Inhalt des Auftrags ist die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr. Ferner tiefgehende Prüfung gem. § 53 HGrG, § 158 BauGB sowie die Erstellung des Berichts über die Prüfung der Bezüge der Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder, inkl. ehemaliger Mitglieder und leitender Angestellter. Der Auftrag umfasst die Prüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2015 mit Verlängerungsoption. Über die Verlängerung für das Folgejahr wird jährlich unter Beachtung der §§ 318 ff. HGB entschieden. Der Auftragsumfang ist auf max. vier Geschäftsjahre begrenzt. Die Auftraggeberin ist eine große Wohnungsgesellschaft in Berlin gemäß § 267 HGB, die zu 100 % im Eigentum des Landes Berlin steht. Der Jahresabschluss 2013 weist eine Bilanzsumme von rd. 1 352 447 TEUR aus. Die Umsatzerlöse für 2013 beliefen sich auf rd. 227 949 TEUR. Das Tätigkeitsgebiet erstreckt sich auf die Bezirke Reinickendorf, Pankow, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Der Verwaltungsbestand umfasst derzeit rd. 37 000 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das Unternehmen beschäftigt rd. 270 Mitarbeiter. Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben von Immobiliengeschäften jedweder Art, insbesondere die Errichtung und Bewirtschaftung von Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung, darunter Haushalte mit geringem Einkommen, zu tragbaren Belastungen. Wesentliche Veränderungen von Unternehmensgegenstand und -umfang außerhalb der gewöhnlichen, marktüblichen Schwankungen sind derzeit nicht geplant. Die weiter zu prüfenden Gesellschaften sind: — aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH, — berlinwohnen Hausmeister GmbH, — GESOBAU Geschäftsführung GmbH, — GESOBAU-Stiftung. Die GESOBAU AG hat mit der aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH, der berlinwohnen Hausmeister GmbH und der GESOBAU Geschäftsführung GmbH jeweils einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Inhalt des Auftrages ist jeweils die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für das jeweilige Geschäftsjahr. Zusätzlich hat eine Prüfung und Berichterstattung nach § 53 HGrG zu erfolgen. a) aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH: Die GESOBAU hält sämtliche Geschäftsanteile an der aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH, Berlin. Gegenstand des Unternehmens sind die Wohnungseigentumsverwaltung, die Vermietung von Wohn- und Gewerbeeinheiten sowie die Bewirtschaftung von Kabelnetzanlagen in Gebäuden der GESOBAU. Die Bilanzsumme belief sich zum 31.12.2013 auf 6 432,5 TEUR. Umsatzerlöse aus Betreuungstätigkeit wurden zuletzt mit 481,8 TEUR erwirtschaftet. Als Umsatzerlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen werden die Provisionen aus der Vermietungstätigkeit (1 732,7 TEUR) sowie Durchleitungsentgelte der Sparte Kabelnetzanlagen (1 439,0 TEUR) ausgewiesen. Im Geschäftsjahr 2013 waren im Jahresdurchschnitt 20 Mitarbeiter direkt bei der aktiva beschäftigt. Wesentliche Veränderungen von Unternehmensgegenstand und -umfang außerhalb der gewöhnlichen, marktüblichen Schwankungen sind derzeit nicht geplant. b) berlinwohnen Hausmeister GmbH: Am 18.10.2013 wurde die berlinwohnen Hausmeister GmbH gegründet. Die GESOBAU AG hält sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft. Sie übernimmt sukzessive Hausmeisterdienstleistungen für den modernisierten Wohnungsbestand der GESOBAU AG im Märkischen Viertel. Im Geschäftsjahr 2013 wurden noch keine Umsatzerlöse erzielt. Im Jahr 2014 werden Hausmeisterdienste für insgesamt 11 Wohnhausgruppen mit 7 723 Wohnungen erbracht; im Jahr 2015 folgen 2 weitere Wohnhausgruppem mit 2 499 Wohnungen und im Jahr 2016 vier Wohnhausgruppen mit 3 253 Wohnungen. Damit wird ab dem Jahr 2016 der gesamte modernisierte Bestand der GESOBAU AG im Märkischen Viertel durch die berlinwohnen Hausmeister GmbH betreut. Umsatzerlöse werden wie folgt erwirtschaftet werden: Plan 2014 Umsatzerlöse: .. 936,6 TEUR, Plan 2015 Umsatzerlöse: 1 260,3 TEUR, Plan 2016 Umsatzerlöse: 1 678,6 TEUR, Plan 2017 Umsatzerlöse: 1 712,8 TEUR, Plan 2018 Umsatzerlöse: 1 747,1 TEUR. Im Zuge der Ausweitung der Geschäftstätigkeit der berlinwohnen Hausmeister GmbH erfolgt ein Anstieg des Personals auf rd. 30 Mitarbeiter. c) GESOBAU Geschäftsführung GmbH: Gegenstand der Gesellschaft ist die Geschäftsführung und Verwaltung der Beteiligung an der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG, die das Betreiben von Immobiliengeschäften jedweder Art zum Gegenstand hat. Die GESOBAU AG hält sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft. Die GESOBAU Geschäftsführung GmbH ist mit 0,01 % an der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG als Komplementärin beteiligt. Die Gesellschaft verfügt über kein eigenes Personal. Bei Bedarf werden von der GESOBAU AG im Rahmen eines Servicevertrages notwendige Leistungen erbracht. Eine aktive Geschäftstätigkeit erfolgte im Geschäftsjahr 2013 nicht. Ab dem Geschäftsjahr 2014 wird die GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG innerhalb der Position Umsatzerlöse die erhaltene Haftungs- und Geschäftsführungsvergütung in Höhe von insgesamt 50 TEUR p.a. ausweisen. Wesentliche Veränderungen von Unternehmensgegenstand und –umfang außerhalb der gewöhnlichen, marktüblichen Schwankungen sind derzeit nicht geplant. d) GESOBAU-Stiftung Die GESOBAU-Stiftung wurde mit Stiftungsgeschäft vom 30.6.1997 als Stiftung bürgerlichen Rechts errichtet und ist mit Genehmigung durch die Senatsverwaltung für Justiz vom 25.7.1997 zu diesem Zeitpunkt entstanden. Satzungsgemäß liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit der GESOBAU-Stiftung in der Unterstützung der Alten- und Jugendhilfe sowie der finanziellen Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieter im Bezirk Reinickendorf sowie im Ortsteil Wedding des Bezirks Mitte und den Ortsteilen Weißensee und Pankow des Bezirks Pankow. Gemäß den Vorschriften des Stiftungsgesetzes für das Land Berlin ist die Stiftung zur Führung von Büchern und zur Aufstellung eines Jahresberichts verpflichtet. Der Jahresbericht – bestehend aus einer Vermögensaufstellung und einer Einnahmen-/Ausgabenrechnung sowie der Bericht des Stiftungsvorstandes über die Erfüllung des Stiftungszwecks – werden in entsprechender Anwendung handelsrechtlicher Vorschriften und den ergänzenden Regelungen der Satzung sowie unter Beachtung besonderer gemeinnützigkeitsrechtlicher Anforderungen erstellt. Die Rechnungslegung der Stiftung basiert auf kameralistischen Grundsätzen. Entsprechend § 317 HGB sind die Buchführung und die Jahresrechnung der Stiftung bestehend aus der Vermögensaufstellung und der Einnahmen-/Ausgabenrechnung auf die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und der sie ergänzenden Regelungen der Satzung zu prüfen. Darüber hinaus ist der Erhalt des Stiftungsvermögens festzustellen. Spenden werden durch die GESOBAU-Stiftung pro Jahr mit bis rd. 50 TEUR ausgereicht. Die Stiftung hat ihre finanziellen Mittel in Festgeldern verzinslich angelegt. Das in der Vermögensübersicht zum 31.12.2013 ausgewiesene Vermögen von 829 996,35 EUR wird in Form von Festgeldguthaben (793 265,60 EUR) und Kontokorrentguthaben (36 730,75 EUR) gehalten. Wesentliche Veränderungen von Stiftungsgegenstand und –umfang sind derzeit nicht geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rechnungslegung und -prüfung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rechnungslegung und -prüfung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesobau ag
Postanschrift: Wilhelmsruher Damm 142
Postleitzahl: 13439
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gesobau.de🌏
E-Mail: erika.hockauf@gesobau.de📧
Telefon: +49 3040731786📞
Fax: +49 3040731352 📠
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1)) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – Wirtschaftsprüfermandat 2014“ einzureichen.
3. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
4. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1)) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – Wirtschaftsprüfermandat 2014“ einzureichen.
3. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
4. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Inhalt des Auftrags ist die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr. Ferner tiefgehende Prüfung gem. § 53 HGrG, § 158 BauGB sowie die Erstellung des Berichts über die Prüfung der Bezüge der Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder, inkl. ehemaliger Mitglieder und leitender Angestellter. Der Auftrag umfasst die Prüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2015 mit Verlängerungsoption. Über die Verlängerung für das Folgejahr wird jährlich unter Beachtung der §§ 318 ff. HGB entschieden. Der Auftragsumfang ist auf max. vier Geschäftsjahre begrenzt.
Inhalt des Auftrags ist die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr. Ferner tiefgehende Prüfung gem. § 53 HGrG, § 158 BauGB sowie die Erstellung des Berichts über die Prüfung der Bezüge der Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder, inkl. ehemaliger Mitglieder und leitender Angestellter. Der Auftrag umfasst die Prüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2015 mit Verlängerungsoption. Über die Verlängerung für das Folgejahr wird jährlich unter Beachtung der §§ 318 ff. HGB entschieden. Der Auftragsumfang ist auf max. vier Geschäftsjahre begrenzt.
Die Auftraggeberin ist eine große Wohnungsgesellschaft in Berlin gemäß § 267 HGB, die zu 100 % im Eigentum des Landes Berlin steht. Der Jahresabschluss 2013 weist eine Bilanzsumme von rd. 1 352 447 TEUR aus. Die Umsatzerlöse für 2013 beliefen sich auf rd. 227 949 TEUR. Das Tätigkeitsgebiet erstreckt sich auf die Bezirke Reinickendorf, Pankow, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Der Verwaltungsbestand umfasst derzeit rd. 37 000 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das Unternehmen beschäftigt rd. 270 Mitarbeiter. Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben von Immobiliengeschäften jedweder Art, insbesondere die Errichtung und Bewirtschaftung von Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung, darunter Haushalte mit geringem Einkommen, zu tragbaren Belastungen.
Die Auftraggeberin ist eine große Wohnungsgesellschaft in Berlin gemäß § 267 HGB, die zu 100 % im Eigentum des Landes Berlin steht. Der Jahresabschluss 2013 weist eine Bilanzsumme von rd. 1 352 447 TEUR aus. Die Umsatzerlöse für 2013 beliefen sich auf rd. 227 949 TEUR. Das Tätigkeitsgebiet erstreckt sich auf die Bezirke Reinickendorf, Pankow, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Der Verwaltungsbestand umfasst derzeit rd. 37 000 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das Unternehmen beschäftigt rd. 270 Mitarbeiter. Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben von Immobiliengeschäften jedweder Art, insbesondere die Errichtung und Bewirtschaftung von Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung, darunter Haushalte mit geringem Einkommen, zu tragbaren Belastungen.
Wesentliche Veränderungen von Unternehmensgegenstand und -umfang außerhalb der gewöhnlichen, marktüblichen Schwankungen sind derzeit nicht geplant.
Die weiter zu prüfenden Gesellschaften sind:
— aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH,
— berlinwohnen Hausmeister GmbH,
— GESOBAU Geschäftsführung GmbH,
— GESOBAU-Stiftung.
Die GESOBAU AG hat mit der aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH, der berlinwohnen Hausmeister GmbH und der GESOBAU Geschäftsführung GmbH jeweils einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen.
Inhalt des Auftrages ist jeweils die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für das jeweilige Geschäftsjahr. Zusätzlich hat eine Prüfung und Berichterstattung nach § 53 HGrG zu erfolgen.
a) aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH:
Die GESOBAU hält sämtliche Geschäftsanteile an der aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH, Berlin. Gegenstand des Unternehmens sind die Wohnungseigentumsverwaltung, die Vermietung von Wohn- und Gewerbeeinheiten sowie die Bewirtschaftung von Kabelnetzanlagen in Gebäuden der GESOBAU.
Die GESOBAU hält sämtliche Geschäftsanteile an der aktiva Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung GmbH, Berlin. Gegenstand des Unternehmens sind die Wohnungseigentumsverwaltung, die Vermietung von Wohn- und Gewerbeeinheiten sowie die Bewirtschaftung von Kabelnetzanlagen in Gebäuden der GESOBAU.
Die Bilanzsumme belief sich zum 31.12.2013 auf 6 432,5 TEUR. Umsatzerlöse aus Betreuungstätigkeit wurden zuletzt mit 481,8 TEUR erwirtschaftet. Als Umsatzerlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen werden die Provisionen aus der Vermietungstätigkeit (1 732,7 TEUR) sowie Durchleitungsentgelte der Sparte Kabelnetzanlagen (1 439,0 TEUR) ausgewiesen.
Die Bilanzsumme belief sich zum 31.12.2013 auf 6 432,5 TEUR. Umsatzerlöse aus Betreuungstätigkeit wurden zuletzt mit 481,8 TEUR erwirtschaftet. Als Umsatzerlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen werden die Provisionen aus der Vermietungstätigkeit (1 732,7 TEUR) sowie Durchleitungsentgelte der Sparte Kabelnetzanlagen (1 439,0 TEUR) ausgewiesen.
Im Geschäftsjahr 2013 waren im Jahresdurchschnitt 20 Mitarbeiter direkt bei der aktiva beschäftigt.
b) berlinwohnen Hausmeister GmbH:
Am 18.10.2013 wurde die berlinwohnen Hausmeister GmbH gegründet. Die GESOBAU AG hält sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft. Sie übernimmt sukzessive Hausmeisterdienstleistungen für den modernisierten Wohnungsbestand der GESOBAU AG im Märkischen Viertel.
Am 18.10.2013 wurde die berlinwohnen Hausmeister GmbH gegründet. Die GESOBAU AG hält sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft. Sie übernimmt sukzessive Hausmeisterdienstleistungen für den modernisierten Wohnungsbestand der GESOBAU AG im Märkischen Viertel.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden noch keine Umsatzerlöse erzielt. Im Jahr 2014 werden Hausmeisterdienste für insgesamt 11 Wohnhausgruppen mit 7 723 Wohnungen erbracht; im Jahr 2015 folgen 2 weitere Wohnhausgruppem mit 2 499 Wohnungen und im Jahr 2016 vier Wohnhausgruppen mit 3 253 Wohnungen. Damit wird ab dem Jahr 2016 der gesamte modernisierte Bestand der GESOBAU AG im Märkischen Viertel durch die berlinwohnen Hausmeister GmbH betreut.
Im Geschäftsjahr 2013 wurden noch keine Umsatzerlöse erzielt. Im Jahr 2014 werden Hausmeisterdienste für insgesamt 11 Wohnhausgruppen mit 7 723 Wohnungen erbracht; im Jahr 2015 folgen 2 weitere Wohnhausgruppem mit 2 499 Wohnungen und im Jahr 2016 vier Wohnhausgruppen mit 3 253 Wohnungen. Damit wird ab dem Jahr 2016 der gesamte modernisierte Bestand der GESOBAU AG im Märkischen Viertel durch die berlinwohnen Hausmeister GmbH betreut.
Umsatzerlöse werden wie folgt erwirtschaftet werden:
Plan 2014 Umsatzerlöse: .. 936,6 TEUR,
Plan 2015 Umsatzerlöse: 1 260,3 TEUR,
Plan 2016 Umsatzerlöse: 1 678,6 TEUR,
Plan 2017 Umsatzerlöse: 1 712,8 TEUR,
Plan 2018 Umsatzerlöse: 1 747,1 TEUR.
Im Zuge der Ausweitung der Geschäftstätigkeit der berlinwohnen Hausmeister GmbH erfolgt ein Anstieg des Personals auf rd. 30 Mitarbeiter.
c) GESOBAU Geschäftsführung GmbH:
Gegenstand der Gesellschaft ist die Geschäftsführung und Verwaltung der Beteiligung an der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG, die das Betreiben von Immobiliengeschäften jedweder Art zum Gegenstand hat. Die GESOBAU AG hält sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft. Die GESOBAU Geschäftsführung GmbH ist mit 0,01 % an der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG als Komplementärin beteiligt.
Gegenstand der Gesellschaft ist die Geschäftsführung und Verwaltung der Beteiligung an der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG, die das Betreiben von Immobiliengeschäften jedweder Art zum Gegenstand hat. Die GESOBAU AG hält sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft. Die GESOBAU Geschäftsführung GmbH ist mit 0,01 % an der GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG als Komplementärin beteiligt.
Die Gesellschaft verfügt über kein eigenes Personal. Bei Bedarf werden von der GESOBAU AG im Rahmen eines Servicevertrages notwendige Leistungen erbracht. Eine aktive Geschäftstätigkeit erfolgte im Geschäftsjahr 2013 nicht. Ab dem Geschäftsjahr 2014 wird die GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG innerhalb der Position Umsatzerlöse die erhaltene Haftungs- und Geschäftsführungsvergütung in Höhe von insgesamt 50 TEUR p.a. ausweisen.
Die Gesellschaft verfügt über kein eigenes Personal. Bei Bedarf werden von der GESOBAU AG im Rahmen eines Servicevertrages notwendige Leistungen erbracht. Eine aktive Geschäftstätigkeit erfolgte im Geschäftsjahr 2013 nicht. Ab dem Geschäftsjahr 2014 wird die GESOBAU Wohnen GmbH & Co. KG innerhalb der Position Umsatzerlöse die erhaltene Haftungs- und Geschäftsführungsvergütung in Höhe von insgesamt 50 TEUR p.a. ausweisen.
Wesentliche Veränderungen von Unternehmensgegenstand und –umfang außerhalb der gewöhnlichen, marktüblichen Schwankungen sind derzeit nicht geplant.
d) GESOBAU-Stiftung
Die GESOBAU-Stiftung wurde mit Stiftungsgeschäft vom 30.6.1997 als Stiftung bürgerlichen Rechts errichtet und ist mit Genehmigung durch die Senatsverwaltung für Justiz vom 25.7.1997 zu diesem Zeitpunkt entstanden.
Satzungsgemäß liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit der GESOBAU-Stiftung in der Unterstützung der Alten- und Jugendhilfe sowie der finanziellen Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieter im Bezirk Reinickendorf sowie im Ortsteil Wedding des Bezirks Mitte und den Ortsteilen Weißensee und Pankow des Bezirks Pankow.
Satzungsgemäß liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit der GESOBAU-Stiftung in der Unterstützung der Alten- und Jugendhilfe sowie der finanziellen Einzelfallhilfe für in Not geratene Mieter im Bezirk Reinickendorf sowie im Ortsteil Wedding des Bezirks Mitte und den Ortsteilen Weißensee und Pankow des Bezirks Pankow.
Gemäß den Vorschriften des Stiftungsgesetzes für das Land Berlin ist die Stiftung zur Führung von Büchern und zur Aufstellung eines Jahresberichts verpflichtet. Der Jahresbericht – bestehend aus einer Vermögensaufstellung und einer Einnahmen-/Ausgabenrechnung sowie der Bericht des Stiftungsvorstandes über die Erfüllung des Stiftungszwecks – werden in entsprechender Anwendung handelsrechtlicher Vorschriften und den ergänzenden Regelungen der Satzung sowie unter Beachtung besonderer gemeinnützigkeitsrechtlicher Anforderungen erstellt. Die Rechnungslegung der Stiftung basiert auf kameralistischen Grundsätzen.
Gemäß den Vorschriften des Stiftungsgesetzes für das Land Berlin ist die Stiftung zur Führung von Büchern und zur Aufstellung eines Jahresberichts verpflichtet. Der Jahresbericht – bestehend aus einer Vermögensaufstellung und einer Einnahmen-/Ausgabenrechnung sowie der Bericht des Stiftungsvorstandes über die Erfüllung des Stiftungszwecks – werden in entsprechender Anwendung handelsrechtlicher Vorschriften und den ergänzenden Regelungen der Satzung sowie unter Beachtung besonderer gemeinnützigkeitsrechtlicher Anforderungen erstellt. Die Rechnungslegung der Stiftung basiert auf kameralistischen Grundsätzen.
Entsprechend § 317 HGB sind die Buchführung und die Jahresrechnung der Stiftung bestehend aus der Vermögensaufstellung und der Einnahmen-/Ausgabenrechnung auf die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und der sie ergänzenden Regelungen der Satzung zu prüfen. Darüber hinaus ist der Erhalt des Stiftungsvermögens festzustellen.
Entsprechend § 317 HGB sind die Buchführung und die Jahresrechnung der Stiftung bestehend aus der Vermögensaufstellung und der Einnahmen-/Ausgabenrechnung auf die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und der sie ergänzenden Regelungen der Satzung zu prüfen. Darüber hinaus ist der Erhalt des Stiftungsvermögens festzustellen.
Spenden werden durch die GESOBAU-Stiftung pro Jahr mit bis rd. 50 TEUR ausgereicht. Die Stiftung hat ihre finanziellen Mittel in Festgeldern verzinslich angelegt. Das in der Vermögensübersicht zum 31.12.2013 ausgewiesene Vermögen von 829 996,35 EUR wird in Form von Festgeldguthaben (793 265,60 EUR) und Kontokorrentguthaben (36 730,75 EUR) gehalten.
Spenden werden durch die GESOBAU-Stiftung pro Jahr mit bis rd. 50 TEUR ausgereicht. Die Stiftung hat ihre finanziellen Mittel in Festgeldern verzinslich angelegt. Das in der Vermögensübersicht zum 31.12.2013 ausgewiesene Vermögen von 829 996,35 EUR wird in Form von Festgeldguthaben (793 265,60 EUR) und Kontokorrentguthaben (36 730,75 EUR) gehalten.
Wesentliche Veränderungen von Stiftungsgegenstand und –umfang sind derzeit nicht geplant.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Über eine mögliche Verlängerung für ein weiteres Jahr entscheidet der Auftraggeber bis Ablauf des 1. Halbjahres des Folgejahres. Über die Wahl des Wirtschaftsprüfers für das Geschäftsjahr 2016 wird also im 1. Halbjahr 2016 entschieden. Eine Verlängerung kann max. dreimal erfolgen.
Beschreibung der Optionen: Über eine mögliche Verlängerung für ein weiteres Jahr entscheidet der Auftraggeber bis Ablauf des 1. Halbjahres des Folgejahres. Über die Wahl des Wirtschaftsprüfers für das Geschäftsjahr 2016 wird also im 1. Halbjahr 2016 entschieden. Eine Verlängerung kann max. dreimal erfolgen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: Wirtschaftsprüfermandat 2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 13439 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat zur Situation seines Unternehmens die folgenden Erklärungen/Nachweise abzugeben. Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes, die mit den geforderten vergleichbar sind.
Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache schriftlich einzureichen. Die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form reicht nicht aus. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache schriftlich einzureichen. Die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form reicht nicht aus. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag) haben sämtliche unter Ziff. III) angegebenen Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Bei den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen unter a) bis e) handelt es sich um Mindestbedingungen und damit um Ausschlusskriterien.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht.
Die nachstehend unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und für etwaige Nachunternehmer auf einem separaten Bewerbungsbogeneinzureichen.
Das Fehlen sonstiger Angaben und Erklärungen hat keinen zwingenden Ausschluss des Bewerbers, sondern die Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung zur Folge.
Der Auftraggeber behält sich die Durchführung eines Präsentationstermins für die Entscheidung über die Bewerberauswahl ausdrücklich vor. Ein Anspruch auf Präsentation besteht nicht. Der Auftraggeber prüft die Eignung und nimmt die Auswahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wie folgt vor: Zunächst erfolgt die Prüfung der Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen sowie möglicher Ausschlussgründe. Der Auftraggeber wird dann in Ausübung seines Beurteilungsspielraums die Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anhand der ausgeschriebenen Leistungen vornehmen und die technische Leistungsfähigkeit sowie fachliche Kompetenz mit Hilfe der Referenzen und Personalangaben beurteilen.
Der Auftraggeber behält sich die Durchführung eines Präsentationstermins für die Entscheidung über die Bewerberauswahl ausdrücklich vor. Ein Anspruch auf Präsentation besteht nicht. Der Auftraggeber prüft die Eignung und nimmt die Auswahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wie folgt vor: Zunächst erfolgt die Prüfung der Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen sowie möglicher Ausschlussgründe. Der Auftraggeber wird dann in Ausübung seines Beurteilungsspielraums die Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anhand der ausgeschriebenen Leistungen vornehmen und die technische Leistungsfähigkeit sowie fachliche Kompetenz mit Hilfe der Referenzen und Personalangaben beurteilen.
a) Nachweis der Bestellung zum Wirtschaftsprüfer oder Anerkennung als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
b) Firmenprofil mit Angaben zu den Gesellschaften und ggf. Konzernzugehörigkeit sowie Angaben zu wesentlichen gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen,
c) Auskunftserklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF). Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung),
c) Auskunftserklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF). Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung),
d) Eigenerklärungen, dass keine Ausschlussgründe nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 vorliegen,
e) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 319, 319 a HGB,
f) Nachweis der Eintragung im Handelsregister (zum Einreichungstermin nicht älter als 1 Jahr),
g) Eigenerklärung zur Eintragung der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft,
h) Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Gewerbezentralregister nach § 150 a GewO vorliegt,
i) Eigenerklärungen, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist,
j) Gegebenenfalls Bewerbergemeinschaftserklärung, gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.3) dieser Bekanntmachung (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung).
Kommt das Angebot in die engere Wahl, behält sich der Auftraggeber vor, einen Handelsregisterauszug, eine Bescheinigung des Finanzamtes, der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft abzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bei den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen unter k) handelt es sich um Mindestbedingungen und damit um Ausschlusskriterien.
k) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung),
l) Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren und zum Umsatz bezüglich der Leistungen, die mit den hier zu vergebenden vergleichbar sind (Bewerbungsbogen, siehe Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung,
m) Vorlage einer schriftlichen Bankauskunft, wonach keine Bedenken in Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bestehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
n) Angaben zu Referenzen, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Die Referenzen müssen aus den letzten 3 Kalenderjahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist (also ab 1.1.2011) stammen. Die Darstellung der Referenzen hat folgende Angaben zu umfassen, soweit berufsrechtliche Vorschriften nicht entgegenstehen:
n) Angaben zu Referenzen, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Die Referenzen müssen aus den letzten 3 Kalenderjahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist (also ab 1.1.2011) stammen. Die Darstellung der Referenzen hat folgende Angaben zu umfassen, soweit berufsrechtliche Vorschriften nicht entgegenstehen:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer,
— Bezeichnung der Referenz,
— Auftragssumme,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Beschreibung der Leistung nach Art und Umfang,
— Angabe, ob die Leistung als vollständige Eigenleistung mit Nachunternehmern oder in Kooperation erbracht wurde sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils.
Folgende Erfahrungen sind nachzuweisen:
— Erfahrung bei Abschlussprüfungen von großen Wohnungsunternehmen (eigener Wohnungsbestand größer 10 000 Wohneinheiten),
— Erfahrung bei Beratungs- und Revisionstätigkeiten bei großen Wohnungsunternehmen (eigener Wohnungsbestand größer 10 000 Wohneinheiten) sowie Kenntnisse der Tätigkeits- und Geschäftsfelder von Wohnungsunternehmen (Mieten, Betriebskosten, Baukosten),
— Erfahrung bei Beratungs- und Revisionstätigkeiten bei großen Wohnungsunternehmen (eigener Wohnungsbestand größer 10 000 Wohneinheiten) sowie Kenntnisse der Tätigkeits- und Geschäftsfelder von Wohnungsunternehmen (Mieten, Betriebskosten, Baukosten),
— Nachweis der Erfahrung bei Beratung/Prüfung von großen Bauprojekten, Prüfung nach BauGB,
— Erfahrung bei der Bewertung von Immobilienvermögen,
— Nachweis bei der Prüfung von Unternehmen im Besitz der öffentlichen Hand, insbesondere Prüfung gem. § 53 HGrG, Prüfung von Bezügeberichten,
— Nachweis der Erfahrung mit SAP und optischen Archiv-Systemen:
* ERP-System: SAP Business Suite im Release ERP 6.0, EHP 6 unter anderem mit den Modulen SAP Financial Management, SAP Human Capital Management sowie SAP Real Estate Management,
* Auswertungssystem: Business Warehouse System der SAP AG (SAP BW) im Release SAP NetWeaver 7.31,
* Archivierungslösung der Firma Open Text (derzeitiger Stand: Open Text Archive Server Release 10.5).
o) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen,
p) Angaben zu dem vorgesehenen Prüfungsteam, dabei sind zwingend zu benennen:
— namentliche Benennung eines verantwortlichen examinierten Wirtschaftsprüfers als Prüfungsleiter,
— namentliche Benennung eines Vorstandsmitgliedes oder eines Partners (bzw. vergleichbare Position) der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, der das Mandat betreut,
q) Angaben über die für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehenden Prüfungsinstrumente und Software,
r) Angaben über Qualitätsmanagement/Zertifizierung. Vom Bewerber werden Auskünfte erwartet, ob an externen Qualifizierungsprogrammen, Peer-Reviews teilgenommen wird. Darstellung über interne Qualitätskontollsysteme.
Mindeststandards:
Zu n) mindestens eine Referenz mit Erfahrung bei Abschlussprüfungen von großen Wohnungsunternehmen (eigener Wohnungsbestand größer 10 000 Wohneinheiten),
— mindestens eine Referenz mit Nachweis bei der Prüfung von Unternehmen im Besitz der öffentlichen Hand, insbesondere Prüfung gem. § 53 HGrG, Prüfung von Bezügeberichten,
Zu p) namentliche Benennung eines verantwortlichen examinierten Wirtschaftsprüfers als Prüfungsleiter,
— namentliche Benennung eines Vorstandsmitgliedes oder eines Partners (bzw. vergleichbare Position) der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, der das Mandat betreut.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Anlage 3 zum Bewerbungsbogen VOF) abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerber/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Die Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Anlage 3 zum Bewerbungsbogen VOF) abzugeben,
— in der alle Mitglieder mit Namen und Adressen benannt sind,
— in der ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und für den Fall der Auftragserteilung bei der Vertragsdurchführung rechtsverbindlich vertritt,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, es sei denn die betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die Mehrfachbewerbung insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine Mehrfachbewerbung liegt beispielsweise vor, wenn einzelne Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer Bewerbergemeinschaft beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine Mehrfachbewerbung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, es sei denn die betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften weisen nach Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Zugangs der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die Mehrfachbewerbung insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Teilnahme an den Vergabeverhandlungen ausgeschlossen ist. Eine Mehrfachbewerbung liegt beispielsweise vor, wenn einzelne Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sich zusätzlich als Einzelbewerber oder an mehr als einer Bewerbergemeinschaft beteiligen. Auch eine Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine Mehrfachbewerbung.
Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Änderung der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Die Bewerber-/Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch von Unternehmen die nachgewiesene Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht nachteilig geändert wurde. Die vorgenannten Ausführungen gelten entsprechend im Hinblick auf benannte Drittunternehmen, wie Nachunternehmer, verbundene Unternehmen und sonstige Dritte, auf die sich der Bewerber im Rahmen seines Teilnahmeantrages zum Nachweis seiner Eignung berufen hat.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Der Bieter (einschließlich eventueller Drittunternehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen. Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Wirtschaftsprüfer bzw. WP-Gesellschaften, § 319 HGB.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Ziff. III.2).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Erika Hockauf
Internetadresse: www.gesobau.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Wirtschaftsprüfermandat 2014
Zusätzliche Informationen
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1)) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
1. Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der beim Auftraggeber (siehe Ziffer I.1)) schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail angefordert werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Versendung des Bewerbungsbogens erfolgt ausschließlich per E-Mail an die vom Interessenten in der Anforderung zu benennende E-Mail-Adresse.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – Wirtschaftsprüfermandat 2014“ einzureichen.
2. Der Bewerbungsbogen ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen gemeinsam, rechtzeitig, verschlossen und rechtsverbindlich unterschrieben in einem Umschlag mit der gut lesbaren Aufschrift „VOF Vergabeverfahren – Wirtschaftsprüfermandat 2014“ einzureichen.
3. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
4. Anfragen werden nur beantwortet, wenn Sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Verkammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Verfahren vor der Vergabekammer nach den §§ 107 ff GWB muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, beantragt werden (§ 107 Abs. 3, Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 118-210257 (2014-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-30 📅
Name: PwC PricewaterhouseCoopers AG
Postanschrift: Lise-Meitner-Straße 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10589
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Quelle: OJS 2015/S 137-253234 (2015-07-15)