Die Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of Applied Sciences - (nachfolgend auch: Vergabestelle) ist in der deutschen Hochschullandschaft eine renommierte und attraktive Bildungs- und Fortbildungsstätte. Innovative und internationale Studiengänge, eine intensive Betreuung während des Studiums, eine Ausbildung am Puls der Praxis und angewandten Wissenschaft und ein attraktives kulturelles Umfeld sprechen für ein Studium in Krefeld und Mönchengladbach. Die Hochschule Niederrhein gehört mit rund 13.600 Studierenden zu den größten Fachhochschulen Deutschlands. Die Hochschule Niederrhein hat im Jahr 2013 einen Neubau am Campus Mönchengladbach fertig gestellt. In diesem Gebäude Z mit Lage an der Richard-Wagner Straße 97, 41065 Mönchengladbach, befinden sich die Fachbereiche Textil-/Bekleidungstechnik und Wirtschaftswissenschaften, Öffentliche Prüfstelle für das Textilwesen, FTB-Institut, Sprachenzentrum und Druckerei. Die Hochschule Niederrhein (nachfolgend auch Hochschule oder Vergabestelle) sucht einen Generalunternehmer, der alle Planungs- und Lieferleistungen für die Ausstattung der Lernlandschaften im Gebäude Z des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften in Mönchengladbach erbringt. Der Auftragnehmer für die Einrichtung der Lernlandschaften muss die Planung der Einrichtung, die Möbelanlieferung sowie das Stellen und Einbauen des gesamten Mobiliars in den zur Nutzung als Lernlandschaften vorgesehenen Räumen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften übernehmen. Die Planung erfolgt auf Grundlage der beiliegenden Pläne sowie der Grundplanung der Hochschule Niederrhein. Die Vergabeunterlagen mit dem Titel „Planung und Ausstattung von Lernlandschaften im Gebäude Z in Mönchengladbach“ können Sie ohne separate Anforderung direkt auf unsere Homepage unter folgendem Link selber abrufen: http://www.hs-niederrhein.de/hochschule/ausschreibung/
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Möbel und Einrichtungen
Menge oder Umfang: 210 000
Gesamtwert des Auftrags: 210 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Möbel und Einrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hochschule Niederrhein
Postanschrift: Reinarzstr. 49
Postleitzahl: 47805
Postort: Krefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.hs-niederrhein.de🌏
E-Mail: ausschreibung@hs-niederrhein.de📧
Telefon: +49 21518222915📞
Fax: +49 21518222599 📠
Bitte beachten Sie, dass die Angebote nur schriftlich in dreifacher Ausfertigung (ein Original, zwei Kopien) bei der in Anhang A III genannten Stelle eingereicht werden dürfen. Das Angebot ist zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. CD-Rom), in geschütztem Format zu speichern und mit der Papierfassung in einem verschlossenen, gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Bitte nutzen Sie für die Abgabe des Angebots das von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Angebotsformular, das den Vergabeunterlagen beiliegt.
Die Vergabeunterlagen mit dem Titel „Planung und Ausstattung von Lernlandschaften im Gebäude Z in Mönchengladbach“ können Sie ohne separate Anforderung direkt auf unsere Homepage unter folgendem Link selber abrufen:
http://www.hs-niederrhein.de/hochschule/ausschreibung/
Bitte beachten Sie, dass die Angebote nur schriftlich in dreifacher Ausfertigung (ein Original, zwei Kopien) bei der in Anhang A III genannten Stelle eingereicht werden dürfen. Das Angebot ist zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. CD-Rom), in geschütztem Format zu speichern und mit der Papierfassung in einem verschlossenen, gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Bitte nutzen Sie für die Abgabe des Angebots das von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Angebotsformular, das den Vergabeunterlagen beiliegt.
Die Vergabeunterlagen mit dem Titel „Planung und Ausstattung von Lernlandschaften im Gebäude Z in Mönchengladbach“ können Sie ohne separate Anforderung direkt auf unsere Homepage unter folgendem Link selber abrufen:
Die Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of Applied Sciences - (nachfolgend auch: Vergabestelle) ist in der deutschen Hochschullandschaft eine renommierte und attraktive Bildungs- und Fortbildungsstätte. Innovative und internationale Studiengänge, eine intensive Betreuung während des Studiums, eine Ausbildung am Puls der Praxis und angewandten Wissenschaft und ein attraktives kulturelles Umfeld sprechen für ein Studium in Krefeld und Mönchengladbach. Die Hochschule Niederrhein gehört mit rund 13.600 Studierenden zu den größten Fachhochschulen Deutschlands.
Die Hochschule Niederrhein - Niederrhein University of Applied Sciences - (nachfolgend auch: Vergabestelle) ist in der deutschen Hochschullandschaft eine renommierte und attraktive Bildungs- und Fortbildungsstätte. Innovative und internationale Studiengänge, eine intensive Betreuung während des Studiums, eine Ausbildung am Puls der Praxis und angewandten Wissenschaft und ein attraktives kulturelles Umfeld sprechen für ein Studium in Krefeld und Mönchengladbach. Die Hochschule Niederrhein gehört mit rund 13.600 Studierenden zu den größten Fachhochschulen Deutschlands.
Die Hochschule Niederrhein hat im Jahr 2013 einen Neubau am Campus Mönchengladbach fertig gestellt. In diesem Gebäude Z mit Lage an der Richard-Wagner Straße 97, 41065 Mönchengladbach, befinden sich die Fachbereiche Textil-/Bekleidungstechnik und Wirtschaftswissenschaften, Öffentliche Prüfstelle für das Textilwesen, FTB-Institut, Sprachenzentrum und Druckerei.
Die Hochschule Niederrhein hat im Jahr 2013 einen Neubau am Campus Mönchengladbach fertig gestellt. In diesem Gebäude Z mit Lage an der Richard-Wagner Straße 97, 41065 Mönchengladbach, befinden sich die Fachbereiche Textil-/Bekleidungstechnik und Wirtschaftswissenschaften, Öffentliche Prüfstelle für das Textilwesen, FTB-Institut, Sprachenzentrum und Druckerei.
Die Hochschule Niederrhein (nachfolgend auch Hochschule oder Vergabestelle) sucht einen Generalunternehmer, der alle Planungs- und Lieferleistungen für die Ausstattung der Lernlandschaften im Gebäude Z des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften in Mönchengladbach erbringt.
Die Hochschule Niederrhein (nachfolgend auch Hochschule oder Vergabestelle) sucht einen Generalunternehmer, der alle Planungs- und Lieferleistungen für die Ausstattung der Lernlandschaften im Gebäude Z des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften in Mönchengladbach erbringt.
Der Auftragnehmer für die Einrichtung der Lernlandschaften muss die Planung der Einrichtung, die Möbelanlieferung sowie das Stellen und Einbauen des gesamten Mobiliars in den zur Nutzung als Lernlandschaften vorgesehenen Räumen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften übernehmen. Die Planung erfolgt auf Grundlage der beiliegenden Pläne sowie der Grundplanung der Hochschule Niederrhein.
Der Auftragnehmer für die Einrichtung der Lernlandschaften muss die Planung der Einrichtung, die Möbelanlieferung sowie das Stellen und Einbauen des gesamten Mobiliars in den zur Nutzung als Lernlandschaften vorgesehenen Räumen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften übernehmen. Die Planung erfolgt auf Grundlage der beiliegenden Pläne sowie der Grundplanung der Hochschule Niederrhein.
Die Vergabeunterlagen mit dem Titel „Planung und Ausstattung von Lernlandschaften im Gebäude Z in Mönchengladbach“ können Sie ohne separate Anforderung direkt auf unsere Homepage unter folgendem Link selber abrufen:
Referenznummer: EU 01/14-HSNR
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-41065 Mönchengladbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Leistungsspektrum, Name und Position des zuständigen Bearbeiters (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. Berufskammer, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist,
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Leistungsspektrum, Name und Position des zuständigen Bearbeiters (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. Berufskammer, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist,
— Verpflichtungserklärung, dass bei Ausführung des Auftrages keine Waren verwendet werden, die unter Missachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen genannten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind. Diese Mindeststandards ergeben sich aus:
— Verpflichtungserklärung, dass bei Ausführung des Auftrages keine Waren verwendet werden, die unter Missachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen genannten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind. Diese Mindeststandards ergeben sich aus:
1. dem Übereinkommen Nr. 29 über Zwangs- oder Pflichtarbeit vom 28. Juni 1930 (BGBl. 1956 II S. 641),
2. dem Übereinkommen Nr. 87 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes vom 9. Juli 1948 (BGBl. 1956 II S. 2073),
3. dem Übereinkommen Nr. 98 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen vom 1. Juli 1949 (BGBl. 1955 II S. 1123),
4. dem Übereinkommen Nr. 100 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit vom 29. Juni 1951 (BGBl. 1956 II S. 24),
5. dem Übereinkommen Nr. 105 über die Abschaffung der Zwangsarbeit vom 25. Juni 1957 (BGBl. 1959 II S. 442),
6. dem Übereinkommen Nr. 111 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf vom 25. Juni 1958 (BGBl. 1961 II S. 98),
7. dem Übereinkommen Nr. 138 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung vom 26. Juni 1973 (BGBl. 1976 II S. 202),
8. dem Übereinkommen Nr. 182 über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit vom 17. Juni 1999 (BGBl. 2001 II S. 1291).
— Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung gemäß § 19 TVgG-NRW,
— Eigenerklärung, dass über das Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— Eigenerklärung, dass über das Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat und eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— Eigenerklärung, dass die Steuern und Abgaben ordnungsgemäß abgeführt werden nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat.
— Verpflichtungserklärung zur Tariftreue gemäß § 4 TVgG-NRW. Soweit in Ausnahmefällen kein für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag gelten sollte, müssen sich Bieter verpflichten, im Auftragsfall ein Mindestentgelt von EUR 8,62 brutto für die Ausführung des Auftrages zu zahlen.
— Verpflichtungserklärung zur Tariftreue gemäß § 4 TVgG-NRW. Soweit in Ausnahmefällen kein für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag gelten sollte, müssen sich Bieter verpflichten, im Auftragsfall ein Mindestentgelt von EUR 8,62 brutto für die Ausführung des Auftrages zu zahlen.
Die Vergabestelle stellt für die Abgabe der vorgenannten Erklärungen mit dem Angebotsformular entsprechende Musterformulare zur Verfügung. Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Angebot beiliegen.
Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bietergemeinschaft ein Angebot ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt. Im Übrigen wird auf III.2.2 und III.2.3 verwiesen.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Angebot beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen mit dem Angebot nachzuweisen. Die Erklärung zur Frauenförderung ist nur vom Bieter, nicht aber von Nachunternehmern abzugeben. Im Übrigen wird auf III.2.2 und III.2.3 verwiesen.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Angebot beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit anhand der vorgenannten Erklärungen mit dem Angebot nachzuweisen. Die Erklärung zur Frauenförderung ist nur vom Bieter, nicht aber von Nachunternehmern abzugeben. Im Übrigen wird auf III.2.2 und III.2.3 verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von EUR 1,0 Mio., bei mindestens 2-facher Maximierung pro Jahr verfügt. Verfügt der Bieter zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Eigenerklärung, dass der Bieter über eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden in Höhe von EUR 1,0 Mio., bei mindestens 2-facher Maximierung pro Jahr verfügt. Verfügt der Bieter zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebotes noch nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz, ist es ausreichend, wenn er bestätigt, den Versicherungsschutz im Auftragsfall entsprechend aufzustocken.
— Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjähren.
— Eigenerklärung zur Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren. Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen mit dem Angebotsformular Musterformulare zur Verfügung, die unbedingt zu verwenden sind. Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Angebotes vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung zur Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren. Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen mit dem Angebotsformular Musterformulare zur Verfügung, die unbedingt zu verwenden sind. Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Angebotes vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bietergemeinschaft ein Angebot ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft die vorgenannten Erklärungen zur Leistungsfähigkeit abgibt. Im Übrigen wird auf III.2.1 und III.2.3 verwiesen.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Fähigkeit von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Angebot beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Fähigkeit von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Angebot beizufügen.
Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannten Erklärungen zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot abzugeben. Im Übrigen wir auf III.2.1 und III.2.3 verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens.
Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens.
Referenzen sind vergleichbar, wenn die Planung und Ausstattung mit ähnlichem Mobiliar einer Hochschule oder einer vergleichbaren Einrichtung übernommen wurde (Planung und Lieferung). Bitte reichen Sie für mindestens 2 Referenzen aussagekräftige Veranschaulichungen, Pläne, Fotografien, Ansichten oder vergleichbare Unterlagen ein, damit sich die Hochschule ein Bild von der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenzen machen kann.
Referenzen sind vergleichbar, wenn die Planung und Ausstattung mit ähnlichem Mobiliar einer Hochschule oder einer vergleichbaren Einrichtung übernommen wurde (Planung und Lieferung). Bitte reichen Sie für mindestens 2 Referenzen aussagekräftige Veranschaulichungen, Pläne, Fotografien, Ansichten oder vergleichbare Unterlagen ein, damit sich die Hochschule ein Bild von der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenzen machen kann.
— Angabe von Umweltmanagementmaßnahmen (z.B. ressourcenschonende Verwendung von Büromitteln, etc.), die bei der Ausführung des Auftrages zur Anwendung kommen sollen oder Bescheinigung unabhängiger Stellen über das Umweltmanagement des Bieters, etwa Eco-Management-and-Audit-Scheme (EMAS) oder gleichwertig. Die Vergabestelle stellt mit dem Angebotsformular auch für die Abgabe dieser Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Angebotes vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
— Angabe von Umweltmanagementmaßnahmen (z.B. ressourcenschonende Verwendung von Büromitteln, etc.), die bei der Ausführung des Auftrages zur Anwendung kommen sollen oder Bescheinigung unabhängiger Stellen über das Umweltmanagement des Bieters, etwa Eco-Management-and-Audit-Scheme (EMAS) oder gleichwertig. Die Vergabestelle stellt mit dem Angebotsformular auch für die Abgabe dieser Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Angebotes vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen nachzufordern.
Gibt eine Bietergemeinschaft ein Angebot ab, muss nach den vorgelegten Referenzen die Bietergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen und die Umweltmanagementmaßnahmen im Unternehmen beschreiben. Im Übrigen wird auf III.2.1 und III.2.2 verwiesen.
Gibt eine Bietergemeinschaft ein Angebot ab, muss nach den vorgelegten Referenzen die Bietergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen und die Umweltmanagementmaßnahmen im Unternehmen beschreiben. Im Übrigen wird auf III.2.1 und III.2.2 verwiesen.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Angebot beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Eigenerklärung zu Referenzen für den zu übernehmenden Leistungsteil abzugeben.
Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Angebot beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Eigenerklärung zu Referenzen für den zu übernehmenden Leistungsteil abzugeben.
Veranschaulichungen sind vom Nachunternehmer nur abzugeben, soweit Leistungen erbracht werden, für die die entsprechenden Veranschaulichungen vorliegen. Im Übrigen wird auf III.2.1 und III.2.2 verwiesen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftrag unterliegt den Vorgaben des TVgG-NRW.
Der Auftraggeber wird eine Vertragserfüllungs- und Mängelsicherheit fordern. Zudem bleiben Vertragsstrafenansprüche bei verspäteter Fertigstellung vorbehalten.
Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift aufgeführt werden;
— in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter benannt und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird;
— in der die postalische Anschrift des Vertreters angegeben wird, über den der gesamte Schriftverkehr abgewickelt wird.
Für diese Erklärung stellt die Vergabestelle das Muster "Bietergemeinschaft" zur Verfügung. Das Muster ist dem Angebotsformular beigefügt und vollständig auszufüllen. Soweit die Mitglieder der
Bietergemeinschaft das bevollmächtigte Mitglied nicht benannt haben, behält sich die Vergabestelle vor, diese Angaben nachzufordern.
Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haften im Auftragsfall gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher Verpflichtungen. Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bieter mit seinem Angebot nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haften im Auftragsfall gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher Verpflichtungen. Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bieter mit seinem Angebot nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-08-15 📅
Datum des Endes: 2014-09-26 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EU 01/14-HSNR
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass die Angebote nur schriftlich in dreifacher Ausfertigung (ein Original, zwei Kopien) bei der in Anhang A III genannten Stelle eingereicht werden dürfen. Das Angebot ist zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. CD-Rom), in geschütztem Format zu speichern und mit der Papierfassung in einem verschlossenen, gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass die Angebote nur schriftlich in dreifacher Ausfertigung (ein Original, zwei Kopien) bei der in Anhang A III genannten Stelle eingereicht werden dürfen. Das Angebot ist zusätzlich auf einem Datenträger (z.B. CD-Rom), in geschütztem Format zu speichern und mit der Papierfassung in einem verschlossenen, gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
Bitte nutzen Sie für die Abgabe des Angebots das von der Vergabestelle zur Verfügung gestellte Angebotsformular, das den Vergabeunterlagen beiliegt.
Die Vergabeunterlagen mit dem Titel „Planung und Ausstattung von Lernlandschaften im Gebäude Z in Mönchengladbach“ können Sie ohne separate Anforderung direkt auf unsere Homepage unter folgendem Link selber abrufen:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131📞
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinweis zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung der Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt hat;
— der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
Quelle: OJS 2014/S 076-131253 (2014-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mönchengladbach.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Qualität der Planung (25)
3. Qualität des Mobiliars (20)
4. Nachkauf (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-23 📅
Name: Lechner + Hayn GmbH & Co. KG
Postort: Krefeld
Postleitzahl: 47805
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit:
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung der Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt hat;
— der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.