Planungsleistungen für die Komplettsanierung/ Herrichtung eines Bestandsgebäudes Nikolaus-Groß Weg 2, Haus 02, Technischer Dienst, in 13627 Berlin

Land Berlin – SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Die Planung von Bauleistungen für die Komplexsanierung/Herrichtung des Bestandsgebäudes erfolgt für das Gebäude und die technischen Anlagen.
Auf dem Grundstück Nikolaus-Groß Weg 2 befindet sich das 1963 errichtete 2-geschossige, unterkellerte Gebäude mit separatem Turmgebäude mit 5 Vollgeschossen. Im Untergeschoss befinden sich Lager- und Technikräume. Das Turmgebäude wird als Drehleiterwerkstatt genutzt. Die Erschließung erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen gesonderten Zugang zum Turmgebäude. Die Fassadenbekleidung besteht zum Teil aus Spaltplatten, WDVS oder Waschbetonplatten. Das Dach ist als Flachdach mit bituminöser Abdichtung hergestellt. Das Gebäude hat eine Bruttogrundfläche von gesamt ca. 3 040 m².
Ziel der Grundsanierung ist der Abbau des vorhandenen Sanierungsstaus. Themen sind insbesondere Schadstoffsanierung, Verbesserung des baulichen Brandschutzes, ggfs. Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, energetische Sanierung der Gebäudehülle, Sanierung der Innenbereiche und Sanierung der technischen Gebäudeausrüstung. Die Grundrissstruktur ist dem neuen Raum- und Flächenbedarf anzupassen. Die Festlegung eines Raum- und Flächenbedarfsprogramms durch den Nutzer ist noch nicht erfolgt. Im Kellergeschoss sind Lager- und Technikräume untergebracht. Im Erdgeschoss befinden sich Fahrzeugabstellflächen, Lagerräume, Werkstätten sowie Sanitärbereiche. Im 1. OG befinden sich Büros, Lagerräume, Sanitärräume, Pausenräume, Gemeinschaftsräume sowie Küchen. Der Arbeitsbereich der Drehleiterwerkstatt reicht bis in das 5. OG. Die Grundfläche beträgt ca. 400 m².
Die vorhandene Bebauung weist die üblichen Bauqualitäten der Errichtungszeit auf. Die Innenbereiche weisen unterschiedliche Instandhaltungs- und Modernisierungszustände auf. Die Gebäudehülle entspricht nicht den Anforderungen der Energieeinsparverordnung.
Es muss davon ausgegangen werden, dass die Generalinstandsetzung möglicherweise in mehreren Jahresscheiben durchgeführt wird und der Dienstbetrieb der in der Liegenschaft teilweise im 24-h Dienst untergebrachten Behörde ggf. während der Ausführung jederzeit aufrechtzuerhalten ist.
Ausgeschrieben werden die Leistungen:
gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, § 34, Anlage 10, Leistungsphasen 1 bis 9. Die bereits ermittelten Grundlagen (Schadstoffgutachten etc.) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§51), der Bauphysik, eines Brandschutzgutachters, eines Energieberaters sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators anzubieten.
Zunächst werden im Ergebnis des VOF-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Voraussichtlicher Planungsbeginn ist zur Zeit der 2.3.2015. Der Ausführungszeitraum für die Bauleistungen ist derzeit geplant ca. ab 1. Quartal 2016.
Es ist davon auszugehen, dass im Verlaufe des Verhandlungsverfahrens eine Maßnahmen- und Kostenkonzeption erbeten wird. Dieses wird ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auftragsvergabe sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-09 Auftragsbekanntmachung
2015-03-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-10-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang: Ca. 3 040 m² Bruttogrundfläche; siehe auch Punkt II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin – SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Keibelstr. 36 (Empfang im 5.OG)
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de 📧
Telefon: +49 30901661649 📞
Fax: +49 30901661668 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 197-348392
ABl. S-Ausgabe: 197
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per E-Mail wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Mitglied vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen (gemäß Anlage) dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben und die Kennzeichnung im Bewerberbogen; auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung (gemäß Anlage) vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen. Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 6.11.2014, 12:00 Uhr. Zu Punkt IV.2.1): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Bewerber, die diese Vorgaben erfüllen, geben dies in der Erklärung zur Ausbildungsförderung an, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Planung von Bauleistungen für die Komplexsanierung/Herrichtung des Bestandsgebäudes erfolgt für das Gebäude und die technischen Anlagen.
Auf dem Grundstück Nikolaus-Groß Weg 2 befindet sich das 1963 errichtete 2-geschossige, unterkellerte Gebäude mit separatem Turmgebäude mit 5 Vollgeschossen. Im Untergeschoss befinden sich Lager- und Technikräume. Das Turmgebäude wird als Drehleiterwerkstatt genutzt. Die Erschließung erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen gesonderten Zugang zum Turmgebäude. Die Fassadenbekleidung besteht zum Teil aus Spaltplatten, WDVS oder Waschbetonplatten. Das Dach ist als Flachdach mit bituminöser Abdichtung hergestellt. Das Gebäude hat eine Bruttogrundfläche von gesamt ca. 3 040 m².
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Ziel der Grundsanierung ist der Abbau des vorhandenen Sanierungsstaus. Themen sind insbesondere Schadstoffsanierung, Verbesserung des baulichen Brandschutzes, ggfs. Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, energetische Sanierung der Gebäudehülle, Sanierung der Innenbereiche und Sanierung der technischen Gebäudeausrüstung. Die Grundrissstruktur ist dem neuen Raum- und Flächenbedarf anzupassen. Die Festlegung eines Raum- und Flächenbedarfsprogramms durch den Nutzer ist noch nicht erfolgt. Im Kellergeschoss sind Lager- und Technikräume untergebracht. Im Erdgeschoss befinden sich Fahrzeugabstellflächen, Lagerräume, Werkstätten sowie Sanitärbereiche. Im 1. OG befinden sich Büros, Lagerräume, Sanitärräume, Pausenräume, Gemeinschaftsräume sowie Küchen. Der Arbeitsbereich der Drehleiterwerkstatt reicht bis in das 5. OG. Die Grundfläche beträgt ca. 400 m².
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Die vorhandene Bebauung weist die üblichen Bauqualitäten der Errichtungszeit auf. Die Innenbereiche weisen unterschiedliche Instandhaltungs- und Modernisierungszustände auf. Die Gebäudehülle entspricht nicht den Anforderungen der Energieeinsparverordnung.
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Es muss davon ausgegangen werden, dass die Generalinstandsetzung möglicherweise in mehreren Jahresscheiben durchgeführt wird und der Dienstbetrieb der in der Liegenschaft teilweise im 24-h Dienst untergebrachten Behörde ggf. während der Ausführung jederzeit aufrechtzuerhalten ist.
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Ausgeschrieben werden die Leistungen:
gemäß HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, § 34, Anlage 10, Leistungsphasen 1 bis 9. Die bereits ermittelten Grundlagen (Schadstoffgutachten etc.) werden in der Verhandlungsphase zur Verfügung gestellt. Mit der Objektplanung sind die Leistungen der Tragwerksplanung (§51), der Bauphysik, eines Brandschutzgutachters, eines Energieberaters sowie eines Sicherheits- und Gesundheitskoordinators anzubieten.
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Zunächst werden im Ergebnis des VOF-Verfahrens die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Ggf. erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen.
Voraussichtlicher Planungsbeginn ist zur Zeit der 2.3.2015. Der Ausführungszeitraum für die Bauleistungen ist derzeit geplant ca. ab 1. Quartal 2016.
Es ist davon auszugehen, dass im Verlaufe des Verhandlungsverfahrens eine Maßnahmen- und Kostenkonzeption erbeten wird. Dieses wird ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auftragsvergabe sein.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungsphasen 4 bis 9 wird vorbehalten. Eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen wird vorbehalten.
Referenznummer: B14066-3016802-001-730-01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nikolaus-Groß Weg 2, 13627 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist unter IV.3.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen vollständig ausgefüllt abzugeben.
— Der Bewerber hat wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten (gesellschaftsrechtliche Verbindungen) anzugeben.
— Der Bewerber hat einen aktuellen Handels- bzw. Berufsregisterauszug vorzulegen (Auszug soll zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein).
— Der Bewerber hat das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gem. § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF durch Eigenerklärung zu bestätigen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist unter IV.3.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen vollständig ausgefüllt abzugeben.
— Anzugeben ist der Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren netto für diejenigen Dienstleistungen, die in Art und Ausführung mit denen vergleichbar sind, die beauftragt werden sollen (der Umsatz im Rahmen einer ARGE ist anteilsmäßig zu berücksichtigen).
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Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor.
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Mindeststandards:
Mindestdeckungssummen der Haftpflichtversicherung,
gem. Pkt. III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per E-Mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist unter IV.3.3).
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Bewerberbogen vollständig ausgefüllt abzugeben.
Anzugeben sind u .a. die vorgesehenen Projektbearbeiter, die Mitarbeiterstruktur der letzten 3 Jahre, die Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung. Zudem ist der Auftragsanteil der Nachunternehmerleistungen vom Gesamtumfang der zu beauftragenden Leistung anzugeben. Beabsichtigt der Bieter, Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen (gemäß Anlage) dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben und die Kennzeichnung im Bewerberbogen; auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung (gemäß Anlage) vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistungen erbracht werden können, dies jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten nicht möglich ist.
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Es sind Referenzprojekte anzugeben. Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogen auszufüllen. Zusätzlich sind die nach dem Bewerberbogen erforderlichen Anlagen, Erklärungen, ggf. Referenzbestätigungen usw. beizulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor.
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Mindeststandards:
Zusätzlich zum Projektleiter, stellvertretenden Projektleiter, SiGeKo, Brandschutzplaner, Tragwerksplaner, Bauphysiker und Energieberater sind mindestens 3 Mitarbeiter beim Auftragnehmer für die Projektbearbeitung vom Auftraggeber vorgesehen.
Es sind nur Referenzprojekte zugelassen, bei denen die Leistungsphasen 5-8 innerhalb der letzten 7 Jahre abgeschlossen wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag einen Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sonstige Schäden pro Schadensfall vorzulegen. Sofern der Bewerber über keine entsprechende Versicherung verfügt, hat er mit seinem Teilnahmeantrag verbindlich zu erklären, dass er im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Versicherung abschließen wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der AG behält sich eine ggf. objektbezogene Versicherung für Personen und sonstige Schäden als Forderung vor.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI in der derzeit gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss einen gesonderten Bewerberbogen ausfüllen und einreichen. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
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— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und sich die Vollmacht auch auf die Bietererklärungen des Teilnahmeantrages und eines Angebotes bezieht und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten,
— dass die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen bleibt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen durch entsprechende Nachweise zu belegen. Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung des Mindestlohnes von 8,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. Der Bewerber hat die Einhaltung dieser Pflichten durch Eigenerklärung zu bestätigen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten und Ingenieure, § 19 Abs. 1 und 2 VOF, Berliner Architekten- und Baukammergesetz.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gemittelter Gesamtumsatz für entsprechende Dienstleistungin den letzten 3 Jahren (netto) (Wichtung 10 %) 500 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre≥ 3 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel, 400 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz derletzten 3 Jahre ≥ 2,5 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel, 300 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 2 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel, 200 Punkte =vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1,5 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel,100 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt imJahresmittel, 0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre <1 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel; 2) Fachliche Eignung: Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistungverantwortlichen Person (Projektleiter) (Wichtung 8 %) 500 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, mind. 2 Referenzen mit Projekt vergleichbar, 400 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 300 Punkte = mind. 5 Jahre Berufserfahrung, mind. 2 Referenzen mit Projekt vergleichbar,200 Punkte = mind. 5 Jahre Berufserfahrung, aber Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 100 Punkte =≤ 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Projektbeteiligten (ohne Projektleiter, ohne stellvertr. Projektleiter, ohne Mitarbeiter für besondere Leistungen) (Wichtung 5 %) 500 Punkte = mind. 4 MA für Projekt vorgesehen, Architekten und Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar, 400 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Architekten und Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mitProjekt vergleichbar, 300 Punkte = mind. 4 MA für Projekt vorgesehen, Architekten und Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 200 Punkte = mind. 3 MA für Projektvorgesehen, Architekten und Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt nicht vergleichbar, 100 Punkte = mind. 3 MA für Projekt vorgesehen, Architekten und Fachingenieure < 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (stellv. Projektleiter) (Wichtung 5 %) 500 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 10 Jahre Berufserfahrung, 400 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 8 Jahre Berufserfahrung, 300 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 7 Jahre Berufserfahrung, 200 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 5 Jahre Berufserfahrung, 100 Punkte =weniger als 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (SiGeKo) (Wichtung 1 %) 300 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 10 Jahre Berufserfahrung, 200 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 5 Jahre Berufserfahrung, 100 Punkte = weniger als 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (Brandschutzplaner) (Wichtung 2 %) 300 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 10 Jahre Berufserfahrung, 200 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 5 Jahre Berufserfahrung, 100 Punkte =weniger als 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (Tragwerksplaner) (Wichtung 2 %) 300 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 10 Jahre Berufserfahrung, 200 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 5 Jahre Berufserfahrung, 100 Punkte =weniger als 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (Bauphysiker) (Wichtung 1 %) 300 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 10 Jahre Berufserfahrung, 200 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 5 Jahre Berufserfahrung, 100 Punkte =weniger als 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (Energieberater) (Wichtung 1 %) 300 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 10 Jahre Berufserfahrung, 200 Punkte = Mitarbeiter mit mind. 5 Jahre Berufserfahrung, 100 Punkte =weniger als 5 Jahre Berufserfahrung, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten sieben Jahre, mindestens Leistungsphasen 5-8 (Referenzen): spezifische Erfahrungen bei der Sanierung von Feuerwehrgebäuden oder Gebäuden mit gleichwertiger Komplexität und technischem Anforderungsgrad (Wichtung 10%) 500 Punkte = Referenz vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 400 Punkte= Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 300 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 200 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite,nur wenige wertungsfähige Aussagen, 100 Punkte = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend,keine wertungsfähigen Aussagen; spezifische Erfahrung mit Brandschutzsanierung von Gebäuden mitvergleichbaren bauzeitlichen Anforderungen (ca. 1963) (Wichtung 10) 500 Punkte = Referenz vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 400 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 300 Punkte= Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 200 Punkte = Punktabzug wegenweit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 100 Punkte = Punktabzug,da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; spezifische Erfahrung mit Schadstoffsanierung von Gebäuden mit vergleichbaren bauzeitlichen Anforderungen (ca. 1963) mit Angaben zur Art der Schadstoffe (Wichtung 10%) 500 Punkte = Referenz vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 400 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 300 Punkte = Punktabzugwegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 200 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 100 Punkte = Punktabzug, da insgesamtbzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangenungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; spezifische Erfahrung mit Sanierung von Gebäuden unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs (24/7) (Wichtung 8%) 500 Punkte = Referenzvollständig und uneingeschränkt erfüllt, 400 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 300 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 200 Punkte= Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 100Punkte = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen;spezifische Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern (Wichtung 4%) 500 Punkte = Referenz voll-ständig und uneingeschränkt erfüllt, 400 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 300Punkte = Punkt-abzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 200 Punkte = Punkt abzugwegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 100 Punkte =Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; vergleichbare Referenzen hinsichtlich Auftragssumme/ Bausumme/ BGF (Wichtung 5%) 500 Punkte = Referenz vollständig und uneingeschränkt erfüllt, 400 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite, 300 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite, 200 Punkte = Punkt abzugwegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen, 100 Punkte =Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite, 0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen; Bestätigung Referenzauftraggeber über vertragsgemäße Leistungserbringung bei vergleichbarem Referenzobjekt (Wichtung 4 %): 500 Punkte = Bestätigung "vertragsgemäß" von 5 Referenzauftraggebern, 400 Punkte =Bestätigung "vertragsgemäß" von 4 Referenzauftraggebern, 300 Punkte = Bestätigung "vertragsgemäß"von 3 Referenzauftraggebern, 200 Punkte = Bestätigung "vertragsgemäß" von 2 Referenzauftraggebern,100 Punkte = Bestätigung "vertragsgemäß" von 1 Referenzauftraggeber, 0 Punkte = Keine Bestätigung;Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (Wichtung 5%): 500 Punkte= Darstellung anhand eines Projekt-Organigramms mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung+ Aufgabengebiete, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang, 400 Punkte = ausführliche Darstellung mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang, 300 Punkte = mangelhafte Darstellung des einzusetzenden Personals, keine vollständigen Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang, 200 Punkte =unzureichende Darstellung des einzusetzenden Personals, keine namentliche Benennung, "werden für Projekt eingestellt", o.ä. Aussagen, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben; Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (Wichtung 5%): 500 Punkte min. 1 Führungskraft, >= 8 MA, 400 Punkte min. 1 Führungskraft, >= 6MA, 300 Punkte min. 1 Führungskraft, >= 5 MA, 2 Punkt min. 1 Führungskraft, >= 4 MA, 100 Punkte min. 1 Führungskraft, >= 3 MA, 0 Punkte < 3 MA; techn. Ausstattung speziell (CAD-Software, Software für e-Vergabe) (Wichtung 4%): 500 Punkte = CAD-Software, AVA-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt)oder vergleichbar vorhanden, 400 Punkte = CAD-Software und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt)oder vergleichbar vorhanden, 300 Punkte = AVA-Software angegeben und MS-Office Programme (inklusiveMS-Projekt) oder vergleichbar vorhanden, 200 Punkte = mangelhafte Angaben (keine eindeutige Erkennbarkeit der verwendeten Software), CAD-Software angegeben, 100 Punkte = keine Angaben zur Software außer MSOffice(ohne MS-Projekt) oder vergleichbar, 0 Punkte = keine wertungsfähigen Angaben. Die erreichten Punkte werden mit dem jeweils angegebenen Prozentsatz gewichtet. Insgesamt sind 486 Punkte erreichbar. Unter den Bewerbern, welche die Mindestanforderungen erfüllen, werden die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Führt ein Punktgleichstand dazu, dass mehr als drei Bewerber die drei höchsten Punktzahlenerreichen, wird die Auswahl unter den gleichrangigen Bewerbern auf Platz drei durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Internetadresse: www.bim-berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-03-02 📅
Datum des Endes: 2018-10-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B14066-3016802-001-730-01
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per E-Mail wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können.
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Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
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Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Mitglied vollständig auszufüllen und einzureichen.
Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen (gemäß Anlage) dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben und die Kennzeichnung im Bewerberbogen; auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung (gemäß Anlage) vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist.
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Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
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Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 6.11.2014, 12:00 Uhr.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen
Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Bewerber, die diese Vorgaben erfüllen, geben dies in der Erklärung zur Ausbildungsförderung an, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
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Quelle: OJS 2014/S 197-348392 (2014-10-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 580 614,46 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Keibelstr. 36 (Empfang im 5. OG)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 058-102336
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 197-348392
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages müssen die Bewerber zwingend den vom AG vorgegebenen Bewerberbogen benutzen. Der Bewerberbogen ist ausschließlich beim AG per E-Mail unter einkauf@bimberlin.de anzufordern. Mit Anforderung des Bewerberbogens per E-Mail wird der jeweilige Bewerber automatisch für das laufende Vergabeverfahren registriert. Die Registrierung ist zur Einhaltung des Transparenz- und Gleichbehandlungsgebots erforderlich und dient der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bewerber, die den Bewerberbogen nicht beim AG per E-Mail unter einkauf@bim-berlin.de angefordert haben, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden können. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4) genannten Frist bei der unter I.1) genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Mitglied vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen (gemäß Anlage) dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben und die Kennzeichnung im Bewerberbogen; auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung (gemäß Anlage) vorzulegen. Der Einsatz sonstiger Nachunternehmer erfolgt dann, wenn Leistungen grundsätzlich in Eigenleistung erbracht werden können, jedoch z. B. auf Grund fehlender Kapazitäten dies nicht möglich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen. Schlusstermin für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen sowie die Beantwortung von Fragen zum Verfahren ist der 6.11.2014, 12:00 Uhr. Zu Punkt IV.2.1): Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Bewerber, die diese Vorgaben erfüllen, geben dies in der Erklärung zur Ausbildungsförderung an, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bewerber eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. Des Weiteren hat der Bewerber eine Erklärung gem. § 5 BDSG abzugeben, die ebenfalls den Teilnahmeunterlagen beigefügt ist.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität und Präsentation des Angebotes (28)
2. Fachlicher und technischer Wert (24)
3. Ausführungszeitraum (12)
4. Preis/Honorar (18)
5. Controlling Projekt und Kosten (18)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-16 📅
Name: Planungsbüro Rohling AG
Postanschrift: Stralauer Platz 34
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10243
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB); danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig. Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
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Quelle: OJS 2015/S 058-102336 (2015-03-19)