Rahmenvertrag für die Konzeptionierung, Beratung und Steuerung von bis zu drei Wirtschaftskonferenzen in Berlin (Berliner Wirtschaftskonferenz der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung)

Investitionsbank Berlin

Die Investitionsbank Berlin (IBB) organisiert die Konferenzplanung in enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Vertragspartner des Auftragnehmers wird die IBB.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrags über die Konzeptionierung, Beratung und Steuerung (nebst begleitenden Durchführungstätigkeiten) von bis zu drei Wirtschaftskonferenzen in Berlin (Berliner Wirtschaftskonferenz der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung). Jährlich wird nicht mehr als eine Konferenz stattfinden. Erstmalig soll eine Konferenz unter Inanspruchnahme der Leistungen des Auftragnehmers 2014 oder 2015 stattfinden. Der Leistungsbeginn ist Verhandlungsgegenstand.
Die Durchführung jeder einzelnen Konferenz hängt davon ab, dass im Vorfeld jeweils die Finanzierung gesichert ist. Anspruch auf ein Mindestauftragsvolumen oder eine Mindestanzahl von tatsächlich zu planenden Konferenzen besteht nicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-05-26 Auftragsbekanntmachung
2014-06-03 Ergänzende Angaben
2014-11-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-05-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Berlin
Postanschrift: Bundesallee 210
Postleitzahl: 10719
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.ibb.de 🌏
E-Mail: anja.ruch@ibb.de 📧
Telefon: +49 3021252599 📞
Fax: +49 302125132599 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-26 📅
Einreichungsfrist: 2014-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 103-181127
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Entscheidungen im Vergabeverfahren werden gemeinsam durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und die IBB getroffen. Es werden nur Bewerbungen und Angebote von Unternehmen berücksichtigt, die die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb unmittelbar selbst per Mail bei der Vergabestelle angefordert haben. Die Weitergabe der Vergabeunterlagen an Dritte und deren Veröffentlichung (auch auszugsweise) ist ohne Genehmigung der Vergabestelle unzulässig. Die per E-Mail übersandten Unterlagen sind durch den Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen von interessierten Unternehmen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge und ausschließlich per E-Mail oder Telefax an folgende Stelle zu richten: Investitionsbank Berlin Vergabestelle zu Händen von: Frau Ruch Fax: +49 302125134225 Email: anja.ruch@ibb.de Die Vergabestelle wir die Bieterfragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Bietern zur Verfügung stellen. Derart von der Vergabestelle bereitgestellte Antworten werden Bestandteil der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb. Bei sonst gleichwertigen Angeboten erhalten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen (siehe § 10 BerlAVG). Als Nachweis ist von den Unternehmen eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen. Ein Anspruch auf Beendigung der Ausschreibung durch Zuschlag besteht nicht. Die Aufhebung der Ausschreibung bleibt jederzeit vorbehalten, insbesondere wenn während des Vergabeverfahrens entschieden werden sollte, dass im Jahr 2014 oder im Jahr 2015 keine Wirtschaftskonferenz durchgeführt werden wird. Teilnahmekosten wird die Auftraggeberin in diesem Fall nicht tragen. Die Ausschreibung wurde zunächst im Amtsblatt 2014/S053-88789 am 15.3.2014 bekannt gemacht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Investitionsbank Berlin (IBB) organisiert die Konferenzplanung in enger Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Vertragspartner des Auftragnehmers wird die IBB.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrags über die Konzeptionierung, Beratung und Steuerung (nebst begleitenden Durchführungstätigkeiten) von bis zu drei Wirtschaftskonferenzen in Berlin (Berliner Wirtschaftskonferenz der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung). Jährlich wird nicht mehr als eine Konferenz stattfinden. Erstmalig soll eine Konferenz unter Inanspruchnahme der Leistungen des Auftragnehmers 2014 oder 2015 stattfinden. Der Leistungsbeginn ist Verhandlungsgegenstand.
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Die Durchführung jeder einzelnen Konferenz hängt davon ab, dass im Vorfeld jeweils die Finanzierung gesichert ist. Anspruch auf ein Mindestauftragsvolumen oder eine Mindestanzahl von tatsächlich zu planenden Konferenzen besteht nicht.
Dauer: 40 Monate
Referenznummer: EU-Ausschreibung "Internationale Wirtschaftskonferenz".

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag im vorgelagerten Teilnahmewettbewerb einzureichen:
1. Kontaktangaben und formlose Unternehmensdarstellung, maximal 2 DIN A4-Seiten lang (insbesondere mit Benennung der Kernkompetenzen des Bewerbers);
2. aktueller Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes eingetragen ist, in dem es ansässig ist. Bewerber, die in keinem Register geführt werden, legen eine Bestätigung der Gewerbeanmeldung der für sie zuständigen Stelle oder einen anderen Nachweis (z.B. Auszug aus Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt;
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3. Eigenerklärungen gemäß Vorlage:
a. Erklärung, dass die in § 6 Abs. 6 VOL/A-EG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen; soweit dies nicht uneingeschränkt möglich ist Eigenerklärung, weshalb die geforderte Erklärung nicht unverändert abgegeben werden kann nebst Nachweisen, die die Zuverlässigkeit oder Leistungsfähigkeit belegen.
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b. Erklärung, dass der Bewerber keine Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen eines der in § 6 Absatz 4 VOL/A-EG aufgezählten Tatbestände rechtskräftig verurteilt ist.
4. Gewerbezentralregisterauskunft: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, eine Gewerbezentralregisterauskunft nach § 150a GewO einzuholen. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags muss das Unternehmen sein Einverständnis erklären. Eintragungen können zum Ausschluss führen.
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5. Die Vergabestelle behält sich vor, von den Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, eine Auskunft bei der zentralen Informationsstelle über Eintragungen im Korruptionsregister gemäß Berliner Korruptionsregistergesetz einzuholen. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags muss das Unternehmen sein Einverständnis erklären. Eintragungen können zum Ausschluss führen.
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6. Bei Bietergemeinschaft und Formen der Mehrfachbeteiligung: Darstellung der wettbewerblichen Auswirkungen.
7. Bei Bietergemeinschaft: Erklärung zur gemeinschaftlichen Vertretung und zur gesamtschuldnerischen Haftung.
Soweit die Auftraggeberin Vordrucke stellt, sind diese zu verwenden. Ist die Leistungserbringung in Kooperation mit anderen Unternehmen geplant (zum Beispiel Bietergemeinschaft, Nachunternehmer), sind die Anforderungen in Ziff. III.1.3) dieser Bekanntmachung zu beachten.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über den erzielten Umsatz mit Aufträgen, die mit der hier nachgefragten Leistung vergleichbar sind. Für die letzten drei Geschäftsjahre ist Umsatz mit Aufträgen, die mit der hier nachgefragten Leistung vergleichbar sind, in Höhe von jeweils mindestens 200 000 EUR pro Jahr nachzuweisen.
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Ist die Leistungserbringung in Kooperation mit anderen Unternehmen geplant (zum Beispiel Bietergemeinschaft, Nachunternehmer), sind die Anforderungen in Ziff. III.1.3) dieser Bekanntmachung zu beachten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Nachweis, dass in den Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 zusammen nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen (Referenzleistungen) erbracht wurden. Der Nachweis ist für Hauptleistungen mindestens für 2 verschiedene, zweisprachig (Deutsch und Englisch) durchgeführte Wirtschaftskonferenzen zu erbringen. Anzugeben sind insbesondere Auftraggeber bzw. Angaben zur Eigenverantwortlichkeit, Leistungszeit, Inhalt und Wert (Auftragswert bzw. Umsatz in EUR) der Leistung, Angaben zu den gestaltenden Teilnehmern und zu den Besuchern (Eigenerklärung gemäß Formblatt). Die Vergabestelle behält sich die telefonische oder schriftliche Überprüfung der Angaben zu den Referenzleistungen vor.
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Ist die Leistungserbringung in Kooperation mit anderen Unternehmen geplant (zum Beispiel Bietergemeinschaft, Nachunternehmer), sind die Anforderungen in Ziff. III.1.3) dieser Bekanntmachung zu beachten.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Aufwendungen, die den interessierten Unternehmen bei der Teilnahme am Teilnahmewettbewerb und/oder dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren und insbesondere bei Angebotsvorbereitung entstehen, werden nicht erstattet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zulässig. Aus der Bewerbergemeinschaft wird nach dem Teilnahmewettbewerb die Bietergemeinschaft. Bewerbergemeinschaft und Bietergemeinschaft werden hier begrifflich synonym verwendet.
Bietergemeinschaften müssen eine(n) einzige(n) Ansprechpartner(in) benennen.
Eine Bewerbung von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern findet nur Berücksichtigung, wenn dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung im Original beigefügt ist, in der alle Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft darin für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
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Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt.
Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Dritte) zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer Bietergemeinschaft oder bei Einsatz eines Unterauftragnehmers, sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jeden Dritten vorzulegen. Die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit sind bei Zusammenarbeit mit Dritten für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für die zur Leistungserbringung eingesetzten Unterauftragnehmer vorzulegen. Wird ein Nachweis zur technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den oder die Unterauftragnehmer erbracht, welches/r nach der internen Arbeitsverteilung für diesen Leistungsteil im Rahmen der ausgeschriebenen Leistung zuständig ist, wird die Bietergemeinschaft/der Bieter insofern als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
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Soweit sich ein Bieter zum Nachweis der Eignung der Ressourcen Dritter bedienen will, ist ferner vorzulegen:
— eine Erklärung über Art und Umfang der in Anspruch genommenen Ressourcen mit Angabe des Leistungsteils des/der Dritten; und
— der Nachweis, dass dem Bieter zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Kapazitäten und Mittel des Dritten zur Verfügung stehen werden (möglich insbesondere durch Selbstverpflichtungserklärung).
Die vorstehenden Anforderungen gelten für Dritte, auch wenn sie nicht Vertragspartner des Bieters sind (also insbesondere für Subunternehmer der zweiten, dritten usf. Stufe).
Die Bildung oder Änderung von Bietergemeinschaften sowie die Hinzuziehung bzw. der Austausch von Subunternehmern während des Verhandlungsverfahrens ist unzulässig. Nach Vertragsschluss ist die Bildung oder Änderung von Arbeitsgemeinschaften so die Hinzuziehung oder der Austausch von Subunternehmen oder eine anderweitige Übertragung von Leistungen auf Dritte nur mit Einverständnis der Auftraggeberin zulässig.
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Unternehmen, die sich mit Blick auf diese Ausschreibung an einer wettbewerbsbeschränkenden Absprache beteiligen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Insbesondere ist in folgenden Fällen der Verdacht einer Wettbewerbsbeschränkung durch Erläuterung bereits mit der Bewerbung auszuräumen:
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— Bietergemeinschaften haben erschöpfend darzulegen, dass die Bietergemeinschaft als Ganzes sowie die Mitgliedschaft der einzelnen Unternehmen in der Bietergemeinschaft zulässig ist.
— Bieter, die sowohl ein eigenes Angebot abgeben als auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft an einem weiteren Angebot beteiligt sind, werden ausgeschlossen, wenn sie nicht nachweisen, dass beide Angebote unabhängig und ohne Kenntnis voneinander ausgearbeitet und abgegeben wurden.
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— Der vorstehende Satz gilt für eine Teilnahme als Mitglied mehrerer Bietergemeinschaften entsprechend.
— Bei beabsichtigter Beteiligung sowohl als Bieter als auch als Subunternehmer eines anderen Bieters ist von dem Bieter mit dem Angebot begründet darzulegen, dass dadurch keine Wettbewerbsbeschränkung eintritt.
— Bei Parallelbeteiligung von Konzernunternehmen gelten die Anforderungen zur Wahrung des Geheimwettbewerbs.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen:
Bieter müssen mit dem Angebot erklären, im Auftragsfall den im Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vorgesehenen Pflichten zu Tariftreue, Mindestentlohnung (hierbei insbesondere die Verpflichtung, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 Euro zu bezahlen) und Sozialversicherungsbeiträgen, sowie zur Frauenförderung gemäß § 9 BerlAVG in Verbindung mit der Frauenförderverordnung, sowie zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen nachzukommen.
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Die Anforderungen aus Anhang 1 Abschnitt 24 zur Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU – erhältlich unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/beschaffung/ , sowie ferner informatorisch auszugsweise den Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb beigefügt) sind im Auftragsfall einzuhalten.
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Es wird darauf hingewiesen, dass alle Unternehmen, die Leistungen im Zusammenhang mit den Konferenzen erbringen, sich vor Beauftragung verpflichten müssen, den vorstehend genannten Anforderungen nachzukommen.
Der künftige Auftragnehmer wird sich im Vertrag verpflichten müssen, während der Vertragslaufzeit eine Betriebshaftpflichtversicherung mit bestimmten Mindestdeckungssummen vorzuhalten. Die Einzelheiten können Gegenstand der Vertragsverhandlungen werden.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 40
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Anja Ruch

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: EU-Ausschreibung "Internationale Wirtschaftskonferenz".
Zusätzliche Informationen
Entscheidungen im Vergabeverfahren werden gemeinsam durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und die IBB getroffen.
Es werden nur Bewerbungen und Angebote von Unternehmen berücksichtigt, die die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb unmittelbar selbst per Mail bei der Vergabestelle angefordert haben. Die Weitergabe der Vergabeunterlagen an Dritte und deren Veröffentlichung (auch auszugsweise) ist ohne Genehmigung der Vergabestelle unzulässig.
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Die per E-Mail übersandten Unterlagen sind durch den Interessenten umgehend auf Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten hin zu prüfen. Fragen von interessierten Unternehmen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge und ausschließlich per E-Mail oder Telefax an folgende Stelle zu richten:
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Investitionsbank Berlin
Vergabestelle
zu Händen von: Frau Ruch
Fax: +49 302125134225
Die Vergabestelle wir die Bieterfragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Bietern zur Verfügung stellen. Derart von der Vergabestelle bereitgestellte Antworten werden Bestandteil der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb.
Bei sonst gleichwertigen Angeboten erhalten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen (siehe § 10 BerlAVG). Als Nachweis ist von den Unternehmen eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen vorzulegen.
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Ein Anspruch auf Beendigung der Ausschreibung durch Zuschlag besteht nicht. Die Aufhebung der Ausschreibung bleibt jederzeit vorbehalten, insbesondere wenn während des Vergabeverfahrens entschieden werden sollte, dass im Jahr 2014 oder im Jahr 2015 keine Wirtschaftskonferenz durchgeführt werden wird. Teilnahmekosten wird die Auftraggeberin in diesem Fall nicht tragen.
Mehr anzeigen
Die Ausschreibung wurde zunächst im Amtsblatt 2014/S053-88789 am 15.3.2014 bekannt gemacht.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf § 107 Abs. 3 GWB wird hiermit hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist danach unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s. Ziffer VI. 4. 1)
Quelle: OJS 2014/S 103-181127 (2014-05-26)
Ergänzende Angaben (2014-06-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 109-192176
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 103-181127
ABl. S-Ausgabe: 109
Quelle: OJS 2014/S 109-192176 (2014-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 251-446264
ABl. S-Ausgabe: 251

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-05 📅
Name: 2b AHEAD Think Tank GmbH
Postanschrift: Gerichtsweg 28
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2014/S 251-446264 (2014-11-28)