Planungsleistungen für die Ertüchtigung der Bahnstrecke Monsheim – Langmeil (Kursbuchstrecke 662.1) in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke.Leistungsphase 3 und wenn Finanzierbarkeit des Projekts gesichert Leistungsphase 4, sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-9 (alle Leistungsphasen nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen)
Die 27,7 km lange und nicht elektrifizierte Bahnstrecke Langmeil (Pfalz) – Monsheim, auch Zellertalbahn genannt, wurde im Jahr 2001 für den Ausflugsverkehr an Sonn- und Feiertagen während der Sommermonate reaktiviert. Um die Option für eine vollständige Integration dieser Strecke in den Rheinland-Pfalz-Takt offen zu halten, soll der Ausflugsverkehr für die nächsten 15 Jahre weiter betrieben werden. Die Zellertalbahn befindet sich im Besitz der DB Netz AG und wird durch den Donnersbergkreis als Infrastrukturbetreiber gepachtet. Um den Ausflugsverkehr auch künftig aufrecht erhalten zu können, sind in den kommenden Jahren Investitionen in die Infrastruktur erforderlich. Es ist vorgesehen, nach Schaffung des Baurechts im Jahr 2016 insbesondere alle Bahnübergänge technisch zu sichern sowie die dringendsten Maßnahmen im Bereich Oberbau und Ingenieurbauwerke auszuführen. Für diese Erstinvestitionsmaßnahmen liegt eine Vorentwurfsplanung vor, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt werden kann. Im Rahmen dieser Planung wurde ein „Erstinvestitionsbedarf“ in Höhe von 3 370 TEUR (Nettobaukosten) ermittelt. Im Rahmen des mit dieser Veröffentlichung angekündigten Vergabeverfahrens soll ein Ingenieurbüro ausgewählt werden, das die Leistungsphasen ausführt. Die Leistungen umfassen für die Ertüchtigung der Bahnstrecke Monsheim – Langmeil in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke die Leistungsphase 3, wenn die Finanzierbarkeit des Projekts gesichert ist, die Leistungsphase 4 und dann die stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-9 (alle Leistungsphasen nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen). Verfahrensweise: 1) Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Dieser Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber bis zum 16.1.2015, 12:00 Uhr auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Auftraggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Beauftragung der Leistungsphasen 3 und wenn die Finanzierbarkeit des Projekts gesichert ist 4, sowie dann stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-9 (alle Leistungsphasen nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen). Die Leistungsphase 2 ist bereits erbracht.
Beauftragung der Leistungsphasen 3 und wenn die Finanzierbarkeit des Projekts gesichert ist 4, sowie dann stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-9 (alle Leistungsphasen nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen). Die Leistungsphase 2 ist bereits erbracht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Donnersbergkreis
Postanschrift: Uhlandstraße 2
Postleitzahl: 67292
Postort: Kirchheimbolanden
Kontakt
E-Mail: hwolf@donnersberg.de📧
Telefon: +49 6352710102📞
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2. Die höchstens fünf qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2.
3. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nach-gereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontakt-stelle gestellt werden. Eine Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
8. Die nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber wer-den mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2. Die höchstens fünf qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2.
3. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nach-gereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontakt-stelle gestellt werden. Eine Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
8. Die nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber wer-den mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 27,7 km lange und nicht elektrifizierte Bahnstrecke Langmeil (Pfalz) – Monsheim, auch Zellertalbahn genannt, wurde im Jahr 2001 für den Ausflugsverkehr an Sonn- und Feiertagen während der Sommermonate reaktiviert. Um die Option für eine vollständige Integration dieser Strecke in den Rheinland-Pfalz-Takt offen zu halten, soll der Ausflugsverkehr für die nächsten 15 Jahre weiter betrieben werden.
Die 27,7 km lange und nicht elektrifizierte Bahnstrecke Langmeil (Pfalz) – Monsheim, auch Zellertalbahn genannt, wurde im Jahr 2001 für den Ausflugsverkehr an Sonn- und Feiertagen während der Sommermonate reaktiviert. Um die Option für eine vollständige Integration dieser Strecke in den Rheinland-Pfalz-Takt offen zu halten, soll der Ausflugsverkehr für die nächsten 15 Jahre weiter betrieben werden.
Die Zellertalbahn befindet sich im Besitz der DB Netz AG und wird durch den Donnersbergkreis als Infrastrukturbetreiber gepachtet. Um den Ausflugsverkehr auch künftig aufrecht erhalten zu können, sind in den kommenden Jahren Investitionen in die Infrastruktur erforderlich. Es ist vorgesehen, nach Schaffung des Baurechts im Jahr 2016 insbesondere alle Bahnübergänge technisch zu sichern sowie die dringendsten Maßnahmen im Bereich Oberbau und Ingenieurbauwerke auszuführen. Für diese Erstinvestitionsmaßnahmen liegt eine Vorentwurfsplanung vor, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt werden kann. Im Rahmen dieser Planung wurde ein „Erstinvestitionsbedarf“ in Höhe von 3 370 TEUR (Nettobaukosten) ermittelt.
Die Zellertalbahn befindet sich im Besitz der DB Netz AG und wird durch den Donnersbergkreis als Infrastrukturbetreiber gepachtet. Um den Ausflugsverkehr auch künftig aufrecht erhalten zu können, sind in den kommenden Jahren Investitionen in die Infrastruktur erforderlich. Es ist vorgesehen, nach Schaffung des Baurechts im Jahr 2016 insbesondere alle Bahnübergänge technisch zu sichern sowie die dringendsten Maßnahmen im Bereich Oberbau und Ingenieurbauwerke auszuführen. Für diese Erstinvestitionsmaßnahmen liegt eine Vorentwurfsplanung vor, die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zur Verfügung gestellt werden kann. Im Rahmen dieser Planung wurde ein „Erstinvestitionsbedarf“ in Höhe von 3 370 TEUR (Nettobaukosten) ermittelt.
Im Rahmen des mit dieser Veröffentlichung angekündigten Vergabeverfahrens soll ein Ingenieurbüro ausgewählt werden, das die Leistungsphasen ausführt. Die Leistungen umfassen für die Ertüchtigung der Bahnstrecke Monsheim – Langmeil in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke die Leistungsphase 3, wenn die Finanzierbarkeit des Projekts gesichert ist, die Leistungsphase 4 und dann die stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-9 (alle Leistungsphasen nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen).
Im Rahmen des mit dieser Veröffentlichung angekündigten Vergabeverfahrens soll ein Ingenieurbüro ausgewählt werden, das die Leistungsphasen ausführt. Die Leistungen umfassen für die Ertüchtigung der Bahnstrecke Monsheim – Langmeil in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke die Leistungsphase 3, wenn die Finanzierbarkeit des Projekts gesichert ist, die Leistungsphase 4 und dann die stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-9 (alle Leistungsphasen nach § 43 HOAI für Ingenieurbauwerke, § 47 HOAI für Verkehrsanlagen).
Verfahrensweise:
1) Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen.
Dieser Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber bis zum 16.1.2015, 12:00 Uhr auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Auftraggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Auftraggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Erklärung über das Nichtvorliegen der Auschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF.
2. Erklärung entsprechend § 4 Abs. 2 VOF.
3. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich und/oder rechtlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist.
4. Erklärung, ob und in welcher Weise sich der Bewerber auf den Antrag bezogen der Kapazitäten anderer Firmen bedient sowie zum als Unterauftrag beabsichtigten Anteil der Leistungen nach § 5 Abs. 5 lit. h) VOF.
5. Vorlage aktueller Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszüge.
6. Nachweis gemäß Ziffer III.3.1) der Bekanntmachung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berufszulassung (Kammerurkunde, Bauvorlageberechtigung)/Studiennach-weise, Berufserfahrung in Jahren.
6. Nachweis gemäß Ziffer III.3.1) der Bekanntmachung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berufszulassung (Kammerurkunde, Bauvorlageberechtigung)/Studiennach-weise, Berufserfahrung in Jahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2011 (Gewichtung bei der Bewertung des Teilnahmeantrags: 5 %).
3. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2011 für die den zu vergebenden Leistungen entsprechende Dienstleistungen (Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke) (Gewichtung bei der Bewertung des Teilnahmeantrags:15 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2011 für die den zu vergebenden Leistungen entsprechende Dienstleistungen (Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke) (Gewichtung bei der Bewertung des Teilnahmeantrags:15 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2011, Beschäftigten und Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist, gegliedert in:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2011, Beschäftigten und Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist, gegliedert in:
a) Führungskräfte/Büroinhaber,
b) Architekten/Ingenieure,
c) Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie,
d) sonstige Mitarbeiter.
(Gewichtung bei der Bewertung des Teilnahmeantrags: 10 %).
2. Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011,2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2011, abgeschlossenen Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke, die in der Projektgröße mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (3 Mio. EUR/netto, KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) und sämtliche Leistungsphasen von der Planung über die Vergabe bis zur Bauleitung und der Fertigstellung betreffen. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
2. Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 3 Geschäftsjahren (2011,2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2011, abgeschlossenen Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke, die in der Projektgröße mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (3 Mio. EUR/netto, KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) und sämtliche Leistungsphasen von der Planung über die Vergabe bis zur Bauleitung und der Fertigstellung betreffen. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
a) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
b) kurze Beschreibung des Projekts,
c) Projektbearbeitungszeitraum,
d) Projektkosten gegliedert in der ersten Ebene nach DIN 276-2008,
e) Angabe der erbrachten und abgerechneten Leistungen,
f) Bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens einfache Erklärung des Bewerbers sofern eine Bescheinigung eines privaten Referenzauftraggebers nicht erhältlich ist.
(Gewichtung bei der Bewertung des Teilnahmeantrags: 30 %)
3. Benennung des vorgesehenen Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
a) Nachweis der Berufszulassung,
b) Angaben der Berufserfahrung in Jahren sowie,
c) Personenspezifische Referenzen, das heißt Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke, die in der Projektgröße mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (3 000 000 EUR/netto, KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind und sämtliche Leistungsphasen von der Planung über die Vergabe bis zur Bauleitung und der Fertigstellung betreffen, in den letzten 5 Geschäftsjahren (2009, 2010, 2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2009 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
c) Personenspezifische Referenzen, das heißt Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke, die in der Projektgröße mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (3 000 000 EUR/netto, KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind und sämtliche Leistungsphasen von der Planung über die Vergabe bis zur Bauleitung und der Fertigstellung betreffen, in den letzten 5 Geschäftsjahren (2009, 2010, 2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2009 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
c) Projektrealisierungszeitraum,
e) Angabe der erbrachten Leistungen.
(Gewichtung bei der Bewertung des Teilnahmeantrags: 20 %).
4. Benennung des stellvertretenden Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Personen ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
c) Personenspezifische Referenzen, das heißt Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke, die in der Projektgröße mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (3 000 000 EUR/netto, KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind und sämtliche Leistungsphasen von der Planung über die Vergabe bis zur Bauleitung und der Fertigstellung betreffen, in den letzten 5 Geschäftsjahren (2009, 2010,2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2009 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
c) Personenspezifische Referenzen, das heißt Planungsleistungen in den Bereichen Bahnübergänge, Leit- und Sicherungstechnik sowie Oberbau und Ingenieurbauwerke, die in der Projektgröße mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (3 000 000 EUR/netto, KGr. 200 bis 600 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind und sämtliche Leistungsphasen von der Planung über die Vergabe bis zur Bauleitung und der Fertigstellung betreffen, in den letzten 5 Geschäftsjahren (2009, 2010,2011, 2012, 2013), gerechnet ab dem 1.1.2009 und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter bzw. Stellvertreter des Projektleiters) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
(Gewichtung bei der Bewertung des Teilnahmeantrags: 5 %).
5. Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung nach § 5 Abs. 5 lit. f) VOF.
6. Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leitung nach § 5 Abs. 5 lit. c) VOF.
7. Erklärung zur technischen Ausstattung für die Dienstleistungen nach § 5 Abs. 5 lit. e) VOF.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Sie haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Sie haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure gem. § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien: Gewichtung nach Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hartwig Wolf
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2. Die höchstens fünf qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2.
3. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nach-gereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
5. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nach-gereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontakt-stelle gestellt werden. Eine Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
6. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontakt-stelle gestellt werden. Eine Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
7. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
8. Die nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber wer-den mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz bei Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es ist folgender Text einzufügen: Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf den § 107 GWB verwiesen. Insbesondere verweisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von drei Tagen, jedoch aber unverzüglich, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Anlauf der Teilnahme zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es ist folgender Text einzufügen: Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf den § 107 GWB verwiesen. Insbesondere verweisen wir daraufhin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von drei Tagen, jedoch aber unverzüglich, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Anlauf der Teilnahme zu rügen.
Quelle: OJS 2014/S 246-434316 (2014-12-17)
Ergänzende Angaben (2015-01-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2. Die höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2.
3. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nach-gereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontakt-stelle gestellt werden. Eine Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
8. Die nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber wer-den mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen werden.
2. Die höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2.
3. Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nach-gereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – das heißt per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I.1) genannte Kontakt-stelle gestellt werden. Eine Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthält die Bekanntmachungen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrages die in Ziffer I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich (das heißt per Post, E-Mail oder Telefax) darauf hinzuweisen.
8. Die nach dem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber wer-den mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-24 📅
Name: Müller Ingenieurplan GmbH
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 3-003315
Quelle: OJS 2015/S 145-268112 (2015-07-27)