Rahmenvereinbarung – Lieferung von BOS-Digitalfunkgeräten (System TETRA) für die Ausrüstung der nichtpolizeilichen BOS-Funkberechtigten im Rettungsdienstbereich Oberland (Weilheim), (BOS-Digitalfunkgeräte 2014)

Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Oberland (Weilheim)

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von BOS-Digitalfunkgeräten (System TETRA) einschließlich Zubehörteilen sowie Wartungs- und Supportleistungen und weiteren Services für die Ausrüstung der nichtpolizeilichen BOS-Funkberechtigten im Bereich des Rettungsdienstbereichs (RDB) Oberland. Zu diesem Zweck soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (im Folgenden „Auftragnehmer“) abgeschlossen werden. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung werden die Einzelaufträge durch die einzelnen Abrufberechtigten erteilt (durch entsprechende „Bestellungen“). Der Auftragnehmer hat zu diesem Zweck eine Bestell-Plattform zur Verfügung zu stellen, über die die jeweiligen Abrufberechtigten mittels eines passwortgeschützten Online-Zugangs Bestellungen aufgeben können.
Der Vergabegegenstand umfasst die folgenden Leistungen:
— Bestell-Plattform: Bereitstellung einer Bestell-Plattform (online) zur Bestellung der Lieferleistungen mit passwortgeschütztem Zugang für jeden Abrufberechtigten.
— Lieferleistungen: Lieferung und Übereignung von Digitalfunk-Hard- und Softwarekomponenten (System TETRA), insbesondere von Lieferpaketen (bestehend aus Gerät inkl. der in Ziffer 3.1 des Sonderförderprogramms Digitalfunk festgelegten Zubehörteile), die Gegenstand des Sonderförderprogramms Digitalfunk sind, sowie von weiteren Lieferleistungen, sog. nicht durch das Sonderförderprogramm Digitalfunk geförderte Leistungen in Form von einzeln bestellbaren Zubehörteilen und Ersatzbeschaffungen von geförderten Geräten (vgl. Ziffer 3 des Sonderförderprogramms in Anlage 3 der anzufordernden Vergabeunterlagen).
Die Lieferpakete umfassen beispielsweise (vgl. Anlage 4 der Vergabeunterlagen):
— BOS-Fahrzeugfunkgeräte (MRT) inkl. festgelegter Zubehörteile;
— BOS-Handsprechfunkgeräte (HRT) inkl. festgelegter Zubehörteile;
— BOS-Festfunkstellen (FRT) inkl. festgelegter Zubehörteile.
Die weiteren Lieferleistungen umfassen nicht durch das Sonderförderprogramm geförderte Zubehörteile sowie Ersatzbeschaffungen der geförderten Gegenstände wie beispielsweise (vgl. Kapitel 2.2.2.4 der Vergabeunterlagen):
— Ersatzendgeräte;
— Ersatz-Akkus für die Endgeräte;
— Gürtelclips;
— Ladegeräte;
— Ohrhörer- und Sprechsets (Schwanenhals, Kehlkopf);
— Anschlusskabel und USB-Programmierkabel,
etc.
— Herstellung der Betriebsbereitschaft (bei jeder Auslieferung und Rücklieferung), insbesondere:
— Installation der aktuellen Firmware und Bayern CODE-Plug/n-pol bei Auslieferung;
— Ersteinweisungen der Abrufberechtigten und Multiplikatoren, insbesondere in der Bestell- und Service-Plattform als auch in die Inbetriebnahme verschiedener Geräte.
— Wartungs- und Supportleistungen sowie weitere Services, insbesondere:
— Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft;
— erforderliche Anpassungen an gesetzliche Änderungen und an geänderte Systemanforderungen (z.B. Statusanzeige als Klartext auf dem Hauptbildschirm);
— Bereitstellung einer Service-Plattform (online) mit passwortgeschütztem Zugang für die Abrufberechtigten;
— eine ständig verfügbare Servicehotline (insbesondere für Serviceanfragen, Störungsmeldungen);
— Geräteauslieferung;
— Bereitstellung eines Austausch-Services;
— Garantie- und Gewährleistung einschließlich Wartung, Support und weitere Services über sieben Jahre (und damit über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung hinaus).
— Schulungsleistungen:
— verschiedene Schulungstypen für verschiedene Servicelevel;
— Ersteinweisungen.
Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Leistungen ist in Kapitel 2 der Vergabeunterlagen enthalten.
Der Auftragnehmer hat die angebotenen Digitalfunk-Hard- und Softwarekomponenten auf dem aktuellen Stand der Technik sowie dem Stand der Anforderungen des AS-Bayern und des Landes Bayern, insbesondere mit Blick auf die Kompatibilität zur Einsatzleitsoftware zu halten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-06-23 Auftragsbekanntmachung
2014-11-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-06-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Digitale Übertragungsgeräte
Menge oder Umfang:
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt vierundzwanzig (24) Monate (Basis-Vertragslaufzeit). Der Auftraggeber geht auf Basis einer Bedarfsabfrage bei den Abrufberechtigten zum voraussichtlichen Bedarf der nächsten Jahre für die maximale Gesamtvertragslaufzeit (48 Monate, vgl. nachfolgende Ziffer II.2.2) von einem ungefähren gesamten Beschaffungsvolumen in Bezug auf die in Kapitel 1.9 der Vergabeunterlagen aufgeführten Lieferpakete aus, welches mit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung gedeckt werden soll. Die voraussichtliche Abnahmemenge von Zubehörteilen, Ersatzbeschaffungen und Schulungsleistungen (Schulungstyp 3) sind durch die entsprechenden Mengenangaben in dem Preisblatt (vgl. Anlage 16 der Vergabeunterlagen) abgebildet.Aufgrund der Bedarfsumfrage bei den Abrufberechtigten haben sich die, in Kapitel 1.9 der Vergabeunterlagen enthaltenen Tabelle dargestellten Abnahmemengen für die einzelnen Digitalfunkgeräte ergeben.Der ZRF Oberland verpflichtet sich dabei zur Abnahme der dort jeweils angegebenen Mindestabnahmemengen.Wartungs- und Supportleistungen sowie die weiteren Services sind mit einem Pauschalbetrag je Lieferpaket (welches ein entsprechendes Endgerät enthält) über eine Laufzeit von sieben (7) Jahren anzubieten (vgl. Kapitel 2.2.4 der Vergabeunterlagen).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Digitale Übertragungsgeräte 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Oberland (Weilheim)
Postanschrift: Stainhartstraße 7
Postleitzahl: 82362
Postort: Weilheim in Bayern
Kontakt
Internetadresse: http://www.weilheim-schongau.de 🌏
E-Mail: n.heumann@lra-wm.bayern.de 📧
Telefon: +49 8816811129 📞
Fax: +49 8816812298 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-23 📅
Einreichungsfrist: 2014-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 122-217018
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren, wobei die Reihenfolge der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend der Liste in Kapitel 1.14 der anzufordernden Vergabeunterlagen und der hier nachfolgend genannten Liste einzuhalten ist: 1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift des Angebots; 2. Erklärungen und Nachweise gemäß der untenstehenden Liste in Kapitel 1.14 (siehe Anlagen 6 bis 15 und 19) der Vergabeunterlagen; 3. Ausgefülltes Preisblatt zur Ermittlung des günstigsten Angebots inkl. Angaben zum Hersteller und Typ gemäß Kapitel 1.21 (siehe Anlage 16) der Vergabeunterlagen; 4. ggf. weitere Anlagen. Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Klarstellung nachfolgend in der abschließenden Liste zusammengefasst: 01. Erklärungen zur Bietergemeinschaft (Kapitel 1.18 i. V. m. Anlage 6 der Vergabeunterlagen); 02. Angaben/Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.19 i.V.m. Anlage 7 der Vergabeunterlagen); 03. Ggf. Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.19 i.V.m. Anlage 8 der Vergabeunterlagen); 04. Berufs- und Handelsregisterauszug (Kapitel 1.20.3.1 der Vergabeunterlagen); 05. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG VOL/A (Kapitel 1.20.3.2 i.V.m. Anlage 9 der Vergabeunterlagen); 06. Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des § 38 BDSG (Kapitel 1.20.3.3 i.V.m. Anlage 10 der Vergabeunterlagen); 07. Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenvereinbarung im Auftrag gemäß § 11 BDSG (Kapitel 1.20.3.4 i.V.m. Anlage 11 der Vergabeunterlagen); 08. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Nachweis oder Erklärung zur Versicherungssumme (Kapitel 1.20.4.1 i.V.m. Anlage 12 der Vergabeunterlagen); 09. Nachweis einer Fachhändlerlizenz (TAE2-Lizenz), (Kapitel 1.20.5.1 der Vergabeunterlagen); 10. Angaben und Nachweis zur Mitarbeiterqualifikation (Kapitel 1.20.5.2 i.V.m. Anlage 13 der Vergabeunterlagen); 11. Erklärung zur Zertifizierung gemäß § 15a BDBOSG (Kapitel 2.2 i.V.m. Anlage 14 der Vergabeunterlagen); 12. Erklärung zum Nachweis eines Zertifikats mit den Messwerten der EMV(U) über die Einhaltung der Grenzwerte (Kapitel 2.2 i.V.m. Anlage 15 der Vergabeunterlagen); 13. Preisblatt (Exceltabelle), (Kapitel 1.21.2 i.V.m. Anlage 16 der Vergabeunterlagen); 14. Typenblatt mit den Antennenwerten (Kapitel 2.2.2.1 i.V.m. Anlage 19 der Vergabeunterlagen). Der Bieter hat im Rahmen dieser Anforderungen Angaben zu machen bzw. Erklärungen oder Nachweise einzureichen, wobei diverse Mindestkriterien bzw. Mindestinhalte zwingend eingehalten werden müssen. Bei Nichterfüllung der Mindestkriterien bzw. der Mindestinhalte hat der Bieter mit dem Ausschluss des Angebots zu rechnen. Erklärungen und Nachweise, die nach den Vorgaben des Auftraggebers bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt werden, können bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist vom Auftraggeber nachgefordert werden (vgl. § 19 EG Abs. 2 VOL/A). Die eingereichten Unterlagen werden vertraulich behandelt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von BOS-Digitalfunkgeräten (System TETRA) einschließlich Zubehörteilen sowie Wartungs- und Supportleistungen und weiteren Services für die Ausrüstung der nichtpolizeilichen BOS-Funkberechtigten im Bereich des Rettungsdienstbereichs (RDB) Oberland. Zu diesem Zweck soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer (im Folgenden „Auftragnehmer“) abgeschlossen werden. Während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung werden die Einzelaufträge durch die einzelnen Abrufberechtigten erteilt (durch entsprechende „Bestellungen“). Der Auftragnehmer hat zu diesem Zweck eine Bestell-Plattform zur Verfügung zu stellen, über die die jeweiligen Abrufberechtigten mittels eines passwortgeschützten Online-Zugangs Bestellungen aufgeben können.
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Der Vergabegegenstand umfasst die folgenden Leistungen:
— Bestell-Plattform: Bereitstellung einer Bestell-Plattform (online) zur Bestellung der Lieferleistungen mit passwortgeschütztem Zugang für jeden Abrufberechtigten.
— Lieferleistungen: Lieferung und Übereignung von Digitalfunk-Hard- und Softwarekomponenten (System TETRA), insbesondere von Lieferpaketen (bestehend aus Gerät inkl. der in Ziffer 3.1 des Sonderförderprogramms Digitalfunk festgelegten Zubehörteile), die Gegenstand des Sonderförderprogramms Digitalfunk sind, sowie von weiteren Lieferleistungen, sog. nicht durch das Sonderförderprogramm Digitalfunk geförderte Leistungen in Form von einzeln bestellbaren Zubehörteilen und Ersatzbeschaffungen von geförderten Geräten (vgl. Ziffer 3 des Sonderförderprogramms in Anlage 3 der anzufordernden Vergabeunterlagen).
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Die Lieferpakete umfassen beispielsweise (vgl. Anlage 4 der Vergabeunterlagen):
— BOS-Fahrzeugfunkgeräte (MRT) inkl. festgelegter Zubehörteile;
— BOS-Handsprechfunkgeräte (HRT) inkl. festgelegter Zubehörteile;
— BOS-Festfunkstellen (FRT) inkl. festgelegter Zubehörteile.
Die weiteren Lieferleistungen umfassen nicht durch das Sonderförderprogramm geförderte Zubehörteile sowie Ersatzbeschaffungen der geförderten Gegenstände wie beispielsweise (vgl. Kapitel 2.2.2.4 der Vergabeunterlagen):
— Ersatzendgeräte;
— Ersatz-Akkus für die Endgeräte;
— Gürtelclips;
— Ladegeräte;
— Ohrhörer- und Sprechsets (Schwanenhals, Kehlkopf);
— Anschlusskabel und USB-Programmierkabel,
etc.
— Herstellung der Betriebsbereitschaft (bei jeder Auslieferung und Rücklieferung), insbesondere:
— Installation der aktuellen Firmware und Bayern CODE-Plug/n-pol bei Auslieferung;
— Ersteinweisungen der Abrufberechtigten und Multiplikatoren, insbesondere in der Bestell- und Service-Plattform als auch in die Inbetriebnahme verschiedener Geräte.
— Wartungs- und Supportleistungen sowie weitere Services, insbesondere:
— Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft;
— erforderliche Anpassungen an gesetzliche Änderungen und an geänderte Systemanforderungen (z.B. Statusanzeige als Klartext auf dem Hauptbildschirm);
— Bereitstellung einer Service-Plattform (online) mit passwortgeschütztem Zugang für die Abrufberechtigten;
— eine ständig verfügbare Servicehotline (insbesondere für Serviceanfragen, Störungsmeldungen);
— Geräteauslieferung;
— Bereitstellung eines Austausch-Services;
— Garantie- und Gewährleistung einschließlich Wartung, Support und weitere Services über sieben Jahre (und damit über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung hinaus).
— Schulungsleistungen:
— verschiedene Schulungstypen für verschiedene Servicelevel;
— Ersteinweisungen.
Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Leistungen ist in Kapitel 2 der Vergabeunterlagen enthalten.
Der Auftragnehmer hat die angebotenen Digitalfunk-Hard- und Softwarekomponenten auf dem aktuellen Stand der Technik sowie dem Stand der Anforderungen des AS-Bayern und des Landes Bayern, insbesondere mit Blick auf die Kompatibilität zur Einsatzleitsoftware zu halten.
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Menge oder Umfang:
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt vierundzwanzig (24) Monate (Basis-Vertragslaufzeit). Der Auftraggeber geht auf Basis einer Bedarfsabfrage bei den Abrufberechtigten zum voraussichtlichen Bedarf der nächsten Jahre für die maximale Gesamtvertragslaufzeit (48 Monate, vgl. nachfolgende Ziffer II.2.2) von einem ungefähren gesamten Beschaffungsvolumen in Bezug auf die in Kapitel 1.9 der Vergabeunterlagen aufgeführten Lieferpakete aus, welches mit der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung gedeckt werden soll. Die voraussichtliche Abnahmemenge von Zubehörteilen, Ersatzbeschaffungen und Schulungsleistungen (Schulungstyp 3) sind durch die entsprechenden Mengenangaben in dem Preisblatt (vgl. Anlage 16 der Vergabeunterlagen) abgebildet.
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Aufgrund der Bedarfsumfrage bei den Abrufberechtigten haben sich die, in Kapitel 1.9 der Vergabeunterlagen enthaltenen Tabelle dargestellten Abnahmemengen für die einzelnen Digitalfunkgeräte ergeben.
Der ZRF Oberland verpflichtet sich dabei zur Abnahme der dort jeweils angegebenen Mindestabnahmemengen.
Wartungs- und Supportleistungen sowie die weiteren Services sind mit einem Pauschalbetrag je Lieferpaket (welches ein entsprechendes Endgerät enthält) über eine Laufzeit von sieben (7) Jahren anzubieten (vgl. Kapitel 2.2.4 der Vergabeunterlagen).
Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenvereinbarung enthält eine zweimalige Option für den Auftraggeber zur Verlängerung um jeweils zwölf (12) weitere Monate. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher 48 Monate. Falls der Auftraggeber die Option ziehen möchte, wird er gegenüber dem Auftragnehmer jeweils schriftlich (in Textform) bis spätestens drei (3) Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit bzw. Optionslaufzeit verbindlich erklären, dass er die Option zieht. Mit dieser Erklärung wird der Auftraggeber eine Liste (vergleichbar der Anlage 2 der Vergabeunterlagen) beifügen, in der die Abrufberechtigten aufgelistet sind, die für den Zeitraum der Optionslaufzeit weiterhin abrufberechtigt aus der Rahmenvereinbarung sein werden. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Auftraggeber rechtzeitig (6 Monate) vor Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit bzw. der Optionslaufzeit gemäß § 3 Abs. 1 der Rahmenvereinbarung (Anlage 1 der Vergabeunterlagen) auf den bevorstehenden Fristablauf hinzuweisen.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 0930.021
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rettungsdienstbereich Oberland, bestehend aus den Gebieten der Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen, vgl. auch Anlage 2 der anzufordernden Vergabeunterlagen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A. Allgemeine Vorgaben für Ziffer III.2.1) bis III.2.3) (siehe hierzu auch sonstige Informationen unter IV.3):
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu und zuverlässig sind. Als Nachweis hierfür hat der Bieter die in Ziffer III.2.1) bis 2.3) sowie in Kapitel 1.20 der Vergabeunterlagen genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind nicht zugelassen (vgl. § 7 EG Abs. 4 VOL/A).
— Hinweise für Bieter aus EU-Mitgliedstaaten:
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
— Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Klarstellung in Ziffer VI.3) in der abschließenden Liste zusammengefasst.
— Bietergemeinschaften („BG“):
Eine BG hat die nachfolgend und unter Kapitel 1.20 der Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise (Zuverlässigkeit) von jedem einzelnen Mitglied der BG mit dem Angebot vorzulegen.
Hinsichtlich der Beurteilung der nachfolgend unter Ziffer III.2.2) und 2.3) sowie unter Kapitel 1.20 der Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde) kommt es auf die der BG insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit/Fachkunde erfolgt somit auf Basis der gemeinschaftlich addierten Werte.
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Beteiligt sich ein Mitglied einer BG auch als Mitglied in einer weiteren BG, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, oder auch als Einzelbieter mit einem konkurrierenden Angebot an dem Vergabeverfahren, kann dies bei unzulässiger wettbewerbsbeschränkender Abrede zum Ausschluss beider Angebote führen.
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Im Angebot ist in einer detaillierten Übersicht (im Formblatt Erklärungen zur Bietergemeinschaft, Anlage 6 der Vergabeunterlagen) darzustellen, welches Mitglied der BG im Einzelnen für die Erbringung welcher Lieferungen und ergänzenden Leistungen verantwortlich sein wird.
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— Einsatz anderer Unternehmen:
Ein Bieter, eine BG oder ein Mitglied einer BG kann sich auch zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Drittunternehmen, Nachunternehmen, Sub-Subunternehmen, konzernverbundene Unternehmen etc.) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (sog. „Eignungsleihe“). Als anderes Unternehmen ist nicht der Hersteller oder Vorlieferant der Digitalfunk-Komponenten und -Systeme anzusehen, solange sich dessen Leistung auf die Herstellung oder Lieferung der zu liefernden Komponenten an den Auftragnehmer beschränkt.
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Der Bieter hat in seinem Angebot zu erklären, ob die Vergabe von Teilleistungen an mindestens ein anderes Unternehmen beabsichtigt ist und um welche Teilleistung(en) es sich voraussichtlich handeln wird (siehe Formblatt Angaben/Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen, Anlage 7 der Vergabeunterlagen).
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Sofern sich ein Bieter, eine BG oder ein Mitglied einer BG zum Nachweis der Eignung, d.h. der wirtschaftlichen und/oder fachlichen Leistungsfähigkeit, (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen berufen will, kann er/sie bereits mit dem Angebot die unter Kapitel 1.20 der Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise, die für die Eignungsleihe relevant sind, für das jeweilige andere Unternehmen vorlegen; in diesem Fall ist stets auch die Zuverlässigkeit des jeweiligen anderen Unternehmens nachzuweisen durch Einreichung der unter Kapitel 1.20 der Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise. Werden die Eignungsnachweise der anderen Unternehmen nicht bereits mit Angebotsabgabe eingereicht, sind diese auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle (fristgerecht) einzureichen.
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Ferner ist im Falle der Eignungsleihe auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle der Nachweis zu erbringen, dass die erforderlichen Mittel des anderen Unternehmens für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen, durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des/der anderen Unternehmen (siehe Formblatt Verpflichtungserklärungen des/der anderen Unternehmen, Anlage 8 der Vergabeunterlagen).
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Hinsichtlich der Beurteilung der unter Kapitel 1.20 der Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise kommt es auf die dem Bieter und den/m anderen Unternehmen insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an. Die Beurteilung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit/Fachkunde erfolgt somit auf Basis der gemeinschaftlich addierten Werte.
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Sofern ein Bieter die Vergabe von Teilleistungen an ein anderes Unternehmen beabsichtigt, ohne sich auf dessen Eignung zu berufen (sog. „bloßer Nachunternehmereinsatz“), behält der Auftraggeber sich ausdrücklich vor, von dem Bieter, dessen Angebot den Zuschlag erhalten soll, die in Kapitel 1.20 der Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise und Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen nach Angebotsabgabe, aber vor Zuschlagserteilung, zu fordern.
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B. Eignungsanforderungen zur Persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer – Zuverlässigkeit:
Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise/Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
— Berufs- und Handelsregisterauszug:
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU-Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder ein gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
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— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen:
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG VOL/A (siehe Formblatt Erklärung zu § 6 EG VOL/A – Anlage 9 der Vergabeunterlagen).
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
— Datenschutz:
Mit dem Angebot ist bezüglich des Datenschutzes die Erklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zugänglich gemacht werden (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des § 38 BDSG - Anlage 10 der Vergabeunterlagen), vorzulegen.
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— Datenverarbeitung im Auftrag:
Der Auftragnehmer muss sich bereits mit Angebotsabgabe verpflichten, im Falle der Auftragserteilung an ihn eine Vereinbarung gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch den Auftragnehmer im Auftrag des Auftraggebers abzuschließen (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Vereinbarung gemäß § 11 BDSG, Anlage 11 der Vergabeunterlagen).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise/Bescheinigungen sind von demjenigen Unternehmen mit dem Angebot einzureichen, mit denen der Bieter seine Eignung nachweisen will:
— Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er
— über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen
bzw.
— eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen vier (4) Wochen nach Zuschlagserteilung abschließen und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhalten wird (siehe Formblatt Erklärung zur Betriebshaftpflicht, Anlage 12 der Vergabeunterlagen).
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Achtung:
Bietergemeinschaften haben die Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung für jedes Mitglied der BG getrennt zu nennen.
Mindeststandards:
— Zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Die Versicherungssumme muss dabei für
— Personen- und Sachschäden mindestens 3 000 000 EUR (2-fach maximiert pro Jahr)
sowie für
— Vermögensschäden mindestens einhunderttausend (100 000) EUR (2-fach maximiert pro Jahr) je Schadensereignis betragen (siehe Formblatt Erklärung zur Betriebshaftpflicht, Anlage 12 der Vergabeunterlagen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise/Bescheinigungen sind von demjenigen Unternehmen mit dem Angebot einzureichen, mit denen der Bieter seine Eignung nachweisen will:
— Fachhändlerlizenz:
Der Bieter hat für die angebotenen Leistungen eine an sein Unternehmen gekoppelte Fachhändlerlizenz (TAE2-Lizenz) durch Vorlage einer entsprechenden Kopie nachzuweisen.
— Mitarbeiterqualifikationen.
Der Bieter hat für die zu Ausführung der zu erbringenden Leistungen nur Personal einzusetzen, das die jeweiligen fachlichen Eignungsanforderungen erfüllt. Zum Nachweis der fachlichen Eignung des vorgesehenen Personals hat der Bieter die Qualifikation bestimmter Mitarbeiter für die auszuführenden Tätigkeiten nachzuweisen. Die Nachweise sind für folgende Mitarbeitergruppen zu erbringen:
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— Projektleitungspersonal als Projektmanager/Projektleiter.
— Schulungsmitarbeiter.
— Spezialmitarbeiter für die Einrichtung, Programmierung und die Servicedienste.
Mindeststandards:
— Qualifikationsanforderungen an die einzusetzenden Mitarbeiter:
Für die jeweiligen Mitarbeitergruppen sind Projektreferenzen zu benennen und nachzuweisen. Für die Darstellung ist das Muster für Mitarbeiterprofile in Anlage 13 der Vergabeunterlagen zu verwenden.
— Projektmanager/Projektleiter:
Für den Projektmanager/Projektleiter ist durch Schulungszertifikate des Herstellers der zu liefernden TETRA-Endgeräte nachzuweisen, dass dieser erfolgreich an einer Schulung des Herstellers teilgenommen und die für die Leistungsausführung erforderliche Qualifikation erworben hat.
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Die Qualifikation, Ausbildung und vorhandene Fachkenntnisse des Projektleiters sind zudem nachzuweisen durch Angabe von mindestens zwei (2) Referenzprojekten, die dieser eigenverantwortlich geleitet hat.
Der einzusetzende Projektmanager/Projektleiter muss benannt werden.
— Schulungsmitarbeiter:
Für mindestens zwei (2) Schulungsmitarbeiter ist durch Schulungszertifikate des Herstellers der zu liefernden TETRA-Endgeräte nachzuweisen, dass diese erfolgreich an Schulungen des Herstellers teilgenommen und die für die Leistungsausführung erforderliche Qualifikation erworben haben.
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Die Qualifikation der Schulungsmitarbeiter ist für die jeweils einzusetzenden Mitarbeiter nachzuweisen durch Angabe von mindestens zwei (2) Referenzen, die eine vergleichbare Tätigkeit umfassen.
Die federführend einzusetzenden Schulungsmitarbeiter müssen benannt werden. Sie müssen die vorhergehend genannten Anforderungen erfüllen.
— Spezialmitarbeiter für die Einrichtung, Programmierung und die Servicedienste:
Für mindestens zwei (2) Spezialmitarbeiter ist durch Schulungszertifikate des Herstellers der zu liefernden TETRA-Endgeräte nachzuweisen, dass diese erfolgreich an Schulungen des Herstellers teilgenommen und die für die Leistungsausführung erforderliche Qualifikation erworben haben.
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Die Qualifikation der Spezialmitarbeiter ist für die jeweils einzusetzenden Mitarbeiter nachzuweisen durch Angabe von mindestens zwei (2) Referenzen, die eine vergleichbare Tätigkeit umfassen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen werden grundsätzlich nach erfolgter Leistungserbringung erbracht. Die Auftragserteilung und Durchführung erfolgt auf Grundlage der Rahmenvereinbarung – Systemlieferung „Digitalfunkgeräte (System TETRA) für die Ausrüstung der nichtpolizeilichen BOS-Funkberechtigten im Rettungsdienstbereich des ZRF Oberland (BOS-Digitalfunkgeräte 2014)“, Anlage 1 der Vergabeunterlagen.
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Für die Erstellung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Gleiches gilt für sonstige Aktivitäten und Aufwendungen im Zusammenhang mit der Angebotserstellung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (nachfolgend: „BG“) sind zugelassen.
Der Bieter hat zu erklären, ob er sein Angebot in Form einer BG oder als Einzelbieter abgibt (siehe Formblatt Erklärung zur Bietergemeinschaft, Anlage 6 der Vergabeunterlagen).
Eine BG hat mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, die beinhaltet,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (nachfolgend: „geschäftsführendes Mitglied“),
— dass das geschäftsführende Mitglied alle Mitglieder der BG und späteren Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass das geschäftsführende Mitglied berechtigt ist, Zahlungen des Auftraggebers für jedes Mitglied der BG und späteren Arbeitsgemeinschaft mit befreiender Wirkung anzunehmen, und
— dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner haften
(siehe Formblatt Erklärung zur Bietergemeinschaft, Anlage 6 der Vergabeunterlagen).
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Auftragserteilung erfolgt auf Basis der Rahmenvereinbarung - Systemlieferung „Digitalfunkgeräte (System TETRA) für die Ausrüstung der nichtpolizeilichen BOS-Funkberechtigten im Rettungsdienstbereich des ZRF Oberland, (BOS-Digitalfunkgeräte 2014)“, Anlage 1 der Vergabeunterlagen, dem insbesondere die für die Auftragsdurchführung notwendigen einschlägigen EVB-IT Systemlieferung zugrunde liegen.
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Mit Angebotsabgabe werden folgende Erklärungen verlangt:
— Erklärung zur Zertifizierung gemäß § 15a BDBOSG und
— Erklärung zum Nachweis eines Zertifikats mit den Messwerten der EMV(U) über die Einhaltung der Grenzwerte.
Im Übrigen gilt Deutsches Recht.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-09-26 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Oberland (Weilheim)
Herrn Norbert Heumann
Name: GvW Graf von Westphalen Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft
Postanschrift: Maximiliansplatz 10 – Im Luitpoldblock
Postort: München
Postleitzahl: 80333
Kontaktperson: GvW Graf von Westphalen Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft
Dr. Ingrid Reichling
E-Mail: i.reichling@gvw.com 📧
Fax: +49 89689077100 📠
URL für weitere Informationen: http://www.gvw.com 🌏
URL der Dokumente: http://www.gvw.com 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0930.021
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren, wobei die Reihenfolge der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise entsprechend der Liste in Kapitel 1.14 der anzufordernden Vergabeunterlagen und der hier nachfolgend genannten Liste einzuhalten ist:
Mehr anzeigen
1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift des Angebots;
2. Erklärungen und Nachweise gemäß der untenstehenden Liste in Kapitel 1.14 (siehe Anlagen 6 bis 15 und 19) der Vergabeunterlagen;
3. Ausgefülltes Preisblatt zur Ermittlung des günstigsten Angebots inkl. Angaben zum Hersteller und Typ gemäß Kapitel 1.21 (siehe Anlage 16) der Vergabeunterlagen;
4. ggf. weitere Anlagen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Klarstellung nachfolgend in der abschließenden Liste zusammengefasst:
01. Erklärungen zur Bietergemeinschaft (Kapitel 1.18 i. V. m. Anlage 6 der Vergabeunterlagen);
02. Angaben/Verzeichnis über Teilleistungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.19 i.V.m. Anlage 7 der Vergabeunterlagen);
03. Ggf. Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen (Kapitel 1.19 i.V.m. Anlage 8 der Vergabeunterlagen);
04. Berufs- und Handelsregisterauszug (Kapitel 1.20.3.1 der Vergabeunterlagen);
05. Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG VOL/A (Kapitel 1.20.3.2 i.V.m. Anlage 9 der Vergabeunterlagen);
06. Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des § 38 BDSG (Kapitel 1.20.3.3 i.V.m. Anlage 10 der Vergabeunterlagen);
07. Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenvereinbarung im Auftrag gemäß § 11 BDSG (Kapitel 1.20.3.4 i.V.m. Anlage 11 der Vergabeunterlagen);
08. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung sowie Nachweis oder Erklärung zur Versicherungssumme (Kapitel 1.20.4.1 i.V.m. Anlage 12 der Vergabeunterlagen);
09. Nachweis einer Fachhändlerlizenz (TAE2-Lizenz), (Kapitel 1.20.5.1 der Vergabeunterlagen);
10. Angaben und Nachweis zur Mitarbeiterqualifikation (Kapitel 1.20.5.2 i.V.m. Anlage 13 der Vergabeunterlagen);
11. Erklärung zur Zertifizierung gemäß § 15a BDBOSG (Kapitel 2.2 i.V.m. Anlage 14 der Vergabeunterlagen);
12. Erklärung zum Nachweis eines Zertifikats mit den Messwerten der EMV(U) über die Einhaltung der Grenzwerte (Kapitel 2.2 i.V.m. Anlage 15 der Vergabeunterlagen);
13. Preisblatt (Exceltabelle), (Kapitel 1.21.2 i.V.m. Anlage 16 der Vergabeunterlagen);
14. Typenblatt mit den Antennenwerten (Kapitel 2.2.2.1 i.V.m. Anlage 19 der Vergabeunterlagen).
Der Bieter hat im Rahmen dieser Anforderungen Angaben zu machen bzw. Erklärungen oder Nachweise einzureichen, wobei diverse Mindestkriterien bzw. Mindestinhalte zwingend eingehalten werden müssen. Bei Nichterfüllung der Mindestkriterien bzw. der Mindestinhalte hat der Bieter mit dem Ausschluss des Angebots zu rechnen. Erklärungen und Nachweise, die nach den Vorgaben des Auftraggebers bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt werden, können bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist vom Auftraggeber nachgefordert werden (vgl. § 19 EG Abs. 2 VOL/A).
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Die eingereichten Unterlagen werden vertraulich behandelt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximiliansstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist.
Der Antrag zur Einleitung eines Nachrprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB),
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB),
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB),
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4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 122-217018 (2014-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-06)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 216-382183
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 122-217018
ABl. S-Ausgabe: 216

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rettungsdienstbereich Oberland, bestehend aus den Gebieten der Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-02 📅
Name: Abel & Käufl Mobilfunkhandels GmbH
Postanschrift: Alter Rennweg 179
Postort: Landshut
Postleitzahl: 84034
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

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Quelle: OJS 2014/S 216-382183 (2014-11-06)