Rahmenvertrag über die Bereitstellung von Fluggeräten der Kategorien I-XI mit Besatzung für die Durchführung von Rückführungsflügen für ausländische Staatsangehörige in ihre Heimatländer

Beschaffungsamt des BMI

Rahmenvertrag über die Bereitstellung von Fluggeräten der Kategorien I-XI mit Besatzung für die Durchführung von Rückführungsflügen für ausländische Staatsangehörige in ihre Heimatländer.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-10-28 Auftragsbekanntmachung
2014-11-28 Ergänzende Angaben
2015-01-06 Ergänzende Angaben
2015-06-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-10-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Charterflüge
Menge oder Umfang:
Die Flugziele sind in der Regel europäische Staaten. Es können auch Rückführungen in den afrikanischen und asiatischen Raum stattfinden. Im vergangenen Jahr wurden 32 Chartermaßnahmen mit deutscher Beteiligung durchgeführt (davon 10 Flüge der Kategorien I und II). Hier wurde 28-mal eine europäische Destination (davon fünf Flüge der Kategorien I und II) angeflogen. Prognostisch ist davon auszugehen, dass bei angenommenen 35 Flügen pro Jahr ca. 28 Flüge zu europäischen Destinationen durchgeführt werden. Weiterhin wird von sechs Flügen zu einer afrikanischen Destination und von einem Flug nach Asien ausgegangen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Charterflüge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de 🌏
E-Mail: tobias.meissner@bescha.bund.de 📧
Telefon: +49 228996101019 📞
Fax: +49 22899106101019 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-28 📅
Einreichungsfrist: 2014-12-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 211-373857
ABl. S-Ausgabe: 211
Zusätzliche Informationen
1. Zur Feststellung, dass die geforderten Verschwiegenheitsverpflichtungen von Ihnen eingehalten werden können, wird von Ihnen die „Erklärung im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung“ gemäß dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vordruck gefordert. 2. Angaben zur Leistungserbringung. Bitte nennen Sie detailliert ihre Leistungsmerkmale zur Erbringung der Dienstleistung. Orientieren Sie sich dabei an den im Leistungsverzeichnis geforderten Spezifikationen. Gehen Sie insbesondere auf die eingeplanten Fluggeräte ein und erläutern Sie Leistungsdaten und Kabinenmaße einschließlich Sitzplatzanordnung, Stehhöhe und Türbreite. Machen Sie weiterhin Angaben zu Catering, Betankung und Entsorgung. 3. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. 4. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsabschluss ) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) informiert. Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA. 5. Sie haben die Möglichkeit, die Vorteile der elektronischen Angebotsabgabe zu nutzen. Voraussetzung hierfür ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.info/signaturen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag über die Bereitstellung von Fluggeräten der Kategorien I-XI mit Besatzung für die Durchführung von Rückführungsflügen für ausländische Staatsangehörige in ihre Heimatländer.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: B 13.15 - 5135/14/VV : 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: verschiedene Flughäfen (inner- und außereuropäisch)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1 Eigenerklärungen.
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß beiliegendem Vordruck,
— Angaben zu Unternehmensgröße und –umsatz gemäß beiliegendem Vordruck,
— Eigenerklärung zur Vertraulichkeit von Informationen gemäß beiliegendem Vordruck.
1.2 Aktueller Gewerbenachweis bzw. Handelsregisterauszug.
1.3 Erklärung, dass eine Haftpflichtversicherung besteht bzw. abgeschlossen wird, welche den in § 4 des Vertragsentwurfes angegebenen Erfordernissen entspricht.
1.4 Nachweis der für den Betrieb der Flugzeuge erforderlichen Versicherungen.
1.5 Erklärung zu Bietergemeinschaften und Subunternehmen.
Bietergemeinschaften sowie der Einsatz von Subunternehmen sind zugelassen. § 4 Nr. 4 VOL/B bleibt unberührt.
Subunternehmen erbringen räumlich und sachlich Teile der ausgeschriebenen Leistung für den Hauptauftragnehmer ohne selbst rechtlich oder wirtschaftlich unselbständiger Teil des Hauptauftragnehmers zu sein. Der Hauptauftragnehmer wird Vertragspartner und bleibt für die Vertragserfüllung gegenüber dem Auftraggeber vollständig verantwortlich.
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Bei geplanter Übertragung aller oder wesentlicher Teile der ausgeschriebenen Leistung (z. B. Aufgaben der Projektleitung/Durchführung von Schlüsseltätigkeiten/Endkontrollen) auf Subunternehmen ist mit dem Angebot einzureichen:
— Eine Erklärung über Art und Umfang der zu übertragenden Leistungsteile.
Darüber hinaus sind für jedes Subunternehmen einzureichen:
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (bitte Erklärung vom Subunternehmer hand-schriftlich unterzeichnen lassen und gescannt dem Angebot beifügen),
— die unten geforderten Nachweise (außer Ansprechpartner),
— Nachweis, dass Ihnen zum Zeitpunkt der Auftragserfüllung die erforderlichen Kapazitäten und Mittel des jeweiligen Subunternehmers zur Verfügung stehen werden (z. B. Vorlage einer Verpflichtungserklärung Ihres Subunternehmers),
Die Unterlagen, die für die Beurteilung der Eignung der Subunternehmen verlangt werden, sind – wenn und soweit möglich – bereits mit dem Angebot vorzulegen. Geschieht das nicht, ist das Beschaffungsamt berechtigt, die Bewerber unter Fristsetzung zur Vorlage der Unterlagen aufzufordern. Werden die Unterlagen auch auf Aufforderung nicht vollständig oder nicht fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot nicht berücksichtigt.
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Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist mit dem Angebot eine Erklärung über Art und Umfang der zu übertragenden Leistungsteile vorzulegen.
Der Begriff der Bietergemeinschaft erfasst den Zusammenschluss mehrerer selbständiger Unternehmen, die gemeinsam das Ziel verfolgen, den durch die Vergabeunterlagen umrissenen Auftrag gemeinschaftlich zu erhalten und nach erfolgreichem Vertragsabschluss als Arbeitsgemeinschaft durchzuführen.
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Bei Bildung einer Bietergemeinschaft sind für jedes Mitglied mit dem Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit des Mitglieds der Bietergemeinschaft gem. beiliegendem Vordruck (Fassung mit Unterschriftszeile).
Die Erklärung ist mit eigenhändiger (Original-) Unterschrift des Mitglieds der Bietergemeinschaft zu versehen und bei schriftlicher Antragstellung im Original beizulegen. Zur Wahrung der Frist genügt eine Kopie/Scan/ Fax des Originals; das Original ist umgehend auf dem Postweg nachzureichen.
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Bietergemeinschaften werden nur berücksichtigt, wenn sie mit dem Angebot eine Erklärung abgeben,
— in der die einzelnen Mitglieder genannt sind,
— in der ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und
— in der sich die Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
Die Erklärung ist mit eigenhändiger (Original-) Unterschrift des Mitglieds der Bietergemeinschaft zu versehen und bei schriftlicher Antragstellung im Original beizulegen. Zur Wahrung der Frist genügt eine Kopie/Scan/Fax des Originals; das Original ist umgehend auf dem Postweg nachzureichen.
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Die Bildung oder Änderung von Bietergemeinschaften bis zum Ablauf der Bindefrist ist unzulässig und führt zum Ausschluss des Angebotes.
Danach können Bietergemeinschaften nur mit Zustimmung des Auftraggebers/ Bedarfsträgers geändert werden.
1.6 Erklärung darüber, dass ein deutschsprachiger Ansprechpartner dem Bedarfsträger für die Vertragsabwicklung zur Verfügung steht.
2. Anbieterdarstellung.
2.1 Organisationsstruktur.
Bitte erläutern Sie den organisatorischen Aufbau Ihres Unternehmens mit Firmensitz und gegebenenfalls weiteren Niederlassungen.
2.2 Tätigkeitsschwerpunkte.
Geben Sie bitte an, in welchen Schwerpunktbereichen Ihr Unternehmen tätig ist.
2.3 Umsatz.
Bitte nennen Sie die Höhe der Umsätze Ihres Unternehmens in den letzten 3 Ge-schäftsjahren (bei jüngeren Unternehmen: Angaben soweit möglich). Welcher Anteil entfällt auf Leistungen der hier ausgeschriebenen Art?
2.4 Personalbestand.
Wie viele Mitarbeiter/innen waren bei Ihrem Unternehmen im Bereich Flugdienstleistungen fest angestellt (Stammpersonal)?
2.5 Anzahl der Piloten.
Bitte nennen Sie die Anzahl der ihnen zur Verfügung stehenden geeigneten Piloten zur Durchführung des ausgeschriebenen Flugdienstes. Bitte machen Sie Angaben zu Qualifikation und Erfahrung dieser Piloten.
2.6 Referenzliste.
Bitte legen Sie eine Liste von Kunden bei, für die Ihr Unternehmen in den letzten Jahren eine mit der hier zu vergebenden vergleichbare Leistung (bei jüngeren Unternehmen: Angaben soweit möglich) erbracht hat bzw. gegenwärtig erbringt. (Ausschlusskriterium)
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Stellen Sie hierzu bitte folgende Informationen in tabellarischer Form zusammen:
— Name des Auftraggebers, Ansprechpartner der jeweiligen Referenz mit telefonischer Erreichbarkeit.
— Auftragswert (Umsatz pro Monat bzw. Jahr).
— Art und Umfang der erbrachten Leistungen (Einsatzstunden pro Monat).
— Zeitraum der Auftragsausführung/Beginn der Vertragslaufzeit.
— Anzahl der von Ihnen eingesetzten Mitarbeiter.
— Die Auftraggeberin ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, einzelne oder alle Referenzen vor der Zuschlagserteilung inhaltlich zu prüfen.
Die Auftraggeberin ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, einzelne oder alle Referenzen vor der Zuschlagserteilung inhaltlich zu prüfen. Werden Referenzen als unzureichend erkannt (z. B. Schlechtleistungen) oder sind diese nicht anforderungsgerecht können diese zurückgewiesen werden.
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2.7 Ansprechpartner.
Bitte benennen Sie einen Ansprechpartner aus Ihrem Unternehmen, der für die gesamte Vertragslaufzeit bevollmächtigt ist, Erklärung in Bezug auf den ggf. zu schließenden Vertrag abzugeben bzw. entgegen zu nehmen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Geschäftsbedigungen des Beschaffungsamtes des BMI; Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B) in der jeweils gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Details in den Besonderen Bewerbungsbedingungen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-01-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat B 13
Tobias Meißner
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de 🌏
Name: elektronisch: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de oder postalisch unter Angabe der Bearbeitungsnummer: Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern – Koordinierungsstelle Beschaffung
Postanschrift: Brühler Str. 3
E-Mail: beschaffung@bescha.bund.de 📧
Name: elektronisch: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de oder postalisch: Beschaffungsamt des Bundesministerium des Innern – Angebotssammelstelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-02-01 📅
Datum des Endes: 2017-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 13.15 - 5135/14/VV : 1
Zusätzliche Informationen
1. Zur Feststellung, dass die geforderten Verschwiegenheitsverpflichtungen von Ihnen eingehalten werden können, wird von Ihnen die „Erklärung im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung“ gemäß dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vordruck gefordert.
2. Angaben zur Leistungserbringung.
Bitte nennen Sie detailliert ihre Leistungsmerkmale zur Erbringung der Dienstleistung. Orientieren Sie sich dabei an den im Leistungsverzeichnis geforderten Spezifikationen. Gehen Sie insbesondere auf die eingeplanten Fluggeräte ein und erläutern Sie Leistungsdaten und Kabinenmaße einschließlich Sitzplatzanordnung, Stehhöhe und Türbreite. Machen Sie weiterhin Angaben zu Catering, Betankung und Entsorgung.
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3. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht.
4. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsabschluss ) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen
Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem
Zuschlag gemäß § 101a GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) informiert.
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
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Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.
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5. Sie haben die Möglichkeit, die Vorteile der elektronischen Angebotsabgabe zu nutzen. Voraussetzung hierfür ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.info/signaturen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt,
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Quelle: OJS 2014/S 211-373857 (2014-10-28)
Ergänzende Angaben (2014-11-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-28 📅
Einreichungsfrist: 2015-01-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-12-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 233-410665
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 211-373857
ABl. S-Ausgabe: 233
Quelle: OJS 2014/S 233-410665 (2014-11-28)
Ergänzende Angaben (2015-01-06)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-06 📅
Einreichungsfrist: 2015-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 007-007871
ABl. S-Ausgabe: 7
Quelle: OJS 2015/S 007-007871 (2015-01-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 118-215312
ABl. S-Ausgabe: 118
Zusätzliche Informationen
1. Zur Feststellung, dass die geforderten Verschwiegenheitsverpflichtungen von Ihnen eingehalten werden können, wird von Ihnen die „Erklärung im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung“ gemäß dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vordruck gefordert. 2. Angaben zur Leistungserbringung: Bitte nennen Sie detailliert ihre Leistungsmerkmale zur Erbringung der Dienstleistung. Orientieren Sie sich dabei an den im Leistungsverzeichnis geforderten Spezifikationen. Gehen Sie insbesondere auf die eingeplanten Fluggeräte ein und erläutern Sie Leistungsdaten und Kabinenmaße einschließlich Sitzplatzanordnung, Stehhöhe und Türbreite. Machen Sie weiterhin Angaben zu Catering, Betankung und Entsorgung. 3. Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. 4. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsabschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) informiert. Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA. 5. Sie haben die Möglichkeit, die Vorteile der elektronischen Angebotsabgabe zu nutzen. Voraussetzung hierfür ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.info/signaturen.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Flughäfen (inner- und außereuropäisch).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-02-26 📅
Name: Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Postanschrift: Großer Grasbrook 11-13
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Quelle: OJS 2015/S 118-215312 (2015-06-16)