Planmäßige Instandsetzung des Flottendienstbootes Klasse 423 „Oker“

Marinearsenal

Planmäßige Instandsetzung des Flottendienstbootes Klasse 423 „Oker“, hierzu u. a.:
— Durchführen von Überprüfungen an Anlagen in Zusammenarbeit mit dem MUKdo,
— Instandsetzung von AnDiMot/Antriebsanlagen,
— Konservierungsarbeiten am Bootskörper im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzungsmaßnahmen an schiffstechnischen Anlagen,
— Liegeplatzgestellung für das Wohnboot inkl. Ver- und Entsorgungsanschlüsse.
— Durchführen der folgenden (wehr-)technischen Änderungen:
– Hygieneverbesserung (Erneuern von Verkleidungen und Geräten in der Kombüse),
– Beschusssichere Platten für Rehlings-MG und SMG (Einrüstung beigestellter Beschussschutzplatten),
– Einbau Sat TV (Verlegung/Einbau von raumübergreifender Verkabelung und Geräten),
– Einrüsten LWL-Landanschluss ((Verlegung/Einbau von raumübergreifender Verkabelung und Geräten),
– Ersatz UKW-DSC Anlage (Integration von Geräten einschließlich Verlegung von raumübergreifender Verkabelung),
– INMARSAT-C Anlage (Integration von Geräten einschließlich Verlegung von raumübergreifender Verkabelung),
– Integration SSIchGerModSyst. (Integration des beigestellten Schiffssicherungsgerätes).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-30 Auftragsbekanntmachung
2014-11-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-06-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 4 070 000
Gesamtwert des Auftrags: 4 070 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-30 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 125-223195
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen: Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren Auftragsnummer 42302/0P014/EA506 Schlusstermin: 31.7.2014 – 14:00 Uhr Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planmäßige Instandsetzung des Flottendienstbootes Klasse 423 „Oker“, hierzu u. a.:
— Durchführen von Überprüfungen an Anlagen in Zusammenarbeit mit dem MUKdo,
— Instandsetzung von AnDiMot/Antriebsanlagen,
— Konservierungsarbeiten am Bootskörper im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzungsmaßnahmen an schiffstechnischen Anlagen,
— Liegeplatzgestellung für das Wohnboot inkl. Ver- und Entsorgungsanschlüsse.
— Durchführen der folgenden (wehr-)technischen Änderungen:
– Hygieneverbesserung (Erneuern von Verkleidungen und Geräten in der Kombüse),
– Beschusssichere Platten für Rehlings-MG und SMG (Einrüstung beigestellter Beschussschutzplatten),
– Einbau Sat TV (Verlegung/Einbau von raumübergreifender Verkabelung und Geräten),
– Einrüsten LWL-Landanschluss ((Verlegung/Einbau von raumübergreifender Verkabelung und Geräten),
– Ersatz UKW-DSC Anlage (Integration von Geräten einschließlich Verlegung von raumübergreifender Verkabelung),
– INMARSAT-C Anlage (Integration von Geräten einschließlich Verlegung von raumübergreifender Verkabelung),
– Integration SSIchGerModSyst. (Integration des beigestellten Schiffssicherungsgerätes).
Referenznummer: 42302/0P014/EA506
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe - > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)Schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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— Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos. (Darstellung als Anlage beifügen)
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken, Tidenhub, zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen. (als Anlage beifügen).
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements.
— Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdiagramm beifügen).
— Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv.de/) genügt.
— Angaben zu beruflicher Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Aufstellung als Anlage beifügen).
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal über eine Sicherheitsüberprüfung nach "Ü2-Sab" (Sabotageschutz) verfügt oder eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt wurde.
— Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, am Liegeplatz des Schiffes (hier: Wilhelmshaven bzw. Kiel) anwesend sein wird.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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Mindeststandards:
— Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von (Marine-)Schiffen/Booten vergleichbarer Größe und Komplexität,
— Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es erlauben, die o.a. Einheitenklasse sicher anzuliefern (die relevanten Maße des Schiffes können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden),
— Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann,
— Benennung eines Projektleiters als zentraler Ansprechpartner, mit der Qualifikationen als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister, der:
– Erfahrungen in der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann
– ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist und
– die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird auf den dies zutrifft.
— Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten,
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht,
— Bestätigung über die Verfügbarkeit des Docks, mit dem die EInheit gedockt werden würde. (Der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden),
— Bestätigung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann und bei Abbweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann. (Dockgrube für Sonar oder mind. 3m hoch pallen muss möglich sein),
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— Bestätigung der Versorgungsmöglichkeiten mit 2 x Drehstrom 440V, 60 Hz, 300 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-08 📅
Datum des Endes: 2015-03-14 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
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Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 42302/0P014/EA506
Schlusstermin: 31.7.2014 – 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2014/S 125-223195 (2014-06-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 418 069,49 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 216-382892
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 125-223195
ABl. S-Ausgabe: 216

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Norderwerft Repair GmbH
Postanschrift: Ellerholzdamm 13
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Frau Hebell

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemoblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 216-382892 (2014-11-06)