Planung und Umsetzung einer fischereispezifischen Erlebnisausstellung. Das „Forum Fischbahnhof“ trägt mit seiner Multifunktionalität und vielfältigen Inanspruchnahme zur touristischen Profilierung des Fischereihafens von Bremerhaven bei. Zu dessen Reattraktivierung soll unter Berücksichtigung einer zielgruppenorientierten Ausstellungsdidaktik die Planung und Umsetzung einer konzeptionellen und inhaltlichen Neuaufstellung des ca. 332 m² großen Veranstaltungs- und des ca. 382 m² großen Ausstellungsbereiches vergeben werden. Maßgebliches Ziel ist es, zahlenden Besuchern in einer Erlebnisausstellung fischereispezifische Informationen attraktiv zu vermitteln und gleichzeitig eine multifunktionale Nutzung der Flächen für Veranstaltungen sicherzustellen. In diese Erlebnisausstellung sollen Teile der etwa 2 600 Objekte umfassenden Landesammlung Nordseemuseum, mit Schwerpunkt auf Fischexponaten, integriert werden. Die wissenschaftlich ausgerichtete konzeptionelle Integration von Teilen der Landessammlung in die Erlebnisausstellung sowie die Aufbereitung/Präparation der ausgewählten Exponate ist ebenfalls Gegenstand des zu vergebenden Auftrages. Für die Realisierung des Gesamtvorhabens inklusive der ausgeschriebenen Leistung stehen max. 1 050 000 EUR zur Verfügung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Museen und zugehörige Dienste
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.250 000350 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Museen und zugehörige Dienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH
Postanschrift: Lengstraße 1
Postleitzahl: 27572
Postort: Bremerhaven
Kontakt
Internetadresse: http://www.fbg-bremerhaven.de🌏
E-Mail: debus@fbg-bremerhaven.de📧
Telefon: +49 4719732318📞
Fax: +49 4719732315 📠
Planung und Umsetzung einer fischereispezifischen Erlebnisausstellung.
Das „Forum Fischbahnhof“ trägt mit seiner Multifunktionalität und vielfältigen Inanspruchnahme zur touristischen Profilierung des Fischereihafens von Bremerhaven bei. Zu dessen Reattraktivierung soll unter Berücksichtigung einer zielgruppenorientierten Ausstellungsdidaktik die Planung und Umsetzung einer konzeptionellen und inhaltlichen Neuaufstellung des ca. 332 m² großen Veranstaltungs- und des ca. 382 m² großen Ausstellungsbereiches vergeben werden. Maßgebliches Ziel ist es, zahlenden Besuchern in einer Erlebnisausstellung fischereispezifische Informationen attraktiv zu vermitteln und gleichzeitig eine multifunktionale Nutzung der Flächen für Veranstaltungen sicherzustellen. In diese Erlebnisausstellung sollen Teile der etwa 2 600 Objekte umfassenden Landesammlung Nordseemuseum, mit Schwerpunkt auf Fischexponaten, integriert werden. Die wissenschaftlich ausgerichtete konzeptionelle Integration von Teilen der Landessammlung in die Erlebnisausstellung sowie die Aufbereitung/Präparation der ausgewählten Exponate ist ebenfalls Gegenstand des zu vergebenden Auftrages.
Das „Forum Fischbahnhof“ trägt mit seiner Multifunktionalität und vielfältigen Inanspruchnahme zur touristischen Profilierung des Fischereihafens von Bremerhaven bei. Zu dessen Reattraktivierung soll unter Berücksichtigung einer zielgruppenorientierten Ausstellungsdidaktik die Planung und Umsetzung einer konzeptionellen und inhaltlichen Neuaufstellung des ca. 332 m² großen Veranstaltungs- und des ca. 382 m² großen Ausstellungsbereiches vergeben werden. Maßgebliches Ziel ist es, zahlenden Besuchern in einer Erlebnisausstellung fischereispezifische Informationen attraktiv zu vermitteln und gleichzeitig eine multifunktionale Nutzung der Flächen für Veranstaltungen sicherzustellen. In diese Erlebnisausstellung sollen Teile der etwa 2 600 Objekte umfassenden Landesammlung Nordseemuseum, mit Schwerpunkt auf Fischexponaten, integriert werden. Die wissenschaftlich ausgerichtete konzeptionelle Integration von Teilen der Landessammlung in die Erlebnisausstellung sowie die Aufbereitung/Präparation der ausgewählten Exponate ist ebenfalls Gegenstand des zu vergebenden Auftrages.
Für die Realisierung des Gesamtvorhabens inklusive der ausgeschriebenen Leistung stehen max. 1 050 000 EUR zur Verfügung.
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 💰
350 000 💰
Dauer: 180 Tage
Referenznummer: FBG-2014-0004
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fischereifonds.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Forum Fischbahnhof,
Am Schaufenster,
27572 Bremerhaven.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber haben Angaben zur Allgemeinen Eignung durch Nachweis mittels entsprechender Dokumente oder Eigenerklärung zu machen. Hiernach erklärt der Bewerber:
a) den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen zu sein;
b) keine schwere Verfehlung u. a. der nachstehenden Art begangen zu haben:
— Vollendete oder versuchte Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, die im Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug, Untreue und Urkundenfälschung,
— Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u. a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Bewerber.
— Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u. a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Bewerber.
c) die Beschäftigten – soweit erforderlich – bei der Berufsgenossenschaft angemeldet zu haben;
d) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
e) dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
f) nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen;
g) dass in diesem Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben worden sind;
h) hinsichtlich des Unternehmens kein Eintrag in ein Korruptionsregister oder eines entsprechenden Registers erfolgt ist bzw. unmittelbar bevorsteht, der eine Zuschlagserteilung an das Unternehmen in Frage stellt. Im Zweifelsfall sind entsprechende Einträge mit dem Teilnahmeantrag und im laufenden Verfahren unverzüglich dem Auftraggeber zu melden.
h) hinsichtlich des Unternehmens kein Eintrag in ein Korruptionsregister oder eines entsprechenden Registers erfolgt ist bzw. unmittelbar bevorsteht, der eine Zuschlagserteilung an das Unternehmen in Frage stellt. Im Zweifelsfall sind entsprechende Einträge mit dem Teilnahmeantrag und im laufenden Verfahren unverzüglich dem Auftraggeber zu melden.
i) der Verordnung zur Durchführung des Bremischen Tariftreue- und Vergabegesetzes (Bremische Vergabeverordnung – BremVergV) nachzukommen;
j) die Bremische Verordnung über die Berücksichtigung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation bei der öffentlichen Auftragsvergabe (Bremische Kernarbeitsnormenverordnung – BremKernV) zu beachten;
k) das Gesetz zur Durchsetzung eines Mindestlohnes in Bremen einzuhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes wird die Eignung, Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bewerbers nach der folgenden Bewertungsmatrix bewertet.
Die Eignung wird anhand der Kriterien „Umsatz“ und „Referenzen“ bewertet.
Der Umsatz wird dabei aufgrund einer Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für mit dem Auftrag vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012 und 2013) bewertet. Die zu bewertenden Referenzen sind in einem bei der Vergabestelle abzufordernden Vordruck einzutragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Umsatz wird dabei aufgrund einer Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers für mit dem Auftrag vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012 und 2013) bewertet. Die zu bewertenden Referenzen sind in einem bei der Vergabestelle abzufordernden Vordruck einzutragen.
Der Auftraggeber wird die Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, anhand der nachfolgenden Bewertungsmatrix auf der Grundlage der Eigenerklärung zum Umsatz und auf der Grundlage der in dem Vordruck „Referenzliste“ getätigten Angaben und Referenzen auswählen. Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet das Los, wenn nicht alle Bewerber mit dieser Gesamtpunktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen. Der Auftraggeber wird zwischen 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber wird die Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, anhand der nachfolgenden Bewertungsmatrix auf der Grundlage der Eigenerklärung zum Umsatz und auf der Grundlage der in dem Vordruck „Referenzliste“ getätigten Angaben und Referenzen auswählen. Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet das Los, wenn nicht alle Bewerber mit dieser Gesamtpunktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen. Der Auftraggeber wird zwischen 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern.
Die Bewertungsmatrix sieht wie folgt aus:
Insgesamt werden maximal 400 Punkte pro Bewerber vergeben. Davon entfallen auf den Umsatz max. 100 Punkte, auf die Referenzen max. 300 Punkte (max. 100 Punkte pro Referenz).
Umsatz:
Der Bewerber erhält Punkte, wenn er einen durchschnittlichen Netto-Gesamtumsatz von 250 000 EUR je Geschäfts-/Kalenderjahr für Dienstleistungen, die mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind, erreicht. Ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz für Dienstleistungen, die mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind, von 1 000 000 EUR je Geschäfts-/Kalenderjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber erhält Punkte, wenn er einen durchschnittlichen Netto-Gesamtumsatz von 250 000 EUR je Geschäfts-/Kalenderjahr für Dienstleistungen, die mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind, erreicht. Ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz für Dienstleistungen, die mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind, von 1 000 000 EUR je Geschäfts-/Kalenderjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung.
Referenzen:
Bewerber, die zu den vorgenannten Eignungsmerkmalen keine Angaben tätigen oder deren Referenz die in der Bewertungsmatrix angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten für das jeweilige Kriterium keinen Punkt. Referenzen von Nachunternehmern werden bei der Wertung nur berücksichtigt, wenn diese die Voraussetzungen gemäß den Verdingungsunterlagen erfüllen. Im Übrigen siehe unter III. 2. 3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bewerber, die zu den vorgenannten Eignungsmerkmalen keine Angaben tätigen oder deren Referenz die in der Bewertungsmatrix angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten für das jeweilige Kriterium keinen Punkt. Referenzen von Nachunternehmern werden bei der Wertung nur berücksichtigt, wenn diese die Voraussetzungen gemäß den Verdingungsunterlagen erfüllen. Im Übrigen siehe unter III. 2. 3.
Vorzulegen ist weiter der Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindestdeckung über 1 000 000 EUR je für Sach- und Personenschäden, ersatzweise eine Verpflichtung zu Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorzulegen ist weiter der Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindestdeckung über 1 000 000 EUR je für Sach- und Personenschäden, ersatzweise eine Verpflichtung zu Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall.
Der angeforderte Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung wird auf sein Vorliegen und auf Vollständigkeit überprüft, geht aber nicht in die Punktbewertung mit ein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen und nachprüfbar sein (Angabe von Auskunftspersonen zur Überprüfung der Referenz durch die Vergabestelle). Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem (1.1.2009) liegen (gewertet werden nur Referenzen im Zeitraum 2009-2012). Der Bewerber sollte nicht mehr als 3 Referenzen einreichen. Die Einreichung darüber hinausgehender Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung, gewertet werden in diesem Fall die jüngsten 3 Referenzen. Punkte werden nur für solche vergleichbaren Referenzobjekte vergeben, für die eine Auskunftsperson genannt ist und deren Mindestprojektgröße oberhalb (200 000 EUR) netto Auftragssumme p. a. liegen; ein Referenzobjekt der Projektgröße von (400 000 EUR) netto Auftragssumme p. a. führt zur Maximalpunktzahl (100 bei dem jeweiligen Projekt). Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Vergleichbare Referenzen sind insbesondere maritime, fischwirtschaftliche Ausstellungen mit Leistungsschwerpunkten wie aus Abschnitt II.1.5 ersichtlich (unter anderem also Planung und Umsetzung der Planung zur betriebsfertigen Ausstellung einschließlich Aufbereitung und Präparation von Exponaten). Bewerber, die zu den vorgenannten Eignungsmerkmalen keine Angaben tätigen oder deren Referenz die in der Bewertungsmatrix angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten für das jeweilige Kriterium keinen Punkt. Referenzen von Nachunternehmern werden bei der Wertung nur berücksichtigt, wenn diese die Voraussetzungen gemäß den Verdingungsunterlagen erfüllen.
Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen und nachprüfbar sein (Angabe von Auskunftspersonen zur Überprüfung der Referenz durch die Vergabestelle). Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem (1.1.2009) liegen (gewertet werden nur Referenzen im Zeitraum 2009-2012). Der Bewerber sollte nicht mehr als 3 Referenzen einreichen. Die Einreichung darüber hinausgehender Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung, gewertet werden in diesem Fall die jüngsten 3 Referenzen. Punkte werden nur für solche vergleichbaren Referenzobjekte vergeben, für die eine Auskunftsperson genannt ist und deren Mindestprojektgröße oberhalb (200 000 EUR) netto Auftragssumme p. a. liegen; ein Referenzobjekt der Projektgröße von (400 000 EUR) netto Auftragssumme p. a. führt zur Maximalpunktzahl (100 bei dem jeweiligen Projekt). Wird diese Obergrenze überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. Vergleichbare Referenzen sind insbesondere maritime, fischwirtschaftliche Ausstellungen mit Leistungsschwerpunkten wie aus Abschnitt II.1.5 ersichtlich (unter anderem also Planung und Umsetzung der Planung zur betriebsfertigen Ausstellung einschließlich Aufbereitung und Präparation von Exponaten). Bewerber, die zu den vorgenannten Eignungsmerkmalen keine Angaben tätigen oder deren Referenz die in der Bewertungsmatrix angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllt, erhalten für das jeweilige Kriterium keinen Punkt. Referenzen von Nachunternehmern werden bei der Wertung nur berücksichtigt, wenn diese die Voraussetzungen gemäß den Verdingungsunterlagen erfüllen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1. Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung der Leistung. Sie kann früher gemäß den vereinbarten Zahlungsbedingungen erfolgen. Fehlen solche Vereinbarungen, so hat die Zahlung des Rechnungsbetrages binnen 30 Tagen nach Eingang der prüfbaren Rechnung zu erfolgen. Die Zahlung geschiet bargeldlos. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang des Überweisungsauftrages beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
1. Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung der Leistung. Sie kann früher gemäß den vereinbarten Zahlungsbedingungen erfolgen. Fehlen solche Vereinbarungen, so hat die Zahlung des Rechnungsbetrages binnen 30 Tagen nach Eingang der prüfbaren Rechnung zu erfolgen. Die Zahlung geschiet bargeldlos. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang des Überweisungsauftrages beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
2. Sofern Abschlagszahlungen vereinbart sind, sind sie in angemessenen Fristen auf Antrag entsprechend dem Wert der erbrachten Leistungen in vertretbarer Höhe zu leisten. Die Leistungen sind durch nachprüfbare Aufstellungen nachzuweisen. Abschlagszahlungen gelten nicht als Abnahme von Teilen der Leistung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
2. Sofern Abschlagszahlungen vereinbart sind, sind sie in angemessenen Fristen auf Antrag entsprechend dem Wert der erbrachten Leistungen in vertretbarer Höhe zu leisten. Die Leistungen sind durch nachprüfbare Aufstellungen nachzuweisen. Abschlagszahlungen gelten nicht als Abnahme von Teilen der Leistung.
3. Werden nach Annahme der Schlusszahlung Fehler in den Unterlagen der Abrechnung festgestellt, so ist die Schlussrechnung zu berichtigen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften haften Gesamtschuldnerisch. Die Bewerbergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben und den Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben die in Abschntt III.2 genannten Nachweise und Erklärungen zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften haften Gesamtschuldnerisch. Die Bewerbergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben und den Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben die in Abschntt III.2 genannten Nachweise und Erklärungen zu erbringen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Werden Leistungselemente – z. B. die wissenschaftliche Begleitung des Ausstellungskonzeptes – nicht im eigenen Betrieb des Bewerbers erbracht, hat der betreffende Bewerber die Unternehmen, die diese Leistung erbringen sollen (Subunternehmer), bereits mit dem Teilnahmeantrag zu benennen.
Werden Leistungselemente – z. B. die wissenschaftliche Begleitung des Ausstellungskonzeptes – nicht im eigenen Betrieb des Bewerbers erbracht, hat der betreffende Bewerber die Unternehmen, die diese Leistung erbringen sollen (Subunternehmer), bereits mit dem Teilnahmeantrag zu benennen.
Die Qualifikation der zu bennenden Präparatoren ist durch Vorlage eines Abschlusszeugnisses der Präparatorenschule Bochum (seit 1976) oder gleichwertig bei der Interessenbekundung am Wettbewerb nachzuweisen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten & Ingenieure, sowie Personen mit Naturwissenschaftlicher Ausbildung (Studium oder vergleichbar) in einschlägiger Fachrichtung (z. B. Meeresbiologie oder andere einschlägige Fachrichtung) mit Erfahrung in naturkundlicher Ausstellung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Auswahlkriterien unter III.2 bzw. Vergabeunterlagen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-02-28 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (25)
2. Konzept der vorhabenbezogenen Ausstellungsplanung (25)
3. Projektorganisation (10)
4. Konzept für Kosteneinhaltung (10)
5. Konzept für Termineinhaltung (10)
6. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (10)
7. Bearbeitungsmethodik (Systematik zur Aufgabenlösung) (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH, Vergabestelle, Lengstraße 1, 27572 Bremerhaven
Herrn Lars Debus
Adresse des Käuferprofils: http://fbg-bremerhaven.de/index.php?id=333🌏
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-13 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FBG-2014-0004
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 156-272396
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Freie Hansestadt Bremen, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Ref.02 – Beteiligungsmanagement, Rechtsangelegenheiten
Postanschrift: Zweite Schlachtpforte 3
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: office@wuh.bremen.de📧
Telefon: +49 4213618808📞
Internetadresse: http://www.wirtschaft.bremen.de🌏
Fax: +49 4213618717 📠
Quelle: OJS 2014/S 007-008127 (2014-01-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 312 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-27 📅
Name: Erlebniskontor GmbH
Postanschrift: Lise-Meitner-Straße 2
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28359
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Freie Hansestadt Bremen, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Ref. 02 – Beteiligungsmanagement, Rechtsangelegenheiten
Quelle: OJS 2014/S 102-179341 (2014-05-26)