Produktionssysteme und Kopierer (PuK)

Fachhochschule Köln

Ausgeschrieben werden Kopierer und Produktionssysteme in 2 Losen:
Los 1: Anmietung von Produktionssystemen für die hausinterne Druckerei für die Dauer von 5 Jahren.
Los 2: Anmietung von dezentralen Kopiersystemen für die Dauer von 5 Jahren.
In beiden Losen werden Systemmietverträge einschließlich Wartung, Service und Verbrauchsmaterialien ausgeschrieben.
Los 2 beinhaltet Verbrauchsmaterialien (z. B. Papier).
Los 1 ist exklusive Papier.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-18 Auftragsbekanntmachung
2014-08-11 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2014-06-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fotokopierer
Menge oder Umfang:
Los 1:3 s/w-Produktionssysteme,1 Farb-Produktionssystem.Los 2:53 dezentrale Kopiersysteme, davon 44 s/w- und 9 Farbsysteme.900 0001 100 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fotokopierer 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fachhochschule Köln
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 54
Postleitzahl: 50968
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.fh-koeln.de 🌏
E-Mail: anke.zimmermann@fh-koeln.de 📧
Telefon: +49 22182753963 📞
Fax: +49 22182755219 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-18 📅
Einreichungsfrist: 2014-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 122-216723
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
1. Unter der Internetadresse http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ (s. a. Anhang A.II) finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Sie die Unterlagen sowie die Formblätter zur Ausschreibung kostenlos herunterladen und Fragen an die Vergabestelle senden sowie die Antworten oder ggf. Ergänzungen der Vergabestelle einsehen. 2. Das Angebot und alle vom Bieter abzugebenden Unterlagen/Erklärungen müssen im Original von einer vertretungsberechtigten Person unterzeichnet sein. Die Vertretungsberechtigung der unterzeichnenden Person ist mit dem Angebot nachzuweisen. Soweit sich die Vertretungsberechtigung der unterzeichnenden Person nicht aus öffentlichen Registern (z. B. Handelsregister) ergibt, ist mit dem Angebot eine Originalvollmacht vorzulegen, die von einer Person unterzeichnet ist, deren Vertretungsberechtigung sich aus einem derartigen Register ergibt. Eine unbeglaubigte Kopie eines Registerauszugs o. ä., aus dem sich die Vollmacht der unterzeichnenden Person bzw. der Person, von dem die unterzeichnende Person ihre Vollmacht ableitet, ergibt, ist dem Angebot beizufügen. 3. Bietergemeinschaften haben zusammen mit dem Angebot eine Erklärung abzugeben, die folgende Punkte enthalten muss: — Mitglieder der Bietergemeinschaft, — Benennung eines Mitglieds, das die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt, — Gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber. Hinweis: Hierzu ist das Formblatt Anlage 13 -Erklärung zur Bietergemeinschaft- zu verwenden. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Es ist nicht notwendig, dass alle Mitglieder auf demselben Formblatt unterzeichnen, d. h. es können mehrere Formblätter eingereicht werden. 4. Das Projekt richtet sich nach den Vorschriften der VOL/A. Bekanntmachungs-ID: CXPNY5UY6PE
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden Kopierer und Produktionssysteme in 2 Losen:
Los 1: Anmietung von Produktionssystemen für die hausinterne Druckerei für die Dauer von 5 Jahren.
Los 2: Anmietung von dezentralen Kopiersystemen für die Dauer von 5 Jahren.
In beiden Losen werden Systemmietverträge einschließlich Wartung, Service und Verbrauchsmaterialien ausgeschrieben.
Los 2 beinhaltet Verbrauchsmaterialien (z. B. Papier).
Los 1 ist exklusive Papier.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Anmietung von Produktionssystemen für die hausinterne Druckerei für die Dauer von 5 Jahren
Kurze Beschreibung:
3 s/w-Produktionssysteme— 1 am Standort Campus Gummersbach mit mindestens 100 Seiten/Min.— 2 am Standort Campus Köln-Deutz mit mindestens 120 Seiten/Min.1 Farb-Produktionssystem am Standort Campus Köln-Deutz mit mindestens 70 Seiten/Min.
3 s/w-Produktionssysteme
— 1 am Standort Campus Gummersbach mit mindestens 100 Seiten/Min.
— 2 am Standort Campus Köln-Deutz mit mindestens 120 Seiten/Min.
1 Farb-Produktionssystem am Standort Campus Köln-Deutz mit mindestens 70 Seiten/Min.
Menge oder Umfang: Monatliches s/w-Gesamtvolumen = 600 000 Seiten DIN A4.Monatlichen Farb-Gesamtvolumen = 80 000 Seiten DIN A4.
Monatliches s/w-Gesamtvolumen = 600 000 Seiten DIN A4.
Monatlichen Farb-Gesamtvolumen = 80 000 Seiten DIN A4.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 370 000,00 💰
450 000,00 💰
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Zuschlagskriterium:ist das wirtschaftlichst günstigste Angebot in Bezug auf:60 % Standardleistung;40 % Optionen.
Zuschlagskriterium:
ist das wirtschaftlichst günstigste Angebot in Bezug auf:
60 % Standardleistung;
40 % Optionen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Anmietung von dezentralen Kopiersystemen für die Dauer von 5 Jahren
Kurze Beschreibung:
Die Fachhochschule Köln stellt in allen ihren Gebäuden (Campus Köln-Deutz, Campus Köln-Südstadt, Campus Gummersbach, Campus Leverkusen) dezentrale Kopiersysteme für Beschäftigte, Studierende und Gäste zur
Verfügung.Diese sind zum Teil in öffentlich frei zugänglichen Bereichen. Bis auf eine Ausnahme sind alle Geräte vernetzt und auch zum Scannen und Drucken geeignet. Es sind 44 s/w- und 9 Farb-Kopiersysteme, davon 51 mit Kartenlesegeräten anzubieten. 4 der Farb-Kopiersysteme mit Kartenlesegeräten sind zusätzlich mit Münzern auszustatten. Die angebotenen Systeme müssen am 1.12.2014 geliefert, aufgestellt und in vollem Umfang betriebsbereit sein und die geforderte Dokumentation muss in vollen Umfang dem Auftraggeber vorliegen.
Verfügung.
Diese sind zum Teil in öffentlich frei zugänglichen Bereichen. Bis auf eine Ausnahme sind alle Geräte vernetzt und auch zum Scannen und Drucken geeignet. Es sind 44 s/w- und 9 Farb-Kopiersysteme, davon 51 mit Kartenlesegeräten anzubieten. 4 der Farb-Kopiersysteme mit Kartenlesegeräten sind zusätzlich mit Münzern auszustatten. Die angebotenen Systeme müssen am 1.12.2014 geliefert, aufgestellt und in vollem Umfang betriebsbereit sein und die geforderte Dokumentation muss in vollen Umfang dem Auftraggeber vorliegen.
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Menge oder Umfang: Das Kopier-/Druckvolumen des Jahres 2013 belief sich auf 3 034 495.Volumenzahlen für Farbkopien liegen nicht vor, da bisher keine Farbkopierer eingesetzt werden.
Das Kopier-/Druckvolumen des Jahres 2013 belief sich auf 3 034 495.
Volumenzahlen für Farbkopien liegen nicht vor, da bisher keine Farbkopierer eingesetzt werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 530 000 💰
650 000 💰
Menge oder Umfang:
Los 1:
3 s/w-Produktionssysteme,
1 Farb-Produktionssystem.
Los 2:
53 dezentrale Kopiersysteme, davon 44 s/w- und 9 Farbsysteme.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 900 000 💰
1 100 000 💰
Beschreibung der Optionen: Los 1: Optionale Endverarbeitungsfunktionen (keine Abnahmeverpflichtung).
Referenznummer: 100046
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A.
Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass:
— über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet und die Eröffnung auch nicht beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— sich der Bieter nicht in Liquidation befindet,
— der Bieter keine nachweislich schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialbeiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat.
Hinweis:
Das Formblatt -Erklärungen- ist zu verwenden. Bei Bietergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben in der Eigenerklärung geeignete Unterlagen von den Bietern nachzufordern.
2. Eigenerklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A
Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass keine Person, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Vorschriften verurteilt worden ist.
3. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach den Landesregelungen in NRW zur Verhütung und Bekämpfung von Korruption.
Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben, wonach ihm bekannt ist, dass seitens der Vergabestelle noch keine Informationen hinsichtlich etwaiger früherer Ausschlüsse seines Unternehmens von Vergabeverfahren oder Verfehlungen, die zu Eintragungen in das Vergaberegister des Landes NRW führen können, eingeholt wurden.
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Der Bieter versichert insofern, dass kein Eintrag im Vergaberegister erfolgt ist, der eine Zuschlagserklärung an sein Unternehmen in Frage stellt. Außerdem versichert der Bieter, dass keine Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme an der Ausschreibung rechtfertigen könnten oder zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten.
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4. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach den Landesregelungen in NRW zur Tariftreue und Mindestentlohnung.
Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb gemäß § 13 Abs. 1 Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes NRW nicht vorliegen.
5. Erklärung zum Eintrag im Berufs- und Handelsregister.
Der Bieter hat eine Eigenerklärung abzugeben, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften seines Herkunftslandes erfolgt sind und der Bieter im Fall der Zuschlagserteilung spätestens bis zum Vertragsschluss einen entsprechenden Nachweis beibringen wird.
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6. Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots die gem. §§ 4 (Tariftreuepflicht, Mindestlohn) und 19 (Frauenförderung) Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes NRW (TVgG-NRW) erforderlichen Verpflichtungserklärungen abzugeben haben. Für Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften gilt dies nur, soweit diese zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe bereits fest stehen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat Angaben zu den Umsätzen seines Unternehmens zu machen. Hierzu gibt er an:
— den Gesamtjahresumsatz in den vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— den Umsatz der vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für die Geschäftsbereiche, in denen die in Abschnitt 2.1 des Dokuments -Bewerbungsbedingungen- beschriebenen Leistungen erbracht wurden.
Für die sich gemeinsam an dieser Ausschreibung beteiligenden Unternehmen als Bietergemeinschaft sind die Umsatzangaben für jedes Unternehmen einzeln zu machen.
Die Angaben sind in den -Fragenkatalog- (Anlage 12) einzutragen.
Mindeststandards:
Der Gesamtjahresumsatz der vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 500 000 EUR (in Worten: fünfhunderttausend EUR) pro Geschäftsjahr betragen.
Für die sich gemeinsam an dieser Ausschreibung beteiligenden Unternehmen als Bietergemeinschaft muss der geforderte Mindestjahresumsatz jedoch nicht von jedem Unternehmen einzeln, sondern von allen gemeinsam erbracht worden sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zur Sicherstellung der Qualität:
Der Bieter hat Angaben zu formalen Standards, Normen und sonstigen Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität zu machen, nach denen in seinem Unternehmen in den Bereichen
(a) Installation/Einweisung (b) Wartung/Support gearbeitet wird.
Die Angaben sind in den -Fragenkatalog- (Anlage 12) einzutragen. Bei Bietergemeinschaften ist eine Beschreibung der Qualitätsregelungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln abzugeben.
2. Angabe zu den Mitarbeitern
Der Bewerber hat nachfolgende Auskunft über die Mitarbeiterstruktur in seinem Unternehmen abzugeben:
— Anzahl der Mitarbeiter insgesamt,
— Anzahl der jeweiligen Mitarbeiter, die in den Bereichen (a) Installation/Einweisung, (b) Wartung/Support arbeiten,
Hinweis:
Die Angaben sind in den -Fragenkatalog- (Anlage 12) einzutragen oder mit entsprechendem Verweis im - Fragenkatalog- diesem als separates Dokument beizufügen.
Mindeststandards:
Vergleichbare Referenzprojekte:
Der Bieter hat mindestens ein Referenzprojekt darzustellen, das mit der konkret zu vergebenden Leistung vergleichbar ist. Zu den Referenzprojekten sind folgende Informationen anzugeben:
— Name des Auftragnehmers (anzugeben bei Bietergemeinschaften),
— Name und Anschrift des Auftraggebers,
— Name, Funktionsbezeichnung und Kontaktdaten (insbesondere Telefonnummer und E-Mail-Adresse) eines Ansprechpartners auf Seiten des Auftraggebers, der für Rückfragen zur Verfügung steht,
— Zeitraum des Referenzprojekts,
— Kurzbeschreibung des Referenzprojekts.
Die nachgefragten Angaben zu den jeweiligen Referenzprojekten sind durch den Auftraggeber zu bescheinigen.
Können die geforderten Bescheinigungen der Auftraggeber aus stichhaltigen Gründen nicht oder nicht rechtzeitig beigebracht werden, genügt eine entsprechende Eigenerklärung des Bieters.
In diesem Fall sind die Angaben unmittelbar in den -Fragenkatalog- (Anlage 12) einzutragen.
Bei Bietergemeinschaften können die Referenzprojekte durch ein Mitglied der Bietergemeinschaft benannt werden, d. h. die Mindestanforderungen müssen nicht durch jedes Mitglied erfüllt werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine Angaben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß der „Zusätzliche Vertragsbedingungen des Landes NRW (ZVB-NRW) mit den Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen (ausgenommen Bauleistungen) (VOL/B)".
Zahlungsziel: 30 Tage.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Ortsbesichtigung am 4.7.2014, 9:00 Uhr oder 9.7.2014, 13:00 Uhr zwingend erforderlich. Die Nichtvorlage des Protokolls der Ortsbesichtigung (Anlage 7) bei Angebotseinreichung führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
2. Dokumentationen müssen deutschsprachig sein.
Verkehrssprache bei Leistungserbringung ist deutsch.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-08-22 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Team 8.3
Anke Zimmermann
Name: Vergabemarktplatz NRW
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Fachhochschule Köln
Kontaktperson: Gaby Thiele (Raum 222)
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-12-01 📅
Datum des Endes: 2019-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 100046
Zusätzliche Informationen
1. Unter der Internetadresse http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ (s. a. Anhang A.II) finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Dort können Sie die Unterlagen sowie die Formblätter zur Ausschreibung kostenlos herunterladen und Fragen an die Vergabestelle senden sowie die Antworten oder ggf. Ergänzungen der Vergabestelle einsehen.
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2. Das Angebot und alle vom Bieter abzugebenden Unterlagen/Erklärungen müssen im Original von einer vertretungsberechtigten Person unterzeichnet sein. Die Vertretungsberechtigung der unterzeichnenden Person ist mit dem Angebot nachzuweisen. Soweit sich die Vertretungsberechtigung der unterzeichnenden Person nicht aus öffentlichen Registern (z. B. Handelsregister) ergibt, ist mit dem Angebot eine Originalvollmacht vorzulegen, die von einer Person unterzeichnet ist, deren Vertretungsberechtigung sich aus einem derartigen Register ergibt. Eine unbeglaubigte Kopie eines Registerauszugs o. ä., aus dem sich die Vollmacht der unterzeichnenden Person bzw. der Person, von dem die unterzeichnende Person ihre Vollmacht ableitet, ergibt, ist dem Angebot beizufügen.
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3. Bietergemeinschaften haben zusammen mit dem Angebot eine Erklärung abzugeben, die folgende Punkte enthalten muss:
— Mitglieder der Bietergemeinschaft,
— Benennung eines Mitglieds, das die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt,
— Gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber.
Hinweis:
Hierzu ist das Formblatt Anlage 13 -Erklärung zur Bietergemeinschaft- zu verwenden. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Es ist nicht notwendig, dass alle Mitglieder auf demselben Formblatt unterzeichnen, d. h. es können mehrere Formblätter eingereicht werden.
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4. Das Projekt richtet sich nach den Vorschriften der VOL/A.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5UY6PE

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473116 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheit gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB sowie die Vorgaben zur fristgerechten Einlegung von Nachprüfungsanträgen in § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen.
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit er auf eine Rüge gestützt wird, der der Auftraggeber nicht abgeholfen hat und seit Eingang dieser Mitteilung des Auftraggebers mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (Nr. 1),
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 2),
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 3).
Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB („unverzüglich“) kann nach der Rechtsprechung der Vergabenachprüfungsinstanzen nur wenige Tage (eins bis sieben Werktage) betragen. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des (vermeintlichen) Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nicht mehr als „unverzüglich“ anzusehen.
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Die Unwirksamkeit eines unter Verstoß des § 101a GWB geschlossenen Vertrages oder eines Vertrages, mit dem ein öffentlicher Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt werden soll, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann gemäß § 101 b Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren nur festgestellt werden, wenn die Unwirksamkeit innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes – jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss – geltend gemacht worden ist.
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Hat der öffentliche Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Die Vorschrift des § 101a GWB (Informations- und Wartefrist) lautet wie folgt:
Abs. 1:
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Abs. 2:
Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2014/S 122-216723 (2014-06-18)
Ergänzende Angaben (2014-08-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-11 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 155-278097
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 122-216723
ABl. S-Ausgabe: 155
Quelle: OJS 2014/S 155-278097 (2014-08-11)