Planung/ Architekten- und Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 für die brandschutztechnische Sanierung der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hannover am Georgsplatz 5, Hannover
Die Hauptverwaltung Hannover besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Im gesamten Gebäudekomplex wurden brandschutztechnische Mängel sowie Abweichungen von gesetzlichen Vorgaben festgestellt. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes in teilweise kleinen Bereichen unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Planungen erfolgen auf Grundlage eines vorhandenen brandschutztechnischen Vorkonzepts, das zwei grundsätzliche Alternativen für eine mögliche Sanierung aufzeigt. Diese Alternativen sind vom Auftragnehmer hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Im Ergebnis soll das, dem Bauantrag beizufügende endgültige Brandschutzkonzept stehen, das von einem Sachverständigen für Brandschutz erstellt wird. Daneben sind aus Synergieeffekten auch korrodierte Zu- und Abwasserleitungen zu ersetzen. Das führt u. a. auch zu einer teilweisen Erneuerung von Teeküchen und WC-Kernen. Die Planungen erfolgen auf Grundlage einer bereits vorhandenen Bestandsaufnahme durch einen externen Planer.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Brandschutztechnische Sanierung betrifft den gesamten Gebäudekomplex der Hauptverwaltung in Hannover mit ca. 20 600 m² Nutzfläche und ca. 175 000 m³ umbauten Raum. Das vorhandene brandschutztechnische Vorkonzept ist Grundlage der Leistungsphase 2. Im Rahmen dieser Leistungsphase sind die im Vorkonzept vorgegebenen Planungsalternativen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Daraus ergibt sich das finale Brandschutzkonzept, das vom Sachverständigen erstellt wird. Die brandschutztechnische Sanierung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen:Brandschutz:- Bestehende Bauteile im Abgleich mit dem brandschutztechnischen Vorkonzept bewerten und ggf. neu planen;— Austausch und Neubau von Türen (Feuerschutz und Rauchschutz), Feuerschutztoren und ggf. Feuerschutzvorhängen;— Schaffung von Brandabschnitten: Sanierung und Neuherstellung von Brandwänden;— Rückbau von bestehenden Unterdecken;— Neubau von Brandschutzdecken (F30/F90) in Rettungswegen;— tlw. brandschutztechnische Sanierung von Bestandsdecken einschl. Anpassung der Beleuchtung;— Brandschutztechnische Sanierung von Hohlraum- und Doppelböden;— Sanierung von relevanten Steigeschächten;— Brandschutztechnische Sanierung von Aufzugsschächten und Treppenräumen;— Nachrüsten von Rauchableitungsöffnungen;— Nachrüsten und Sanierung von Kabel- und Rohrabschottungen;— Installationskanäle (I30/I90) neu errichten;
— Absicherung von bestehenden Installationen gegen Herabfallen bei Brandbeanspruchung;— Nachrüsten von Sprinkleranlagen und ggf. anderen Löschanlagen;— Neuverlegung elektrischer Anlagen;— Brandschutztechnische Sanierung von Installationsschächten;— Austausch Unterverteilungen BMZ/BMA;— hygienetechnische Sanierung von Trinkwasserleitungen in den Obergeschossen;— Sanierung der Abwasserleitungen;— ggf. Sanierung und Neugestaltung von Teeküchen und WC-Kernen.Die geplanten Herstellungskosten belaufen sich auf ca. 16 800 000 EUR (netto), davon die geschätzten anrechenbaren Kosten ca. 12 300 000 EUR (netto).Die Projektsprache ist deutsch.
Die Brandschutztechnische Sanierung betrifft den gesamten Gebäudekomplex der Hauptverwaltung in Hannover mit ca. 20 600 m² Nutzfläche und ca. 175 000 m³ umbauten Raum. Das vorhandene brandschutztechnische Vorkonzept ist Grundlage der Leistungsphase 2. Im Rahmen dieser Leistungsphase sind die im Vorkonzept vorgegebenen Planungsalternativen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Daraus ergibt sich das finale Brandschutzkonzept, das vom Sachverständigen erstellt wird. Die brandschutztechnische Sanierung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen:Brandschutz:- Bestehende Bauteile im Abgleich mit dem brandschutztechnischen Vorkonzept bewerten und ggf. neu planen;— Austausch und Neubau von Türen (Feuerschutz und Rauchschutz), Feuerschutztoren und ggf. Feuerschutzvorhängen;— Schaffung von Brandabschnitten: Sanierung und Neuherstellung von Brandwänden;— Rückbau von bestehenden Unterdecken;— Neubau von Brandschutzdecken (F30/F90) in Rettungswegen;— tlw. brandschutztechnische Sanierung von Bestandsdecken einschl. Anpassung der Beleuchtung;— Brandschutztechnische Sanierung von Hohlraum- und Doppelböden;— Sanierung von relevanten Steigeschächten;— Brandschutztechnische Sanierung von Aufzugsschächten und Treppenräumen;— Nachrüsten von Rauchableitungsöffnungen;— Nachrüsten und Sanierung von Kabel- und Rohrabschottungen;— Installationskanäle (I30/I90) neu errichten;
— Absicherung von bestehenden Installationen gegen Herabfallen bei Brandbeanspruchung;— Nachrüsten von Sprinkleranlagen und ggf. anderen Löschanlagen;— Neuverlegung elektrischer Anlagen;— Brandschutztechnische Sanierung von Installationsschächten;— Austausch Unterverteilungen BMZ/BMA;— hygienetechnische Sanierung von Trinkwasserleitungen in den Obergeschossen;— Sanierung der Abwasserleitungen;— ggf. Sanierung und Neugestaltung von Teeküchen und WC-Kernen.Die geplanten Herstellungskosten belaufen sich auf ca. 16 800 000 EUR (netto), davon die geschätzten anrechenbaren Kosten ca. 12 300 000 EUR (netto).Die Projektsprache ist deutsch.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bundesbank – Beschaffungszentrum
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesbank.de🌏
E-Mail: vergabeservice@bundesbank.de📧
Telefon: +49 6995665251📞
Fax: +49 6995665295 📠
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail).
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf- und dwg-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002148 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung (Architekten-/Ingenieurleistungen),Brandschutzerstüchtigung Altbestand Hannover"– versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
c) Nach dem 25.7.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail).
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf- und dwg-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002148 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung (Architekten-/Ingenieurleistungen),Brandschutzerstüchtigung Altbestand Hannover"– versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
c) Nach dem 25.7.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hauptverwaltung Hannover besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Im gesamten Gebäudekomplex wurden brandschutztechnische Mängel sowie Abweichungen von gesetzlichen Vorgaben festgestellt. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes in teilweise kleinen Bereichen unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Planungen erfolgen auf Grundlage eines vorhandenen brandschutztechnischen Vorkonzepts, das zwei grundsätzliche Alternativen für eine mögliche Sanierung aufzeigt. Diese Alternativen sind vom Auftragnehmer hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Im Ergebnis soll das, dem Bauantrag beizufügende endgültige Brandschutzkonzept stehen, das von einem Sachverständigen für Brandschutz erstellt wird.
Die Hauptverwaltung Hannover besteht aus sechs Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Im gesamten Gebäudekomplex wurden brandschutztechnische Mängel sowie Abweichungen von gesetzlichen Vorgaben festgestellt. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes in teilweise kleinen Bereichen unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Planungen erfolgen auf Grundlage eines vorhandenen brandschutztechnischen Vorkonzepts, das zwei grundsätzliche Alternativen für eine mögliche Sanierung aufzeigt. Diese Alternativen sind vom Auftragnehmer hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Im Ergebnis soll das, dem Bauantrag beizufügende endgültige Brandschutzkonzept stehen, das von einem Sachverständigen für Brandschutz erstellt wird.
Daneben sind aus Synergieeffekten auch korrodierte Zu- und Abwasserleitungen zu ersetzen. Das führt u. a. auch zu einer teilweisen Erneuerung von Teeküchen und WC-Kernen. Die Planungen erfolgen auf Grundlage einer bereits vorhandenen Bestandsaufnahme durch einen externen Planer.
Daneben sind aus Synergieeffekten auch korrodierte Zu- und Abwasserleitungen zu ersetzen. Das führt u. a. auch zu einer teilweisen Erneuerung von Teeküchen und WC-Kernen. Die Planungen erfolgen auf Grundlage einer bereits vorhandenen Bestandsaufnahme durch einen externen Planer.
Menge oder Umfang:
Die Brandschutztechnische Sanierung betrifft den gesamten Gebäudekomplex der Hauptverwaltung in Hannover mit ca. 20 600 m² Nutzfläche und ca. 175 000 m³ umbauten Raum. Das vorhandene brandschutztechnische Vorkonzept ist Grundlage der Leistungsphase 2. Im Rahmen dieser Leistungsphase sind die im Vorkonzept vorgegebenen Planungsalternativen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Daraus ergibt sich das finale Brandschutzkonzept, das vom Sachverständigen erstellt wird. Die brandschutztechnische Sanierung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen:
Die Brandschutztechnische Sanierung betrifft den gesamten Gebäudekomplex der Hauptverwaltung in Hannover mit ca. 20 600 m² Nutzfläche und ca. 175 000 m³ umbauten Raum. Das vorhandene brandschutztechnische Vorkonzept ist Grundlage der Leistungsphase 2. Im Rahmen dieser Leistungsphase sind die im Vorkonzept vorgegebenen Planungsalternativen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Daraus ergibt sich das finale Brandschutzkonzept, das vom Sachverständigen erstellt wird. Die brandschutztechnische Sanierung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen:
Brandschutz:
- Bestehende Bauteile im Abgleich mit dem brandschutztechnischen Vorkonzept bewerten und ggf. neu planen;
— Austausch und Neubau von Türen (Feuerschutz und Rauchschutz), Feuerschutztoren und ggf. Feuerschutzvorhängen;
— Schaffung von Brandabschnitten: Sanierung und Neuherstellung von Brandwänden;
— Rückbau von bestehenden Unterdecken;
— Neubau von Brandschutzdecken (F30/F90) in Rettungswegen;
— tlw. brandschutztechnische Sanierung von Bestandsdecken einschl. Anpassung der Beleuchtung;
— Brandschutztechnische Sanierung von Hohlraum- und Doppelböden;
— Sanierung von relevanten Steigeschächten;
— Brandschutztechnische Sanierung von Aufzugsschächten und Treppenräumen;
— Nachrüsten von Rauchableitungsöffnungen;
— Nachrüsten und Sanierung von Kabel- und Rohrabschottungen;
— Installationskanäle (I30/I90) neu errichten;
— Absicherung von bestehenden Installationen gegen Herabfallen bei Brandbeanspruchung;
— Nachrüsten von Sprinkleranlagen und ggf. anderen Löschanlagen;
— Neuverlegung elektrischer Anlagen;
— Brandschutztechnische Sanierung von Installationsschächten;
— Austausch Unterverteilungen BMZ/BMA;
— hygienetechnische Sanierung von Trinkwasserleitungen in den Obergeschossen;
— Sanierung der Abwasserleitungen;
— ggf. Sanierung und Neugestaltung von Teeküchen und WC-Kernen.
Die geplanten Herstellungskosten belaufen sich auf ca. 16 800 000 EUR (netto), davon die geschätzten anrechenbaren Kosten ca. 12 300 000 EUR (netto).
Die Projektsprache ist deutsch.
Beschreibung der Optionen:
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2, Erstellung der bundesbankinternen Genehmigungsvorlage erteilt. Daneben ist mit dieser Leistungsphase das brandschutztechnische Vorkonzept hinsichtlich der baulichen Varianten zu untersuchen. Nach endgültiger Entscheidung über die Realisierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, auch die weiteren Leistungsphasen – stufenweise – zu beauftragen.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2, Erstellung der bundesbankinternen Genehmigungsvorlage erteilt. Daneben ist mit dieser Leistungsphase das brandschutztechnische Vorkonzept hinsichtlich der baulichen Varianten zu untersuchen. Nach endgültiger Entscheidung über die Realisierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, auch die weiteren Leistungsphasen – stufenweise – zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungsphasen besteht nicht.
Dauer: 96 Monate
Referenznummer: 14/0002148
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Aktueller Auszug aus dem Berufsregister, ggf. Kopie (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG);
b) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) oder
falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG);
falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG);
c) Allgemeine Angaben:
— Sitz des Dienstleistungsunternehmens,
— Dauer des Bestehens.
d) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und auftragsrelevanter Zusammenarbeit mit anderen gemäß § 4 Abs. 2 VOF;
e) Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ bzw. „Beratender Ingenieur" gemäß § 4 Abs. 3 VOF;
f) Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 9 lit. a) bis e) VOF;
g) Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6 lit. a) bis g) VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein).
b) Nachweis des Umsatzes für vergleichbare Referenzprojekte (Branschutzsanierung im laufenden Betrieb) p. a. der letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 3 Jahren sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen;
b) Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Bauleiters aus den letzten 3 Jahren sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation, seiner Funktion und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen;
c) Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/technische Mitarbeiter/andere) mit genauer Berufsbezeichnung, die bei vergleichbaren Projekten (Brandschutzsanierung) in den letzten 3 Jahren tätig waren mit Angaben zur Ausbildung/ Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Planungsbeteiligten unter Benennung ihrer Funktion sowie Angabe der Schulungs-/Nachschulungsprogramme der letzten 3 Jahre;
c) Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/Architekten/technische Mitarbeiter/andere) mit genauer Berufsbezeichnung, die bei vergleichbaren Projekten (Brandschutzsanierung) in den letzten 3 Jahren tätig waren mit Angaben zur Ausbildung/ Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Planungsbeteiligten unter Benennung ihrer Funktion sowie Angabe der Schulungs-/Nachschulungsprogramme der letzten 3 Jahre;
d) Nachweis von 3 Referenzobjekten des Bewerbers insgesamt unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners (incl. Telefonnummer) über vergleichbare Sanierungsmaßnahmen aus den letzten 3 Jahren;
d) Nachweis von 3 Referenzobjekten des Bewerbers insgesamt unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners (incl. Telefonnummer) über vergleichbare Sanierungsmaßnahmen aus den letzten 3 Jahren;
e) Angabe der Projekterfahrung mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners incl. Telefonnummer;
f) Angaben der EDV-Ausstattung für Planung, Ausschreibung, Termin- und Kostenkontrolle, Schnittstellenintegrität mit der auftraggeberseitig angewandten Software (zur Bewertung der CAD-Schnittstellenqualität ist ein Plan mit Achsraster, umfangreichen Maßketten, sowohl farbig und grau angelegten Flächen als auch schraffierten Flächen in Papierausgabe DIN A3 und als dwg-Datei dem schriftlichen Teilnahmeantrag beizufügen) inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze.
f) Angaben der EDV-Ausstattung für Planung, Ausschreibung, Termin- und Kostenkontrolle, Schnittstellenintegrität mit der auftraggeberseitig angewandten Software (zur Bewertung der CAD-Schnittstellenqualität ist ein Plan mit Achsraster, umfangreichen Maßketten, sowohl farbig und grau angelegten Flächen als auch schraffierten Flächen in Papierausgabe DIN A3 und als dwg-Datei dem schriftlichen Teilnahmeantrag beizufügen) inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis.
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein).
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige.
Freie Honorarvereinbarung basierend auf der Gebührenordnung der HOAI in der geltenden Fassung. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Sonstige besondere Bedingungen:
a) Der Auftragnehmer sowie die am Projekt beteiligten Mitarbeiter/-innen müssen sich verpflichten, vor Aufnahme der Tätigkeiten eine Verpflichtungserklärung (Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974 – BGBl. I S.469ff./547 – in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Fassung) über die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten abzugeben.
a) Der Auftragnehmer sowie die am Projekt beteiligten Mitarbeiter/-innen müssen sich verpflichten, vor Aufnahme der Tätigkeiten eine Verpflichtungserklärung (Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974 – BGBl. I S.469ff./547 – in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Fassung) über die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten abzugeben.
b) Unteraufträge sind nicht zulässig.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Umsatz, der mit vergleichbaren Referenzprojekten (Brandschutzsanierung, Sanierung der Wasserleitungen, Sanierung bei laufenden Betrieb; ab 2 000 000 EUR anrechenbare Kosten) in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtungsfaktor -GF- 10),
2. PersönlicheReferenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 3 Jahren (GF 20),
3. PersönlicheReferenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Bauleiters aus den letzten 3 Jahren (GF 20),
4. Anzahl der Mitarbeiter, die bei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren tätig waren (GF5),
5. Referenzliste vergleichbarer Projekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 3 Jahren (GF 30),
6. Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren (GF 15). Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500.
6. Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren (GF 15). Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500.
Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los. (Details siehe Bewertungsmatrix der Vergabestelle – die Datei wird auf Anforderung bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer bereitgestellt.
Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los. (Details siehe Bewertungsmatrix der Vergabestelle – die Datei wird auf Anforderung bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer bereitgestellt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-09-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Silke Hahner
Internetadresse: www.bundesbank.de🌏
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Hauptverwaltung in Hessen, Taunusanlage 5
Kontaktperson: Submissionsstelle
Telefon: +49 6995665200📞
E-Mail: silke.hahner@bundesbank.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14/0002148
Zusätzliche Informationen
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail).
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf- und dwg-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002148 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung (Architekten-/Ingenieurleistungen),Brandschutzerstüchtigung Altbestand Hannover"– versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (möglichst pdf- und dwg-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002148 – Deutsche Bundesbank, Fachplanung (Architekten-/Ingenieurleistungen),Brandschutzerstüchtigung Altbestand Hannover"– versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich.
c) Nach dem 25.7.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen.
e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60329
Telefon: +49 6995665251📞
Fax: +49 6995665295 📠
Quelle: OJS 2014/S 122-217518 (2014-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Präsentation des Projektablaufs eines vergleichbaren benannten Referenzprojekts (30)
2. Präsentation der Projektorganisation eines vergleichbaren benannten Referenzprojekts, Schwerpunkt Kosten- u. Terminkontrolle (25)
3. Vorstellen der Herangehensweise (10)
4. Gesamteindruck Projektteam (15)
5. Vergütung (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-13 📅
Name: Stricker Architekten BDA
Postanschrift: Königstraße 4
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30175
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2015/S 052-091322 (2015-03-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2000048801 Deutsche Bundesbank, Projekt BETA, Objektplanung Gebäude, Nachtragsleistung
Kurze Beschreibung:
Im Projekt BETA wird die Planungsleistung „Objektplanung Gebäude“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Im Projekt-Nr. 34.0261, BETA wird die Planungsleistung „Objektplanung Gebäude“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Region Hannover
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 2000048801 Deutsche Bundesbank, Projekt BETA, Objektplanung Gebäude, Nachtragsleistung
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-11-22 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000048801 Deutsche Bundesbank, Projekt BETA, Objektplanung Gebäude, Nachtragsleistung
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: stricker architekten PartmbB
Nationale Registrierungsnummer: DE213853595
Postleitzahl: 30175
Postort: Hannover
Region: Region Hannover
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: planung@stricker-architekten.de📧
Telefon: 000📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsche Bundesbank
Nationale Registrierungsnummer: 991-80008-08
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentralbereich Beschaffungen
E-Mail: christine.erlih@bundesbank.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bundesbank.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +492289499-0📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-20+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Projekt-Nr. 34.0261, BETA wird die Planungsleistung „Objektplanung Gebäude“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren. Hierbei handelt es sich um zusätzliche, besondere Planungsleistungen zur Machbarkeitsstudie, um eine Entscheidung zur Neustrukturierung der Liegenschaft Hannover zu erlangen. Mit Nachtrag 8 (Step 3 Konkretisierung / Planungsstudie) sollen die bereits erstellten Varianten zueinander, hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer jeweiligen Kosten, gewichtet und eine Grobkostenschätzung erstellt werden.
Im Projekt-Nr. 34.0261, BETA wird die Planungsleistung „Objektplanung Gebäude“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren. Hierbei handelt es sich um zusätzliche, besondere Planungsleistungen zur Machbarkeitsstudie, um eine Entscheidung zur Neustrukturierung der Liegenschaft Hannover zu erlangen. Mit Nachtrag 8 (Step 3 Konkretisierung / Planungsstudie) sollen die bereits erstellten Varianten zueinander, hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer jeweiligen Kosten, gewichtet und eine Grobkostenschätzung erstellt werden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: Hierbei handelt es sich um die Projektanpassung in der Liegenschaft Hannover
Quelle: OJS 2024/S 248-784166 (2024-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2000048804 Deutsche Bundesbank, Projekt BETA, Objektplanung Gebäude, Nachtragsleistung
Kurze Beschreibung:
Im Projekt-Nr. 34.0261, BETA wird die Planungsleistung „Objektplanung Gebäude“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Beschreibung
Interne Kennung: 2000048804
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 2000048804 Deutsche Bundesbank, Projekt BETA, Objektplanung Gebäude, Nachtragsleistung Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000048804 Deutsche Bundesbank, Projekt BETA, Objektplanung Gebäude, Nachtragsleistung
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Projekt-Nr. 34.0261, BETA wird das Gewerk „Planungsleistungen Objektplanung Gebäude“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren. Hierbei handelt es sich um zusätzliche, besondere Planungsleistungen zur Machbarkeitsstudie, um eine Entscheidung zur Neustrukturierung der Liegenschaft Hannover zu erlangen. Mit Nachtrag 9 (Step 4 Überprüfung Traditionsgebäude und Loccumer Hof) soll zusätzlich untersucht werden, ob das Traditionsgebäude sowie der Loccumer Hof beibehalten werden können.
Im Projekt-Nr. 34.0261, BETA wird das Gewerk „Planungsleistungen Objektplanung Gebäude“ ausgeführt. Im Rahmen des Projektfortschrittes werden zusätzliche/geänderte Leistungen erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren. Hierbei handelt es sich um zusätzliche, besondere Planungsleistungen zur Machbarkeitsstudie, um eine Entscheidung zur Neustrukturierung der Liegenschaft Hannover zu erlangen. Mit Nachtrag 9 (Step 4 Überprüfung Traditionsgebäude und Loccumer Hof) soll zusätzlich untersucht werden, ob das Traditionsgebäude sowie der Loccumer Hof beibehalten werden können.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: Hierbei handelt es sich um die Projektanpassung Liegenschaft Hannover
Quelle: OJS 2024/S 248-784934 (2024-12-18)