Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Neubau Walther-Meißner-Bau, Abbestraße 2-12, 10587 Berlin; Tragwerksplanung Hochbau, VOF 21-460/14

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Tragwerksplanung (§ 49ff HOAI 2013, LPH 3-6, besondere Leistungen) für die Realisierung eines viergeschossigen, unterkellerten Neubaus eines Laborgebäudes der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt - Institut Berlin.
Für die Tieftemperaturforschung der PTB soll ein neues Laborgebäude auf dem gründerzeitlich geprägten und teilweise denkmalgeschützten Campus in Berlin-Charlottenburg errichtet werden. Die Nutzfläche beträgt ca. 2.870 m², die Bruttogrundfläche ca. 6.000 m² der Bruttorauminhalt ca. 25.000 m³. Die Labore sind schwingungsempfindlich und teilweise als Reinraum auszubilden.
Für Realisierung wurde eine Kostenobergrenze von ca. 13 Mio. EUR netto (KG 200-500) genehmigt.
Projektdauer: ca. 60 Monate
Der Neubau war Gegenstand eines Nichtoffenen Architektenwettbewerbes, der Ende Januar 2014 entschieden wurde.
Die hochsensiblen Geräte in den Tieftemperaturlaboren erfordern die erschütterungstechnische Auslegung des Gebäudes. Die baudynamische Betreuung der Ausführung erfolgt durch einen Baudynamiker. Es ist beabsichtigt die Leistungen der Tragwerksplanung als statische Fachplanung für die Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 3 bis 6 zu vergeben. Für die Planung und Durchführung der Baugrube und Wasserhaltung soll ein Ingenieurbüro für Geotechnik und Tiefbau beauftragt werden.
Das Baufeld befindet sich in Berlin-Charlottenburg an der Fraunhofer- und der Abbestraße. Das Baugrundstück ist ca. 3.650,00 m² groß. Es wird im Norden vom Wilhelm-Foerster-Bau und im Westen vom Hermann-von-Helmholtz-Bau begrenzt. Das derzeitige Trafogebäude soll 2014/2015 zurückgebaut werden. Die Höhe des ebenen Grundstücks variiert gering zwischen 33.89 und 34.03 m über N.H.N. Gemäß § 2 BauO Bln ist das Gebäude in die Gebäudeklasse 5 und als Sonderbau nach § 2 Abs.4 Punkt 17 BauO Bln einzustufen.
Für das Gebäude ist eine Stahlbetonkonstruktion vorgesehen. Durch die Kubatur des Gebäudes, sowie die Größe und Massivität der Bodenplatte können Biege- und Torsionsschwingungen reduziert werden. Die sehr hohe Biegesteifigkeit der starken Bodenplatte und die Dämpfung durch den Baugrund bewirken eine Minderung der über den Baugrund aus dem Umfeld eingeleiteten Schwingungen. Am Fundamentbereich der dreigeschossigen Kryolabore in der inneren Messzone müssen die erforderlichen Schwingungsanforderungen nach VC-Linie Nano-D (VDI 2038) ohne separates Fundament erreicht werden. Die Blöcke stehen im UG direkt auf der Bodenplatte und reichen bis zum Bodenniveau des EG. Durch massive Konstruktionen im gesamten Gebäude sollen die Biege- und Torsionsschwingungen derart reduziert werden, dass die für die Forschungen erforderlichen Vibrationsklassen eingehalten werden.
Es ist beabsichtigt den Walther-Meißner-Bau mit Mauerwerksfassaden auszuführen. Die Fassade wird in einer energetischen Qualität entsprechend des Erlasses des BMVBS: B12-8133.273 v. 03.03 2011 (EnEV 2009-30 %) ausgeführt. Als besondere Leistungen (LPH 4) können hier statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (Fassade) erforderlich werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-03-12 Auftragsbekanntmachung
2015-02-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-03-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Leistungsbereich: siehe II 1.5 – Beschreibung / Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de; www.bund.de 🌏
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de 📧
Fax: +49 30184018450 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-03-12 📅
Einreichungsfrist: 2014-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 053-088689
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Vergabereferat A 4.1 Straße des 17. Juni 112 D-10623 Berlin Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“: Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht. Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen) Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens - auf Anforderung - mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Tragwerksplanung (§ 49ff HOAI 2013, LPH 3-6, besondere Leistungen) für die Realisierung eines viergeschossigen, unterkellerten Neubaus eines Laborgebäudes der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt - Institut Berlin.
Für die Tieftemperaturforschung der PTB soll ein neues Laborgebäude auf dem gründerzeitlich geprägten und teilweise denkmalgeschützten Campus in Berlin-Charlottenburg errichtet werden. Die Nutzfläche beträgt ca. 2.870 m², die Bruttogrundfläche ca. 6.000 m² der Bruttorauminhalt ca. 25.000 m³. Die Labore sind schwingungsempfindlich und teilweise als Reinraum auszubilden.
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Für Realisierung wurde eine Kostenobergrenze von ca. 13 Mio. EUR netto (KG 200-500) genehmigt.
Projektdauer: ca. 60 Monate
Der Neubau war Gegenstand eines Nichtoffenen Architektenwettbewerbes, der Ende Januar 2014 entschieden wurde.
Die hochsensiblen Geräte in den Tieftemperaturlaboren erfordern die erschütterungstechnische Auslegung des Gebäudes. Die baudynamische Betreuung der Ausführung erfolgt durch einen Baudynamiker. Es ist beabsichtigt die Leistungen der Tragwerksplanung als statische Fachplanung für die Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 3 bis 6 zu vergeben. Für die Planung und Durchführung der Baugrube und Wasserhaltung soll ein Ingenieurbüro für Geotechnik und Tiefbau beauftragt werden.
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Das Baufeld befindet sich in Berlin-Charlottenburg an der Fraunhofer- und der Abbestraße. Das Baugrundstück ist ca. 3.650,00 m² groß. Es wird im Norden vom Wilhelm-Foerster-Bau und im Westen vom Hermann-von-Helmholtz-Bau begrenzt. Das derzeitige Trafogebäude soll 2014/2015 zurückgebaut werden. Die Höhe des ebenen Grundstücks variiert gering zwischen 33.89 und 34.03 m über N.H.N. Gemäß § 2 BauO Bln ist das Gebäude in die Gebäudeklasse 5 und als Sonderbau nach § 2 Abs.4 Punkt 17 BauO Bln einzustufen.
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Für das Gebäude ist eine Stahlbetonkonstruktion vorgesehen. Durch die Kubatur des Gebäudes, sowie die Größe und Massivität der Bodenplatte können Biege- und Torsionsschwingungen reduziert werden. Die sehr hohe Biegesteifigkeit der starken Bodenplatte und die Dämpfung durch den Baugrund bewirken eine Minderung der über den Baugrund aus dem Umfeld eingeleiteten Schwingungen. Am Fundamentbereich der dreigeschossigen Kryolabore in der inneren Messzone müssen die erforderlichen Schwingungsanforderungen nach VC-Linie Nano-D (VDI 2038) ohne separates Fundament erreicht werden. Die Blöcke stehen im UG direkt auf der Bodenplatte und reichen bis zum Bodenniveau des EG. Durch massive Konstruktionen im gesamten Gebäude sollen die Biege- und Torsionsschwingungen derart reduziert werden, dass die für die Forschungen erforderlichen Vibrationsklassen eingehalten werden.
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Es ist beabsichtigt den Walther-Meißner-Bau mit Mauerwerksfassaden auszuführen. Die Fassade wird in einer energetischen Qualität entsprechend des Erlasses des BMVBS: B12-8133.273 v. 03.03 2011 (EnEV 2009-30 %) ausgeführt. Als besondere Leistungen (LPH 4) können hier statische Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (Fassade) erforderlich werden.
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Dauer: 60 Monate
Referenznummer: VOF 21-460/14
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Abbestr. 2 – 12 in 10587 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/ den Büroinhaber(n), dem/ den Geschäftsführer(n) und / oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges,- soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.)
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3. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit mit Anderen ) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
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4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.
5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
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Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.2.1) Punkt 6 beachten.
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Mindeststandards:
Erfahrungen mit erschütterungsempfindlichen Gebäuden;
Erfahrungen im Laborbau;
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich;
Tragwerksplanung mindestens 200.000 EUR betragen..
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte sind zu erteilen:
1.Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
- siehe III.2.1) Punkt 6 beachten -
2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten, im Zeitraum 2000–2014.
Aus der Referenzliste (Anlage 6 des Bewerbungsbogens) sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. (vgl. Punkt 2 der geforderten Mindeststandards).
Insbesondere Angaben zu:
Art und Typ der Baumaßnahme, Gebäudenutzung, BGF, BRI, Projektkosten (KGR 200- 500), Projektdauer, Umfang der eigenen Leistungen und ggf. besondere Leistungen (z.B. Nachweise zur Fassade) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der EnEV-Anforderungen und baudynamischer Qualitäten, Referenzschreiben.
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Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P 2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
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3. Vorstellung des Projektteams -Projektleiter, Projektmitarbeiter
Ausbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, persönliche Referenzliste, Einbindung in Referenzprojekt 1, 2, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten.
Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers - sind in Kopie vorzulegen.
Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) sowie der vorgesehenen Mitarbeiter ist der Auswertungsmatrix zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Die Auswertungsmatrix ist zusammen mit allen Bewerbungsunterlagen auf www.bbr-bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich-baufachlicher Service-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht
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Mindeststandards:
Zu 1.
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 7 Personen
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder vergleichbar) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung der letzten
3 Jahre mindestens 4 Personen
— Nachweis der Bauvorlagenberechtigung gemäß BauO Bln
Zu 2.
Es ist eine Referenzliste vorzulegen mit mindestens zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. (Anlage 6 des Bewerbungsbogens)
Alle Referenzen durchgeführt zwischen 2000–2014.
Mindestens ein Projekt mit Projektkosten mindestens 10.000.000 EUR netto der KGR 200-500 nach DIN 276
Mindestens ein Projekt mit baudynamischen Anforderungen muss im Rohbau fertiggestellt sein. Die bei diesem Projekt mit externen baudynamischen Sachverständigen erreichten Schwingungskriterien können entsprechend der VC-Linien gem. VDI 2038 (01/2013) dargestellt werden.
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Zu 3.
Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung
Bauingenieurwesen
(oder vergleichbar) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung Hochbau
Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen
(oder vergleichbar) mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung Hochbau.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen.
In Höhe von 511.290 EUR für Personenschäden und von 306.780 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 9 RBBau nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter gemäß BauO Bln erforderlich.
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.05.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
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3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und / oder Juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürliche Person (nach Ziffer 1 bis 2) gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat A 4.1 – Vergabesachgebiet
Internetadresse: www.bbr.bund.de; www.bund.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF 21-460/14
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden:
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Vergabereferat A 4.1
Straße des 17. Juni 112
D-10623 Berlin
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“:
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht.
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Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen)
Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens - auf Anforderung - mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Villemombler Str. 76
53123 Bonn
Tel.: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden.
Die Vergabestelle teilt mit, dass eine Rüge jedenfalls dann nicht mehr unverzüglich ist, wenn sie erst nach Ablauf von 8 Kalendertagen, nachdem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden, § 107 Abs. 3 Nr. 2 , Nr. 3 GWB.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 107 Abs. 3 GWB vorliegen.
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Die Vergabestelle weißt ferner auf die Vorschriften der §§ 101 a, 101 b GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 101 b Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 101 b Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Internetadresse: www.bbr.bund.de 🌏
Fax: +49 3018401-8450 📠
Quelle: OJS 2014/S 053-088689 (2014-03-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 353 774 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 025-042093
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 53-088689
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat A 4.1, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“: Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht. Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen) Die vom Bewerber/ Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Abbestr. 2-12 in 10587 Berlin.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Personalorganisatorische Aufgabenumsetzung (10)
2. Qualität der Herangehensweise an das Projekt (50)
3. Honorarangebot (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-22 📅
Name: Leonhardt, Andrä und Partner
Postanschrift: Rosenthaler Str. 40/41
Postort: 10178
Postleitzahl: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 18

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 30184018450 📠
Quelle: OJS 2015/S 025-042093 (2015-02-02)