Rahmenvertrag für Fahrdienstleistungen im Linienverkehr der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH mit beigestellten Standardlinien- und Gelenkbussen
ESWE Verkehrsgesellschaft mbH
Gegenstand der Vergabe ist eine Rahmenvereinbarung für Fahrdienstleistungen im Linienverkehr der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH mit beigestellten Standardlinien- und Gelenkbussen für den Zeitraum 8.9.2014 bis 30.9.2017 für die Verkehrstage Montag bis Samstag (Schultage und Ferien).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2014-05-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-05.
Wer? Wie?- • Straßentransport/-beförderung › Bedarfspersonenbeförderung
- • Straßentransport/-beförderung › Personensonderbeförderung (Straße)
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-05-05 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2014-05-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: ESWE Verkehrsgesellschaft mbH
Postanschrift: Gartenfeldstraße 18
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.eswe-verkehr.de 🌏
E-Mail: harald.unger@eswe.com 📧
Telefon: +49 6117803337 📞
Fax: +49 611780203337 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-05 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 090-158136
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Beschreibung der Optionen:
Referenznummer: A5000514
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 37
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Harald Unger
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-09-08 📅
Datum des Endes: 2017-09-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1–3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2014/S 090-158136 (2014-05-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Menge oder Umfang:
Voraussichtliche Fahrdienstleistungen im Zeitraum— 8.9.2014 bis 2.11.2014: ca. 4.000 Umlaufstunden;— 3.11.2014–31.12.2014: ca. 8.000 Umlaufstufen— 1.1.–31.12.2015: ca. 50.000 Umlaufstunden;— 1.1.–31 12.2016: ca. 50.000 Umlaufstunden;— 1.1.2017 bis 30.9.2017 ca. 37.000 Umlaufstunden;Verlängerungsoption (siehe Ziffer II.2.2): 1.10.2017–31.12.2017: ca. 13.000 Umlaufstunden und 1.1.2018–7.09.2018: ca. 30.000 Umlaufstunden.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: ESWE Verkehrsgesellschaft mbH
Postanschrift: Gartenfeldstraße 18
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.eswe-verkehr.de 🌏
E-Mail: harald.unger@eswe.com 📧
Telefon: +49 6117803337 📞
Fax: +49 611780203337 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-05 📅
Einreichungsfrist: 2014-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 090-158136
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Vergabe Fahrdienstleistungen – nicht öffnen" innerhalb der unter IV.3.4) angegebenen Frist bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Elektronisch, insbesondere per E-Mail eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Das unter Ziffer III.2.1) erwähnte Bewerber-Formblatt wird auf Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle elektronisch an das interessierte Unternehmen versendet. Eine Pflicht zur Verwendung des Bewerber-Formblattes besteht nicht. Für diesen Fall hat der Bewerber jedoch Sorge dafür zu tragen, dass sein Teilnahmeantrag den Anforderungen dieser Bekanntmachung genügt.
Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind in Textform (schriftlich oder per E-Mail) rechtzeitig vor Ablauf der unter Ziffer IV.3.4) genannten Frist an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Antworten der Vergabestelle auf rechtzeitig eingegangene Bewerberfragen werden allen bekannten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Nach Auswertung der Teilnahmeanträge beabsichtigt der Auftraggeber, soweit vorhanden, mindestens drei, höchstens fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3) vorzulegenden Nachweise und Erklärungen durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3), insbesondere der Referenzen.
nachr. HAD-Ref. : 4901/9
nachr. V-Nr/AKZ : A5000514
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist eine Rahmenvereinbarung für Fahrdienstleistungen im Linienverkehr der ESWE Verkehrsgesellschaft mbH mit beigestellten Standardlinien- und Gelenkbussen für den Zeitraum 8.9.2014 bis 30.9.2017 für die Verkehrstage Montag bis Samstag (Schultage und Ferien).
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Voraussichtliche Fahrdienstleistungen im Zeitraum
— 8.9.2014 bis 2.11.2014: ca. 4.000 Umlaufstunden;
— 3.11.2014–31.12.2014: ca. 8.000 Umlaufstufen
— 1.1.–31.12.2015: ca. 50.000 Umlaufstunden;
— 1.1.–31 12.2016: ca. 50.000 Umlaufstunden;
— 1.1.2017 bis 30.9.2017 ca. 37.000 Umlaufstunden;
Verlängerungsoption (siehe Ziffer II.2.2): 1.10.2017–31.12.2017: ca. 13.000 Umlaufstunden und 1.1.2018–7.09.2018: ca. 30.000 Umlaufstunden.
Fahrdienstleistungen gem. Ziffer II.1.5) im Zeitraum vom 1.10.2017 bis 7.9.2018 mit insgesamt ca. 43.000 Umlaufstunden, siehe II.2.1.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 11 Monate Referenznummer: A5000514
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag seine Eignung für die in Ziffer II.1.5) beschriebene Leistung entsprechend Ziffer III.2.1) bis III.2.3) geeignet nachzuweisen. Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem. III.2.1 bis III.2.3) sind innerhalb der Teilnahmefrist vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Das Risiko der Lesbarkeit der Kopien trägt in diesem Fall der Bewerber. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Für die mit * gekennzeichneten Erklärungen und Nachweise stellt der Auftraggeber auf Anforderung ein Bewerber-Formblatt zur Verfügung. Hinweis: Die Nichtvorlage von geforderten Nachweisen und Erklärungen gem. III.2.1) bis III.2.3) kann zum Ausschluss vom Verfahren führen.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtigter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistung von den jeweiligen Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.2.1) bis III.2.3) sind – soweit einschlägig – von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Beabsichtigt der Bewerber / die Bewerber-/Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, sind die von den Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
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Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform sowie unter Angabe der Gesellschaftsverhältnisse und ggf. etwaiger Konzernstrukturen.
2. Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (soweit einschlägig) *
3. Aktueller Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist oder gleichwertiger Nachweis.
4. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über eine Haftungssumme von mindestens EUR 7 Mio. EUR oder Erklärung, wonach sich der Bewerber verpflichtet, eine solche im Zuschlagsfall abzuschließen.
5. Erklärung der Bewerber gemäß § 21 Abs. 1 SektVO, dass weder der Bewerber noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§ 129, 129a oder 129b, 333 oder 334, 299, 108e, 261, 264 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung verurteilt worden ist *.
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6. Erklärung der Bewerber gemäß § 21 Abs. 4 SektVO, wonach:
a) über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist *;
b) sich das Unternehmen des Bewerbers nicht in Liquidation befindet *;
c) sie ihre Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzen oder verletzt haben *;
d) sie keine unzutreffenden Erklärungen im Bezug auf ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgegeben oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt haben *, oder
e) für sie nachweislich keine schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person im Sinne des § 21 Abs. 2 SektVO, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird *.
7. Erklärung der Bewerber gemäß § 97 abs. 4 Satz 1 GWB, dass sie sich bislang in Bezug auf die Vergabe vergleichbarer Leistung gesetzestreu verhalten haben *.
8. Kommunale Unternehmen, die sich als Bewerber / Bieter beteiligen wollen, müssen eine Erklärung vorlegen, dass die Auftragserfüllung als wirtschaftliche Betätigung mit §§ 121 ff. Hessische Gemeindeordnung (HGO) bzw. mit einer vergleichbaren kommunalrechtlichen Regelung anderer Bundesländer zu vereinbaren ist *.
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1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren*.
2. Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der ausgeschriebenen Leistung (Fahrdienstleistungen) zu vergleichen sind*.
3. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist oder geeignete andere Nachweise, aus denen sich die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse des Bewerbers erkennen lassen. Konzerngesellschaften, die von der Aufstellung eines Jahresabschlusses befreit sind, haben die Bilanzen und Bilanzauszüge des Konzerns vorzulegen.
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1. Aussagekräftige Aufstellung der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Fahrdienstleistungen) vergleichbar sind (Referenzliste), unter Angabe von:
a) Auftraggeber (Benennung eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten);
b) Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen;
c) Angabe, ob Einzelbeauftragung oder Rahmenvertrag;
d) Auftragszeitraum;
e) Auftragswert.
Mindestbedingung: Erbringung von Fahrdienstleistungen im Linienverkehr in Städten > 50.000 Einwohner
2. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, gegliedert nach Berufsgruppen*.
3. Aussagekräftige Darstellung zur Qualitätssicherung, gegebenenfalls unter Darlegung des verwendeten QM-Systems einschließlich der Beschreibung von Prozessen und Einzelmaßnahmen.
4. Vorlage eines Grobkonzeptes der betrieblichen Organisationsstruktur, bezogen auf die zu vergebende Leistung.
5. Erklärung des Bewerbers über den Anteil selbst zu erbringender Leistungen sowie gegebenenfalls die Anteile von Leistungen (Art und Umfang), die von Nachunternehmern erbracht werden.
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 % der jährlichen Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft, es sei denn, das Unternehmen bietet auf andere Weise hinreichende Sicherheit.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbererklärung abzugeben, dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird. Bewerber-/Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrags gebildet haben, werden nicht zugelassen.
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Gemäß Fahrdienstleistungsvertrag insbesondere:
Eingesetztes Personal muss mindestens über ein Jahr Erfahrung auf Standardlinienbussen verfügen und der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 37
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Harald Unger
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-09-08 📅
Datum des Endes: 2017-09-30 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1–3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. §§ 107 ff. GWB. Der Auftraggeber weist auf die Rechtslage des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung jedoch spätestens 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
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