Projekt Ablösung EPS – Einführung eines neues Planungstools für die strategische und operative Planung bei der Stadtwerke Hannover AG (Projekt A-EPS) in 2 Losen
Einführung eines Planungstools in 2 Losen – Softwareimplemtierung für die strategische und/oder operative Planung und die dazugehörigen Beratungs- und Dienstleistungen Das heutige Planungstool der Stadtwerke Hannover AG findet Anwendung bei der strategischen und operativen Planung und soll abgelöst werden. Bei der strategischen Planung wird im Planungsprozess neben der Umfeld- und Unternehmensanalyse sowie Strategiefindung, für einen langfristigen Zeitraum, die Unternehmensentwicklung aufgezeigt. Es werden dabei vielfältige Szenarien zur Energiewirtschaft und Unternehmensentwicklung abgebildet. An das neue Planungstool sind hohe Anforderungen an die Flexibilität gestellt. Es bestehen die Anforderungen an eine einfache Modellierung von strategischen Geschäftseinheiten und Konzernstrukturen und die Möglichkeit von frei definierbarer und flexibler Datenebenen. Außerdem die Abbildung flexibler Prämissenbäume mit automatischer energiewirtschaftlicher Anbindung an Teilpläne und die Möglichkeit der Durchführung einfacher Simu-lationsbetrachtungen. Das Planungstool soll ebenfalls die weiteren Aufgaben der Unternehmensentwicklung wie Zielvereinbarung, Risikomanagement, Beteiligungs- und Regulierungsmanagement unterstützen. Im Rahmen der operativen Planung erfolgt die Erstellung des Wirtschaftsplans für das Folgejahr (Finanz-und Erfolgsplan, Bilanz). Die Rahmenbedingungen für die operative Planung werden durch die strategische Planung vorgegeben. Die Wirtschaftsplanerstellung ist eine integrierte Planung die aus den folgenden Teilplänen bzw. Inhalten besteht: Vertriebsplanung, Produktionsplanung (Eigenerzeugung und Bezug von Strom, Wärme und Wasser), Energiehandel, Investitionsplanung, Personalkostenplanung, Aufwands- und Ertragsplanung (auf Kostenstellen und Aufträgen), Zinsergebnis, Beteiligungsergebnis, Beziehungen zu Tochtergesellschaften, Leistungsverrechnungen. Dargestellt werden jeweils die IST-Werte des Vorjahres, die Prognosewerte für das laufende Jahr sowie der Wirtschaftsplan für das folgende Jahr. Die Abbildung erfolgt auf Ebene von Sparten (Strom, Gas, Wasser, Wärme, Sonstige Produkte) und Wertschöpfungsstufen (Produktion/Gewinnung, Speicherung, Verteilung, Vertrieb, Handel, Dienstleistungen). Die kleinste Einheit, die dabei abgebildet wird, ist ein Center (Abteilung). Die Wirtschaftsplanung erfolgt aktuell für die Stadtwerke Hannover AG wie auch für Beteiligungsgesellschaften (z. B. Kraftwerke). Ein neues Planungstool muss auch in der Lage sein, eine Konzernplanung zu gewährleisten. Weiterhin werden unterjährige Forecasts für das laufende Jahr durchgeführt. Hierbei werden die bereits aufgelaufenen IST-Werte des laufenden Jahres mit Prognosewerten/Planwerten für die Restlaufzeit des Jahres verknüpft. Die Prognoserechnungen werden aktuell quartalsweise durchgeführt. Eine monatliche Erstellung muss möglich sein. Im Berichtswesen müssen neben Standard- auch Individualberichte über einen Berichtseditor möglich sein. Die Berichte sollen auf IST-, Wirtschaftsplan- und Prognosedaten zurückgreifen können. Eine eindeutige Berichtsablage ist zwingend. Hier soll unterschieden werden zwischen allen Nutzern zugänglichen Standardberichten und Individualberichten. Das System muss in der Lage sein, Berichte mit den Standardwerkzeugen des Unternehmens (Windows7/MS Office) an Empfänger zu versenden, die nicht User des Tools sind. Eine Datenexportfunktion nach EXCEL und optional weiteren Office-Produkten ist notwendig. Eine Berichtsabfrage muss in Echtzeit und gleichzeitig von mehreren Usern möglich sein. Für ein automatisiertes Einfließen von IST-Daten ist eine Schnittstelle zum SAP-Core notwendig. Die Abfrageparameter sollen im aufgerufenen Bericht mit angezeigt werden, damit die Selektionskriterien auch für Außenstehende deutlich sind. Handhabung und Datenabfrage müssen komfortabel über gängige Techniken (drag and drop oder pull down Menüs) möglich sein. Als Quellsystem für eine Datenübernahme kommt ein SAP-Core ECC 6.06-System mit den Modulen FI und CO zum Einsatz. Als Schnittstellenformate für sonstige Datenquellen sind die Formate XML, CSV, ODBC, TXT und XLSX/M möglich. Es ist ein SAP BW-System (Release 7.01) vorhanden, in dem aber bislang keine Daten aus dem SAP Core CO und nur wenige Daten aus dem FI vorhanden sind. Als Reportingoberfläche wird hier der Bex-Analyzer (EXCEL 7.0) eingesetzt. Die strategische und operative Planung werden in zwei Losen ausgeschrieben. Die SWH-spezifische Methodik zur Strukturierung und zum Projektablauf heißt VIT-V (Vorgehen in IT-Vorhaben), wobei dieses unter-nehmensspezifisches Vorgehensmodell stark aus IPMA/GPM abgeleitet ist; Projektorganisation: Matrix-PO. Systemlandschaft: Die Systemlandschaft bei SWH ist vielfältig. Als Hauptsysteme sind SAP CORE, SAP HCM mit BI und ESS Portal, IS-U Netz, IS-U Vertrieb, SAP BI für IS-U und für die Konzernkon-solidierung mit SEM-BCS, SAP CRM, SAP SRM und SAP XI zu nennen. Die Hauptsysteme und die Vielzahl der Nebensysteme sind über unterschiedlichste standardisierte wie auch individuelle Schnittstellen miteinander verbunden. Die Erstellung des Fachkonzepts und die Betrachtung möglicher Lösungsszenarien ist bewusst softwareneutral erfolgt. Die Auswahl der „richtigen“ Software für die strategische und/oder operative Planung erfolgt über die EU-weite Ausschreibung. Zu berücksichtigen sind hierbei wahrscheinlich neue oder anzupassende Schnittstellen zu den vorhandenen SAP Systemen. Im Projektverlauf ist ein Betreuungskonzept für die neu implementierte Software zu entwickeln, so dass die Wartung und Pflege auch nach Projektende gesichert ist. Zeitplan (aktueller Stand der Planung): Auftakt und Initialisierung Phase IT-Konzept und Prototyping: 4. Quartal 2014 , Phase Produktivstart: 2. Quartal 2015, Phase Projektabschluss: 3. Quartal 2015.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-03.
Auftragsbekanntmachung (2014-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Hannover AG
Postanschrift: Ihmeplatz 2
Postleitzahl: 30449
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.enercity.de🌏
E-Mail: einkauf@enercity.de📧
Telefon: +49 5114302334📞
Fax: +49 5114309412334 📠
Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag) sind in einfacher Druckausführung (schriftlichen Form per Post, sowie zusätzlich in digitaler Form per USB Stick) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“, unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie unter Angabe der o. g. Verfahrensnummer (2014/S 0XX-XXXXXX) bei der oben genannten Kontaktstelle bis zu dem unter IV.3.4) genannten Termin einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang bei der Kontaktstelle an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht (§ 20 (3) SektVO).
Alle Angaben sind in der geforderten Form und vollständig einzureichen. Fehlende oder unvollständige Angaben führen nicht zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, fehlende Unterlagen/Angaben innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich nachzufordern. Ein Anspruch auf die Nachforderung bzw. Berücksichtigung fehlender oder unvollständiger Angaben ist hieraus nicht abzuleiten.
Wir weisen auf §107 (3) GWB Ziffer 1 sowie Ziffer 4 ausdrücklich hin.
Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag) sind in einfacher Druckausführung (schriftlichen Form per Post, sowie zusätzlich in digitaler Form per USB Stick) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“, unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie unter Angabe der o. g. Verfahrensnummer (2014/S 0XX-XXXXXX) bei der oben genannten Kontaktstelle bis zu dem unter IV.3.4) genannten Termin einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang bei der Kontaktstelle an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht (§ 20 (3) SektVO).
Alle Angaben sind in der geforderten Form und vollständig einzureichen. Fehlende oder unvollständige Angaben führen nicht zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, fehlende Unterlagen/Angaben innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich nachzufordern. Ein Anspruch auf die Nachforderung bzw. Berücksichtigung fehlender oder unvollständiger Angaben ist hieraus nicht abzuleiten.
Wir weisen auf §107 (3) GWB Ziffer 1 sowie Ziffer 4 ausdrücklich hin.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Einführung eines Planungstools in 2 Losen – Softwareimplemtierung für die strategische und/oder operative Planung und die dazugehörigen Beratungs- und Dienstleistungen
Das heutige Planungstool der Stadtwerke Hannover AG findet Anwendung bei der strategischen und operativen Planung und soll abgelöst werden.
Bei der strategischen Planung wird im Planungsprozess neben der Umfeld- und Unternehmensanalyse sowie Strategiefindung, für einen langfristigen Zeitraum, die Unternehmensentwicklung aufgezeigt. Es werden dabei vielfältige Szenarien zur Energiewirtschaft und Unternehmensentwicklung abgebildet. An das neue Planungstool sind hohe Anforderungen an die Flexibilität gestellt. Es bestehen die Anforderungen an eine einfache Modellierung von strategischen Geschäftseinheiten und Konzernstrukturen und die Möglichkeit von frei definierbarer und flexibler Datenebenen. Außerdem die Abbildung flexibler Prämissenbäume mit automatischer energiewirtschaftlicher Anbindung an Teilpläne und die Möglichkeit der Durchführung einfacher Simu-lationsbetrachtungen. Das Planungstool soll ebenfalls die weiteren Aufgaben der Unternehmensentwicklung wie Zielvereinbarung, Risikomanagement, Beteiligungs- und Regulierungsmanagement unterstützen.
Bei der strategischen Planung wird im Planungsprozess neben der Umfeld- und Unternehmensanalyse sowie Strategiefindung, für einen langfristigen Zeitraum, die Unternehmensentwicklung aufgezeigt. Es werden dabei vielfältige Szenarien zur Energiewirtschaft und Unternehmensentwicklung abgebildet. An das neue Planungstool sind hohe Anforderungen an die Flexibilität gestellt. Es bestehen die Anforderungen an eine einfache Modellierung von strategischen Geschäftseinheiten und Konzernstrukturen und die Möglichkeit von frei definierbarer und flexibler Datenebenen. Außerdem die Abbildung flexibler Prämissenbäume mit automatischer energiewirtschaftlicher Anbindung an Teilpläne und die Möglichkeit der Durchführung einfacher Simu-lationsbetrachtungen. Das Planungstool soll ebenfalls die weiteren Aufgaben der Unternehmensentwicklung wie Zielvereinbarung, Risikomanagement, Beteiligungs- und Regulierungsmanagement unterstützen.
Im Rahmen der operativen Planung erfolgt die Erstellung des Wirtschaftsplans für das Folgejahr (Finanz-und Erfolgsplan, Bilanz). Die Rahmenbedingungen für die operative Planung werden durch die strategische Planung vorgegeben. Die Wirtschaftsplanerstellung ist eine integrierte Planung die aus den folgenden Teilplänen bzw. Inhalten besteht: Vertriebsplanung, Produktionsplanung (Eigenerzeugung und Bezug von Strom, Wärme und Wasser), Energiehandel, Investitionsplanung, Personalkostenplanung, Aufwands- und Ertragsplanung (auf Kostenstellen und Aufträgen), Zinsergebnis, Beteiligungsergebnis, Beziehungen zu Tochtergesellschaften, Leistungsverrechnungen. Dargestellt werden jeweils die IST-Werte des Vorjahres, die Prognosewerte für das laufende Jahr sowie der Wirtschaftsplan für das folgende Jahr. Die Abbildung erfolgt auf Ebene von Sparten (Strom, Gas, Wasser, Wärme, Sonstige Produkte) und Wertschöpfungsstufen (Produktion/Gewinnung, Speicherung, Verteilung, Vertrieb, Handel, Dienstleistungen). Die kleinste Einheit, die dabei abgebildet wird, ist ein Center (Abteilung). Die Wirtschaftsplanung erfolgt aktuell für die Stadtwerke Hannover AG wie auch für Beteiligungsgesellschaften (z. B. Kraftwerke). Ein neues Planungstool muss auch in der Lage sein, eine Konzernplanung zu gewährleisten. Weiterhin werden unterjährige Forecasts für das laufende Jahr durchgeführt. Hierbei werden die bereits aufgelaufenen IST-Werte des laufenden Jahres mit Prognosewerten/Planwerten für die Restlaufzeit des Jahres verknüpft. Die Prognoserechnungen werden aktuell quartalsweise durchgeführt. Eine monatliche Erstellung muss möglich sein. Im Berichtswesen müssen neben Standard- auch Individualberichte über einen Berichtseditor möglich sein. Die Berichte sollen auf IST-, Wirtschaftsplan- und Prognosedaten zurückgreifen können. Eine eindeutige Berichtsablage ist zwingend. Hier soll unterschieden werden zwischen allen Nutzern zugänglichen Standardberichten und Individualberichten. Das System muss in der Lage sein, Berichte mit den Standardwerkzeugen des Unternehmens (Windows7/MS Office) an Empfänger zu versenden, die nicht User des Tools sind. Eine Datenexportfunktion nach EXCEL und optional weiteren Office-Produkten ist notwendig. Eine Berichtsabfrage muss in Echtzeit und gleichzeitig von mehreren Usern möglich sein. Für ein automatisiertes Einfließen von IST-Daten ist eine Schnittstelle zum SAP-Core notwendig. Die Abfrageparameter sollen im aufgerufenen Bericht mit angezeigt werden, damit die Selektionskriterien auch für Außenstehende deutlich sind. Handhabung und Datenabfrage müssen komfortabel über gängige Techniken (drag and drop oder pull down Menüs) möglich sein. Als Quellsystem für eine Datenübernahme kommt ein SAP-Core ECC 6.06-System mit den Modulen FI und CO zum Einsatz. Als Schnittstellenformate für sonstige Datenquellen sind die Formate XML, CSV, ODBC, TXT und XLSX/M möglich. Es ist ein SAP BW-System (Release 7.01) vorhanden, in dem aber bislang keine Daten aus dem SAP Core CO und nur wenige Daten aus dem FI vorhanden sind. Als Reportingoberfläche wird hier der Bex-Analyzer (EXCEL 7.0) eingesetzt.
Im Rahmen der operativen Planung erfolgt die Erstellung des Wirtschaftsplans für das Folgejahr (Finanz-und Erfolgsplan, Bilanz). Die Rahmenbedingungen für die operative Planung werden durch die strategische Planung vorgegeben. Die Wirtschaftsplanerstellung ist eine integrierte Planung die aus den folgenden Teilplänen bzw. Inhalten besteht: Vertriebsplanung, Produktionsplanung (Eigenerzeugung und Bezug von Strom, Wärme und Wasser), Energiehandel, Investitionsplanung, Personalkostenplanung, Aufwands- und Ertragsplanung (auf Kostenstellen und Aufträgen), Zinsergebnis, Beteiligungsergebnis, Beziehungen zu Tochtergesellschaften, Leistungsverrechnungen. Dargestellt werden jeweils die IST-Werte des Vorjahres, die Prognosewerte für das laufende Jahr sowie der Wirtschaftsplan für das folgende Jahr. Die Abbildung erfolgt auf Ebene von Sparten (Strom, Gas, Wasser, Wärme, Sonstige Produkte) und Wertschöpfungsstufen (Produktion/Gewinnung, Speicherung, Verteilung, Vertrieb, Handel, Dienstleistungen). Die kleinste Einheit, die dabei abgebildet wird, ist ein Center (Abteilung). Die Wirtschaftsplanung erfolgt aktuell für die Stadtwerke Hannover AG wie auch für Beteiligungsgesellschaften (z. B. Kraftwerke). Ein neues Planungstool muss auch in der Lage sein, eine Konzernplanung zu gewährleisten. Weiterhin werden unterjährige Forecasts für das laufende Jahr durchgeführt. Hierbei werden die bereits aufgelaufenen IST-Werte des laufenden Jahres mit Prognosewerten/Planwerten für die Restlaufzeit des Jahres verknüpft. Die Prognoserechnungen werden aktuell quartalsweise durchgeführt. Eine monatliche Erstellung muss möglich sein. Im Berichtswesen müssen neben Standard- auch Individualberichte über einen Berichtseditor möglich sein. Die Berichte sollen auf IST-, Wirtschaftsplan- und Prognosedaten zurückgreifen können. Eine eindeutige Berichtsablage ist zwingend. Hier soll unterschieden werden zwischen allen Nutzern zugänglichen Standardberichten und Individualberichten. Das System muss in der Lage sein, Berichte mit den Standardwerkzeugen des Unternehmens (Windows7/MS Office) an Empfänger zu versenden, die nicht User des Tools sind. Eine Datenexportfunktion nach EXCEL und optional weiteren Office-Produkten ist notwendig. Eine Berichtsabfrage muss in Echtzeit und gleichzeitig von mehreren Usern möglich sein. Für ein automatisiertes Einfließen von IST-Daten ist eine Schnittstelle zum SAP-Core notwendig. Die Abfrageparameter sollen im aufgerufenen Bericht mit angezeigt werden, damit die Selektionskriterien auch für Außenstehende deutlich sind. Handhabung und Datenabfrage müssen komfortabel über gängige Techniken (drag and drop oder pull down Menüs) möglich sein. Als Quellsystem für eine Datenübernahme kommt ein SAP-Core ECC 6.06-System mit den Modulen FI und CO zum Einsatz. Als Schnittstellenformate für sonstige Datenquellen sind die Formate XML, CSV, ODBC, TXT und XLSX/M möglich. Es ist ein SAP BW-System (Release 7.01) vorhanden, in dem aber bislang keine Daten aus dem SAP Core CO und nur wenige Daten aus dem FI vorhanden sind. Als Reportingoberfläche wird hier der Bex-Analyzer (EXCEL 7.0) eingesetzt.
Die strategische und operative Planung werden in zwei Losen ausgeschrieben. Die SWH-spezifische Methodik zur Strukturierung und zum Projektablauf heißt VIT-V (Vorgehen in IT-Vorhaben), wobei dieses unter-nehmensspezifisches Vorgehensmodell stark aus IPMA/GPM abgeleitet ist; Projektorganisation:
Die strategische und operative Planung werden in zwei Losen ausgeschrieben. Die SWH-spezifische Methodik zur Strukturierung und zum Projektablauf heißt VIT-V (Vorgehen in IT-Vorhaben), wobei dieses unter-nehmensspezifisches Vorgehensmodell stark aus IPMA/GPM abgeleitet ist; Projektorganisation:
Matrix-PO. Systemlandschaft: Die Systemlandschaft bei SWH ist vielfältig. Als Hauptsysteme sind SAP CORE, SAP HCM mit BI und ESS Portal, IS-U Netz, IS-U Vertrieb, SAP BI für IS-U und für die Konzernkon-solidierung mit SEM-BCS, SAP CRM, SAP SRM und SAP XI zu nennen. Die Hauptsysteme und die Vielzahl der Nebensysteme sind über unterschiedlichste standardisierte wie auch individuelle Schnittstellen miteinander verbunden. Die Erstellung des Fachkonzepts und die Betrachtung möglicher Lösungsszenarien ist bewusst softwareneutral erfolgt. Die Auswahl der „richtigen“ Software für die strategische und/oder operative Planung erfolgt über die EU-weite Ausschreibung. Zu berücksichtigen sind hierbei wahrscheinlich neue oder anzupassende Schnittstellen zu den vorhandenen SAP Systemen. Im Projektverlauf ist ein Betreuungskonzept für die neu implementierte Software zu entwickeln, so dass die Wartung und Pflege auch nach Projektende gesichert ist. Zeitplan (aktueller Stand der Planung): Auftakt und Initialisierung Phase IT-Konzept und Prototyping: 4. Quartal 2014 , Phase Produktivstart: 2. Quartal 2015, Phase Projektabschluss: 3. Quartal 2015.
Matrix-PO. Systemlandschaft: Die Systemlandschaft bei SWH ist vielfältig. Als Hauptsysteme sind SAP CORE, SAP HCM mit BI und ESS Portal, IS-U Netz, IS-U Vertrieb, SAP BI für IS-U und für die Konzernkon-solidierung mit SEM-BCS, SAP CRM, SAP SRM und SAP XI zu nennen. Die Hauptsysteme und die Vielzahl der Nebensysteme sind über unterschiedlichste standardisierte wie auch individuelle Schnittstellen miteinander verbunden. Die Erstellung des Fachkonzepts und die Betrachtung möglicher Lösungsszenarien ist bewusst softwareneutral erfolgt. Die Auswahl der „richtigen“ Software für die strategische und/oder operative Planung erfolgt über die EU-weite Ausschreibung. Zu berücksichtigen sind hierbei wahrscheinlich neue oder anzupassende Schnittstellen zu den vorhandenen SAP Systemen. Im Projektverlauf ist ein Betreuungskonzept für die neu implementierte Software zu entwickeln, so dass die Wartung und Pflege auch nach Projektende gesichert ist. Zeitplan (aktueller Stand der Planung): Auftakt und Initialisierung Phase IT-Konzept und Prototyping: 4. Quartal 2014 , Phase Produktivstart: 2. Quartal 2015, Phase Projektabschluss: 3. Quartal 2015.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Projekt Ablösung EPS – Einführung eines Planungstools für die strategische Planung bei der Stadtwerke Hannover AG (Projekt A-EPS)
Kurze Beschreibung:
Los 1 – strategische Planung
Bei der strategischen Planung wird im Planungsprozess neben der Umfeld- und Unternehmensanalyse sowie Strategiefindung, für einen langfristigen Zeitraum, die Unternehmensentwicklung aufgezeigt. Es werden dabei vielfältige Szenarien zur Energiewirtschaft und Unternehmensentwicklung abgebildet. An das neue Planungstool sind hohe Anforderungen an die Flexibilität gestellt. Es bestehen die Anforderungen an eine einfache Modellierung von strategischen Geschäftseinheiten und Konzernstrukturen und die Möglichkeit von frei definierbarer und flexibler Datenebenen. Außerdem die Abbildung flexibler Prämis-senbäume mit automatischer energiewirtschaftlicher Anbindung an Teilpläne und die Möglichkeit der Durchführung einfacher Simulationsbetrachtungen. Das Planungstool soll ebenfalls die weiteren Aufgaben der Unternehmensentwicklung wie Zielvereinbarung, Risikomanagement, Beteiligungs- und Regulie-rungsmanagement unterstützen.
Bei der strategischen Planung wird im Planungsprozess neben der Umfeld- und Unternehmensanalyse sowie Strategiefindung, für einen langfristigen Zeitraum, die Unternehmensentwicklung aufgezeigt. Es werden dabei vielfältige Szenarien zur Energiewirtschaft und Unternehmensentwicklung abgebildet. An das neue Planungstool sind hohe Anforderungen an die Flexibilität gestellt. Es bestehen die Anforderungen an eine einfache Modellierung von strategischen Geschäftseinheiten und Konzernstrukturen und die Möglichkeit von frei definierbarer und flexibler Datenebenen. Außerdem die Abbildung flexibler Prämis-senbäume mit automatischer energiewirtschaftlicher Anbindung an Teilpläne und die Möglichkeit der Durchführung einfacher Simulationsbetrachtungen. Das Planungstool soll ebenfalls die weiteren Aufgaben der Unternehmensentwicklung wie Zielvereinbarung, Risikomanagement, Beteiligungs- und Regulie-rungsmanagement unterstützen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Projekt Ablösung EPS – Einführung eines neues Planungstools für die operative Planung bei der Stadtwerke Hannover AG (Projekt A-EPS)
Kurze Beschreibung:
Los 2 – operative Planung
Im Rahmen der operativen Planung erfolgt die Erstellung des Wirtschaftsplans für das Folgejahr (Finanz-und Erfolgsplan, Bilanz). Die Rahmenbedingungen für die operative Planung werden durch die strategische Planung vorgegeben. Die Wirtschaftsplanerstellung ist eine integrierte Planung die aus den folgenden Teilplänen bzw. Inhalten besteht: Vertriebsplanung, Produktionsplanung (Eigenerzeugung und Bezug von Strom, Wärme und Wasser), Energiehandel, Investitionsplanung, Personalkostenplanung, Aufwands- und Ertragsplanung (auf Kostenstellen und Aufträgen), Zinsergebnis, Beteiligungsergebnis, Beziehungen zu Tochtergesellschaften, Leistungsverrechnungen. Dargestellt werden jeweils die IST-Werte des Vorjahres, die Prognosewerte für das laufende Jahr sowie der Wirtschaftsplan für das folgende Jahr. Die Abbildung erfolgt auf Ebene von Sparten (Strom, Gas, Wasser, Wärme, Sonstige Produkte) und Wertschöpfungsstufen (Produktion/Gewinnung, Speicherung, Verteilung, Vertrieb, Handel, Dienstleistungen). Die kleinste Einheit, die dabei abgebildet wird, ist ein Center (Abteilung). Die Wirtschaftspla-nung erfolgt aktuell für die Stadtwerke Hannover AG wie auch für Beteiligungsgesellschaften (z. B. Kraftwerke). Ein neues Planungstool muss auch in der Lage sein, eine Konzernplanung zu gewährleisten. Weiterhin werden unterjährige Forecasts für das laufende Jahr durchgeführt. Hierbei werden die bereits aufgelaufenen IST-Werte des laufenden Jahres mit Prognosewerten/Planwerten für die Restlaufzeit des Jahres verknüpft. Die Prognoserechnungen werden aktuell quartalsweise durchgeführt. Eine monatliche Erstellung muss möglich sein. Im Berichtswesen müssen neben Standard- auch Individualberichte über einen Berichtseditor möglich sein. Die Berichte sollen auf IST-, Wirtschaftsplan- und Prognosedaten zu-rückgreifen können. Eine eindeutige Berichtsablage ist zwingend. Hier soll unterschieden werden zwischen allen Nutzern zugänglichen Standardberichten und Individualberichten. Das System muss in der Lage sein, Berichte mit den Standardwerkzeugen des Unternehmens (Windows7/MS Office) an Empfänger zu versenden, die nicht User des Tools sind. Eine Datenexportfunktion nach EXCEL und optional weiteren Office-Produkten ist notwendig. Eine Berichtsabfrage muss in Echtzeit und gleichzeitig von mehreren Usern möglich sein. Für ein automatisiertes Einfließen von IST-Daten ist eine Schnittstelle zum SAP-Core notwendig. Die Abfrageparameter sollen im aufgerufenen Bericht mit angezeigt werden, damit die Selektionskriterien auch für Außenstehende deutlich sind. Handhabung und Datenabfrage müssen komfortabel über gängige Techniken (drag and drop oder pull down Menüs) möglich sein. Als Quellsystem für eine Datenübernahme kommt ein SAP-Core ECC 6.06-System mit den Modulen FI und CO zum Einsatz. Als Schnittstellenformate für sonstige Datenquellen sind die Formate XML, CSV, ODBC, TXT und XLSX/M möglich. Es ist ein SAP BW-System (Release 7.01) vorhanden, in dem aber bislang keine Daten aus dem SAP Core CO und nur wenige Daten aus dem FI vorhanden sind. Als Reportingoberfläche wird hier der Bex-Analyzer (EXCEL 7.0) eingesetzt.
Im Rahmen der operativen Planung erfolgt die Erstellung des Wirtschaftsplans für das Folgejahr (Finanz-und Erfolgsplan, Bilanz). Die Rahmenbedingungen für die operative Planung werden durch die strategische Planung vorgegeben. Die Wirtschaftsplanerstellung ist eine integrierte Planung die aus den folgenden Teilplänen bzw. Inhalten besteht: Vertriebsplanung, Produktionsplanung (Eigenerzeugung und Bezug von Strom, Wärme und Wasser), Energiehandel, Investitionsplanung, Personalkostenplanung, Aufwands- und Ertragsplanung (auf Kostenstellen und Aufträgen), Zinsergebnis, Beteiligungsergebnis, Beziehungen zu Tochtergesellschaften, Leistungsverrechnungen. Dargestellt werden jeweils die IST-Werte des Vorjahres, die Prognosewerte für das laufende Jahr sowie der Wirtschaftsplan für das folgende Jahr. Die Abbildung erfolgt auf Ebene von Sparten (Strom, Gas, Wasser, Wärme, Sonstige Produkte) und Wertschöpfungsstufen (Produktion/Gewinnung, Speicherung, Verteilung, Vertrieb, Handel, Dienstleistungen). Die kleinste Einheit, die dabei abgebildet wird, ist ein Center (Abteilung). Die Wirtschaftspla-nung erfolgt aktuell für die Stadtwerke Hannover AG wie auch für Beteiligungsgesellschaften (z. B. Kraftwerke). Ein neues Planungstool muss auch in der Lage sein, eine Konzernplanung zu gewährleisten. Weiterhin werden unterjährige Forecasts für das laufende Jahr durchgeführt. Hierbei werden die bereits aufgelaufenen IST-Werte des laufenden Jahres mit Prognosewerten/Planwerten für die Restlaufzeit des Jahres verknüpft. Die Prognoserechnungen werden aktuell quartalsweise durchgeführt. Eine monatliche Erstellung muss möglich sein. Im Berichtswesen müssen neben Standard- auch Individualberichte über einen Berichtseditor möglich sein. Die Berichte sollen auf IST-, Wirtschaftsplan- und Prognosedaten zu-rückgreifen können. Eine eindeutige Berichtsablage ist zwingend. Hier soll unterschieden werden zwischen allen Nutzern zugänglichen Standardberichten und Individualberichten. Das System muss in der Lage sein, Berichte mit den Standardwerkzeugen des Unternehmens (Windows7/MS Office) an Empfänger zu versenden, die nicht User des Tools sind. Eine Datenexportfunktion nach EXCEL und optional weiteren Office-Produkten ist notwendig. Eine Berichtsabfrage muss in Echtzeit und gleichzeitig von mehreren Usern möglich sein. Für ein automatisiertes Einfließen von IST-Daten ist eine Schnittstelle zum SAP-Core notwendig. Die Abfrageparameter sollen im aufgerufenen Bericht mit angezeigt werden, damit die Selektionskriterien auch für Außenstehende deutlich sind. Handhabung und Datenabfrage müssen komfortabel über gängige Techniken (drag and drop oder pull down Menüs) möglich sein. Als Quellsystem für eine Datenübernahme kommt ein SAP-Core ECC 6.06-System mit den Modulen FI und CO zum Einsatz. Als Schnittstellenformate für sonstige Datenquellen sind die Formate XML, CSV, ODBC, TXT und XLSX/M möglich. Es ist ein SAP BW-System (Release 7.01) vorhanden, in dem aber bislang keine Daten aus dem SAP Core CO und nur wenige Daten aus dem FI vorhanden sind. Als Reportingoberfläche wird hier der Bex-Analyzer (EXCEL 7.0) eingesetzt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehend genannten Unterlagen müssen zwingend vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
Die nachstehend genannten Unterlagen müssen zwingend vorgelegt werden. Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach § 21 (4) 1. bis 5. der SektVO.
2. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Gewerbezentralregister nach § 150a GewO vorliegt, die z. B. einen Ausschluss nach § 21 SchwarzArbG rechtfertigt.
Spätestens mit Angebotsabgabe wird die Stadtwerke Hannover AG von den Bietern die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nds geforderten Nachweise fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehend genannten Unterlagen müssen zwingend vorgelegt werden. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
1. Darstellung der Unternehmens-/Konzernstruktur, inklusive der gesellschaftlichen Beziehungen z. B. zu Mutter-/Tochtergesellschaften.
2. Erklärung des Gesamtumsatzes des Bieters sowie des Umsatzes vergleichbarer Leistungen (samt prozentueller Anteile am Gesamtumsatz) der letzten 3 Geschäftsjahre.
3. Darstellung der Einordnung der relevanten Leistungen im Geschäftsportfolio des Anbieters zum Nachweis der Stellung im Unternehmen einschl. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter.
4. Aktuelle Wirtschaftsauskunft (Creditreform oder vergleichbar) (Rating Creditreform: 332 oder besser).
5. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehend genannten Unterlagen müssen zwingend vorgelegt werden. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
1. Nachweis von fünf Referenzprojekten vergleichbarer Komplexität und Größenordnung je Los. Von den fünf Referenzprojekten je Los müssen jeweils mindestens zwei Referenzprojekte zur strategischen bzw. operativen Planung bei einem EVU erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen sein. Mindestens ein EVU muss in der gesamten Wertschöpfungskette (Produktion, Speicherung, Verteilung, Vertrieb und Energiehandel) tätig sein und die Planung muss sich über die ganze Wertschöpfungskette erstrecken. Die Referenzprojekte müssen bereits erfolgreich abgeschlossen sein. Darüber hinaus sind folgende Informationen zu dem jeweiligen Referenzprojekt mit einzureichen:
1. Nachweis von fünf Referenzprojekten vergleichbarer Komplexität und Größenordnung je Los. Von den fünf Referenzprojekten je Los müssen jeweils mindestens zwei Referenzprojekte zur strategischen bzw. operativen Planung bei einem EVU erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen sein. Mindestens ein EVU muss in der gesamten Wertschöpfungskette (Produktion, Speicherung, Verteilung, Vertrieb und Energiehandel) tätig sein und die Planung muss sich über die ganze Wertschöpfungskette erstrecken. Die Referenzprojekte müssen bereits erfolgreich abgeschlossen sein. Darüber hinaus sind folgende Informationen zu dem jeweiligen Referenzprojekt mit einzureichen:
— Kurzbeschreibung des jeweiligen Referenzprojektes,
— Welche Planungssoftware wurde eingesetzt?
— Wie oft wurde dieses Tool bezogen auf das jeweilige Los bereits implementiert?
Auf Anfrage von der Stadtwerke Hannover AG ist der Auftraggeber des jeweiligen Referenzprojektes namentlich zu nennen. Gleiches gilt für die Nennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des jeweiligen Referenzprojekts.
2. Angabe über den beabsichtigten Einsatz von Subunternehmern und Beantwortung folgender Fragen in diesem Zusammenhang:
a. Welche Aufgaben bzw. Aufgabengebiete werden an Subunternehmer vergeben?
b. Welche Firmen werden berücksichtigt?
c. Wie erfolgt die Zusammenarbeit mit den Subunternehmen?
d. Hat die Zusammenarbeit schon bereits in der Vergangenheit und in anderen Projekten statt gefunden?
e. Welche gemeinsamen Projekte sind bereits erfolgreich durchgeführt worden? Diese Projekte sind aufzuführen und ein Ansprechpartner bei dem Auftraggeber ist auf Anfrage von enercity zu benennen.
3. Für die Einordnung und einer ersten Beurteilung der neuen Lösungen zur Planungssoftware müssen die folgenden Informationen vorliegen: Möglichkeiten der Abbildung der strategischen Planung (Los 1) und/oder Möglichkeiten der Abbildung der operativen Planung (Los 2), Abbildung der Konzernplanung, Optionen zum weiteren Ausbau der Software insbes. zur Abbildung des Risikomanagements und der Zielvereinbarungen. Sind Schnittstellen von oder zu SAP Systemen erforderlich, so sind die Zertifikate der Schnittstellen nachzuweisen.
3. Für die Einordnung und einer ersten Beurteilung der neuen Lösungen zur Planungssoftware müssen die folgenden Informationen vorliegen: Möglichkeiten der Abbildung der strategischen Planung (Los 1) und/oder Möglichkeiten der Abbildung der operativen Planung (Los 2), Abbildung der Konzernplanung, Optionen zum weiteren Ausbau der Software insbes. zur Abbildung des Risikomanagements und der Zielvereinbarungen. Sind Schnittstellen von oder zu SAP Systemen erforderlich, so sind die Zertifikate der Schnittstellen nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind Gegenstand der Verhandlungsgespräche.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Für die Bietergemeinschaft gilt ergänzend Folgendes: Es ist im Teilnahmeantrag detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss im Teilnahmewettbewerb seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie für die technische Leistungsfähigkeit (vgl. III.2.1) bis III.2.3)) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit vollständig nachweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Für die Bietergemeinschaft gilt ergänzend Folgendes: Es ist im Teilnahmeantrag detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss im Teilnahmewettbewerb seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie für die technische Leistungsfähigkeit (vgl. III.2.1) bis III.2.3)) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit vollständig nachweisen.
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsgültig unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Werden vorstehende Anforderungen von der Bietergemeinschaft nicht eingehalten, wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UN-Kaufrechtsabkommens. Für die Angebotserstellung sowie im Falle der Auftragserteilung gilt deutsches Recht. Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.
Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UN-Kaufrechtsabkommens. Für die Angebotserstellung sowie im Falle der Auftragserteilung gilt deutsches Recht. Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.
Beim Auftraggeber ist WINDOWS7 mit Office2010 im Einsatz. Bei der Angebotserstellung und im weiteren Projektverlauf sind Dateiformate entsprechend zu wählen. Nicht lesbare Dokument gelten als nicht geliefert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 413152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bezüglich aller verspäteten oder überhaupt nicht gerügter Verstöße ist der Bieter präkludiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bezüglich aller verspäteten oder überhaupt nicht gerügter Verstöße ist der Bieter präkludiert.
Quelle: OJS 2014/S 128-229692 (2014-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-25) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge