Projektsteuerungsleistungen für das Projekt „Teilweise Ertüchtigung und teilweiser Neubau der Messe Essen“

Messe Essen GmbH

Die Messe Essen beabsichtigt große Teile ihrer ca. 110 000 m² Ausstellungsfläche zu ertüchtigen und zu modernisieren. Die Ertüchtigung beinhaltet den Abriss und die bauliche sowie funktionale Neustrukturierung und Neubau von über der Hälfte des Messegeländes. Hierfür ist vorgesehen, einen Teil der in Essen Rüttenscheid, direkt neben dem Gruga Park gelegenen Hallen zurückzubauen bzw. so stark zu verändern, dass sie ein durchgängiges und einheitliches Messekonzept darstellen. Somit soll die Messe auch für weitere Veranstalter attraktiv und zukunftsfähig werden.
Durch die Maßnahme betroffen sind insbesondere die im Bereich Messe Mitte und Messe Ost befindlichen Hallen 4-12, die in unterschiedlichen Bauabschnitten ersetzt oder umgebaut werden. Der Messebetrieb wird in der Umbauphase fortgeführt, so dass 3 große Teilbauabschnitte vorgesehen werden. Während die Planungs- und Vergabephase in der ersten Hälfte 2016 abgeschlossen sein soll, erfolgt die Realisierung in den darauffolgenden 3,5 Jahren.
Das Architekturbüro SOP hat sich als Generalplaner mit den Büros ZWP und SPI zusammengeschlossen und erstellt zurzeit eine Vorentwurfsplanung. Das veranschlagte Budget beläuft sich auf ca. 57 600 000 EUR netto für die Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276. Die Bauleistungen sollen nach derzeitigen Planungen an einen Generalunternehmer vergeben werden.
Da die Baumaßnahme während des laufenden Messebetriebes durchgeführt werden soll sind die logistischen Herausforderungen bei der Leistungserbringung besonderes zu beachten.
Der mit dieser Bekanntmachung ausgelobte Auftrag beinhaltet voraussichtlich die folgenden Projektsteuerungsleistungen:
— Verfahrensmoderation,
— Gesamtkoordination,
— Projektkommunikation,
— Informationsbereitstellung,
— Entscheidungsvorbereitung,
— Steuerung der Planung,
— Aufbereitung der Daten,
— Berichtswesen,
— Kosten- und Terminverfolgung
— Rechnungsprüfung und –freigabe,
— Projektbuchhaltung,
— Nachtragsmanagement,
— Qualitätskontrolle,
— Organisation der Abnahme,
— Externe Projektschnittstelle,
— Organisation und Protokoll von
— Planungsbesprechungen,
— Baubesprechungen,
— Lenkungskreissitzungen,
— Vorbereitung und Begleitung des GU-Vergabeverfahrens.
Die Messe Essen behält sich vor, nach Bedarf und nach Projektverlauf weitere Leistungen zu beauftragen.
Die Leistungen werden nach dem Projektsteuerungsvertrag stufenweise/optional beauftragt. Nähere Angaben zum Leistungsumfang und der vertraglichen Ausgestaltung erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber versendet werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-22 Auftragsbekanntmachung
2015-02-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-10-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Messe Essen GmbH
Postanschrift: Messehaus Süd, Norbertstraße, Postfach 10 01 65, 45001 Essen
Postleitzahl: 45001
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.messe-essen.de/ 🌏
E-Mail: annette.heydorn@messe-essen.de 📧
Fax: +49 2017244699 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-22 📅
Einreichungsfrist: 2014-11-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 205-363160
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich per E-Mail, an die im Anhang A I genannte Stelle zu richten. Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Anhang A III genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar sowie eine elektronische Fassung (z. B. CD-Rom) beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Bewerbung Projektsteuerung Messe Essen – nicht öffnen“.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Messe Essen beabsichtigt große Teile ihrer ca. 110 000 m² Ausstellungsfläche zu ertüchtigen und zu modernisieren. Die Ertüchtigung beinhaltet den Abriss und die bauliche sowie funktionale Neustrukturierung und Neubau von über der Hälfte des Messegeländes. Hierfür ist vorgesehen, einen Teil der in Essen Rüttenscheid, direkt neben dem Gruga Park gelegenen Hallen zurückzubauen bzw. so stark zu verändern, dass sie ein durchgängiges und einheitliches Messekonzept darstellen. Somit soll die Messe auch für weitere Veranstalter attraktiv und zukunftsfähig werden.
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Durch die Maßnahme betroffen sind insbesondere die im Bereich Messe Mitte und Messe Ost befindlichen Hallen 4-12, die in unterschiedlichen Bauabschnitten ersetzt oder umgebaut werden. Der Messebetrieb wird in der Umbauphase fortgeführt, so dass 3 große Teilbauabschnitte vorgesehen werden. Während die Planungs- und Vergabephase in der ersten Hälfte 2016 abgeschlossen sein soll, erfolgt die Realisierung in den darauffolgenden 3,5 Jahren.
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Das Architekturbüro SOP hat sich als Generalplaner mit den Büros ZWP und SPI zusammengeschlossen und erstellt zurzeit eine Vorentwurfsplanung. Das veranschlagte Budget beläuft sich auf ca. 57 600 000 EUR netto für die Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276. Die Bauleistungen sollen nach derzeitigen Planungen an einen Generalunternehmer vergeben werden.
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Da die Baumaßnahme während des laufenden Messebetriebes durchgeführt werden soll sind die logistischen Herausforderungen bei der Leistungserbringung besonderes zu beachten.
Der mit dieser Bekanntmachung ausgelobte Auftrag beinhaltet voraussichtlich die folgenden Projektsteuerungsleistungen:
— Verfahrensmoderation,
— Gesamtkoordination,
— Projektkommunikation,
— Informationsbereitstellung,
— Entscheidungsvorbereitung,
— Steuerung der Planung,
— Aufbereitung der Daten,
— Berichtswesen,
— Kosten- und Terminverfolgung
— Rechnungsprüfung und –freigabe,
— Projektbuchhaltung,
— Nachtragsmanagement,
— Qualitätskontrolle,
— Organisation der Abnahme,
— Externe Projektschnittstelle,
— Organisation und Protokoll von
— Planungsbesprechungen,
— Baubesprechungen,
— Lenkungskreissitzungen,
— Vorbereitung und Begleitung des GU-Vergabeverfahrens.
Die Messe Essen behält sich vor, nach Bedarf und nach Projektverlauf weitere Leistungen zu beauftragen.
Die Leistungen werden nach dem Projektsteuerungsvertrag stufenweise/optional beauftragt. Nähere Angaben zum Leistungsumfang und der vertraglichen Ausgestaltung erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber versendet werden.
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Beschreibung der Optionen:
Vgl. Ziff. II.1.5)
Ausgelobte Leistungsschritte werden optional beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Essen/Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat zum Nachweis der Zuverlässigkeit folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorzulegen (Eigenerklärungen sind ausreichend). Die Messe Essen behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, Originale eingereichter Kopien zu fordern.
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— Unterschriebene Eigenerklärung zu § 2 Abs. 3 VOF,
— Unterschriebene Eigenerklärung zu § 4 Abs. 2
VOF,
und Abs. 4 VOF,
— Unterschriebene Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen nach § 4 Abs. 6 VOF nicht vorliegen,
— Schriftliche Verpflichtungserklärung, dass das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW vom 10. Januar 2012 (TVgG NRW) – insbesondere Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns nach § 4 Abs. 2, 5 TVgG NRW eingehalten wird. Sofern der Bewerber beansichtigt, Nachunternehmer einzusetzten, ist in der Verpflichtungserklärung anzugeben, dass auch diese Firmen entsprechend verpflichtet werden (vgl. § 9 TVgG NRW). Auf die weiteren Pflichten nach § 9 Abs. 3 TVgG NRW wird ausdrücklich hingewiesen.
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Die vorstehenden Erklärungen sowie die Pflichten nach dem TVgG NRW sind bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen bzw. zu beachten.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen.
Zudem ist auf Anforderung der Vergabestelle vor dem Zuschlag eine rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bewerber als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben, die erforderlich sind, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu überprüfen:
(1) Nachweis über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage der Berufshaftpflichtversicherung für den Auftragsfall gemäß III.1.1) der Bekanntmachung,
(2) Erklärungen über den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre aufgeschlüsselt nach den in II.1.5) genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben, die erforderlich sind, um die technische Leistungsfähigkeit zu überprüfen:
(1) Angaben über das Büro, Angaben zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro sollen – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern enthalten.
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(2) Referenzen über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bewerbers schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
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(3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers.
(4) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 3 000 000 EUR für Vermögens- und Sachschäden (jeweils mind. 2-fach maximiert) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Angaben in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, in welcher alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen sind und in der ein für die Durchführung der Ausschreibung rechtskräftig bevollmächtigter Vertreter zu benennen ist.
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Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch in der Angebots- und Verhandlungsphase einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften besteht. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z. B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
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Eine Änderung der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft kann nur im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen erfolgen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Erklärungen über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5) genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen, (Gewichtung 10 %).
(2) Angaben über das Büro, Angaben zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro sollen – sofern zutreffend - auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern enthalten, (Gewichtung 10 %).
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(3) Referenzen über die in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jedenfalls hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bieters schließen lassen, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge, (Gewichtung 60 %).
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(4) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers, (Gewichtung 10 %).
(5) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz, (Gewichtung 10 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Messe Essen GmbH, Ressort Bau
Frau Annette Heydorn
Name: Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Postanschrift: Gildehofstr. 1
Postleitzahl: 45127

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bezreg-duesseldorf.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753053 📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.
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Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)).
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 205-363160 (2014-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-02-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Messehaus Süd, Norbertstraße, Postfach 10 01 65

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 036-061730
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 205-363160
ABl. S-Ausgabe: 36

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis der angebotenen Leistungen (50)
2. Präsentation des Bieters (30)
3. Schriftliches Konzept für die Projektrealisierung (15)
4. Qualität der Angebotsunterlagen (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-07 📅
Name: BMP Baumanagement GmbH
Postanschrift: Hohenstaufenring 57
Postort: Köln
Postleitzahl: 50674
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2015/S 036-061730 (2015-02-18)