Rahmenvertrag für die Erstellung von Brandschutzkonzepten für ca. 85 U-Bahnhöfe in München. Der Zeitraum ist für die Jahre 2015 bis 2018 festgesetzt, d.h. pro Jahr sind ca. 25 U-Bahnhöfe zu betrachten. Die Bearbeitung der entsprechenden Brandschutzkonzepte soll auf mehrere Auftragnehmer aufgeteilt werden. Grundlage für diese Brandschutzkonzepte sollen für 24 Bahnhöfe Rauchgassimulationen sein, die auf Basis von Strömungsmessungen erstellt worden sind. Die Strömungsmessungen und Rauchgassimulationen werden in einer gesonderten Ausschreibung behandelt. 24 Bahnhöfe dieser Ausschreibung umfassen somit allein die Bewertung der Rauchgassimulationen und die Erstellung der Brandschutzkonzepte. Die restlichen Bahnhöfe umfassen die Erstellung der Brandschutzkonzepte inklusive Rauchgassimulation nach Feldmodell. Vorgabe für die zu erstellenden Brandschutzkonzepte ist das Brandschutztechnische Dachdokument für unterirdische Betriebsanlagen der Stadtwerke München GmbH. Danach sind für die U-Bahnhöfe drei verschiedene Gefährungsstufen für die Erstellung der Brandschutzkonzepte maßgeblich. Für 6 oberirdische U-Bahnhöfe sind lediglich Brandschutzpläne zu erstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe oben II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke München GmbH
Postanschrift: Emmy-Noether-Str. 2
Postleitzahl: 80287
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.swm.de🌏
Telefon: +49 8923614851📞
Fax: +49 8923614853 📠
Sofern dies noch nicht erfolgt ist, muss für die Anforderung der Bewerbungsunterlagen eine einmalige Erstregistrierung im Lieferantenportal der SWM (www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html) erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal zukünftig erfolgen kann.
Nach der Anmeldung mit den Zugangsdaten können die Bewerbungsunterlagen der hier zu vergebenden Leistung mit Angabe des Aktenzeichens P8524/2014 durch den Bewerber online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Bewerbungsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Erstellung des Teilnahmeantrages.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch über das Lieferantenportal der SWM.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Erstregistrierung sowie Anforderung der Bewerbungsunterlagen über das System erforderlich.
Die objektiven Regeln und Kriterien für die Bewerberauswahl können den ausgehändigten Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist beabsichtigt.
Sofern dies noch nicht erfolgt ist, muss für die Anforderung der Bewerbungsunterlagen eine einmalige Erstregistrierung im Lieferantenportal der SWM (www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html) erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal zukünftig erfolgen kann.
Nach der Anmeldung mit den Zugangsdaten können die Bewerbungsunterlagen der hier zu vergebenden Leistung mit Angabe des Aktenzeichens P8524/2014 durch den Bewerber online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Bewerbungsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Erstellung des Teilnahmeantrages.
Die Einreichung der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch über das Lieferantenportal der SWM.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Erstregistrierung sowie Anforderung der Bewerbungsunterlagen über das System erforderlich.
Die objektiven Regeln und Kriterien für die Bewerberauswahl können den ausgehändigten Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Die Abwicklung des Verhandlungsverfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu verhandelnden Angebote ist beabsichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag für die Erstellung von Brandschutzkonzepten für ca. 85 U-Bahnhöfe in München. Der Zeitraum ist für die Jahre 2015 bis 2018 festgesetzt, d.h. pro Jahr sind ca. 25 U-Bahnhöfe zu betrachten. Die Bearbeitung der entsprechenden Brandschutzkonzepte soll auf mehrere Auftragnehmer aufgeteilt werden. Grundlage für diese Brandschutzkonzepte sollen für 24 Bahnhöfe Rauchgassimulationen sein, die auf Basis von Strömungsmessungen erstellt worden sind. Die Strömungsmessungen und Rauchgassimulationen werden in einer gesonderten Ausschreibung behandelt. 24 Bahnhöfe dieser Ausschreibung umfassen somit allein die Bewertung der Rauchgassimulationen und die Erstellung der Brandschutzkonzepte. Die restlichen Bahnhöfe umfassen die Erstellung der Brandschutzkonzepte inklusive Rauchgassimulation nach Feldmodell. Vorgabe für die zu erstellenden Brandschutzkonzepte ist das Brandschutztechnische Dachdokument für unterirdische Betriebsanlagen der Stadtwerke München GmbH. Danach sind für die U-Bahnhöfe drei verschiedene Gefährungsstufen für die Erstellung der Brandschutzkonzepte maßgeblich. Für 6 oberirdische U-Bahnhöfe sind lediglich Brandschutzpläne zu erstellen.
Rahmenvertrag für die Erstellung von Brandschutzkonzepten für ca. 85 U-Bahnhöfe in München. Der Zeitraum ist für die Jahre 2015 bis 2018 festgesetzt, d.h. pro Jahr sind ca. 25 U-Bahnhöfe zu betrachten. Die Bearbeitung der entsprechenden Brandschutzkonzepte soll auf mehrere Auftragnehmer aufgeteilt werden. Grundlage für diese Brandschutzkonzepte sollen für 24 Bahnhöfe Rauchgassimulationen sein, die auf Basis von Strömungsmessungen erstellt worden sind. Die Strömungsmessungen und Rauchgassimulationen werden in einer gesonderten Ausschreibung behandelt. 24 Bahnhöfe dieser Ausschreibung umfassen somit allein die Bewertung der Rauchgassimulationen und die Erstellung der Brandschutzkonzepte. Die restlichen Bahnhöfe umfassen die Erstellung der Brandschutzkonzepte inklusive Rauchgassimulation nach Feldmodell. Vorgabe für die zu erstellenden Brandschutzkonzepte ist das Brandschutztechnische Dachdokument für unterirdische Betriebsanlagen der Stadtwerke München GmbH. Danach sind für die U-Bahnhöfe drei verschiedene Gefährungsstufen für die Erstellung der Brandschutzkonzepte maßgeblich. Für 6 oberirdische U-Bahnhöfe sind lediglich Brandschutzpläne zu erstellen.
Referenznummer: P8524/2014
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §21 Abs. 1 und 2 sowie Abs. 4 SektVO vorliegen;
(2) Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen hinsichtlich des Grundsatzes der Trennung von Planung und Bauausführung;
(3) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.
(3) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Angebotsaufforderung eine Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bilden werden sowie des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Kopie der Versicherungsurkunde über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung oder die Kopie einer Bestätigung des Versicherers, aus der sich ergibt, dass eine Berufshaftpflichtversicherung der geforderten Art bei diesem Versicherer besteht oder eine solche für den Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen oder der Deckungsumfang einer bereits bestehenden Versicherung angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch ein Mitglied ausreichend.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Kopie der Versicherungsurkunde über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung oder die Kopie einer Bestätigung des Versicherers, aus der sich ergibt, dass eine Berufshaftpflichtversicherung der geforderten Art bei diesem Versicherer besteht oder eine solche für den Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen oder der Deckungsumfang einer bereits bestehenden Versicherung angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung durch ein Mitglied ausreichend.
Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3 000 000 EUR sowie für sonstige Schäden von mindestens 1,5 Mio. EUR je Schadensereignis.
(2) Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
(3) Umsatz: Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Referenzen: Referenzliste über die Ausführung von vergleichbaren Dienstleistungen des Bewerbers (Büros). Maximal können 3 Referenzen eingereicht werden.
(2) Personelle Ausstattung: Angaben zur Qualifikation (Ausbildung, Fachrichtung) und Anzahl der Führungskräfte und der fest angestellten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Benennung von wesentlichen Leistungen, welche im Fall der Zuschlagserteilung durch Nachunternehmer/andere Unternehmen erbracht werden.
(2) Personelle Ausstattung: Angaben zur Qualifikation (Ausbildung, Fachrichtung) und Anzahl der Führungskräfte und der fest angestellten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Benennung von wesentlichen Leistungen, welche im Fall der Zuschlagserteilung durch Nachunternehmer/andere Unternehmen erbracht werden.
(3) Technische Ausstattung: Erklärung über die Verfügbarkeit einer CAD- Software mit den üblicherweise verwendeten Datenaustauschschnittstellen wie dxf, dwg für die Leistungserbringung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 3
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-05 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Bayerstraße 30
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 895143647📞
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 165-295632 (2014-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge