Rahmenvertrag Ingenieur-, Prüf- und Sonderinspektionsleistungen für Maschinentechnische Anlagen (MTA), Fördertechnik (FT) und Technische Gebäudeausrüstung (TGA)

DB AG Konzernleitung (Bukr 10)

Rahmenvertrag Ingenieur-, Prüf- und Sonderinspektionsleistungen für Maschinentechnische Anlagen (MTA), Fördertechnik (FT) und Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
Los 1 (Maschinentechnische Anlagen - deutschlandweit): In den Werken und Werkstätten der Unternehmensbereiche der Deutschen Bahn AG werden regelmäßig neue maschinentechnische Anlagen beschafft sowie Bestandsanlagen nach den neuesten gesetzlichen Vorgaben überprüft.
Dabei handelt es sich beispielhaft um die nachfolgenden aufgeführten maschinentechnischen Anlagen:
Hebebockanlagen, Drehscheiben, Schiebebühnen, Krananlagen, Außenreinigungsanlagen, Hallentore, Besandungsanlagen, Farbgebungsanlagen, Strahlanlagen u.a.
Die nachfolgend aufgeführten Abnahmen bzw. Prüfungen an den maschinentechnischen Anlagen sind durchzuführen: Abnahme von Neuanlagen und Wiederkehrende Prüfungen an maschinentechnischen Anlagen. Die Durchführung dieser Abnahmen bzw. Prüfungen sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
Lose 2 und 3: Die DB AG betreibt einen umfangreichen Immobilienbestand, von Büroimmobilien über Bahnhöfe bis zu industrieaffinen Immobilien.
Die in diesen Immobilien befindlichen Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) erfordern diverse Leistungen an Prüfungen (Erst- und wiederkehrend, vor Inbetriebnahme), Inspektionen (z.B. nach VDI 6022), Untersuchungen, Bewertungen und Beurteilungen durch Befähigte Peronen zugelassener Überwachungsstellen und Sachverständige. Dabei handelt es sich um Anlagen der gesamten TGA.
Die Ausschreibung für den Bereich der TGA ist in die Bereiche Fördertechnik und sonstige TGA aufgeteilt.
Besondere Anforderungen Fördertechnik:
Folgende Prüfungen müssen durchführbar sein
— Wiederkehrende Prüfung an Fahrtreppen,
— Wiederkehrende Prüfungen an Aufzugsanlagen nach § 15 Abs.13, 14 BetrSichV,
— Zwischenprüfungen an Aufzugsanlagen nach § 15 Abs.13, 14 BetrSichV,
— Prüfungen vor Inbetriebnahme an Aufzugsanlagen nach § 14 Abs. 1, 2 BetrSichV (Prüfungen nach Änderung / wesentliche Änderung),
— Erstmalige und wiederkehrende Prüfungen nach WHG / VAwS an hydraulischen Aufzügen (HBV-Anlagen),
— Prüfungen von Arbeitsmitteln nach § 10 Abs. 1, 2, 3 BetrSichV,
— außerordentliche Prüfungen im Sinne der §§ 16,18 BetrSichV.
Prüfungen müssen durchführbar sein an:
— Personen- und Lastenaufzügen (incl. WHG/VAwS an hydraulischen Anlagen),
— Maschinen / Aufzügen im Sinne des Anhangs IV Buchstabe Nr. 17 der Richtlinie 2006/46/EG - Maschinenrichtlinie, insbesondere Fassadenaufzüge und Behindertenaufzüge,
— Personen-Umlaufaufzügen,
— Arbeitsmittel (z. B. Kleingüteraufzüge, Behälteraufzüge, Fassadenbefahranlagen etc.).
— Fahrtreppen und Fahrsteigen gemäß DIN EN 115.
Besondere Anforderungen sonstige TGA-Anlagen
Prüfungen (erstmalige und wiederkehrende), Inspektionen, Bewertungen und müssen für folgende Prüfgegenstände durchführbar sein:
— Druckgeräte/Tankanlagen,
— Kompressoranlagen,
— Tankanlagen (Brennstoff Öl),
— einfache Druckbehälter (P*V > 1.000),
— Raumlufttechnik,
— Lüftungsanlage als Einzelgerät, Kombi-Zu-Abluftgerät, Rohrlüfter, Dachlüfter,
— Teilklimaanlage als Kombi-Zu-Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät getrennt,
— Vollklimaanlage als Kombi-Zu-Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät getrennt,
— Lüftungsanlage, Einzelgeräte oder Kombigerät zur Garagenbe- und -entlüftung,
— Fettabluft, Einzelgeräte Küchenanlagen,
— maschinelle Entrauchungsanlagen (MRA) zur Freihaltung von Rettungswegen,
— Druckbelüftungsanlagen (RDA) zur Freihaltung von Rettungswegen,
— natürliche Rauch- und Wärmeabzüge (NRA),
— Absperreinrichtungen gegen Übertragung von Feuer; Brandschutzklappen,
Brandschutzventil, Branschutzelement – mit und ohne Stellantriebe
— Absperreinrichtungen gegen die Übertragung von Rauch Entrauchsklappe in Luftkanalsystem,
— Fettabluftklappe "Fire-Safe",
— Trinkwasseranlagen,
— Trinkwasseruntersuchungen nach TrinkwasserV,
— Trinkwasseruntersuchungen nach DGVW,
— Kältetechnik,
— Kälteanlagen,
— Kaltwassersätze- Heizungstechnik und Abwasserbehandlung,
— Heizkessel,
— Ölsammelgrube mit Pumpenanlage + Zwischenspeicher,
— Tankstellen für gasförmige Kraftstoffe,
— Leichtölabscheider,
— Abwasserbehandlungsanlagen,
— Wasserbehandlungsanlagen,
— Sicherheitstechnik.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-05-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-05-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: berlind.unger@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756888 📞
Fax: +49 6926521757 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-21 📅
Einreichungsfrist: 2014-06-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 099-173774
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
Der unter Punkt IV.3.4) angegebene Termin bezieht sich auf den Schlußtermin für den Eingang der Teilnahmeanträge.Die Vergabe wird über das Vergabeportal (eVergabe) der Deutschen Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer 14TEA10650 erforderlich. Den Bietern stehen folgende Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle. b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800/265 8638), die Mo bis Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht. Teilnahmeanträge müssen in jedem Fall in deutscher Sprache und fristgerecht gestellt werden. Der Versand der Verdingungsunterlagen erfolgt voraussichtlich am 25.6.2014. Alle in den Verdingungsunterlagen geforderten Nachweise / Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Im Teilnahmeantrag ist anzugeben auf welche Lose sich beworben wird. Alle unter III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich die analoge Anwendung von SektVO § 19 Absatz 3 auch für Teilnahmeanträge vor. Für diese Vergabe werden in den einzelnen Losen Zielpreise vorgegeben. Eine Überschreitung dieser Zielpreise führt zum Ausschluß. Der Auftraggeber behält sich vor, die Lose nacheinander zu vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag Ingenieur-, Prüf- und Sonderinspektionsleistungen für Maschinentechnische Anlagen (MTA), Fördertechnik (FT) und Technische Gebäudeausrüstung (TGA)
Los 1 (Maschinentechnische Anlagen - deutschlandweit): In den Werken und Werkstätten der Unternehmensbereiche der Deutschen Bahn AG werden regelmäßig neue maschinentechnische Anlagen beschafft sowie Bestandsanlagen nach den neuesten gesetzlichen Vorgaben überprüft.
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Dabei handelt es sich beispielhaft um die nachfolgenden aufgeführten maschinentechnischen Anlagen:
Hebebockanlagen, Drehscheiben, Schiebebühnen, Krananlagen, Außenreinigungsanlagen, Hallentore, Besandungsanlagen, Farbgebungsanlagen, Strahlanlagen u.a.
Die nachfolgend aufgeführten Abnahmen bzw. Prüfungen an den maschinentechnischen Anlagen sind durchzuführen: Abnahme von Neuanlagen und Wiederkehrende Prüfungen an maschinentechnischen Anlagen. Die Durchführung dieser Abnahmen bzw. Prüfungen sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
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Lose 2 und 3: Die DB AG betreibt einen umfangreichen Immobilienbestand, von Büroimmobilien über Bahnhöfe bis zu industrieaffinen Immobilien.
Die in diesen Immobilien befindlichen Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) erfordern diverse Leistungen an Prüfungen (Erst- und wiederkehrend, vor Inbetriebnahme), Inspektionen (z.B. nach VDI 6022), Untersuchungen, Bewertungen und Beurteilungen durch Befähigte Peronen zugelassener Überwachungsstellen und Sachverständige. Dabei handelt es sich um Anlagen der gesamten TGA.
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Die Ausschreibung für den Bereich der TGA ist in die Bereiche Fördertechnik und sonstige TGA aufgeteilt.
Besondere Anforderungen Fördertechnik:
Folgende Prüfungen müssen durchführbar sein
— Wiederkehrende Prüfung an Fahrtreppen,
— Wiederkehrende Prüfungen an Aufzugsanlagen nach § 15 Abs.13, 14 BetrSichV,
— Zwischenprüfungen an Aufzugsanlagen nach § 15 Abs.13, 14 BetrSichV,
— Prüfungen vor Inbetriebnahme an Aufzugsanlagen nach § 14 Abs. 1, 2 BetrSichV (Prüfungen nach Änderung / wesentliche Änderung),
— Erstmalige und wiederkehrende Prüfungen nach WHG / VAwS an hydraulischen Aufzügen (HBV-Anlagen),
— Prüfungen von Arbeitsmitteln nach § 10 Abs. 1, 2, 3 BetrSichV,
— außerordentliche Prüfungen im Sinne der §§ 16,18 BetrSichV.
Prüfungen müssen durchführbar sein an:
— Personen- und Lastenaufzügen (incl. WHG/VAwS an hydraulischen Anlagen),
— Maschinen / Aufzügen im Sinne des Anhangs IV Buchstabe Nr. 17 der Richtlinie 2006/46/EG - Maschinenrichtlinie, insbesondere Fassadenaufzüge und Behindertenaufzüge,
— Personen-Umlaufaufzügen,
— Arbeitsmittel (z. B. Kleingüteraufzüge, Behälteraufzüge, Fassadenbefahranlagen etc.).
— Fahrtreppen und Fahrsteigen gemäß DIN EN 115.
Besondere Anforderungen sonstige TGA-Anlagen
Prüfungen (erstmalige und wiederkehrende), Inspektionen, Bewertungen und müssen für folgende Prüfgegenstände durchführbar sein:
— Druckgeräte/Tankanlagen,
— Kompressoranlagen,
— Tankanlagen (Brennstoff Öl),
— einfache Druckbehälter (P*V > 1.000),
— Raumlufttechnik,
— Lüftungsanlage als Einzelgerät, Kombi-Zu-Abluftgerät, Rohrlüfter, Dachlüfter,
— Teilklimaanlage als Kombi-Zu-Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät getrennt,
— Vollklimaanlage als Kombi-Zu-Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät getrennt,
— Lüftungsanlage, Einzelgeräte oder Kombigerät zur Garagenbe- und -entlüftung,
— Fettabluft, Einzelgeräte Küchenanlagen,
— maschinelle Entrauchungsanlagen (MRA) zur Freihaltung von Rettungswegen,
— Druckbelüftungsanlagen (RDA) zur Freihaltung von Rettungswegen,
— natürliche Rauch- und Wärmeabzüge (NRA),
— Absperreinrichtungen gegen Übertragung von Feuer; Brandschutzklappen,
Brandschutzventil, Branschutzelement – mit und ohne Stellantriebe
— Absperreinrichtungen gegen die Übertragung von Rauch Entrauchsklappe in Luftkanalsystem,
— Fettabluftklappe "Fire-Safe",
— Trinkwasseranlagen,
— Trinkwasseruntersuchungen nach TrinkwasserV,
— Trinkwasseruntersuchungen nach DGVW,
— Kältetechnik,
— Kälteanlagen,
— Kaltwassersätze- Heizungstechnik und Abwasserbehandlung,
— Heizkessel,
— Ölsammelgrube mit Pumpenanlage + Zwischenspeicher,
— Tankstellen für gasförmige Kraftstoffe,
— Leichtölabscheider,
— Abwasserbehandlungsanlagen,
— Wasserbehandlungsanlagen,
— Sicherheitstechnik.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Ingenieur-, Prüf- und Sonderinspektionsleistungen an maschinentechnischen Anlagen
Kurze Beschreibung:
Die nachfolgend aufgeführten Abnahmen bzw. Prüfungen an den maschinentechnischen Anlagen sind durchzuführen: Abnahme von Neuanlagen und Wiederkehrende Prüfungen an maschinentechnischen Anlagen.
Die Durchführung dieser Abnahmen bzw. Prüfungen sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
Die Prüfungen erfolgen deutschlandweit.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Angebote können für ein, mehrere oder alle Lose abgegeben werden.
Für diese Vergabe werden in den einzelnen Losen Zielpreise vorgegeben. Eine Überschreitung dieser Zielpreise führt zum Ausschluß. Der Auftraggeber behält sich vor, die Lose nacheinander zu vergeben.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Ingenieur-, Prüf- und Sonderinspektionsleistungen an Fördertechnik und Technische Gebäudeausrüstung
Kurze Beschreibung:
Los 2 (Fördertechnik und Technische Gebäudeausrüstung) - Region Nord
Bundesländer: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig Holstein, Nordrhein-Westphalen, Hessen
Die DB AG betreibt einen umfangreichen Immobilienbestand, von Büroimmobilien über Bahnhöfe bis zu industrieaffinen Immobilien.
— Wiederkehrende Prüfung an Fahrtreppen
— Wiederkehrende Prüfungen an Aufzugsanlagen nach § 15 Abs.13, 14 BetrSichV
— Zwischenprüfungen an Aufzugsanlagen nach § 15 Abs.13, 14 BetrSichV
— Erstmalige und wiederkehrende Prüfungen nach WHG / VAwS an hydraulischen Aufzügen (HBV-Anlagen),
— Maschinen / Aufzügen im Sinne des Anhangs IV Buchstabe Nr. 17 der Richtlinie 2006/46/EG - Maschinenrichtlinie, insbesondere Fassadenaufzüge und Behindertenaufzüge,
— Arbeitsmittel (z. B. Kleingüteraufzüge, Behälteraufzüge, Fassadenbefahranlagen etc.),
— Lüftungsanlage als Einzelgerät, Kombi-Zu-Abluftgerät, Rohrlüfter, Dachlüfter,
— Druckbelüftungsanlagen (RDA) zur Freihaltung von Rettungswegen,
— Trinkwasseruntersuchungen nach DGVW,
— Kaltwassersätze,
— Heizungstechnik und Abwasserbehandlung,
— Sicherheitstechnik,
— Brandmeldeanlage,
— Gefahrmeldanlagen,
— Alarmierungsanlagen,
— Feuerlöschanlagen (ortsfest),
— selbstständig,
— nicht selbstständig,
— Netzersatzstromanlage,
— Sicherheitsbeleuchtung/Sicherheitsstromversorgung,
— CO-Warnanlagen,
— Sonderinspektionen (Hygiene VDI 6022),
— Rückkühlwerk (nass) Umlaufwasser.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3 (Fördertechnik und Technische Gebäudeausrüstung) - Region Süd
Bundesländer: Sachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Bayern, Thüringen
— außerordentliche Prüfungen im Sinne der §§ 16,18 BetrSichV.
— Absperreinrichtungen gegen Übertragung von Feuer; Brandschutzklappen, Brandschutzventil, Branschutzelement – mit und ohne Stellantriebe,
— Fettabluftklappe "Fire-Safe",
— Abwasserbehandlungsanlagen,
— Alarmierungsanlagen,
— selbstständig,
— Rückkühlwerk (nass) Umlaufwasser.
Beschreibung der Optionen: Rahmenvereinbarung - Laufzeitverlängerung um 2 x 1 Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 14TEA10650

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Handelsregister, der Handwerksrolle, dem Berufsregister bzw. Vergleichbares.
2. Angabe der Teilhaber bei Personengesellschaften, Gesellschaften des bürgerlichen Rechts oder vergleichbaren Gesellschaften.
3. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.
4. Erklärung, dass der Bewerber sich in den letzten fünf Kalenderjahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beiteiligt hat.
5. Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen.
6. Bescheinigung über die Mitgliedschaft in der entsprechenden Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärungen/Nachweise über den jährlichen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
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2. Erklärungen/Nachweise über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre.
3. Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklärung führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
4. Wirtschaftsauskunft eines unabhängigen Prüfers (z.B. CreditReform, Dun & Bradstreet). Eine reine Bankauskunft genügt nicht. ODER Bankauskunft mit einer Aussage zur generellen Finanzsituation (insbesondere Liquidität).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärungen/Nachweise über die/den Mitarbeiterzahl und -status die durchschnittlich zur Leistungserbringung zur Verfügung stehen.
2. Erklärungen/Nachweise über die Gewährleistung der Qualität (Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar).
3. Erklärungen/Nachweise über Referenzen zu der besonderen Leistungsart die Gegenstand der Vergabe ist , in den letzten 3 Jahren mit Angabe Auftraggeber, Leistungskurzbeschreibung, Volumen in Euro, Jahr der Leistungserbrigung.
4. Der AN ist eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) im Sinne von § 17 GPSG in Verbindung mit § 21 BetrSichV und der Norm DIN EN ISO/IEC 17020 (Inspektionsstelle des Typs A) und erfüllt alle dort genannten Anforderungen. Er ist von der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) als ZÜS akkreditiert und in den jeweiligen den Losen zugeordneten Bundesländern zugelassen.
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Der AN ist benannte Stelle (notified body) im Sinne von § 11 GPSG für Anlagen nach Richtlinie 2006/42/EG,
Anhang XI. Er ist von der Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS) als benannte Stelle akkreditiert und im Raum der EU zugelassen.
Der AN verfügt über ausreichendes Prüfpersonal, sowohl national, als auch bei regionaler Aufteilung in Bundesländern und die technische Ausrüstung, um die ausgeschriebenen Prüfungen durchführen zu können.
Lose 2 und 3: Der AN hat ebenfalls eine Zulassung für die erstmalige als auch wiederkehrende Prüfung nach WHG / VAwS.
Die Akkreditierungsnachweise sind zwingend dem Teilnahmeantrag beizufügen. Fehlende Nachweise führen zum Ausschluß vom weiteren Verfahren.
Die Prüf- und Abnahmeleistungen an maschinentechnischen Anlagen sind deutschlandweit innerhalb von 10 Werktagen für die Deutsche Bahn AG und die mit ihr verbundenen Unternehmen zu erbringen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wir verweisen auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Vertragsbedingungen der Deutschen Bahn AG.
Wir verweisen auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.2) geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht vorzulegen. Der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren sowie das Fehlen von Unterlagen wird nicht akzeptiert und führt zum Ausschluß vom weiteren Vergabeverfahren.
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2. Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Unterlagen die in einer anderen Sprache erstellt wurden, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen.
3. Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
4. Die Erbringung der Leistung hat mit deutschsprachigen Personal zu erfolgen.
5. Angabe der verbundenen Unternehmen.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Unger, Berlind
Name: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Beschaffung Technisches FM und Ingenieurleistungen - TEA 2(1)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postleitzahl: 10115
URL für weitere Informationen: http://www.db.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.db.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.db.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 - 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2014/S 099-173774 (2014-05-21)