Prüfung der Jahresabschlüsse 2015 – 2019 der Investitionsbank Schleswig-Holstein

Investitionsbank Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein - nachfolgend „IB.SH“ - ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein mit Sitz in Kiel. Sie beabsichtigt, einen Wirtschaftsprüfer für die Durchführung der Jahresabschlussprüfungen und Lageberichte nach den Grundsätzen des Handelsgesetzbuches (HGB) für die Jahre 2015 bis 2019 zu beauftragen.
Die Aufgaben der IB.SH ergeben sich aus dem Investitionsbankgesetz vom 7.5.2003 (GVOBl. Schl.-H. 2003, S. 206), geändert durch Art. 16 des Gesetzes vom 17.12.2010 (GVOBl. Schl.-H. 2010, S. 789), und der Satzung vom 1.7.2006 in der ab dem 1.1.2011 geltenden Bekanntmachung (Amtsblatt Schl.-H. 2011, S. 168).
Die IB.SH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter HRA 4310 eingetragen.
Träger der IB.SH ist das Land Schleswig-Holstein. Organe der IB.SH sind der Vorstand und der Verwaltungsrat.
Die IB.SH hat die Erlaubnis zum Betrieb folgender Bankgeschäfte: Einlagengeschäft, Kreditgeschäft, Garantiegeschäft, Eigengeschäft, Anlageberatung sowie Zahlungsdienste im Sinne von § 1 Abs. 2 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz. Von der Erlaubnis für die Erbringung von Zahlungsdiensten sowie der Erlaubnis für die Anlageberatung macht die IB.SH derzeit keinen Gebrauch.
Die IB.SH ist ein Nichthandelsbuchinstitut.
Weitere Informationen zur IB.SH, insbesondere auch zur Organisationsstruktur und den Aufgabenfeldern, finden Sie auf der Homepage unter www.ib-sh.de.
§ 11 Abs. 7 unserer Satzung sieht vor, dass spätestens sechs Monate nach Beginn des Geschäftsjahres (Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr) der Vorstand den vom Verwaltungsrat bestellten Abschlussprüfer für den kommenden Jahresabschluss beauftragt.
Der Wirtschaftsprüfer wird den vorgegebenen Terminen der IB.SH durch die Bereitstellung einer ausreichenden Personalkapazität gerecht.
Die Beauftragung bedarf ebenfalls der Zustimmung des Landesrechnungshofes Schleswig-Holstein.
Aufgabenbeschreibung
Folgende Leistungen sind seitens der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu erbringen:
— Prüfung der HGB - Jahresabschlüsse und der Lageberichte der IB.SH, jeweils zum 31.12. der Jahre 2015 bis 2019, einschließlich einer abschlussnahen Beratung;
— Für jedes Zweckvermögen der IB.SH (Zweckvermögen Wohnraumförderung / Krankenhausfinanzierung und Zweckvermögen Investitionsbank; vgl. § 22 Abs. 2 unserer Satzung) hat die IB.SH eine gesonderte Aufstellung über die Vermögens- und Schuldpositionen sowie die Ertrags- und Aufwandspositionen zu erstellen, auf die sich die Jahresabschlussprüfung zu erstrecken hat;
— Der Prüfungsumfang ergibt sich aus § 29 KWG;
— Beachtung von § 53 Haushaltsgrundsätzegesetz und die hierzu im Amtsblatt für S-H veröffentlichten „Grundsätze für die Prüfung von Unternehmen nach § 53 HGrG“ in der jeweils geltenden Fassung;
— Optional: Prüfung eines IFRS-Abschlusses der IB.SH.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-12-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-12-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Buchprüfung
Menge oder Umfang:
Eine Beauftragung erfolgt durch den Vorstand, jeweils zum 30.06. eines Jahres auf der Grundlage einer Bestellung durch den Verwaltungsrat, jeweils für ein Jahr. Es ist beabsichtigt für die Dauer von 5 Jahren (Jahresabschlüsse 2015 – 2019) die Beauftragung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf der Grundlage dieses Vergabeverfahrens vorzunehmen. Eine verbindliche Zusage, den Auftrag für den gesamten Zeitraum an den – mittels dieses Verfahrens – ausgewählten Bieter zu vergeben, kann nicht gegeben werden. Es wird ein Prüfer für die Jahresabschlüsse für die Jahre 2015, 2016, 2017, 2018, 2019 gesucht wird. Der Jahresabschluss 2019 wird im Jahre 2020 geprüft.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Buchprüfung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein, vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: sebastian.hagen@gmsh.de 📧
Telefon: +49 4315991486 📞
Fax: +49 4315991465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-08 📅
Einreichungsfrist: 2015-01-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 240-422310
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2009 geführt. Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich. - Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich. Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag - Prüfung der Jahresabschlüsse 2015 – 2019 der IB.SH - ZB-S0-14-1004000-4122 - Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen. Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich. Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr. — Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren. Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden. — Fragen zum Teilnahmewettbewerb: Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Mittwoch, den 7.1.2015 an die GMSH, z.H. Herrn Sebastian Hagen - Org.Z. 4122 (E-mail: sebastian.hagen@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465) zu richten. Für alle registrierten Bewerber der E-Vergabe können Fragen auch über das E-Vergabesystem eingereicht werden. Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/eingestellt. — Die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag vollständig beizulegen und form- und fristgerecht einzureichen. Fehlen beim Einreichen des Teilnahmeantrages vorzulegende Unterlagen (Nachweise, Erklärungen u.ä.) können diese von der Vergabestelle fristbewehrt nachgefordert werden. Die Vergabestelle ist nicht gezwungen von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Insbesondere kann auch dann auf eine Nachforderung von Unterlagen verzichtet werden, wenn ausreichend vollständige Teilnahmeanträge eingegangen sind. Im zweiten Verfahrensschritt werden die ausgewählten Bieter aufgefordert, zusammen mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239) abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung gemäß § 4 Absatz 3 Satz 1 des Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig-Holstein (TTG) hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von 9,18 EUR/Std. nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen. Im zweiten Verfahrensschritt werden die ausgewählten Bieter gebeten, mit dem Angebot einen Mustervertrag einzureichen, der mindestens die folgenden Inhalte regelt: 1. Detaillierte Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen (Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften); 2. Mitwirkungspflichten der IB.SH; 3. Ansprechpartner/Vertretungsregelung beim Auftragnehmer; 4. Vertragsstrafen; 5. Geheimhaltung/Technische und organisatorische Maßnahmen nach § 9 BDSG; Bindefrist des Angebotes 30.6.2015.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein - nachfolgend „IB.SH“ - ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein mit Sitz in Kiel. Sie beabsichtigt, einen Wirtschaftsprüfer für die Durchführung der Jahresabschlussprüfungen und Lageberichte nach den Grundsätzen des Handelsgesetzbuches (HGB) für die Jahre 2015 bis 2019 zu beauftragen.
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Die Aufgaben der IB.SH ergeben sich aus dem Investitionsbankgesetz vom 7.5.2003 (GVOBl. Schl.-H. 2003, S. 206), geändert durch Art. 16 des Gesetzes vom 17.12.2010 (GVOBl. Schl.-H. 2010, S. 789), und der Satzung vom 1.7.2006 in der ab dem 1.1.2011 geltenden Bekanntmachung (Amtsblatt Schl.-H. 2011, S. 168).
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Die IB.SH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter HRA 4310 eingetragen.
Träger der IB.SH ist das Land Schleswig-Holstein. Organe der IB.SH sind der Vorstand und der Verwaltungsrat.
Die IB.SH hat die Erlaubnis zum Betrieb folgender Bankgeschäfte: Einlagengeschäft, Kreditgeschäft, Garantiegeschäft, Eigengeschäft, Anlageberatung sowie Zahlungsdienste im Sinne von § 1 Abs. 2 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz. Von der Erlaubnis für die Erbringung von Zahlungsdiensten sowie der Erlaubnis für die Anlageberatung macht die IB.SH derzeit keinen Gebrauch.
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Die IB.SH ist ein Nichthandelsbuchinstitut.
Weitere Informationen zur IB.SH, insbesondere auch zur Organisationsstruktur und den Aufgabenfeldern, finden Sie auf der Homepage unter www.ib-sh.de.
§ 11 Abs. 7 unserer Satzung sieht vor, dass spätestens sechs Monate nach Beginn des Geschäftsjahres (Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr) der Vorstand den vom Verwaltungsrat bestellten Abschlussprüfer für den kommenden Jahresabschluss beauftragt.
Der Wirtschaftsprüfer wird den vorgegebenen Terminen der IB.SH durch die Bereitstellung einer ausreichenden Personalkapazität gerecht.
Die Beauftragung bedarf ebenfalls der Zustimmung des Landesrechnungshofes Schleswig-Holstein.
Aufgabenbeschreibung
Folgende Leistungen sind seitens der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu erbringen:
— Prüfung der HGB - Jahresabschlüsse und der Lageberichte der IB.SH, jeweils zum 31.12. der Jahre 2015 bis 2019, einschließlich einer abschlussnahen Beratung;
— Für jedes Zweckvermögen der IB.SH (Zweckvermögen Wohnraumförderung / Krankenhausfinanzierung und Zweckvermögen Investitionsbank; vgl. § 22 Abs. 2 unserer Satzung) hat die IB.SH eine gesonderte Aufstellung über die Vermögens- und Schuldpositionen sowie die Ertrags- und Aufwandspositionen zu erstellen, auf die sich die Jahresabschlussprüfung zu erstrecken hat;
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— Der Prüfungsumfang ergibt sich aus § 29 KWG;
— Beachtung von § 53 Haushaltsgrundsätzegesetz und die hierzu im Amtsblatt für S-H veröffentlichten „Grundsätze für die Prüfung von Unternehmen nach § 53 HGrG“ in der jeweils geltenden Fassung;
— Optional: Prüfung eines IFRS-Abschlusses der IB.SH.
Referenznummer: ZB-S0-14-1004000-4122
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-24103 Kiel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der gesamte Teilnahmeantrag ist vollständig in Papierform abzugeben, wenn dieser nicht über das E-Vergabesystem der GMSH eingereicht wird. Wird der Teilnahmeantrag in Papierform abgegeben, dann ist dieser zusätzlich digitalisiert auf einer CD einzureichen.
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Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise und Erklärungen sind bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell (nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden etc.) und noch gültig sein.
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Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
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Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt werden. Hierzu erfolgt eine Aufforderung durch den Auftraggeber.
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Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der Auftraggeber aber vor. Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
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Hinweise:
— Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens inkl. eines Leistungsportfolios (max. 4 DINA4-Seiten)
2. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe des Firmennamens, der Rechtsform, der Anschrift, der Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail, der Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (getrennt nach 2011, 2012, 2013) insgesamt Beschäftigten, die
Anzahl seiner Führungskräfte sowie die Anzahl der beschäftigten Wirtschaftsprüfer/innen hervorgeht.
4. Angaben über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist
(Jahresabschlussprüfungen von Förderbanken o. ä. Einrichtungen), getrennt nach 2011, 2012, 2013.
5. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z.B. gesellschaftliche Beteiligungen, sonstige
finanzielle Beteiligungen (Darlehensgeber/-nehmer) und zu gesellschaftsrechtlichen Beziehungen.
6. Erklärung, ob und in welchen Umfang – im Falle eines Auftrages – der Auftragsnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung
des Umfangs der/des beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/des Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
7. (nur erforderlich, wenn Unteraufträge vergeben werden sollen) Erklärung, dass bei Inanspruchnahme eines Unterauftragnehmers dieser verfügbar ist
(Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers, Formblatt ist vorzulegen nach Aufforderung zur Angebotsabgabe).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8. Nachweis über mindestens 3 und maximal 5 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen bezüglich der
Jahresabschlussprüfung von Förderbanken o. ä. Einrichtungen, unter Angabe des Leistungsumfangs, der Ausführungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber.
9. Aussagekräftige Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zum Qualitätsmanagement. 10. Detaillierte Angaben incl. Nachweise über Anzahl,
Qualifikation und Erfahrungen der Mitarbeiter/innen, die entsprechend des Prüfungs-/Leistungsumfangs zum Einsatz kommen sollen.
11. Erklärung, dass die für den Auftrag benannten, verantwortlichen Personen im Auftragszeitraum zur Verfügung stehen.
12. Erklärung, dass die aufgeführten Ausführungsfristen/-zeiträume 2015-2019 eingehalten werden.
13. Erklärung, dass der Bieter mit der/dem vorgesehenen Projektleiter/in und den maßgeblichen zum Einsatz kommenden Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern an einem Werktag voraussichtlich in der 12. KW 2015 für eine Präsentation zur Verfügung steht;
14. Angebotsblatt/Preisblatt (Formblatt ist vorzulegen nach Aufforderung zur Angebotsabgabe)
Hinweis:
Die unter Tz III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der Nummerierung beizufügen.
Die Vollständigkeit der geforderten Unterlagen wird in einem Punktesystem bewertet.
Für die unter Tz III.2.1) Ziffer 1, Tz III.2.2) Ziffer 4 sowie Tz III.2.3) Ziffer 8-10 erfolgt die Wertung der Teilnahmeanträge nach einem Punktesystem.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Vertragsbedingungen, die mit den Aufforderungen zur Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes versandt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die unter III.2) genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.
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Hierbei sind Hauptauftragnehmer und Unterauftragnehmer mit den jeweiligen Teilaufträgen zu benennen. Bietergemeinschaften haben gesondert zu erklären, dass sie gesamtschuldnerisch haften.
Um Verstöße gegen den Wettbewerbsgrundsatz nach § 97 GWB zu verhindern, ist von Bietergemeinschaften, die sich am Ausschreibungsverfahren beteiligen, mit Angebotsabgabe eine Eigenerklärung vorzulegen, die die wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit der Bietergemeinschaft begründet.
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Hierin ist darzulegen, dass die beteiligten Unternehmen objektiv aufgrund ihrer betrieblichen oder geschäftlichen Verhältnisse (z.B. Kapazitäten, technische Einrichtungen, und/oder fachliche Kenntnisse) kein eigenständiges Angebot abgeben können und erst der Zusammenschluss zu einer Bietergemeinschaft sie hierzu in die Lage versetzt.
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Außerdem ist darzustellen, dass die Zusammenarbeit in der Bietergemeinschaft eine Unternehmensentscheidung ist, die im Rahmen wirtschaftlich zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zulassung als Wirtschaftsprüfer/in in Deutschland gemäß der Wirtschaftsprüferordnung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahlmatrix ist im Anhang der Bekanntmachung unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ veröffentlicht. Die Auswahl erfolgt nach einem Punktesystem. Das Schema der Punktevergabe ergibt sich aus der Matrix.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-02-05 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität des Angebotes (40)
2. Preis (Festpreis-Gesamthonorar für die Jahresabschlussprüfungen 2015-2019 gemäß HGB) (30)
3. Präsentation/Verhandlungsgespräch (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
Postanschrift: Fleethörn 29-31
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hagen

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-07-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-S0-14-1004000-4122
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb (Vergabebekanntmachung) auf der Grundlage der VOF 2009 geführt.
Es sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach dem Ablauf der Teilnahmeantragsfrist werden nach Maßgabe der Bedingungen für die Teilnahme, also der Rechtzeitigkeit und Vollständigkeit der Bewerbungen, der Eignung sowie nötigenfalls einer Auswahl gemäß den unter IV.1.2 genannten Kriterien, die Bewerber bestimmt, die zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Diese erhalten die Vergabeunterlagen; ergänzende Unterlagen im Sinne von IV.3.3 sind zuvor nicht erhältlich.
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- Informationen im Verfahren werden grundsätzlich per Post oder direkt übermittelt, soweit nicht anders geregelt. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Zwecke der Beschleunigung Informationen per Telefax oder elektronisch zu übermitteln oder zu fordern. Mangels entsprechender Verschlüsselungsvorkehrungen bei der Vergabestelle ist eine elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten per E-Mail nicht möglich.
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Per Post oder direkt übermittelte Teilnahmeanträge sind in einer verschlossenen Sendung einzureichen und durch eine entsprechende Aufschrift („Teilnahmeantrag - Prüfung der Jahresabschlüsse 2015 – 2019 der IB.SH - ZB-S0-14-1004000-4122 - Nicht öffnen vor Fristablauf!“) deutlich zu kennzeichnen, um die Wahrung der Vertraulichkeit zu ermöglichen.
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Alternativ ist auch eine Abgabe des Teilnahmeantrages über das E-Vergabesystem der GMSH möglich. Informationen erhalten Sie unter http://www.e-vergabe.gmsh.de/. Bei der Registrierung auf unserer e-Vergabeplattform fällt einmalig eine Registrierungsgebühr in Höhe von 36,00 EUR an. Für dieses und alle weiteren Vergabeverfahren entstehen für Sie dann keine weiteren Kosten mehr.
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— Durch die Stellung des Teilnahmeantrags verpflichtet sich der Bewerber, alle ihm ggf. übersandten Unterlagen einschließlich der Vergabeunterlagen vertraulich zu behandeln und den Geheimwettbewerb zu wahren. Die Vergabestelle ihrerseits wird Unterlagen der Bewerber nur für die Zwecke des Verfahrens verwenden und vertraulich behandeln. Bewerber sollten in ihren Anträgen und ggf. Angeboten eigene und fremde Geheimnisse substantiiert kennzeichnen, ansonsten kann im Rahmen des § 111 GWB von einer Zustimmung zur Einsichtnahme in einem etwaigen Nachprüfungsverfahren ausgegangen werden.
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— Fragen zum Teilnahmewettbewerb:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens Mittwoch, den 7.1.2015 an die GMSH, z.H. Herrn Sebastian Hagen - Org.Z. 4122 (E-mail: sebastian.hagen@gmsh.de oder Fax: +49 4315991465) zu richten. Für alle registrierten Bewerber der E-Vergabe können Fragen auch über das E-Vergabesystem eingereicht werden. Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/eingestellt.
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— Die in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag vollständig beizulegen und form- und fristgerecht einzureichen. Fehlen beim Einreichen des Teilnahmeantrages vorzulegende Unterlagen (Nachweise, Erklärungen u.ä.) können diese von der Vergabestelle fristbewehrt nachgefordert werden. Die Vergabestelle ist nicht gezwungen von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Insbesondere kann auch dann auf eine Nachforderung von Unterlagen verzichtet werden, wenn ausreichend vollständige Teilnahmeanträge eingegangen sind.
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Im zweiten Verfahrensschritt werden die ausgewählten Bieter
aufgefordert, zusammen mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung (Formblatt) zur Tariftreue und Zahlung von Mindestentgelten nach dem Tariftreue und Vergabegesetz Schleswig-Holstein vom 31.5.2013 – TTG (GVOBl. Schl.-H.2013 S. 239) abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung gemäß § 4 Absatz 3 Satz 1 des Tariftreue- und Vergabegesetzes Schleswig-Holstein (TTG) hinsichtlich der Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von 9,18 EUR/Std. nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland erbringen.
gebeten, mit dem Angebot einen Mustervertrag einzureichen, der mindestens die folgenden Inhalte regelt:
1. Detaillierte Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen (Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften);
2. Mitwirkungspflichten der IB.SH;
3. Ansprechpartner/Vertretungsregelung beim Auftragnehmer;
4. Vertragsstrafen;
5. Geheimhaltung/Technische und organisatorische Maßnahmen nach § 9 BDSG;
Bindefrist des Angebotes 30.6.2015.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Name: Vergabeprüfstelle bei der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR FB 812
Fax: +49 4315991119 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 Abs. 1 VOF.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit
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— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (…);
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Gartenstr. 6
Postleitzahl: 24103
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Herrn Hagen, Gartenstr. 6 Hagen
Telefon: +49 4315991486 📞
Fax: +49 4315991465 📠
Quelle: OJS 2014/S 240-422310 (2014-12-08)