Planung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Windenergieerzeugungsanlage einschließlich Probebetrieb auf dem Gelände der BETREM Emscherbrennstoffe GmbH, einschließlich Vollwartungsvertrag über eine Dauer von 15 Jahren mit der Option um eine Verlängerung um weitere 5 Jahre
Die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Emschergenossenschaft. Die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH erbringt bereits seit Jahrzehnten Dienstleistungen für ihren Gesellschafter in den Bereichen thermische Klärschlammentsorgung, Stoffstrommanagement, Brennstoffkonfektionierung und damit zusammenhängende Energieprojekte. Die angrenzende Kläranlage Bottrop steht im Eigentum der Emschergenossenschaft und wird auch von dieser betrieben. Bereits heute werden 60 % des Energiebedarfs für diese Kläranlage selbst erzeugt. Um dem Ziel „energieautarke Kläranlage“ noch näher zu kommen, beabsichtigt die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH nunmehr auf ihrem Gelände in Bottrop eine Windenergieerzeugungsanlage zu errichten. Die notwendigen Vorprüfungen hierfür hat die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH bereits durchgeführt und weitestgehend abgeschlossen. So hat sie insbesondere bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Voraussetzungen geprüft, im Rahmen der umweltrechtlichen Prüfung eine Machbarkeitsuntersuchung zu den Geräuschemissionen und –immissionen erstellen lassen und auf Grundlage der Nähe zu einer Radaranlage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eine Prüfung der maximal zulässigen Höhe der Windenergieerzeugungsanlage durch diese Behörde veranlasst. Die Windenergieerzeugungsanlage darf nach Forderung des DWD insgesamt nur bis in eine Höhe von 194 m ü. NN reichen. Bei einer vorhandenen Geländehöhe von 34 m ü. NN entspricht dies einer maximal zulässigen Gesamthöhe der Windenergieerzeugungsanlage von 160 m. Die Windenergieerzeugungsanlage soll an einem sogenannten „Schwachwindstandort“ errichtet werden. Eine artenschutzrechtliche Prüfung hat zudem ergeben, dass am Standort Fledermäuse leben, die besonders zu schützen sind. Daher muss die Windenergieerzeugungsanlage auf Grundlage des vorsorglichen Fledermausschutzes während des Herbstzuges nächtlich zeitweise abgeschaltet werden. Der zu vergebene Auftrag umfasst den Kauf, die Planung, die Lieferung, die Errichtung, die Inbetriebnahme sowie den Probebetrieb der Windenergieerzeugungsanlage. Darüber hinaus soll auch ein Vollwartungsvertrag mit einer Dauer von 15 Jahren beauftragt und die Option auf eine Verlängerung um weitere 5 Jahre abgefragt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Windenergieanlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Windenergieanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Betrem Emscherbrennstoffe GmbH
Postanschrift: Sturmshof 20
Postleitzahl: 46238
Postort: Bottrop
Kontakt
Internetadresse: http://www.betrem.de🌏
E-Mail: vergabewea.bot@betrem.de📧
Das Bewerbungsformular ist bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordern und für die Abgabe des Teilnahmeantrages zu verwenden.
Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten sein muss (z. B. eingescannt im pdf-Format), bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) fristgerecht einzureichen ist. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Das Bewerbungsformular ist bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordern und für die Abgabe des Teilnahmeantrages zu verwenden.
Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten sein muss (z. B. eingescannt im pdf-Format), bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) fristgerecht einzureichen ist. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Emschergenossenschaft. Die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH erbringt bereits seit Jahrzehnten Dienstleistungen für ihren Gesellschafter in den Bereichen thermische Klärschlammentsorgung, Stoffstrommanagement, Brennstoffkonfektionierung und damit zusammenhängende Energieprojekte. Die angrenzende Kläranlage Bottrop steht im Eigentum der Emschergenossenschaft und wird auch von dieser betrieben. Bereits heute werden 60 % des Energiebedarfs für diese Kläranlage selbst erzeugt.
Die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Emschergenossenschaft. Die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH erbringt bereits seit Jahrzehnten Dienstleistungen für ihren Gesellschafter in den Bereichen thermische Klärschlammentsorgung, Stoffstrommanagement, Brennstoffkonfektionierung und damit zusammenhängende Energieprojekte. Die angrenzende Kläranlage Bottrop steht im Eigentum der Emschergenossenschaft und wird auch von dieser betrieben. Bereits heute werden 60 % des Energiebedarfs für diese Kläranlage selbst erzeugt.
Um dem Ziel „energieautarke Kläranlage“ noch näher zu kommen, beabsichtigt die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH nunmehr auf ihrem Gelände in Bottrop eine Windenergieerzeugungsanlage zu errichten. Die notwendigen Vorprüfungen hierfür hat die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH bereits durchgeführt und weitestgehend abgeschlossen. So hat sie insbesondere bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Voraussetzungen geprüft, im Rahmen der umweltrechtlichen Prüfung eine Machbarkeitsuntersuchung zu den Geräuschemissionen und –immissionen erstellen lassen und auf Grundlage der Nähe zu einer Radaranlage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eine Prüfung der maximal zulässigen Höhe der Windenergieerzeugungsanlage durch diese Behörde veranlasst. Die Windenergieerzeugungsanlage darf nach Forderung des DWD insgesamt nur bis in eine Höhe von 194 m ü. NN reichen. Bei einer vorhandenen Geländehöhe von 34 m ü. NN entspricht dies einer maximal zulässigen Gesamthöhe der Windenergieerzeugungsanlage von 160 m. Die Windenergieerzeugungsanlage soll an einem sogenannten „Schwachwindstandort“ errichtet werden.
Um dem Ziel „energieautarke Kläranlage“ noch näher zu kommen, beabsichtigt die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH nunmehr auf ihrem Gelände in Bottrop eine Windenergieerzeugungsanlage zu errichten. Die notwendigen Vorprüfungen hierfür hat die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH bereits durchgeführt und weitestgehend abgeschlossen. So hat sie insbesondere bauplanungs- und bauordnungsrechtliche Voraussetzungen geprüft, im Rahmen der umweltrechtlichen Prüfung eine Machbarkeitsuntersuchung zu den Geräuschemissionen und –immissionen erstellen lassen und auf Grundlage der Nähe zu einer Radaranlage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eine Prüfung der maximal zulässigen Höhe der Windenergieerzeugungsanlage durch diese Behörde veranlasst. Die Windenergieerzeugungsanlage darf nach Forderung des DWD insgesamt nur bis in eine Höhe von 194 m ü. NN reichen. Bei einer vorhandenen Geländehöhe von 34 m ü. NN entspricht dies einer maximal zulässigen Gesamthöhe der Windenergieerzeugungsanlage von 160 m. Die Windenergieerzeugungsanlage soll an einem sogenannten „Schwachwindstandort“ errichtet werden.
Eine artenschutzrechtliche Prüfung hat zudem ergeben, dass am Standort Fledermäuse leben, die besonders zu schützen sind. Daher muss die Windenergieerzeugungsanlage auf Grundlage des vorsorglichen Fledermausschutzes während des Herbstzuges nächtlich zeitweise abgeschaltet werden.
Eine artenschutzrechtliche Prüfung hat zudem ergeben, dass am Standort Fledermäuse leben, die besonders zu schützen sind. Daher muss die Windenergieerzeugungsanlage auf Grundlage des vorsorglichen Fledermausschutzes während des Herbstzuges nächtlich zeitweise abgeschaltet werden.
Der zu vergebene Auftrag umfasst den Kauf, die Planung, die Lieferung, die Errichtung, die Inbetriebnahme sowie den Probebetrieb der Windenergieerzeugungsanlage. Darüber hinaus soll auch ein Vollwartungsvertrag mit einer Dauer von 15 Jahren beauftragt und die Option auf eine Verlängerung um weitere 5 Jahre abgefragt werden.
Der zu vergebene Auftrag umfasst den Kauf, die Planung, die Lieferung, die Errichtung, die Inbetriebnahme sowie den Probebetrieb der Windenergieerzeugungsanlage. Darüber hinaus soll auch ein Vollwartungsvertrag mit einer Dauer von 15 Jahren beauftragt und die Option auf eine Verlängerung um weitere 5 Jahre abgefragt werden.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung des Vollwartungsvertrages um weitere 5 Jahre.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 60 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: WEA Bottrop
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bottrop.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Name und Position des zuständigen Bearbeiters (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Name und Position des zuständigen Bearbeiters (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
— Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
— Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), §129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
—Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet,
—Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet,
— Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat.
Die Vergabestelle stellt für die Abgabe der zuvor genannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in Ziffer I.1) genannten Stelle per E-Mail abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag beiliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Die Vergabestelle stellt für die Abgabe der zuvor genannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in Ziffer I.1) genannten Stelle per E-Mail abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag beiliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR je Schaden und Versicherungsjahr verfügt. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass der Bewerber über eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 500 000 EUR je Schaden und Versicherungsjahr verfügt. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken,
— Eigenerklärung zum Bruttogesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjähren.
Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in Ziffer I.1) genannten Stelle per E-Mail abzufordern und unbedingt zu verwenden ist.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannten Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannten Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen (Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Vollwartung) aus den letzten drei Jahren und ggf. darüber hinaus unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes einschließlich Angaben zur Höhe der Windenergieerzeugungsanlage und etwaigen Besonderheiten, gerade im Hinblick auf die Effizienz der Anlage. Zudem sollte auch das Auftragsvolumen bei den Referenzen benannt werden,
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen (Planung, Lieferung, Errichtung, Inbetriebnahme, Probebetrieb, Vollwartung) aus den letzten drei Jahren und ggf. darüber hinaus unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes einschließlich Angaben zur Höhe der Windenergieerzeugungsanlage und etwaigen Besonderheiten, gerade im Hinblick auf die Effizienz der Anlage. Zudem sollte auch das Auftragsvolumen bei den Referenzen benannt werden,
— Soweit derzeit vergleichbare Pilotanlagen getestet werden, bitten wir ebenfalls um Darstellung der Pilotprojekte im Rahmen der Referenzen, nach Möglichkeit mit Angaben zur Höhe der Windenergieerzeugungsanlage und entsprechende Veranschaulichungen (Ansichten, Pläne, Eckdaten) zum Projekt,
— Soweit derzeit vergleichbare Pilotanlagen getestet werden, bitten wir ebenfalls um Darstellung der Pilotprojekte im Rahmen der Referenzen, nach Möglichkeit mit Angaben zur Höhe der Windenergieerzeugungsanlage und entsprechende Veranschaulichungen (Ansichten, Pläne, Eckdaten) zum Projekt,
— Eigenerklärung zu Umweltmanagementmaßnahmen im Unternehmen bzw. Zertifizierungen hierzu,
— Eigenerklärung zu Qualitätssicherungsmaßnahmen im Unternehmen bzw. Zertifizierungen hierzu.
Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in Ziffer I.1) genannten Stelle per E-Mail abzufordern und unbedingt zu verwenden ist.
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, muss nach den vorgelegten Referenzen/Pilotprojekten die Bewerbergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, muss nach den vorgelegten Referenzen/Pilotprojekten die Bewerbergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Eigenerklärung zu Referenzen/Pilotprojekten sowie die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Eigenerklärung zu Referenzen/Pilotprojekten sowie die Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift aufgeführt werden;
— in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter benannt und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird;
— in der die postalische Anschrift des Vertreters angegeben wird, über den der gesamte Schriftverkehr abgewickelt wird.
Für diese Erklärung stellt die Vergabestelle das Muster „Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Das Muster ist dem Bewerbungsformular, welches bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle per E-Mail abzufordern ist, beigefügt und vollständig auszufüllen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Für diese Erklärung stellt die Vergabestelle das Muster „Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Das Muster ist dem Bewerbungsformular, welches bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle per E-Mail abzufordern ist, beigefügt und vollständig auszufüllen.
Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Auftragsfall gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher Verpflichtungen.
Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften beteiligt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften beteiligt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftrag unterliegt den Vorgaben des TVgG-NRW. Insoweit müssen die Bewerber und etwaige Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue gemäß § 4 TVgG-NRW, eine Erklärung zu Frauenförderungsmaßnahmen gemäß § 19 TVgG-NRW i.V. m. §§ 16, 17 der RVO zum TVgG-NRW und zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß § 18 TVgG-NRW i.V.m. §§ 14, 15 der RVO zum TVgG-NRW abgeben. Die entsprechenden Muster sind dem Bewerbungsformular beigefügt, welches bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordern ist.
Der Auftrag unterliegt den Vorgaben des TVgG-NRW. Insoweit müssen die Bewerber und etwaige Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue gemäß § 4 TVgG-NRW, eine Erklärung zu Frauenförderungsmaßnahmen gemäß § 19 TVgG-NRW i.V. m. §§ 16, 17 der RVO zum TVgG-NRW und zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß § 18 TVgG-NRW i.V.m. §§ 14, 15 der RVO zum TVgG-NRW abgeben. Die entsprechenden Muster sind dem Bewerbungsformular beigefügt, welches bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordern ist.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Vergabestelle wird nach formaler Prüfung der Teilnahmeanträge den Bewerberkreis anhand der nachgewiesenen Eignung voraussichtlich auf drei Bewerber beschränken. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Basis der mit den Teilnahmeanträgen einzureichenden Angaben zu Referenzen und Pilotprojekten. Maximal können 4 Punkte erreicht werden.- Die Referenz/das Pilotprojekt ist nicht vergleichbar: 0 Punkte- Die Referenz/das Pilotprojekt ist in sehr geringem Maß vergleichbar: 1 Punkt- Die Referenz/das Pilotprojekt ist grundsätzlich vergleichbar und lässt eine durchschnittliche Qualität erkennen: 2 Punkte.- Die Referenz/das Pilotprojekt ist vergleichbar und überzeugt die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH durch eine gute Qualität: 3 Punkte.- Die Referenz/das Pilotprojekt ist vergleichbar, überzeugt die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH und lässt eine sehr hohe Qualität erkennen: 4 Punkte. Es findet eine vergleichende Wertung statt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordernde Bewerbungsformular verwiesen.
Die Vergabestelle wird nach formaler Prüfung der Teilnahmeanträge den Bewerberkreis anhand der nachgewiesenen Eignung voraussichtlich auf drei Bewerber beschränken. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Basis der mit den Teilnahmeanträgen einzureichenden Angaben zu Referenzen und Pilotprojekten. Maximal können 4 Punkte erreicht werden.- Die Referenz/das Pilotprojekt ist nicht vergleichbar: 0 Punkte- Die Referenz/das Pilotprojekt ist in sehr geringem Maß vergleichbar: 1 Punkt- Die Referenz/das Pilotprojekt ist grundsätzlich vergleichbar und lässt eine durchschnittliche Qualität erkennen: 2 Punkte.- Die Referenz/das Pilotprojekt ist vergleichbar und überzeugt die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH durch eine gute Qualität: 3 Punkte.- Die Referenz/das Pilotprojekt ist vergleichbar, überzeugt die BETREM Emscherbrennstoffe GmbH und lässt eine sehr hohe Qualität erkennen: 4 Punkte. Es findet eine vergleichende Wertung statt. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordernde Bewerbungsformular verwiesen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Projektentwicklung
Leitung Projektentwicklung Herrn Dipl.-Ing. Manuel Schriever
Das Bewerbungsformular ist bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle abzufordern und für die Abgabe des Teilnahmeantrages zu verwenden.
Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten sein muss (z. B. eingescannt im pdf-Format), bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) fristgerecht einzureichen ist. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten sein muss (z. B. eingescannt im pdf-Format), bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) fristgerecht einzureichen ist. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen, gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages gegenüber der Vergabestelle gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
— der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
Quelle: OJS 2014/S 140-251016 (2014-07-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-31) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: BETREM Emscherbrennstoffe GmbH
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Pauschalpreis Lieferung und Inbetriebnahme (145)
2. Wartungspauschale für 15 Jahre (60)
3. Wartungspauschale für weitere fünf Jahre (30)
4. AEP (175)
5. Qualität der Wartung (60)
6. Schallleistungspegel (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-17 📅
Name: FWT energy GmbH & Co. KG
Postanschrift: Am Witschenberg 2
Postort: Hilchenbach
Postleitzahl: 57271
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.fwt-energy.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3