätter zu verwenden sowie eine Aufgabenbeschreibung zu beachten, die unter vergabestelle@gkv-spitzenverband.de abzurufen sind. Im Rahmen des hier gewählten Nicht Offenen Verfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb haben interessierte Unternehmen auf Grundlage und unter Beachtung der Vergabebekanntmachung einen schriftlichen Teilnahmeantrag zu erarbeiten und beim Auftraggeber einzureichen. Im Ergebnis der Eignungsprüfung, die der Auftraggeber nach Ablauf der Teilnahmefrist unter Beachtung des unter Ziffer IV.1.2) beschriebenen Verfahrens durchführen wird, werden aus dem Kreis der Teilnehmer Bewerber ausgewählt, die anschließend zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Im Rahmen der Angebotserstellung werden die Bewerber die Gelegenheit haben, einen Fragenkatalog vor dem Hintergrund der Aufgabenbeschreibung zu bearbeiten.
Die Vergabebekanntmachung enthält alle Bedingungen zur Teilnahme am Verfahren. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages sind zwingend Formblätter zu verwenden sowie eine Aufgabenbeschreibung zu beachten, die unter vergabestelle@gkv-spitzenverband.de abzurufen sind. Im Rahmen des hier gewählten Nicht Offenen Verfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb haben interessierte Unternehmen auf Grundlage und unter Beachtung der Vergabebekanntmachung einen schriftlichen Teilnahmeantrag zu erarbeiten und beim Auftraggeber einzureichen. Im Ergebnis der Eignungsprüfung, die der Auftraggeber nach Ablauf der Teilnahmefrist unter Beachtung des unter Ziffer IV.1.2) beschriebenen Verfahrens durchführen wird, werden aus dem Kreis der Teilnehmer Bewerber ausgewählt, die anschließend zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Im Rahmen der Angebotserstellung werden die Bewerber die Gelegenheit haben, einen Fragenkatalog vor dem Hintergrund der Aufgabenbeschreibung zu bearbeiten.
3. Der Teilnahmeantrag muss mit allen geforderten Angaben und Nachweisen
— in einer Originalfassung (gelocht, im Ordner oder Hefter, kopierfähig, auf keinen Fall geleimt, gebunden o. ä.) sowie
— in einer einfachen Kopie und zudem,
— als kopierbare Datei (in einem gängigen und marktüblichen Dateiformat, z. B. MS-Word (.doc.x) oder Adobe Acrobat (.pdf) auf einem Datenträger (CD-ROM oder USB-Stick)
eingereicht werden. Bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und der Kopie oder der eingereichten Datei gilt der Inhalt des Originals.
Der vollständige Teilnahmeantrag (Originalexemplar, einfache Kopie und Datenträger) ist in einem Umschlag zu verpacken, sicher und fest zu verschließen (keine Adhäsionsverschlüsse o. ä.!) und ausschließlich mit folgender Aufschrift zu versehen: „Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Pflege und Weiterentwicklung Data Warehouse (Teradata)“.
Der vollständige Teilnahmeantrag (Originalexemplar, einfache Kopie und Datenträger) ist in einem Umschlag zu verpacken, sicher und fest zu verschließen (keine Adhäsionsverschlüsse o. ä.!) und ausschließlich mit folgender Aufschrift zu versehen: „Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Pflege und Weiterentwicklung Data Warehouse (Teradata)“.
Dieser fest verschlossene Umschlag ist in einen weiteren Umschlag aufzunehmen und unter Angabe des Absenders (Name (Firma) und Anschrift des Bewerbers an folgende Anschrift (= Kontaktstelle) zu richten:
GKV-Spitzenverband
Vergabestelle
Frau Jana Frohberg
Reinhardtstraße 30
10117 Berlin.
4. Teilnahmeanträge, die nicht alle der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten, können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. Der GKV-Spitzenverband behält sich vor, nach dem Ende der Teilnahmefrist fehlende Bescheinigungen, Angaben oder Erklärungen unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber hierauf besteht nicht.
4. Teilnahmeanträge, die nicht alle der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten, können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. Der GKV-Spitzenverband behält sich vor, nach dem Ende der Teilnahmefrist fehlende Bescheinigungen, Angaben oder Erklärungen unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber hierauf besteht nicht.
5. Etwaige Rückfragen oder der Wunsch nach zusätzlichen Auskünften sind schriftlich in deutscher Sprache ebenfalls an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Spätester Zeitpunkt für den Eingang dieser Rückfragen oder dem Verlangen nach weiteren Auskünften ist.
5. Etwaige Rückfragen oder der Wunsch nach zusätzlichen Auskünften sind schriftlich in deutscher Sprache ebenfalls an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Spätester Zeitpunkt für den Eingang dieser Rückfragen oder dem Verlangen nach weiteren Auskünften ist.
7. April 2014.
6. Die Bewerber sind verpflichtet sicherzustellen, dass Informationen des Auftraggebers zur Kenntnis genommen und bei der Erstellung des Teilnahmeantrages berücksichtigt werden. Insbesondere ist sicherzustellen, dass während des Verfahrens die durch den Auftraggeber versandten E-Mails erhalten und berücksichtigt werden können. Es erfolgt kein zweiter Versand der E-Mails bei Abwesenheitsmitteilungen.
6. Die Bewerber sind verpflichtet sicherzustellen, dass Informationen des Auftraggebers zur Kenntnis genommen und bei der Erstellung des Teilnahmeantrages berücksichtigt werden. Insbesondere ist sicherzustellen, dass während des Verfahrens die durch den Auftraggeber versandten E-Mails erhalten und berücksichtigt werden können. Es erfolgt kein zweiter Versand der E-Mails bei Abwesenheitsmitteilungen.
7. Der Auftraggeber beabsichtigt Ende KW. 17 die Bewerber über das Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs zu informieren und zugleich die erfolgreichen Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„§ 101 a GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b GWB Unwirksamkeit:
Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1. gegen § 101 a verstoßen hat..
§ 107 GWB Einleitung, Antrag:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zu Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“...
Es wird noch der folgende Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 7 Kalendertage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung nicht mehr unverzüglich im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird noch der folgende Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 7 Kalendertage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung nicht mehr unverzüglich im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
Quelle: OJS 2014/S 053-088720 (2014-03-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-06 📅
Name: BID Management Teradata GmbH
Postanschrift: Ulmer Straße 160
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86163
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Land: Deutschland 🇩🇪
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(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet,verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet,verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1. gegen § 101 a verstoßen hat.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabeiist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabeiist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.