Planung von Ingenieurbauwerken §§ 41 f. HOAI, Lph. 2-9, mit den Fachplanungen für Tragwerksplanung §§ 49 f. HOAI, Lph. 2-6, und Technischen Ausstattung §§ 53 f. HOAI, Lph. 2-9, für die Erweiterungen am Hauptschlammpumpwerk des Klärwerk Gut Großlappen

Landeshauptstadt München, Münchner Stadtentwässerung, per Adresse: Baureferat

Ingenieurleistungen für die Planung der Erweiterungen am Hauptschlammpumpwerk des Klärwerk Gut Großlappen, München, Projekt 8-2151,
Planung von Ingenieurbauwerken §§ 41 f. mit den Fachplanungen für Tragwerksplanung §§ 49 f. und Technischen Ausstattung §§ 53 f. HOAI.
Zur Sicherstellung der Klärschlammentsorgung sollen Um- und Ausbauten durchgeführt werden, die in erster Linie zur Realisierung einer Klärschlammnotausschleusung auf dem Klärwerk Gut Großlappen für den Fall eines teilweisen oder totalen Versagens der derzeitigen Schlammentsorgungsoptionen benötigt werden.
Die Notfallentsorgung des Klärschlamms soll durch eine gezielte Ausschleusung des ausgefaulten Nass-Schlamms aus den Vorlagebehältern erfolgen. Dazu soll der Schlamm zunächst vom Haupschlammpumpwerk (HSPW) einer stationären sowie optional einer zusätzlichen mobilen angemieteten Zentrifuge zur Entwässerung zugeführt werden. Anschließend soll der entwässerte Schlamm bedingt gestapelt bzw. extern entsorgt werden.
Für die Realisierung der Notausschleusung müssen Pumpen sowie Verbindungsleitungen vom HSPW zu den Zentrifugen gelegt sowie die erforderliche Betriebs-, Gebäude- und Elektrotechnik zur Schlammaufbereitung und Beschickung der Zentrifugen bereitgestellt werden. Des Weiteren soll ein Gebäude für die Unterbringung der stationären Zentrifugen errichtet, eine Pufferungsmöglichkeit für den entwässerten Schlamm zur externen Entsorgung vorbereitet werden.
Neben der Realisierung der Notausschleusung soll auch die Gesamtsituation am HSPW verbessert werden. Dazu sind weitere bau- und betriebstechnische Maßnahmen notwendig, die nicht direkt mit der Klärschlammnotausschleusung in Verbindung stehen, jedoch in die laufenden Planung integriert werden können. Die Maßnahmen umfassen die Erneuerung der bereits stark beschädigten, ca. 30 Jahre alten Dachabdichtung des HSPW, durch die bereits Wasser ins Gebäude eindringt, sowie die Ertüchtigung der Gebäuderückwand des HSPW, die im Zug der Bauarbeiten für die Errichtung der Notauschleusung erstmals freigelegt wird. Die Rückwand ist bisher weder gedämmt, noch ist deren Fassade an die Gebäudegestaltung des Klärwerks angepasst. Aufgrund der erstmaligen Freilegung der Rückwand ergibt sich die Notwendigkeit, diese mit einer modernen Dämmung auszustatten sowie deren Fassade an die übrigen Gebäude anzupassen.
Sowohl für die Realisierung der Notausschleusung, die Ertüchtigung der Gebäuderückwand als auch für die Erweiterungen am HSPW sind Elektro- und Prozessleittechnik mitzuplanen. Diese umfassen im Wesentlichen die Erneuerung und Erweiterung der Stromversorgung mit Mittelspannungs- und/oder Niederspannungsschaltanlagen des HSPW und der Notausschleusung (Niederspannungsschaltanlagen versorgen die gesamten fest installierten Verbraucher und die zusätzliche Zentrifuge mit allen Zusatzaggregaten), die Automatisierung der zusätzlichen und/oder mobilen Zentrifugen mit Prozessleittechnik (PLT), die Einbindung in das vorhandene PLT-Netzwerk des Klärwerks, die Neugestaltung der Messtechnik und die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des HSPW-Betriebes über Provisorien. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit und zur Überwachung der Klärschlammnotausschleusung werden betriebsrelevante Daten auf das bestehende prozessleittechnische System aufgeschaltet und in der Zentralen Leitwarte des Klärwerks visualisiert. Während der Bauphase müssen die bestehenden mess-, steuerungs- und regelungstechnischen Einrichtungen für die bestehenden Entsorgungspunkte aufrechterhalten werden und für den dritten Schlammentsorgungspunkt (Notausschleusung) erstellt werden. Bestehende Leitungen sind, soweit nicht für die Umplanungen erforderlich, zu erhalten, ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen sind einzuplanen.
Darüber hinaus soll eine befestigte Betankungsfläche für die Anlieferung der zur Eindickung des Schlamms nötigen Flockungshilfsmittel (FHM) errichtet werden. Die Betankungsanlage ist derzeit als Provisorium ausgeführt. Des Weiteren wird für das Klärschlammnotfallkonzept eine befestigte Stellfläche für die mobile Zentrifuge benötigt. Da eine Doppelnutzung in der Regel nicht gleichzeitig erfolgt und die technischen Anforderungen vergleichbar sind, kann die Betankungsfläche daher auch als Aufstellungsort für die mobile Zentrifuge genutzt werden.
Der Betrieb des Klärwerks Gut Großlappen ist während der gesamten Ausführung der vorgenannten Leistungen aufrechtzuerhalten. Eine kurzfristige zeitweise Unterbrechung für die Umsetzung der Maßnahmen ist mit der Betriebsabteilung des Klärwerks abzustimmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-08 Auftragsbekanntmachung
2015-06-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebene Ingenieurleistung umfasst alle für die vorgenannte Maßnahme notwendigen Planungsleistungen am Ingenieurbauwerk Hauptschlammpumpwerk Klärwerk München I (§ 41 HOAI) ab Leistungsphase 2 bis 9, einschließlich der Fachplanungen Tragwerksplanung (§ 49 HOAI) ab Leistungsphase 2 bis 6 und Technische Ausstattung (§ 53 HOAI) ab Leistungsphase 2 bis 9.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Münchner Stadtentwässerung, per Adresse: Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de 📧
Fax: +49 8923360215 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 154-276967
ABl. S-Ausgabe: 154
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt. Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Frau Dr. Katrin Gethke-Albinus, Münchner Stadtentwässerung, Abt. Klärwerksbau, MSEK-2K1, Fax +49 8923362405, E-Mail: katrin.gethke@muenchen.de oder Herr Erwin Behr, Münchner Stadtentwässerung, Abt. Klärwerksbau, MSE-23, Fax +49 8923362405, E-Mail: erwin.behr@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Florian Schmelmer, MSE-RZ, Fax: +49 89 23362015, E-Mail: florian.schmelmer@muechen.de oder Herrn Andreas Tetzner, MSE-RZ, Fax: +49 89 23362015, E-Mail: andreas.tetzner@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Wessig, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215, E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für die Planung der Erweiterungen am Hauptschlammpumpwerk des Klärwerk Gut Großlappen, München, Projekt 8-2151,
Planung von Ingenieurbauwerken §§ 41 f. mit den Fachplanungen für Tragwerksplanung §§ 49 f. und Technischen Ausstattung §§ 53 f. HOAI.
Zur Sicherstellung der Klärschlammentsorgung sollen Um- und Ausbauten durchgeführt werden, die in erster Linie zur Realisierung einer Klärschlammnotausschleusung auf dem Klärwerk Gut Großlappen für den Fall eines teilweisen oder totalen Versagens der derzeitigen Schlammentsorgungsoptionen benötigt werden.
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Die Notfallentsorgung des Klärschlamms soll durch eine gezielte Ausschleusung des ausgefaulten Nass-Schlamms aus den Vorlagebehältern erfolgen. Dazu soll der Schlamm zunächst vom Haupschlammpumpwerk (HSPW) einer stationären sowie optional einer zusätzlichen mobilen angemieteten Zentrifuge zur Entwässerung zugeführt werden. Anschließend soll der entwässerte Schlamm bedingt gestapelt bzw. extern entsorgt werden.
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Für die Realisierung der Notausschleusung müssen Pumpen sowie Verbindungsleitungen vom HSPW zu den Zentrifugen gelegt sowie die erforderliche Betriebs-, Gebäude- und Elektrotechnik zur Schlammaufbereitung und Beschickung der Zentrifugen bereitgestellt werden. Des Weiteren soll ein Gebäude für die Unterbringung der stationären Zentrifugen errichtet, eine Pufferungsmöglichkeit für den entwässerten Schlamm zur externen Entsorgung vorbereitet werden.
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Neben der Realisierung der Notausschleusung soll auch die Gesamtsituation am HSPW verbessert werden. Dazu sind weitere bau- und betriebstechnische Maßnahmen notwendig, die nicht direkt mit der Klärschlammnotausschleusung in Verbindung stehen, jedoch in die laufenden Planung integriert werden können. Die Maßnahmen umfassen die Erneuerung der bereits stark beschädigten, ca. 30 Jahre alten Dachabdichtung des HSPW, durch die bereits Wasser ins Gebäude eindringt, sowie die Ertüchtigung der Gebäuderückwand des HSPW, die im Zug der Bauarbeiten für die Errichtung der Notauschleusung erstmals freigelegt wird. Die Rückwand ist bisher weder gedämmt, noch ist deren Fassade an die Gebäudegestaltung des Klärwerks angepasst. Aufgrund der erstmaligen Freilegung der Rückwand ergibt sich die Notwendigkeit, diese mit einer modernen Dämmung auszustatten sowie deren Fassade an die übrigen Gebäude anzupassen.
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Sowohl für die Realisierung der Notausschleusung, die Ertüchtigung der Gebäuderückwand als auch für die Erweiterungen am HSPW sind Elektro- und Prozessleittechnik mitzuplanen. Diese umfassen im Wesentlichen die Erneuerung und Erweiterung der Stromversorgung mit Mittelspannungs- und/oder Niederspannungsschaltanlagen des HSPW und der Notausschleusung (Niederspannungsschaltanlagen versorgen die gesamten fest installierten Verbraucher und die zusätzliche Zentrifuge mit allen Zusatzaggregaten), die Automatisierung der zusätzlichen und/oder mobilen Zentrifugen mit Prozessleittechnik (PLT), die Einbindung in das vorhandene PLT-Netzwerk des Klärwerks, die Neugestaltung der Messtechnik und die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des HSPW-Betriebes über Provisorien. Zur Erhöhung der Betriebssicherheit und zur Überwachung der Klärschlammnotausschleusung werden betriebsrelevante Daten auf das bestehende prozessleittechnische System aufgeschaltet und in der Zentralen Leitwarte des Klärwerks visualisiert. Während der Bauphase müssen die bestehenden mess-, steuerungs- und regelungstechnischen Einrichtungen für die bestehenden Entsorgungspunkte aufrechterhalten werden und für den dritten Schlammentsorgungspunkt (Notausschleusung) erstellt werden. Bestehende Leitungen sind, soweit nicht für die Umplanungen erforderlich, zu erhalten, ggf. erforderliche Schutzmaßnahmen sind einzuplanen.
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Darüber hinaus soll eine befestigte Betankungsfläche für die Anlieferung der zur Eindickung des Schlamms nötigen Flockungshilfsmittel (FHM) errichtet werden. Die Betankungsanlage ist derzeit als Provisorium ausgeführt. Des Weiteren wird für das Klärschlammnotfallkonzept eine befestigte Stellfläche für die mobile Zentrifuge benötigt. Da eine Doppelnutzung in der Regel nicht gleichzeitig erfolgt und die technischen Anforderungen vergleichbar sind, kann die Betankungsfläche daher auch als Aufstellungsort für die mobile Zentrifuge genutzt werden.
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Der Betrieb des Klärwerks Gut Großlappen ist während der gesamten Ausführung der vorgenannten Leistungen aufrechtzuerhalten. Eine kurzfristige zeitweise Unterbrechung für die Umsetzung der Maßnahmen ist mit der Betriebsabteilung des Klärwerks abzustimmen.
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Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
— Erste Stufe: Lph. 2 bis 3,
— Zweite Stufe: Lph. 4 bis 9 bzw. 6.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: VOF-Verfahren Planung von Ingenieurbauwerken §§ 41 f. HOAI, Lph. 2-9, mit den Fachplanungen für Tragwerksplanung §§ 49 f. HOAI, Lph. 2-6, und Technischen Ausstattung §§ 53 f. HOAI, Lph. 2-9, für die Erweiterungen am Hauptschlammpumpwerk des Klärwerk Gut Großlappen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freisinger Landstraße 187,
München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF;
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF;
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)).
Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Maschinenbau, Umweltingenieurwesen, Anlagenbau und Versorgungstechnik oder vergleichbare Qualifikationen.
4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren;
2.) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren;
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird.
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Erklärung zur Verfügbarkeit eines Auftragnehmervertreters im Rahmen der Bauausführungsphase zur örtlichen Bauüberwachung/Objektüberwachung von unter 2 Stunden im Auftragsfall.
Bei Nichterfüllung dieser Anforderung wird die Bewerbung ausgeschlossen.
2.) Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2014, die anhand folgender Kriterien bewertet werden;
Planungsleistungen für Projekte/Maßnahmen mit Inhalt/Bezug:
— Arbeiten im laufenden Betrieb,
— Anbau, Umbau oder Einbau in eine bestehende Anlage,
— Schlammbehandlungsanlage,
— Kabelzug-/Kabelverlegearbeiten,
— Mittelspannungs-/Niederspannungsschaltanlage,
— Projekt in einer Kläranlage oder Industrieanlage,
— Rohrleitungsbau,
— Bautechnische Sanierung von Gebäuden,
— Wiederherstellung von Frei- und Verkehrsflächen,
—Pump- und Fördertechnik für entwässerten Schlamm,
— (Fertigteil-)Hallenbau,
— Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Bauzeit,
— beauftragte Leistungsphasen,
— Zeitraum der Inbetriebnahme,
— Gesamtkosten brutto.
Die Referenzen sind anschaulich zu präsentieren.
Die Referenzen sind Hauptauswahlkriterien im Auswahlverfahren. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung jeder Referenz: Die abgeschlossene Inbetriebnahme durch den Bewerber im Referenzzeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2014. Wenn diese Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die jeweilige gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die Inbetriebnahmeleistung muss innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
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Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn 2 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.
Die Bewertung der Referenz erfolgt für jedes Kriterium einzeln. Werden nicht alle Kriterien erfüllt, führt dies nicht zum Ausschluss, sondern zu einer geringeren Bepunktung.
3.) Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiter/Haupt-Leistungserbringers aus dem Zeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2014, die anhand folgender Kriterien bewertet werden;
Planungsleistungen für Projekte/Maßnahme mit Inhalt/Bezug:
— Pump- und Fördertechnik für entwässerten Schlamm,
Die Referenzen sind Hauptauswahlkriterien im Auswahlverfahren. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung jeder Referenz: Die abgeschlossene Inbetriebnahme durch den vorgesehenen Projektleiter/Hauptleistungserbinger im Referenzzeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2014. Wenn diese Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die jeweilige gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die Inbetriebnahmeleistung muss innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
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Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn 2 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.Die Bewertung der Referenz erfolgt für jedes Kriterium einzeln. Werden nicht alle Kriterien erfüllt, führt dies nicht zum Ausschluss, sondern zu einer geringeren Bepunktung.
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4.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorierung auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
für die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung einen Tragwerksplaner nach Art. 62 BayBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1) bis III.2.3), zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3)), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien). Die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren/Zuschlagsermittlung erfolgt mittels Reihung nach erreichten Punkten. Gereiht werden nur Bewerber, die im Rahmen der Wertung eine Mindestpunktezahl von 40 Punkten erreichen konnten. Eine Bewerbung kann nur gewertet werden, wenn die Mindestbedingung der Erklärung zur örtlichen Verfügbarkeit von kleiner 2 Stunden eines Objekt-/Bauüberwachers erfüllt ist.Gültige Bewerbungen werden nach folgenden Kriterienkatalog gewertet:
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1. Bewertung des Umsatzes von Planungsleistungen: Die Umsatzzahlen werden mit max. 5 Punkten bewertet.
2. Bewertung des Mitarbeiterstandes für Planungsleistungen: Der Mitarbeiterstand wird mit max. 5 Punkten bewertet.
3. Die Referenzen für den Bewerber insgesamt: Eine Referenz kann nur gewertet werden, wenn die Inbetriebnahme der durchgeführten Maßnahme durch den Bewerber im Referenzzeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2014 erfolgt ist. Bei Erfüllung dieser Mindestanforderung erfolgt die Punktevergabe für die vorgestellte Referenz nach folgendem Schema: – Projektdurchführung während des laufenden Betriebs einer Anlage – 3 Punkte, – An-, Um- oder Einbau in eine bestehende Anlage – 3 Punkte,–- Schlammbehandlungsanlage – 3 Punkte, – Kabelzug-/Kabelverlegearbeiten – 3 Punkte, – Mittelspannungs-/Niederspannungsschaltanlage – 3 Punkte, – Projekt in einer Klär- oder Industrieanlage – 1 Punkt, - Rohrleitungsbau – 1 Punkt, - Bautechnische Sanierung von Gebäuden – 1 Punkt, – Wiederherstellung von Frei- und Verkehrsflächen – 1 Punkt, – Pump- und Fördertechnik für entwässerten Schlamm – 1 Punkt, - (Fertigteil-)Hallenbau – 1 Punkt, – Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber – 2 Punkte.Die Punktevergabe erfolgt für jedes Kriterium einzeln, eine Teil-/Abwertung innerhalb des Kriteriums gibt es nicht (erfüllt/nicht erfüllt).
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4. Referenzen für den Projektleiter/Haupt-Leistungserbringer: Eine Referenz kann nur gewertet werden, wenn die Inbetriebnahme der durchgeführten Maßnahme durch den Bewerber im Referenzzeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2014 erfolgt ist. Ist dies gegeben, wird die Referenz nach folgenden Kriterien bewertet und gepunktet: Planungsleistungen für: – Arbeiten im laufenden Betrieb – 3 Punkte, – An-, Um- oder Einbau in eine bestehende Anlage – 3 Punkte, – Schlammbehandlungsanlage – 3 Punkte, – Kabelzug-/Kabelverlegearbeiten – 3 Punkte, – Mittelspannungs-/Niederspannungsschaltanlage – 3 Punkte, – Projekt in einer Klär- oder Industrieanlage – 1 Punkt, – Rohrleitungsbau – 1 Punkt, – Bautechnische Sanierung von Gebäuden – 1 Punkt, – Wiederherstellung von Frei- und Verkehrsflächen – 1 Punkt, – Pump- und Fördertechnik für entwässerten Schlamm – 1 Punkt, – (Fertigteil-)Hallenbau – 1 Punkt, – Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber – 2 Punkte. Die Punktevergabe erfolgt für jedes Kriterium einzeln, eine Teil-/Abwertung innerhalb des Kriteriums gibt es nicht (erfüllt/nicht erfüllt).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Frau Wessig
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF-Verfahren Planung von Ingenieurbauwerken §§ 41 f. HOAI, Lph. 2-9, mit den Fachplanungen für Tragwerksplanung §§ 49 f. HOAI, Lph. 2-6, und Technischen Ausstattung §§ 53 f. HOAI, Lph. 2-9, für die Erweiterungen am Hauptschlammpumpwerk des Klärwerk Gut Großlappen.
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
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Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt. Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
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Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Frau Dr. Katrin Gethke-Albinus, Münchner Stadtentwässerung, Abt. Klärwerksbau, MSEK-2K1, Fax +49 8923362405,
oder
Herr Erwin Behr, Münchner Stadtentwässerung, Abt. Klärwerksbau, MSE-23, Fax +49 8923362405,
Auskünfte zum Verfahren:
Herr Florian Schmelmer, MSE-RZ,
Fax: +49 89 23362015,
Herrn Andreas Tetzner, MSE-RZ,
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Wessig, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215,

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Postanschrift: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 154-276967 (2014-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 634 956,11 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 113-205514
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 154-276967
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Frau Dr. Katrin Gethke-Albinus, Münchner Stadtentwässerung, Abt. Klärwerksbau, MSEK-2K1, Fax +49 8923362405 E-Mail: katrin.gethke@muenchen.de oder Herr Erwin Behr, Münchner Stadtentwässerung, Abt. Klärwerksbau, MSE-23, Fax +49 8923362405 E-Mail: erwin.behr@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Florian Schmelmer, MSE-RZ Fax: +49 8923362015 E-Mail: florian.schmelmer@muechen.de oder Herrn Andreas Tetzner, MSE-RZ Fax: +49 8923362015 E-Mail: andreas.tetzner@muenchen.de
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VOF-Verfahren Planung von Ingenieurbauwerken §§ 41 f. HOAI, Lph. 2 - 9, mit den Fachplanungen für Tragwerksplanung §§ 49 f. HOAI, Lph. 2 - 6, und Technischen Ausstattung §§ 53 f. HOAI, Lph. 2 - 9, für die Erweiterungen am Hauptschlammpumpwerk des Klärwerk Gut Großlappen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freisinger Landstraße 187, München.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekteinschätzung – Erkennen der Aufgabenstellung (keine Planungsleistungen) (30)
2. Qualitätssicherung im (Planungs-) Prozess (20)
3. Darstelllung eines (Grob-) Konzepts für die Projektorganisation (20)
4. Honorar, Grundleistungen, Umbauzuschlag, Nebenkosten (15)
5. Honorar, Besondere Leistungen je Leistungsphase inklusive Nebenkosten (15)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-14 📅
Name: Grontmij GmbH
Postanschrift: Graeffstraße 5
Postort: Köln
Postleitzahl: 50823
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1 genannte Stelle.
Quelle: OJS 2015/S 113-205514 (2015-06-10)