Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Hallenbadsanierung in Idar-Oberstein

Stadtwerke Idar-Oberstein

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zur Umsetzung der Sanierung des Hallenbades in Idar-Oberstein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-17 Auftragsbekanntmachung
2014-11-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Das Stadtbad an der Hauptstraße in Idar-Oberstein wurde im Jahr 1969 in Stahlbetonbauweise erstellt. Es grenzt rückseitig an den Idarbach. Die Badebene im Erdgeschoss des Stadtbades besteht aus einem Schwimmerbecken (12,50 m x 25,00 m, ausgebildet als Variobecken mit 4-Stempel-Hydraulikhubboden) mit Sprunganlage (1-m-Brett, 3-m-Brett), den zugehörigen Sanitär- und Umkleideräumen sowie Personalräumen und Cafeteria. Die Technikbereiche sowie ein Großteil der PKW-Stellplätze befinden sich im Untergeschoss. Vor ca. 20 Jahren wurde eine Teilmodernisierung des Bades durchgeführt sowie in jüngster Zeit eine Sanierung des Schwimmerbeckens durch den Einsatz einer neuen Folienauskleidung (PVC-P) vorgenommen. Das Trinkwasser- und Abwassersystem, die Heizungsanlage (Verrohrung, Heizungsverteiler, stat. Heizflächen usw.), der überwiegende Teil der Lüftungsanlage und der Starkstrom- und fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, befinden sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Badewassertechnik ist vor dem Hintergrund, dass für die zukünftigen Beckenanlagen separate Badewasserkreisläufe gewünscht werden, abgängig. Die vorhandene Chlorgasanlage entspricht den aktuellen Anforderungen und soll weiter genutzt werden.Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Vorplanung soll zukünftig das Stadtbad baulich und energetisch saniert, brandschutztechnisch ertüchtigt und im Hinblick auf das Bade- und Nutzungsangebot attraktiviert werden. Zukünftig soll das Hallenbad mit Wärme über ein Nah-Wärmenetz versorgt werden, wobei gemäß Vorplanung davon ausgegangen wird, dass die Wärmeübergabestation vom Wärmeversorger geliefert und aufgestellt wird.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:— weitestgehende Entkernung der Badebene des Gebäudes bei Erhaltung des Schwimmerbeckens,— Totalerneuerung des Innenausbaus, bestehend aus Boden- und Wandbekleidungen, abgehängten Deckenkonstruktionen, Glaswänden, Türen und Einrichtungen etc.,— energetische Aufrüstung der gebäudeumhüllenden Bauteile in Anlehnung an die EnEV, bestehend aus Dachkonstruktion, Außenwänden einschließlich Attikakonstruktionen, Alu-Glaskonstruktionen der Schwimmhallenfassade, sowie sonstiger Fenster-/Türanlagen, Wände und Decken des überbauten, luftoffenen Untergeschosses,— Optimierung der Flächen im Stadtbadgebäude, ihrer Zuordnung sowie der Wegeführung von Sanitär- und Umkleideräumen, Personalräumen, Verkehrs- und Lagerflächen, Sicherstellung der Barrierefreiheit für Behindertenzugang, Verlegung des Haupteinganges, Neugestaltung der Eingangshalle, Neuordnung der Technikräume im Untergeschoss im Zuge der neu zu erstellenden betriebstechnischen Anlagen,— Einhausung des alten Haupteingangs und Nutzung des Flächengewinns von ca. 100 m² zur Ergänzung der vorhandenen Badebene um einen Eltern-Kind-Bereich mit einem 2-geteilten Planschbecken (ca. 25 m² Wasserfläche),— Erweiterung der Schwimmhalle um einen Anbau mit Lehrschwimmhalle (8,00 m x 12,50 m) auf der den Idarbach überbauenden Parkebene sowie zugehöriger Sonnenterrasse mit Liegeflächen,— Einbau eines Bistros mit zugehöriger Küche und getrennter Bewirtschaftungsbereiche innen (Badbereich) sowie außen (Eingangshalle),— Umbau/Sanierung der bestehende Betriebswohnung für die Realisierung einer bedarfsgerechten Nutzungsfläche im Rahmen des Bäderbetriebs.Im Bereich der Technischen Anlagen sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen vorgesehen:— Erneuerung der Abwasser- und Wasseranlagen,— Erneuerung der Wärmeverteilnetze und Raumheizflächen,— Erneuerung der lufttechnischen Anlagen (neue Klima- und Lüftungsgeräte, Luftansaugungen, Teilerneuerung der Lüftungsauslässe, Teilerneuerung der Lüftungsrohre und Lüftungskanäle usw.),— Einbau einer Küchentechnischen Anlage,— Einbau von Feuerlöschanlagen, ausgebildet als Handfeuerlöscher,— Erneuerung der Badetechnischen Anlagen (Aufbereitungsanlagen für Schwimmbeckenwasser),sowie (nur informatorisch, Planungs- und Bauüberwachungsleistungen werden außerhalb des VOF-Verfahrens vergeben):— Erneuerung der zentralen Batterieanlage— Erneuerung der Niederspannungsschalt- und -installationsanlagen,— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen inkl. der Sicherheitsbeleuchtung,— Erweiterung der vorhandenen Blitzschutz- und Erdungsanlagen,— Erneuerung der Telekommunikationsanlagen, der Türsprech- und Türöffneranlagen, der Zeitdienstanlagen, der elektroakustischen Anlagen (Beschallungsanlagen), der Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, der zugehörigen Übertragungsnetze.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zu vergeben. Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Die Herstellkosten ohne Kostengruppe 700 – belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 3 510 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 973 000 EUR [davon KG 410 ca. 97 000 EUR, KG 420 ca. 105 000 EUR, KG 430 ca. 245 000 EUR und KG 470 (Badetechnische Anlagen) ca. 376 000 EUR], auf die Kostengruppe 500 ca. 92 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 20 000 EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Idar-Oberstein
Postanschrift: Georg-Maus-Straße 2
Postleitzahl: 55743
Postort: Idar-Oberstein
Kontakt
Internetadresse: http://idar-oberstein.de 🌏
E-Mail: thomas.cullmann@idar-oberstein.de 📧
Telefon: +49 678164831 📞
Fax: +49 678164864 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-17 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 014-021001
ABl. S-Ausgabe: 14
Zusätzliche Informationen
Angaben zu dem bereits für die Teilnahme an den Vergabeverhandlungen gesetzten Bieter: Los 1: Arbeitsgemeinschaft KBH Architektur/Planungsgruppe Bad c/o KBH Architektur Architekt Dipl.-Ing. (FH) Uwe Hower, Südallee 37e, 54290 Trier. Los 2: Ingenieurbüro Oliver Martin, Hofstraße 11, 65606 Villmar-Weyer.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zur Umsetzung der Sanierung des Hallenbades in Idar-Oberstein.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Hallenbadsanierung in Idar-Oberstein (Los 1)
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) zur Umsetzung der Sanierung des Hallenbades in Idar-Oberstein.
Menge oder Umfang: Das Stadtbad an der Hauptstraße in Idar-Oberstein wurde im Jahr 1969 in Stahlbetonbauweise erstellt. Es grenzt rückseitig an den Idarbach. Die Badebene im Erdgeschoss des Stadtbades besteht aus einem Schwimmerbecken (12,50 m x 25,00 m, ausgebildet als Variobecken mit 4-Stempel-Hydraulikhubboden) mit Sprunganlage (1-m-Brett, 3-m-Brett), den zugehörigen Sanitär- und Umkleideräumen sowie Personalräumen und Cafeteria. Die Technikbereiche sowie ein Großteil der PKW-Stellplätze befinden sich im Untergeschoss. Vor ca. 20 Jahren wurde eine Teilmodernisierung des Bades durchgeführt sowie in jüngster Zeit eine Sanierung des Schwimmerbeckens durch den Einsatz einer neuen Folienauskleidung (PVC-P) vorgenommen. Das Trinkwasser- und Abwassersystem, die Heizungsanlage (Verrohrung, Heizungsverteiler, stat. Heizflächen usw.), der überwiegende Teil der Lüftungsanlage und der Starkstrom- und fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, befinden sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Badewassertechnik ist vor dem Hintergrund, dass für die zukünftigen Beckenanlagen separate Badewasserkreisläufe gewünscht werden, abgängig. Die vorhandene Chlorgasanlage entspricht den aktuellen Anforderungen und soll weiter genutzt werden.Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Vorplanung soll zukünftig das Stadtbad baulich und energetisch saniert, brandschutztechnisch ertüchtigt und im Hinblick auf das Bade- und Nutzungsangebot attraktiviert werden. Zukünftig soll das Hallenbad mit Wärme über ein Nah-Wärmenetz versorgt werden, wobei gemäß Vorplanung davon ausgegangen wird, dass die Wärmeübergabestation vom Wärmeversorger geliefert und aufgestellt wird.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:— weitestgehende Entkernung der Badebene des Gebäudes bei Erhaltung des Schwimmerbeckens,— Totalerneuerung des Innenausbaus, bestehend aus Boden- und Wandbekleidungen, abgehängten Deckenkonstruktionen, Glaswänden, Türen und Einrichtungen etc.,— energetische Aufrüstung der gebäudeumhüllenden Bauteile in Anlehnung an die EnEV, bestehend aus Dachkonstruktion, Außenwänden einschließlich Attikakonstruktionen, Alu-Glaskonstruktionen der Schwimmhallenfassade, sowie sonstiger Fenster-/Türanlagen, Wände und Decken des überbauten, luftoffenen Untergeschosses,— Optimierung der Flächen im Stadtbadgebäude, ihrer Zuordnung sowie der Wegeführung von Sanitär- und Umkleideräumen, Personalräumen, Verkehrs- und Lagerflächen, Sicherstellung der Barrierefreiheit für Behindertenzugang, Verlegung des Haupteinganges, Neugestaltung der Eingangshalle, Neuordnung der Technikräume im Untergeschoss im Zuge der neu zu erstellenden betriebstechnischen Anlagen,— Einhausung des alten Haupteingangs und Nutzung des Flächengewinns von ca. 100 m² zur Ergänzung der vorhandenen Badebene um einen Eltern-Kind-Bereich mit einem 2-geteilten Planschbecken (ca. 25 m² Wasserfläche),— Erweiterung der Schwimmhalle um einen Anbau mit Lehrschwimmhalle (8,00 m x 12,50 m) auf der den Idarbach überbauenden Parkebene sowie zugehöriger Sonnenterrasse mit Liegeflächen,— Einbau eines Bistros mit zugehöriger Küche und getrennter Bewirtschaftungsbereiche innen (Badbereich) sowie außen (Eingangshalle),— Umbau/Sanierung der bestehende Betriebswohnung für die Realisierung einer bedarfsgerechten Nutzungsfläche im Rahmen des Bäderbetriebs.Im Bereich der Technischen Anlagen sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen vorgesehen:— Erneuerung der Abwasser- und Wasseranlagen,— Erneuerung der Wärmeverteilnetze und Raumheizflächen,— Erneuerung der lufttechnischen Anlagen (neue Klima- und Lüftungsgeräte, Luftansaugungen, Teilerneuerung der Lüftungsauslässe, Teilerneuerung der Lüftungsrohre und Lüftungskanäle usw.),— Einbau einer Küchentechnischen Anlage,— Einbau von Feuerlöschanlagen, ausgebildet als Handfeuerlöscher,— Erneuerung der Badetechnischen Anlagen (Aufbereitungsanlagen für Schwimmbeckenwasser),sowie (nur informatorisch, Planungs- und Bauüberwachungsleistungen werden außerhalb des VOF-Verfahrens vergeben):— Erneuerung der zentralen Batterieanlage— Erneuerung der Niederspannungsschalt- und -installationsanlagen,— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen inkl. der Sicherheitsbeleuchtung,— Erweiterung der vorhandenen Blitzschutz- und Erdungsanlagen,— Erneuerung der Telekommunikationsanlagen, der Türsprech- und Türöffneranlagen, der Zeitdienstanlagen, der elektroakustischen Anlagen (Beschallungsanlagen), der Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, der zugehörigen Übertragungsnetze.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Die Herstellkosten ohne Kostengruppe 700 – belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 3 510 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 973 000 EUR [davon KG 410 ca. 97 000 EUR, KG 420 ca. 105 000 EUR, KG 430 ca. 245 000 EUR und KG 470 (Badetechnische Anlagen) ca. 376 000 EUR], auf die Kostengruppe 500 ca. 92 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 20 000 EUR.
Das Stadtbad an der Hauptstraße in Idar-Oberstein wurde im Jahr 1969 in Stahlbetonbauweise erstellt. Es grenzt rückseitig an den Idarbach. Die Badebene im Erdgeschoss des Stadtbades besteht aus einem Schwimmerbecken (12,50 m x 25,00 m, ausgebildet als Variobecken mit 4-Stempel-Hydraulikhubboden) mit Sprunganlage (1-m-Brett, 3-m-Brett), den zugehörigen Sanitär- und Umkleideräumen sowie Personalräumen und Cafeteria. Die Technikbereiche sowie ein Großteil der PKW-Stellplätze befinden sich im Untergeschoss. Vor ca. 20 Jahren wurde eine Teilmodernisierung des Bades durchgeführt sowie in jüngster Zeit eine Sanierung des Schwimmerbeckens durch den Einsatz einer neuen Folienauskleidung (PVC-P) vorgenommen. Das Trinkwasser- und Abwassersystem, die Heizungsanlage (Verrohrung, Heizungsverteiler, stat. Heizflächen usw.), der überwiegende Teil der Lüftungsanlage und der Starkstrom- und fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, befinden sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Badewassertechnik ist vor dem Hintergrund, dass für die zukünftigen Beckenanlagen separate Badewasserkreisläufe gewünscht werden, abgängig. Die vorhandene Chlorgasanlage entspricht den aktuellen Anforderungen und soll weiter genutzt werden.
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Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Vorplanung soll zukünftig das Stadtbad baulich und energetisch saniert, brandschutztechnisch ertüchtigt und im Hinblick auf das Bade- und Nutzungsangebot attraktiviert werden. Zukünftig soll das Hallenbad mit Wärme über ein Nah-Wärmenetz versorgt werden, wobei gemäß Vorplanung davon ausgegangen wird, dass die Wärmeübergabestation vom Wärmeversorger geliefert und aufgestellt wird.
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Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
— weitestgehende Entkernung der Badebene des Gebäudes bei Erhaltung des Schwimmerbeckens,
— Totalerneuerung des Innenausbaus, bestehend aus Boden- und Wandbekleidungen, abgehängten Deckenkonstruktionen, Glaswänden, Türen und Einrichtungen etc.,
— energetische Aufrüstung der gebäudeumhüllenden Bauteile in Anlehnung an die EnEV, bestehend aus Dachkonstruktion, Außenwänden einschließlich Attikakonstruktionen, Alu-Glaskonstruktionen der Schwimmhallenfassade, sowie sonstiger Fenster-/Türanlagen, Wände und Decken des überbauten, luftoffenen Untergeschosses,
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— Optimierung der Flächen im Stadtbadgebäude, ihrer Zuordnung sowie der Wegeführung von Sanitär- und Umkleideräumen, Personalräumen, Verkehrs- und Lagerflächen, Sicherstellung der Barrierefreiheit für Behindertenzugang, Verlegung des Haupteinganges, Neugestaltung der Eingangshalle, Neuordnung der Technikräume im Untergeschoss im Zuge der neu zu erstellenden betriebstechnischen Anlagen,
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— Einhausung des alten Haupteingangs und Nutzung des Flächengewinns von ca. 100 m² zur Ergänzung der vorhandenen Badebene um einen Eltern-Kind-Bereich mit einem 2-geteilten Planschbecken (ca. 25 m² Wasserfläche),
— Erweiterung der Schwimmhalle um einen Anbau mit Lehrschwimmhalle (8,00 m x 12,50 m) auf der den Idarbach überbauenden Parkebene sowie zugehöriger Sonnenterrasse mit Liegeflächen,
— Einbau eines Bistros mit zugehöriger Küche und getrennter Bewirtschaftungsbereiche innen (Badbereich) sowie außen (Eingangshalle),
— Umbau/Sanierung der bestehende Betriebswohnung für die Realisierung einer bedarfsgerechten Nutzungsfläche im Rahmen des Bäderbetriebs.
Im Bereich der Technischen Anlagen sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen vorgesehen:
— Erneuerung der Abwasser- und Wasseranlagen,
— Erneuerung der Wärmeverteilnetze und Raumheizflächen,
— Erneuerung der lufttechnischen Anlagen (neue Klima- und Lüftungsgeräte, Luftansaugungen, Teilerneuerung der Lüftungsauslässe, Teilerneuerung der Lüftungsrohre und Lüftungskanäle usw.),
— Einbau einer Küchentechnischen Anlage,
— Einbau von Feuerlöschanlagen, ausgebildet als Handfeuerlöscher,
— Erneuerung der Badetechnischen Anlagen (Aufbereitungsanlagen für Schwimmbeckenwasser),
sowie (nur informatorisch, Planungs- und Bauüberwachungsleistungen werden außerhalb des VOF-Verfahrens vergeben):
— Erneuerung der zentralen Batterieanlage
— Erneuerung der Niederspannungsschalt- und -installationsanlagen,
— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen inkl. der Sicherheitsbeleuchtung,
— Erweiterung der vorhandenen Blitzschutz- und Erdungsanlagen,
— Erneuerung der Telekommunikationsanlagen, der Türsprech- und Türöffneranlagen, der Zeitdienstanlagen, der elektroakustischen Anlagen (Beschallungsanlagen), der Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, der zugehörigen Übertragungsnetze.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1).
Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Die Herstellkosten ohne Kostengruppe 700 – belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 3 510 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 973 000 EUR [davon KG 410 ca. 97 000 EUR, KG 420 ca. 105 000 EUR, KG 430 ca. 245 000 EUR und KG 470 (Badetechnische Anlagen) ca. 376 000 EUR], auf die Kostengruppe 500 ca. 92 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 20 000 EUR.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die Hallenbadsanierung in Idar-Oberstein (Los 2)
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zur Umsetzung der Sanierung des Hallenbades in Idar-Oberstein.
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Menge oder Umfang: Das Stadtbad an der Hauptstraße in Idar-Oberstein wurde im Jahr 1969 in Stahlbetonbauweise erstellt. Es grenzt rückseitig an den Idarbach. Die Badebene im Erdgeschoss des Stadtbades besteht aus einem Schwimmerbecken (12,50 m x 25,00 m, ausgebildet als Variobecken mit 4-Stempel-Hydraulikhubboden) mit Sprunganlage (1-m-Brett, 3-m-Brett), den zugehörigen Sanitär- und Umkleideräumen sowie Personalräumen und Cafeteria. Die Technikbereiche sowie ein Großteil der PKW-Stellplätze befinden sich im Untergeschoss. Vor ca. 20 Jahren wurde eine Teilmodernisierung des Bades durchgeführt sowie in jüngster Zeit eine Sanierung des Schwimmerbeckens durch den Einsatz einer neuen Folienauskleidung (PVC-P) vorgenommen. Das Trinkwasser- und Abwassersystem, die Heizungsanlage (Verrohrung, Heizungsverteiler, stat. Heizflächen usw.), der überwiegende Teil der Lüftungsanlage und der Starkstrom- und fernmelde- und informationstechnischen Anlagen, befinden sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Badewassertechnik ist vor dem Hintergrund, dass für die zukünftigen Beckenanlagen separate Badewasserkreisläufe gewünscht werden, abgängig. Die vorhandene Chlorgasanlage entspricht den aktuellen Anforderungen und soll weiter genutzt werden.Auf der Grundlage der Ergebnisse einer Vorplanung soll zukünftig das Stadtbad baulich und energetisch saniert, brandschutztechnisch ertüchtigt und im Hinblick auf das Bade- und Nutzungsangebot attraktiviert werden. Zukünftig soll das Hallenbad mit Wärme über ein Nah-Wärmenetz versorgt werden, wobei gemäß Vorplanung davon ausgegangen wird, dass die Wärmeübergabestation vom Wärmeversorger geliefert und aufgestellt wird.Im Bereich der Technischen Anlagen sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen vorgesehen:— Erneuerung der Abwasser- und Wasseranlagen,— Erneuerung der Wärmeverteilnetze und Raumheizflächen,— Erneuerung der lufttechnischen Anlagen (neue Klima- und Lüftungsgeräte, Luftansaugungen, Teilerneuerung der Lüftungsauslässe, Teilerneuerung der Lüftungsrohre und Lüftungskanäle usw.),— Einbau einer Küchentechnischen Anlage,— Einbau von Feuerlöschanlagen, ausgebildet als Handfeuerlöscher,— Erneuerung der Badetechnischen Anlagen (Aufbereitungsanlagen für Schwimmbeckenwasser), sowie (nur informatorisch, Planungs- und Bauüberwachungsleistungen werden außerhalb des VOF-Verfahrens vergeben):— Erneuerung der zentralen Batterieanlage— Erneuerung der Niederspannungsschalt- und -installationsanlagen,— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen inkl. der Sicherheitsbeleuchtung,— Erweiterung der vorhandenen Blitzschutz- und Erdungsanlagen,— Erneuerung der Telekommunikationsanlagen, der Türsprech- und Türöffneranlagen, der Zeitdienstanlagen, der elektroakustischen Anlagen (Beschallungsanlagen), der Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, der zugehörigen Übertragungsnetze,Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Die Herstellkosten ohne Kostengruppe 700 – belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 3 510 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 973 000 EUR [davon KG 410 ca. 97 000 EUR, KG 420 ca. 105 000 EUR, KG 430 ca. 245 000 EUR und KG 470 (Badetechnische Anlagen) ca. 376 000 EUR], auf die Kostengruppe 500 ca. 92 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 20 000 EUR.
— Erneuerung der Badetechnischen Anlagen (Aufbereitungsanlagen für Schwimmbeckenwasser), sowie (nur informatorisch, Planungs- und Bauüberwachungsleistungen werden außerhalb des VOF-Verfahrens vergeben):
— Erneuerung der Telekommunikationsanlagen, der Türsprech- und Türöffneranlagen, der Zeitdienstanlagen, der elektroakustischen Anlagen (Beschallungsanlagen), der Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, der zugehörigen Übertragungsnetze,
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2).
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Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Die Herstellkosten ohne Kostengruppe 700 – belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 3 510 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 973 000 EUR [davon KG 410 ca. 97 000 EUR, KG 420 ca. 105 000 EUR, KG 430 ca. 245 000 EUR und KG 470 (Badetechnische Anlagen) ca. 376 000 EUR], auf die Kostengruppe 500 ca. 92 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 20 000 EUR.
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Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2).
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Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie die Leistungsphase 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zu vergeben. Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Die Herstellkosten ohne Kostengruppe 700 – belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 3 510 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 973 000 EUR [davon KG 410 ca. 97 000 EUR, KG 420 ca. 105 000 EUR, KG 430 ca. 245 000 EUR und KG 470 (Badetechnische Anlagen) ca. 376 000 EUR], auf die Kostengruppe 500 ca. 92 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 20 000 EUR.
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Beschreibung der Optionen:
Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behältsich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens und der Beschlusslage der Entscheidungsgremien des Auftraggebers vor.
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Dauer: 18 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Idar-Oberstein.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2)), „Hinweisbogen“) je Los auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
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f2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF),
f3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF),
f4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF),
f5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), „Hinweisbogen“) je Los auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall (Los 1) resp. mind. 1 000 000 EUR/Schadensfall (Los 2) bzw. Erklärung, diese im Auftragsfall abzuschließen;
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b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), „Hinweisbogen“) auch für diese erbracht werden:
Los 1:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm);
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte (Hallenbadgebäude oder vergleichbare komplexe Gebäudetypen) für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe:
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— des Gebäudetyps,
— ob Sanierung/Umbau oder Neubau durchgeführt wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke (Hinweis: mindestens 3,0 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276),
— der Leistungszeit.
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen hervorgehen, nach:
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— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Hallenbadgebäude),
mit Angabe:
— der jeweils erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke (Hinweis: für Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Hallenbadgebäude) mindestens 3,0 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276),
b) Liste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, nach:
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte;
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), geändert durch § des 47 des Gesetzes vom 9.3.2011 (GVBl. S. 47) oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
Los 2:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw.Organigramm);
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe:
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— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 sowie Leistungsphasen der bearbeiteten/verantworteten Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Badetechnische Anlagen) nach § 53 (2) HOAI nach HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke (Hinweis: mindestens 0,5 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 410 bis 430 und 470 nach DIN 276),
— der Leistungszeit;
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen hervorgehen, getrennt nach
— Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung),
— Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 (2) HOAI,
— Anlagengruppe 7 (Badetechnische Anlagen) nach § 53 (2) HOAI,
jeweils mit Angabe:
— der jeweils erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 53 (2) HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke (Hinweis: für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 zusammen mindestens 0,2 Mio. EUR, netto, für die KG 410 bis 430 nach DIN 276; für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung), Anlagengruppe 7 (Badetechnische Anlagen) mindestens 0,2 Mio. EUR, netto, für die KG 470),
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b) Liste der in den letzten fünf Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach:
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Je Los Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4)VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.2009).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden einschließlich des gesetzten Bieters mindestens 4, maximal 5 Wirtschaftsteilnehmer zur Teilnahme an den Vergabeverhandlungen eingeladen und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter „geis@idb-drgeis.de“ anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift und mit der entsprechenden Los-Nr. zu versehen: Nicht öffnen. Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren „Sanierung des Hallenbades in Idar-Oberstein“, Los ..., Abgabetermin: 17.2.2014, 11.00 Uhr, Eröffnungstermin: 17.2.2014, 11.00 Uhr".
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Thomas Cullmann
Name: IDB Dr. Geis
Postanschrift: Am Langenstein 14
Postort: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Kontaktperson: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 6353989659 📞
E-Mail: geis@idb-drgeis.de 📧
Fax: +49 6353989674 📠
URL für weitere Informationen: http://www.idb-drgeis.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.idb-drgeis.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Angaben zu dem bereits für die Teilnahme an den Vergabeverhandlungen gesetzten Bieter:
Los 1: Arbeitsgemeinschaft KBH Architektur/Planungsgruppe Bad c/o KBH Architektur Architekt Dipl.-Ing. (FH) Uwe Hower, Südallee 37e, 54290 Trier.
Los 2: Ingenieurbüro Oliver Martin, Hofstraße 11, 65606 Villmar-Weyer.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
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— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 014-021001 (2014-01-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 920 040,71 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 224-396464
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 14-021001
ABl. S-Ausgabe: 224

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (20)
2. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (55)
3. Aussagen zur Organisation (Kostencontrolling, Projektorganisation, Ausführung) (25)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-04 📅
Name: Planteam Ruhr
Postanschrift: Rheinelbestraße 51
Postort: Gelsenkirchen
Postleitzahl: 45886
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@planteam-ruhr.de 📧

2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-24 📅
Name: FRITZ Planung GmbH
Postanschrift: Am Schönblick 1
Postort: Bad Urach
Postleitzahl: 72574
E-Mail: service@fritz-planung.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2014/S 224-396464 (2014-11-18)