Die Stadt Freiburg beabsichtigt, für die Gebäude der Staudinger-Gesamtschule und die 2 Sporthallen im Stadtteil Haslach in Freiburg, Staudingerstraße 10, 79115 Freiburg, eine grundlegende Sanierung, eine Teilsanierung mit Neubau oder insgesamt einen Neubau durchzuführen. In der Schule werden derzeit ca. 1250 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Mit in den Schulgebäuden untergebracht sind ein Jugendtreff und eine Stadtteilbibliothek. Zusätzlich soll eine 6-gruppige Kindertagesstätte mit Inklusionskonzept auf dem Grundstück untergebracht werden. Die Schulgebäude wurden zwischen 1969 und 1975 in 4 Bauabschnitten in einer für die 70er Jahre typischen Stahlbetonskelett-Bauweise erstellt. Die Schulgebäude haben eine Bruttogrundfläche von ca. 23 500 m² BGFa und die beiden Turnhallen, ebenfalls aus den 1970er Jahren, von ca. 3 100 m² BGFa.Der Baubeginn ist ca. 2017 geplant. Es wird bei einer Bauzeit von 4-6 Jahren gerechnet. Das Gesamtvolumen wird derzeit auf über 60 Mio. EUR zuzüglich ca. 5 Mio. EUR für die Kindertagesstätte geschätzt. Die genauen Kosten- und Terminaussagen sollen durch zu erstellende Machbarkeitsstudien/Vergleichsbetrachtungen getroffen werden. Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an das „Leistungsbild Projektsteuerung“ nach § 205 AHO. Es sollen wesentliche Teile aller Handlungsbereiche der unter § 205 AHO aufgeführten Leistungsbilder mit Schwerpunkt Kosten- und Terminsteuerung beauftragt werden. Außerdem sind die für die Koordination aller Projektbeteiligten erforderlichen Organisationsvorgaben zu erarbeiten und fortzuschreiben. Zu Beginn ist als Besondere Leistung als Grundlage für eine Entscheidung eine Machbarkeitsstudie/Vergleichsbetrachtung zu den Varianten Sanierung, Teilsanierung mit Neubau und Neubau mit Aussagen zu Investitionskosten, Betriebskosten, Terminen, Bauabschnitten, Abwicklung bei laufendem Betrieb, Nutzereinbindung etc. zu erstellen. Im Rahmen des VOF-Verfahrens wird von den ausgewählten Bewerbern in der 2. Stufe eine aufgabenbezogene Präsentation gefordert, in welcher die Herangehensweise an die Machbarkeitsstudie von den Bewerbern dargestellt werden soll.Hauptaugenmerk des Auftraggebers ist die Entwicklung einer zukunftsorientierten, energetisch optimierten, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Konzeption, sowie die Realisierung innerhalb des dann festgelegten Termin- und Kostenrahmens.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.5.Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen der Projektsteuerung mit einem Leistungsbild in Anlehung an § 205 AHO (gemäß Empfehlung der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, Projektstufen 1-5 in den Handlungsbereichen A-E) mit der Maßgabe zu vergeben, dass die Vergütung frei vereinbart werden kann.
Siehe II.1.5.Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen der Projektsteuerung mit einem Leistungsbild in Anlehung an § 205 AHO (gemäß Empfehlung der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, Projektstufen 1-5 in den Handlungsbereichen A-E) mit der Maßgabe zu vergeben, dass die Vergütung frei vereinbart werden kann.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Postanschrift: Berliner Allee 1
Postleitzahl: 79114
Postort: Freiburg
Kontakt
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de📧
Telefon: +49 7612014083📞
Fax: +49 7612014089 📠
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen 1 bis 9 (= Teilnahmeantrag). Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Teilnahmebedingungen) sind ab 3.2.2014 auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de bei der Projekt-Nr. 2014000141 herunterzuladen.
Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Auftraggeber vor Abgabe des Teilnahmeantrages über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortenforum) oder per Brief, Fax oder E-Mail darauf hinzuweisen.
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 20.2.2014, 12.00 Uhr.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Es erfolgt eine schriftliche Beantwortung bis zum 27.2.2014. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über das Vergabeportal allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen 1 bis 9 (= Teilnahmeantrag). Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Teilnahmebedingungen) sind ab 3.2.2014 auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de bei der Projekt-Nr. 2014000141 herunterzuladen.
Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Auftraggeber vor Abgabe des Teilnahmeantrages über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortenforum) oder per Brief, Fax oder E-Mail darauf hinzuweisen.
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 20.2.2014, 12.00 Uhr.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Es erfolgt eine schriftliche Beantwortung bis zum 27.2.2014. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über das Vergabeportal allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiburg beabsichtigt, für die Gebäude der Staudinger-Gesamtschule und die 2 Sporthallen im Stadtteil Haslach in Freiburg, Staudingerstraße 10, 79115 Freiburg, eine grundlegende Sanierung, eine Teilsanierung mit Neubau oder insgesamt einen Neubau durchzuführen. In der Schule werden derzeit ca. 1250 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Mit in den Schulgebäuden untergebracht sind ein Jugendtreff und eine Stadtteilbibliothek. Zusätzlich soll eine 6-gruppige Kindertagesstätte mit Inklusionskonzept auf dem Grundstück untergebracht werden. Die Schulgebäude wurden zwischen 1969 und 1975 in 4 Bauabschnitten in einer für die 70er Jahre typischen Stahlbetonskelett-Bauweise erstellt. Die Schulgebäude haben eine Bruttogrundfläche von ca. 23 500 m² BGFa und die beiden Turnhallen, ebenfalls aus den 1970er Jahren, von ca. 3 100 m² BGFa.Der Baubeginn ist ca. 2017 geplant. Es wird bei einer Bauzeit von 4-6 Jahren gerechnet. Das Gesamtvolumen wird derzeit auf über 60 Mio. EUR zuzüglich ca. 5 Mio. EUR für die Kindertagesstätte geschätzt. Die genauen Kosten- und Terminaussagen sollen durch zu erstellende Machbarkeitsstudien/Vergleichsbetrachtungen getroffen werden. Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an das „Leistungsbild Projektsteuerung“ nach § 205 AHO. Es sollen wesentliche Teile aller Handlungsbereiche der unter § 205 AHO aufgeführten Leistungsbilder mit Schwerpunkt Kosten- und Terminsteuerung beauftragt werden. Außerdem sind die für die Koordination aller Projektbeteiligten erforderlichen Organisationsvorgaben zu erarbeiten und fortzuschreiben. Zu Beginn ist als Besondere Leistung als Grundlage für eine Entscheidung eine Machbarkeitsstudie/Vergleichsbetrachtung zu den Varianten Sanierung, Teilsanierung mit Neubau und Neubau mit Aussagen zu Investitionskosten, Betriebskosten, Terminen, Bauabschnitten, Abwicklung bei laufendem Betrieb, Nutzereinbindung etc. zu erstellen. Im Rahmen des VOF-Verfahrens wird von den ausgewählten Bewerbern in der 2. Stufe eine aufgabenbezogene Präsentation gefordert, in welcher die Herangehensweise an die Machbarkeitsstudie von den Bewerbern dargestellt werden soll.Hauptaugenmerk des Auftraggebers ist die Entwicklung einer zukunftsorientierten, energetisch optimierten, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Konzeption, sowie die Realisierung innerhalb des dann festgelegten Termin- und Kostenrahmens.
Die Stadt Freiburg beabsichtigt, für die Gebäude der Staudinger-Gesamtschule und die 2 Sporthallen im Stadtteil Haslach in Freiburg, Staudingerstraße 10, 79115 Freiburg, eine grundlegende Sanierung, eine Teilsanierung mit Neubau oder insgesamt einen Neubau durchzuführen. In der Schule werden derzeit ca. 1250 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Mit in den Schulgebäuden untergebracht sind ein Jugendtreff und eine Stadtteilbibliothek. Zusätzlich soll eine 6-gruppige Kindertagesstätte mit Inklusionskonzept auf dem Grundstück untergebracht werden. Die Schulgebäude wurden zwischen 1969 und 1975 in 4 Bauabschnitten in einer für die 70er Jahre typischen Stahlbetonskelett-Bauweise erstellt. Die Schulgebäude haben eine Bruttogrundfläche von ca. 23 500 m² BGFa und die beiden Turnhallen, ebenfalls aus den 1970er Jahren, von ca. 3 100 m² BGFa.Der Baubeginn ist ca. 2017 geplant. Es wird bei einer Bauzeit von 4-6 Jahren gerechnet. Das Gesamtvolumen wird derzeit auf über 60 Mio. EUR zuzüglich ca. 5 Mio. EUR für die Kindertagesstätte geschätzt. Die genauen Kosten- und Terminaussagen sollen durch zu erstellende Machbarkeitsstudien/Vergleichsbetrachtungen getroffen werden. Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an das „Leistungsbild Projektsteuerung“ nach § 205 AHO. Es sollen wesentliche Teile aller Handlungsbereiche der unter § 205 AHO aufgeführten Leistungsbilder mit Schwerpunkt Kosten- und Terminsteuerung beauftragt werden. Außerdem sind die für die Koordination aller Projektbeteiligten erforderlichen Organisationsvorgaben zu erarbeiten und fortzuschreiben. Zu Beginn ist als Besondere Leistung als Grundlage für eine Entscheidung eine Machbarkeitsstudie/Vergleichsbetrachtung zu den Varianten Sanierung, Teilsanierung mit Neubau und Neubau mit Aussagen zu Investitionskosten, Betriebskosten, Terminen, Bauabschnitten, Abwicklung bei laufendem Betrieb, Nutzereinbindung etc. zu erstellen. Im Rahmen des VOF-Verfahrens wird von den ausgewählten Bewerbern in der 2. Stufe eine aufgabenbezogene Präsentation gefordert, in welcher die Herangehensweise an die Machbarkeitsstudie von den Bewerbern dargestellt werden soll.Hauptaugenmerk des Auftraggebers ist die Entwicklung einer zukunftsorientierten, energetisch optimierten, bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Konzeption, sowie die Realisierung innerhalb des dann festgelegten Termin- und Kostenrahmens.
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.5.
Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen der Projektsteuerung mit einem Leistungsbild in Anlehung an § 205 AHO (gemäß Empfehlung der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, Projektstufen 1-5 in den Handlungsbereichen A-E) mit der Maßgabe zu vergeben, dass die Vergütung frei vereinbart werden kann.
Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen der Projektsteuerung mit einem Leistungsbild in Anlehung an § 205 AHO (gemäß Empfehlung der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, Projektstufen 1-5 in den Handlungsbereichen A-E) mit der Maßgabe zu vergeben, dass die Vergütung frei vereinbart werden kann.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftraung der einzelnen Projektstufen vor. Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst eine Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese ist in einem Zeitraum von ca. 7. bis 10.2014 zu erstellen und einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftraung der einzelnen Projektstufen vor. Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst eine Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese ist in einem Zeitraum von ca. 7. bis 10.2014 zu erstellen und einzureichen.
Als weitere Option sollen die Projektstufen 1 und 2 und die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden. Der Auftraggeber behält sich eine anteilige Beauftragung einzelner Projektstufen und Handlungsbereiche vor, da einzelne Teilleistungen bereits von Auftraggeberseite ausgeführt sind oder selbst noch ausgeführt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen bzw. Handlungsbereiche besteht nicht.
Als weitere Option sollen die Projektstufen 1 und 2 und die Projektstufen 3 - 5 beauftragt werden. Der Auftraggeber behält sich eine anteilige Beauftragung einzelner Projektstufen und Handlungsbereiche vor, da einzelne Teilleistungen bereits von Auftraggeberseite ausgeführt sind oder selbst noch ausgeführt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen bzw. Handlungsbereiche besteht nicht.
Referenznummer: 2014000141/2014000141
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular mit zugehörigen Anlagen 1 bis 9 (= Teilnahmeantrag).
Die Nichtvorlage der geforderten Unterlagen führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Anlage 1:
Nachweis der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft als Erklärung entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Anlage 2:
Name, Werdegang, Qualifikationsnachweise, Fortbildungsnachweise der letzten 3 Jahre aller im Projektteam mitwirkenden Personen.
Name, Fortbildungsnachweis (der letzten 3 Jahre) bzw. erlangte Qualifikationsnachweise aller im Bewerbungsformular genannten Personen.
Der Auftraggeber wird aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (§ 21 Abs. 1 in Verbindung mit § 23) für die Bewerber, welche zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, im Zuge der Eignungsprüfung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) direkt von der zuständigen Stelle oder ggf. vom Bewerber anfordern.
Der Auftraggeber wird aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (§ 21 Abs. 1 in Verbindung mit § 23) für die Bewerber, welche zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, im Zuge der Eignungsprüfung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 a Gewerbeordnung) direkt von der zuständigen Stelle oder ggf. vom Bewerber anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 3:
Nachweis der geforderten Höhe der Berufshaftpflichtversicherung (gemäß III 1.1); Kopie des aktuellen, gültigen Versicherungsscheines mit den geforderten Mindestdeckungssummen.
Anlage 4:
§ 2 (3) VOF: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.
Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied.
Anlage 5:
§ 4 (2) VOF: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen
Anlage 6:
§ 4 (6) und (9) VOF: für die Bewerbungsphase eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen, im Falle der Beauftragung: Nachweis durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde eines Gerichts oder einer Behörde des Herkunftslandes bzw. gemäß § 4 (7) VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
§ 4 (6) und (9) VOF: für die Bewerbungsphase eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen, im Falle der Beauftragung: Nachweis durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde eines Gerichts oder einer Behörde des Herkunftslandes bzw. gemäß § 4 (7) VOF.
Anlage 7:
Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne freie Mitarbeiter, Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Bei Bewerbergemeinschaften Mitarbeiter für jedes Mitglied angeben. Anzahlen der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert. Erklärung entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (ohne freie Mitarbeiter, Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung. Bei Bewerbergemeinschaften Mitarbeiter für jedes Mitglied angeben. Anzahlen der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert. Erklärung entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Anlage 9:
Verpflichtungserklärung zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in B.-W. (LTMG).
Erklärung entsprechend der Formularvorlage in den Bewerbungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Projektmitarbeiter über Referenzen mit vollständigen Angaben entsprechend Formularvorlagen in den Bewerbungsunterlagen:
Anlage 8a:
Referenzliste für Projektsteuerungsleistungen für Neubau oder Generalsanierung von Nichtwohngebäuden.
Mindestanforderung an alle Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher.
Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Mit Angabe von:
a) laufender Nummer,
b) Referenzprojekt, Name, Adresse,
c) Auftraggeber mit Angabe der Telefonnummer eines Ansprechpartners,
d) Ausführungszeitraum der Projektsteuerung,
e) Gebäudeart/ Nutzung,
f) Originalbaujahr des Gebäudes oder Neubau,
g) Baukosten KG 200 bis 500 DIN 276,
h) Honorarzone,
i) Kurzbeschreibung der Interimsmaßnahmen zum laufenden Betrieb,
j) selbst erbrachte Projektstufen entsprechend AHO,
k) Name Projektleitung,
l) Name stellvertretende Projektleitung bzw. hauptsächliche Projektmitarbeit,
m) Name Projektleitung Gebäudetechnik,
n) Einsatz eines Projektkommunikationssystems.
Anlage 8b:
Referenzliste zu Machbarkeitsstudien/ Vergleichsbetrachtungen zu Neubau oder Sanierungen von Nichtwohngebäuden.
Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, Untersuchung von mind. 2 Varianten mit vollständigen Aussagen zu Kosten, Terminen und Qualitäten.
Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto.
Fertigstellung der Machbarkeitsstudie zwischen 01.01.2010 bis jetzt.
d) Ausführungszeitraum,
f) Honorarzone,
g) Beschreibung der untersuchten Varianten,
h) Baukosten KG 200 bis 500 DIN 276,
i) Name Projektleitung,
j) Einsatz eines Projektkommunikationssystems.
Anlage 8c:
Referenzliste über Moderation, Nutzereinbindung, Vorbereiten und Durchführung von Beteiligungsmodellen (in Anlehnung an AHO 1.A Besondere Leistung 1 (Unterstützen der Koordination von speziellen Organisationseinheiten des Auftraggebers) und Bürgerbeteiligungen.
Referenzliste über Moderation, Nutzereinbindung, Vorbereiten und Durchführung von Beteiligungsmodellen (in Anlehnung an AHO 1.A Besondere Leistung 1 (Unterstützen der Koordination von speziellen Organisationseinheiten des Auftraggebers) und Bürgerbeteiligungen.
Mindestanforderung an alle Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto.
e) Honorarzone,
f) Baukosten KG 200 bis 500 DIN 276,
g) Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen,
h) Mitwirkende Beteiligte,
j) Name stellvertretende Projektleitung,
k) Einsatz eines Projektkommunikationssystems.
Abfragen lt. Bewerbungsformular:
I. projektbezogene Erfahrungen (Büro):
Projektsteuerungsleistungen für Neubau oder Generalsanierung von Nichtwohngebäuden.
Mindestanforderung ein Projekt: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO selbst erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 20 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Mindestanforderung ein Projekt: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO selbst erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 20 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Projektsteuerungsleistungen für Generalsanierungen von Gebäuden aus dem Stil der 70er Jahre (Erfahrungsschwerpunkte z. B.: Stahlbetonskelettbau; Pfosten-Riegel-Fassade; Installationen über abgehängte Decken, Brandschutz, Schadstoffe). Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO selbst erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto.
Projektsteuerungsleistungen für Generalsanierungen von Gebäuden aus dem Stil der 70er Jahre (Erfahrungsschwerpunkte z. B.: Stahlbetonskelettbau; Pfosten-Riegel-Fassade; Installationen über abgehängte Decken, Brandschutz, Schadstoffe). Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO selbst erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto.
Projektsteuerungsleistungen für Neubau und/oder Sanierung bei Schulen und mit Schulen vergleichbarer Gebäude (Unterrichtsgebäude) bei laufendem Betrieb und Erfahrung mit durch den laufenden Betrieb verursachten Auslagerungsmaßnahmen. Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Projektsteuerungsleistungen für Neubau und/oder Sanierung bei Schulen und mit Schulen vergleichbarer Gebäude (Unterrichtsgebäude) bei laufendem Betrieb und Erfahrung mit durch den laufenden Betrieb verursachten Auslagerungsmaßnahmen. Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Machbarkeitsstudien/ Vergleichsbetrachtungen zu Neubau oder Sanierungen von Nichtwohngebäuden (Erfahrungsschwerpunkte: Kosten, Termine, Qualitäten).
Leistungen im Bereich Moderation, Nutzereinbindung, Vorbereiten und Durchführung von Beteiligungsmodellen.
II. projektbezogene Erfahrungen (Projektteam):
II.1 Projektleitung:
Angabe von Name und Beruf, Fachspezifische Fortbildungen der letzten 3 Jahre, Anzahl Berufsjahre als Projektleitung in der Projektsteuerung.
Projektsteuerungsleistungen in der Projektleitung für…
… Neubau oder Generalsanierung von Nichtwohngebäuden, Mindestanforderung an ein Projekt: mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO als Projektleitung. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 20 Mio. Euro Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
… öffentliche Auftraggeber nach § 98 GWB (Erfahrungsschwerpunkte: formale Abläufe; Vergabewesen; Vertragswesen; Rechnungswesen). Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO selbst erbracht.
Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Verantwortliche Projektleitung bei der Erstellung von Machbarkeitsstudien/ Vergleichsbetrachtungen.
II.2 stellvertretende Projektleitung (nicht in Personalunion mit der Projektleitung II.1):
Angabe von Name und Beruf, Fachspezifische Fortbildungen der letzten 3 Jahre, Anzahl der Berufsjahre in der Projektsteuerung.
Projektsteuerungsleistungen in der Projektleitung für Neubau oder Generalsanierung von Nichtwohngebäuden. Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO in der Projektleitung oder stellvertretenden Projektleitung erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Projektsteuerungsleistungen in der Projektleitung für Neubau oder Generalsanierung von Nichtwohngebäuden. Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO in der Projektleitung oder stellvertretenden Projektleitung erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
II.3 Projektleitung im Bereich Gebäudetechnik:
Angabe von Name und Beruf, Fachspezifische Fortbildungen der letzten 3 Jahre im Bereich Gebäudetechnik, Energie, Anzahl Berufsjahre in der Projektsteuerung Gebäudetechnik.
Projektsteuerungsleistungen als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung für den Bereich Gebäudetechnik. Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO als Projektleitung erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
Projektsteuerungsleistungen als Projektleitung oder stellvertretende Projektleitung für den Bereich Gebäudetechnik. Mindestanforderung an die Projekte: Projekt mindestens Honorarzone III oder höher, komplettes Leistungsbild (Grundleistungen) nach AHO als Projektleitung erbracht. Herstellungskosten KG 200 bis 500 mindestens 5 Mio. EUR Netto. Abgeschlossen zwischen 1.1.2010 bis jetzt (Übergabe an die Nutzer).
III. Unternehmensbezogene Leistung:
Anzahl der Mitarbeiter (ohne freie Mitarbeiter, Praktikanten und Hilfskräfte) gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Geschäftsjahren und zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.
Jeweils Angaben nach Formularvorlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4a) VOF in Höhe von 3,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr.
Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 (4a) VOF in Höhe von 3,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr.
Bei notwendiger Erhöhung der Versicherungssumme ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften Nachweis für jedes Mitglied. Eigenerklärung ist nicht ausreichend.
Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Eine Bewerbung in einer Bietergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt. Eignungsnachweise sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Freiburg ist während der Auftragsausführung in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Freiburg ist während der Auftragsausführung in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der o. g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung: I. projektbezogene Erfahrungen (Büro): mit 40 %, II. projektbezogene Erfahrungen (Projektteam) mit 40 %, III. Unternehmensbezogene Leistungen mit 20 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Erfüllung der o. g. Teilnahmebedingungen, sowie Bewertung der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien in den Bewerbungsunterlagen. Auswahlkriterien mit Gewichtung: I. projektbezogene Erfahrungen (Büro): mit 40 %, II. projektbezogene Erfahrungen (Projektteam) mit 40 %, III. Unternehmensbezogene Leistungen mit 20 %. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-03-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stalter, Daniela
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2014000141/2014000141
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen 1 bis 9 (= Teilnahmeantrag). Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Teilnahmebedingungen) sind ab 3.2.2014 auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de bei der Projekt-Nr. 2014000141 herunterzuladen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt zwingend über das vollständig auszufüllende Bewerbungsformular samt dort benannter Anlagen 1 bis 9 (= Teilnahmeantrag). Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag und Teilnahmebedingungen) sind ab 3.2.2014 auf dem Vergabeportal Region Freiburg unter www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de bei der Projekt-Nr. 2014000141 herunterzuladen.
Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Auftraggeber vor Abgabe des Teilnahmeantrages über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortenforum) oder per Brief, Fax oder E-Mail darauf hinzuweisen.
Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich den Auftraggeber vor Abgabe des Teilnahmeantrages über das Vergabeportal Region Freiburg (Fragen- und Antwortenforum) oder per Brief, Fax oder E-Mail darauf hinzuweisen.
Schlusstermin für den Eingang von schriftlichen Anfragen zu den Bewerbungsunterlagen ist der 20.2.2014, 12.00 Uhr.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Es erfolgt eine schriftliche Beantwortung bis zum 27.2.2014. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über das Vergabeportal allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Es erfolgt eine schriftliche Beantwortung bis zum 27.2.2014. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form über das Vergabeportal allen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219260📞
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Name: keine Angaben
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Nachprüfungsverfahren) -GWB- unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind.
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2014/S 024-038016 (2014-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freiburg im Breisgau
Postort: Freiburg im Breisgau
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2014000141
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 79115 Freiburg im Breisgau.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität der dargestellten Herangehensweise an die vorgesehene Machbarkeitsstudie (15)
2. Gesamteindruck Präsentation (5)
3. Qualität der Ausführungen/Antworten auf die in der Vergabeverhandlung besprochenen Fragenkomplexe zum vorgesehenen Projekt. (30)
4. Einschätzung der Fach- und Methodenkompetenz des vorgesehenen Projektteams (30)
5. Honorarangebot Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorar (20)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-13 📅
Name: Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH
Postanschrift: Obere Waldplätze 13
Postort: Stuttgart (Vaihingen)
Postleitzahl: 70569
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden -Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind. Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.Ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften i. S. d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird nicht mehr unverzüglich gerügt, wenn zwischen Kenntnis des Verstoßes und dem Zugang der Rüge bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle mehr als 14 Kalendertage vergangen sind. Darüber hinaus kann ein Antrag unzulässig bzw. unbegründet sein, wenn ein wirksamer Vertragsabschluss erfolgt ist, nachdem die Informations- und Wartefrist gemäß § 101 a GWB (10 Tage nach Absendung der Information gem. § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Weg, ansonsten 15 Tage ab Absendung) abgelaufen ist und der Termin, ab dem frühestens der Vertrag abgeschlossen werden kann, den Bietern in Textform mitgeteilt worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏
Quelle: OJS 2015/S 080-141908 (2015-04-20)