Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Postdienstleistungen für das Klinikum Ludwigshafen als Interimsauftrag für die Dauer eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens vor dem OLG Koblenz bzw. einem Vorlageverfahren vor dem EuGH. Der Vertrag mit der Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH beginnt voraussichtlich am 1.9.2014. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst 15 Monate mit Verlängerungsoption (Laufzeit maximal 24 Monate). Der Auftrag umfasst folgende Leistungen: Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefen aller Formate einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben) und Päckchen und Paketen sowie Zusatzleistungen (Sortierung, Poststempelwerbung, Kostenstellenzuordnung, Sendungsverfolgung, Nachnahmen; optional: Frankierung, Zustellung der Eingangspost samstags).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Postdienste
Menge oder Umfang:
Jährliches Sendungsaufkommen ca.Postkarte ca. 200 Stück,Briefe bis 20 g ca. 131 000 Stück,Briefe bis 50 g ca. 26 000 Stück,Briefe bis 500 g ca. 19 600 Stück,Briefe bis 1 000 g (bis DIN B4) ca. 7 600 Stück,Briefe bis 1 000 g (bis DIN C4) ca. 1 050 Stück,Infopost Standard bis 20 g ca. 18 000,Einschreiben bis 1 000 g ca. 200 Stück (keine Differenzierung nach Übergabe-E. oder Einwurf-E. vorliegend),Päckchen bis 2 kg ca. 130 Stück.Die Mengenangaben sind unverbindlich und eröffnen keinen Abnahmeanspruch.
Jährliches Sendungsaufkommen ca.Postkarte ca. 200 Stück,Briefe bis 20 g ca. 131 000 Stück,Briefe bis 50 g ca. 26 000 Stück,Briefe bis 500 g ca. 19 600 Stück,Briefe bis 1 000 g (bis DIN B4) ca. 7 600 Stück,Briefe bis 1 000 g (bis DIN C4) ca. 1 050 Stück,Infopost Standard bis 20 g ca. 18 000,Einschreiben bis 1 000 g ca. 200 Stück (keine Differenzierung nach Übergabe-E. oder Einwurf-E. vorliegend),Päckchen bis 2 kg ca. 130 Stück.Die Mengenangaben sind unverbindlich und eröffnen keinen Abnahmeanspruch.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Postdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.klilu.de🌏
E-Mail: stabsstelle_vergabe@klilu.de📧
Unter
https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/
oder
http://www.dtvp.de/Center/
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen, Nachrichten der Vergabestelle einsehen und Nachrichten an die Vergabestelle senden.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYCA.
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen, Nachrichten der Vergabestelle einsehen und Nachrichten an die Vergabestelle senden.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYCA.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist die Erbringung von Postdienstleistungen für das Klinikum Ludwigshafen als Interimsauftrag für die Dauer eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens vor dem OLG Koblenz bzw. einem Vorlageverfahren vor dem EuGH.
Der Vertrag mit der Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH beginnt voraussichtlich am 1.9.2014. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst 15 Monate mit Verlängerungsoption (Laufzeit maximal 24 Monate).
Der Auftrag umfasst folgende Leistungen: Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefen aller Formate einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben) und Päckchen und Paketen sowie Zusatzleistungen (Sortierung, Poststempelwerbung, Kostenstellenzuordnung, Sendungsverfolgung, Nachnahmen; optional: Frankierung, Zustellung der Eingangspost samstags).
Der Auftrag umfasst folgende Leistungen: Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefen aller Formate einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben) und Päckchen und Paketen sowie Zusatzleistungen (Sortierung, Poststempelwerbung, Kostenstellenzuordnung, Sendungsverfolgung, Nachnahmen; optional: Frankierung, Zustellung der Eingangspost samstags).
Menge oder Umfang:
Jährliches Sendungsaufkommen ca.
Postkarte ca. 200 Stück,
Briefe bis 20 g ca. 131 000 Stück,
Briefe bis 50 g ca. 26 000 Stück,
Briefe bis 500 g ca. 19 600 Stück,
Briefe bis 1 000 g (bis DIN B4) ca. 7 600 Stück,
Briefe bis 1 000 g (bis DIN C4) ca. 1 050 Stück,
Infopost Standard bis 20 g ca. 18 000,
Einschreiben bis 1 000 g ca. 200 Stück (keine Differenzierung nach Übergabe-E. oder Einwurf-E. vorliegend),
Päckchen bis 2 kg ca. 130 Stück.
Die Mengenangaben sind unverbindlich und eröffnen keinen Abnahmeanspruch.
Beschreibung der Optionen:
Maximal 3 mal Verlängerung um jeweils 3 Monate möglich, sofern Verfahren vor EuGH und/oder OLG Koblenz noch nicht abgeschlossen bei Laufzeitende.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 16 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: 2014-004-GBI-TA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
67063 Ludwigshafen,
Regional: ca. 70 %,
Bundesgebiet: ca. 30 %.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in den Vergabeunterlagen enthaltene Anlage E3 Unternehmensdarstellung und Eigenerklärung Eignung ist einzureichen und enthält:
1. Allgemeine Informationen
— Firmenname (inkl. Rechtsform):
— Sitz des Unternehmens (lt. Handelsregisterauszug bzw. Gewerbeanmeldung),
— Angaben zu Gesellschaftern und Höhe des Gesellschafteranteils,
— Geschäftszweck des Unternehmens (lt. Handelsregisterauszug bzw. Gewerbeanmeldung),
— Angaben zu Konzernstruktur und verbundenen Unternehmen.
3. Umsatz des Bieters
— Gesamtumsatz in EUR netto der Jahre 2011, 2012 und 2013,
— Umsatz in EUR netto mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen für die Jahre 2011, 2012 und 2013.
4. Anzahl der durchschnittlich sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten
— Durchschnittlich Beschäftigte gesamt für die Jahre 2011, 2012 und 2013,
— Durchschnittlich Beschäftigte, welche Leistungen erbringen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand in Zusammenhang stehen für die Jahre 2011, 2012 und 2013.
5. Zertifizierung
— Zertifizierung für ein QM-/UM-System (z. B. DIN EN ISO 9001, 14001) liegt vor
0 ja 0 nein
Falls ja, bitte kurze Angaben hierzu
— Zertifizierung für postalische Dienstleistungen gemäß DIN EN 13850 liegt vor
6. Eigenerklärungen
Der Bieter erklärt, dass
01. er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt,
02. sein Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet und im entsprechenden Register eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist,
03. zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
04. sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
05. keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 bzw. Abs. 6 VOL/A vorliegen,
06. er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
07. er die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes bzw. des
Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält und im Auftragsfall einhalten wird,
08. er nachweislich im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt,
09. er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen, den Wettbewerb beeinflussenden Abreden mit Dritten getroffen hat,
010. er in dem vorliegenden Vergabeverfahren und in vergangenen Vergabeverfahren bei dieser und anderen Vergabestellen nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit,
Zuverlässigkeit oder Gesetzestreue abgegeben hat und
011. Personen auf Seiten der Auftraggeber, welche mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrages direkt/indirekt befasst sind oder waren, keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
012. er eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR hat, die vor Zuschlagserteilung auf Anforderung der Vergabestelle unverzüglich vorgelegt werden kann.
013. er über eine gültige Lizenz der Bundesnetzagentur gem. § 5 Abs. 1 PostG verfügt, die vor Zuschlagserteilung auf Anforderung der Vergabestelle unverzüglich vorgelegt werden kann.
7. Angaben zur Einholung einer Gewerbezentralregisterauskunft
Die Auftraggeber behalten sich vor, bezüglich des Bieters, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Justiz- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands einzuholen.
Der Bieter bestätigt, dass
— alle Informationen die aktuelle Situation des Unternehmens wiederspiegeln und keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue abgegeben wurden,
— alle Angaben vollständig und wahrheitsgemäß sind und zukünftige Änderungen den Auftraggebern unverzüglich und unaufgefordert schriftlich mitgeteilt werden,
— auf Anforderung der Auftraggeber die Zertifizierungen (Nr. 5) - soweit der Bieter über sie verfügt und "ja" angekreuzt hat - vor Zuschlagserteilung innerhalb von 6 Tagen nach Zugang der Aufforderung eingereicht werden.
Die in den Vergabeunterlagen enthaltene Anlage E6 Mustererklärung LTTG ist im Fall des Einbezugs von Subunternehmern für diese einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in den Vergabeunterlagen enhaltene Anlage E4 Eigenerklärung zu Referenzen ist einzureichen und enthält:
Der Bieter benennt zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde pro Los drei oder mehr Referenzprojekte der letzten 3 Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013. Die Referenzprojekte müssen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter benennt zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde pro Los drei oder mehr Referenzprojekte der letzten 3 Geschäftsjahre 2011, 2012 und 2013. Die Referenzprojekte müssen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein.
Es können auch aktuell noch laufende Referenzprojekte angegeben werden. Aus der Referenz muss sich aber ergeben, dass mindestens 1 Jahr Leistungszeit bereits absolviert wurde.
Eine Referenz wird dann nicht mehr als vergleichbar angesehen, wenn das angegebene, durchschnittliche Sendungsvolumen pro Jahr weniger als 10 % des ausschreibungsgegenständlichen Jahressendungsvolumens entspricht.
Wissentlich falsche Angaben können den Ausschluss vom Vergabeverfahren zur Folge haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
E5 Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität ist einzureichen und enthält:
Angesichts der großen Bedeutung eines reibungslosen Postversands haben die Auftraggeber ein außerordentliches Interesse daran, ausschließlich mit geeigneten Dienstleistern zusammenzuarbeiten. In diesem Zusammenhang ist von besonderer Wichtigkeit, welche Maßnahmen im Bieterunternehmen zur Gewährleistung der Qualität (§ 7 EG Abs. 3 lit. b VOL/A) ergriffen werden.
Angesichts der großen Bedeutung eines reibungslosen Postversands haben die Auftraggeber ein außerordentliches Interesse daran, ausschließlich mit geeigneten Dienstleistern zusammenzuarbeiten. In diesem Zusammenhang ist von besonderer Wichtigkeit, welche Maßnahmen im Bieterunternehmen zur Gewährleistung der Qualität (§ 7 EG Abs. 3 lit. b VOL/A) ergriffen werden.
Der Bieter hat deshalb mit dem Angebot eine zusammenhängende Beschreibung im Umfang von maximal 10 DIN A4-Seiten (Schriftgröße 11) einzureichen. Diese Beschreibung soll so detailliert und stichhaltig verfasst sein, dass sich hieraus zweifelsfrei und lückenlos die diesbezügliche Eignung des Bieters ergibt. Die Beschreibung soll sich insbesondere auf folgende Themen beziehen:
Der Bieter hat deshalb mit dem Angebot eine zusammenhängende Beschreibung im Umfang von maximal 10 DIN A4-Seiten (Schriftgröße 11) einzureichen. Diese Beschreibung soll so detailliert und stichhaltig verfasst sein, dass sich hieraus zweifelsfrei und lückenlos die diesbezügliche Eignung des Bieters ergibt. Die Beschreibung soll sich insbesondere auf folgende Themen beziehen:
— Allgemeine Organisation der Postbeförderung,
— Anzahl und Lage der Standorte,
— Prävention und Beseitigung von Leistungsstörungen,
— Berichtswesen gegenüber Kunden,
— Sendungsverfolgung,
— Datenschutz und Postgeheimnis,
— Einstellung, Ausbildung und Schulung des Personals (insb. bei Neugeschäft),
Wissentlich falsche Angaben können den Ausschluss vom Vergabeverfahren zur Folge haben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen oder Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung erfolgt jeweils zum letzten Kalendertag eines jeden Monats gegenüber der Auftraggeberin auf Grundlage der im Abrechnungsmonat in Anspruch genommenen Leistungen. Zahlungsziel sind 30 Tage ab Eingang einer prüfähigen Rechnung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft; alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften für die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 15
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-07-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtkosten pro Jahr (80)
2. Sendungslaufzeiten (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
URL der Dokumente: http://www.dtvp.de/Center/🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-09-01 📅
Datum des Endes: 2015-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014-004-GBI-TA
Zusätzliche Informationen
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen, Nachrichten der Vergabestelle einsehen und Nachrichten an die Vergabestelle senden.
Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMYYCA.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung -Geschäftsstelle-
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters,schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bewerbers/Bieters,schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Quelle: OJS 2014/S 109-192441 (2014-06-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union