Planung/Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 für die brandschutztechnische Sanierung der Hauptverwaltung Hannover am Georgsplatz 5, Hannover der Deutschen Bundesbank

Deutsche Bundesbank – Beschaffungszentrum

Die Hauptverwaltung Hannover besteht aus 6 Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Im gesamten Gebäudekomplex wurden brandschutztechnische Mängel sowie Abweichungen von gesetzlichen Vorgaben festgestellt. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes in teilweise kleinen Bereichen unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Planungen erfolgen auf Grundlage eines vorhandenen brandschutztechnischen Vorkonzepts, das zwei grundsätzliche Alternativen für eine mögliche Sanierung aufzeigt. Diese Alternativen sind vom Auftragnehmer hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Im Ergebnis soll das, dem Bauantrag beizufügenden endgültige Brandschutzkonzept stehen, das von einem Sachverständigen für Brandschutz erstellt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-25 Auftragsbekanntmachung
2014-07-04 Ergänzende Angaben
2015-03-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Die Brandschutztechnische Sanierung betrifft den gesamten Gebäudekomplex der Hauptverwaltung in Hannover mit ca. 20 600 m² Nutzfläche und ca. 175 000 m³ umbauten Raum. Das vorhandene brandschutztechnische Vorkonzept ist Grundlage der Leistungsphasen 2 und 3. Im Rahmen dieser Leistungsphasen sind die im Vorkonzept vorgegebenen Planungsalternativen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Daraus ergibt sich das finale Brandschutzkonzept, das vom Sachverständigen erstellt wird. Die brandschutztechnische Sanierung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen:Brandschutz:— Bestehende Bauteile im Abgleich mit dem brandschutztechnischen Vorkonzept bewerten und ggf. neu planen,— Austausch und Neubau von Türen (Feuerschutz und Rauchschutz), Feuerschutztoren und ggf. Feuerschutzvorhängen,— Schaffung von Brandabschnitten: Sanierung und Neuherstellung von Brandwänden,— Rückbau von bestehenden Unterdecken,— Neubau von Brandschutzdecken (F30/F90) in Rettungswegen,— tlw. brandschutztechnische Sanierung von Bestandsdecken einschl. Anpassung der Beleuchtung,— Brandschutztechnische Sanierung von Hohlraum- und Doppelböden,— Sanierung von relevanten Steigeschächten,— Brandschutztechnische Sanierung von Aufzugsschächten und Treppenräumen,— Nachrüsten von Rauchableitungsöffnungen,— Nachrüsten und Sanierung von Kabel- und Rohrabschottungen,— Installationskanäle (I30/I90) neu errichten,— Absicherung von bestehenden Installationen gegen Herabfallen bei Brandbeanspruchung,— Nachrüsten von Sprinkleranlagen und ggf. anderen Löschanlagen,— Neuverlegung elektrischer Anlagen,— Brandschutztechnische Sanierung von Installationsschächten,— Austausch Unterverteilungen BMZ/BMA,— ggf. Erneuerung Netzersatzanlage,— ggf. Austausch Niederspannungsunterverteilungen.Die geplanten Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 16 800 000 EUR (netto), davon die geschätzten anrechenbaren Herstellkosten ca. 3 900 000 EUR (netto).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bundesbank – Beschaffungszentrum
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesbank.de 🌏
E-Mail: vergabeservice@bundesbank.de 📧
Telefon: +49 6995665251 📞
Fax: +49 6995665295 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-25 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 121-215516
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail), b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002549 – Deutsche Bundesbank, Elektrofachplanung (Ingenieurleistungen), Brandschutzerstüchtigung Altbestand Hannover" – versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich, c) Nach dem 28.7.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen, d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen, e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung), f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hauptverwaltung Hannover besteht aus 6 Gebäudeteilen, die ca. 1890, 1950, 1970, 1980 und 1990 errichtet wurden. Der Gebäudeteil aus den 1950er Jahren wurde ab 1980 teilumgebaut und teilsaniert. Im gesamten Gebäudekomplex wurden brandschutztechnische Mängel sowie Abweichungen von gesetzlichen Vorgaben festgestellt. Die Bundesbank plant daher die Sanierung des gesamten Gebäudes in teilweise kleinen Bereichen unter Aufrechterhaltung des laufenden Dienstbetriebs. Die Planungen erfolgen auf Grundlage eines vorhandenen brandschutztechnischen Vorkonzepts, das zwei grundsätzliche Alternativen für eine mögliche Sanierung aufzeigt. Diese Alternativen sind vom Auftragnehmer hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Im Ergebnis soll das, dem Bauantrag beizufügenden endgültige Brandschutzkonzept stehen, das von einem Sachverständigen für Brandschutz erstellt wird.
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Menge oder Umfang:
Die Brandschutztechnische Sanierung betrifft den gesamten Gebäudekomplex der Hauptverwaltung in Hannover mit ca. 20 600 m² Nutzfläche und ca. 175 000 m³ umbauten Raum. Das vorhandene brandschutztechnische Vorkonzept ist Grundlage der Leistungsphasen 2 und 3. Im Rahmen dieser Leistungsphasen sind die im Vorkonzept vorgegebenen Planungsalternativen hinsichtlich ihres Kosten-Nutzen Verhältnisses zu untersuchen. Daraus ergibt sich das finale Brandschutzkonzept, das vom Sachverständigen erstellt wird. Die brandschutztechnische Sanierung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen:
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Brandschutz:
— Bestehende Bauteile im Abgleich mit dem brandschutztechnischen Vorkonzept bewerten und ggf. neu planen,
— Austausch und Neubau von Türen (Feuerschutz und Rauchschutz), Feuerschutztoren und ggf. Feuerschutzvorhängen,
— Schaffung von Brandabschnitten: Sanierung und Neuherstellung von Brandwänden,
— Rückbau von bestehenden Unterdecken,
— Neubau von Brandschutzdecken (F30/F90) in Rettungswegen,
— tlw. brandschutztechnische Sanierung von Bestandsdecken einschl. Anpassung der Beleuchtung,
— Brandschutztechnische Sanierung von Hohlraum- und Doppelböden,
— Sanierung von relevanten Steigeschächten,
— Brandschutztechnische Sanierung von Aufzugsschächten und Treppenräumen,
— Nachrüsten von Rauchableitungsöffnungen,
— Nachrüsten und Sanierung von Kabel- und Rohrabschottungen,
— Installationskanäle (I30/I90) neu errichten,
— Absicherung von bestehenden Installationen gegen Herabfallen bei Brandbeanspruchung,
— Nachrüsten von Sprinkleranlagen und ggf. anderen Löschanlagen,
— Neuverlegung elektrischer Anlagen,
— Brandschutztechnische Sanierung von Installationsschächten,
— Austausch Unterverteilungen BMZ/BMA,
— ggf. Erneuerung Netzersatzanlage,
— ggf. Austausch Niederspannungsunterverteilungen.
Die geplanten Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 16 800 000 EUR (netto), davon die geschätzten anrechenbaren Herstellkosten ca. 3 900 000 EUR (netto).
Beschreibung der Optionen:
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leitungsphasen 2-8 (HOAI). Der Auftrag wird zunächst für die Leistungsphase 2, Erstellung der bundesbankinternen Genehmigungsvorlage erteilt. Daneben ist mit dieser Leistungsphase das brandschutztechnische Vorkonzept hinsichtlich möglicher baulicher Varianten zu untersuchen. Nach endgültiger Entscheidung über die Realisierung des Bauvorhabens ist beabsichtigt, auch die weiteren Leistungsphasen – stufenweise – zu beauftragen.
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Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungsphasen besteht nicht.
Dauer: 96 Monate
Referenznummer: 14/0002549
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Aktueller Auszug aus dem Berufsregister, ggf. Kopie (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 46 der Richtlinie 2004/18/EG);
b) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG) oder falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) – ggf. auch Kopie – nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber – nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Artikel 45 der Richtlinie 2004/18/EG);
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c) Allgemeine Angaben:
— Sitz des Dienstleistungsunternehmens,
— Dauer des Bestehens,
d) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und auftragsrelevanter Zusammenarbeit mit anderen gemäß § 4 Abs. 2 VOF;
e) Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ bzw. „Beratender Ingenieur" gemäß § 4 Abs. 3 VOF;
f) Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 9 lit. a) bis e) VOF;
g) Eigenerklärung gem. § 4 Abs. 6 lit. a) bis g) VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung i.H.v. mind. 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.),
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b) Nachweis des Umsatzes für vergleichbare Referenzprojekte (Branschutzsanierung im laufenden Betrieb) p. a. der letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Persönliche Referenzliste (Ansprechpartner + Telefonnummer) vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 3 Jahren unter Benennung seiner Funktion sowie Angaben zu seiner Ausbildung/Qualifikation und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen,
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b) Persönliche Referenzliste (Ansprechpartner + Telefonnummer) vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Bauleiters aus den letzten 3 Jahren unter Benennung seiner Funktion sowie Angaben zur Ausbildung/Qualifikation und seinen Schulungs-/Nachschulungsprogrammen,
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c) Anzahl der angestellten Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere) mit genauer Berufsbezeichnung, die bei vergleichbaren Projekten (Brandschutzsanierung) in den letzten 3 Jahren tätig waren mit Angaben zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Planungsbeteiligten
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d) Nachweis von 3 Referenzobjekten des Bewerbers insgesamt unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners (incl. Telefonnummer) über vergleichbare Sanierungsmaßnahmen aus den letzten 3 Jahren,
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e) Angabe der Projekterfahrung mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren unter Angabe von Objektbezeichnung, Rechnungswert und Leistungszeit sowie unter Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners incl. Telefonnummer,
f) Angaben der EDV-Ausstattung für Planung, Ausschreibung, Termin- und Kostenkontrolle, Schnittstellenintegrität mit der auftraggeberseitig angewandten Software inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis.
Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Vertrag betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige.
Freie Honorarvereinbarung basierend auf der Gebührenordnung der HOAI in der geltenden Fassung. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung der an einer Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 VOF.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Umsatz, der mit vergleichbaren Referenzprojekten (Brandschutzsanierung, Sanierung der Wasserleitungen, Sanierung bei laufenden Betrieb; ab 2 000 000 EUR anrechenbare Kosten) in den letzten 3 Jahren erzielt wurde (Gewichtungsfaktor -GF- 10),
2. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Projektleiters aus den letzten 3 Jahren (GF 20),
3. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Projekte des vorgesehenen Bauleiters aus den letzten 3 Jahren (GF 20),
4. Anzahl der Mitarbeiter, die bei vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren tätig waren (GF 5),
5. Referenzliste vergleichbarer Projekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 3 Jahren (GF 30),
6. Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 3 Jahren (GF 15). Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die maximale Punktzahl beträgt 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los. (Details siehe Bewertungsmatrix der Vergabestelle – die Datei wird auf Anforderung bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer bereitgestellt.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-09-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Silke Hahner
Internetadresse: www.bundesbank.de 🌏
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Kontaktperson: Submissionsstelle
Telefon: +49 6995665200 📞
E-Mail: silke.hahner@bundesbank.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14/0002549
Zusätzliche Informationen
a) Es besteht die Möglichkeit, bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle unter Angabe der unter Ziffer IV.3.1) genannten Verfahrensnummer ein Teilnahmeantragsformular anzufordern (möglichst per E-Mail),
b) Der Teilnahmeantrag ist schriftlich in Papierform unterschrieben einzureichen. Zusätzlich ist dem schriftlichen Teilnahmeantrag eine nicht wiederbeschreibbare CD beizulegen, auf der die Unterlagen in elektronischer Form (pdf-Format) enthalten sind. Der Bewerber hat dafür Sorge zu tragen, dass die Papierform und die CD identische Inhalte haben. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und mit der Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren 14/0002549 – Deutsche Bundesbank, Elektrofachplanung (Ingenieurleistungen), Brandschutzerstüchtigung Altbestand Hannover" – versehenen Umschlag grundsätzlich auf dem Postweg zuzustellen. In Ausnahmefällen können die Unterlagen in der Zeit von Mo.-Fr. 8:00 bis 16:00 Uhr persönlich oder per Boten direkt bei der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung in Hessen, -Poststelle-, Weserstraße 46, 60329 Frankfurt am Main, abgegeben werden. Auf Wunsch ist in dieser Zeit auch eine Empfangsbestätigung auf einer vorbereiteten Quittung möglich,
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c) Nach dem 28.7.2014, 13:30 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen,
d) Nicht eigenhändig im Original unterschriebene Teilnahmeanträge werden von der Wertung ausgeschlossen,
e) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung),
f) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gilt eine Frist von 15 Kalendertagen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2014/S 121-215516 (2014-06-25)
Ergänzende Angaben (2014-07-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 129-230873
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 121-215516
ABl. S-Ausgabe: 129
Quelle: OJS 2014/S 129-230873 (2014-07-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 052-091255
ABl. S-Ausgabe: 52

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Präsentation des Projektablaufs eines vergleichbaren, benannten Referenzprojekts (30)
2. Benannten Referenzprojekts, Schwerpunkt Kosten- und Terminkontrolle (20)
3. Vorstellen der Herangehensweise (15)
4. Gesamteindruck Projektteam (15)
5. Vergütung (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-17 📅
Name: pbr Planungsbüro Rohling AG
Postanschrift: Albert-Einstein-Straße 2
Postort: Osnabrück
Postleitzahl: 49076
Land: Deutschland 🇩🇪

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 129-230873
Quelle: OJS 2015/S 052-091255 (2015-03-09)