Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung, Elektro- und Fernmeldetechnik und passives EDV-Datennetz, Anlagengruppen 4, 5 und 8, § 55 HOAI, Lph 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Sanierung und den Umbau der Feuerwache 9

Landeshauptstadt München, Baureferat

Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4, 5 und 8, Lph. 2 - 3 und 5 -9 für die Sanierung und Umbau der Feuerwache 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-03 Auftragsbekanntmachung
2014-06-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung, Anlagegruppen 4, 5 und 8 für die Sanierung und den Umbau der Feuerwache 9, Heidestraße 3, 81739 München, § 55 HOAI, Leistungsphasen 2–3 und 5–9.Die Landeshauptstadt München plant eine Neukonzeption der Berufsfeuerwehr München. Ziel ist es, über alle Feuerwachen hinweg, ein optimiertes Gesamtkonzept für die Berufsfeuerwehr München zu entwickeln. Ein Teilprojekt des Gesamtkonzeptes ist die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 9.Auf Grund des Alters der Feuerwache 9 (Baujahr 1973–1975) entsprechen bestimmte Funktionsbereiche nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Feuerwache und sind daher den heutigen Anforderungen anzupassen. Es soll daher durch Umbau, Sanierung und Erweiterung des gesamten Areals erreicht werden, dass die Feuerwache 9 den heutigen Erfordernissen an einen modernen, effektiven und vor allem lebensrettenden Dienst der Feuerwehr angepasst wird. Die Feuerwache 9 besteht aus vier Gebäudeteilen: Wachgebäude (A), Werkstätten mit Büros (B), einer Werkhalle mit integrierten Werkstätten (C) und Garagen mit angebautem Gasflaschenlager (Bauteil D). Neben den funktionalen Veränderungen sind statische Ertüchtigungen, Maßnahmen im baulichen Brandschutz, eine energetische Aufwertung der Gebäudehüllen, die Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen und Anlagen, die Erneuerung der Elektro- und Fernmeldeinstallation, Erneuerung des passiven EDV-Netzes sowie Schallschutz und raumakustische Maßnahmen erforderlich.Umbau und Sanierung der Feuerwache 9 erfolgt unter Berücksichtigung der betrieblichen sowie der baulichen Zwänge. Der Feuerwehrbetrieb muss aufrecht erhalten bleiben.Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen:BGF: ca. 14 300 m²BRI: ca. 82 500 m³.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923360205 📞
Fax: +49 8923360215 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-03 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 003-002752
ABl. S-Ausgabe: 3
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Auskünfte zum technischen Inhalt und zur Wertung erteilt: Herr Andreas Steber, Abt. Hochbau 6 E-Mail: andreas.steber@muenchen.de Herr Ferdinand Vollmer, Abt. Hochbau 6 E-Mail: ferdinand.vollmer@muenchen.de Fax: +49 8923360805 Auskünfte zum Verfahren: Herr Egon Prell, Baureferat - VZ 1, Fax: +49 8923360105 E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag) oder Herr Stephan Strohal, Baureferat - VZ 1, Fax: *49 8923360105 E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Wessig, Baureferat - VZ - Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215 E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik gemäß § 55 HOAI, Anlagengruppen 4, 5 und 8, Lph. 2 - 3 und 5 -9 für die Sanierung und Umbau der Feuerwache 9.
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung, Anlagegruppen 4, 5 und 8 für die Sanierung und den Umbau der Feuerwache 9, Heidestraße 3, 81739 München, § 55 HOAI, Leistungsphasen 2–3 und 5–9.
Die Landeshauptstadt München plant eine Neukonzeption der Berufsfeuerwehr München. Ziel ist es, über alle Feuerwachen hinweg, ein optimiertes Gesamtkonzept für die Berufsfeuerwehr München zu entwickeln. Ein Teilprojekt des Gesamtkonzeptes ist die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung der Feuerwache 9.
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Auf Grund des Alters der Feuerwache 9 (Baujahr 1973–1975) entsprechen bestimmte Funktionsbereiche nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Feuerwache und sind daher den heutigen Anforderungen anzupassen. Es soll daher durch Umbau, Sanierung und Erweiterung des gesamten Areals erreicht werden, dass die Feuerwache 9 den heutigen Erfordernissen an einen modernen, effektiven und vor allem lebensrettenden Dienst der Feuerwehr angepasst wird. Die Feuerwache 9 besteht aus vier Gebäudeteilen: Wachgebäude (A), Werkstätten mit Büros (B), einer Werkhalle mit integrierten Werkstätten (C) und Garagen mit angebautem Gasflaschenlager (Bauteil D). Neben den funktionalen Veränderungen sind statische Ertüchtigungen, Maßnahmen im baulichen Brandschutz, eine energetische Aufwertung der Gebäudehüllen, die Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen und Anlagen, die Erneuerung der Elektro- und Fernmeldeinstallation, Erneuerung des passiven EDV-Netzes sowie Schallschutz und raumakustische Maßnahmen erforderlich.
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Umbau und Sanierung der Feuerwache 9 erfolgt unter Berücksichtigung der betrieblichen sowie der baulichen Zwänge. Der Feuerwehrbetrieb muss aufrecht erhalten bleiben.
Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen:
BGF: ca. 14 300 m²
BRI: ca. 82 500 m³.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung
Erste Stufe: Lph. 2
Zweite Stufe: Lph. 3
Dritte Stufe: Lph. 5, 6 und 7
Vierte Stufe: Lph 8 und 9
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: VOF-Verfahren Technische Gebäudeausrüstung, Elektro- und Fernmeldetechnik und passives EDV-Datennetz, Feuerwache 9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Heidestraße 3
81739 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs. 9 Buchst. a - d VOF;
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF;
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbare Qualifikationen);
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4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %);
2.) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %);
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III. 1.1 vorgelegt wird;
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2008–2013 mit folgenden Vergleichbarkeitskriterien: (Wichtung 90 %)
— Einstufung nach HOAI § 5 mindestens Honorarzone II,
— Leistungen nach § 55 HOAI, Lph. 2–3 und 5–8, selbst und vollständig erbracht,
— Gesamtkosten Kgr. 100–700 DIN 276 mindestens 25 000 000 EUR brutto (weniger = 0 Punkte),
— Anrechenbare Kosten gem. § 56 HOAI mindestens 2 500 000 EUR brutto (weniger = 0 Punkte),
— Öffentlicher Auftraggeber,
— Projekte mit erheblich über dem Durchschnitt liegender Starkstrom- und fernmeldetechnischer Ausrüstung.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Bauzeit,
— beauftragte Leistungsphasen,
— Zeitraum der Erbringung der Leistungsphasen,
— Gesamtkosten brutto.
Die Referenzen sind anschaulich zu präsentieren.
Die bestmögliche Bewertung der Referenzen wird nur erreicht, wenn sie mit der zu vergebenden Leistung voll vergleichbar sind. Die teilweise Erfüllung der o.g. genannten Vergleichbarkeitskriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2, 3, 5–8 im Referenzzeitraum 2008–2013. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
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2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1 bis III.2.3, zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Frau Sandra Wessig
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-04-28 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF-Verfahren Technische Gebäudeausrüstung, Elektro- und Fernmeldetechnik und passives EDV-Datennetz, Feuerwache 9
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
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Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
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Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Auskünfte zum technischen Inhalt und zur Wertung erteilt:
Herr Andreas Steber, Abt. Hochbau 6
Herr Ferdinand Vollmer, Abt. Hochbau 6
Fax: +49 8923360805
Auskünfte zum Verfahren:
Herr Egon Prell, Baureferat - VZ 1, Fax: +49 8923360105
E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag) oder
Herr Stephan Strohal, Baureferat - VZ 1, Fax: *49 8923360105
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Wessig, Baureferat - VZ - Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1 genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2014/S 003-002752 (2014-01-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 616 190 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 123-219665
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 3-002752
ABl. S-Ausgabe: 123
Zusätzliche Informationen
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, E-Mail) erteilt. Herr Andreas Steber, Abt. Hochbau 6 E-Mail: andreas.steber@muenchen.de Herr Ferdinand Vollmer, Abt. Hochbau 6 E-Mail: ferdinand.vollmer@muenchen.de Fax: +49 8923360805
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heidestraße 3,

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Präsentation des Bieterbüros mit Vorstellung der Organisation und Angabe des Mitarbeiterzeitanteils je Leistungsphase zu diesem Projekt (15)
2. 1. Darstellung erwarteter Schwierigkeiten mit Lösungsansätzen beim Umsetzen der Planungsaufgabe (25)
3. Welche Netzarten und Strukturen der Stromversorgung erwarten Sie bei der Realisierung dieses Projekts und welche möglichen Schwierigkeiten sind in diesem Zusammenhang zu sehen und zu lösen (20)
4. Vorstellung der Leistungphase 8 in Bezug auf Kostenverfolgung, Nachtragsmanagement, Kollisionen und Terminverfolgung durch den vorgesehenen Bauleiter (20)
5. Honorar (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-16 📅
Name: IBM-TGA GmbH
Postanschrift: Viehmarktstraße 19
Postort: Moosburg
Postleitzahl: 85368
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Postanschrift: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 123-219665 (2014-06-27)