Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) zur Brandschutzsanierung des Kerschensteiner Zentrums in Ludwigshafen-Mundenheim

Stadt Ludwigshafen am Rhein

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) und Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in dem Kerschensteiner Zentrum in Ludwigshafen-Mundenheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen der zuvor angegebenen Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-02-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Das Georg-Kerschensteiner-Berufsbildungszentrum Berufsbildende Schule Technik 1 / 2 - Naturwissenschaften liegt im Südwesten der Stadt, östlich direkt an der stark befahrenen Bruchwiesenstraße in Ludwigshafen-Mundenheim. Es wird über die Christian-Weiß-Straße und Franz-Zang-Straße erschlossen. Der Komplex besteht aus einem Hauptbau, einem Werkstattgebäude und einer Sporthalle. Der Hauptbau besteht aus den Bauteilen I bis VI und weist eine Nettogeschossfläche von ca. 30.900 m², BRI ca. 174.000 m³ auf. Die Bauteile I bis III bilden als 4- bzw. 5-geschossiger, unterkellerter Komplex den Bereich Technik 2 und wurden im Jahr 1974 in Betrieb genommen. Der Bauteil IV ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Verwaltung nebst der Kantine. Der Bauteil V beinhaltet als 3- bzw. 4-geschossiger, unterkellerter Bereich die Naturwissenschaften und wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen. Der Bauteil VI ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Laboratorien der Naturwissenschaften. Er wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen.Das Schulgebäude ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster von 9 m und einem Fassadenraster von 3 m. Brüstungselemente aus wärmegedämmtem Beton; vorgehängte Fassadenteile aus glattgeschaltem Stahlbeton, auf Konsolen ruhend. Die Treppentürme und Kerne sind aus Ortbeton, rau geschalt. Die Innenwände bestehen größtenteils aus versetzbaren, nicht tragenden Trennwandelementen (auch F 30- und F 90-Qualität), zum Teil aus Mauerwerk, verputzt oder verklinkert. Die abgehängten Mineralfaser-Paneel-Decken sind schalldämmend mit Bandraster zum Anschluss von versetzbaren Wandelementen ausgebildet. Boden- und Wandbeläge: Treppenhallen und Treppen Betonwerkstein. Unterrichtsräume und Nebenräume Teppich- bzw. PVC-Beläge auf Verbundestrichen. Labor-, Umkleide-, Feuchträume usw. mit Steinzeug-, Wand- oder Bodenfliesen. Verputzte Wände oder Sichtbeton-Wände gestrichen. Es existieren innere Einbauten, wie z. B. Wandschränke und Vitrinen im vorhandenen Trennwandsystem. Fenster: Dunkel eloxierte Leichtmetall-Horizontal-Schiebefenster mit Isolierverglasung, z. T. hochschalldämmend. Leichtmetallrollstore, elektrisch betrieben, individuell und zentral steuerbar als Sonnenschutz und Teilverdunkelung. In einzelnen Räumen zusätzliche Vollverdunkelungsanlagen.Das Werkstattgebäude weist eine Nettogeschossfläche von ca. 6.650 m², BRI ca. 26.500 m³ auf, ist eingeschossig und im Teilbereich unterkellert und wurde im Jahr 1970 in Betrieb genommen. Es ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster, im EG von 5 x 10 m und im UG von 5 x 5 m.Die Sporthalle, ausgebildet als Stahlbetonbau mit Sheddach, weist eine Nettogeschossfläche von ca. 3.650 m², BRI ca. 18.000 m³ auf, ist eingeschossig und im Tribünenbereich unterkellert und wurde im Jahr 1983 in Betrieb genommen.Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten baulichen und vorbeugenden Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der drei Gebäude gewährleistet wird. Das bereits in Auftrag gegebene Brandschutzkonzept ist mit Bedacht auf Kosteneinsparungen umzusetzen. Mögliche Kompensationen sind einzubeziehen.Im Bereich des baulichen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung vorgesehen:Die Ertüchtigung der in Teilbereichen ohne Feuerwiderstand ausgebildeten Bauteile sowie die Bereitstellung eines in Teilbereichen fehlenden zweiten baulichen Rettungsweges. Zudem sind Brandschutztüren zur Unterteilung von Rauchabschnitten einzubauen. Für einige Treppenräume ist der direkte Ausgang ins Freie brandschutztechnisch zu ertüchtigen bzw. herzustellen, ebenfalls ist die Entrauchung zu gewährleisten. Diverse Lagerbereiche sind brandschutztechnisch abzutrennen. Die technische Leitungsführung (z. B. Elektroverteilung in Fluren) ist brandschutztechnisch in den Rettungswegen zu schotten. Nach Durchführung der Maßnahmen sind Innenputz-, Maler- und Bodenbelagsarbeiten zur Wiederherstellung der Oberflächen (Decke, Wand, Boden) vorgesehen.Im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung durchzuführen:In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:— Prüfung des vorhandenen Rohrleitungsnetzes auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz,— Einbau von Schottungen,— Rückbau alter Leitungen,— Ergreifung von Maßnahmen zur Wasserhygiene.In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:— Überprüfung der Wärmeverteilnetze auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz.In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:— Bestandsaufnahme der Lüftungsanlagen bezüglich weiterer Nutzung,— Anpassung der Leistung an die neuen Erfordernisse / neues Lüftungsanlagenkonzept,— Rückbau der nicht mehr benötigten Anlagenteile,— Brandschutzklappen ausbauen bzw. erneuern,— Einbau von Schottungen,— Ertüchtigung der Lüftungsanlage für Fachklassen und WC-Anlagen.In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:— Erneuerung der zentralen Batterieanlage,— Einbau der Niederspannungsinstallationsanlagen für die in den Fluren vorgesehenen ca. 60 Stück Brand- und Rauchschutztüren mit Feststellanlage,— Neuordnung der überwiegend in den Fluren verlegten Niederspannungsinstallationsanlagen, deren Verlegung auf zugelassenen Kabeltrassen sowie deren brandschutztechnische Abtrennung entsprechend der Leitungsanlagenrichtlinie (LAR),— Aufbau des Leitungsnetzes für die in den Treppenräumen einzubauenden elektrischen NRA-Anlagen,— Überprüfung der elektr. Leitungsanlage (Brandschutz), insbesondere im Bereich der Steigleitungen sind die Brandschottungen zu überprüfen und ggf. nachzurüsten,— Installation einer Sicherheitsbeleuchtung für die Flure, Treppenräume und Fluchtwege sowie Anpassung der Fluchtwegskennzeichnung an die neue Rettungswegsituation - Ausführung erfolgt nach DIN EN 50172 (VDE 0108 Teil 100) - im gesamten Hauptgebäude sowie im Werkstattgebäude,— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen in den Fluren im Zuge des Einbaus von F30-Unterdecken,In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:— Einbau eines elektroakustisches Notfallwarnsystem entsprechend DIN VDE 0828,— flächendeckende Erneuerung der Brandmeldeanlage (Vollschutz), Planung und Auslegung entsprechend DIN 14675 und DIN VDE 0833 Teil 2 sowie Überprüfung der Überwachungsbedürftigkeit von Zwischendecken.In der Kostengruppe 470 nach DIN 276:— Trennung der Löschwasserleitung vom vorhandenen Trinkwassernetz, Einbau einer eigenen Löschwasserversorgung mit Druckerhöhungsanlage (Notstromversorgung).Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) und Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) und die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zu vergeben. Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Postanschrift: Rathausplatz 20
Postleitzahl: 67059
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: sabine.meister@ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 6215044631 📞
Fax: +49 6215044605 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-28 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-03-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 044-073697
ABl. S-Ausgabe: 44

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) und Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in dem Kerschensteiner Zentrum in Ludwigshafen-Mundenheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen der zuvor angegebenen Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) zur Brandschutzsanierung des Kerschensteiner Zentrums in Ludwigshafen-Mundenheim
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in dem Kerschensteiner Zentrum in Ludwigshafen-Mundenheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen des zuvor angegebenen Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
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Menge oder Umfang: Das Georg-Kerschensteiner-Berufsbildungszentrum Berufsbildende Schule Technik 1 / 2 - Naturwissenschaften liegt im Südwesten der Stadt, östlich direkt an der stark befahrenen Bruchwiesenstraße in Ludwigshafen-Mundenheim. Es wird über die Christian-Weiß-Straße und Franz-Zang-Straße erschlossen. Der Komplex besteht aus einem Hauptbau, einem Werkstattgebäude und einer Sporthalle. Der Hauptbau besteht aus den Bauteilen I bis VI und weist eine Nettogeschossfläche von ca. 30.900 m², BRI ca. 174.000 m³ auf. Die Bauteile I bis III bilden als 4- bzw. 5-geschossiger, unterkellerter Komplex den Bereich Technik 2 und wurden im Jahr 1974 in Betrieb genommen. Der Bauteil IV ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Verwaltung nebst der Kantine. Der Bauteil V beinhaltet als 3- bzw. 4-geschossiger, unterkellerter Bereich die Naturwissenschaften und wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen. Der Bauteil VI ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Laboratorien der Naturwissenschaften. Er wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen.Das Schulgebäude ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster von 9 m und einem Fassadenraster von 3 m. Brüstungselemente aus wärmegedämmtem Beton; vorgehängte Fassadenteile aus glattgeschaltem Stahlbeton, auf Konsolen ruhend. Die Treppentürme und Kerne sind aus Ortbeton, rau geschalt. Die Innenwände bestehen größtenteils aus versetzbaren, nicht tragenden Trennwandelementen (auch F 30- und F 90-Qualität), zum Teil aus Mauerwerk, verputzt oder verklinkert. Die abgehängten Mineralfaser-Paneel-Decken sind schalldämmend mit Bandraster zum Anschluss von versetzbaren Wandelementen ausgebildet. Boden- und Wandbeläge: Treppenhallen und Treppen Betonwerkstein. Unterrichtsräume und Nebenräume Teppich- bzw. PVC-Beläge auf Verbundestrichen. Labor-, Umkleide-, Feuchträume usw. mit Steinzeug-, Wand- oder Bodenfliesen. Verputzte Wände oder Sichtbeton-Wände gestrichen. Es existieren innere Einbauten, wie z. B. Wandschränke und Vitrinen im vorhandenen Trennwandsystem. Fenster: Dunkel eloxierte Leichtmetall-Horizontal-Schiebefenster mit Isolierverglasung, z. T. hochschalldämmend. Leichtmetallrollstore, elektrisch betrieben, individuell und zentral steuerbar als Sonnenschutz und Teilverdunkelung. In einzelnen Räumen zusätzliche Vollverdunkelungsanlagen.Das Werkstattgebäude weist eine Nettogeschossfläche von ca. 6.650 m², BRI ca. 26.500 m³ auf, ist eingeschossig und im Teilbereich unterkellert und wurde im Jahr 1970 in Betrieb genommen. Es ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster, im EG von 5 x 10 m und im UG von 5 x 5 m.Die Sporthalle, ausgebildet als Stahlbetonbau mit Sheddach, weist eine Nettogeschossfläche von ca. 3.650 m², BRI ca. 18.000 m³ auf, ist eingeschossig und im Tribünenbereich unterkellert und wurde im Jahr 1983 in Betrieb genommen.Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten baulichen und vorbeugenden Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der drei Gebäude gewährleistet wird. Das bereits in Auftrag gegebene Brandschutzkonzept ist mit Bedacht auf Kosteneinsparungen umzusetzen. Mögliche Kompensationen sind einzubeziehen.Im Bereich des baulichen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung vorgesehen:Die Ertüchtigung der in Teilbereichen ohne Feuerwiderstand ausgebildeten Bauteile sowie die Bereitstellung eines in Teilbereichen fehlenden zweiten baulichen Rettungsweges. Zudem sind Brandschutztüren zur Unterteilung von Rauchabschnitten einzubauen. Für einige Treppenräume ist der direkte Ausgang ins Freie brandschutztechnisch zu ertüchtigen bzw. herzustellen, ebenfalls ist die Entrauchung zu gewährleisten. Diverse Lagerbereiche sind brandschutztechnisch abzutrennen. Die technische Leitungsführung (z. B. Elektroverteilung in Fluren) ist brandschutztechnisch in den Rettungswegen zu schotten. Nach Durchführung der Maßnahmen sind Innenputz-, Maler- und Bodenbelagsarbeiten zur Wiederherstellung der Oberflächen (Decke, Wand, Boden) vorgesehen.Im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung durchzuführen:In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:— Prüfung des vorhandenen Rohrleitungsnetzes auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz,— Einbau von Schottungen,— Rückbau alter Leitungen,— Ergreifung von Maßnahmen zur Wasserhygiene.In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:— Überprüfung der Wärmeverteilnetze auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz.In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:— Bestandsaufnahme der Lüftungsanlagen bezüglich weiterer Nutzung,— Anpassung der Leistung an die neuen Erfordernisse / neues Lüftungsanlagenkonzept,— Rückbau der nicht mehr benötigten Anlagenteile,— Brandschutzklappen ausbauen bzw. erneuern,— Einbau von Schottungen,— Ertüchtigung der Lüftungsanlage für Fachklassen und WC-Anlagen.In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:— Erneuerung der zentralen Batterieanlage,— Einbau der Niederspannungsinstallationsanlagen für die in den Fluren vorgesehenen ca. 60 Stück Brand- und Rauchschutztüren mit Feststellanlage,— Neuordnung der überwiegend in den Fluren verlegten Niederspannungsinstallationsanlagen, deren Verlegung auf zugelassenen Kabeltrassen sowie deren brandschutztechnische Abtrennung entsprechend der Leitungsanlagenrichtlinie (LAR),— Aufbau des Leitungsnetzes für die in den Treppenräumen einzubauenden elektrischen NRA-Anlagen,— Überprüfung der elektr. Leitungsanlage (Brandschutz), insbesondere im Bereich der Steigleitungen sind die Brandschottungen zu überprüfen und ggf. nachzurüsten,— Installation einer Sicherheitsbeleuchtung für die Flure, Treppenräume und Fluchtwege sowie Anpassung der Fluchtwegskennzeichnung an die neue Rettungswegsituation - Ausführung erfolgt nach DIN EN 50172 (VDE 0108 Teil 100) - im gesamten Hauptgebäude sowie im Werkstattgebäude,— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen in den Fluren im Zuge des Einbaus von F30-Unterdecken,In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:— Einbau eines elektroakustisches Notfallwarnsystem entsprechend DIN VDE 0828,— flächendeckende Erneuerung der Brandmeldeanlage (Vollschutz), Planung und Auslegung entsprechend DIN 14675 und DIN VDE 0833 Teil 2 sowie Überprüfung der Überwachungsbedürftigkeit von Zwischendecken.In der Kostengruppe 470 nach DIN 276:— Trennung der Löschwasserleitung vom vorhandenen Trinkwassernetz, Einbau einer eigenen Löschwasserversorgung mit Druckerhöhungsanlage (Notstromversorgung).Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
Das Georg-Kerschensteiner-Berufsbildungszentrum Berufsbildende Schule Technik 1 / 2 - Naturwissenschaften liegt im Südwesten der Stadt, östlich direkt an der stark befahrenen Bruchwiesenstraße in Ludwigshafen-Mundenheim. Es wird über die Christian-Weiß-Straße und Franz-Zang-Straße erschlossen. Der Komplex besteht aus einem Hauptbau, einem Werkstattgebäude und einer Sporthalle. Der Hauptbau besteht aus den Bauteilen I bis VI und weist eine Nettogeschossfläche von ca. 30.900 m², BRI ca. 174.000 m³ auf. Die Bauteile I bis III bilden als 4- bzw. 5-geschossiger, unterkellerter Komplex den Bereich Technik 2 und wurden im Jahr 1974 in Betrieb genommen. Der Bauteil IV ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Verwaltung nebst der Kantine. Der Bauteil V beinhaltet als 3- bzw. 4-geschossiger, unterkellerter Bereich die Naturwissenschaften und wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen. Der Bauteil VI ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Laboratorien der Naturwissenschaften. Er wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen.
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Das Schulgebäude ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster von 9 m und einem Fassadenraster von 3 m. Brüstungselemente aus wärmegedämmtem Beton; vorgehängte Fassadenteile aus glattgeschaltem Stahlbeton, auf Konsolen ruhend. Die Treppentürme und Kerne sind aus Ortbeton, rau geschalt. Die Innenwände bestehen größtenteils aus versetzbaren, nicht tragenden Trennwandelementen (auch F 30- und F 90-Qualität), zum Teil aus Mauerwerk, verputzt oder verklinkert. Die abgehängten Mineralfaser-Paneel-Decken sind schalldämmend mit Bandraster zum Anschluss von versetzbaren Wandelementen ausgebildet. Boden- und Wandbeläge: Treppenhallen und Treppen Betonwerkstein. Unterrichtsräume und Nebenräume Teppich- bzw. PVC-Beläge auf Verbundestrichen. Labor-, Umkleide-, Feuchträume usw. mit Steinzeug-, Wand- oder Bodenfliesen. Verputzte Wände oder Sichtbeton-Wände gestrichen. Es existieren innere Einbauten, wie z. B. Wandschränke und Vitrinen im vorhandenen Trennwandsystem. Fenster: Dunkel eloxierte Leichtmetall-Horizontal-Schiebefenster mit Isolierverglasung, z. T. hochschalldämmend. Leichtmetallrollstore, elektrisch betrieben, individuell und zentral steuerbar als Sonnenschutz und Teilverdunkelung. In einzelnen Räumen zusätzliche Vollverdunkelungsanlagen.
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Das Werkstattgebäude weist eine Nettogeschossfläche von ca. 6.650 m², BRI ca. 26.500 m³ auf, ist eingeschossig und im Teilbereich unterkellert und wurde im Jahr 1970 in Betrieb genommen. Es ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster, im EG von 5 x 10 m und im UG von 5 x 5 m.
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Die Sporthalle, ausgebildet als Stahlbetonbau mit Sheddach, weist eine Nettogeschossfläche von ca. 3.650 m², BRI ca. 18.000 m³ auf, ist eingeschossig und im Tribünenbereich unterkellert und wurde im Jahr 1983 in Betrieb genommen.
Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten baulichen und vorbeugenden Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der drei Gebäude gewährleistet wird. Das bereits in Auftrag gegebene Brandschutzkonzept ist mit Bedacht auf Kosteneinsparungen umzusetzen. Mögliche Kompensationen sind einzubeziehen.
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Im Bereich des baulichen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung vorgesehen:
Die Ertüchtigung der in Teilbereichen ohne Feuerwiderstand ausgebildeten Bauteile sowie die Bereitstellung eines in Teilbereichen fehlenden zweiten baulichen Rettungsweges. Zudem sind Brandschutztüren zur Unterteilung von Rauchabschnitten einzubauen. Für einige Treppenräume ist der direkte Ausgang ins Freie brandschutztechnisch zu ertüchtigen bzw. herzustellen, ebenfalls ist die Entrauchung zu gewährleisten. Diverse Lagerbereiche sind brandschutztechnisch abzutrennen. Die technische Leitungsführung (z. B. Elektroverteilung in Fluren) ist brandschutztechnisch in den Rettungswegen zu schotten. Nach Durchführung der Maßnahmen sind Innenputz-, Maler- und Bodenbelagsarbeiten zur Wiederherstellung der Oberflächen (Decke, Wand, Boden) vorgesehen.
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Im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung durchzuführen:
In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:
— Prüfung des vorhandenen Rohrleitungsnetzes auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz,
— Einbau von Schottungen,
— Rückbau alter Leitungen,
— Ergreifung von Maßnahmen zur Wasserhygiene.
In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:
— Überprüfung der Wärmeverteilnetze auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz.
In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:
— Bestandsaufnahme der Lüftungsanlagen bezüglich weiterer Nutzung,
— Anpassung der Leistung an die neuen Erfordernisse / neues Lüftungsanlagenkonzept,
— Rückbau der nicht mehr benötigten Anlagenteile,
— Brandschutzklappen ausbauen bzw. erneuern,
— Einbau von Schottungen,
— Ertüchtigung der Lüftungsanlage für Fachklassen und WC-Anlagen.
In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:
— Erneuerung der zentralen Batterieanlage,
— Einbau der Niederspannungsinstallationsanlagen für die in den Fluren vorgesehenen ca. 60 Stück Brand- und Rauchschutztüren mit Feststellanlage,
— Neuordnung der überwiegend in den Fluren verlegten Niederspannungsinstallationsanlagen, deren Verlegung auf zugelassenen Kabeltrassen sowie deren brandschutztechnische Abtrennung entsprechend der Leitungsanlagenrichtlinie (LAR),
— Aufbau des Leitungsnetzes für die in den Treppenräumen einzubauenden elektrischen NRA-Anlagen,
— Überprüfung der elektr. Leitungsanlage (Brandschutz), insbesondere im Bereich der Steigleitungen sind die Brandschottungen zu überprüfen und ggf. nachzurüsten,
— Installation einer Sicherheitsbeleuchtung für die Flure, Treppenräume und Fluchtwege sowie Anpassung der Fluchtwegskennzeichnung an die neue Rettungswegsituation - Ausführung erfolgt nach DIN EN 50172 (VDE 0108 Teil 100) - im gesamten Hauptgebäude sowie im Werkstattgebäude,
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— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen in den Fluren im Zuge des Einbaus von F30-Unterdecken,
In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:
— Einbau eines elektroakustisches Notfallwarnsystem entsprechend DIN VDE 0828,
— flächendeckende Erneuerung der Brandmeldeanlage (Vollschutz), Planung und Auslegung entsprechend DIN 14675 und DIN VDE 0833 Teil 2 sowie Überprüfung der Überwachungsbedürftigkeit von Zwischendecken.
In der Kostengruppe 470 nach DIN 276:
— Trennung der Löschwasserleitung vom vorhandenen Trinkwassernetz, Einbau einer eigenen Löschwasserversorgung mit Druckerhöhungsanlage (Notstromversorgung).
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1).
Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zur Brandschutzsanierung des Kerschensteiner Zentrums in Ludwigshafen-Mundenheim
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in dem Kerschensteiner Zentrum in Ludwigshafen-Mundenheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen des zuvor angegebenen Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
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Menge oder Umfang: Das Georg-Kerschensteiner-Berufsbildungszentrum Berufsbildende Schule Technik 1 / 2 - Naturwissenschaften liegt im Südwesten der Stadt, östlich direkt an der stark befahrenen Bruchwiesenstraße in Ludwigshafen-Mundenheim. Es wird über die Christian-Weiß-Straße und Franz-Zang-Straße erschlossen. Der Komplex besteht aus einem Hauptbau, einem Werkstattgebäude und einer Sporthalle. Der Hauptbau besteht aus den Bauteilen I bis VI und weist eine Nettogeschossfläche von ca. 30.900 m², BRI ca. 174.000 m³ auf. Die Bauteile I bis III bilden als 4- bzw. 5-geschossiger, unterkellerter Komplex den Bereich Technik 2 und wurden im Jahr 1974 in Betrieb genommen. Der Bauteil IV ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Verwaltung nebst der Kantine. Der Bauteil V beinhaltet als 3- bzw. 4-geschossiger, unterkellerter Bereich die Naturwissenschaften und wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen. Der Bauteil VI ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Laboratorien der Naturwissenschaften. Er wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen.Das Schulgebäude ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster von 9 m und einem Fassadenraster von 3 m. Brüstungselemente aus wärmegedämmtem Beton; vorgehängte Fassadenteile aus glattgeschaltem Stahlbeton, auf Konsolen ruhend. Die Treppentürme und Kerne sind aus Ortbeton, rau geschalt. Die Innenwände bestehen größtenteils aus versetzbaren, nicht tragenden Trennwandelementen (auch F 30- und F 90-Qualität), zum Teil aus Mauerwerk, verputzt oder verklinkert. Die abgehängten Mineralfaser-Paneel-Decken sind schalldämmend mit Bandraster zum Anschluss von versetzbaren Wandelementen ausgebildet. Boden- und Wandbeläge: Treppenhallen und Treppen Betonwerkstein. Unterrichtsräume und Nebenräume Teppich- bzw. PVC-Beläge auf Verbundestrichen. Labor-, Umkleide-, Feuchträume usw. mit Steinzeug-, Wand- oder Bodenfliesen. Verputzte Wände oder Sichtbeton-Wände gestrichen. Es existieren innere Einbauten, wie z. B. Wandschränke und Vitrinen im vorhandenen Trennwandsystem. Fenster: Dunkel eloxierte Leichtmetall-Horizontal-Schiebefenster mit Isolierverglasung, z. T. hochschalldämmend. Leichtmetallrollstore, elektrisch betrieben, individuell und zentral steuerbar als Sonnenschutz und Teilverdunkelung. In einzelnen Räumen zusätzliche Vollverdunkelungsanlagen.Das Werkstattgebäude weist eine Nettogeschossfläche von ca. 6.650 m², BRI ca. 26.500 m³ auf, ist eingeschossig und im Teilbereich unterkellert und wurde im Jahr 1970 in Betrieb genommen. Es ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster, im EG von 5 x 10 m und im UG von 5 x 5 m.Die Sporthalle, ausgebildet als Stahlbetonbau mit Sheddach, weist eine Nettogeschossfläche von ca. 3.650 m², BRI ca. 18.000 m³ auf, ist eingeschossig und im Tribünenbereich unterkellert und wurde im Jahr 1983 in Betrieb genommen.Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten baulichen und vorbeugenden Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der drei Gebäude gewährleistet wird. Das bereits in Auftrag gegebene Brandschutzkonzept ist mit Bedacht auf Kosteneinsparungen umzusetzen. Mögliche Kompensationen sind einzubeziehen.Im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung durchzuführen:In der Kostengruppe 410 nach DIN 276:— Prüfung des vorhandenen Rohrleitungsnetzes auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz,— Einbau von Schottungen,— Rückbau alter Leitungen,— Ergreifung von Maßnahmen zur Wasserhygiene.In der Kostengruppe 420 nach DIN 276:— Überprüfung der Wärmeverteilnetze auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz.In der Kostengruppe 430 nach DIN 276:— Bestandsaufnahme der Lüftungsanlagen bezüglich weiterer Nutzung,— Anpassung der Leistung an die neuen Erfordernisse / neues Lüftungsanlagenkonzept,— Rückbau der nicht mehr benötigten Anlagenteile,— Brandschutzklappen ausbauen bzw. erneuern,— Einbau von Schottungen,— Ertüchtigung der Lüftungsanlage für Fachklassen und WC-Anlagen.In der Kostengruppe 470 nach DIN 276:— Trennung der Löschwasserleitung vom vorhandenen Trinkwassernetz, Einbau einer eigenen Löschwasserversorgung mit Druckerhöhungsanlage (Notstromversorgung).Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
— Überprüfung der Wärmeverteilnetze auf Funktion, Beständigkeit und Brandschutz.
— Anpassung der Leistung an die neuen Erfordernisse / neues Lüftungsanlagenkonzept,
— Rückbau der nicht mehr benötigten Anlagenteile,
— Trennung der Löschwasserleitung vom vorhandenen Trinkwassernetz, Einbau einer eigenen Löschwasserversorgung mit Druckerhöhungsanlage (Notstromversorgung).
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2).
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Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
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Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zur Brandschutzsanierung des Kerschensteiner Zentrums in Ludwigshafen-Mundenheim
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zur Umsetzung des baulichen und vorbeugenden Brandschutzes in dem Kerschensteiner Zentrum in Ludwigshafen-Mundenheim. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen des zuvor angegebenen Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
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Menge oder Umfang: Das Georg-Kerschensteiner-Berufsbildungszentrum Berufsbildende Schule Technik 1 / 2 - Naturwissenschaften liegt im Südwesten der Stadt, östlich direkt an der stark befahrenen Bruchwiesenstraße in Ludwigshafen-Mundenheim. Es wird über die Christian-Weiß-Straße und Franz-Zang-Straße erschlossen. Der Komplex besteht aus einem Hauptbau, einem Werkstattgebäude und einer Sporthalle. Der Hauptbau besteht aus den Bauteilen I bis VI und weist eine Nettogeschossfläche von ca. 30.900 m², BRI ca. 174.000 m³ auf. Die Bauteile I bis III bilden als 4- bzw. 5-geschossiger, unterkellerter Komplex den Bereich Technik 2 und wurden im Jahr 1974 in Betrieb genommen. Der Bauteil IV ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Verwaltung nebst der Kantine. Der Bauteil V beinhaltet als 3- bzw. 4-geschossiger, unterkellerter Bereich die Naturwissenschaften und wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen. Der Bauteil VI ist 2-geschossig, unterkellert und beinhaltet die Laboratorien der Naturwissenschaften. Er wurde im Jahr 1975 in Betrieb genommen.Das Schulgebäude ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster von 9 m und einem Fassadenraster von 3 m. Brüstungselemente aus wärmegedämmtem Beton; vorgehängte Fassadenteile aus glattgeschaltem Stahlbeton, auf Konsolen ruhend. Die Treppentürme und Kerne sind aus Ortbeton, rau geschalt. Die Innenwände bestehen größtenteils aus versetzbaren, nicht tragenden Trennwandelementen (auch F 30- und F 90-Qualität), zum Teil aus Mauerwerk, verputzt oder verklinkert. Die abgehängten Mineralfaser-Paneel-Decken sind schalldämmend mit Bandraster zum Anschluss von versetzbaren Wandelementen ausgebildet. Boden- und Wandbeläge: Treppenhallen und Treppen Betonwerkstein. Unterrichtsräume und Nebenräume Teppich- bzw. PVC-Beläge auf Verbundestrichen. Labor-, Umkleide-, Feuchträume usw. mit Steinzeug-, Wand- oder Bodenfliesen. Verputzte Wände oder Sichtbeton-Wände gestrichen. Es existieren innere Einbauten, wie z. B. Wandschränke und Vitrinen im vorhandenen Trennwandsystem. Fenster: Dunkel eloxierte Leichtmetall-Horizontal-Schiebefenster mit Isolierverglasung, z. T. hochschalldämmend. Leichtmetallrollstore, elektrisch betrieben, individuell und zentral steuerbar als Sonnenschutz und Teilverdunkelung. In einzelnen Räumen zusätzliche Vollverdunkelungsanlagen.Das Werkstattgebäude weist eine Nettogeschossfläche von ca. 6.650 m², BRI ca. 26.500 m³ auf, ist eingeschossig und im Teilbereich unterkellert und wurde im Jahr 1970 in Betrieb genommen. Es ist ein Stahlbetonstützenbau als Ortbetonkonstruktion mit einem inneren Stützenraster, im EG von 5 x 10 m und im UG von 5 x 5 m.Die Sporthalle, ausgebildet als Stahlbetonbau mit Sheddach, weist eine Nettogeschossfläche von ca. 3.650 m², BRI ca. 18.000 m³ auf, ist eingeschossig und im Tribünenbereich unterkellert und wurde im Jahr 1983 in Betrieb genommen.Als Ergebnis einer durchgeführten Gefahrenverhütungsschau sind die aufgezeigten baulichen und vorbeugenden Brandschutzmängel zu beseitigen, damit eine gefahrlose Benutzung der drei Gebäude gewährleistet wird. Das bereits in Auftrag gegebene Brandschutzkonzept ist mit Bedacht auf Kosteneinsparungen umzusetzen. Mögliche Kompensationen sind einzubeziehen.Im Bereich des anlagentechnischen Brandschutzes sind im Wesentlichen folgende Maßnahmen im laufenden Schulbetrieb bei abschnittsweiser Realisierung durchzuführen:In der Kostengruppe 440 nach DIN 276:— Erneuerung der zentralen Batterieanlage,— Einbau der Niederspannungsinstallationsanlagen für die in den Fluren vorgesehenen ca. 60 Stück Brand- und Rauchschutztüren mit Feststellanlage,— Neuordnung der überwiegend in den Fluren verlegten Niederspannungsinstallationsanlagen, deren Verlegung auf zugelassenen Kabeltrassen sowie deren brandschutztechnische Abtrennung entsprechend der Leitungsanlagenrichtlinie (LAR),— Aufbau des Leitungsnetzes für die in den Treppenräumen einzubauenden elektrischen NRA-Anlagen,— Überprüfung der elektr. Leitungsanlage (Brandschutz), insbesondere im Bereich der Steigleitungen sind die Brandschottungen zu überprüfen und ggf. nachzurüsten,— Installation einer Sicherheitsbeleuchtung für die Flure, Treppenräume und Fluchtwege sowie Anpassung der Fluchtwegskennzeichnung an die neue Rettungswegsituation - Ausführung erfolgt nach DIN EN 50172 (VDE 0108 Teil 100) - im gesamten Hauptgebäude sowie im Werkstattgebäude,— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen in den Fluren im Zuge des Einbaus von F30-Unterdecken,In der Kostengruppe 450 nach DIN 276:— Einbau eines elektroakustisches Notfallwarnsystem entsprechend DIN VDE 0828,— flächendeckende Erneuerung der Brandmeldeanlage (Vollschutz), Planung und Auslegung entsprechend DIN 14675 und DIN VDE 0833 Teil 2 sowie Überprüfung der Überwachungsbedürftigkeit von Zwischendecken.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
— Überprüfung der elektr. Leitungsanlage (Brandschutz), insbesondere im Bereich der Steigleitungen sind die Brandschottungen zu überprüfen und ggf. nachzurüsten,
— Installation einer Sicherheitsbeleuchtung für die Flure, Treppenräume und Fluchtwege sowie Anpassung der Fluchtwegskennzeichnung an die neue Rettungswegsituation - Ausführung erfolgt nach DIN EN 50172 (VDE 0108 Teil 100) - im gesamten Hauptgebäude sowie im Werkstattgebäude,
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— flächendeckende Erneuerung der Brandmeldeanlage (Vollschutz), Planung und Auslegung entsprechend DIN 14675 und DIN VDE 0833 Teil 2 sowie Überprüfung der Überwachungsbedürftigkeit von Zwischendecken.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3).
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Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
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— Bestandsaufnahme der Lüftungsanlagen bezüglich weiterer Nutzung,
— Einbau der Niederspannungsinstallationsanlagen für die in den Fluren vorgesehenen ca. 60 Stück Brand- und Rauchschutztüren mit Feststellanlage,
— Erneuerung der Beleuchtungsanlagen in den Fluren im Zuge des Einbaus von F30-Unterdecken,
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) und Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3).
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Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) (Los 1) sowie die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) des § 53 (2) HOAI (Los 2) und die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 des § 53 (2) HOAI (Los 3) zu vergeben. Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 8 600 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 300 (nach DIN 276) ca. 5 000 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 3 600 000 EUR, davon KG 410 ca. 225 000 EUR, KG 420 und KG 430 ca. 1 100 000 EUR und KG 470 (Feuerlöschanlagen) ca. 450 000 sowie KG 440 ca. 1 025 000 EUR und KG 450 ca. 800 000 EUR.
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Beschreibung der Optionen:
Die jeweiligen Leistungsphasen 4 bis 8 der jeweiligen zuvor angegebenen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens und der Beschlusslage der Entscheidungsgremien des Auftraggebers vor.
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Dauer: 66 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-67059 Ludwigshafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") je Los auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
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f2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF),
f3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vomAuftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF),
f4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF),
f5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") je Los auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall (Los 1, 2, 3), für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall (Los 1) resp. mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall (Los 2 bzw. 3) bzw. Erklärung, diese im Auftragsfall abzuschließen;
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b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
Los 1:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm);
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schul-, Verwaltungs- und Kulturgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe
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— des Gebäudetyps,
— ob Brandschutzsanierung im lfd. Betrieb oder Neubau durchgeführt wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 3,0 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276],
— der Leistungszeit.
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen hervorgehen, nach
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— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Schulgebäude), mit Angabe
— der jeweils erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: für Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Schulgebäude) mindestens 3,0 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276],
— der Leistungszeit.
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, nach
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte,
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), geändert durch § 47 des Gesetzes vom 9.3.2011 (GVBl. S. 47) oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
Los 2:
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe
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— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 sowie Leistungsphasen der bearbeiteten/verantworteten Anlagengruppen 1 bis 3 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) nach § 53 (2) HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 0,5 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 410 bis 430 und 470 nach DIN 276],
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen hervorgehen, getrennt nach
— Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung)
— Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 nach § 53 (2) HOAI, jeweils mit Angabe
— der jeweils erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 53 (2) HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 (Feuerlöschanlagen) zusammen mindestens 0,5 Mio. EUR, netto, für die KG 410 bis 430 und 470 nach DIN 276],
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach
— der jeweils erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 53 (2) HOAI),
- der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 (Feuerlöschanlagen) zusammen mindestens 0,5 Mio. EUR, netto, für die KG 410 bis 430 und 470 nach DIN 276],
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte.
Los 3:
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 sowie Leistungsphasen der bearbeiteten/verantworteten Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 (2) HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer, - der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 0,5 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 440 und 450 nach DIN 276],
— Anlagengruppen 4 und 5 nach § 53 (2) HOAI, jeweils mit Angabe
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4 und 5 zusammen mindestens 0,5 Mio. EUR, netto, für die KG 440 und 450 nach DIN 276],
— ob Brandschutzsanierung im lfd. Betrieb oder Neubau durchgeführt wurde,
d) Nachweis einer Zertifizierung nach DIN / ISO 14675 für die Planung einer Brandmeldeanlage oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Je Los Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.2009).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren „Brandschutzsanierung des Kerschensteiner Zentrums in Ludwigshafen-Mundenheim“, Los ..., Abgabetermin: 31.3.2014, 12:00 Uhr, Eröffnungstermin: 31.3.2014, 14:00 Uhr"
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-05-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement 4-13
Frau Dipl.-Ing. (Architektur FH) Sabine Meister
Internetadresse: www.ludwigshafen.de 🌏
Name: IDB Dr. Geis
Postanschrift: Am Langenstein 14
Postort: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Kontaktperson: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 6353989659 📞
E-Mail: geis@idb-drgeis.de 📧
Fax: +49 6353989674 📠
URL für weitere Informationen: www.idb-drgeis.de 🌏
URL der Dokumente: www.idb-drgeis.de 🌏
Name: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Postleitzahl: D-67059
Kontaktperson: Empfang Gebäudemanagement Zimmer 201
URL der Teilnahme: www.ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: www.mwkel.rlp.de/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 78 des Gesetzes vom 7.8.2013 (BGBl. I S. 3154) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
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— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 044-073697 (2014-02-28)