Planung von Bauleistungen für die Erneuerung und Instandsetzung der RLT-Anlagen mit MSR und anteiliger Schadstoffsanierung in der Schaubühne am Lehniner Platz
Thema: Schadstoffsanierung und Erneuerung und Instandsetzung der RLT-Anlagen mit MSR für das Theatergebäude der Schaubühne am Lehniner Platz. Beschreibung des Auftrags- und Beschaffungsvorhabens: Die Planung von Bauleistungen für die Teilsanierung/Teilherrichtung des Bestandsgebäudes erfolgt für das Gebäude sowie für die technischen Anlagen. Auf dem Grundstück Kurfürstendamm 153 befindet sich die Schaubühne am Lehniner Platz. Das ursprünglich 1928 als Kino gebaute Objekt wurde von 1978 bis 1981 als multifunktionales Theater mit drei Spielsälen, die unabhängig voneinander oder gemeinsam genutzt werden können, umgebaut. Es handelt sich bei dem betrachteten Bereich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude mit 4 Obergeschossen und 2 Untergeschossen. Im Süden schließt sich eine Verbindungsbrücke zu einem Wohngebäude an. Die technischen Anlagen bilden im Dachraum ein Technikgeschoss sowie auf dem Dach zwei weitere Technikgeschosse, die sich in zwei getrennten Türmen befinden. Das Objekt fasst eine Grundfläche von 3 658 m² (1.UG). Das Gebäude verfügt über eine Netto-Grundfläche von gesamt ca. 12 471,38 m². Die drei Spielsäle als Veranstaltungsräume haben eine Größe von Saal A = 846 m², Saal B = 698 m² und Saal C = 304 m² (Gesamt 1 890 m²). Das Gebäude ist als Baudenkmal Kurfürstenstraße 153, als ehemaliger WOGA-Komplex am Lehniner Platz, in der Denkmalliste Berlin nach § 4 DSchG Bln. eingetragen. Das Gebäude wurde in massiver Stahlbetonbauweise mit vier tragenden Treppenhauskernen, die über F90 verkleidete Stahlträger überspannt sind, errichtet. Die vorhandene Grundrissstruktur ab dem 1.UG bis 4.OG ist klar in drei Spielsäle, Büroeinheiten, Foyer und Aufenthaltsbereiche gegliedert. Im 1.UG und dem EG befinden sich Foyer und Aufenthaltsbereiche (Restaurant, WCs, Umkleiden), im 1. bis 4.OG befinden sich Büro-/Verwaltungseinheiten, Lagerräume, Werkstätten und Technikräume. Im 2.UG befinden sich Technik-, Archiv- und Abstellräume, insbesondere die zu sanierende RLT-Anlage. Ziel der Maßnahme ist die Erneuerung und die Instandsetzung der RLT-Anlagen mit MSR und die anteilige Schadstoffsanierung (Asbest und KMF) für das Theatergebäude der Schaubühne am Lehniner Platz. Die Maßnahme ist bereits in im Rahmen einer Vorplanung (entsprechend der Leistungsphase 2) mit Stand: 30.4.2009 beschrieben, die die Grundlage für die weitere Planung darstellt. Aus der Vorplanung geht eine Kostenschätzung für die Kostengruppe 300 i. H. v. 1 292 436,97 EUR netto und für die Kostengruppe 400 i. H. v. 1 998 319,33 EUR netto (Stand: 30.4.2009) hervor, um die Projektgröße einschätzen zu können. Das Theatergebäude mit seinen drei Säle und der Verwaltungseinheit wird von vier Einzelabluftanlagen bedient. Untersuchungen haben ergeben, dass die Zentralgeräte und die Einzelabluftanlagen nach einer Betriebszeit von mehr als 30 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben und ausgetauscht werden sollen. In den RLT-Zentralen A, B, C im 2.UG sind die Zentralgeräte für die Zuluftaufbereitung angeordnet und baulich voneinander abgeschottet. Dem vorgeschaltet befindet sich in der Klimazentrale D eine zentrale Außenluftansaugung und Luftaufbereitung mit 1. Filterstufe F5, Lufterhitzer vom kreislaufverbundenem Wärmerückgewinnungssystem, einem Luftvorerhitzer, Axialventilator (Schubventilator) und Schalldämpfer, ebenfalls im 2.UG. Die Außenluftansaugung erfolgt über 2 Schächte mit Wetterschutzgitter im 2.OG. Die Abluftanlagen befinden sich in Dachzentralen dem sog. vorderen bzw. hinteren Turm des Theatergebäudes und auch als Einzelablüfter auf dem Dach des Theatergebäudes. Die Ventilatoren für die Entrauchung, teils als Entrauchungsvertilatoren und teils als kombinierte Abluft-/Entrauchungsventilatoren installiert, befinden sich ebenfalls in den Dachzentralen und separat auf den Dächern des Theatergebäudes. Die Kühler des kreislaufverbundenen Systems der Wärmerück-gewinnung sind vor den Abluftventilatoren der 3 Theatersäle in den Dachzentralen installiert. Die raumlufttechnischen Anlagen versorgen die 3 Theatersäle (A, B, C), das Foyer, die Regieräume, die Gaststätte und die Küche sowie die Technikräume, die Lager- und WC-Bereiche, die Werkstatträume sowie die Aufenthalts- und Umkleidebereiche. Die bisher verwendete Regelungstechnik in der gesamten Liegenschaft ist ein Mix aus Pneumatik und Elektronik. Im Theatergebäude wurden bisher nur alle in der Zuluftzentrale A im UG befindlichen Stellantriebe sowie Brandschutzklappen in der Abluft der RLT-Anlage Licht- und Tonregie auf elektrische Stellantriebe umgerüstet. Alle sonstigen RLT-Anlagen werden noch pneumatisch betrieben und sollen im Zuge der Asbest-/Lüftungssanierung einheitlich auf elektrische Stellantriebe umgerüstet werden. Für die Brandschutz- und Entrauchungstechnik im Rahmen der RLT-Anlagentechnik wurde nach momentanem Stand eine Wiederherstellung im Rahmen des Bestandsschutzes in den vorhandenen Standard angenommen. Die Gebäudeautomation soll gemäß den gültigen Vorschriften für SV-berechtigte Verbraucher und für Entrauchungsanlagen umgerüstet werden. Das bestehende Entrauchungskonzept sollte jedoch unter Einbeziehung baulicher und anlagentechnischer Brandschutzsachverständiger überprüft werden. In der Umbauzeit des Gebäudes (1978-81) wurden asbest- und KMF-haltige Baustoffe eingesetzt. Diese wurden u.a. für einen Teil der Abluft- und Entrauchungskanäle, bei Klappenblättern der Brandschutz- und Entrauchungsklappen sowie bei Schalldämpfern/ Isolierung (siehe Pkt. 3.4 Gefährliche Baustoffe/ Asbest) verwendet, die im Zuge der Sanierung der RLT-Anlage entfernt und bei Bedarf ersetzt werden sollen. Ein Großteil der Arbeiten des Hochbaus und die Schadstoffsanierungsarbeiten müssen als Vorleistung zur Fachtechnik erbracht werden. Aufgrund des enormen Sanierungsbedarfs und um gleichzeitig die Nutzbarkeit des Gebäudes zu erhalten (es sollen möglichst immer 2 von 3 Sälen bespielbar bleiben), wird eine Sanierung in 4 Bauabschnitten vorgeschlagen. Sollten sich Umstände ergeben, aus denen eine Sanierung in weniger als vier Bauabschnitten vorstellbar ist, ist auch diese Variante in Abhängigkeit mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Bauherrn möglich und sollte entsprechend vorgestellt werden. Abstimmungen mit dem Nutzer zum Projektablauf sind möglich und nötig, da die Maßnahme teilweise im laufenden Betrieb und teilweise in den Theaterferien durchgeführt werden soll. Da insbesondere defekte Brandschutz-/Entrauchungsklappen in der Anlage des Saals A vorgefunden wurden, die ggf. kurzfristig zu einer Unbespielbarkeit führen könnten, soll zwingend mit der Sanierung im Saal A begonnen werden. Ausgeschrieben werden die Leistungen in 2 Losen: Los 1: gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräum, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 3. Eine detaillierte Projektbeschreibung, die vorliegende Leistungsphase 2 Vorplanung (Stand: 30.4.2009) und ein Asbestgutachten (Stand: November 2011) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§51), der Bauphysik, des Brandschutzes, der Bauakustik, sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten. Los 2: gemäß HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2. Technische Ausrüstung § 53, Anlage 15. Mit der Fachplanung sollen die Leistungen eines Energieberaters angeboten werden. Zunächst wird im Ergebnis des VOF-Verfahrens die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen in Leistungsstufen. Die Lose werden getrennt vergeben. Bewerbungen sind für beide Lose möglich. Voraussichtlicher Planungsbeginn ist Januar 2015. Der Planungszeitraum für die Leistungsphase 3 ist geplant bis 15.4.2015. Der Ausführungsbeginn ist frühestens im Jahr 2016 vorgesehen. Es ist davon auszugehen, dass im Verlauf des Verhandlungsverfahrens eine Maßnahmen- und Kostenkonzeption erbeten wird. Dieses wird ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auftragsvergabe sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-16.
Auftragsbekanntmachung (2014-09-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Ca. 12 471,38 m² NGF zzgl. Erschließungsflächen und gesonderte Flächen (Dach, Fassade); siehe auch Abschnitt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin – SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +49 30901661486📞
Fax: +49 30901661668 📠
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. § 5 (5) h VOF). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 14.10.2014.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. § 5 (5) h VOF). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 14.10.2014.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Thema: Schadstoffsanierung und Erneuerung und Instandsetzung der RLT-Anlagen mit MSR für das Theatergebäude der Schaubühne am Lehniner Platz.
Beschreibung des Auftrags- und Beschaffungsvorhabens:
Die Planung von Bauleistungen für die Teilsanierung/Teilherrichtung des Bestandsgebäudes erfolgt für das Gebäude sowie für die technischen Anlagen.
Auf dem Grundstück Kurfürstendamm 153 befindet sich die Schaubühne am Lehniner Platz. Das ursprünglich 1928 als Kino gebaute Objekt wurde von 1978 bis 1981 als multifunktionales Theater mit drei Spielsälen, die unabhängig voneinander oder gemeinsam genutzt werden können, umgebaut.
Auf dem Grundstück Kurfürstendamm 153 befindet sich die Schaubühne am Lehniner Platz. Das ursprünglich 1928 als Kino gebaute Objekt wurde von 1978 bis 1981 als multifunktionales Theater mit drei Spielsälen, die unabhängig voneinander oder gemeinsam genutzt werden können, umgebaut.
Es handelt sich bei dem betrachteten Bereich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude mit 4 Obergeschossen und 2 Untergeschossen. Im Süden schließt sich eine Verbindungsbrücke zu einem Wohngebäude an. Die technischen Anlagen bilden im Dachraum ein Technikgeschoss sowie auf dem Dach zwei weitere Technikgeschosse, die sich in zwei getrennten Türmen befinden.
Es handelt sich bei dem betrachteten Bereich um ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude mit 4 Obergeschossen und 2 Untergeschossen. Im Süden schließt sich eine Verbindungsbrücke zu einem Wohngebäude an. Die technischen Anlagen bilden im Dachraum ein Technikgeschoss sowie auf dem Dach zwei weitere Technikgeschosse, die sich in zwei getrennten Türmen befinden.
Das Objekt fasst eine Grundfläche von 3 658 m² (1.UG). Das Gebäude verfügt über eine Netto-Grundfläche von gesamt ca. 12 471,38 m². Die drei Spielsäle als Veranstaltungsräume haben eine Größe von Saal A = 846 m², Saal B = 698 m² und Saal C = 304 m² (Gesamt 1 890 m²). Das Gebäude ist als Baudenkmal Kurfürstenstraße 153, als ehemaliger WOGA-Komplex am Lehniner Platz, in der Denkmalliste Berlin nach § 4 DSchG Bln. eingetragen. Das Gebäude wurde in massiver Stahlbetonbauweise mit vier tragenden Treppenhauskernen, die über F90 verkleidete Stahlträger überspannt sind, errichtet.
Das Objekt fasst eine Grundfläche von 3 658 m² (1.UG). Das Gebäude verfügt über eine Netto-Grundfläche von gesamt ca. 12 471,38 m². Die drei Spielsäle als Veranstaltungsräume haben eine Größe von Saal A = 846 m², Saal B = 698 m² und Saal C = 304 m² (Gesamt 1 890 m²). Das Gebäude ist als Baudenkmal Kurfürstenstraße 153, als ehemaliger WOGA-Komplex am Lehniner Platz, in der Denkmalliste Berlin nach § 4 DSchG Bln. eingetragen. Das Gebäude wurde in massiver Stahlbetonbauweise mit vier tragenden Treppenhauskernen, die über F90 verkleidete Stahlträger überspannt sind, errichtet.
Die vorhandene Grundrissstruktur ab dem 1.UG bis 4.OG ist klar in drei Spielsäle, Büroeinheiten, Foyer und Aufenthaltsbereiche gegliedert. Im 1.UG und dem EG befinden sich Foyer und Aufenthaltsbereiche (Restaurant, WCs, Umkleiden), im 1. bis 4.OG befinden sich Büro-/Verwaltungseinheiten, Lagerräume, Werkstätten und Technikräume. Im 2.UG befinden sich Technik-, Archiv- und Abstellräume, insbesondere die zu sanierende RLT-Anlage.
Die vorhandene Grundrissstruktur ab dem 1.UG bis 4.OG ist klar in drei Spielsäle, Büroeinheiten, Foyer und Aufenthaltsbereiche gegliedert. Im 1.UG und dem EG befinden sich Foyer und Aufenthaltsbereiche (Restaurant, WCs, Umkleiden), im 1. bis 4.OG befinden sich Büro-/Verwaltungseinheiten, Lagerräume, Werkstätten und Technikräume. Im 2.UG befinden sich Technik-, Archiv- und Abstellräume, insbesondere die zu sanierende RLT-Anlage.
Ziel der Maßnahme ist die Erneuerung und die Instandsetzung der RLT-Anlagen mit MSR und die anteilige Schadstoffsanierung (Asbest und KMF) für das Theatergebäude der Schaubühne am Lehniner Platz. Die Maßnahme ist bereits in im Rahmen einer Vorplanung (entsprechend der Leistungsphase 2) mit Stand: 30.4.2009 beschrieben, die die Grundlage für die weitere Planung darstellt. Aus der Vorplanung geht eine Kostenschätzung für die Kostengruppe 300 i. H. v. 1 292 436,97 EUR netto und für die Kostengruppe 400 i. H. v. 1 998 319,33 EUR netto (Stand: 30.4.2009) hervor, um die Projektgröße einschätzen zu können.
Ziel der Maßnahme ist die Erneuerung und die Instandsetzung der RLT-Anlagen mit MSR und die anteilige Schadstoffsanierung (Asbest und KMF) für das Theatergebäude der Schaubühne am Lehniner Platz. Die Maßnahme ist bereits in im Rahmen einer Vorplanung (entsprechend der Leistungsphase 2) mit Stand: 30.4.2009 beschrieben, die die Grundlage für die weitere Planung darstellt. Aus der Vorplanung geht eine Kostenschätzung für die Kostengruppe 300 i. H. v. 1 292 436,97 EUR netto und für die Kostengruppe 400 i. H. v. 1 998 319,33 EUR netto (Stand: 30.4.2009) hervor, um die Projektgröße einschätzen zu können.
Das Theatergebäude mit seinen drei Säle und der Verwaltungseinheit wird von vier Einzelabluftanlagen bedient. Untersuchungen haben ergeben, dass die Zentralgeräte und die Einzelabluftanlagen nach einer Betriebszeit von mehr als 30 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben und ausgetauscht werden sollen.
Das Theatergebäude mit seinen drei Säle und der Verwaltungseinheit wird von vier Einzelabluftanlagen bedient. Untersuchungen haben ergeben, dass die Zentralgeräte und die Einzelabluftanlagen nach einer Betriebszeit von mehr als 30 Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben und ausgetauscht werden sollen.
In den RLT-Zentralen A, B, C im 2.UG sind die Zentralgeräte für die Zuluftaufbereitung angeordnet und baulich voneinander abgeschottet. Dem vorgeschaltet befindet sich in der Klimazentrale D eine zentrale Außenluftansaugung und Luftaufbereitung mit 1. Filterstufe F5, Lufterhitzer vom kreislaufverbundenem Wärmerückgewinnungssystem, einem Luftvorerhitzer, Axialventilator (Schubventilator) und Schalldämpfer, ebenfalls im 2.UG. Die Außenluftansaugung erfolgt über 2 Schächte mit Wetterschutzgitter im 2.OG.
In den RLT-Zentralen A, B, C im 2.UG sind die Zentralgeräte für die Zuluftaufbereitung angeordnet und baulich voneinander abgeschottet. Dem vorgeschaltet befindet sich in der Klimazentrale D eine zentrale Außenluftansaugung und Luftaufbereitung mit 1. Filterstufe F5, Lufterhitzer vom kreislaufverbundenem Wärmerückgewinnungssystem, einem Luftvorerhitzer, Axialventilator (Schubventilator) und Schalldämpfer, ebenfalls im 2.UG. Die Außenluftansaugung erfolgt über 2 Schächte mit Wetterschutzgitter im 2.OG.
Die Abluftanlagen befinden sich in Dachzentralen dem sog. vorderen bzw. hinteren Turm des Theatergebäudes und auch als Einzelablüfter auf dem Dach des Theatergebäudes. Die Ventilatoren für die Entrauchung, teils als Entrauchungsvertilatoren und teils als kombinierte Abluft-/Entrauchungsventilatoren installiert, befinden sich ebenfalls in den Dachzentralen und separat auf den Dächern des Theatergebäudes.
Die Abluftanlagen befinden sich in Dachzentralen dem sog. vorderen bzw. hinteren Turm des Theatergebäudes und auch als Einzelablüfter auf dem Dach des Theatergebäudes. Die Ventilatoren für die Entrauchung, teils als Entrauchungsvertilatoren und teils als kombinierte Abluft-/Entrauchungsventilatoren installiert, befinden sich ebenfalls in den Dachzentralen und separat auf den Dächern des Theatergebäudes.
Die Kühler des kreislaufverbundenen Systems der Wärmerück-gewinnung sind vor den Abluftventilatoren der 3 Theatersäle in den Dachzentralen installiert. Die raumlufttechnischen Anlagen versorgen die 3 Theatersäle (A, B, C), das Foyer, die Regieräume, die Gaststätte und die Küche sowie die Technikräume, die Lager- und WC-Bereiche, die Werkstatträume sowie die Aufenthalts- und Umkleidebereiche.
Die Kühler des kreislaufverbundenen Systems der Wärmerück-gewinnung sind vor den Abluftventilatoren der 3 Theatersäle in den Dachzentralen installiert. Die raumlufttechnischen Anlagen versorgen die 3 Theatersäle (A, B, C), das Foyer, die Regieräume, die Gaststätte und die Küche sowie die Technikräume, die Lager- und WC-Bereiche, die Werkstatträume sowie die Aufenthalts- und Umkleidebereiche.
Die bisher verwendete Regelungstechnik in der gesamten Liegenschaft ist ein Mix aus Pneumatik und Elektronik. Im Theatergebäude wurden bisher nur alle in der Zuluftzentrale A im UG befindlichen Stellantriebe sowie Brandschutzklappen in der Abluft der RLT-Anlage Licht- und Tonregie auf elektrische Stellantriebe umgerüstet. Alle sonstigen RLT-Anlagen werden noch pneumatisch betrieben und sollen im Zuge der Asbest-/Lüftungssanierung einheitlich auf elektrische Stellantriebe umgerüstet werden.
Die bisher verwendete Regelungstechnik in der gesamten Liegenschaft ist ein Mix aus Pneumatik und Elektronik. Im Theatergebäude wurden bisher nur alle in der Zuluftzentrale A im UG befindlichen Stellantriebe sowie Brandschutzklappen in der Abluft der RLT-Anlage Licht- und Tonregie auf elektrische Stellantriebe umgerüstet. Alle sonstigen RLT-Anlagen werden noch pneumatisch betrieben und sollen im Zuge der Asbest-/Lüftungssanierung einheitlich auf elektrische Stellantriebe umgerüstet werden.
Für die Brandschutz- und Entrauchungstechnik im Rahmen der RLT-Anlagentechnik wurde nach momentanem Stand eine Wiederherstellung im Rahmen des Bestandsschutzes in den vorhandenen Standard angenommen. Die Gebäudeautomation soll gemäß den gültigen Vorschriften für SV-berechtigte Verbraucher und für Entrauchungsanlagen umgerüstet werden. Das bestehende Entrauchungskonzept sollte jedoch unter Einbeziehung baulicher und anlagentechnischer Brandschutzsachverständiger überprüft werden.
Für die Brandschutz- und Entrauchungstechnik im Rahmen der RLT-Anlagentechnik wurde nach momentanem Stand eine Wiederherstellung im Rahmen des Bestandsschutzes in den vorhandenen Standard angenommen. Die Gebäudeautomation soll gemäß den gültigen Vorschriften für SV-berechtigte Verbraucher und für Entrauchungsanlagen umgerüstet werden. Das bestehende Entrauchungskonzept sollte jedoch unter Einbeziehung baulicher und anlagentechnischer Brandschutzsachverständiger überprüft werden.
In der Umbauzeit des Gebäudes (1978-81) wurden asbest- und KMF-haltige Baustoffe eingesetzt. Diese wurden u.a. für einen Teil der Abluft- und Entrauchungskanäle, bei Klappenblättern der Brandschutz- und Entrauchungsklappen sowie bei Schalldämpfern/ Isolierung (siehe Pkt. 3.4 Gefährliche Baustoffe/ Asbest) verwendet, die im Zuge der Sanierung der RLT-Anlage entfernt und bei Bedarf ersetzt werden sollen. Ein Großteil der Arbeiten des Hochbaus und die Schadstoffsanierungsarbeiten müssen als Vorleistung zur Fachtechnik erbracht werden.
In der Umbauzeit des Gebäudes (1978-81) wurden asbest- und KMF-haltige Baustoffe eingesetzt. Diese wurden u.a. für einen Teil der Abluft- und Entrauchungskanäle, bei Klappenblättern der Brandschutz- und Entrauchungsklappen sowie bei Schalldämpfern/ Isolierung (siehe Pkt. 3.4 Gefährliche Baustoffe/ Asbest) verwendet, die im Zuge der Sanierung der RLT-Anlage entfernt und bei Bedarf ersetzt werden sollen. Ein Großteil der Arbeiten des Hochbaus und die Schadstoffsanierungsarbeiten müssen als Vorleistung zur Fachtechnik erbracht werden.
Aufgrund des enormen Sanierungsbedarfs und um gleichzeitig die Nutzbarkeit des Gebäudes zu erhalten (es sollen möglichst immer 2 von 3 Sälen bespielbar bleiben), wird eine Sanierung in 4 Bauabschnitten vorgeschlagen. Sollten sich Umstände ergeben, aus denen eine Sanierung in weniger als vier Bauabschnitten vorstellbar ist, ist auch diese Variante in Abhängigkeit mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Bauherrn möglich und sollte entsprechend vorgestellt werden. Abstimmungen mit dem Nutzer zum Projektablauf sind möglich und nötig, da die Maßnahme teilweise im laufenden Betrieb und teilweise in den Theaterferien durchgeführt werden soll.
Aufgrund des enormen Sanierungsbedarfs und um gleichzeitig die Nutzbarkeit des Gebäudes zu erhalten (es sollen möglichst immer 2 von 3 Sälen bespielbar bleiben), wird eine Sanierung in 4 Bauabschnitten vorgeschlagen. Sollten sich Umstände ergeben, aus denen eine Sanierung in weniger als vier Bauabschnitten vorstellbar ist, ist auch diese Variante in Abhängigkeit mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Bauherrn möglich und sollte entsprechend vorgestellt werden. Abstimmungen mit dem Nutzer zum Projektablauf sind möglich und nötig, da die Maßnahme teilweise im laufenden Betrieb und teilweise in den Theaterferien durchgeführt werden soll.
Da insbesondere defekte Brandschutz-/Entrauchungsklappen in der Anlage des Saals A vorgefunden wurden, die ggf. kurzfristig zu einer Unbespielbarkeit führen könnten, soll zwingend mit der Sanierung im Saal A begonnen werden.
Ausgeschrieben werden die Leistungen in 2 Losen:
Los 1: gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräum, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 3. Eine detaillierte Projektbeschreibung, die vorliegende Leistungsphase 2 Vorplanung (Stand: 30.4.2009) und ein Asbestgutachten (Stand: November 2011) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§51), der Bauphysik, des Brandschutzes, der Bauakustik, sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
Los 1: gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräum, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 3. Eine detaillierte Projektbeschreibung, die vorliegende Leistungsphase 2 Vorplanung (Stand: 30.4.2009) und ein Asbestgutachten (Stand: November 2011) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§51), der Bauphysik, des Brandschutzes, der Bauakustik, sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
Los 2: gemäß HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2. Technische Ausrüstung § 53, Anlage 15. Mit der Fachplanung sollen die Leistungen eines Energieberaters angeboten werden.
Zunächst wird im Ergebnis des VOF-Verfahrens die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen in Leistungsstufen.
Die Lose werden getrennt vergeben. Bewerbungen sind für beide Lose möglich.
Voraussichtlicher Planungsbeginn ist Januar 2015. Der Planungszeitraum für die Leistungsphase 3 ist geplant bis 15.4.2015. Der Ausführungsbeginn ist frühestens im Jahr 2016 vorgesehen.
Es ist davon auszugehen, dass im Verlauf des Verhandlungsverfahrens eine Maßnahmen- und Kostenkonzeption erbeten wird. Dieses wird ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auftragsvergabe sein.
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräum, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 3. Eine detaillierte Projektbeschreibung, die vorliegende Leistungsphase 2 Vorplanung (Stand: 30.4.2009) und ein Asbestgutachten (Stand: November 2011) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§ 51), der Bauphysik, des Brandschutzes, der Bauakustik, sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräum, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 3. Eine detaillierte Projektbeschreibung, die vorliegende Leistungsphase 2 Vorplanung (Stand: 30.4.2009) und ein Asbestgutachten (Stand: November 2011) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§ 51), der Bauphysik, des Brandschutzes, der Bauakustik, sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
Menge oder Umfang: Ca. 12 471,38 m² NGF m² zzgl. Erschließungsflächen und gesonderte Flächen (Dach, Fassade); siehe auch Punkt II.2.1).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 5 Nr. 4…
… VOF1.1 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (5 %):5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 200 000 EUR 4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 000 000 EUR.3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 TEUR,2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 TEUR,1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 TEUR,0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 400 TEUR.1.2 Gemittelter Umsatz für ausgeschriebene Leistung in den letzten 3 Jahren (5 %):5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 TEUR,4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 TEUR,3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 TEUR,2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 200 TEUR,1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 120 TEUR,0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 120 TEUR.2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 a) VOF2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (mindestens 3 vergleichbare Referenzen) (10 %):5 Punkte = mind. 15 Jahre Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,4 Punkte = mind. 15 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,3 Punkte = mind. 10 Jahren Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,2 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,1 Punkt = ≤ 10 Jahre Berufserfahrung,0 Punkte = keine Angaben.2.2 Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Projektbeteiligten (ohne Projektleiter, inkl. Fachingenieure) (10 %):5 Punkte = mind. 5 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 8 Jahre Berufserfahrung,4 Punkte = mind. 5 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung,3 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 8 Jahre Berufserfahrung,2 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung,1 Punkt = weniger als 3 Mitarbeiter oder < 5 Jahre Berufserfahrung,0 Punkte = keine Angaben oder kein Kriterium zutreffend.2.3 Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen).2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Sanierung von Kultur- oder Theatergebäuden oder Gebäuden mit gleichwertiger Komplexität und technischem Anforderungsgrad (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.2 spezifische Erfahrungen mit der Sanierung von Kultur- oder Theatergebäuden im laufenden Betrieb (5 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.3 spezifische Erfahrung mit Sanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1975-1985 (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.4 spezifische Erfahrungen in der Sanierung von Gebäuden mit Denkmalschutz (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.5 spezifische Erfahrung mit Schadstoffsanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1975-1985 (Bitte Angabe zur Art der Schadstoffe) (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.6 vergleichbare Referenzen hinsichtlich Projektgröße (Bausumme/BGF) (5 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.Der Bewerber erhält jeweils die volle Punktzahl wenn sich die Erfüllung des jeweiligen Kriteriums in einer der 5 maximal vorzulegenden Referenzen wiederfindet. Findet sich das Kriterium in nicht allen Referenzen, kommt es zu Punktabzügen. Für die Erreichung der vollen Punktzahl ist es nicht erforderlich, dass sämtliche Kriterien in jeweils derselben Referenz erfüllt werden.2.3.7 vergleichbare Referenzen zeitlich aktuell (letzte 5 Jahre) (5%):5 Punkte = alle Referenzen zeitlich aktuell,4 Punkte = 80 % Referenzen zeitlich aktuell,3 Punkte = 60 % Referenzen zeitlich aktuell,2 Punkte = 40 % Referenz zeitlich aktuell,1 Punkt = 20 % Referenz zeitlich aktuell,0 Punkte = keine Referenz vorhanden.2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 c) bis h) VOF:2.4 Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (5 %):5 Punkte = Darstellung anhand eines Projekt-Organigramms mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung + Aufgabengebiete, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,4 Punkte = ausführliche Darstellung mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,3 Punkte = mangelhafte Darstellung des einzusetzenden Personals, keine vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,2 Punkte = unzureichende Darstellung des einzusetzenden Personals, keine namentliche Benennung, „werden für Projekt eingestellt“ o. ä. Aussagen,0 Punkte = keine Angaben.2.5 Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (5 %):5 Punkte >= 8 MA,4 Punkte >= 7 MA,3 Punkte >= 6 MA,2 Punkt >= 5 MA,1 Punkt >= 4 MA,0 Punkte < 4 MA.2.6 techn. Ausstattung speziell (CAD-Software, Software für e-Vergabe) (5 %):5 Punkte = CAD-Software, AVA-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,4 Punkte = CAD-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,3 Punkte = AVA-Software angegeben und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,2 Punkte = mangelhafte Angaben (keine eindeutige Erkennbarkeit der verwendeten Software), CAD-Software angegeben,1 Punkt = keine Angaben zur Software außer MS-Office (ohne MS-Projekt) oder vergleichbar,0 Punkte = keine Angaben.
… VOF
1.1 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (5 %):
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 200 000 EUR 4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 000 000 EUR.
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 TEUR,
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 TEUR,
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 TEUR,
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 400 TEUR.
1.2 Gemittelter Umsatz für ausgeschriebene Leistung in den letzten 3 Jahren (5 %):
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 TEUR,
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 TEUR,
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 TEUR,
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 200 TEUR,
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 120 TEUR,
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 120 TEUR.
2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 a) VOF
2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (mindestens 3 vergleichbare Referenzen) (10 %):
5 Punkte = mind. 15 Jahre Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,
4 Punkte = mind. 15 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,
3 Punkte = mind. 10 Jahren Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,
2 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,
1 Punkt = ≤ 10 Jahre Berufserfahrung,
0 Punkte = keine Angaben.
2.2 Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Projektbeteiligten (ohne Projektleiter, inkl. Fachingenieure) (10 %):
5 Punkte = mind. 5 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 8 Jahre Berufserfahrung,
4 Punkte = mind. 5 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung,
3 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 8 Jahre Berufserfahrung,
2 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung,
1 Punkt = weniger als 3 Mitarbeiter oder < 5 Jahre Berufserfahrung,
0 Punkte = keine Angaben oder kein Kriterium zutreffend.
2.3 Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen).
2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Sanierung von Kultur- oder Theatergebäuden oder Gebäuden mit gleichwertiger Komplexität und technischem Anforderungsgrad (10 %):
5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,
4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,
3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,
2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,
1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,
0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.
2.3.2 spezifische Erfahrungen mit der Sanierung von Kultur- oder Theatergebäuden im laufenden Betrieb (5 %):
2.3.3 spezifische Erfahrung mit Sanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1975-1985 (10 %):
1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.
2.3.4 spezifische Erfahrungen in der Sanierung von Gebäuden mit Denkmalschutz (10 %):
2.3.5 spezifische Erfahrung mit Schadstoffsanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1975-1985 (Bitte Angabe zur Art der Schadstoffe) (10 %):
Der Bewerber erhält jeweils die volle Punktzahl wenn sich die Erfüllung des jeweiligen Kriteriums in einer der 5 maximal vorzulegenden Referenzen wiederfindet. Findet sich das Kriterium in nicht allen Referenzen, kommt es zu Punktabzügen. Für die Erreichung der vollen Punktzahl ist es nicht erforderlich, dass sämtliche Kriterien in jeweils derselben Referenz erfüllt werden.
Der Bewerber erhält jeweils die volle Punktzahl wenn sich die Erfüllung des jeweiligen Kriteriums in einer der 5 maximal vorzulegenden Referenzen wiederfindet. Findet sich das Kriterium in nicht allen Referenzen, kommt es zu Punktabzügen. Für die Erreichung der vollen Punktzahl ist es nicht erforderlich, dass sämtliche Kriterien in jeweils derselben Referenz erfüllt werden.
2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 c) bis h) VOF:
2.4 Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (5 %):
5 Punkte = Darstellung anhand eines Projekt-Organigramms mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung + Aufgabengebiete, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,
4 Punkte = ausführliche Darstellung mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,
3 Punkte = mangelhafte Darstellung des einzusetzenden Personals, keine vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,
2 Punkte = unzureichende Darstellung des einzusetzenden Personals, keine namentliche Benennung, „werden für Projekt eingestellt“ o. ä. Aussagen,
2.5 Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (5 %):
5 Punkte >= 8 MA,
4 Punkte >= 7 MA,
3 Punkte >= 6 MA,
2 Punkt >= 5 MA,
1 Punkt >= 4 MA,
0 Punkte < 4 MA.
2.6 techn. Ausstattung speziell (CAD-Software, Software für e-Vergabe) (5 %):
5 Punkte = CAD-Software, AVA-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,
4 Punkte = CAD-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,
3 Punkte = AVA-Software angegeben und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,
2 Punkte = mangelhafte Angaben (keine eindeutige Erkennbarkeit der verwendeten Software), CAD-Software angegeben,
1 Punkt = keine Angaben zur Software außer MS-Office (ohne MS-Projekt) oder vergleichbar,
Losnummer: 2
Menge oder Umfang: Ca. 12.471,38 m² NGF m² zzgl. Erschließungsflächen und gesonderte Flächen (Dach, Fassade); siehe auch Punkt II.2.1).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 5 Nr. 4…
… VOF.1.1 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (5 %):5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 200 000 EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 000 000 EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 400 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.1.2 Gemittelter Umsatz für ausgeschriebene Leistung in den letzten 3 Jahren (5 %):5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 200 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 120 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 120 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 a) VOF.2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (10 %):5 Punkte = mind. 15 Jahre Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,4 Punkte = mind. 15 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,3 Punkte = mind. 10 Jahren Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,2 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,1 Punkt = ≤ 10 Jahre Berufserfahrung,0 Punkte = keine Angaben.2.2 Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Projektbeteiligten (ohne Projektleiter, inkl. Fachingenieure) (10 %):5 Punkte = mind. 5 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,4 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar,3 Punkte = mind. 5 für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,2 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,1 Punkt = weniger als 3 Mitarbeiter oder < 5 Jahre Berufserfahrung,0 Punkte = keine Angaben oder kein Kriterium zutreffend.2.3 Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen).2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Sanierung von Verwaltungsgebäuden oder Gebäuden mit gleichwertiger Komplexität und technischem Anforderungsgrad (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.2 spezifische Erfahrungen mit der Sanierung von Gebäuden im laufenden Dienstbetrieb (5 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.3 spezifische Erfahrung mit Sanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1975-1985 (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.4 spezifische Erfahrungen in der Sanierung von Gebäuden mit Denkmalschutz (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.5 spezifische Erfahrung mit Schadstoffsanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1975-1985 (Bitte Angabe zur Art der Schadstoffe!) (10 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.2.3.6 vergleichbare Referenzen hinsichtlich der Projektgröße (Bausumme/BGF) (5 %):5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt,4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite,3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite,2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen,1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite,0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.Der Bewerber erhält jeweils die volle Punktzahl wenn sich die Erfüllung des jeweiligen Kriteriums in einer der 5 maximal vorzulegenden Referenzen wiederfindet. Findet sich das Kriterium in nicht allen Referenzen, kommt es zu Punktabzügen. Für die Erreichung der vollen Punktzahl ist es nicht erforderlich, dass sämtliche Kriterien in jeweils derselben Referenz erfüllt werden.2.3.7 vergleichbare Referenzen zeitlich aktuell (letzte 5 Jahre) (5%):5 Punkte = alle Referenzen zeitlich aktuell,4 Punkte = 80% Referenzen zeitlich aktuell,3 Punkte = 60% Referenzen zeitlich aktuell,2 Punkte = 40% Referenz zeitlich aktuell,1 Punkt = 20% Referenz zeitlich aktuell,0 Punkte = keine Referenz vorhanden.2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 c) bis h) VOF:2.4 Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (5 %):5 Punkte = Darstellung anhand eines Projekt-Organigramms mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung + Aufgabengebiete, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,4 Punkte = ausführliche Darstellung mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,3 Punkte = mangelhafte Darstellung des einzusetzenden Personals, keine vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang,2 Punkte = unzureichende Darstellung des einzusetzenden Personals, keine namentliche Benennung, „werden für Projekt eingestellt“ o. ä. Aussagen,0 Punkte = keine Angaben.2.5 Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (5 %):5 Punkte >= 8 MA,4 Punkte >= 7 MA,3 Punkte >= 6 MA,2 Punkt >= 5 MA,1 Punkt >= 4 MA,0 Punkte < 4 MA.2.6 techn. Ausstattung speziell (CAD-Software, Software für e-Vergabe) (5 %):5 Punkte = CAD-Software, AVA-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,4 Punkte = CAD-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,3 Punkte = AVA-Software angegeben und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden,2 Punkte = mangelhafte Angaben (keine eindeutige Erkennbarkeit der verwendeten Software), CAD-Software angegeben,1 Punkt = keine Angaben zur Software außer MS-Office (ohne MS-Projekt) oder vergleichbar,0 Punkte = keine Angaben.
… VOF.
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 200 000 EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 000 000 EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 400 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 800 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 600 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 400 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 200 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 120 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 120 T EUR Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 a) VOF.
2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (10 %):
5 Punkte = mind. 5 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,
4 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar,
3 Punkte = mind. 5 für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,
2 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, nicht alle Referenzen mit Projekt vergleichbar,
2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Sanierung von Verwaltungsgebäuden oder Gebäuden mit gleichwertiger Komplexität und technischem Anforderungsgrad (10 %):
2.3.2 spezifische Erfahrungen mit der Sanierung von Gebäuden im laufenden Dienstbetrieb (5 %):
2.3.5 spezifische Erfahrung mit Schadstoffsanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1975-1985 (Bitte Angabe zur Art der Schadstoffe!) (10 %):
2.3.6 vergleichbare Referenzen hinsichtlich der Projektgröße (Bausumme/BGF) (5 %):
4 Punkte = 80% Referenzen zeitlich aktuell,
3 Punkte = 60% Referenzen zeitlich aktuell,
2 Punkte = 40% Referenz zeitlich aktuell,
1 Punkt = 20% Referenz zeitlich aktuell,
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen wird vorbehalten. Bewerbungen sind für beide Lose möglich.
Referenznummer: Los 1: B14062-3043400-001-731-01, Los 2: B14062-3043400-001-736-01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Berlin.
Kurfürstendamm 153, 10709 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Aktueller Handels- bzw. Berufsregisterauszug (der Auszug soll zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein).
2. Eigenerklärung zur Eignung – Planer (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen).
3. Eigenerklärungen zur Einhaltung des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen).
4. Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen).
Siehe auch Bewerberbogen (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3)). Mit dem Bewerberbogen erhält der Bewerber weitere Informationen zum Verfahren, die von ihm zu verwendenden Formblätter und die Bewertungsmatrix für die Auswahl im Teilnahmewettbewerb.
Siehe auch Bewerberbogen (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3)). Mit dem Bewerberbogen erhält der Bewerber weitere Informationen zum Verfahren, die von ihm zu verwendenden Formblätter und die Bewertungsmatrix für die Auswahl im Teilnahmewettbewerb.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor. Dies gilt auch für Nachweise gem. Abschnitt III.2.2) und III.2.3).
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor. Dies gilt auch für Nachweise gem. Abschnitt III.2.2) und III.2.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 5 Abs. 4 VOF: 1. Aktueller Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (der Nachweis soll zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 5 Abs. 4 VOF: 1. Aktueller Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (der Nachweis soll zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein).
2. Angaben zum Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers aus den letzten 3 Geschäftsjahren.
3. Angaben zum Umsatz (netto) für diejenigen Dienstleistungen, die in Art und Ausführung mit denen vergleichbar sind, die beauftragt werden sollen (Sanierungsarbeiten) (der Umsatz im Rahmen einer Arge ist anteilsmäßig zu berücksichtigen).
Siehe auch Bewerberbogen (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu die Frist in Abschnitt IV.3.3). Mit dem Bewerberbogen erhält der Bewerber weitere Informationen zum Verfahren, die von ihm zu verwendenden Formblätter und die Bewertungsmatrix für die Auswahl im Teilnahmewettbewerb.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Siehe auch Bewerberbogen (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu die Frist in Abschnitt IV.3.3). Mit dem Bewerberbogen erhält der Bewerber weitere Informationen zum Verfahren, die von ihm zu verwendenden Formblätter und die Bewertungsmatrix für die Auswahl im Teilnahmewettbewerb.
Mindeststandards: Mindestdeckung für die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 5 VOF:
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters gemäß § 5 Abs. 5 VOF (unter Angabe des Namens, Ausbildung/Akademischer Grad/Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre).
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters gemäß § 5 Abs. 5 VOF (unter Angabe des Namens, Ausbildung/Akademischer Grad/Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre).
2. Angaben zu den für das Projekt vorgesehenen zuständigen Mitarbeitern nach Aufgabengebieten (Benennung Büro/Mitarbeiter, Fachkenntnisse) je nach Los gemäß Bewerberbogen: Objektplanung Gebäude und Innenräume § 34 gemäß HOAI 2013 (inkl. Kopie der Urkunde akademischer Grad oder Mitgliedsurkunde Kammermitglied), Tragwerksplanung § 51 gemäß HOAI 2013 (inkl. Kopie der Urkunde akademischer Grad oder Mitgliedsurkunde Kammermitglied), Technische Ausrüstung § 55 gemäß HOAI 2013 (inkl. Kopie der Urkunde akademischer Grad oder Mitgliedsurkunde Kammermitglied), SiGeKo gemäß RAB 30, Brandschutzgutachten, Bauphysik, Schadstoffgutachten, Energieberater, Prüfsachverständigen für energetische Gebäudeplanung.
2. Angaben zu den für das Projekt vorgesehenen zuständigen Mitarbeitern nach Aufgabengebieten (Benennung Büro/Mitarbeiter, Fachkenntnisse) je nach Los gemäß Bewerberbogen: Objektplanung Gebäude und Innenräume § 34 gemäß HOAI 2013 (inkl. Kopie der Urkunde akademischer Grad oder Mitgliedsurkunde Kammermitglied), Tragwerksplanung § 51 gemäß HOAI 2013 (inkl. Kopie der Urkunde akademischer Grad oder Mitgliedsurkunde Kammermitglied), Technische Ausrüstung § 55 gemäß HOAI 2013 (inkl. Kopie der Urkunde akademischer Grad oder Mitgliedsurkunde Kammermitglied), SiGeKo gemäß RAB 30, Brandschutzgutachten, Bauphysik, Schadstoffgutachten, Energieberater, Prüfsachverständigen für energetische Gebäudeplanung.
3. Referenzen Angaben zu Projektbezeichnung, Beschreibung der erbrachten Leistung (Sanierungsarbeiten, Generalplanung), Unternehmen, das die Leistung erbracht hat (Firma des Einzelbewerbers oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des Unternehmens, dessen Fähigkeiten man sich bedient), Auftraggeber mit Kontaktdaten, Projektgröße in m² BGF, Gesamtbauvolumen (in EUR, netto), Zeitraum der Erbringung der erbrachten Leistung, bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorlegen).
3. Referenzen Angaben zu Projektbezeichnung, Beschreibung der erbrachten Leistung (Sanierungsarbeiten, Generalplanung), Unternehmen, das die Leistung erbracht hat (Firma des Einzelbewerbers oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft oder des Unternehmens, dessen Fähigkeiten man sich bedient), Auftraggeber mit Kontaktdaten, Projektgröße in m² BGF, Gesamtbauvolumen (in EUR, netto), Zeitraum der Erbringung der erbrachten Leistung, bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorlegen).
a) Referenzen des Projektleiters: Anzahl und wirtschaftliches Volumen der Referenzprojekte für vergleichbare Planerleistung (Sanierungsarbeiten).Es werden max. 2 Referenzen gewertet.
Mindestanforderung:
— mindestens 1 vergleichbare Referenz,
— Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein (Auftragserteilung in den Jahren 2008-2013),
— Ausführung mindestens der Leistungsphasen 3-8 HOAI.
b) Referenzen der Objektplanung:
Anzahl und wirtschaftliches Volumen der Referenzprojekte der in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen Objekten für vergleichbare Architektenleistungen (Sanierungsarbeiten).
Es werden maximal 5 Referenzen gewertet.
— mindestens 2 vergleichbare Referenzen,
— Ausführung mindestens der Leistungsphasen 3-8 HOAI,
c) Referenzen der Technischen Ausrüstung:
Anzahl und wirtschaftliches Volumen der Referenzprojekte der in den letzten 8 Jahren abgeschlossenen Objekten für vergleichbare Ingenieurleistungen (Sanierungsarbeiten). Es werden maximal 5 Referenzen gewertet.
Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogen auszufüllen. Zusätzlich sind die entsprechend des Bewerberbogens erforderlichen Anlagen, Erklärungen und so weiter beizulegen. Die Darstellung der Referenzen soll so erfolgen, dass die Wertung nach Maßgaben der Bewertungsmatrix ermöglicht wird.
Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogen auszufüllen. Zusätzlich sind die entsprechend des Bewerberbogens erforderlichen Anlagen, Erklärungen und so weiter beizulegen. Die Darstellung der Referenzen soll so erfolgen, dass die Wertung nach Maßgaben der Bewertungsmatrix ermöglicht wird.
4. Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter; unterteilt in Anzahl der Mitarbeiter gesamt, davon ingenieurtechnisches Personal (Hoch-/Fachschulabschluss), davon Mitarbeiter Objektplanung Gebäude, davon Mitarbeiter Technische Ausrüstung).
4. Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter; unterteilt in Anzahl der Mitarbeiter gesamt, davon ingenieurtechnisches Personal (Hoch-/Fachschulabschluss), davon Mitarbeiter Objektplanung Gebäude, davon Mitarbeiter Technische Ausrüstung).
5. Angabe des Auftragsanteils, der an Nachunternehmer (zum Nachweis der Eignung) vergeben werden soll (Anteil in Prozent, Name und Adresse des Nachunternehmers, Leistungsinhalt).
6. Angaben zur Infrastruktur (Ausführungen zu der bei dem Bewerber vorhandenen Ausrüstung (z. B. verwendete Software/Hardware, Sicherstellung der örtlichen Präsenz)
7. Eigenerklärung, dass die Vertragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgt.
Siehe auch Bewerberbogen (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3)). Mit dem Bewerberbogen erhält der Bewerber weitere Informationen zum Verfahren, die von ihm zu verwendenden Formblätter und die Bewertungsmatrix für die Auswahl im Teilnahmewettbewerb.
Siehe auch Bewerberbogen (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3)). Mit dem Bewerberbogen erhält der Bewerber weitere Informationen zum Verfahren, die von ihm zu verwendenden Formblätter und die Bewertungsmatrix für die Auswahl im Teilnahmewettbewerb.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 2 500 000 EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (2-fach maximiert) sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz ist jährlich zu erbringen.
Im Auftragsfall: Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 2 500 000 EUR für Personenschäden (2-fach maximiert) und 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (2-fach maximiert) sowie die Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 20 000 EUR und der Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz ist jährlich zu erbringen.
Die beauftragte Tätigkeit muss nachweislich im Deckungsumfang enthalten sein. Darüber hinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Die beauftragte Tätigkeit muss nachweislich im Deckungsumfang enthalten sein. Darüber hinaus ist der Nachweis zu erbringen, dass folgende Einschlüsse im Versicherungsumfang enthalten sind: Betriebshaftpflicht, Umweltschäden, Schäden am Bauwerk. Die Nachhaftung des Vertrages muss mindestens 5 Jahre betragen, inklusive der Erweiterungsklausel (unbegrenzte Deckung für unverschuldet versäumte Meldung).
Ausreichend ist auch die Vorlage einer Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Versicherung in oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der AG behält sich eine ggf. objektbezogene Versicherung für Personen und sonstige Schäden als Forderung vor.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI in der Fassung 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss einen gesonderten Bewerberbogen ausfüllen und einreichen. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss einen gesonderten Bewerberbogen ausfüllen und einreichen. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz in der aktuellen Fassung ist einzuhalten.
Der Bieter (bzw. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Die Abfragen dazu erfolgen vor Aufforderung zur Angebotsabgabe von den ausgewählten Bewerbern sowie vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestellle.
Der Bieter (bzw. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, im Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Die Abfragen dazu erfolgen vor Aufforderung zur Angebotsabgabe von den ausgewählten Bewerbern sowie vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestellle.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Gemäß § 19 Abs. 1 und 2 VOF:
Es wird vorausgesetzt, dass die Leistungen durch Architekten und Fachingenieure erbracht wird. Bauvorlageberechtigung für Berlin nach LBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die maßgeblichen Kriterien ergeben sich aus der Bewertungsmatrix, die den Bewerbern auf Anforderung zur Verfügung gestellt wird und aus den „Angaben zu den Losen“ im Anhang B.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Torsten Stierand
Internetadresse: www.bim-berlin.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-04-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Los 1: B14062-3043400-001-731-01, Los 2: B14062-3043400-001-736-01
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. § 5 (5) h VOF). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. § 5 (5) h VOF). Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 14.10.2014.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).