Rahmenvertrag über vorhandene und neue aktive Cisco Netzwerkkomponenten inklusive Software, Lieferung, Montage und Support sowie weitere Leistungen für die vorhandene LAN- und WAN-Infrastruktur der Landeshauptstadt München. Der Rahmenvertrag beinhaltet insbesondere: — Übernahme bestehender Systemkomponenten in einen Wartungsvertrag (Lifetime Warranty) des Herstellers Cisco, —Ersatzbeschaffung incl. Wartungsvereinbarungen für erneuerungsbedürftige Netzwerkkomponenten, —Bedarfsweise Erweiterung der bestehenden Netzwerkinfrastruktur incl. Wartungsvereinbarung, —Design, Customizing, Consulting, Mitwirkung (Unterstützung), —Third-Level-Unterstützung, —systembedingte Zubehörteile, —Software und alle notwendigen Lizenzen, —Montage und Programmierung, —Aufnahme, Änderung und das Einbringen von Benutzerdaten und Routingtabellen, —notwendige Prüf-, Schwenk- und Schaltarbeiten und Beschriftungen, insbesondere die Patchungen um das Netz in Betrieb nehmen zu können und Patchungen für die Tertiäranschlüsse, —Demontage und Entsorgung der Altgeräte, —Systemeinweisung bei Produktänderung, —Cisco Technical Assistance Center (TAC), —Cisco Partner Initiated Customer Access (PICA Account).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-10-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-09-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Netzwerkschnittstellen
Menge oder Umfang:
Mit Erteilung des Zuschlags wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer für die Dauer von 4 Jahren abgeschlossen. Die zu erbringenden Leistungen sind vom Auftragnehmer mit Beginn der Vertragslaufzeit zu erbringen. Die Vertragslaufzeit beginnt voraussichtlich am 1.1.2015 und endet voraussichtlich am 31.12.2018.30 000 000
Mit Erteilung des Zuschlags wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer für die Dauer von 4 Jahren abgeschlossen. Die zu erbringenden Leistungen sind vom Auftragnehmer mit Beginn der Vertragslaufzeit zu erbringen. Die Vertragslaufzeit beginnt voraussichtlich am 1.1.2015 und endet voraussichtlich am 31.12.2018.30 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 30 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzwerkschnittstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de📧
Fax: +49 8923384990 📠
Die Vergabeunterlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Vergabeunterlagen setzen sich aus folgenden Dokumenten (ggf. mit jeweils weiteren Anlagen) zusammen:
— Bewerbungsbedingungen
— Leistungsbeschreibung samt Anlagen
— Vertragsentwurf
— allen Eigenerklärungen nach Abschnitt 4 der Bewerbungsbedingungen
— Vordruck zu Abschnitt 5 „Preise und Unterschrift Angebot“
— ggf. der abschließende Fragen- und Antwortenkatalog zu den nach Abschnitt 2.3 der Bewerbungsbedingungen gestellten Bieterfragen (Konkretisierung) Grundsätzliche Bestimmungen:
Die nachfolgenden allgemeinen Hinweise zu diesem Offenen Verfahren ergeben sich aus dem geltenden Vergaberecht und sollen den Bietern/Bietergemeinschaften innerhalb des Verfahrens helfen, ein wertbares Angebot abzugeben.
Die Angaben im Angebot haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Unzutreffende Angaben können zum Ausschluss des Angebotes führen.
Die Bieter müssen sich stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Evtl.
Fristverlängerungen, Bieterfragen mit den entsprechenden Antworten, Konkretisierungen oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können ausschließlich auf der Internetseite http://www.muenchen.de/vgst3 unter „Aktuelle Ausschreibungen“ abgerufen werden. Technische Störungen beim dortigen Abruf sind dem Servicebereich Vergabe unter itm.vergabe@muenchen.de umgehend per E-Mail mitzuteilen.
Es gilt deutsches Recht. Auf die Vorschriften des Vierten Teils des GWB, der VgV sowie der VOL/A wird ausdrücklich verwiesen.
Änderungen, Berichtigungen oder Ergänzungen des Angebotes sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zulässig.
Neben- sowie weitere Hauptangebote sind nicht zugelassen.
Kosten für die Vervielfältigung der Vergabeunterlagen fallen nicht an.
Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung der Angebote wird keine Entschädigung gewährt.
Eingereichte Angebote samt Anlagen etc. gehen mit Eingang beim Auftraggeber in dessen alleiniges Eigentum über. Eine Rückgabe an die Bieter/Bietergemeinschaften ist ausgeschlossen.
Die Vergabeunterlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Vergabeunterlagen setzen sich aus folgenden Dokumenten (ggf. mit jeweils weiteren Anlagen) zusammen:
— Bewerbungsbedingungen
— Leistungsbeschreibung samt Anlagen
— Vertragsentwurf
— allen Eigenerklärungen nach Abschnitt 4 der Bewerbungsbedingungen
— Vordruck zu Abschnitt 5 „Preise und Unterschrift Angebot“
— ggf. der abschließende Fragen- und Antwortenkatalog zu den nach Abschnitt 2.3 der Bewerbungsbedingungen gestellten Bieterfragen (Konkretisierung) Grundsätzliche Bestimmungen:
Die nachfolgenden allgemeinen Hinweise zu diesem Offenen Verfahren ergeben sich aus dem geltenden Vergaberecht und sollen den Bietern/Bietergemeinschaften innerhalb des Verfahrens helfen, ein wertbares Angebot abzugeben.
Die Angaben im Angebot haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Unzutreffende Angaben können zum Ausschluss des Angebotes führen.
Die Bieter müssen sich stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Evtl.
Fristverlängerungen, Bieterfragen mit den entsprechenden Antworten, Konkretisierungen oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können ausschließlich auf der Internetseite http://www.muenchen.de/vgst3 unter „Aktuelle Ausschreibungen“ abgerufen werden. Technische Störungen beim dortigen Abruf sind dem Servicebereich Vergabe unter itm.vergabe@muenchen.de umgehend per E-Mail mitzuteilen.
Es gilt deutsches Recht. Auf die Vorschriften des Vierten Teils des GWB, der VgV sowie der VOL/A wird ausdrücklich verwiesen.
Änderungen, Berichtigungen oder Ergänzungen des Angebotes sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zulässig.
Neben- sowie weitere Hauptangebote sind nicht zugelassen.
Kosten für die Vervielfältigung der Vergabeunterlagen fallen nicht an.
Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung der Angebote wird keine Entschädigung gewährt.
Eingereichte Angebote samt Anlagen etc. gehen mit Eingang beim Auftraggeber in dessen alleiniges Eigentum über. Eine Rückgabe an die Bieter/Bietergemeinschaften ist ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über vorhandene und neue aktive Cisco Netzwerkkomponenten inklusive Software, Lieferung, Montage und Support sowie weitere Leistungen für die vorhandene LAN- und WAN-Infrastruktur der Landeshauptstadt München.
Der Rahmenvertrag beinhaltet insbesondere:
— Übernahme bestehender Systemkomponenten in einen Wartungsvertrag (Lifetime Warranty) des Herstellers Cisco,
—Ersatzbeschaffung incl. Wartungsvereinbarungen für erneuerungsbedürftige Netzwerkkomponenten,
—Bedarfsweise Erweiterung der bestehenden Netzwerkinfrastruktur incl. Wartungsvereinbarung,
—Aufnahme, Änderung und das Einbringen von Benutzerdaten und Routingtabellen,
—notwendige Prüf-, Schwenk- und Schaltarbeiten und Beschriftungen, insbesondere die Patchungen um das Netz in Betrieb nehmen zu können und Patchungen für die Tertiäranschlüsse,
Mit Erteilung des Zuschlags wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer für die Dauer von 4 Jahren abgeschlossen. Die zu erbringenden Leistungen sind vom Auftragnehmer mit Beginn der Vertragslaufzeit zu erbringen. Die Vertragslaufzeit beginnt voraussichtlich am 1.1.2015 und endet voraussichtlich am 31.12.2018.
Mit Erteilung des Zuschlags wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer für die Dauer von 4 Jahren abgeschlossen. Die zu erbringenden Leistungen sind vom Auftragnehmer mit Beginn der Vertragslaufzeit zu erbringen. Die Vertragslaufzeit beginnt voraussichtlich am 1.1.2015 und endet voraussichtlich am 31.12.2018.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf oder OpenOffice-Formate ab Version 3.x sowie OpenProj) zur Verfügung gestellt werden.
2.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden, soweit nichts anderes vereinbart wurde.
Eigenerklärungen:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebotes oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Angebotes oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bietergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Vordrucke 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Angebot einzureichen.
Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bietergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Vordrucke 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Angebot einzureichen.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes.
Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bietergemeinschaften.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizulegen. Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied einer Bietergemeinschaft). Fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke – ggf. nach Nachforderung (vgl. Abschnitt 1.6.1 der Bewerbungsbedingungen) - führen zum Ausschluss des Angebotes.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizulegen. Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied einer Bietergemeinschaft). Fehlende Vordrucke oder nicht unterschriebene Vordrucke – ggf. nach Nachforderung (vgl. Abschnitt 1.6.1 der Bewerbungsbedingungen) - führen zum Ausschluss des Angebotes.
Die Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung 4.5 enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall (Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR
Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR
Vermögensschäden mindestens 1 000 000 EUR
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013 bezogen auf den Auftragsgegenstand in EUR an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 10 000 000 EUR (Mindeststandard).
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmen werden die Angaben für die Wertung addiert. Angaben die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen.
2.2.2 bisherige Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten bisherigen technischen Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand jeweils getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 50 Personen (Mindeststandard).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten bisherigen technischen Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand jeweils getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 50 Personen (Mindeststandard).
2.2.3 zukünftige Mitarbeiter bezogen auf den Auftragsgegenstand
Für die Umsetzung des Rahmenvertrages wird zukünftig eine angemessene Anzahl von Mitarbeitern mit entsprechenden Kenntnissen benötigt.
a) Projektleiter und Stellvertreter
Anzahl jeweils 1
Zertifizierung als Projektleiter und/oder Erfahrungen in mindestens zwei Projekten (Mindeststandard) mit vergleichbarem Auftragsgegenstand.
b) Systemspezialist Cisco mit CCIE Zertifikat
mindestens 4 (Mindeststandard) werden erwartet, davon 2 mit Ausrichtung in WLAN-Netzplanung
Folgende Themen müssen abgedeckt sein:
—Routing & Switching
—Design
—Network Security
—Wireless
—Voíce
—Data
—Service Provider (MPLS-Backbone).
c) Netzwerk-System-Techniker
mindestens 6 Techniker werden erwartet mit Herstellerzertifizierungen mindestens CCNP oder CCIP mit MPLS Ausbildung (VLAN, BGP, QoS) und mit MPLS Erfahrung oder Erfahrung für folgende Aufgaben (Mindeststandard):
Konfiguration Switches, Router
Inbetriebnahme und Funktionstests
VLAN's, Redundanz-Routing, Pflege Access-Lists
Layer 2-3 Switche
Bitte bestätigen Sie, dass Sie während der Rahmenvertragslaufzeit die beschriebene Menge an technischen Mitarbeitern entsprechend der beschriebenen Befähigung zur Verfügung stellen. Die für diesen Rahmenvertrag geplante Anzahl und Befähigung der Mitarbeiter ist zu benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte bestätigen Sie, dass Sie während der Rahmenvertragslaufzeit die beschriebene Menge an technischen Mitarbeitern entsprechend der beschriebenen Befähigung zur Verfügung stellen. Die für diesen Rahmenvertrag geplante Anzahl und Befähigung der Mitarbeiter ist zu benennen.
Der Nachweis der Befähigung wird durch das Benennen von Zertifikaten und / oder bei den Projektleitern und Stellvertretern durch das Aufzeigen von vergleichbar erbrachten Tätigkeiten geführt. Eine vergleichbare Tätigkeit ist durch Wiedergabe der aktuellen Arbeitsplatzbeschreibung oder durch Beschreibung von geleisteter Arbeit in Projekten zu belegen. Bitte geben Sie hierzu den Projektnamen, den Umfang des Projektes und die Rolle des Mitarbeiters im Projekt an.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis der Befähigung wird durch das Benennen von Zertifikaten und / oder bei den Projektleitern und Stellvertretern durch das Aufzeigen von vergleichbar erbrachten Tätigkeiten geführt. Eine vergleichbare Tätigkeit ist durch Wiedergabe der aktuellen Arbeitsplatzbeschreibung oder durch Beschreibung von geleisteter Arbeit in Projekten zu belegen. Bitte geben Sie hierzu den Projektnamen, den Umfang des Projektes und die Rolle des Mitarbeiters im Projekt an.
Je Mitarbeiter füllen Sie bitte dazu ein Profil auf einem gesonderten Dokument aus, dass folgende Angaben enthält:
Ähnliche Projekte in gleicher Funktion (mind. 2 Projekte)
Ausbildung und Abschluss
Zusatzausbildung/Weiterbildung
Zertifizierung und / oder bei Projektleitern und Stellvertretern vergleichbar erbrachte Tätigkeit durch aktuelle Arbeitsplatzbeschreibung oder Benennung von geleisteter Arbeit (Projektname, Umfang, Rolle) in Projekten
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert. Angaben die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen.
Mindeststandards:
zwingend geforderte Mindeststandards:
— Jahresumsatz von jeweils mindestens 10 000 000 EUR getrennt für die Jahre 2011, 2012, 2013
— fest angestellte bisherige technische Mitarbeiter von jeweils mindestens 50 Personen getrennt für die Jahre 2011, 2012 und 2013
— Zertifizierung als Projektleiter und/oder Erfahrungen in mindestens zwei Projekten mit vergleichbarem Auftragsgegenstand
— mindestens 4 Systemspezialisten Cisco mit CCIE Zertifikat, davon 2 mit Ausrichtung in WLAN Netzplanung mit den nebenstehend genannten Themen
— mindestens 6 Techniker mit Herstellerzertifizierungen mindestens CCNP oder CCIP mit MPLS Ausbildung (VLAN, BGP, QoS) und mit MPLS Erfahrung oder mit Erfahrung für neben stehend genannte Aufgaben
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Referenzprojekte
Bitte bestätigen Sie, dass Sie drei Referenzprojekte bezogen auf den Ausschreibungsgegen-stand vorweisen können.
Die Referenzprojekte sind gemäß folgender Vorgaben bei Ihrem Angebot darzustellen. Angaben die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Die Referenzprojekte sind gemäß folgender Vorgaben bei Ihrem Angebot darzustellen. Angaben die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Folgende Angaben sind zum jeweiligen Referenzprojekt darzustellen:
Referenzprojektname
Unternehmen (Bitte unbedingt angeben bei Bietergemeinschaften)
Kunde (Name und Anschrift)
Branche (Öffentliche Verwaltung/Privatwirtschaft)
Projektbeginn und -ende (jeweils Monat und Jahr)
Projektinhalte (Detaillierte Beschreibung des Auftrags; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter)
Auftragsvolumen in EURO (Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens)
Aufgabenschwerpunkte (In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?)
Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenden Leistungen unter Angabe der eingesetzten Personalstärke und -profile)
Ansprechpartner des Referenzkunden mit Name, Position, Tel.Nr. und E-Mailadresse (Projektverantwortlicher Ansprechpartner)
2.3.2 Cisco Gold-Partner-Status
Bitte bestätigen Sie, dass Sie mindestens über den Cisco Gold-Partner-Status während der gesamten Rahmenvertragslaufzeit verfügen (Mindeststandard).
2.3.3 Laborräume und Equipment
Bitte bestätigen Sie, dass Sie über Laborräume mit Equipment verfügen in dem Fehlerbilder nachgestellt und/oder neue Software-Releases getestet werden können und dieses Labor mit Equipment auch vom Auftraggeber nach Absprache max. zweimal je Jahr dafür kostenfrei genutzt werden kann.
Bitte bestätigen Sie, dass Sie über Laborräume mit Equipment verfügen in dem Fehlerbilder nachgestellt und/oder neue Software-Releases getestet werden können und dieses Labor mit Equipment auch vom Auftraggeber nach Absprache max. zweimal je Jahr dafür kostenfrei genutzt werden kann.
2.3.4 Qualitätssicherung
Bitte stellen Sie dar, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen implementiert wurden. Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen bzw. sonstige Nachweise geprüfter Qualitätssicherungssysteme an. Hiermit sind mindestens Hersteller-, Produkt- und Qualitätsmanagementsysteme nach DIN ISO 9001 gefragt (Mindeststandard).
Bitte stellen Sie dar, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen implementiert wurden. Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen bzw. sonstige Nachweise geprüfter Qualitätssicherungssysteme an. Hiermit sind mindestens Hersteller-, Produkt- und Qualitätsmanagementsysteme nach DIN ISO 9001 gefragt (Mindeststandard).
Mindeststandards:
— Cisco Gold-Partner-Status
— Hersteller-, Produkt- und Qualitätsmanagementsysteme nach DIN ISO 9001
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben ein einheitliches, gemeinsames Angebot einzureichen und in ihrem Angebot die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie eines ihrer Mitglieder als Bevollmächtigten für die rechtsverbindliche Abgabe des Angebotes, den Abschluss und die Vertragsdurchführung, der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen zu benennen. Diesbezüglich sind Ihrem Antrag die Eigenerklärungen aus Abschnitt 4 der Bewerbungsbedingungen beizufügen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben ein einheitliches, gemeinsames Angebot einzureichen und in ihrem Angebot die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie eines ihrer Mitglieder als Bevollmächtigten für die rechtsverbindliche Abgabe des Angebotes, den Abschluss und die Vertragsdurchführung, der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen zu benennen. Diesbezüglich sind Ihrem Antrag die Eigenerklärungen aus Abschnitt 4 der Bewerbungsbedingungen beizufügen.
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelung dem nicht entgegenstehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelung dem nicht entgegenstehen.
Sollte ein Bieter ein Angebot sowohl als Mitglied einer Bietergemeinschaft als auch als Einzelbieter stellen, so hat er schriftlich nachvollziehbar darzulegen, warum hierdurch nicht gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs verstoßen wird. Erfolgt ein solcher Nachweis nicht, werden der betreffende Bieter und die Bietergemeinschaft von dem Verfahren ausgeschlossen. Denn ein solches Verhalten ist als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss beider Angebote. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sollte ein Bieter ein Angebot sowohl als Mitglied einer Bietergemeinschaft als auch als Einzelbieter stellen, so hat er schriftlich nachvollziehbar darzulegen, warum hierdurch nicht gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs verstoßen wird. Erfolgt ein solcher Nachweis nicht, werden der betreffende Bieter und die Bietergemeinschaft von dem Verfahren ausgeschlossen. Denn ein solches Verhalten ist als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss beider Angebote. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Die Vergabeunterlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Vergabeunterlagen setzen sich aus folgenden Dokumenten (ggf. mit jeweils weiteren Anlagen) zusammen:
— Bewerbungsbedingungen
— Leistungsbeschreibung samt Anlagen
— Vertragsentwurf
— allen Eigenerklärungen nach Abschnitt 4 der Bewerbungsbedingungen
— Vordruck zu Abschnitt 5 „Preise und Unterschrift Angebot“
— ggf. der abschließende Fragen- und Antwortenkatalog zu den nach Abschnitt 2.3 der Bewerbungsbedingungen gestellten Bieterfragen (Konkretisierung) Grundsätzliche Bestimmungen:
Die nachfolgenden allgemeinen Hinweise zu diesem Offenen Verfahren ergeben sich aus dem geltenden Vergaberecht und sollen den Bietern/Bietergemeinschaften innerhalb des Verfahrens helfen, ein wertbares Angebot abzugeben.
Die Angaben im Angebot haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Unzutreffende Angaben können zum Ausschluss des Angebotes führen.
Die Bieter müssen sich stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Evtl.
Fristverlängerungen, Bieterfragen mit den entsprechenden Antworten, Konkretisierungen oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können ausschließlich auf der Internetseite http://www.muenchen.de/vgst3 unter „Aktuelle Ausschreibungen“ abgerufen werden. Technische Störungen beim dortigen Abruf sind dem Servicebereich Vergabe unter itm.vergabe@muenchen.de umgehend per E-Mail mitzuteilen.
Fristverlängerungen, Bieterfragen mit den entsprechenden Antworten, Konkretisierungen oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können ausschließlich auf der Internetseite http://www.muenchen.de/vgst3 unter „Aktuelle Ausschreibungen“ abgerufen werden. Technische Störungen beim dortigen Abruf sind dem Servicebereich Vergabe unter itm.vergabe@muenchen.de umgehend per E-Mail mitzuteilen.
Es gilt deutsches Recht. Auf die Vorschriften des Vierten Teils des GWB, der VgV sowie der VOL/A wird ausdrücklich verwiesen.
Änderungen, Berichtigungen oder Ergänzungen des Angebotes sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zulässig.
Neben- sowie weitere Hauptangebote sind nicht zugelassen.
Kosten für die Vervielfältigung der Vergabeunterlagen fallen nicht an.
Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung der Angebote wird keine Entschädigung gewährt.
Eingereichte Angebote samt Anlagen etc. gehen mit Eingang beim Auftraggeber in dessen alleiniges Eigentum über. Eine Rückgabe an die Bieter/Bietergemeinschaften ist ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762847📞
Fax: +49 8921762411 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter/Bietergemeinschaften Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern/Bietergemeinschaften spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter/Bietergemeinschaften für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter/Bietergemeinschaften Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, das heißt ohne schuldhaftes Zögern, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern/Bietergemeinschaften spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter/Bietergemeinschaften für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter/die Bietergemeinschaft nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter/die Bietergemeinschaft nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Telefon: +49 8921762847📞
Fax: +49 8921762411 📠
Quelle: OJS 2014/S 175-308543 (2014-09-05)
Ergänzende Angaben (2014-10-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung📦
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-25 📅
Name: Computacenter AG & Co. oHG
Postanschrift: Werner-Eckert-Str. 16-18
Postort: München
Postleitzahl: 81829
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter/Bietergemeinschaften Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, dass heißt innerhalb von 10 Tagen, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern/Bietergemeinschaften spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe (Angebotsfrist) gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter/Bietergemeinschaften für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bieter/Bietergemeinschaften Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, dass heißt innerhalb von 10 Tagen, zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern/Bietergemeinschaften spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe (Angebotsfrist) gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter/Bietergemeinschaften für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2014/S 245-431864 (2014-12-17)