Das Haupthaus des Deutschen Museums soll in den kommenden Jahren (voraussichtlich bis 2025) grundsaniert werden. Im Vorfeld der einzelnen Sanierungsarbeiten müssen die Exponate der Museumsinsel entweder in Depots ausgelagert oder eingehaust werden. Die Rahmenvereinbarung hat die konservatorische Betreuung des Sammlungsbestandes im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten im Zeitraum bis zum 30.9.2016 zum Gegenstand. Auf der Grundlage dieser Rahmenvereinbarung sollen Einzelaufträge an Restauratoren erteilt werden, die insbesondere folgende Leistungen der Vorbereitung, Durchführung, Dokumentation und Kontrolle umfassen: — Vorbereitung – Untersuchung der Transportfähigkeit und Festlegen der Transport- und Einlagerungsbedingungen, — Vergabe von Transportkategorien an Exponate, — Durchführung – Trockenreinigung, — Entfernen von fest anhaftenden Verschmutzungen, — Zerlegen von Exponaten, — Notsichern und Konsolidieren von Exponaten, — Anbringen von Transportmontagen, — Verpacken der Exponate in Zusammenarbeit mit der Kunstspedition — Dokumentation - Erstellen von digitalen Schadenskartierungen, — Erstellen von Abbau- und Konservierungsdokumentationen (digital), — Einträge konservatorischer Inhalte (Zustand, Informationen zu konservatorischen Bedingungen, Vorhandensein von Gefahrenstoffen) in die Datenbank (MuseumPlus), — Überwachung und Kontrolle – Beaufsichtigung und Anleitung der Kunstspedition hinsichtlich Einhaltung konservatorischer Bedingungen, Zustandskontrolle der Exponate nach Ankunft im Zieldepot, — Allgemein sind nur konservatorische Tätigkeiten und keine Restaurierungen im engeren Sinne auszuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-04-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Konservierung von Exponaten und Ausstellungsobjekten
Menge oder Umfang:
Die gegenständlichen restauratorischen Maßnahmen betreffen ca. 5 500 Exponate in den Ausstellungen und ca. 30 000 Exponate in den Depots.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Konservierung von Exponaten und Ausstellungsobjekten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meisterwerken d. Naturwissenschaft und Technik (AöR) vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer.nat. Wolfgang M. Heckl
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-museum.de🌏
E-Mail: sekretariat-sam@deutsches-museum.de📧
Telefon: +49 892179450📞
— Bei Anforderung der Unterlagen ist zwingend ein Ansprechpartner des Bieters sowie eine E-Mail-Adresse
anzugeben, unter der der Ansprechpartner jederzeit erreichbar ist.
— Die Rahmenvereinbarung wird mit allen Bietern geschlossen, die wertungsfähige Angebote zum Abschluss
einer Rahmenvereinbarung eingereicht haben und deren Eignung festgestellt werden kann. Eine Auswahl unter
den Bietern findet nicht statt. Demgemäß ist die Anzahl der Bieter, die an der Rahmenvereinbarung beteiligt
werden können, nicht begrenzt. Entsprechend ist die Angabe bei Ziffer II.1.4 zu verstehen.
— Bei Anforderung der Unterlagen ist zwingend ein Ansprechpartner des Bieters sowie eine E-Mail-Adresse
anzugeben, unter der der Ansprechpartner jederzeit erreichbar ist.
— Die Rahmenvereinbarung wird mit allen Bietern geschlossen, die wertungsfähige Angebote zum Abschluss
einer Rahmenvereinbarung eingereicht haben und deren Eignung festgestellt werden kann. Eine Auswahl unter
den Bietern findet nicht statt. Demgemäß ist die Anzahl der Bieter, die an der Rahmenvereinbarung beteiligt
werden können, nicht begrenzt. Entsprechend ist die Angabe bei Ziffer II.1.4 zu verstehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Haupthaus des Deutschen Museums soll in den kommenden Jahren (voraussichtlich bis 2025) grundsaniert werden. Im Vorfeld der einzelnen Sanierungsarbeiten müssen die Exponate der Museumsinsel entweder in Depots ausgelagert oder eingehaust werden. Die Rahmenvereinbarung hat die konservatorische Betreuung des Sammlungsbestandes im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten im Zeitraum bis zum 30.9.2016 zum Gegenstand.
Das Haupthaus des Deutschen Museums soll in den kommenden Jahren (voraussichtlich bis 2025) grundsaniert werden. Im Vorfeld der einzelnen Sanierungsarbeiten müssen die Exponate der Museumsinsel entweder in Depots ausgelagert oder eingehaust werden. Die Rahmenvereinbarung hat die konservatorische Betreuung des Sammlungsbestandes im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten im Zeitraum bis zum 30.9.2016 zum Gegenstand.
Auf der Grundlage dieser Rahmenvereinbarung sollen Einzelaufträge an Restauratoren erteilt werden, die insbesondere folgende Leistungen der Vorbereitung, Durchführung, Dokumentation und Kontrolle umfassen:
— Vorbereitung – Untersuchung der Transportfähigkeit und Festlegen der Transport- und Einlagerungsbedingungen,
— Vergabe von Transportkategorien an Exponate,
— Durchführung – Trockenreinigung,
— Entfernen von fest anhaftenden Verschmutzungen,
— Zerlegen von Exponaten,
— Notsichern und Konsolidieren von Exponaten,
— Anbringen von Transportmontagen,
— Verpacken der Exponate in Zusammenarbeit mit der Kunstspedition
— Dokumentation - Erstellen von digitalen Schadenskartierungen,
— Erstellen von Abbau- und Konservierungsdokumentationen (digital),
— Einträge konservatorischer Inhalte (Zustand, Informationen zu konservatorischen Bedingungen, Vorhandensein von Gefahrenstoffen) in die Datenbank (MuseumPlus),
— Überwachung und Kontrolle – Beaufsichtigung und Anleitung der Kunstspedition hinsichtlich Einhaltung konservatorischer Bedingungen, Zustandskontrolle der Exponate nach Ankunft im Zieldepot,
— Allgemein sind nur konservatorische Tätigkeiten und keine Restaurierungen im engeren Sinne auszuführen.
Referenznummer: 14.053.01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Museumsinsel München sowie teilweise in den aktuellen Depots in München, Garching, Oberschleißheim und Ingolstadt. Möglicherweise werden während der Laufzeit der Rahmenvereinbarungen noch weitere Depots bezogen und als Leistungsorte festgelegt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung des Bieters, dass über das Vermögen des Bieters nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet; dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist; dass er keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt; dass der Bieter in eigener Person bzw. durch einen verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht wegen eines Verstoßes gegen die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Strafbestimmungen rechtkräftig verurteilt worden ist; und dass er keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen begangen hat.
— Erklärung des Bieters, dass über das Vermögen des Bieters nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet; dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist; dass er keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt; dass der Bieter in eigener Person bzw. durch einen verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht wegen eines Verstoßes gegen die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A genannten Strafbestimmungen rechtkräftig verurteilt worden ist; und dass er keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen begangen hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatzangaben für die Jahre 2011 bis 2013 (nur Umsätze aus Restauratorenleistungen);
— Versicherungsnachweise: Dem Angebot ist ein Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme von mindestens 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (Bearbeitungsschäden außerhalb eigener Werkstatt) und von mindestens
2 000 000 EUR für Personenschäden beizufügen.
Mindeststandards:
Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (Bearbeitungsschäden außerhalb eigener Werkstatt) und von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden bzw. einer entsprechenden Versicherbarkeit ist eine Mindestanforderung.
Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung des Bieters mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (Bearbeitungsschäden außerhalb eigener Werkstatt) und von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden bzw. einer entsprechenden Versicherbarkeit ist eine Mindestanforderung.
Der Nachweis ist über die Vorlage des Versicherungsvertrages/Versicherungsscheins (in Kopie) zu führen und dem Angebot beizufügen.
Alternativ genügt eine Bestätigung des Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zu dem ausführenden Restaurator, der die Restauratorenleistungen im Auftragsfall ausführen soll (benannter Restaurator), insbesondere zur Dauer seiner Betriebszugehörigkeit, seinem Studienabschluss und seinen Qualifikationen, sowie Vorlage entsprechender Nachweise.
— Angaben zu dem ausführenden Restaurator, der die Restauratorenleistungen im Auftragsfall ausführen soll (benannter Restaurator), insbesondere zur Dauer seiner Betriebszugehörigkeit, seinem Studienabschluss und seinen Qualifikationen, sowie Vorlage entsprechender Nachweise.
— Eigenerklärung zu Referenzprojekten des benannten Restaurators aus den Jahren 2011 bis 2013 über Standortveränderungen von musealen Exponaten.
Die jeweils angegebene Referenz muss von dem benannten Restaurator persönlich ausgeführt worden sein.
Mindeststandards:
— Der Nachweise eines abgeschlossenen Hoch- oder Fachhochschulstudium des benannten Restaurators (Dipl. Rest. oder Restaurator M.A.) ist eine Mindestanforderung. Falls der Studienabschluss im Ausland erworben wurde, ist mit dem Angebot die Anerkennung bzw. die Gleichwertigkeit nachzuweisen.
— Der Nachweise eines abgeschlossenen Hoch- oder Fachhochschulstudium des benannten Restaurators (Dipl. Rest. oder Restaurator M.A.) ist eine Mindestanforderung. Falls der Studienabschluss im Ausland erworben wurde, ist mit dem Angebot die Anerkennung bzw. die Gleichwertigkeit nachzuweisen.
— Der Nachweise von drei Referenzprojekte des benannten Restaurators aus den Jahren 2011 bis 2013 über Standortveränderungen von musealen Exponaten
(z.B. Mitwirkung bei Ausstellungsaufbau und -abbau, Mitwirkung bei Depotberäumungen, Begleitung von Kunsttransporten) ist eine Mindestanforderung. Der
Nachweis kann durch eine Eigenerklärung geführt werden.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 999
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 27
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-07-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2014-05-20 📅
Öffnungsort: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München, Raum 2307
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München, Raum 2307
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsches Museum – Sammlungsmanagement
Frau Tatjana Kessler
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-07-01 📅
Datum des Endes: 2016-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 14.053.01
Zusätzliche Informationen
— Bei Anforderung der Unterlagen ist zwingend ein Ansprechpartner des Bieters sowie eine E-Mail-Adresse
anzugeben, unter der der Ansprechpartner jederzeit erreichbar ist.
— Die Rahmenvereinbarung wird mit allen Bietern geschlossen, die wertungsfähige Angebote zum Abschluss
einer Rahmenvereinbarung eingereicht haben und deren Eignung festgestellt werden kann. Eine Auswahl unter
den Bietern findet nicht statt. Demgemäß ist die Anzahl der Bieter, die an der Rahmenvereinbarung beteiligt
werden können, nicht begrenzt. Entsprechend ist die Angabe bei Ziffer II.1.4 zu verstehen.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsantrag nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsantrag nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der
Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB). Als unverzüglich gelten Rügen, die der Vergabestelle nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des Antragstellers von dem Vergaberechtsverstoß zugehen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB). Als unverzüglich gelten Rügen, die der Vergabestelle nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des Antragstellers von dem Vergaberechtsverstoß zugehen
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 15 028,93 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR), vertreten durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl
Kontakt
E-Mail: vergabe@deutsches-museum.de📧
Telefon: +49 892179385📞
Fax: +49 892179549 📠
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Museumsinsel 1, 80538 München.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-04 📅
Name: Firma Brigitte Brandmair
Postanschrift: Ottelsburger Straße 1
Postort: Tandern
Postleitzahl: 86567
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postleitzahl: 80539
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2016/S 042-069748 (2016-02-25)