Potentialanalyse für 8. Klassen, Schj. 2014-2015, im Rahmen eines Rahmenvertrages

Kreis Siegen-Wittgenstein, Fachservice Schule und Bildung

Rahmenvertrag zur Durchführung der Potentialanalyse für SchülerInnen der 8. Klassen der allgemein bildenden Schulen im Kreis Siegen-Wittgenstein, Schuljahr 2014/2015
Einführung und Zielsetzung
Die Maßnahme wird zu 100 % durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds unterstützt.
Die Bewilligung des vorzeitigen Maßnahmebeginns wurde mit Bescheid vom 3.6.2014 erteilt. Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich des noch ausstehenden Zuwendungsbescheides.
Die Beauftragung erfolgt unter Verwendung eines Rahmenvertrages, der sich nach den Vorgaben dieser Leistungsbeschreibung richtet.
Mit dem Angebot ist ein schlüssiges Konzept unter Beachtung der Vorgaben dieser Leistungsbeschreibung einzureichen. Der inhaltliche Umfang des Konzeptes beträgt max. 10-15 Seiten. Des Weiteren ist eine Auskunft zu durchgeführten Maßnahmen in Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen zu erteilen, die beteiligten Schulen sind zu benennen. Es muss eine gültige Trägerzulassung nach AZAV oder AZWV mit dem angebotenen Konzept eingereicht werden.
Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ sind verbindliche Standardelemente entwickelt worden, durch die der systematische Prozess der Berufs- und Studienorientierung beginnend ab der Jahrgangsstufe 8 bis hinein in eine Ausbildung oder ein Studium definiert wird.
Die Potentialanalyse bildet dabei die Basis dieses systematischen Prozesses.
Die Potentialanalyse soll inhaltlich und strukturell in den Berufswahlprozess der Schulen eingebunden werden. Sie erfolgt in Anlehnung an die Arbeitsfassung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Stand November 2012.
Die Potentialanalyse baut auf die in schulischem Lernen gewonnenen Erkenntnisse zu individuellen Stärken, Interessen und Lernpotenzialen auf und dient der Berufs- und Studienorientierung. Vor dem Hintergrund der in ihrem Rahmen gewonnen Selbst- und Fremdeinschätzung in berufsbezogenen Handlungssituationen fördert sie die Selbstreflexion und Selbstorganisation der Jugendlichen auch mit Blick auf die Entscheidungs- und Handlungskompetenz.
Die Ergebnisse sollen, neben dem schulischerseits verfügbaren Erkenntnisstand, Grundlage für den weiteren Entwicklungs- und Förderprozess bis zum Übergang in Ausbildung bzw. Studium, mit dem Ziel des Einstiegs in die Berufs- und Arbeitswelt sein.
Die Potentialanalyse soll Anhaltspunkte für ein passgenaues Angebot der weiteren Bausteine in der Berufs- und Studienorientierung erschließen. In einem ersten Schritt soll die Potentialanalyse dazu dienen Berufsfelder zu identifizieren, um anschließend eine passgenauere Auswahl des Schülerbetriebspraktikums zu ermöglichen.
Im Hinblick auf die Vorgaben der Landesinitiative sollen die handlungsorientierten Aufgaben mit Bezug zu mindestens zehn verschiedenen Berufsfeldern, insbesondere nachstehende Potentiale der Teilnehmer beobachtbar machen:
— Praktisches und fachliches Potential,
— Methodisches und kognitives Potential,
— Arbeitshaltung,
— Soziales Potential,
— Persönliches Potential,
Portfolioinstrument
In Siegen-Wittgenstein wurde ein regionales Portfolionstrument entwickelt, der Berufswahlbegleiter Si-Wi. Außerdem steht der Berufswahlpass NRW zur Verfügung.
Der Auftragnehmer verabredet mit den Schulen, welches Portfolioinstrument angeschafft werden soll. Die Beschaffung des Berufswahlpasses NRW ist Teil der Dienstleistung und durch den Auftragnehmer zu beschaffen. Der Berufswahlpass NRW kann mit 5EUR pro Exemplar in Rechnung gestellt werden.
Zielgruppe
Zielgruppe sind 2 965 Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen der Klasse 8 im Kreis Siegen-Wittgenstein im Schuljahr 2014/2015. Die Schülerinnen und Schüler werden in der Leistungsbeschreibung als Teilnehmer bezeichnet.
Zeitlicher Rahmen
Die Potentialanalyse ist in Abstimmung mit den Schulleitungen im Verlauf des Schuljahres 2014/2015 durchzuführen, voraussichtlich in der Zeit vom 6.11.2014 bis 31.3.2015.
Die Potentialanalyse findet mindestens eintägig im Umfang von mindestens sechs Zeitstunden statt.
Der Auftragnehmer führt im nördlichen und südlichen Kreisgebiet jeweils einen Nachholtermin für Schüler/innen durch, die nicht an der Potentialanalyse teilnehmen konnten.
Die Nachholtermine finden spätestens bis 31.3.2015 statt.
Vertragslaufzeit
Der Vertrag beginnt voraussichtlich am 6.11.2014 endet am 31.7.2015, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Einzelbeauftragung aus Rahmenvertrag
Grundlage für die Beauftragung ist der Rahmenvertrag, der mit mehreren geeigneten Bietern abgeschlossen werden soll (Muster liegt den Ausschreibungsunterlagen bei). Nach der Auswertung der mit dem Angebot eingereichten Konzepte wird ein Bieterpool mit den für den Zuschlag in Frage kommenden geeignetsten Bietern gebildet. Einzelaufträge werden aus diesem Pool im Verlauf des Schuljahrs 2014/2015 für die Leistungserbringung in mehreren, zu Kontingenten zusammengefassten Schulen erteilt. D. h., dass in einem
Auftrag an einen Bieter die Potentialanalysen für gleich mehrere Schulformen
enthalten sind. Die Kontingente wurden in etwa gleichen Größen nach den Erfordernissen und Maßgaben des Auftraggebers festgelegt.
Es ist vorgesehen, pro Bieter ein Kontingent zu vergeben.
Bei der Verteilung der Kontingente wird nach dem Ergebnis der Auswertung (Punkte-Ranking) vorgegangen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-01 Auftragsbekanntmachung
2014-11-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Orientierungs- und Beratungsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Orientierungs- und Beratungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Siegen-Wittgenstein, Fachservice Schule und Bildung
Postanschrift: Koblenzer Str. 73
Postleitzahl: 57072
Postort: Siegen
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.rib.de 🌏
E-Mail: vergabe.service@siegen-wittgenstein.de 📧
Telefon: +49 271333-1444/1433 📞
Fax: +49 2713332290 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 149-268264
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
Unterlagen können bis zum 11.9.2014 vollständig auch über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de geladen werden. Registrierung 36 EUR (ein- für allemal). Elektronische Angebote sind im Mantelbogenverfahren auf Vergabeplattform www.vergabe.rib.de einzureichen. Die Abgabe per Signaturkarte ist nicht möglich. Schriftliche Angebote an o. g. Stelle weiterhin möglich. Bitte beachten Sie zur Anforderung der schriftlichen Ausschreibungsunterlagen auf postalischem Weg Ziff. IV.3.3) dieser Bekanntmachung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag zur Durchführung der Potentialanalyse für SchülerInnen der 8. Klassen der allgemein bildenden Schulen im Kreis Siegen-Wittgenstein, Schuljahr 2014/2015
Einführung und Zielsetzung
Die Maßnahme wird zu 100 % durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds unterstützt.
Die Bewilligung des vorzeitigen Maßnahmebeginns wurde mit Bescheid vom 3.6.2014 erteilt. Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich des noch ausstehenden Zuwendungsbescheides.
Die Beauftragung erfolgt unter Verwendung eines Rahmenvertrages, der sich nach den Vorgaben dieser Leistungsbeschreibung richtet.
Mit dem Angebot ist ein schlüssiges Konzept unter Beachtung der Vorgaben dieser Leistungsbeschreibung einzureichen. Der inhaltliche Umfang des Konzeptes beträgt max. 10-15 Seiten. Des Weiteren ist eine Auskunft zu durchgeführten Maßnahmen in Zusammenarbeit mit weiterführenden Schulen zu erteilen, die beteiligten Schulen sind zu benennen. Es muss eine gültige Trägerzulassung nach AZAV oder AZWV mit dem angebotenen Konzept eingereicht werden.
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Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ sind verbindliche Standardelemente entwickelt worden, durch die der systematische Prozess der Berufs- und Studienorientierung beginnend ab der Jahrgangsstufe 8 bis hinein in eine Ausbildung oder ein Studium definiert wird.
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Die Potentialanalyse bildet dabei die Basis dieses systematischen Prozesses.
Die Potentialanalyse soll inhaltlich und strukturell in den Berufswahlprozess der Schulen eingebunden werden. Sie erfolgt in Anlehnung an die Arbeitsfassung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Stand November 2012.
Die Potentialanalyse baut auf die in schulischem Lernen gewonnenen Erkenntnisse zu individuellen Stärken, Interessen und Lernpotenzialen auf und dient der Berufs- und Studienorientierung. Vor dem Hintergrund der in ihrem Rahmen gewonnen Selbst- und Fremdeinschätzung in berufsbezogenen Handlungssituationen fördert sie die Selbstreflexion und Selbstorganisation der Jugendlichen auch mit Blick auf die Entscheidungs- und Handlungskompetenz.
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Die Ergebnisse sollen, neben dem schulischerseits verfügbaren Erkenntnisstand, Grundlage für den weiteren Entwicklungs- und Förderprozess bis zum Übergang in Ausbildung bzw. Studium, mit dem Ziel des Einstiegs in die Berufs- und Arbeitswelt sein.
Die Potentialanalyse soll Anhaltspunkte für ein passgenaues Angebot der weiteren Bausteine in der Berufs- und Studienorientierung erschließen. In einem ersten Schritt soll die Potentialanalyse dazu dienen Berufsfelder zu identifizieren, um anschließend eine passgenauere Auswahl des Schülerbetriebspraktikums zu ermöglichen.
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Im Hinblick auf die Vorgaben der Landesinitiative sollen die handlungsorientierten Aufgaben mit Bezug zu mindestens zehn verschiedenen Berufsfeldern, insbesondere nachstehende Potentiale der Teilnehmer beobachtbar machen:
— Praktisches und fachliches Potential,
— Methodisches und kognitives Potential,
— Arbeitshaltung,
— Soziales Potential,
— Persönliches Potential,
Portfolioinstrument
In Siegen-Wittgenstein wurde ein regionales Portfolionstrument entwickelt, der Berufswahlbegleiter Si-Wi. Außerdem steht der Berufswahlpass NRW zur Verfügung.
Der Auftragnehmer verabredet mit den Schulen, welches Portfolioinstrument angeschafft werden soll. Die Beschaffung des Berufswahlpasses NRW ist Teil der Dienstleistung und durch den Auftragnehmer zu beschaffen. Der Berufswahlpass NRW kann mit 5EUR pro Exemplar in Rechnung gestellt werden.
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Zielgruppe
Zielgruppe sind 2 965 Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen der Klasse 8 im Kreis Siegen-Wittgenstein im Schuljahr 2014/2015. Die Schülerinnen und Schüler werden in der Leistungsbeschreibung als Teilnehmer bezeichnet.
Zeitlicher Rahmen
Die Potentialanalyse ist in Abstimmung mit den Schulleitungen im Verlauf des Schuljahres 2014/2015 durchzuführen, voraussichtlich in der Zeit vom 6.11.2014 bis 31.3.2015.
Die Potentialanalyse findet mindestens eintägig im Umfang von mindestens sechs Zeitstunden statt.
Der Auftragnehmer führt im nördlichen und südlichen Kreisgebiet jeweils einen Nachholtermin für Schüler/innen durch, die nicht an der Potentialanalyse teilnehmen konnten.
Die Nachholtermine finden spätestens bis 31.3.2015 statt.
Vertragslaufzeit
Der Vertrag beginnt voraussichtlich am 6.11.2014 endet am 31.7.2015, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Einzelbeauftragung aus Rahmenvertrag
Grundlage für die Beauftragung ist der Rahmenvertrag, der mit mehreren geeigneten Bietern abgeschlossen werden soll (Muster liegt den Ausschreibungsunterlagen bei). Nach der Auswertung der mit dem Angebot eingereichten Konzepte wird ein Bieterpool mit den für den Zuschlag in Frage kommenden geeignetsten Bietern gebildet. Einzelaufträge werden aus diesem Pool im Verlauf des Schuljahrs 2014/2015 für die Leistungserbringung in mehreren, zu Kontingenten zusammengefassten Schulen erteilt. D. h., dass in einem
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Auftrag an einen Bieter die Potentialanalysen für gleich mehrere Schulformen
enthalten sind. Die Kontingente wurden in etwa gleichen Größen nach den Erfordernissen und Maßgaben des Auftraggebers festgelegt.
Es ist vorgesehen, pro Bieter ein Kontingent zu vergeben.
Bei der Verteilung der Kontingente wird nach dem Ergebnis der Auswertung (Punkte-Ranking) vorgegangen.
Referenznummer: 15 61 01 04 14
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 57072/Siegen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden http://my.vergabe.rib.de/ausschreibungen/show.html?id=42272
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Im Formblatt 124 sind gefordert:
— Angaben zur Eintragung in das Berufsregister;
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
— Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist;
— Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Außerdem mit dem Angebot vorzulegen:
* Es muss eine gültige Trägerzulassung nach AZAV oder AZWV mit dem angebotenen Konzept eingereicht werden.
* Nachweise zur Qualifikation der an der Leistungserbringung beteiligten Mitarbeiter:
— Universitätsabschluss bzw. Abschluss der beruflichen Qualifikation in Bezug auf sozialpädagogische und/oder psychologische Fachkompetenzen,
— Übersicht der Arbeitsschwerpunkte,
— Übersicht über vorhandene Projekterfahrung,
— Nennung der konkreten Aufgaben im Rahmen des Projektes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden http://my.vergabe.rib.de/ausschreibungen/show.html?id=42272
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Im Formblatt 124 sind gefordert:
— Angabe zum Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
— Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 kann hier eingesehen werden http://my.vergabe.rib.de/ausschreibungen/show.html?id=42272
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Im Formblatt 124 sind gefordert:
— Referenzen zur Leistung in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Hinweispflicht nach dem TVgG-NRW:
Auftragnehmer, Nachunternehmer bzw. Verleiher von Arbeitskräften unterliegen u. a. den Vorgaben des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz NRW – TVgG-NRW) vom 10.1.12. Die in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots geforderten Vertragsbedingungen und Eigen- bzw. Verpflichtungserklärungen nach §§ 4, 18 und 19 TVgG NRW sind -– gegebenenfalls ausgefüllt – Bestandteile des Angebots.
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Es muss eine gültige Trägerzulassung nach AZAV oder AZWV mit dem angebotenen Konzept eingereicht werden.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 9
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Das Entgelt ist vor Zusendung der Papier-Ausschreibungsunterlagen einzuzahlen auf Kto.-Nr.: 10090, BLZ: 460 500 01, Sparkasse Siegen. Bitte geben Sie im Verwendungszweck folgendes Kassenzeichen an: 8151.25600069. Der Anforderung von Papier-Ausschreibungsunterlagen ist der Auszahlungsnachweis beizufügen. Die Zahlung dieses Entgelts entfällt für Teilnehmer am elektronischen Vergabeverfahren (www.vergabe.rib.de). Vgl. dazu Ziff. VI.3).
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-11-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-09-12 📅
Öffnungsort: Anschrift siehe Nr. I.1).
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kreis Siegen-Wittgenstein, Zentraler Vergabeservice
Herrn Brenner, Herrn Pankratz
Adresse des Käuferprofils: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Dokumente: http://my.vergabe.rib.de/ausschreibungen/show.html?id=42272 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-11-06 📅
Datum des Endes: 2015-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 15 61 01 04 14

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2931822197 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes.
Gemäß § 107 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Kreis Siegen-Wittgenstein
Postanschrift: Koblenzer Str. 73
Postort: Siegen
Postleitzahl: 57072
Telefon: +49 271333-1444/1433 📞
Fax: +49 2713332290 📠
Quelle: OJS 2014/S 149-268264 (2014-08-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 246 684,88 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Siegen-Wittgenstein
Kontakt
Internetadresse: http://www.siegen-wittgenstein.de 🌏
Telefon: +49 2713331433 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 220-389476
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 149-268264
ABl. S-Ausgabe: 220

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Trägerqualität (10)
2. Personal (15)
3. Testverfahren (20)
4. Durchführung (15)
5. Dokumentation (20)
6. Vermittlung der Ergebnisse (20)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-07 📅
Name: AWZ Bau
Postanschrift: Heesstr. 45-47
Postort: Kreuztal
Postleitzahl: 57223
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: bbz der IHK Siegen
Postanschrift: Birlenbacher Hütte 10
Postort: Siegen
Postleitzahl: 57078

3️⃣
Name: CJD Siegen-Wittgenstein
Postanschrift: Zum Böhl 1
Postort: Erndtebrück
Postleitzahl: 57339

4️⃣
Name: Berufsnavigator GmbH
Postanschrift: Harvestehuder Weg 5
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20148

5️⃣
Name: Kath. Jugendwerk Förderband Si-Wi e. V.
Postanschrift: Pfarrstr. 11

6️⃣
Name: t-droste
Postanschrift: Hündekausen 56-58
Postort: Much
Postleitzahl: 53804
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: S. VI.3.1)
Quelle: OJS 2014/S 220-389476 (2014-11-12)