Die Stadt Leonberg beabsichtigt aufgrund des mangelhaften baulichen Zustands des bestehenden sogenannten "Neuen Rathauses", einem Gebäude welches anfangs der 60er Jahre als Landratsamt des Altkreises Leonberg gebaut wurde, erstmals seit der Errichtung des "Historischen Rathauses" am Marktplatz im Jahr 1468, den Bau eines neuen Rathauses. Nach intensiver Prüfung mehrerer Varianten und Abwägung alternativer Standorte hat der Gemeinderat den Neubau eines Rathauses am Standort Belforter Platz 1 beschlossen. Ziel ist es, an diesem Standort unter Zusammenführung mehrerer bisher an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet verteilter Ämter zukunftsorientierte Arbeitsplätze für eine effiziente Verwaltung mit rund 240 Mitarbeitern sowie mit den Ratssälen eine Versammlungsstätte für die Bürgerschaft und deren gewählte Vertreter zu realisieren. Gleichzeitig soll der Rathausneubau hier, an zentraler Stelle im Stadtgefüge, einen ersten wichtigen Baustein der geplanten Stadtachse zwischen dem Neuköllner Platz, der in den 70er Jahren errichteten neuen Stadtmitte, und der Altstadt mit dem Historischen Rathaus am Marktplatz darstellen. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Planung und schlüsselfertigen Errichtung des Rathauses auf dem Belforter Platz 1, 71229 Leonberg (Grundstück ist im Besitz der Stadt Leonberg). Auf dem Grundstück steht bereits das derzeitige Rathaus. Dieses wird durch den Bieter in Teilen rückgebaut. Der Neubau steht unmittelbar vor dem Bestandsgebäude auf dem o.g. Grundstück. Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, das neue Rathaus nach den Vorgaben des Raumprogramms, der funktionalen Leistungsbeschreibung und weiteren Erläuterungen zu planen und schlüsselfertig zu errichten. Das Raumprogramm für das Rathaus, auf dessen städtebauliche, architektonische, funktionale Qualität sowie energetische und ökologische Nachhaltigkeit ein hoher Wert gelegt wird, beinhaltet eine Nutzfläche von ca. 5.650 qm für ca. 240 Mitarbeiter. Insgesamt sollen 120 Stellplätze hergestellt werden, davon sind circa als 75 Tiefgaragenstellplätze sowie ergänzend circa 45 als oberirdische, nicht überdeckte Stellplätze auszuführen. Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird bei der Realisierung des Rathauses besondere Bedeutung zugemessen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen für den Rathausneubau mit Tiefgarage (inkl. erforderlicher Abbruch des kompletten Rathauses, Altlastenentsorgung und Teile der losen Möblierung ) und Außenanlagen wird durch die Stadt Leonberg ein Budget von höchstens 22,7 Mio. EUR (brutto) bereitgestellt. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass das zur Bereitstellung beabsichtigte Budget überschritten wird. Die jeweiligen Leistungen der Planung und des Neubaus können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben. Die Planungsmaßnahmen sollen im 1. Quartal 2015 beginnen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme soll im 1. Quartal 2017 erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leonberg
Postanschrift: Eltinger Straße 24
Postleitzahl: 71229
Postort: Leonberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.leonberg.de/🌏
E-Mail: smm@leonberg.com📧
Telefon: +49 71529903118📞
Fax: +49 71529903290 📠
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben, die von dem Projektserver heruntergeladen werden können. Dort erhalten Sie auch das Bewerbermemorandum mit weiteren Informationen.
Die Internetadresse lautet:
https://www.pkmserver.de/leo-rathaus
Um den Registrierungsprozess zu beginnen, folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie auf die „INFO“-Seite.
Für den Einsatz des Projektservers benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
Für technische Fragen wenden Sie sich bitte an die Administratoren des Projektservers unter der Telefonnummer: +49 7111317451 (E-Mail: pkm_admin@dreso.com).
Rechtzeitig beantragte Auskünfte werden durch die in Anhang A.I angegebene Kontaktstelle bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist erteilt.
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass vorliegend das zum 1. Juli 2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) Anwendung findet. Die sich daraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben, die von dem Projektserver heruntergeladen werden können. Dort erhalten Sie auch das Bewerbermemorandum mit weiteren Informationen.
Um den Registrierungsprozess zu beginnen, folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie auf die „INFO“-Seite.
Für den Einsatz des Projektservers benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
Für technische Fragen wenden Sie sich bitte an die Administratoren des Projektservers unter der Telefonnummer: +49 7111317451 (E-Mail: pkm_admin@dreso.com).
Rechtzeitig beantragte Auskünfte werden durch die in Anhang A.I angegebene Kontaktstelle bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist erteilt.
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass vorliegend das zum 1. Juli 2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) Anwendung findet. Die sich daraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leonberg beabsichtigt aufgrund des mangelhaften baulichen Zustands des bestehenden sogenannten "Neuen Rathauses", einem Gebäude welches anfangs der 60er Jahre als Landratsamt des Altkreises Leonberg gebaut wurde, erstmals seit der Errichtung des "Historischen Rathauses" am Marktplatz im Jahr 1468, den Bau eines neuen Rathauses.
Die Stadt Leonberg beabsichtigt aufgrund des mangelhaften baulichen Zustands des bestehenden sogenannten "Neuen Rathauses", einem Gebäude welches anfangs der 60er Jahre als Landratsamt des Altkreises Leonberg gebaut wurde, erstmals seit der Errichtung des "Historischen Rathauses" am Marktplatz im Jahr 1468, den Bau eines neuen Rathauses.
Nach intensiver Prüfung mehrerer Varianten und Abwägung alternativer Standorte hat der Gemeinderat den Neubau eines Rathauses am Standort Belforter Platz 1 beschlossen.
Ziel ist es, an diesem Standort unter Zusammenführung mehrerer bisher an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet verteilter Ämter zukunftsorientierte Arbeitsplätze für eine effiziente Verwaltung mit rund 240 Mitarbeitern sowie mit den Ratssälen eine Versammlungsstätte für die Bürgerschaft und deren gewählte Vertreter zu realisieren.
Ziel ist es, an diesem Standort unter Zusammenführung mehrerer bisher an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet verteilter Ämter zukunftsorientierte Arbeitsplätze für eine effiziente Verwaltung mit rund 240 Mitarbeitern sowie mit den Ratssälen eine Versammlungsstätte für die Bürgerschaft und deren gewählte Vertreter zu realisieren.
Gleichzeitig soll der Rathausneubau hier, an zentraler Stelle im Stadtgefüge, einen ersten wichtigen Baustein der geplanten Stadtachse zwischen dem Neuköllner Platz, der in den 70er Jahren errichteten neuen Stadtmitte, und der Altstadt mit dem Historischen Rathaus am Marktplatz darstellen.
Gleichzeitig soll der Rathausneubau hier, an zentraler Stelle im Stadtgefüge, einen ersten wichtigen Baustein der geplanten Stadtachse zwischen dem Neuköllner Platz, der in den 70er Jahren errichteten neuen Stadtmitte, und der Altstadt mit dem Historischen Rathaus am Marktplatz darstellen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Planung und schlüsselfertigen Errichtung des Rathauses auf dem Belforter Platz 1, 71229 Leonberg (Grundstück ist im Besitz der Stadt Leonberg).
Auf dem Grundstück steht bereits das derzeitige Rathaus. Dieses wird durch den Bieter in Teilen rückgebaut. Der Neubau steht unmittelbar vor dem Bestandsgebäude auf dem o.g. Grundstück.
Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, das neue Rathaus nach den Vorgaben des Raumprogramms, der funktionalen Leistungsbeschreibung und weiteren Erläuterungen zu planen und schlüsselfertig zu errichten. Das Raumprogramm für das Rathaus, auf dessen städtebauliche, architektonische, funktionale Qualität sowie energetische und ökologische Nachhaltigkeit ein hoher Wert gelegt wird, beinhaltet eine Nutzfläche von ca. 5.650 qm für ca. 240 Mitarbeiter. Insgesamt sollen 120 Stellplätze hergestellt werden, davon sind circa als 75 Tiefgaragenstellplätze sowie ergänzend circa 45 als oberirdische, nicht überdeckte Stellplätze auszuführen.
Der Bieter hat dem Auftraggeber anzubieten, das neue Rathaus nach den Vorgaben des Raumprogramms, der funktionalen Leistungsbeschreibung und weiteren Erläuterungen zu planen und schlüsselfertig zu errichten. Das Raumprogramm für das Rathaus, auf dessen städtebauliche, architektonische, funktionale Qualität sowie energetische und ökologische Nachhaltigkeit ein hoher Wert gelegt wird, beinhaltet eine Nutzfläche von ca. 5.650 qm für ca. 240 Mitarbeiter. Insgesamt sollen 120 Stellplätze hergestellt werden, davon sind circa als 75 Tiefgaragenstellplätze sowie ergänzend circa 45 als oberirdische, nicht überdeckte Stellplätze auszuführen.
Der Einbindung mittelständischer Unternehmen wird bei der Realisierung des Rathauses besondere Bedeutung zugemessen.
Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen für den Rathausneubau mit Tiefgarage (inkl. erforderlicher Abbruch des kompletten Rathauses, Altlastenentsorgung und Teile der losen Möblierung ) und Außenanlagen wird durch die Stadt Leonberg ein Budget von höchstens 22,7 Mio. EUR (brutto) bereitgestellt. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten.
Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen für den Rathausneubau mit Tiefgarage (inkl. erforderlicher Abbruch des kompletten Rathauses, Altlastenentsorgung und Teile der losen Möblierung ) und Außenanlagen wird durch die Stadt Leonberg ein Budget von höchstens 22,7 Mio. EUR (brutto) bereitgestellt. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten.
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass das zur Bereitstellung beabsichtigte Budget überschritten wird. Die jeweiligen Leistungen der Planung und des Neubaus können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass das zur Bereitstellung beabsichtigte Budget überschritten wird. Die jeweiligen Leistungen der Planung und des Neubaus können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
Die Planungsmaßnahmen sollen im 1. Quartal 2015 beginnen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme soll im 1. Quartal 2017 erfolgen.
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leonberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Die geforderten Referenzen sowie die unverbindliche Mitteilung des Kreditinstituts müssen abweichend hiervon nur einmal vorgelegt werden. Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind,
— in der der für die Durchführung des Verfahrens bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— und in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden.
Sofern eine oder mehrere Teilleistungen (Bauleistung, Planungsleistung Objektplanung oder Fachplanungsleistung TGA) jeweils ganz oder überwiegend nicht durch den Bewerber bzw. Mitglieder der Bewerbergemeinschaft selbst erbracht werden soll(en), kann eine Berufung auf geeignete Nachunternehmer erfolgen. Hierbei ist durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des angegebenen Nachunternehmers nachzuweisen, dass der angegebene Nachunternehmer dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung auch tatsächlich zur Verfügung steht. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass im Teilnahmeantrag auf dessen Referenzen verwiesen wird.
Sofern eine oder mehrere Teilleistungen (Bauleistung, Planungsleistung Objektplanung oder Fachplanungsleistung TGA) jeweils ganz oder überwiegend nicht durch den Bewerber bzw. Mitglieder der Bewerbergemeinschaft selbst erbracht werden soll(en), kann eine Berufung auf geeignete Nachunternehmer erfolgen. Hierbei ist durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des angegebenen Nachunternehmers nachzuweisen, dass der angegebene Nachunternehmer dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft im Fall der Auftragserteilung auch tatsächlich zur Verfügung steht. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass im Teilnahmeantrag auf dessen Referenzen verwiesen wird.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben, die von dem vorgesehenen Projektserver heruntergeladen werden können. Dort erhalten die Bewerber zudem ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren enthält. Die Internetadresse lautet:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben, die von dem vorgesehenen Projektserver heruntergeladen werden können. Dort erhalten die Bewerber zudem ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren enthält. Die Internetadresse lautet:
Um den Registrierungsprozess zu beginnen folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie auf die „INFO“-Seite.
Um den Registrierungsprozess zu beginnen folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie auf die „INFO“-Seite.
Für den Einsatz des Bieterservers benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
Für den Einsatz des Bieterservers benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
Für technische Fragen wenden Sie sich bitte an die Administratoren des Bieterservers unter der Telefonnummer: +49 7111317451 (E-Mail: pkm_admin@dreso.com).
Vorstehende Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen gemäß Ziff. III.2.2) (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und III.2.3) (Technische Leistungsfähigkeit) Anwendung.
Geforderter Nachweis:
2.1.1 Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufsregister (Handelsregister, Handwerkskammer etc.) seines Sitzes oder Wohnorts.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten.
2.2.2 Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
2.2.5 Angabe des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Anzugeben sind der Umsatz mit Bauleistungen, der Honorarumsatz mit Planungsleistungen Objektplanung sowie der Umsatz mit Planungsleistungen TGA. Der jeweilige Umsatz muss die Eignung für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen erkennen lassen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.5 Angabe des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Anzugeben sind der Umsatz mit Bauleistungen, der Honorarumsatz mit Planungsleistungen Objektplanung sowie der Umsatz mit Planungsleistungen TGA. Der jeweilige Umsatz muss die Eignung für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen erkennen lassen.
2.2.6 Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Vorlage von Referenzen über folgende eigenerbrachte Leistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau) mit einem Fertigstellungszeitpunkt in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 01.01.2007): a) schlüsselfertige Bauleistung, b) Planungsleistungen Objektplanung sowie c) Fachplanungsleistungen TGA. Die vorzulegenden Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist. Anzugeben sind in Bezug auf
2.3.1 Vorlage von Referenzen über folgende eigenerbrachte Leistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau) mit einem Fertigstellungszeitpunkt in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 01.01.2007): a) schlüsselfertige Bauleistung, b) Planungsleistungen Objektplanung sowie c) Fachplanungsleistungen TGA. Die vorzulegenden Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist. Anzugeben sind in Bezug auf
a) die Bauleistungen: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggf. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 200-700), selbst erbrachte Leistungen, Wertschöpfungstiefe, Zeitraum der Bauleistungen
b) die Planungsleistung Objektplanung: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggfs. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 200-500), selbst erbrachte Leistungen, Baufertigstellung, Leistungsphasen und -zeitraum
b) die Planungsleistung Objektplanung: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggfs. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 200-500), selbst erbrachte Leistungen, Baufertigstellung, Leistungsphasen und -zeitraum
c) die Fachplanungsleistung TGA: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggfs. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 400), selbst erbrachte Leistungen, Baufertigstellung, Leistungsphasen und -zeitraum.
c) die Fachplanungsleistung TGA: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggfs. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 400), selbst erbrachte Leistungen, Baufertigstellung, Leistungsphasen und -zeitraum.
Beizufügen sind jeweils geeignete Referenzdarstellungen auf maximal einer DIN A 3 - Seite (Querformat, ungebunden), die eine qualitative Bewertung der Referenz erlauben.
2.3.2 Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals (mindestens Projektleiter und stellvertretender Projektleiter) einschließlich dessen Qualifikation für die Teilleistungen a) schlüsselfertige Bauleistung, b) die Planungsleistung (Objektplanung) und c) die Fachplanungsleistung TGA. Beizufügen sind jeweils geeignete Nachweise der beruflichen Qualifikation (z.B. Lebenslauf, Diplom, Nachweis zusätzlicher Qualifikationen).
2.3.2 Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals (mindestens Projektleiter und stellvertretender Projektleiter) einschließlich dessen Qualifikation für die Teilleistungen a) schlüsselfertige Bauleistung, b) die Planungsleistung (Objektplanung) und c) die Fachplanungsleistung TGA. Beizufügen sind jeweils geeignete Nachweise der beruflichen Qualifikation (z.B. Lebenslauf, Diplom, Nachweis zusätzlicher Qualifikationen).
Mindeststandards:
2.3.1.1 Folgende Mindestanforderungen sind in Bezug auf die Referenzen gemäß Ziff. III.2.3.1 nachzuweisen:
a) Vorlage mindestens 1 Referenz für eigenerbrachte Schlüsselfertige Bauleistung des Neubaus eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau) mit anrechenbaren Herstellungskosten (KG 200-700 nach DIN 276:2008) von mind. 15 Mio EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2007)
a) Vorlage mindestens 1 Referenz für eigenerbrachte Schlüsselfertige Bauleistung des Neubaus eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau) mit anrechenbaren Herstellungskosten (KG 200-700 nach DIN 276:2008) von mind. 15 Mio EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2007)
und
b) Vorlage mindestens 1 Referenz für eigenerbrachte Planungsleistungen Objektplanung von mindestens Leistungsphasen 2 - 9 HOAI, bei dem Neubau eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau), mit anrechenbaren Kosten (KG 200-500 nach DIN 276:2008) von mind. 5 Mio EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2007)
b) Vorlage mindestens 1 Referenz für eigenerbrachte Planungsleistungen Objektplanung von mindestens Leistungsphasen 2 - 9 HOAI, bei dem Neubau eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau), mit anrechenbaren Kosten (KG 200-500 nach DIN 276:2008) von mind. 5 Mio EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2007)
c) Vorlage mindestens 1 Referenz für eigenerbrachte Fachplanungsleistungen TGA von mindestens Leistungsphasen 2 - 9 HOAI, bei einem Neubau Verwaltungsgebäude / Bürogebäude (Hochbau) mit anrechenbaren Kosten (KG 400 nach DIN 276:2008) mind. 2,5 Mio EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2007)
c) Vorlage mindestens 1 Referenz für eigenerbrachte Fachplanungsleistungen TGA von mindestens Leistungsphasen 2 - 9 HOAI, bei einem Neubau Verwaltungsgebäude / Bürogebäude (Hochbau) mit anrechenbaren Kosten (KG 400 nach DIN 276:2008) mind. 2,5 Mio EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2007)
d) Über die maximale Anzahl von 5 Referenzen je Teilleistung "Schlüsselfertige Bauleistung" und "Planungsleistung (Objektplanung)" bzw. 3 Referenzen für die Teilleistung "Fachplanungsleistung TGA" hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungsbürgschaft für die Bauphase in Höhe von 5 % der Bauinvestitionskosten zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu stellen, die nach Übergabe des ordnungsgemäß und bezugsfertig erstellten Rathauses in eine Gewährleistungsbürgschaft umgewandelt wird.
Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungsbürgschaft für die Bauphase in Höhe von 5 % der Bauinvestitionskosten zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu stellen, die nach Übergabe des ordnungsgemäß und bezugsfertig erstellten Rathauses in eine Gewährleistungsbürgschaft umgewandelt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen werden nach Leistungsfortschritt vergütet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzen gemäß Ziff. III.2.3.1.1 beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dabei werden Referenzen für a) Schlüsselfertige Bauleistung mit 50 %, Referenzen für b) Planungsleistung Objektplanung mit 40 % und Referenzen für c) Fachplanungsleistungen (TGA) mit 10 % gewichtet.
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzen gemäß Ziff. III.2.3.1.1 beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dabei werden Referenzen für a) Schlüsselfertige Bauleistung mit 50 %, Referenzen für b) Planungsleistung Objektplanung mit 40 % und Referenzen für c) Fachplanungsleistungen (TGA) mit 10 % gewichtet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bauverwaltungs- und Bauordnungsamt (Postgebäude), Zimmer 303
Herrn Schmid
Name: Drees & Sommer GmbH
Postanschrift: Obere Waldplätze 13
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70569
Kontaktperson: Herrn Andreas Grüll
Telefon: +49 7111317271📞
E-Mail: andreas.gruell@dreso.com📧
Fax: +49 711131740271 📠
URL für weitere Informationen: https://www.pkmserver.de/leo-rathaus🌏
Kontaktperson: Projektserver: Bitte beachten Sie die Angaben unter Ziffer VI.3)
URL der Dokumente: https://www.pkmserver.de/leo-rathaus🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben, die von dem Projektserver heruntergeladen werden können. Dort erhalten Sie auch das Bewerbermemorandum mit weiteren Informationen.
Um den Registrierungsprozess zu beginnen, folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie auf die „INFO“-Seite.
Um den Registrierungsprozess zu beginnen, folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie auf die „INFO“-Seite.
Für den Einsatz des Projektservers benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
Für den Einsatz des Projektservers benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das Up- und Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
Für technische Fragen wenden Sie sich bitte an die Administratoren des Projektservers unter der Telefonnummer: +49 7111317451 (E-Mail: pkm_admin@dreso.com).
Rechtzeitig beantragte Auskünfte werden durch die in Anhang A.I angegebene Kontaktstelle bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist erteilt.
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass vorliegend das zum 1. Juli 2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) Anwendung findet. Die sich daraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Es wird besonders darauf hingewiesen, dass vorliegend das zum 1. Juli 2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) Anwendung findet. Die sich daraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Internetadresse: www.wm.baden-wuerttemberg.de🌏
Fax: +49 7219363985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Fassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a GWB: Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 GWB: Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 021-032213 (2014-01-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 23 560 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-30 📅
Name: Wolff & Müller Regionalbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schwieberdinger Straße 107
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70435
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 26.6.2013 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen).
Auf folgende gesetzlichen Bestimmungen wird im Zusammenhang mit der Einleitung von Nachprüfungsverfahren hingewiesen:
— § 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
— § 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.