Das Kreiskrankenhaus Dormagen ist ein Allgemeinkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 346 stationären Betten. Seit 1983 gehört es zum Kreis der akademischen Lehrkrankenhäuser der Universität zu Köln. Zu den Versorgungsbereichen des Kreiskrankenhauses Dormagen zählen: Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie und Intensivmedizin, Geburtshilfe, Gynäkologie, HNO-Belegabteilung, Radiologie und Nuklearmedizin. Zur Sicherung der zukünftigen Leistungsfähigkeit als auch zur Optimierung der gesamt-betrieblichen Krankenhausabläufe wurde ein Gesamt-Zielplanungs-Konzept erarbeitet, aus dem eine effiziente Nutzung von Raum- und Personalsynergien und die Neuordnung von funktional suboptimal gelegenen bzw. die sinnvolle Zusammenlegung von aktuell räumlich getrennten Funktionseinheiten resultieren soll. Bestandteile des Gesamt-Zielplanungs-Konzepts sind u.a. folgende bauliche Maßnahmen: — Neubau eines Zentral-OPs mit 6 OP-Sälen inkl. Hybrid-OP und BG-OP, — Bauliche Erweiterung und Umbau einer Pflegestation zu einer Intensivstation mit ca. 20 Betten, — Umbaumaßnahmen im Bestand im Zuge von Neuordnung Notaufnahme, Endoskopie und Überwachung, — Umbaumaßnahmen im Bestand zur Zusammenfassung diverser Ambulanzen zu einer Zentralambulanz, — Umbau einer Station zur Wahlleistungsstation, — Sanierung von 2 Pflegestationen (Allgemeinpflege), — Sanierung der Gebäudetechnischen Infrastruktur. Die o. g. baulichen Maßnahmen sind in Module aufgeteilt, deren gesamte Umsetzung in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb erfolgt. Neubau, bauliche Erweiterungen, Umbaumaßnahmen und Sanierungen umfassen ca. 10 900 m² BGF, das Gesamtvolumen des Projekts liegt bei etwa 28 000 000 EUR (KG 200-700).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-02.
Auftragsbekanntmachung (2014-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, § 53 HOAI - Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizin- und labortechnische Anlagen), Leistungsphase 2-8.Die Beauftragung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Vorhabens. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Ausführung der Leistung beginnt Ende Januar 2015 und wird voraussichtlich im 2. Quartal 2020 abgeschlossen sein.
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, § 53 HOAI - Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizin- und labortechnische Anlagen), Leistungsphase 2-8.Die Beauftragung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Vorhabens. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Ausführung der Leistung beginnt Ende Januar 2015 und wird voraussichtlich im 2. Quartal 2020 abgeschlossen sein.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Kreis Neuss – Der Landrat – Kreiskrankenhaus Dormagen
Postanschrift: Dr.-Geldmacher-Straße 20
Postleitzahl: 41540
Postort: Dormagen
Kontakt
Internetadresse: http://www.rhein-kreis-neuss.de🌏
E-Mail: submissionsstelle@rhein-kreis-neuss.de📧
Telefon: +49 21816011133📞
Fax: +49 218160181133 📠
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch bereitgestellt durch kostenfreien Download bei der Vergabeplattform Subreport-Elvis unter www.subreport.de/E22929544
Gfls. ist hierzu eine ebenfalls kostenlose und unverbindliche Registrierung bei der Vergabeplattform Subreport Elvis erforderlich. Die Registrierung dient alleine der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) nach Auffassung des Bieters/Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bieter/Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes bzw. Einreichung der Bewerbungsunterlagen die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-Elvis an die Vergabestelle zu richten. Fragen sind bis spätestens zum 4.11.2014 zu stellen.
Die Vorlage selbstgefertigter Kopien (z. B. Handelsregisterauszug, Referenzschreiben) wird akzeptiert. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate ab Veröffentlichungsdatum der Ausschreibung sein. Der Auftraggeber stellt den Bewerbern einen Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) zur Verfügung, den die Bewerber verwenden müssen. Sodann werden die Anträge auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) ausgewertet und anhand der Eignungs- und Auswahlkriterien wird entschieden, welche Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Mit den ausgewählten Bewerbern wird der Auftraggeber in das Verhandlungsverfahren eintreten.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch bereitgestellt durch kostenfreien Download bei der Vergabeplattform Subreport-Elvis unter www.subreport.de/E22929544
Gfls. ist hierzu eine ebenfalls kostenlose und unverbindliche Registrierung bei der Vergabeplattform Subreport Elvis erforderlich. Die Registrierung dient alleine der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) nach Auffassung des Bieters/Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bieter/Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes bzw. Einreichung der Bewerbungsunterlagen die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-Elvis an die Vergabestelle zu richten. Fragen sind bis spätestens zum 4.11.2014 zu stellen.
Die Vorlage selbstgefertigter Kopien (z. B. Handelsregisterauszug, Referenzschreiben) wird akzeptiert. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate ab Veröffentlichungsdatum der Ausschreibung sein. Der Auftraggeber stellt den Bewerbern einen Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) zur Verfügung, den die Bewerber verwenden müssen. Sodann werden die Anträge auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) ausgewertet und anhand der Eignungs- und Auswahlkriterien wird entschieden, welche Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Mit den ausgewählten Bewerbern wird der Auftraggeber in das Verhandlungsverfahren eintreten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Kreiskrankenhaus Dormagen ist ein Allgemeinkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 346 stationären Betten. Seit 1983 gehört es zum Kreis der akademischen Lehrkrankenhäuser der Universität zu Köln. Zu den Versorgungsbereichen des Kreiskrankenhauses Dormagen zählen: Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie und Intensivmedizin, Geburtshilfe, Gynäkologie, HNO-Belegabteilung, Radiologie und Nuklearmedizin.
Das Kreiskrankenhaus Dormagen ist ein Allgemeinkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 346 stationären Betten. Seit 1983 gehört es zum Kreis der akademischen Lehrkrankenhäuser der Universität zu Köln. Zu den Versorgungsbereichen des Kreiskrankenhauses Dormagen zählen: Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie und Intensivmedizin, Geburtshilfe, Gynäkologie, HNO-Belegabteilung, Radiologie und Nuklearmedizin.
Zur Sicherung der zukünftigen Leistungsfähigkeit als auch zur Optimierung der gesamt-betrieblichen Krankenhausabläufe wurde ein Gesamt-Zielplanungs-Konzept erarbeitet, aus dem eine effiziente Nutzung von Raum- und Personalsynergien und die Neuordnung von funktional suboptimal gelegenen bzw. die sinnvolle Zusammenlegung von aktuell räumlich getrennten Funktionseinheiten resultieren soll. Bestandteile des Gesamt-Zielplanungs-Konzepts sind u.a. folgende bauliche Maßnahmen:
Zur Sicherung der zukünftigen Leistungsfähigkeit als auch zur Optimierung der gesamt-betrieblichen Krankenhausabläufe wurde ein Gesamt-Zielplanungs-Konzept erarbeitet, aus dem eine effiziente Nutzung von Raum- und Personalsynergien und die Neuordnung von funktional suboptimal gelegenen bzw. die sinnvolle Zusammenlegung von aktuell räumlich getrennten Funktionseinheiten resultieren soll. Bestandteile des Gesamt-Zielplanungs-Konzepts sind u.a. folgende bauliche Maßnahmen:
— Neubau eines Zentral-OPs mit 6 OP-Sälen inkl. Hybrid-OP und BG-OP,
— Bauliche Erweiterung und Umbau einer Pflegestation zu einer Intensivstation mit ca. 20 Betten,
— Umbaumaßnahmen im Bestand im Zuge von Neuordnung Notaufnahme, Endoskopie und Überwachung,
— Umbaumaßnahmen im Bestand zur Zusammenfassung diverser Ambulanzen zu einer Zentralambulanz,
— Umbau einer Station zur Wahlleistungsstation,
— Sanierung von 2 Pflegestationen (Allgemeinpflege),
— Sanierung der Gebäudetechnischen Infrastruktur.
Die o. g. baulichen Maßnahmen sind in Module aufgeteilt, deren gesamte Umsetzung in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb erfolgt. Neubau, bauliche Erweiterungen, Umbaumaßnahmen und Sanierungen umfassen ca. 10 900 m² BGF, das Gesamtvolumen des Projekts liegt bei etwa 28 000 000 EUR (KG 200-700).
Die o. g. baulichen Maßnahmen sind in Module aufgeteilt, deren gesamte Umsetzung in mehreren Bauabschnitten im laufenden Betrieb erfolgt. Neubau, bauliche Erweiterungen, Umbaumaßnahmen und Sanierungen umfassen ca. 10 900 m² BGF, das Gesamtvolumen des Projekts liegt bei etwa 28 000 000 EUR (KG 200-700).
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, § 53 HOAI - Anlagengruppen 1-8 (ohne Medizin- und labortechnische Anlagen), Leistungsphase 2-8.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Vorhabens. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Ausführung der Leistung beginnt Ende Januar 2015 und wird voraussichtlich im 2. Quartal 2020 abgeschlossen sein.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von bauherrenseitigen Entscheidungsgremien bezüglich der Weiterführung des Vorhabens. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit, das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Ausführung der Leistung beginnt Ende Januar 2015 und wird voraussichtlich im 2. Quartal 2020 abgeschlossen sein.
Dauer: 64 Monate
Referenznummer: ST 14051
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dormagen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der auf der Vergabeplattform Subreport-Elvis unter www.subreportelvis.de/E91934187 abrufbar ist. Der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) nebst Anlagen wird in Standarddateiformaten (MS-Office, PDF) bereitgestellt. Bewerbungen sind nur mit diesem Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen oder im Falle der elektronischen Einreichung über die Vergabeplattform digital zu signieren. Bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges) ist ein Nachweis der Unterschriftsberechtigung einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die Angaben/Nachweise auch für Dritte erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung einzureichen, einschliesslich der Benennung des bevollmächtigten Vertreters. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen fristgerecht eingereicht werden.
Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind in einem Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der auf der Vergabeplattform Subreport-Elvis unter www.subreportelvis.de/E91934187 abrufbar ist. Der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) nebst Anlagen wird in Standarddateiformaten (MS-Office, PDF) bereitgestellt. Bewerbungen sind nur mit diesem Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) ist vollständig ausgefüllt und von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen oder im Falle der elektronischen Einreichung über die Vergabeplattform digital zu signieren. Bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges) ist ein Nachweis der Unterschriftsberechtigung einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die Angaben/Nachweise auch für Dritte erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften ist eine Bewerbergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung einzureichen, einschliesslich der Benennung des bevollmächtigten Vertreters. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen fristgerecht eingereicht werden.
Rechtslage – Geforderte Nachweise:
a) Verbindlich unterschriebene Erklärung zu § 2 Abs. 3 VOF, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen,
b) Verbindlich unterschriebene Erklärung zu § 4 Abs. 2 VOF (Auskunftspflicht),
c) Verbindlich unterschriebene Erklärung, dass die in § 4 Abs. 6 und § 4 Abs. 9 VOF aufgeführten Ausschlusskriterien nicht zutreffen,
d) aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufsoder Handelsregister,
e) Nachweis (ausreichend Kopie) der Eintragung in der Architektenkammer oder entsprechender EU Nachweis § 19 Abs. 3 VOF,
f) In der späteren Angebotsphase (nicht mit der Bewerbung) sind die Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue und zur Einhaltung der ILO-Strandards gemäß § 4, 18 Tariftreue- und Vergabegesetz NRW einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Zuschlagsverfahren fehlende Nachweise nachzufordern. Das Bewerbungsformular ist in elektronischer Form über die Vergabeplattform Subreport-Elvis oder in Papierform ausgefüllt, zusätzlich zu den Nachweisen, Erklärungen und Darstellungen in Papierform einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Zuschlagsverfahren fehlende Nachweise nachzufordern. Das Bewerbungsformular ist in elektronischer Form über die Vergabeplattform Subreport-Elvis oder in Papierform ausgefüllt, zusätzlich zu den Nachweisen, Erklärungen und Darstellungen in Papierform einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Ein maximal 12 Monate alter Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren.
Beabsichtigt der Bewerber, die Dienstleistung in Zusammenarbeit mit Dritten (in Bietergemeinschaften oder mit Nachunternehmern) zu erbringen, müssen die Angaben/ Nachweise auch für die Dritten erbracht werden (gilt nicht für Versicherungsnachweis).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindestkriterien je eingereichte Referenz, die zur Bewertung der „Fachlichen Qualifikation“ (I) und zur Bewertung der „Qualifikation Projektleiter“ (II) eingereicht werden:
— Es sind jeweils 3 Referenzen aufzuführen, deren Auswahl die nachfolgenden Mindestkriterien erfüllt. Alle über 3 wertbare Referenzen hinausgehend eingereichten Referenzen fließen nicht in die Wertung ein.
— Für jede Referenz ist ein Referenzschreiben vorzulegen. Die Referenz wird nur bei Vorlage dieses Referenzschreibens gewertet. Das Referenzschreiben muss eine positive Aussage über Kosten, Termine, Umfang der Leistung (Leistungsphasen), Art der Maßnahme (Nutzung) und Qualitäten enthalten.
— Für jede Referenz ist ein Referenzschreiben vorzulegen. Die Referenz wird nur bei Vorlage dieses Referenzschreibens gewertet. Das Referenzschreiben muss eine positive Aussage über Kosten, Termine, Umfang der Leistung (Leistungsphasen), Art der Maßnahme (Nutzung) und Qualitäten enthalten.
— Die Referenzprojekte müssen in den letzten 5 Jahren (2009-2014) abgeschlossen worden sein. Referenzprojekte, bei denen Planungsleistungen nach § 53 HOAI erbracht wurden, gelten nach Abschluss der Leistungsphase 8 als abgeschlossen.
— Bei den Referenzen des Projektleiters müssen mindestens die Leistungsphasen 2-8 erbracht worden sein.
I. Fachliche Qualifikation:
Die Fachliche Qualifikation (Referenzen des Büros) fließt als Kriterium für die Auswahl der Bewerber mit einer Wichtung von 69,6 % (max. 195 Punkte) ein. Jedes der 3 Referenzprojekte kann maximal 65 Punkte erreichen.
Die Referenzprojekte werden nach folgenden Kriterien bewertet:
— Erbringung mind. der Leistungsphasen 2-8 (20 Punkte),
— Erbringung mind. der Leistungsphasen 5-8 (15 Punkte),
— Erbringung bis Leistungsphase 5 bzw. Leistungsphase 6-8 (10 Punkte).
I.d) Art des Auftraggebers:
— öffentlicher Auftraggeber (7,5 Punkte),
— privater Auftraggeber (0 Punkte).
I.e) Bauen im Bestand:
— ja (7,5 Punkte),
— nein (0 Punkte).
II. Qualifikation Projektleiter:
Die Qualifikation des Projektleiters fließt als Kriterium für die Auswahl der Bewerber mit einer Wichtung von 30,4 % (max. 85 Punkte) ein. Die Referenzprojekte werden nach folgenden Kriterien bewertet:
II.a) Berufserfahrung Projektleiter:
— >= 6 Jahre (25 Punkte),
— >= 4 Jahre (20 Punkte),
— >= 3 Jahre (15 Punkte),
— < 3 Jahre (10 Punkte).
II.b) Erfahrung im Bereich Krankenhaus/Klinik:
— 3 Projekte (20 Punkte),
— 2 Projekte (15 Punkte),
— 1 Projekte (10 Punkte).
II.c) Erfahrung öffentliches Bauen:
II.c) Erfahrung Bauen im Bestand:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ein maximal 12 Monate alter Nachweis über eine Berufshaftpflichtverischerung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden, die bei einem in der EU zulässigen Versicherer abgeschlossen sind. Es sind mindestens 2 Schadensfälle pro Jahr abzudecken. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. 2 000 000 EUR betragen.
Ein maximal 12 Monate alter Nachweis über eine Berufshaftpflichtverischerung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden, die bei einem in der EU zulässigen Versicherer abgeschlossen sind. Es sind mindestens 2 Schadensfälle pro Jahr abzudecken. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. 2 000 000 EUR betragen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOF, GWB, VgV, TVgG-NRW, RVO-TVgG-NRW, HOAI in der gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Eine Bietergemeinschaftserklärung ist dafür zwingend im Original vorzulegen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig und führen zum Verfahrensausschluß sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Eine Bietergemeinschaftserklärung ist dafür zwingend im Original vorzulegen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig und führen zum Verfahrensausschluß sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Sofern zutreffend sind in der späteren Angebotsphase (Phase 2) der Ausschreibung folgende Verpflichtungserklärungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG) vorzulegen:
— Tariftreueerklärung gem. § 4ff TVgG,
— Erklräung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gem. § 18 TVgG,
— Erklärung zur Frauenförderung/Vereinbarkeit von Familie und Beruf gem. § 19 TVgG.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die nach § 19 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Staatsangehörige eines Mitgleidstaates der Europäischen Union oder eines Vertragstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die Vorraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach Richtline 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikation gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Vorraussetzung, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Architektenleistungen ausgerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die nach § 19 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Staatsangehörige eines Mitgleidstaates der Europäischen Union oder eines Vertragstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die Vorraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach Richtline 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikation gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Vorraussetzung, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Architektenleistungen ausgerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ST 14051
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich elektronisch bereitgestellt durch kostenfreien Download bei der Vergabeplattform Subreport-Elvis unter www.subreport.de/E22929544
Gfls. ist hierzu eine ebenfalls kostenlose und unverbindliche Registrierung bei der Vergabeplattform Subreport Elvis erforderlich. Die Registrierung dient alleine der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) nach Auffassung des Bieters/Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bieter/Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes bzw. Einreichung der Bewerbungsunterlagen die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-Elvis an die Vergabestelle zu richten. Fragen sind bis spätestens zum 4.11.2014 zu stellen.
Gfls. ist hierzu eine ebenfalls kostenlose und unverbindliche Registrierung bei der Vergabeplattform Subreport Elvis erforderlich. Die Registrierung dient alleine der ordnungsgemäßen Abwicklung des Vergabeverfahrens. Bieter haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) nach Auffassung des Bieters/Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bieter/Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes bzw. Einreichung der Bewerbungsunterlagen die unter I.1) benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Subreport-Elvis an die Vergabestelle zu richten. Fragen sind bis spätestens zum 4.11.2014 zu stellen.
Die Vorlage selbstgefertigter Kopien (z. B. Handelsregisterauszug, Referenzschreiben) wird akzeptiert. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate ab Veröffentlichungsdatum der Ausschreibung sein. Der Auftraggeber stellt den Bewerbern einen Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) zur Verfügung, den die Bewerber verwenden müssen. Sodann werden die Anträge auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) ausgewertet und anhand der Eignungs- und Auswahlkriterien wird entschieden, welche Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Mit den ausgewählten Bewerbern wird der Auftraggeber in das Verhandlungsverfahren eintreten.
Die Vorlage selbstgefertigter Kopien (z. B. Handelsregisterauszug, Referenzschreiben) wird akzeptiert. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate ab Veröffentlichungsdatum der Ausschreibung sein. Der Auftraggeber stellt den Bewerbern einen Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) zur Verfügung, den die Bewerber verwenden müssen. Sodann werden die Anträge auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) ausgewertet und anhand der Eignungs- und Auswahlkriterien wird entschieden, welche Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Mit den ausgewählten Bewerbern wird der Auftraggeber in das Verhandlungsverfahren eintreten.
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind. gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind. gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Angestellte den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Rhein-Kreis Neuss, Zentrales Vergabemanagement
Postanschrift: Auf der Schnaze 4
Postort: Grevenbroich
Postleitzahl: 41515
Telefon: +49 21816011133📞
Internetadresse: http://www.rhein-kreis-neuss.de🌏
Fax: +49 218160181133 📠
Quelle: OJS 2014/S 192-339143 (2014-10-02)