Planungs- und Bauleitungsleistungen von Architekturbüros bezüglich Sanierung der Fenster in Büroräumen und Sonderbereichen im Roten Rathaus in der Jüdenstraße 1, 10178 Berlin
Planungs- und Bauleitungsleistungen gem. HOAI bezüglich Sanierung der Fenster in Büroräumen und Sonderbereichen im Roten Rathaus, Jüdenstraße 1 in 10178 Berlin Instandsetzung, Runderneuerung und detailgenauer Erneuerung der Fenster in Büroräumen und Sonderbereichen des Roten Rathauses. Die fortgeschriebene Sanierungskonzeption für die Fenster sieht jetzt die Erneuerung der Holz-Fensterkonstruktionen in Büroräumen und Sonderbereichen vor und ist die Grundlage der weiteren Planung und Umsetzung zur Bearbeitung der Fenster im Roten Rathaus. Folgende Fenstertypen sind im Bestand vorhanden: - Holz-Kastenfenster mit Einfachverglasung/ Bleiverglasung/ Sicherheitsverglasung; - Holz-Verbundfenster mit Einfachverglasung/ Bleiverglasung/ Sicherheitsverglasung; - Stahlfenster mit Brandschutzverglasung Ziel der Maßnahme ist es den vorhandenen Sanierungsstau weiter abzubauen. Die Planung muss nach bauphysikalischen/ energetischen und schallschutztechnischen Aspekten erfolgen und gleichermaßen auch sicherheitstechnische Belange für ausgewählte Räume berücksichtigen. Hinsichtlich der Anforderungen an Detailtreue und Materialverwendung ist der Denkmalschutz frühzeitig einzubeziehen. Dadurch können denkmalrechtliche Vorgaben bereits bei der Erarbeitung der Sanierungskonzeption und Aufstellung des Kostenrahmens berücksichtigt werden. Die Realisierung dieser Maßnahme erfolgt in Abhängigkeit der geplanten Mittel, in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und der Senatskanzlei als Nutzer des Hauses. Während der gesamten Bauzeit ist der Betrieb des Hauses resp. Nutzers mit allen seinen Funktionen aufrecht zu erhalten. Die zu bildenden kleinteiligen Bauabschnitte/Arbeitsbereiche sind darauf abzustellen. Folgender Ablauf mit Freizug eines Bauabschnitts, Bearbeitung der Fenster einschl. erforderlicher Beihilfeleistungen, Reinigung und Rückzug ist vorgesehen. Gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräume, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 1. Die Ergebnisse des vorliegenden Sanierungskonzepts werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Bauphysik und des Schallschutzes sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten. Zunächst werden im Ergebnis des VOF-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Voraussichtlicher Planungsbeginn ist Juni 2015. Der Ausführungszeitraum für die Realisierung ist geplant vom 2. Quartal 2016 bis Dezember 2017. Gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, § 33, Anlage 11, ab Leistungsphase 1. Die bereits ermittelten Grundlagen (Schadstoffgutachten etc.) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§ 49), der Bauphysik, eines Brandschutzgutachters sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten. Gesamtumfang: ca. 41.600 m² Brutto-Grundfläche und steht unter Denkmalschutz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Das gesamte Objekt verfügt über eine Brutto-Grundfläche von ca. 41.600 qm und steht unter Denkmalschutz siehe dazu auch Punkt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstraße 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Telefon: +49 30901661484📞
Fax: +49 30901661668 📠
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin. de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. §5 (5) h VOF. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 30.01.2015. zu Punkt IV.2.1:
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin. de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. §5 (5) h VOF. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 30.01.2015. zu Punkt IV.2.1:
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauleitungsleistungen gem. HOAI bezüglich Sanierung der Fenster in Büroräumen und Sonderbereichen im Roten Rathaus, Jüdenstraße 1 in 10178 Berlin
Instandsetzung, Runderneuerung und detailgenauer Erneuerung der Fenster in Büroräumen und Sonderbereichen des Roten Rathauses.
Die fortgeschriebene Sanierungskonzeption für die Fenster sieht jetzt die Erneuerung der Holz-Fensterkonstruktionen in Büroräumen und Sonderbereichen vor und ist die Grundlage der weiteren Planung und Umsetzung zur Bearbeitung der Fenster im Roten Rathaus.
Die fortgeschriebene Sanierungskonzeption für die Fenster sieht jetzt die Erneuerung der Holz-Fensterkonstruktionen in Büroräumen und Sonderbereichen vor und ist die Grundlage der weiteren Planung und Umsetzung zur Bearbeitung der Fenster im Roten Rathaus.
Folgende Fenstertypen sind im Bestand vorhanden:
- Holz-Kastenfenster mit Einfachverglasung/ Bleiverglasung/ Sicherheitsverglasung;
- Holz-Verbundfenster mit Einfachverglasung/ Bleiverglasung/ Sicherheitsverglasung;
- Stahlfenster mit Brandschutzverglasung
Ziel der Maßnahme ist es den vorhandenen Sanierungsstau weiter abzubauen.
Die Planung muss nach bauphysikalischen/ energetischen und schallschutztechnischen Aspekten erfolgen und gleichermaßen auch sicherheitstechnische Belange für ausgewählte Räume berücksichtigen.
Hinsichtlich der Anforderungen an Detailtreue und Materialverwendung ist der Denkmalschutz frühzeitig einzubeziehen. Dadurch können denkmalrechtliche Vorgaben bereits bei der Erarbeitung der Sanierungskonzeption und Aufstellung des Kostenrahmens berücksichtigt werden.
Hinsichtlich der Anforderungen an Detailtreue und Materialverwendung ist der Denkmalschutz frühzeitig einzubeziehen. Dadurch können denkmalrechtliche Vorgaben bereits bei der Erarbeitung der Sanierungskonzeption und Aufstellung des Kostenrahmens berücksichtigt werden.
Die Realisierung dieser Maßnahme erfolgt in Abhängigkeit der geplanten Mittel, in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und der Senatskanzlei als Nutzer des Hauses.
Während der gesamten Bauzeit ist der Betrieb des Hauses resp. Nutzers mit allen seinen Funktionen aufrecht zu erhalten. Die zu bildenden kleinteiligen Bauabschnitte/Arbeitsbereiche sind darauf abzustellen. Folgender Ablauf mit Freizug eines Bauabschnitts, Bearbeitung der Fenster einschl. erforderlicher Beihilfeleistungen, Reinigung und Rückzug ist vorgesehen.
Während der gesamten Bauzeit ist der Betrieb des Hauses resp. Nutzers mit allen seinen Funktionen aufrecht zu erhalten. Die zu bildenden kleinteiligen Bauabschnitte/Arbeitsbereiche sind darauf abzustellen. Folgender Ablauf mit Freizug eines Bauabschnitts, Bearbeitung der Fenster einschl. erforderlicher Beihilfeleistungen, Reinigung und Rückzug ist vorgesehen.
Gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräume, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 1. Die Ergebnisse des vorliegenden Sanierungskonzepts werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Bauphysik und des Schallschutzes sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
Gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1. Gebäude und Innenräume, § 34, Anlage 10, ab Leistungsphase 1. Die Ergebnisse des vorliegenden Sanierungskonzepts werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Bauphysik und des Schallschutzes sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
Zunächst werden im Ergebnis des VOF-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Voraussichtlicher Planungsbeginn ist Juni 2015. Der Ausführungszeitraum für die Realisierung ist geplant vom 2. Quartal 2016 bis Dezember 2017.
Gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, § 33, Anlage 11, ab Leistungsphase 1. Die bereits ermittelten Grundlagen (Schadstoffgutachten etc.) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§ 49), der Bauphysik, eines Brandschutzgutachters sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
Gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, § 33, Anlage 11, ab Leistungsphase 1. Die bereits ermittelten Grundlagen (Schadstoffgutachten etc.) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§ 49), der Bauphysik, eines Brandschutzgutachters sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators mit anzubieten.
Gesamtumfang: ca. 41.600 m² Brutto-Grundfläche und steht unter Denkmalschutz.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst werden im Ergebnis des VOF-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Dauer: 30 Monate
Referenznummer: B14055-3000100-731-01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Jüdenstraße 1, 10178 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine
Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist unter IV.3.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen vollständig ausgefüllt abzugeben.
-Der Bewerber hat wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten (gesellschaftsrechtliche Verbindungen) anzugeben.
-Der Bewerber hat einen aktuellen Handels- bzw. Berufsregisterauszug vorzulegen (Auszug soll zum
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein).
-Der Bewerber hat das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF durch
Eigenerklärung zu bestätigen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den
Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin
die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor.
Sind mehr als 10 Teilnahmeanträge eingegangen, werden fehlende Erklärungen und Nachweise nicht nachgefordert.Die Bewerber werden dann vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. aktueller Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (der Nachweis soll zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein);
2. Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten 3 Geschäftsjahren, netto;
siehe auch Bewerberbogen und Bewertungsmatrix (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern
Mindeststandards: Mindestdeckungssummen für die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.1,
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters (unter Angabe des akademisches Grades /Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, davon Führungspositionen; durchgeführte vergleichbare Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse);
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters (unter Angabe des akademisches Grades /Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, davon Führungspositionen; durchgeführte vergleichbare Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse);
2. Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (unter Angabe der Namen; Angabe der Berufsjahre, durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse); Projekt- Organigramm;
3. Angaben zu Referenzen der letzten 5 Jahre, die mit der zu erbringenden Leistung vergleichbar sind (Angabe der Projektbezeichnung; Auftraggeber mit Kontaktdaten; Bau-/Ausführungszeit; Projektstand; Bau/Projektvolumen; Bausumme; Auftragssumme; Art und Umfang der erbrachten Leistung) bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorlegen!
3. Angaben zu Referenzen der letzten 5 Jahre, die mit der zu erbringenden Leistung vergleichbar sind (Angabe der Projektbezeichnung; Auftraggeber mit Kontaktdaten; Bau-/Ausführungszeit; Projektstand; Bau/Projektvolumen; Bausumme; Auftragssumme; Art und Umfang der erbrachten Leistung) bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorlegen!
Es sind max. 5 Referenzobjekte zugelassen, die zeitlich aktuell nicht älter als 5 Jahre sind. Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogenauszufüllen. Zusätzlich sind die entsprechend des Bewerberbogens erforderlichen Anlagen, Erklärungen und so weiter beizulegen. Die Darstellung der Referenzen soll so erfolgen, dass die Wertung nach Maßgaben der Bewertungsmatrix ermöglicht wird;
Es sind max. 5 Referenzobjekte zugelassen, die zeitlich aktuell nicht älter als 5 Jahre sind. Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogenauszufüllen. Zusätzlich sind die entsprechend des Bewerberbogens erforderlichen Anlagen, Erklärungen und so weiter beizulegen. Die Darstellung der Referenzen soll so erfolgen, dass die Wertung nach Maßgaben der Bewertungsmatrix ermöglicht wird;
4. Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter; unterteilt in Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, Kaufmännische Mitarbeiter, Sonstige Mitarbeiter) wenn vorhanden: Organigramm beifügen;
4. Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter; unterteilt in Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, Kaufmännische Mitarbeiter, Sonstige Mitarbeiter) wenn vorhanden: Organigramm beifügen;
5. Angaben zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht (Hardware, Software, fachspezifische Software, siehe auch geforderte Mindeststandards);
6. Angabe des Auftragsanteils, der an Nachunternehmer vergeben werden soll (Anteil in Prozent, Name und Adresse des Nachunternehmers, Leistungsinhalt);
Beabsichtigt
der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine
Eignung nachzuweisen, sind mit der Bewerbung
Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer
einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen
Nachunternehmern ist auf Verlangen ist eine
Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz
sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn
Leistungen grundsätzlich in Eigenleistungen erbracht
werden können, dies jedoch z. B. auf Grund fehlender
Kapazitäten nicht möglich ist.
siehe auch Bewerberbogen und Bewertungsmatrix
(für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per E-mail beieinkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3).
Mindeststandards:
Mindeststandards:
— Planzeichnungen im marktüblichen CAD-Format werden zwingend gefordert,
— für die Online-Vergabe geeignete AVA-Software (GAEB-Schnittstelle) wird zwingend gefordert,
__ BGF mind. 1.500 m²
— darüber hinaus: siehe Bewertungsmatrix.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag einen Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sonstige Schäden pro Schadensfall vorzulegen. Sofern der Bewerber über keine entsprechende Versicherung verfügt, hat er mit seinem Teilnahmeantrag verbindlich zu erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird.
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag einen Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sonstige Schäden pro Schadensfall vorzulegen. Sofern der Bewerber über keine entsprechende Versicherung verfügt, hat er mit seinem Teilnahmeantrag verbindlich zu erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird.
Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der AG behält sich eine ggf. objektbezogene Versicherung für Personen und sonstige Schäden als Forderung vor.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI in der derzeit gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft muss einen gesonderten Bewerberbogen ausfüllen und einreichen. Der Teilnahmeantrag ist
entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung
abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
sich die Vollmacht auch auf die Bietererklärungen des Teilnahmeantrages und eines Angebotes bezieht und
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
- dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer
anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
- dass die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) auch
nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen bleibt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Sanierung erfolgt unter Aufrechterhaltung des Betriebes. Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu belegen. Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des Mindestlohnes von EUR 8,50 gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Sanierung erfolgt unter Aufrechterhaltung des Betriebes. Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu belegen. Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des Mindestlohnes von EUR 8,50 gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten und Ingenieure, § 19 Abs. 1 und 2 VOF, Berliner Architekten- und Baukammergesetz.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Wenn Bewerber gleichermaßen die Anforderungen erfüllen und ist die Bewerberzahlnach der Auswahl entsprechend der Teilnahmebedingungen zu hoch, wird die Auswahl unter mehreren gleichplatzierten Bewerbern gem. § 10 Abs. 3 VOF durch Los getroffen.1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 5 Nr. 4 VOF1.1 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (netto) (9 %)5 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 400.000EUR4 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 300.000EUR3 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 200.000EUR2 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 150.000EUR1 Punkt = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 100.000EUR0 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 100.000EUR2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 a) VOF: 2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (10 %) 5 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar, 4 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 3 Punkte = mind. 6 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar,2 Punkte = mind. 6 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 1 Punkt = < 6 Jahre Berufserfahrung0 Punkte = keine Angaben; 2.2 Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (8 %) 5 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 8 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar, 4 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 8 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 3 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar, 2 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 1 Punkt = Architekt/Bauingenieur <. 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine Angaben oder kein Kriterium zutreffend;2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 c) bis h) VOF2.3. Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen):2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Sanierung von Verwaltungsgebäuden oder Gebäuden mit gleichwertiger Komplexität, technischem Anforderungsgrad und BGF mind. 1.500m² (11,5 %) 5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; 2.3.2 spezifische Erfahrung mit der Sanierung von Gebäuden im laufenden Dienstbetrieb (mind. Leistungsphasen 5-8) (9,5 %) 5 Punkte = Referenz vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 3 Punkte = Punkt-abzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; 2.3.3 spezifische Erfahrung mit Sanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1850 – 1900 (9,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2.3.4 spezifische Erfahrungen in der Sanierung von Gebäuden mit Denkmalschutz(mind. Leistungsphasen 4 - 8) (6,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2.3.5 spezifische Erfahrung mit der Sanierung von Holzfenstern in denkmalgeschützten Gebäuden (Fensterfläche > 100 m²) (11,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2.3.6 spezifische Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern (7,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 c) bis h) VOF2.4 Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (5 %)5 Punkte = Darstellung anhand eines Projekt-Organigramms mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung + Aufgabengebiete, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang4 Punkte = ausführliche Darstellung mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang3 Punkte = mangelhafte Darstellung des einzusetzenden Personals, keine vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang2 Punkte = unzureichende Darstellung des einzusetzenden Personals, keine namentliche Benennung, "werden für Projekt eingestellt" o.ä. Aussagen0 Punkte = keine Angaben2.5 Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (5 %)5 Punkte >= 8 MA4 Punkte >= 7 MA3 Punkte >= 6 MA2 Punkt >= 5 MA1 Punkt >= 4 MA0 Punkte < 4 MA2.6 techn. Ausstattung speziell (CAD-Software, Software für e-Vergabe) (7 %)5 Punkte = CAD-Software, AVA-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden4 Punkte = CAD-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden3 Punkte = AVA-Software angegeben und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden2 Punkte = mangelhafte Angaben (keine eindeutige Erkennbarkeit der verwendeten Software), CAD-Software angegeben1 Punkt = keine Angaben zur Software außer MS-Office (ohne MS-Projekt) oder vergleichbar0 Punkte = keine Angaben.
Wenn Bewerber gleichermaßen die Anforderungen erfüllen und ist die Bewerberzahlnach der Auswahl entsprechend der Teilnahmebedingungen zu hoch, wird die Auswahl unter mehreren gleichplatzierten Bewerbern gem. § 10 Abs. 3 VOF durch Los getroffen.1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 5 Nr. 4 VOF1.1 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (netto) (9 %)5 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 400.000EUR4 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 300.000EUR3 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 200.000EUR2 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 150.000EUR1 Punkt = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 100.000EUR0 Punkte = vorh. durchschn. Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre < 100.000EUR2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 a) VOF: 2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (10 %) 5 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar, 4 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 3 Punkte = mind. 6 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar,2 Punkte = mind. 6 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 1 Punkt = < 6 Jahre Berufserfahrung0 Punkte = keine Angaben; 2.2 Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (8 %) 5 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 8 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar, 4 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 8 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 3 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar, 2 Punkte = Architekt/Bauingenieur mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 1 Punkt = Architekt/Bauingenieur <. 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine Angaben oder kein Kriterium zutreffend;2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 c) bis h) VOF2.3. Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen):2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Sanierung von Verwaltungsgebäuden oder Gebäuden mit gleichwertiger Komplexität, technischem Anforderungsgrad und BGF mind. 1.500m² (11,5 %) 5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; 2.3.2 spezifische Erfahrung mit der Sanierung von Gebäuden im laufenden Dienstbetrieb (mind. Leistungsphasen 5-8) (9,5 %) 5 Punkte = Referenz vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 3 Punkte = Punkt-abzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; 2.3.3 spezifische Erfahrung mit Sanierung von Gebäuden aus der Bauzeit 1850 – 1900 (9,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2.3.4 spezifische Erfahrungen in der Sanierung von Gebäuden mit Denkmalschutz(mind. Leistungsphasen 4 - 8) (6,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2.3.5 spezifische Erfahrung mit der Sanierung von Holzfenstern in denkmalgeschützten Gebäuden (Fensterfläche > 100 m²) (11,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2.3.6 spezifische Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern (7,5 %)5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 c) bis h) VOF2.4 Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (5 %)5 Punkte = Darstellung anhand eines Projekt-Organigramms mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung + Aufgabengebiete, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang4 Punkte = ausführliche Darstellung mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang3 Punkte = mangelhafte Darstellung des einzusetzenden Personals, keine vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang2 Punkte = unzureichende Darstellung des einzusetzenden Personals, keine namentliche Benennung, "werden für Projekt eingestellt" o.ä. Aussagen0 Punkte = keine Angaben2.5 Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (5 %)5 Punkte >= 8 MA4 Punkte >= 7 MA3 Punkte >= 6 MA2 Punkt >= 5 MA1 Punkt >= 4 MA0 Punkte < 4 MA2.6 techn. Ausstattung speziell (CAD-Software, Software für e-Vergabe) (7 %)5 Punkte = CAD-Software, AVA-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden4 Punkte = CAD-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden3 Punkte = AVA-Software angegeben und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden2 Punkte = mangelhafte Angaben (keine eindeutige Erkennbarkeit der verwendeten Software), CAD-Software angegeben1 Punkt = keine Angaben zur Software außer MS-Office (ohne MS-Projekt) oder vergleichbar0 Punkte = keine Angaben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Internetadresse: www.bim-berlin.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B14055-3000100-731-01
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin. de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin. de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per Email wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per Email unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. §5 (5) h VOF. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. §5 (5) h VOF. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 30.01.2015. zu Punkt IV.2.1:
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften
sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung
oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107
Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15
Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr.
4 GWB); danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit
der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich
10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung
(§ 101a Abs. 1 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 249-442554 (2014-12-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-30) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin. de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per E-Mail wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. § 5 (5) h VOF. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 30.1.2015. zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin. de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per E-Mail wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bewerber haben in diesem Fall mit der Bewerbung die beiliegenden Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen.
Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen (unter Nachweis der fachlichen Eignung gem. § 5 (5) h VOF. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 30.1.2015. zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlagvorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-22 📅
Name: MRBS Architekten und Ingenieure
Postanschrift: Siemensstr. 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10551
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Siehe oben
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).