Die Stadt Schorndorf beabsichtigt eine Neuordnung auf dem Areal zwischen Schlichtener Straße, Burgstraße und der Straße Hinter der Burg. Die Gesamtbaumaßnahme soll voraussichtlich in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Die Komplexität der Bauaufgabe bedingt voraussichtlich mehrere Zwischenstufen bei der Realisierung des Projekts. Für die I. + II. Bauphase müßen ca. 28 Klassen in ca. 180 Containern auf dem Grundstück (siehe Lageplan) untergebracht werden. Auf dem Areal befinden sich momentan 6 Bestandsbauten, die zum Teil abgerissen werden sollen, um dem Neubau Platz zu machen. Noch nicht festgelegt ist der Abriß und Neubau der bestehenden Sporthalle an der Burgstraße. Diese zusätzliche Baumaßnahme wird ggf. in einem 3. BA erfolgen, der zeitlich noch nicht fixiert ist. Im I. BA ist der Schulneubau als rechteckiger, 4-geschossiger Baukörper parallel zur Straße Hinter der Burg vorgesehen. Über einen Vorplatz an der Kreuzung Burgstraße/Hinter der Burg, wird der neue Schulbau und die bestehende Burgturnhalle erschlossen. Im Hanggeschoss des Neubaus befindet sich die Mensa, im Erdgeschoss die Bibliothek, die Verwaltung und die Musikräume. Die Klassenzimmer befinden sich in den Obergeschossen. Der naturwissenschaftliche Bereich ist im 2. OG vorgesehen. Der Baukörper ist als Dreibund konzipiert. In der Mittelzone befinden sich Nebenräume, Verkehrsflächen, Treppen sowie Aufenhaltsbereiche und Lufträume. Der von der Stadt Schorndorf geplante Schulneubau (Gymnasium) beinhaltet: ca. 1 968 m² Allgemeiner Unterrichtsbereich, ca. 1 134 m² Naturwissenschaftlicher Unterrichtsbereich, ca. 570 m² Musisch-Technischer-Bereich, ca. 384 m² Lehrer- und Verwaltungsbereich, ca. 324 m² Informationsbereich, ca. 156 m² Aufenthaltsbereich, ca. 390 m² Mensa, ca. 252 m² Ganztagesbetreuung, ca. 1 968 m² Restflächen (VF, Sanitärbereiche, Technik), ca. 7 276 m² Summe. Im II. BA soll der Fachklassentrakt abgerissen werden. Als Interimslösung ist eine 3-geschossige Containerschule vorgesehen. Um den Gesamtplatzbedarf der Schule zu decken, wird im II. BA der oben beschriebene Neubau in südlicher Richtung direkt angebaut. Kenndaten Projekt: Umbauter Raum BRI ca. 29 250 m³ (1. BA), Bruttogrundfläche BGF ca. 7 500 m² (1. BA), Baukosten KG 300 + 400, netto ca. 13 500 000 EUR (1. BA).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-30.
Auftragsbekanntmachung (2014-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Projektsteuerungsleistungen nach dem Leistungsbild Projektsteuerung der AHO, Heft Nr. 9, aktuelle Fassung (gemäß § 205 der Leistungs- und Honorarordnung).Für alle Projektstufen (1-5) und ggf. alle Handlungsbereiche (A-E) im Rahmen einer stufenweise Beauftragung.Zunächst Beauftragung Projektstufe 1 mit allen bzw. einzelnen Handlungsbereichen.Ggf. weitere Leistungen: Projektstufen 2 bis 5 und alle/oder einzelne Handlungsbereiche (aus A-E).Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Projektstufen/Handlungsbereiche besteht nicht.Für den Leistungsbereich Hochbau: Abriß Bestandsgebäude, Neubau Gymnasium in mehreren Bauabschnitten, einschl. Erstellung einer Interimslösung (Containerschule).Für die Finanzierung des Projektes ist es unerlässlich noch im Jahr 2014 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Der Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung DIN 276.
Projektsteuerungsleistungen nach dem Leistungsbild Projektsteuerung der AHO, Heft Nr. 9, aktuelle Fassung (gemäß § 205 der Leistungs- und Honorarordnung).Für alle Projektstufen (1-5) und ggf. alle Handlungsbereiche (A-E) im Rahmen einer stufenweise Beauftragung.Zunächst Beauftragung Projektstufe 1 mit allen bzw. einzelnen Handlungsbereichen.Ggf. weitere Leistungen: Projektstufen 2 bis 5 und alle/oder einzelne Handlungsbereiche (aus A-E).Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Projektstufen/Handlungsbereiche besteht nicht.Für den Leistungsbereich Hochbau: Abriß Bestandsgebäude, Neubau Gymnasium in mehreren Bauabschnitten, einschl. Erstellung einer Interimslösung (Containerschule).Für die Finanzierung des Projektes ist es unerlässlich noch im Jahr 2014 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Der Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung DIN 276.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Schorndorf
Postanschrift: Johann-Philipp-Palm-Str. 10
Postleitzahl: 73614
Postort: Schorndorf
Kontakt
E-Mail: christoph.braun@schorndorf.de📧
Telefon: +49 7181602706📞
Fax: +49 7181602189 📠
Die Bewerbungen in schriftlicher Form sind in verschlossenen Umschlägen beim Verfahrensbetreuer Architektur 109 einzureichen.
Digital eingereichte Bewerbungen werden nicht gewertet.
Für die Bewerbung wurden Bewerbungsunterlagen (A. Vergabebeschreibung, B. Bewerbungsbogen) erarbeitet, die bei der Kontaktstelle Architektur 109, Hohnerstrasse 23, 70469 Stuttgart, info@architektur109.de, in digitaler Form (pdf-Dateien) erhältlich sind. Darüber hinaus können Planunterlagen des Projektes (pdf-Dateien) bei Wettbewerbsbetreuer angefordert werden.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages/Angebotes/der Präsentation wird durch den Auftraggeber nicht erstattet.
Es sind nur Bewerbungen die in Papierform abgegeben werden zugelassen.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder Fax an Herrn Arnold (info@architektur109.de; Fax +49 711609371) zu richten.
Die Beantwortung erfolgt ausschließlich schriftlich per E-Mail.
Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 9.4.2014 eingehen.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist.
Die Rückfragenbeantwortung erfolgt in anonymisierter Form an alle Bewerber, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger (§ 2 (4) VOF) werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Bewerbungen in schriftlicher Form sind in verschlossenen Umschlägen beim Verfahrensbetreuer Architektur 109 einzureichen.
Digital eingereichte Bewerbungen werden nicht gewertet.
Für die Bewerbung wurden Bewerbungsunterlagen (A. Vergabebeschreibung, B. Bewerbungsbogen) erarbeitet, die bei der Kontaktstelle Architektur 109, Hohnerstrasse 23, 70469 Stuttgart, info@architektur109.de, in digitaler Form (pdf-Dateien) erhältlich sind. Darüber hinaus können Planunterlagen des Projektes (pdf-Dateien) bei Wettbewerbsbetreuer angefordert werden.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages/Angebotes/der Präsentation wird durch den Auftraggeber nicht erstattet.
Es sind nur Bewerbungen die in Papierform abgegeben werden zugelassen.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder Fax an Herrn Arnold (info@architektur109.de; Fax +49 711609371) zu richten.
Die Beantwortung erfolgt ausschließlich schriftlich per E-Mail.
Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 9.4.2014 eingehen.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist.
Die Rückfragenbeantwortung erfolgt in anonymisierter Form an alle Bewerber, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger (§ 2 (4) VOF) werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Schorndorf beabsichtigt eine Neuordnung auf dem Areal zwischen Schlichtener Straße, Burgstraße und der Straße Hinter der Burg.
Die Gesamtbaumaßnahme soll voraussichtlich in zwei Bauabschnitten realisiert werden.
Die Komplexität der Bauaufgabe bedingt voraussichtlich mehrere Zwischenstufen bei der Realisierung des Projekts.
Für die I. + II. Bauphase müßen ca. 28 Klassen in ca. 180 Containern auf dem Grundstück (siehe Lageplan) untergebracht werden.
Auf dem Areal befinden sich momentan 6 Bestandsbauten, die zum Teil abgerissen werden sollen, um dem Neubau Platz zu machen.
Noch nicht festgelegt ist der Abriß und Neubau der bestehenden Sporthalle an der Burgstraße. Diese zusätzliche Baumaßnahme wird ggf. in einem 3. BA erfolgen, der zeitlich noch nicht fixiert ist.
Im I. BA ist der Schulneubau als rechteckiger, 4-geschossiger Baukörper parallel zur Straße Hinter der Burg vorgesehen. Über einen Vorplatz an der Kreuzung Burgstraße/Hinter der Burg, wird der neue Schulbau und die bestehende Burgturnhalle erschlossen.
Im I. BA ist der Schulneubau als rechteckiger, 4-geschossiger Baukörper parallel zur Straße Hinter der Burg vorgesehen. Über einen Vorplatz an der Kreuzung Burgstraße/Hinter der Burg, wird der neue Schulbau und die bestehende Burgturnhalle erschlossen.
Im Hanggeschoss des Neubaus befindet sich die Mensa, im Erdgeschoss die Bibliothek, die Verwaltung und die Musikräume. Die Klassenzimmer befinden sich in den Obergeschossen.
Der naturwissenschaftliche Bereich ist im 2. OG vorgesehen.
Der Baukörper ist als Dreibund konzipiert. In der Mittelzone befinden sich Nebenräume, Verkehrsflächen, Treppen sowie Aufenhaltsbereiche und Lufträume.
Der von der Stadt Schorndorf geplante Schulneubau (Gymnasium) beinhaltet:
ca. 1 968 m² Allgemeiner Unterrichtsbereich,
ca. 1 134 m² Naturwissenschaftlicher Unterrichtsbereich,
ca. 570 m² Musisch-Technischer-Bereich,
ca. 384 m² Lehrer- und Verwaltungsbereich,
ca. 324 m² Informationsbereich,
ca. 156 m² Aufenthaltsbereich,
ca. 390 m² Mensa,
ca. 252 m² Ganztagesbetreuung,
ca. 1 968 m² Restflächen (VF, Sanitärbereiche, Technik),
ca. 7 276 m² Summe.
Im II. BA soll der Fachklassentrakt abgerissen werden. Als Interimslösung ist eine 3-geschossige Containerschule vorgesehen.
Um den Gesamtplatzbedarf der Schule zu decken, wird im II. BA der oben beschriebene Neubau in südlicher Richtung direkt angebaut.
Kenndaten Projekt:
Umbauter Raum BRI ca. 29 250 m³ (1. BA),
Bruttogrundfläche BGF ca. 7 500 m² (1. BA),
Baukosten KG 300 + 400, netto ca. 13 500 000 EUR (1. BA).
Menge oder Umfang:
Projektsteuerungsleistungen nach dem Leistungsbild Projektsteuerung der AHO, Heft Nr. 9, aktuelle Fassung (gemäß § 205 der Leistungs- und Honorarordnung).
Für alle Projektstufen (1-5) und ggf. alle Handlungsbereiche (A-E) im Rahmen einer stufenweise Beauftragung.
Zunächst Beauftragung Projektstufe 1 mit allen bzw. einzelnen Handlungsbereichen.
Ggf. weitere Leistungen: Projektstufen 2 bis 5 und alle/oder einzelne Handlungsbereiche (aus A-E).
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Projektstufen/Handlungsbereiche besteht nicht.
Für den Leistungsbereich Hochbau: Abriß Bestandsgebäude, Neubau Gymnasium in mehreren Bauabschnitten, einschl. Erstellung einer Interimslösung (Containerschule).
Für die Finanzierung des Projektes ist es unerlässlich noch im Jahr 2014 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen. Der Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung DIN 276.
Beschreibung der Optionen:
Zunächst Beauftragung Projektstufe 1 mit allen bzw. einzelnen Handlungsbereichen.
Ggf. weitere Leistungen: Projektstufen 2 bis 5 und alle/oder einzelne Handlungsbereiche (aus A-E).
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Projektstufen/Handlungsbereiche besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schorndorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Nachweis Berufszulassung § 4 (3) VOF.
Zugelassen sind Unternehmen/Personen, die in den letzten 4 Geschäftsjahren (2010-2014) Berufserfahrung als Projektsteuerer/innen sowie entprechende Nachweise (Referenzprojekte) erbringen können.
Der Auslober erwartet aussagekräftige Bewerbungsunterlagen, die als Befähigungsnachweis des/der Bewerbers/in im Bereich Projektsteuererleistungen dienen.
Die Nachweise sind vom Bewerber eigenverantwortlich und in deutscher Sprache zu führen.
Bei Bewerbergemeinschaften: Nachweis für jedes Mitglied.
B. Für die Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass keine Ausschlußgründe § 4 (6/9) VOF bestehen.
C. Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Unternehmen § 2 (3) VOF.
D. Auskunft zu Zusammenarbeit mit Anderen § 4 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (§ 5 VOF) des Bewerbers wird über folgende Nachweise erbracht:
a. Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre.
b. Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter incl. Büroinhaber für entsprechende Dienstleistungen (Projektsteuerungsleistungen) in den letzten 3 Jahren bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung.
Bewerbergemeinschaften Anzahl für jedes Mitglied angeben. Anzahl der Mitarbeiter werden in der Wertung addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit (§ 5 VOF) des Bewerbers wird über folgende Nachweise erbracht:
c. Benennung der Projektverantwortlichen mit Nachweis der beruflichen Qualifikation sowie Darstellung der projektbezogenen Erfahrungen der für die Projektleitung verantwortlichen Personen.
d. Abbildung realisierte/s öffentliche/s Projekt/e z. B. ein vom Büro als Projektsteuerer/in betreutes Projekt, mit beliebiger Nutzung, für einen öffentlichen Auftraggeber.
Mindestens erbrachte Leistungen: nach dem Leistungsbild Projektsteuerung der AHO: Handlungsbereiche A/B/C/D, der Projektstufen 1-4.
Projekt-Fertigstellung zwischen 01/2009 bis zur VOF-Bekanntmachung.
e. Abbildung realisierte/s Projekt/e mit festgelegtem Bauvolumen > = 10 000 000 z. B. ein vom Büro als Projektsteuerer/in betreutes Projekt beliebiger Aufgabenstellung mit Baukosten von mind. > = 10 000 000 (KG 300 + 400, netto).
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben, Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatrix reduzierte Punktzahl erhält.
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben, Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatrix reduzierte Punktzahl erhält.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis Berufshaftpflichtversicherung § 5 (4)a VOF Berufs-Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in der nachfolgend genannten Höhe bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Nachweis Berufshaftpflichtversicherung § 5 (4)a VOF Berufs-Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in der nachfolgend genannten Höhe bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Bei Bewerbergemeinschaften: Nachweis für jedes Mitglied.
Eine vom Bewerber unterzeichnete Eigenerklärung über die Deckungssumme ist als Anlage ausreichend.
Im Auftragsfall ist die Haftungspolice nachzureichen.
Personenschäden mind. 3 000 000,
Sonstige Schäden mind. 2 000 000
je Versicherungsfall für die Dauer des Auftrags.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Grundlage bilden die Projektsteuerungsleistungen nach dem Leistungsbild Projektsteuerung der AHO, Heft Nr. 9, aktuelle Fassung (gemäß § 205 der Leistungs- und Honorarordnung).
Für alle Projektstufen (1-5) und ggf. alle Handlungsbereiche (A-E) im Rahmen einer stufenweise Beauftragung.
Zunächst Beauftragung Projektstufe 1 mit allen bzw. einzelnen Handlungsbereichen.
Ggf. weitere Leistungen: Projektstufen 2 bis 5 und alle/oder einzelne Handlungsbereiche (aus A-E).
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Projektstufen/Handlungsbereiche besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen sind Natürliche Personen, Gesellschaften bürgerlichen Rechts und ständige Arbeitsgemeinschaften (GbR), Partnerschaften (PartGG) sowie juristische Personen (z. B. GmbH).
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Doppelbewerbungen sind ausgeschlossen und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Siehe auch III.2) Teilnahmebedingungen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber verwendet zum Vertragsabschluss die Kommunalen Vertragsmuster-HKVM.
Für die Finanzierung des Projektes ist es unerlässlich noch im Jahr 2014 einen Fördermittelantrag beim Fördermittelgeber einzureichen.
Dieser Fördermittelantrag basiert auf der Kostenberechnung nach DIN 276.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nachweis Berufszulassung § 4 (3) VOF.
Zugelassen sind Unternehmen/Personen, die in den letzten 4 Geschäftsjahren (2010-2014) Berufserfahrung als Projektsteuerer/innen sowie entprechende Nachweise (Referenzprojekte) erbringen können.
Der Auslober erwartet aussagekräftige Bewerbungsunterlagen, die als Befähigungsnachweis des/der Bewerbers/in im Bereich Projektsteuererleistungen dienen.
Nachweis über Referenzliste mit Angabe Projekt, Fertigstellungsjahr, Adresse/Telefon, Ansprechpartner (AG), Bausumme KG 300 + 400 netto.
Bei Bewerbergemeinschaften: Nachweis für jedes Mitglied.
Die Nachweise sind vom Bewerber eigenverantwortlich und in deutscher Sprache zu führen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (30 %):
Durschnittlicher Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (15 %),
Durschschnittliche Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter der letzten 3 Jahre (15 %).
2. Technische Leistungsfähigkeit (70 %):
Erfahrung Projektleiter/in in Projektmanagement (25 %),
Übersteigt die Anzahl geeigneter Bewerber mit gleicher Punktezahl die zuvergebenden Plätze, so entscheidet unter diesen ein anonymes Losverfahren.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Schorndorf, Amt für Gebäudemanagement
Christoph Braun
Name: Architektur 109, Mark Arnold + Arne Fentzloff, Freie Architekten BDA
Postanschrift: Hohnerstraße 23
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Architektur 109, Mark Arnold + Arne Fentzloff, Freie Architekten BDA
Herrn Arnold
Telefon: +49 711609341📞
E-Mail: info@architektur109.de📧
Fax: +49 711609371 📠
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-14 📅
Datum des Endes: 2017-12-28 📅
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen in schriftlicher Form sind in verschlossenen Umschlägen beim Verfahrensbetreuer Architektur 109 einzureichen.
Digital eingereichte Bewerbungen werden nicht gewertet.
Für die Bewerbung wurden Bewerbungsunterlagen (A. Vergabebeschreibung, B. Bewerbungsbogen) erarbeitet, die bei der Kontaktstelle Architektur 109, Hohnerstrasse 23, 70469 Stuttgart, info@architektur109.de, in digitaler Form (pdf-Dateien) erhältlich sind. Darüber hinaus können Planunterlagen des Projektes (pdf-Dateien) bei Wettbewerbsbetreuer angefordert werden.
Für die Bewerbung wurden Bewerbungsunterlagen (A. Vergabebeschreibung, B. Bewerbungsbogen) erarbeitet, die bei der Kontaktstelle Architektur 109, Hohnerstrasse 23, 70469 Stuttgart, info@architektur109.de, in digitaler Form (pdf-Dateien) erhältlich sind. Darüber hinaus können Planunterlagen des Projektes (pdf-Dateien) bei Wettbewerbsbetreuer angefordert werden.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages/Angebotes/der Präsentation wird durch den Auftraggeber nicht erstattet.
Es sind nur Bewerbungen die in Papierform abgegeben werden zugelassen.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder Fax an Herrn Arnold (info@architektur109.de; Fax +49 711609371) zu richten.
Die Beantwortung erfolgt ausschließlich schriftlich per E-Mail.
Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 9.4.2014 eingehen.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist.
Die Rückfragenbeantwortung erfolgt in anonymisierter Form an alle Bewerber, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger (§ 2 (4) VOF) werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219264049📞
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer BW gestellt werden, so lange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erstellt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagerteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen auf elektronischen Wege 10 Kalendertage vergangen sind. Dies gilt nicht für Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden. Bei diesen reicht es aus, dass sie über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert wurden, bevor der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erstellt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagerteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen auf elektronischen Wege 10 Kalendertage vergangen sind. Dies gilt nicht für Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden. Bei diesen reicht es aus, dass sie über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert wurden, bevor der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen die Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen die Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat.
Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 125-222758 (2014-06-30)