Planmäßige Instandsetzung des Mehrzwecklandungsbootes Klasse 520 „Lachs“

Marinearsenal

Planmäßige Instandsetzung des Mehrzwecklandungsbootes Klasse 520 „Lachs“,
hierzu u. a.:
— Reinigen Bunker, Tanks und Zellen,
— Instandsetzen Außenbordabsperrungen,
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzen Wetterschutzzelt,
— Instandsetzen Farbaufbau Lüftungstechnische Anlagen,
— Durchführen der MEST 3a am AnDiMot V1 und V2,
— Durchführen der MEST 3a am EDiMot IV1 und IV2,
— Instandsetzen Leistungsschalter,
— Instandsetzen Feuerlöschpumpen,
— Durchführen einer Desinfektion am Frischwassersystem.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-07 Auftragsbekanntmachung
2014-06-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 480 000
Gesamtwert des Auftrags: 480 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 030-048962
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen: Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb. Verhandlungsverfahren: Auftragsnummer 52007/0P014/EA501 Schlusstermin: 10.3.2014 – 14.00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planmäßige Instandsetzung des Mehrzwecklandungsbootes Klasse 520 „Lachs“,
hierzu u. a.:
— Reinigen Bunker, Tanks und Zellen,
— Instandsetzen Außenbordabsperrungen,
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Instandsetzen Wetterschutzzelt,
— Instandsetzen Farbaufbau Lüftungstechnische Anlagen,
— Durchführen der MEST 3a am AnDiMot V1 und V2,
— Durchführen der MEST 3a am EDiMot IV1 und IV2,
— Instandsetzen Leistungsschalter,
— Instandsetzen Feuerlöschpumpen,
— Durchführen einer Desinfektion am Frischwassersystem.
Referenznummer: 52007/0P014/EA501
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe – Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzen 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen,
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— Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Wasser, Strom, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos (maximale Entfernung zur Einheit 500 m),
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen,
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen),
— Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen),
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements,
— Angaben zur Organisation und Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft,
— Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.gl-group.com/) genügt,
— Angaben über die berufliche Qualifikation und Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene,
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder diese beim Marinearsenal beantragt worden ist,
— Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit (Eckernförde) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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Mindeststandards:
— Bestätigung der Erfahrung in der Instandsetzung von mindestens 2 vergleichbaren Schiffen;
— Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es erlauben, die o. a. Einheitenklasse sicher anzuliefern;
— Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann;
— Benennung des zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, und Bestätigung das dieser:
— — Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens 2 Marineeinheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann;
— — Ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist;
— — Die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht;
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht;
— Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten;
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht;
— Bestätigung der Verfügbarkeit eines Docks, einer beheizbaren Halle oder beheizbaren Einzeltung für das o. g. Vorhaben;
— Bestätigung, dass das Boot gem. Dockplan (dieser kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) gedockt werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines von einer Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann;
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— Bestätigung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständig beheizbare Einhausung der EInheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit);
— Bestätigung, dass die Schweißarbeiten nur von Fachpersonal durchgeführt werden, das spezielle Fachkenntnisse im schweißtechnischen Bereich besitzt, z. B. Herstellerqualifikation nach DIN 18800-7, ISO 1090 oder vergleichbar;
— Bestätigung, dass die Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchgeführt werden;
— Bestätigung, dass die Entsorgung von Müll, Farbresten und Abwässern gem. den aktuellen amtlichen Umweltschutzvorschriften erfolgt;
— Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat und Begleitheizung im Winter für das Vorhaben zur Verfügung steht;
— Bestätigung, dass eine Pierlänge von ca. 60m während der Werftliegezeit für die Einheit zur Verfügung steht;
— Bestätigung, dass für die Dauer der Liegezeit das Boot mit Drehstrom 440V, 60Hz, 63A sowie mit werfteigenem Zähler und Kabeln nach Vorgaben VDE 0100 und VBG versorgt werden kann.
Hauptabmessungen:
Länge: ca. 40,00 m,
Länge zwischen den Loten: 36,70 m,
Breite auf Spanten: 8,80 m,
Seitenhöhe bis Hauptdeck: 2,45 m,
Konstruktionstiefgang ü. Basis: 1,60 m,
Größte Höhe über Unterkante Kiel: ca. 27,00 m,
Bauspantenentfernung: 0,55 m.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-07-04 📅
Datum des Endes: 2014-09-11 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
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Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb.
Verhandlungsverfahren:
Auftragsnummer 52007/0P014/EA501
Schlusstermin: 10.3.2014 – 14.00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2014/S 030-048962 (2014-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 337 284,03 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 109-193050
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 30-048962
ABl. S-Ausgabe: 109

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Preisnachlass (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemoblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Mehr anzeigen
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 109-193050 (2014-06-05)