Planungsleistungen

Magistrat der Stadt Baunatal

Architekten- und Ingenieurleistungenfür die Modernisierung der Sporthalle in Baunatal-Hertingshausen
Die Sporthalle in Baunatal-Hertingshausen wurde 1987 errichtet und weist eine Netto-Nutzfläche von 1.820 qm auf.
Bei der halle handelt es sich um eine wettkampftaugliche 3-Feld-Sporthalle (22x44 m) mit 7 m lichter Raumhöhe. Diese ist durch einen Trennvorhang teilbar und verfügt über entsprechende Nebenräume. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Das vorgelagerte Foyer ist in Teilbereichen 2-geschossig, im OG befinden sich zwei zusammenschaltbare Vereinszimmer mit Küche.
Die Aufgabestellung beinhaltet:
Energetische Sanierung des Gebäudebestandes (Fensterfassade, WDVS, Dachdämmung). Erneuerung Schwingboden und Prallwand. Oberflächensanierung in Teilbereichen. Sanierung Heizungs- und Lüftungsanlage sowie Leuchtmittel. Gestalterische Aufwertung der Sporthalle. Verbesserung und Optimierung von Grundrissmängeln.
In den Lph. 1 und 2 wurde ein Konzept für die Modernisierung der Sporthalle erarbeitet. Es sieht eine Erhöhung der Bruttogrundrissfläche auf ca. 2.216 m² vor.
Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Generalplanung bestehend aus,
Architektenleistung gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1, § 33ff, Lph. 3 - 9,
Tragwerksplanung gem. HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 1, § 49ff, Lph. 3 – 6,
Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53ff, Lph. 3 – 9,
Thermische Bauphysik gem. HOAI 2013 Anlage 1.2, Lph. 3 – 7,
Brandschutz gem. HOAI 2013 gem. AHO, Lph. 3 – 9.
Option: die Leistungen werden stufenweise in den Schritten Lph. 3 – 5 beauftragt.
Weitere Optionen: Stufenweise Weiterbeauftragung bis Lph. 9
Die Optionen sind vorbehaltlich der Beschlussfassung des Magistrates/Stadtverordneten zur weiteren Umsetzung des Projektes.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-02-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Architekten- und Ingenieurleistungenfür die Modernisierung der Sporthalle in Baunatal-Hertingshausen mit ca.2.216 m² BGF.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Baunatal
Postanschrift: Marktplatz 14
Postleitzahl: 34225
Postort: Baunatal
Kontakt
E-Mail: zentrale-dienstleistungen@stadt-baunatal.de 📧
Telefon: +49 5614992268 📞
Fax: +49 5614992208 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 034-055648
ABl. S-Ausgabe: 34
Zusätzliche Informationen
Bewertung der Ersten Präqualifikation: 1. Nachweis der fachlichen Eignung, 2. Nachweis vergleichbarer Referenzen, 3. Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 4. Erreichbarkeit des Personals, 5. Nachweis der technischen Eignung des Personals, 6. Nachweis der technischen Ausstattung, 7. Implementierung des QM-Systems. Bewertung der Zweiten Präqualifikation: — Projektanalyse und -eigendarstellung 20 % — Präsentation eines vergleichbaren Projektes 20 % — Darstellung der Projektorganisation — Darstellung des Projektteams 20 % — Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung 20 % nachr. HAD-Ref. : 1031/316 nachr. V-Nr/AKZ : 001/2014
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architekten- und Ingenieurleistungenfür die Modernisierung der Sporthalle in Baunatal-Hertingshausen
Die Sporthalle in Baunatal-Hertingshausen wurde 1987 errichtet und weist eine Netto-Nutzfläche von 1.820 qm auf.
Bei der halle handelt es sich um eine wettkampftaugliche 3-Feld-Sporthalle (22x44 m) mit 7 m lichter Raumhöhe. Diese ist durch einen Trennvorhang teilbar und verfügt über entsprechende Nebenräume. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Das vorgelagerte Foyer ist in Teilbereichen 2-geschossig, im OG befinden sich zwei zusammenschaltbare Vereinszimmer mit Küche.
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Die Aufgabestellung beinhaltet:
Energetische Sanierung des Gebäudebestandes (Fensterfassade, WDVS, Dachdämmung). Erneuerung Schwingboden und Prallwand. Oberflächensanierung in Teilbereichen. Sanierung Heizungs- und Lüftungsanlage sowie Leuchtmittel. Gestalterische Aufwertung der Sporthalle. Verbesserung und Optimierung von Grundrissmängeln.
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In den Lph. 1 und 2 wurde ein Konzept für die Modernisierung der Sporthalle erarbeitet. Es sieht eine Erhöhung der Bruttogrundrissfläche auf ca. 2.216 m² vor.
Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Generalplanung bestehend aus,
Architektenleistung gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1, § 33ff, Lph. 3 - 9,
Tragwerksplanung gem. HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 1, § 49ff, Lph. 3 – 6,
Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53ff, Lph. 3 – 9,
Thermische Bauphysik gem. HOAI 2013 Anlage 1.2, Lph. 3 – 7,
Brandschutz gem. HOAI 2013 gem. AHO, Lph. 3 – 9.
Option: die Leistungen werden stufenweise in den Schritten Lph. 3 – 5 beauftragt.
Weitere Optionen: Stufenweise Weiterbeauftragung bis Lph. 9
Die Optionen sind vorbehaltlich der Beschlussfassung des Magistrates/Stadtverordneten zur weiteren Umsetzung des Projektes.
Referenznummer: 001/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werraweg, 34225 Baunatal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind formlos einzureichen. Die Erklärungen sind, rechtsverbindlich zu unterschreiben. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen. Eingereichte Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Folgende Nachweise sind mit der Bewerbung einzureichen:
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a) Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (vom Erbringer des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude) sowie den Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Ingenieurs zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur oder beratender Ingenieur (vom Erbringer sonstiger Leistungsbilder).
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b) Erkärung zu § 2 (3) VOF Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen
c) Erklärung zu § 4 (2) VOF Wirtschaftliche Verknüpfung
d) Erklärung zu § 4 (6) Erklärung. dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a,b,c,d,e,f und g des § 4 (6) VOF vorliegen.
Erklärung zu § 4 (9) VOF Erklärung, dass für das Unterhehmen keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a, b, c, d, und e des § 4 (9) VOF vorliegen.
Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber- /Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. abzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vollständigkeit berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein ( nicht älter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärung für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberuflers ermöglichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
a) Nachweise einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß 5 (4) VOF mit der Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio/EUR für Personenschäden sowie 1,5 Mio/EUR für sonstige Schäden.
Mit dem formlosen Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1
genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
b) Erklärungen des Bewerbers gemäß § 5 (4) c VOF über den Gesamtumsatz (Honorare für Objektplanungsleistungen) netto in Euro in den letzten drei Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012).
c) Erklärungen des Bewerbers gemäß § 5 (5) d VOF über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (2010, 2011, 2012).
Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. anzugeben. Teilnahmeanträge werden nur bei Vollständigkeit berücksichtigt. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht älter als 6 Monate vom Tage der Bekanntmachung an).Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmens bzw. Freiberufler ermöglichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
a) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) b VOF, die sich auf wesentliche in den letzten 5 Jahren (Fertigstellung LPH 8 ab 01/2008) erbrachten und abgeschlossenen Leistungen vergleichbarer Projekte beziehen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen ein Ansprechpartner des Auftraggebers/Kunden genannt wird, der im Rahmen der Prüfung des Teilnahmeantrages kontaktiert werden kann. Es sind mindestens 3 Referenzen beizufügen, mindestens eine Referenz sollte ein vergleichbares Projekt enthalten. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten drei Referenzen einreicht, hat der Bewerber anzugeben, welche drei Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zugrunde legen. Im Hinblick auf die Erfüllung der Mindesanforderung wird der Auftraggeber hingegen in diesem Fall alle eingereichten Referenzen prüfen. In der Referenzliste sind zwingend folgende Angaben zu machen:
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— Projektbezeichnung und Ort,
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und Kontaktdaten,
— Art des Auftraggebers,
— Ausführungszeitraum,
— erbrachte Leistungsphasen,
— Vergabeart,
— Art der Baumaßnahme,
— Gebäudetyp und Nutzungsart,
— Projektgröße BGF,
— Netto-Baukosten KG 300-500 gem. DIN 276,
— Referenzschreiben oder Eigenerklärung, soweit vorhanden.
b) Erklärung des Bewerbers über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens gemäß § 5 (5) a VOF insbesondere der für die zu vergebende Dienstleistung verantwortliche Person; des vorgesehenen Projektleiters, des verantwortlichen Mitarbeiters für die Objektplanung (MA-OPL) und des verantwortlichen Mitarbeiters für die örtliche Bauüberwachung (MA-BL).
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Gefordert sind Angaben/Nachweise und Referenzen der Projektmitarbeiter:
Name, berufliche Qualifikation (Dipl.-Ing. oder Architekt mit Nachweis), Anzahl der Berufsjahre, es sind mindestens drei Referenzobjekte für vergleichbare Projekte beizufügen, mindestens eine Referenz muss aus dem Bereich des Sporthallenbaus stammen.
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Zu den Referenzen sind noch folgende Angaben zu machen:
Objektbezeichnung, Projektgröße im m² BGF und Baukosten netto KG 300-500 gem. DIN 276, Angabe der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners. Bewerbungen ohne wertbare Referenzen werden nicht berücksichtigt.
c) Erklärung des Bewerbers gemäß § 5 (5) f VOF durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten (z.B. Fortbildungszertifikate von Kammern und Verbänden). Die geforderten Auskünfte und Erklärungen sind bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erteilen bzw. anzugeben. Sämtliche Nachweise und Erklärungen müssen aktuell sein (nicht alter als 6 Monate vom Tag der Bekanntmachung an). Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es angebotsmäßig übernehmen soll. Die Aufteilung der Leistungsbestandteile innerhalb der Bietergemeinschaften ist anzugeben. Soweit der Bewerber beabsichtigt, Teilleistungen an ein anderes Unternehmen oder einen anderen Freiberufler weiterzugeben, sind entsprechende Nachweise und Erklärungen für dieses/diesen vorzulegen, die für diese Teilleistung die Eignungsprüfung des Unternehmers/Freiberuflers ermöglichen.
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d) Erklärung des Bewerbers § (5) e VOF zur technischen Ausstattung der zur Erfüllung der erforderlichen Dienstleistung zur Verfügung stehenden Ausstattung, Geräte und technischen Ausrüstung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio/EUR für Personenschäden und 1,5 Mio /EUR für Sachschäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: k. A.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Die Erklärung der Bietergemeinschaft (falls Bewerbung als Bietergemeinschaft erfolgt) als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter ist vorzulegen (s. hierzu auch III.2.1).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens: k. A.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Ergebnis der Ersten Präqualifikation 10%, Ergebnis der Zweiten Präqualifikation 50 %, Honorar 30 %, Erreichbarkeit des Bieters 10 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-24 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erste Präqualifikation (10)
2. Zweite Präqualifkation (50)
3. Honorar (30)
4. Erreichbarkeit des Bieters (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-04-22 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 001/2014
Zusätzliche Informationen
Bewertung der Ersten Präqualifikation:
1. Nachweis der fachlichen Eignung, 2. Nachweis vergleichbarer Referenzen, 3. Nachweis über finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, 4. Erreichbarkeit des Personals, 5. Nachweis der technischen Eignung des Personals, 6. Nachweis der technischen Ausstattung, 7. Implementierung des QM-Systems.
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Bewertung der Zweiten Präqualifikation:
— Projektanalyse und -eigendarstellung 20 %
— Präsentation eines vergleichbaren Projektes 20 %
— Darstellung der Projektorganisation
— Darstellung des Projektteams 20 %
— Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung 20 %
nachr. HAD-Ref. : 1031/316
nachr. V-Nr/AKZ : 001/2014

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 034-055648 (2014-02-13)