Rolloutunterstützung und Weiterentwicklung des EDV/SAP gestützten Arbeitssicherheitssystems der Max-Planck-Gesellschaft (ASI 2014)

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. für das Institut für Biochemie, am Klopferspitz 18, 82152 Martins

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“ genannt) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur und ca. 80 Instituten und Einrichtungen. Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden „GV“ genannt) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten und Einrichtungen.
Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
Bei der MPG stehen neben der Einführung des EDV gestützten Arbeistssicherheitssystem (im Folgenden „ASi-System“) in ca. 30 Max-Planck-Instituten auch mehrere Themen zur Weiterentwicklung des ASi-Systems an, für deren Durchführung nicht ausreichende interne Ressourcen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist es erforderlich, externe Konzeptions- und Implementierungsunterstützung für diesen Aufgabe in Anspruch zu nehmen. Mit diesem Vergabeverfahren soll der wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden, der die notwendigen Beratungs-, Konzeptions- und Implementierungsarbeiten übernimmt.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV gemäß eines Dienstleistungsrahmenvertrages auf Basis der Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung) in der Implementierung anhand der notwendigen Qualifikationen wie in Kapitel 1.20 der Vergabeunterlage beschrieben.
Die MPG sucht Unterstützung durch qualifizierte, erfahrene Mitarbeiter für die Bewältigung der Aufgaben in der laufenden Betreuung und Weiterentwicklung der in der Vergabeunterlage in Kapitel 2.5 beschriebenen SAP-Anwendungen (SAP EH&S;SAP LSO;SAP Floorplanmanager; WWI-Generierungsserver; SAP Netweaver Portal).
Die Unterstützung wird bedarfsbezogen in Anspruch genommen und soll kurzfristig zur Verfügung gestellt werden. Dabei stützt sich die MPG auf die spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen des Auftragnehmers.
Die Unterstützung wird insbesondere benötigt
— bei der Projektleitung der anstehenden Rollouts an den Max-Planck-Instituten und der Weiterentwicklungen des ASi-Systems
— bei der Durchführung von Rolloutvorbereitungsmaßnahmen, wie z. B initaler Upload der Organisations- und Verantwortungsstruktur und zur Vorbereitung des ASi-Systems zur Aufnahme weiterer Institute
— für Customizing und Programmierungen in ABAP, ABAP Objects (ABAP OO), WebDynpro4ABAP (WD4A) und dynamischer Workflow,
— bei der Störungsbehebung in den oben beschriebenen SAP-Anwendungen der Arbeitssicherheit sowohl in der SAP-Standard-Software als auch in kundenspezifischen Erweiterungen und/oder Hilfsprogrammen,
— bei den notwendigen Anpassungen und Erweiterungen der Rollen und Berechtigungen,
— bei notwendigen Anpassungen und Erweiterungen der Statusmodelle für Arbeitsbereiche (Arbeitsgruppe, Raum, Tätigkeiten), Gefahrstoffe und Geräte,
— bei der Analyse der bestehenden ASi-Prozesse für SAP EH&S und SAP LSO in Verbindung mit Lecturnity ab Version 4.0.P13 hinsichtlich Optimierungs- und Verbesserungspotentiale, sowie deren Umsetzungen
— bei der Analyse fachlicher Anforderungen,
— bei Erstellung von Konzepten (Blueprints) und Spezifikationen zur Umsetzung der fachlichen Anforderungen in technische Lösungen und deren Umsetzung
— bei der Umsetzung, Realisierung, Implementierung von Lösungen zur Verbesserung der ASi-Software
— beim der Umsetzung eines teilautomatiserten Test- und Qualitätsmanagement der ASi-Anwendung,
— bei Aufgaben- und Fragestellungen bezüglich Systemarchitekturen und diesbezüglicher Best Practises (SAP-spezifische Technologie- und Architekturberatung),
— bei Themen des Release- und Patchmanagements der SAP-Anwendungen in der Arbeitssicherheit.
Die konkret geschuldete Leistung (insbesondere der konkrete Leistungsgegenstand, etwaig angestrebte Leistungsergebnisse, die für die Leistungserbringung maßgeblichen Termine oder der für die Leistungserbringung maßgebliche Leistungszeitraum) werden bei Bedarf des Auftraggebers jeweils gesondert schriftlich und auf der Grundlage der abzuschließenden Rahmenvereinbarung über Einzelverträge (Einzelabruf; Muster in Anlage 4 des Vertrages) abgerufen.
Der Auftragnehmer ist jeweils zur Angebotsabgabe aufzufordern. Nach Aufforderung durch den Auftraggeber erstellt der Auftragnehmer ein Angebot nach Maßgabe dieser Rahmenvereinbarung (insb. Preisblatt; Anlage 13 der Vergabunterlagen), welches die Anzahl der für die Leistungserbringung erforderlichen und vorgesehenen Berater, die kalkulatorisch berücksichtigten Tätigkeiten sowie die hierfür erforderlichen Beratertage enthält. Bei Zustimmung des Auftraggebers wird das Angebot Bestandteil des jeweiligen Einzelvertrages.
Der Einzelvertrag kommt durch Unterschrift beider Vertragsparteien unter den Einzelabruf zustande. Der Auftragnehmer kann die Ausführung eines Einzelvertrags nur ablehnen, wenn ihm die Ausführung unzumutbar ist. Die Unzumutbarkeit ist durch den Auftragnehmer schriftlich (Textform gem. § 126 b BGB ist ausreichend) nachzuweisen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-17 Auftragsbekanntmachung
2014-04-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Die Laufzeit des Vertrages beträgt zwei (2) Jahre (Basis-Vertragslaufzeit).Über die Basis-Vertragslaufzeit von zwei (2) Jahren kann für die Kalkulation von folgendem geschätzten Beratungsvolumen insgesamt ausgegangen werden:mindestens 400 Personentage und maximal 750 Personentage.Dabei verpflichtet sich die MPG lediglich zur Abnahme der genannten Mindestzahl an Personentagen innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit. Ansonsten plant die MPG die Personentage während der Basis-Vertragslaufzeit kontinuierlich in Anspruch zu nehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. für das Institut für Biochemie, am Klopferspitz 18, 82152 Martinsried
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: asi_2014@biochem.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081384 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-17 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 014-020845
ABl. S-Ausgabe: 14
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren: 1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift des Angebots; 2. Eignungserklärungen: a. ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft gemäß Kapitel 1.18 und Formblatt in Anlage 2 der Vergabeunterlage, b. ggf. Verzeichnis über Teilleistungen, für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedient gemäß Kapitel 1.19 und Formblatt in Anlage 3 der Vergabeunterlage, c. ggf. Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen gemäß Kapitel 1.19 und Formblatt in Anlage 4 der Vergabeunterlage, d. Unternehmensdarstellung gemäß Kapitel 1.20.3.1, e. Berufs- oder Handelsregisterauszug gemäß Kapitel 1.20.3.2, f. Erklärung zu § 6 EG VOL/A gemäß Kapitel 1.20.3.3 und Formblatt in Anlage 5 der Vergabeunterlage, g. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Nachweis der Versicherungssumme oder Erklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss abgeschlossen wird und über die Vertragslaufzeit unterhalten wird, gemäß Kapitel 1.20.4.1 und Formblatt in Anlage 6 der Vergabeunterlage, h. Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft gemäß Kapitel 1.20.4.2 und Formblatt in Anlage 7 der Vergabeunterlage, i. Erklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben Kapitel 1.20.3.4 und Formblatt in Anlage 8 der Vergabeunterlage, j. Verpflichtungserklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 BDSG zugänglich gemacht werden gemäß Kapitel 1.20.3.4 und Formblatt in Anlage 9 der Vergabeunterlage, k. Umsatzdarstellung gemäß Kapitel 1.20.4.3 und Formblatt in Anlage 10 der Vergabeunterlage, l. Mitarbeiterprofile gemäß Kapitel 1.20.5.2 und Muster in Anlage 11 der Vergabeunterlage, m. Anforderungen an die fachliche Qualifikation gemäß Kapitel 1.20.5.1 und Anlage 12 der Vergabeunterlage. 3. Zur Angebotsbewertung: a. die vom Bieter zu erstellenden Konzepte gemäß Kapitel 1.21.3 der Vergabeunterlage, b. Preisblatt gemäß Kapitel 1.21.4 und Anlage 13 der Vergabeunterlage.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. (im Folgenden „MPG“ oder „Auftraggeber“ genannt) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation mit dezentraler Struktur und ca. 80 Instituten und Einrichtungen. Der Generalverwaltung der MPG (im Folgenden „GV“ genannt) obliegen die allgemeinen administrativen Belange im Außenverhältnis mit den Zuwendungsgebern und im Innenverhältnis mit den Instituten und Einrichtungen.
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Nähere Informationen sind unter http://www.mpg.de abrufbar.
Bei der MPG stehen neben der Einführung des EDV gestützten Arbeistssicherheitssystem (im Folgenden „ASi-System“) in ca. 30 Max-Planck-Instituten auch mehrere Themen zur Weiterentwicklung des ASi-Systems an, für deren Durchführung nicht ausreichende interne Ressourcen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund ist es erforderlich, externe Konzeptions- und Implementierungsunterstützung für diesen Aufgabe in Anspruch zu nehmen. Mit diesem Vergabeverfahren soll der wirtschaftlichste Auftragnehmer gefunden werden, der die notwendigen Beratungs-, Konzeptions- und Implementierungsarbeiten übernimmt.
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Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Unterstützung der IT-Organisationseinheit der GV gemäß eines Dienstleistungsrahmenvertrages auf Basis der Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen (EVB-IT Dienstleistung) in der Implementierung anhand der notwendigen Qualifikationen wie in Kapitel 1.20 der Vergabeunterlage beschrieben.
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Die MPG sucht Unterstützung durch qualifizierte, erfahrene Mitarbeiter für die Bewältigung der Aufgaben in der laufenden Betreuung und Weiterentwicklung der in der Vergabeunterlage in Kapitel 2.5 beschriebenen SAP-Anwendungen (SAP EH&S;SAP LSO;SAP Floorplanmanager; WWI-Generierungsserver; SAP Netweaver Portal).
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Die Unterstützung wird bedarfsbezogen in Anspruch genommen und soll kurzfristig zur Verfügung gestellt werden. Dabei stützt sich die MPG auf die spezifischen Kenntnisse und Erfahrungen des Auftragnehmers.
Die Unterstützung wird insbesondere benötigt
— bei der Projektleitung der anstehenden Rollouts an den Max-Planck-Instituten und der Weiterentwicklungen des ASi-Systems
— bei der Durchführung von Rolloutvorbereitungsmaßnahmen, wie z. B initaler Upload der Organisations- und Verantwortungsstruktur und zur Vorbereitung des ASi-Systems zur Aufnahme weiterer Institute
— für Customizing und Programmierungen in ABAP, ABAP Objects (ABAP OO), WebDynpro4ABAP (WD4A) und dynamischer Workflow,
— bei der Störungsbehebung in den oben beschriebenen SAP-Anwendungen der Arbeitssicherheit sowohl in der SAP-Standard-Software als auch in kundenspezifischen Erweiterungen und/oder Hilfsprogrammen,
— bei den notwendigen Anpassungen und Erweiterungen der Rollen und Berechtigungen,
— bei notwendigen Anpassungen und Erweiterungen der Statusmodelle für Arbeitsbereiche (Arbeitsgruppe, Raum, Tätigkeiten), Gefahrstoffe und Geräte,
— bei der Analyse der bestehenden ASi-Prozesse für SAP EH&S und SAP LSO in Verbindung mit Lecturnity ab Version 4.0.P13 hinsichtlich Optimierungs- und Verbesserungspotentiale, sowie deren Umsetzungen
— bei der Analyse fachlicher Anforderungen,
— bei Erstellung von Konzepten (Blueprints) und Spezifikationen zur Umsetzung der fachlichen Anforderungen in technische Lösungen und deren Umsetzung
— bei der Umsetzung, Realisierung, Implementierung von Lösungen zur Verbesserung der ASi-Software
— beim der Umsetzung eines teilautomatiserten Test- und Qualitätsmanagement der ASi-Anwendung,
— bei Aufgaben- und Fragestellungen bezüglich Systemarchitekturen und diesbezüglicher Best Practises (SAP-spezifische Technologie- und Architekturberatung),
— bei Themen des Release- und Patchmanagements der SAP-Anwendungen in der Arbeitssicherheit.
Die konkret geschuldete Leistung (insbesondere der konkrete Leistungsgegenstand, etwaig angestrebte Leistungsergebnisse, die für die Leistungserbringung maßgeblichen Termine oder der für die Leistungserbringung maßgebliche Leistungszeitraum) werden bei Bedarf des Auftraggebers jeweils gesondert schriftlich und auf der Grundlage der abzuschließenden Rahmenvereinbarung über Einzelverträge (Einzelabruf; Muster in Anlage 4 des Vertrages) abgerufen.
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Der Auftragnehmer ist jeweils zur Angebotsabgabe aufzufordern. Nach Aufforderung durch den Auftraggeber erstellt der Auftragnehmer ein Angebot nach Maßgabe dieser Rahmenvereinbarung (insb. Preisblatt; Anlage 13 der Vergabunterlagen), welches die Anzahl der für die Leistungserbringung erforderlichen und vorgesehenen Berater, die kalkulatorisch berücksichtigten Tätigkeiten sowie die hierfür erforderlichen Beratertage enthält. Bei Zustimmung des Auftraggebers wird das Angebot Bestandteil des jeweiligen Einzelvertrages.
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Der Einzelvertrag kommt durch Unterschrift beider Vertragsparteien unter den Einzelabruf zustande. Der Auftragnehmer kann die Ausführung eines Einzelvertrags nur ablehnen, wenn ihm die Ausführung unzumutbar ist. Die Unzumutbarkeit ist durch den Auftragnehmer schriftlich (Textform gem. § 126 b BGB ist ausreichend) nachzuweisen.
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Menge oder Umfang:
Die Laufzeit des Vertrages beträgt zwei (2) Jahre (Basis-Vertragslaufzeit).
Über die Basis-Vertragslaufzeit von zwei (2) Jahren kann für die Kalkulation von folgendem geschätzten Beratungsvolumen insgesamt ausgegangen werden:
mindestens 400 Personentage und maximal 750 Personentage.
Dabei verpflichtet sich die MPG lediglich zur Abnahme der genannten Mindestzahl an Personentagen innerhalb der Basis-Vertragslaufzeit. Ansonsten plant die MPG die Personentage während der Basis-Vertragslaufzeit kontinuierlich in Anspruch zu nehmen.
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag enthält eine Option für den Auftraggeber zur zweimaligen Verlängerung um jeweils zwölf (12) Monate. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher 48 Monate.
Der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer spätestens drei (3) Monate vor dem jeweils geplanten Vertragsende schriftlich mit, ob er von der Verlängerungsoption Gebrauch macht.
Für den Zeitraum der Verlängerungsoption von zweimal zwölf (12) Monaten kann für die Kalkulation entsprechend der Basis-Vertragslaufzeit von folgendem jährlichen Beratungsvolumen von mindestens 100 Personentage bis maximal 200 Personentage ausgegangen werden.
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Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer zu vergeben.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 8407 0804 0312
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sitz der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München einschließlich Martinsried.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu und zuverlässig sind. Als Nachweise hierfür hat der Bieter die in diesem Kapitel 1.20 genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Auf Kapitel 1.18 der Vergabeunterlage (Bietergemeinschaften) und 1.19 der Vergabeunterlage (Einsatz anderer Unternehmen) wird ausdrücklich hingewiesen.
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind nicht zugelassen (vgl. § 7 EG Abs. 4 VOL/A).
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
Es wird unterschieden zwischen Formal-, Ausschluss- und Bewertungskriterien. Diese sind zur Klarstellung in Kapitel 1.14 der Vergabeunterlagen genannt. Der Bieter hat im Rahmen der Formalkriterien (F-##) Angaben zu machen, bzw. Erklärungen oder Nachweise einzureichen.
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Der Bieter hat im Rahmen der Ausschlußkriterien (A-##) Angaben zu machen, bzw Erklärungen und Nachweise einzureichen, wobei diverse Mindestkriterien bzw. Mindesinhalte zwingend eingehalten werden müssen. Bei Nichterfüllung der Mindestkriterien bzw. der Mindestinhalte hat der Bieter mit dem Ausschluß des Angebotes zu rechnen. Der Bieter hat im Rahmen der Bewertungskriterien (B-##) das Preisblatt (B-17, siehe auch Kapitel 1.21.4 der Vergabeunterlage und Anlage 13) auszufüllen und die Konzepte (B-16; siehe auch Kapitel 1.21.3 der Vergabeunterlage)zu erstellen.
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Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise / Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
- Unternehmensdarstellung (A-04)
Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatori-sche Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten.
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- Berufs- und Handelsregister (A-05)
Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU-Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist, oder ein gleichwertiger Nachweis zum Gewerbebetrieb, sofern dieser nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
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- Berufsgenossenschaft (A-09)
Erklärung über die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossen-schaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat (siehe Formblatt Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft ).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Ggf. Erklärungen der Bietergemeinschaft (F-01):
Im Angebot ist in einer detaillierten Übersicht (im Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft Anlage 2) darzustellen, welches Mitglied der BG im Einzelnen für die Erbringung welcher Leistungen verantwortlich ist.
— Ggf. Verzeichnis über Teilleistungen der anderen Unternehmen (F-02):
Der Bieter hat in seinem Angebot zu erklären, ob die Vergabe von Teileistungen an ein anderes Unternehmen beabsichtigt ist und um welche Teilleistung(en) es sich handeln wird (siehe Formblatt Verzeichnis über Teilleistungen in Anlage 3).
— Ggf. Verpflichtungserklärungen für andere Unternehmen (F-03):
Ferner ist in diesem Fall mit dem Angebot der Nachweis zu erbringen, dass die erforderlichen Mittel des anderen Unternehmens für die Durchführung der jeweiligen Teilleistung(en) zur Verfügung stehen, durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen in Anlage 4).
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— Umsatzdarstellung (F-12 und (F-13):
Angabe jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (siehe Formblatt Umsatzdarstellung in Anlage 10 der Vergabeunterlagen).
i. des Gesamtumsatzes des Unternehmens;
ii. des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 7 EG Abs. 2 lit. d) VOL/A (leistungsartbezogener Umsatz).
Achtung:
Bietergemeinschaften haben die unter i und ii geforderten Angaben für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft getrennt zu nennen.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, haben der Bieter und das/die andere(n) Unternehmen die unter i und ii geforderten Angaben getrennt zu nennen.
Mindeststandards:
Folgende Angaben, Erklärungen sowie Nachweise/Bescheinigungen sind zwingend von jedem Unternehmen vorzulegen:
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (A-06):
Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A (siehe Formblatt Erklärung zu § 6 EG Abs. 6 VOL/A in Anlage 5 der Vergabeunterlage).
— Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung (A-07 und A-08):
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 4 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält (siehe Formblatt Erklärung zur Betriebshaftpflicht in Anlage 5.
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss mindestens zwei (2) Mio. EUR (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens eine (1) Million EUR (2-fach maximiert) betragen.
— Unterlagen zum Datenschutz und Datenverarbeitung:
Mit dem Angebot ist die Erklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenverarbeitung im Auftrag gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz (A-10) (siehe Formblatt Erklärung zum Abschluss einer Vereinbarung über Datenverarbeitung im Auftrag in Anlage 8) vorzulegen.
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Mit dem Angebot ist bezüglich des Datenschutzes die Erklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz (A-11) zugänglich gemacht werden (siehe Formblatt Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des § 38 BDSG in Anlage 9) vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Formelle Vorgaben an die Mitarbeiterprofile (F-14):
Die geforderten Qualifikationen pro Rolle sind durch geeignete Mitarbeiterprofile nachzuweisen und dem Angebot beizufügen.
Für die Mitarbeiterprofile ist die Gliederung gemäß dem Muster Mitarbeiterprofil in Anlage 11 zu verwenden. Diese beinhaltet neben den Angaben zur Person und Qualifikation insbesondere die ausführliche Angabe der geforderten Referenzen, welche nach Art und Umfang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
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Die geforderten Qualifikationen müssen jeweils bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibung erbracht worden sein.
Die Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen wird anhand Art und Umfang geprüft und beurteilt. Aus Gründen der Nachprüfbarkeit ist grundsätzlich die namentliche Benennung der Mitarbeiter gefordert.
Sollten aber datenschutzrechtliche Bedenken bestehen, können die Namen (personenbezogene Daten) der vorgesehenen Mitarbeiter in der Anlage 11 geschwärzt werden wie auch die personenbezogenen Daten in den dazugehörigen Nachweisen. In einem verschlossenen Umschlag müssen allerdings die identischen Unterlagen ungeschwärzt mit dem Angebot eingereicht werden. Diese verschlossenen Umschläge werden nur dann geöffnet, wenn das Angebot des betreffenden Bieters für die Zuschlagserteilung in Frage kommt. Sollte das Angebot für eine Zuschlagserteilung nicht in Frage kommen, wird dieser verschlossene Umschlag auf Wunsch des Bieters an diesen zurückgesandt oder samt Inhalt vernichtet.
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Die MPG behält sich das Recht vor, die Angaben im Mitarbeiterprofil stichprobenartig bei den angegebenen Ansprechpartnern zu überprüfen. Mit Abgabe des Angebots garantiert der Bieter, dass sich der jeweilige externe Mitarbeiter, der zur Verifizierung der Angaben benannt wurde, mit diesem Vorgehen einverstanden erklärt.
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Für jede Rolle muss in den geforderten Mitarbeiterprofilen für jeden Berater die einschlägige Qualifikation, Kompetenz und Erfahrung dargestellt und nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Anforderungen an die fachliche Qualifikation (A-15):
Hinweis: Bereits die Nichterfüllung einer Qualifikationsanforderung führt zum Ausschluss des Angebots aus dem Verfahren.
Die Aufgaben und Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter werden folgendermaßen festgelegt. Insgesamt sind mindestens sechs unterschiedliche Mitarbeiterprofile vorzulegen.
— Projektmanager (Für diese Rolle darf nur ein Profil abgegeben werden.)
Aufgaben:
— Aktualisieren des Projekt- und Releaseplans sowie der Projektdokumenten,
— Steuerung des Projektteams,
— Kommunikation und Beratung; Vorbereitung von regulären und außerordentlichen Projektmeetings,
— Vorbereitung und Kontrolle der einzuhaltenden Projektstandards gemäß Vorgaben der MPG nach PRINCE2,
— Vorbereitung, Dokumentation und Nachbereitung von Projekt-Besprechungen,
— Erstellung von Projektauswertungen und -statistiken,
— Fachliche Mitarbeit im Projekt,
— Single Point of Contact (SPoC) für die MPG in allen Themenstellungen des Projekts.
Qualifikationsanforderungen:
— Mindestens 3 Jahre Beratungserfahrung in leitender Funktion (Teil-/Projektleitung) in Entwicklungsprojekten bei externen Kunden*,
— Mindestens 3 Referenzen zur Projektleitungserfahrung (Ergebnis- und Budgetverantwortung sowie Teamführung) mit einem Gesamtvolumen von mindestens 150 Personentagen*,
— sehr gute PC-Anwenderkenntnisse (MS Word, Excel & Visio),
— Kenntnisse in der Anwendung von Projektmanagement-Tools,
(vorzugsweise MS Project),
— Verhandlungssicheres Deutsch in Wort und Schrift,
— Verhandlungssicheres Englisch in Wort und Schrift,
— Zertifizierung „Prince2 Foundation“ oder einen gleichwertiger Qualifikationsnachweis. Sollte ein gleichwertiger Nachweis zur Qualifikation vorgelegt werden, hat der Bieter dessen Gleichwertigkeit mit dem Angebot darzulegen. Der Begriff der Gleichwertigkeit bezieht sich dabei auf die Art der Qualifikation.
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(*die angegebenen Mindestjahre müssen erfüllt sein bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung der Vergabe).
— Berater EH&S (Für diese Rolle darf nur ein Profil abgegeben werden).
— Analyse der bestehenden ASi - Prozesse, Rollen und Berechtigungen im Bereich EH&S hinsichtlich Optimierungs und Verbessungspotentiale,
— Konzeption, Konfiguration und Dokumentation der fachlichen Anforderungen im SAP EH&S Applikation,
— Abstimmung, Implementierung und Rollout von neuen oder geänderten ASi-Prozesse,
— Durchführung, Überwachung, Dokumentation und Auswertung der Anwendertests mit abschließendem Abnahmeprotokoll,
— Unterstützung bei der Systemvorbereitung für die anstehenden Rollouts, wie z. B. initialer Upload der Organisationsstrukuren, initialer Upload der Raumstrukturen; manuelle Festlegung der Verantwortlichkeitsstrukturen; Customizing des Systems gemäß den Anforderungen der Institute und Überprüfung der Personalstammdaten und Systemeinstellungen,
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— Kontinuierliche Qualitätssicherung der Implementierung in EH&S.
— Beratungserfahrung in SAP EH&S in vergleichbarem Umfeld bei externen Kunden, mindestens 2 Jahre*,
— Beratungserfahrung in SAP Floorplanmanager in vergleichbarem Umfeld bei externen Kunden, mindestens 2 Jahre*,
— Nachweis von Kundenaufträgen in den Bereichen SAP EH&S in verbindung mit dem SAP Floorplanmanager.
Folgende Mindestanforderung:
Anzahl: mindestens 2 Referenzen,
Aufgabenstellung: Beratung zur Implementierung von SAP EH&S in Verbindung mit dem SAP Floorplanmanager,
Laufzeit: mindestens 3 Monate,
Umfang der Beteiligung: mindestens 40 PT
Abwicklung im Zeitraum 1-2009 bis 12-2013
— Projekterfahrung in der Planung und Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Anzahl: mindestens 1 Projekt, das termingerecht im Rahmen des vorgegebenen Budgets erfolgreich abgewickelt wurde.
Projekt: Planung und Durchführung von Qualitätsmaßnahmen.
Projektlaufzeit: mindestens 3 Monate,
Umfang der Beteiligung: mindestens 20 PT
Abwicklung im Zeitraum 1-2009 bis 10-2013
— Gutes Verständnis von Prozessabläufen in den Bereichen SAP EH&S und SAP Floorplanmanager,
— Fließendes Englisch in Wort und Schrift.
— Berater LSO (Für diese Rolle darf nur ein Profil abgegeben werden).
— Analyse der bestehenden ASi-Prozesse, Rollen und Berechtigungen im Bereich der SAP LSO in Verbindung mit Lecturnity ab Version 4.0 hinsichtlich Optimierungs und Verbessungspotentiale,
— Konzeption, Konfiguration und Dokumentation der fachlichen Anforderungen im Bereich der SAP LSO Applikation,
— Abstimmung, Implementierung und Rollout von neuen oder geänderten ASi-Prozesse im Bereich Unterweisungen,
— Kontinuierliche Qualitätssicherung der Implementierung in der SAP LSO Anwendung.
— Beratungserfahrung in SAP LSO in vergleichbarem Umfeld bei ex-ternen Kunden, mindestens 2 Jahre*,
— Nachweis von Kundenaufträgen im Bereich SAP LSO mit Themen-schwerpunkt Integration und Konfiguration im Zusammenspiel mit Lecturnity ab 4.0 oder einer vergleichbaren Software zur Erstellung von Web Based Trainings.
Anzahl: mindestens 1 Projekt, das termingerecht im Rahmen des vorgegebenen Budgets erfolgreich abgewickelt wurde,
Projekt: Beratung zur Implementierung der SAP Learning Solution mit Integartion zum SAP Netweaver Portal,
Umfang der Beteiligung: mindestens 20 PT,
Projektlaufzeit: mindestens 3 Monate.
— Fließendes Englisch in Wort und Schrift,
— Applikationsentwickler SAP Backend (SAP EH&S und SAP LSO).
(Für diese Rolle können 2 Profile abgegeben werden).
— Implementierung von ASI-Releases gemäß Prozess- und Anwen-dungsdesigns nach Vorgaben des Projektmanagements für alle Bereiche des ASi-Systems,
— Erstellung der Betriebs- und Systemhandbücher für das ASi-System,
— Transport der Releases in die Zielumgebungen.
— Mindestens 2-jährige Erfahrung als Applikationsentwickler mit den Schwerpunkten SAP EH&S und SAP Floorplanmanger*, dieses Kriterium muss von mindestens einem der vorgeschlagenen Berater erfüllt werden,
— Customizingerfahrung in SAP LSO in vergleichbarem Umfeld bei externen Kunden, mindestens 2 Jahre*, dieses Kriterium muss von mindestens einem der vorgeschlagenen Berater erfüllt werden,
— Programmiererfahrung in ABAP und ABAP Objects, mindestens 2 Jahre*, dieses Kriterium muss von mindestens einem der vorgeschlagenen Berater erfüllt werden,
— Programmiererfahrung in WebDynpro-Entwicklung, mindestens 2 Jahre*, dieses Kriterium muss von mindestens einem der vorgeschlagenen Berater erfüllt werden,
— Programmiererfahrung in SAP Business Workflow, mindestens 2 Jahre*, dieses Kriterium muss von mindestens einem der vorgeschlagenen Berater erfüllt werden,
— Nachweis von Kundenaufträgen im Bereich SAP LSO mit Themenschwerpunkt Integration und Konfiguration im Zusammenspiel mit Lecturnity ab 4.0 oder einer vergleichbaren Software zur Erstellung von Web Based Trainings.
Projekt: Einführung und Implementierung der SAP Learning Solution inklusive Integration und Konfiguration einer Software zur Erstellung von Web Based Trainings (z. B. Lecturnity ab 4.0),
dieses Kriterium muss von mindestens einem der vorgeschlagenen Berater erfüllt werden.
— Verhandlungssicheres Deutsch in Wort und Schrift, dieses Kriterium muss von allen vorgeschlagenen Beratern erfüllt werden,
— Fließendes Englisch in Wort und Schrift, dieses Kriterium muss von allen vorgeschlagenen Beratern erfüllt werden,
— Applikationsentwickler SAP Frontend (SAP Portal).
(Für diese Rolle darf nur ein Profil abgegeben werden).
— Implementierung von ASI-Releases gemäß Prozess- und Anwendungsdesigns nach Vorgaben des Projektmanagements für alle Bereiche des ASi-Systems,
— Abstimmung mit Verantwortlichen der GV für das SAP Netweaver Portal,
— Mindestens 2-jährige Erfahrung als Applikationsentwickler mit dem Schwerpunkten SAP Netweaver Portal*,
— Nachweis von Kundenaufträgen im Bereich „Guided Procedures Workflow Engine“.
Folgende Mindestanforderungen:
Anzahl der Referenzen: mindestens 2
Aufgabenstellung: Entwicklung, Implementierung oder Optimie-rung von Guided Procedures im Umfeld des SAP Netweaver Business Portals,
Umfang der Beteiligung: mindestens 20 Personentage,
— Nachweis von Entwicklertätigkeiten bei externen Kunden in der SAP Business Workflow Steuerung,
Anzahl der Referenzen: mindestens 2,
Aufgabenstellung: Entwicklung, Implementierung oder Optimierung von SAP Business Workflow Steuerung,
— Erfahrung in der Planung und Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen,
Das Formblatt Anforderungen an die fachliche Qualifikation in Anlage 12 der Vergabeunterlage fasst alle im Kapitel 1.20.5.1 der Vergabeunterlage genannten fachlichen Anforderungen an die Qualifikationen der Mitarbeiter zusammen und ist vom Bieter auszufüllen. Die Angaben aus den Mitarbeiterprofilen und diesem Formblatt müssen übereinstimmen.
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Die Anzahl der geforderten Mitarbeiter pro Rolle ist der Anlage 12 der Vergabeunterlage- Formblatt Anforderungen an die fachliche Qualifikationen zu entnehmen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vergütung und Rechnungstellung:
(1) Der Auftragnehmer hat die vertragsgegenständlichen Leistungen gemäß der Rahmenvereinbarung (insb. Preisblatt) bzw. den auf dieser Grundlage geschlossenen Einzelverträgen zu erbringen.
Werden im Rahmen der Leistungserbringung Änderungen am vereinbarten Liefer- und Leistungsumfang entsprechend dem Change Request Verfahren gemäß EVB-IT vereinbart, gilt hierfür ebenfalls der vorbezeichnete Tagessatz je Personentag. Ein Tagessatz umfasst einen Zeitraum von acht (8) Stunden. Die erbrachten und vom Auftraggeber bestätigten Stunden werden monatlich vom Auftragnehmer addiert, durch acht (8) geteilt und zu den vereinbarten Tagessätzen abgerechnet.
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(2) Die zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung jeweils geltende gesetzliche Umsatzsteuer wird dem Auftraggeber gesondert in Rechnung gestellt.
(3) Die vereinbarte Vergütung umfasst jeweils sämtliche Aufwendungen und Kosten des Auftragnehmers für die Leistungserbringung, also auch Materialkosten, Reisekosten nach München (einschließlich Martinsried) sowie Spesen. Fallen darüber hinaus projektbezogene Reisen an, so hat der Auftragnehmer sich diese im voraus vom Ansprechpartner des Auftraggebers genehmigen zu lassen; diese Kosten wird der Auftraggeber dem Auftragnehmer unter Zugrundelegung der Erstattungsfähigkeiten nach Bundesreisekostengesetz (BRKG) ersetzen. Mit dieser Vergütung sind sämtliche Leistungen des Auftragnehmers im Zusammenhang mit der Durchführung dieser Rahmenvereinbarung einschließlich der Rechtseinräumung nach § 6 der Rahmenvereinbarung abgegolten.
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(4) Der konkret abgerechnete Gesamtpreis eines Einzelvertrags darf die im Einzelvertrag jeweils festgelegte verbindliche Kostenobergrenze (§ 4 Abs. 2) grundsätzlich nicht (Ausnahme: siehe Abs. (4) Satz 3 ff.) überschreiten. Sofern nicht im Voraus die rechtzeitige (unverzügliche) Anzeige des Mehraufwands durch den Auftragnehmer sowie die Einwilligung des Auftraggebers erfolgt ist, sind Leistungen nur bis zu dieser Kostenobergrenze abrechenbar. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den Projektleiter des Aufraggebers bei einer absehbaren Überschreitung der im Einzelvertrag vereinbarten Kosten rechtzeitig (unverzüglich) zu informieren (Anzeige). Die Information erfolgte rechtzeitig, wenn sie schriftlich und unverzüglich nach Absehbarkeit der Überschreitung beim Auftragnehmer, in jedem Fall jedoch vor Erreichen von 80 % der im jeweiligen Einzelvertrag veranschlagten Personentage (PT), sowie unter Angabe des Grundes erfolgt. Der Auftragnehmer muss in diesem Fall innerhalb von fünf (5) Werktagen (Mo-Fr; außer an bundeseinheitlichen Feiertagen) ein neues Angebot abgeben. Dies gilt nicht, wenn der Auftrag-nehmer die Überschreitung der Kostenobergrenze nicht zu vertreten hat. Im Falle einer Anzeige steht dem Auftraggeber das Recht zu, den jeweiligen Einzelvertrag aus wichtigem Grund zu kündigen (außerordentliche Kündigung). Dies gilt nicht, wenn der Auftragnehmer die Verzögerung nicht zu vertreten hat. Das Kündigungsrecht kann nur innerhalb von zwei (2) Wochen ab Zugang der Anzeige gem. Abs. (4) Satz 3 der Rahemnvereinbarung schriftlich ausgeübt werden und bezieht sich ausschließlich auf den betroffenen Einzelvertrag. Im Fall der Kündigung steht dem Auftragnehmer das Entgelt für die bis zum Kündigungszeitpunkt erbrachten Leistungen zu.
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Sofern dem Auftragnehmer innerhalb der in Abs. (4) Satz 9 genannten Frist keine Kündigungserklärung zugeht, gilt die Überschreitung der vereinbarten Kostenobergrenze als durch den Auftraggeber genehmigt.
Unterbleibt eine Mitteilung über die Überschreitung der Angebotskosten durch den Auftragnehmer, ist der Auftraggeber nicht verpflichtet, die Mehrkosten zu akzeptieren.
(5) Bei einer vorzeitigen Beendigung der Rahmenvereinbarung oder von Einzelverträgen werden nur die vom Auftraggeber angeforderten und vom Auf-tragnehmer ordnungsgemäß erbrachten Leistungen vergütet.
(6) Die Abrechnung erbrachter Leistungen erfolgt anhand nachvollziehbarer und nachprüfbarer Leistungsnachweise gem. Muster 1 zum EVB IT Dienstvertrag (Anlage 2 der Rahmenvereinbarung). Der jeweilige Mitarbeiter des Auftragnehmers führt einen solchen Leistungsnachweis über die durchgeführten Tätigkeiten und geleisteten Stunden. Der Leistungsnachweis ist jeweils am Ende eines Monats für die zurückliegende Monatsleistung vom Auftraggeber per Unterschrift zu bestätigen und bildet die Grundlage für die Rechnungsstellung.
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(7) Die Abrechnung erfolgt viertelstundengenau. Der Stundensatz beträgt ein Achtel des vereinbarten Tagespauschalpreises; der Minutensatz ein Sech-zigstel des so ermittelten Stundensatzes. Grundlage der Abrechnung bilden die ordnungsgemäß ausgefüllten Tätigkeitsnachweise (Abs. (3)).
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(8) Die Rechnungen sind jeweils in zweifacher Ausfertigung und einschließlich des vom Auftraggeber gegengezeichneten Tätigkeitsnachweises gemäß § 12 am Monatsanfang für die Leistungen des zurückliegenden Monats auf die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., General-verwaltung auszustellen. Die Rechnungen sind prüfbar, insbesondere unter Ausweisung des jeweils entfallenden Umsatzsteuerbetrags sowie unter Nen-nung von IBAN und BIC des Auftragnehmers beim Auftraggeber einzureichen.
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(9) Die Zahlung erfolgt mit Zahlungsziel von 30 Tagen nach Rechnungseingang auf ein von dem Auftragnehmer in der Rechnung benanntes Bankkonto.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (im Folgenden „BG“) sind zugelassen. Der Bieter hat zu erklären, ob er sein Angebot in Form einer BG oder als Einzelbieter abgibt (siehe Formblatt Erklärungen zur Bietergemeinschaft in Anlage 2 der Vergabeunterlage)).
Die BG hat mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, die beinhaltet,
- dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnet ist (im Folgenden „geschäftsführendes Mitglied“),
- dass das geschäftsführende Mitglied alle Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass das geschäftsführende Mitglied berechtigt ist, Zahlungen des Auftraggebers für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeits-gemeinschaft mit befreiender Wirkung anzunehmen, und
- dass alle Mitglieder der späteren Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung des Vertrages gesamtschuldnerisch haften.
(siehe Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft in Anlage 2 der Vergabeunterlage).
Grundsätzlich schließt eine BG die gegenseitige Verpflichtung ein, von eigenen Angeboten abzusehen und mit anderen Unternehmen nicht zusammenzuarbeiten, was grundsätzlich den Tatbestand einer Wettbewerbsbeschränkung im Sinne des § 1 GWB erfüllt. Ein Ausschluss von Angeboten ist geboten, denen in Bezug auf die Vergabe eine wettbewerbsbeschränkende Abrede unter Bietern zugrunde liegt.
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Um diesem Vorwurf der Wettbewerbsbeschränkung entgegenzutreten, hat die BG mit dem Angebot aufzuklären, ob es sich bei den Mitgliedern der BG um gleichartige Unternehmen handelt, die sich auf dem gleichen Sektor gewerblich betätigen und zueinander jedenfalls in einem potentiellen Wettbewerbsverhältnis stehen, und ob die Mitglieder mit einem eigenständigen Angebot aufgrund ihrer betrieblichen oder geschäftlichen Verhältnisse (z.B. mit Blick auf Kapazitäten, technische Einrichtungen und/oder fachliche Kenntnisse) nicht leistungsfähig sind und erst der Zusammenschluss zu einer BG sie in die Lage versetzt, sich daran zu beteiligen.
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Eine BG hat die nachfolgend unter Kapitel 1.20 der Vergabeunterlage geforderten Eignungsnachweise (Zuverlässigkeit) von jedem einzelnen Mitglied der BG mit dem Angebot vorzulegen.
Hinsichtlich der Beurteilung der unter Kapitel 1.20 geforderten Eignungsnachweise (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische Leistungsfähigkeit / Fachkunde) kommt es auf die der BG insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an.
Beteiligt sich ein Mitglied einer BG auch als
Mitglied in einer weiteren BG, die ein konkurrierendes Angebot einreicht, kann dies bei unzulässiger wettbewerbsbeschränkender Abrede zum Ausschluss beider Angebote führen.
Einzelbieter mit einem konkurrierenden Angebot an dem Vergabeverfahren, kann dies bei unzulässiger wettbewerbsbeschränkender Abrede zum Ausschluss beider Angebote führen.
Im Angebot ist in einer detaillierten Übersicht (im Formblatt Erklärung Bietergemeinschaft Anlage 2) darzustellen, welches Mitglied der BG im Einzelnen für die Erbringung welcher Leistungen verantwortlich ist.
Sonstige besondere Bedingungen:
Maßgeblich für die Auftragsdurchführung sind die Bestimmungen des als Anlage 1 der Vergabeunterlage beigefügten Vertragstextes über „Rolloutunterstützung und Weiterentwicklung des EDV gestützten Arbeitssicherheitssystems der Max-Planck-Gesellschaft (ASI 2014)“, den der Bieter mit Abgabe seines Angebotes vollinhaltlich akzeptiert.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-06-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Sertac Sanver
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-06-01 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8407 0804 0312
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist nach folgender Gliederung zu strukturieren:
1. Formloses Anschreiben des Bieters mit Datum und eigenhändiger Unterschrift des Angebots;
2. Eignungserklärungen:
a. ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft gemäß Kapitel 1.18 und Formblatt in Anlage 2 der Vergabeunterlage,
b. ggf. Verzeichnis über Teilleistungen, für die sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) anderer Unternehmen bedient gemäß Kapitel 1.19 und Formblatt in Anlage 3 der Vergabeunterlage,
c. ggf. Verpflichtungserklärung für andere Unternehmen gemäß Kapitel 1.19 und Formblatt in Anlage 4 der Vergabeunterlage,
d. Unternehmensdarstellung gemäß Kapitel 1.20.3.1,
e. Berufs- oder Handelsregisterauszug gemäß Kapitel 1.20.3.2,
f. Erklärung zu § 6 EG VOL/A gemäß Kapitel 1.20.3.3 und Formblatt in Anlage 5 der Vergabeunterlage,
g. Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Nachweis der Versicherungssumme oder Erklärung, dass eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss abgeschlossen wird und über die Vertragslaufzeit unterhalten wird, gemäß Kapitel 1.20.4.1 und Formblatt in Anlage 6 der Vergabeunterlage,
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h. Erklärung zur Mitgliedschaft in Berufsgenossenschaft gemäß Kapitel 1.20.4.2 und Formblatt in Anlage 7 der Vergabeunterlage,
i. Erklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben Kapitel 1.20.3.4 und Formblatt in Anlage 8 der Vergabeunterlage,
j. Verpflichtungserklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 BDSG zugänglich gemacht werden gemäß Kapitel 1.20.3.4 und Formblatt in Anlage 9 der Vergabeunterlage,
k. Umsatzdarstellung gemäß Kapitel 1.20.4.3 und Formblatt in Anlage 10 der Vergabeunterlage,
l. Mitarbeiterprofile gemäß Kapitel 1.20.5.2 und Muster in Anlage 11 der Vergabeunterlage,
m. Anforderungen an die fachliche Qualifikation gemäß Kapitel 1.20.5.1 und Anlage 12 der Vergabeunterlage.
3. Zur Angebotsbewertung:
a. die vom Bieter zu erstellenden Konzepte gemäß Kapitel 1.21.3 der Vergabeunterlage,
b. Preisblatt gemäß Kapitel 1.21.4 und Anlage 13 der Vergabeunterlage.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern; Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich - das bedeutet je nach Sachlage innerhalb von 3 (drei) bis spätestens 7 (sieben) Kalendertagen – gerügt hat (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 1 GWB),
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 2 GWB),
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebnen Frist oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 3 GWB),
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4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilanstraße 39
Quelle: OJS 2014/S 014-020845 (2014-01-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. für das Institut für Biochemie in Martinsried

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 077-134110
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 14-020845
ABl. S-Ausgabe: 77

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sitz der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft einschließlich Martinsried.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Leistung (50)
2. Preis (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-04 📅
Name: SI PRO GmbH
Postanschrift: Weinheimer Straße 68
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68309
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich - das bedeutet je nach Sachlage innerhalb von 3 (drei) bis spätestens 7 (sieben) Kalendertagen – gerügt hat (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB),
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB),
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebenen Frist oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB),
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4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Quelle: OJS 2014/S 077-134110 (2014-04-16)