Die Katastrophe von Fukushima hat eine Wende in der deutschen Energiepolitik eingeläutet. Die Bundesregierung hat den Atomausstieg beschlossen. Gleichzeitig sollen die erneuerbaren Energien ausgebaut werden. Auch die Bayerische Staatsregierung hat sich mit dem Bayerischen Energiekonzept „Energie innovativ“ vom 24. Mai 2011 für den Umbau der Energieversorgung in den nächsten zehn Jahren – weitgehend auf erneuerbaren Energien basierend – ausgesprochen. Für ein rohstoff- und energiearmes Land, wie Deutschland, ist die Energieversorgung eine ganz besondere Aufgabenstellung. Den Herausforderungen der Energiewende kann nur in einem breiten gesellschaftlichen Konsens begegnet werden. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Regionale Planungsverband Südostoberbayern ein regionales Energiekonzept für den Bereich der Region 18 in Auftrag zu geben. Ein regionales Energiekonzept für das Regionsgebiet der Landkreise Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein sowie der kreisfreien Stadt Rosenheim soll einen fundierten und konkreten Umsetzungsplan in den Handlungsfeldern der Energieerzeugung, der Energieverteilung, der Energieeinsparung und –effizienzsteigerung sowie der Energiespeicherung liefern. Es sollen konkrete Maßnahmen und Ziele sowie eine realistische Umsetzungsstrategie für das gesamte Regionsgebiet entwickelt werden. Es handelt sich dabei um ein umfangreiches und komplexes Konzept, das eine Differenzierung und eine Einzelbeauftragung von diversen Fachbereichen erfordert. Am Ende sollen alle Einzelergebnisse zu einem Gesamtwerk zusammengefasst werden. Dabei sind jeweils Bestands- und Potenzialanalysen durchzuführen und auch der Aus- und Umbaubedarf der Energieinfrastruktur abzuschätzen. Ziel des Gutachtens sind Festlegungen von Zielen und Maßnahmen sowie die Erarbeitung eines Konzeptes zur Schaffung langfristiger Umsetzungsstrategien für das Regionsgebiet. Unsere Erwartungen gehen u. a. auch von folgenden Überlegungen aus: Energiepolitik beschränkt sich nicht nur auf eine Gemeinde, einen Landkreis oder eine Region sondern erfordert eine überregionale Betrachtungsweise, um die Planungen auf den verschiedenen Ebenen und der unterschiedlichen Träger und Investoren abzustimmen. Dies ist insbesondere bei großräumigen Problemstellungen, wie z. B. dem Netzausbau oder der Energiespeicherung, wichtig. Denn die moderne Energieversorgung funktioniert nur in einem Verbundsystem. Regionale, nationale und internationale Grenzen spielen hier keine Rolle. Deshalb ist für die Region Südostoberbayern auf Grund ihrer topographischen Lage der Blick zu den benachbarten Planungsregionen (z. B. Landshut, Donau-Wald, Oberland) und zu den österreichischen Bundesländern Tirol, Salzburg und Oberösterreich unabdingbar. In diesem Zusammenhang erwarten wir uns auf der Grundlage der von den Gutachtern erarbeiteten Ergebnisse insbesondere auch Antworten auf die Fragen, was nach der Abschaltung des Kernkraftwerks Ohu passiert, ob wir den Energiebedarf für unsere Region generieren können, wo der Strom herkommt, welche Infrastrukturen (insbesondere Netze) wo benötigt werden, welche Auswirkungen neue Energiequellen auf die Netze haben, ob die bisherigen Netze noch stimmen und ausreichen, wo Netze künftig (noch) fehlen, welche Verbundlösungen sinnvoll und realistisch sind und welche Formen im Rahmen der Energiespeicherung und Zusammenarbeit in Frage kommen können. Für die sachgerechte Leistungserbringung sind insbesondere Erfahrungen im Bereich Erarbeitung integrierter Entwicklungskonzepte sowie Gestaltung und Begleitung moderierter fachübergreifender Entwicklungsprozesse insbesondere auf dem Energiesektor von Belang. Insbesondere sollen folgende Akteure bei der Erstellung des Energiekonzeptes vom Gutachter/von den Gutachtern eingebunden werden (Aufzählung nicht abschließend): — Städte, Märkte und Gemeinden, — Landkreise, — Regierung von Oberbayern, — Vertreter des Bayer. Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat (Abteilung Landesentwicklung) und des Bayer. Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, — Vertreter des Bayerischen Umweltministeriums, — Hochschule Rosenheim und dem angegliederten Fraunhofer-Kompetenzzentrum. Bauphysik und Baukonstruktion. — Stadtwerke, — Stromversorger, — Netzbetreiber, — Energiegenossenschaften in der Region 18, — Regionale Energie GmbH & Co. KG Landkreis Mühldorf, — Interessenverbände, — Bestehende Arbeitskreise (z. B. Sonnenkreis Traunstein, EZRO, Agenda-Gruppen). Das regionale Energiekonzept gliedert sich fachspezifisch in 4 Lose, die in einem sehr kompakten Zeitrahmen bearbeitet werden sollen. Inhaltliche Details zu den Losen sind bei den jeweiligen Losen beschrieben. Projektzeitraum: siehe zeitliche Informationen bei den jeweiligen Losen Wichtiger Hinweis: Die endgültige Vergabe des Projekts kann erst nach Erlass des Bewilligungsbescheids des Projektträgers/Förderbehörde bzw. nach Zustimmung zum vorzeitigen Vorhabensbeginn erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-11-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Energiebereich
Menge oder Umfang:
RPV SOB – Erstellung eines Energiekonzeptes für das Gebiet der Planungsregion Südostoberbayern (RPV 18).— Siehe Informationen bei den jeweiligen Losen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Energiebereich📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regionaler Planungsverband Südostoberbayern
Postanschrift: Bahnhofstraße 38
Postleitzahl: 84503
Postort: Altötting
1. Für die Bewerbung sind Formblätter bei der HSP Projektmanagement und Beratung GmbH unter „www.hsp- projekt.de“ unter „Ausschreibungen/VOF“ oder unter der angegebenen Anschrift (siehe Anlage A) abzurufen. Die Abrufungen werden registriert.
2. Für die geforderten Angaben sind die Formblätter zwingend zu verwenden.
3. Eine inhaltliche oder formale Änderung der Formulare kann einen Ausschluss aus dem Wettbewerb nach sich ziehen.
4. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Formblatt und den darin geforderten Angaben und Nachweisen in die Wertung einbezogen.
5. Zusätzliche Unterlagen (Prospekte, Mappen, sonstiges Bewerbungsmaterial), die nicht gefordert sind, werden nicht berücksichtigt.
6. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
7. Die Bewerbungen sind im Original in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Verspätet eingehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt (Posteingang).
8. Bitte richten Sie Anfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die benannte Kontaktstelle (siehe Anlage A).
9. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können zum Ausschluss führen bzw. haben entsprechende Konsequenzen auf die Bepunktung/Wertung.
10. Bindefrist des Angebots: 3 Monate ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote.
11. Wichtiger Hinweis: Die endgültige Vergabe des Projekts kann erst nach Erlass des Bewilligungsbescheids des Projektträgers/der Förderbehörde bzw. nach Zustimmung zum vorzeitigen Vorhabensbeginn erfolgen.
1. Für die Bewerbung sind Formblätter bei der HSP Projektmanagement und Beratung GmbH unter „www.hsp- projekt.de“ unter „Ausschreibungen/VOF“ oder unter der angegebenen Anschrift (siehe Anlage A) abzurufen. Die Abrufungen werden registriert.
2. Für die geforderten Angaben sind die Formblätter zwingend zu verwenden.
3. Eine inhaltliche oder formale Änderung der Formulare kann einen Ausschluss aus dem Wettbewerb nach sich ziehen.
4. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Formblatt und den darin geforderten Angaben und Nachweisen in die Wertung einbezogen.
5. Zusätzliche Unterlagen (Prospekte, Mappen, sonstiges Bewerbungsmaterial), die nicht gefordert sind, werden nicht berücksichtigt.
6. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
7. Die Bewerbungen sind im Original in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Verspätet eingehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt (Posteingang).
8. Bitte richten Sie Anfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die benannte Kontaktstelle (siehe Anlage A).
9. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können zum Ausschluss führen bzw. haben entsprechende Konsequenzen auf die Bepunktung/Wertung.
10. Bindefrist des Angebots: 3 Monate ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote.
11. Wichtiger Hinweis: Die endgültige Vergabe des Projekts kann erst nach Erlass des Bewilligungsbescheids des Projektträgers/der Förderbehörde bzw. nach Zustimmung zum vorzeitigen Vorhabensbeginn erfolgen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Katastrophe von Fukushima hat eine Wende in der deutschen Energiepolitik eingeläutet.
Die Bundesregierung hat den Atomausstieg beschlossen. Gleichzeitig sollen die erneuerbaren Energien ausgebaut werden.
Auch die Bayerische Staatsregierung hat sich mit dem Bayerischen Energiekonzept „Energie innovativ“ vom 24. Mai 2011 für den Umbau der Energieversorgung in den nächsten zehn Jahren – weitgehend auf erneuerbaren Energien basierend – ausgesprochen.
Für ein rohstoff- und energiearmes Land, wie Deutschland, ist die Energieversorgung eine ganz besondere Aufgabenstellung. Den Herausforderungen der Energiewende kann nur in einem breiten gesellschaftlichen Konsens begegnet werden.
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Regionale Planungsverband Südostoberbayern ein regionales Energiekonzept für den Bereich der Region 18 in Auftrag zu geben.
Ein regionales Energiekonzept für das Regionsgebiet der Landkreise Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein sowie der kreisfreien Stadt Rosenheim soll einen fundierten und konkreten Umsetzungsplan in den Handlungsfeldern der Energieerzeugung, der Energieverteilung, der Energieeinsparung und –effizienzsteigerung sowie der Energiespeicherung liefern. Es sollen konkrete Maßnahmen und Ziele sowie eine realistische Umsetzungsstrategie für das gesamte Regionsgebiet entwickelt werden.
Ein regionales Energiekonzept für das Regionsgebiet der Landkreise Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein sowie der kreisfreien Stadt Rosenheim soll einen fundierten und konkreten Umsetzungsplan in den Handlungsfeldern der Energieerzeugung, der Energieverteilung, der Energieeinsparung und –effizienzsteigerung sowie der Energiespeicherung liefern. Es sollen konkrete Maßnahmen und Ziele sowie eine realistische Umsetzungsstrategie für das gesamte Regionsgebiet entwickelt werden.
Es handelt sich dabei um ein umfangreiches und komplexes Konzept, das eine Differenzierung und eine Einzelbeauftragung von diversen Fachbereichen erfordert. Am Ende sollen alle Einzelergebnisse zu einem Gesamtwerk zusammengefasst werden.
Dabei sind jeweils Bestands- und Potenzialanalysen durchzuführen und auch der Aus- und Umbaubedarf der Energieinfrastruktur abzuschätzen. Ziel des Gutachtens sind Festlegungen von Zielen und Maßnahmen sowie die Erarbeitung eines Konzeptes zur Schaffung langfristiger Umsetzungsstrategien für das Regionsgebiet.
Dabei sind jeweils Bestands- und Potenzialanalysen durchzuführen und auch der Aus- und Umbaubedarf der Energieinfrastruktur abzuschätzen. Ziel des Gutachtens sind Festlegungen von Zielen und Maßnahmen sowie die Erarbeitung eines Konzeptes zur Schaffung langfristiger Umsetzungsstrategien für das Regionsgebiet.
Unsere Erwartungen gehen u. a. auch von folgenden Überlegungen aus:
Energiepolitik beschränkt sich nicht nur auf eine Gemeinde, einen Landkreis oder eine Region sondern erfordert eine überregionale Betrachtungsweise, um die Planungen auf den verschiedenen Ebenen und der unterschiedlichen Träger und Investoren abzustimmen. Dies ist insbesondere bei großräumigen Problemstellungen, wie z. B. dem Netzausbau oder der Energiespeicherung, wichtig. Denn die moderne Energieversorgung funktioniert nur in einem Verbundsystem. Regionale, nationale und internationale Grenzen spielen hier keine Rolle. Deshalb ist für die Region Südostoberbayern auf Grund ihrer topographischen Lage der Blick zu den benachbarten Planungsregionen (z. B. Landshut, Donau-Wald, Oberland) und zu den österreichischen Bundesländern Tirol, Salzburg und Oberösterreich unabdingbar.
Energiepolitik beschränkt sich nicht nur auf eine Gemeinde, einen Landkreis oder eine Region sondern erfordert eine überregionale Betrachtungsweise, um die Planungen auf den verschiedenen Ebenen und der unterschiedlichen Träger und Investoren abzustimmen. Dies ist insbesondere bei großräumigen Problemstellungen, wie z. B. dem Netzausbau oder der Energiespeicherung, wichtig. Denn die moderne Energieversorgung funktioniert nur in einem Verbundsystem. Regionale, nationale und internationale Grenzen spielen hier keine Rolle. Deshalb ist für die Region Südostoberbayern auf Grund ihrer topographischen Lage der Blick zu den benachbarten Planungsregionen (z. B. Landshut, Donau-Wald, Oberland) und zu den österreichischen Bundesländern Tirol, Salzburg und Oberösterreich unabdingbar.
In diesem Zusammenhang erwarten wir uns auf der Grundlage der von den Gutachtern erarbeiteten Ergebnisse insbesondere auch Antworten auf die Fragen, was nach der Abschaltung des Kernkraftwerks Ohu passiert, ob wir den Energiebedarf für unsere Region generieren können, wo der Strom herkommt, welche Infrastrukturen (insbesondere Netze) wo benötigt werden, welche Auswirkungen neue Energiequellen auf die Netze haben, ob die bisherigen Netze noch stimmen und ausreichen, wo Netze künftig (noch) fehlen, welche Verbundlösungen sinnvoll und realistisch sind und welche Formen im Rahmen der Energiespeicherung und Zusammenarbeit in Frage kommen können.
In diesem Zusammenhang erwarten wir uns auf der Grundlage der von den Gutachtern erarbeiteten Ergebnisse insbesondere auch Antworten auf die Fragen, was nach der Abschaltung des Kernkraftwerks Ohu passiert, ob wir den Energiebedarf für unsere Region generieren können, wo der Strom herkommt, welche Infrastrukturen (insbesondere Netze) wo benötigt werden, welche Auswirkungen neue Energiequellen auf die Netze haben, ob die bisherigen Netze noch stimmen und ausreichen, wo Netze künftig (noch) fehlen, welche Verbundlösungen sinnvoll und realistisch sind und welche Formen im Rahmen der Energiespeicherung und Zusammenarbeit in Frage kommen können.
Für die sachgerechte Leistungserbringung sind insbesondere Erfahrungen im Bereich Erarbeitung integrierter Entwicklungskonzepte sowie Gestaltung und Begleitung moderierter fachübergreifender Entwicklungsprozesse insbesondere auf dem Energiesektor von Belang.
Für die sachgerechte Leistungserbringung sind insbesondere Erfahrungen im Bereich Erarbeitung integrierter Entwicklungskonzepte sowie Gestaltung und Begleitung moderierter fachübergreifender Entwicklungsprozesse insbesondere auf dem Energiesektor von Belang.
Insbesondere sollen folgende Akteure bei der Erstellung des Energiekonzeptes vom Gutachter/von den Gutachtern eingebunden werden (Aufzählung nicht abschließend):
— Städte, Märkte und Gemeinden,
— Landkreise,
— Regierung von Oberbayern,
— Vertreter des Bayer. Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat (Abteilung Landesentwicklung) und des Bayer. Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie,
— Vertreter des Bayerischen Umweltministeriums,
— Hochschule Rosenheim und dem angegliederten Fraunhofer-Kompetenzzentrum.
Bauphysik und Baukonstruktion.
— Stadtwerke,
— Stromversorger,
— Netzbetreiber,
— Energiegenossenschaften in der Region 18,
— Regionale Energie GmbH & Co. KG Landkreis Mühldorf,
— Interessenverbände,
— Bestehende Arbeitskreise (z. B. Sonnenkreis Traunstein, EZRO, Agenda-Gruppen).
Das regionale Energiekonzept gliedert sich fachspezifisch in 4 Lose, die in einem sehr kompakten Zeitrahmen bearbeitet werden sollen. Inhaltliche Details zu den Losen sind bei den jeweiligen Losen beschrieben.
Projektzeitraum: siehe zeitliche Informationen bei den jeweiligen Losen
Wichtiger Hinweis:
Die endgültige Vergabe des Projekts kann erst nach Erlass des Bewilligungsbescheids des Projektträgers/Förderbehörde bzw. nach Zustimmung zum vorzeitigen Vorhabensbeginn erfolgen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Gesamtenergiebilanz, Projektkoordination und Datenzusammenführung, sowie Bearbeitung der Themen Solar, Wind und KWK
Kurze Beschreibung:
Kerninhalte:Ist-Zustand Energiebilanz sowie Energieeinspar- und Effizienzsteigerungspotential und Datenzusammenführung einschließlich der Potenziale auf Gemeinde- und LandkreisebeneArbeitspakete:1. Ist-Zustand bei Energiebedarf und Erzeugung(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Der elektrische Energiebedarf in allen Gemeinden der Region 18.— die Einteilung des Energiebedarfes in Verbrauchergruppen in allen (Kommunal, Gewerbe/Industrie, Privat).— Die Einteilung in Versorgergebiete (Darstellung aller Strom-, Wärme und Gasnetze, Kapazität und Auslastung, Verzahnung zu den umliegenden Netzen in Oberösterreich, Salzburg, Tirol sowie zu den Planungsregionen 12, 13, und 17).— Der Anteil erneuerbarer Energien im Ist-Zustand auf der Basis der Einspeisezahlen in allen Gemeinden der Region 18. (Die Daten sind weiter zu reichen an die entsprechenden beauftragten Fachbereiche für die einzelnen Energieträger, gegliedert in die Bereiche Wasserkraft, Biomasse (feste Biomasse und Biogas), Geothermie, Photovoltaik auf Dach- und auf Freiflächen, Windenergie, Abfall- und Reststoffe (soweit nicht über Biomasse erfasst)).— Der Anteil von KWK-Anlagen in allen Gemeinden der Region 18.— Der CO2- Ausstoß in den Kommunen der Region 18 basierend auf dem aktuellen Endenergiemix zur Stromgewinnung.— Wärmeverbrauchseinschätzung an Hand eines Gebäudetypenplans nach Baualtersklassen für alle Gemeinden in der Region 18.2. Effizienz, Ausbau und Potenziale Photovoltaik auf Dachflächen und Freiflächen.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung unter Berücksichtigung und Abwägung der Nutzung von Dachflächen für Solarthermische Anlagen.— Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Solarstrom.— Detaillierte Datenermittlung.— Ausarbeitung regionaler elektrischer oder thermischer Energiespeichermöglichkeiten.3. Effizienz, Ausbau und Potenziale Windkraft.— (Fortschreibung im Regionalplan in Bearbeitung, Verfahren auf Grund neuer gesetzlicher Regelungen derzeit ausgesetzt).— Datenübernahme für die Gemeindesteckbriefe nach vorläufigem Planungsstand der Fortschreibung im Regionalen Planungsverband, gegebenenfalls Aktualisierung nach gesetzlichen Neuregelungen.4. Effizienz, Ausbau und Potenziale der Kraft-Wärme-Kopplung.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich von KWK-Anlagen.— Potenziale von KWK-Anlagen im Gewerblichen Bereich.— Konkrete Abschätzung geplanter Maßnahmen im Bereich energieintensiver Unternehmen im Zeitraum der nächsten 3 Jahre.— Potenziale von KWK-Anlagen im Kommunalen Bereich.— Detaillierte Datenermittlung.5. Einspar- und Effizienzsteigerungspotenzial. (Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Das elektrische Energieeinspar- und Effizienzsteigerungspotential in den Verbrauchergruppen Kommunal, Gewerbe/Industrie, Privat.— Erstellung einer Netzkarte von Strom (Hoch- und Mittelspannungsebene) und Gas.— Potential der Effizienzsteigerung in Gas- und Stromnetzen über „demand-side-management“.6. Datenzusammenführung einschließlich der Potenziale auf Gemeinde- und Landkreisebene.(Ca. Zeitraum Monate 6 – 8).— Erstellung Gemeindesteckbriefen und fünf Landkreissteckbriefen.— Datenzusammenführung aller Energieträger.— Ergänzung der Daten Gemeindesteckbriefe und fünf Landkreissteckbriefe mit den Effizienz- und Ausbaupotenzialen erneuerbarer Energien.— Fortführung der 152 Gemeindesteckbriefe und fünf Landkreissteckbriefe, in denen die Punkte 1 bis 21 im jeweiligen regionalen Umgriff zusammengefasst sind.7. Abschätzung des Energiebedarfes in der Region(Ca. Zeitraum Monate 7 – 12).— Zusammenfassend muss anhand der Ergebnisse der Experten und Projektträger die Frage beantwortet werden, ob und wie der Energiebedarf in der Region 18 gedeckt werden kann.— Welche Ausbauszenarien dezentraler und erneuerbarer Energien sind realistisch?— Welche Effizienz- und Einsparpotentiale können generiert werden?— Welche Möglichkeiten der Energiespeicherung sind in der Region vorhanden?— Der Bezug zu den benachbarten Planungsregionen Landshut, Donau-Wald, Oberland und zu den österreichischen Bundesländern Tirol, Salzburg und Oberösterreich ist notwendig.8. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 24).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.9. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht).(Ca. Zeitraum kontinuierlich – projektbegleitend).10. Projektkoordination, Datenzusammenführung und Öffentlichkeitsarbeit.(Ca. Zeitraum: Monat 1 bis 24).Die Projektkoordination, Datenzusammenführung, Datenverifizierung und Maßnahmenabstimmung und -planung von Beginn an in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, vor Ort in teilnehmenden Landkreisen und Kommunen. Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilungen.
Kerninhalte:Ist-Zustand Energiebilanz sowie Energieeinspar- und Effizienzsteigerungspotential und Datenzusammenführung einschließlich der Potenziale auf Gemeinde- und LandkreisebeneArbeitspakete:1. Ist-Zustand bei Energiebedarf und Erzeugung(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Der elektrische Energiebedarf in allen Gemeinden der Region 18.— die Einteilung des Energiebedarfes in Verbrauchergruppen in allen (Kommunal, Gewerbe/Industrie, Privat).— Die Einteilung in Versorgergebiete (Darstellung aller Strom-, Wärme und Gasnetze, Kapazität und Auslastung, Verzahnung zu den umliegenden Netzen in Oberösterreich, Salzburg, Tirol sowie zu den Planungsregionen 12, 13, und 17).— Der Anteil erneuerbarer Energien im Ist-Zustand auf der Basis der Einspeisezahlen in allen Gemeinden der Region 18. (Die Daten sind weiter zu reichen an die entsprechenden beauftragten Fachbereiche für die einzelnen Energieträger, gegliedert in die Bereiche Wasserkraft, Biomasse (feste Biomasse und Biogas), Geothermie, Photovoltaik auf Dach- und auf Freiflächen, Windenergie, Abfall- und Reststoffe (soweit nicht über Biomasse erfasst)).— Der Anteil von KWK-Anlagen in allen Gemeinden der Region 18.— Der CO2- Ausstoß in den Kommunen der Region 18 basierend auf dem aktuellen Endenergiemix zur Stromgewinnung.— Wärmeverbrauchseinschätzung an Hand eines Gebäudetypenplans nach Baualtersklassen für alle Gemeinden in der Region 18.2. Effizienz, Ausbau und Potenziale Photovoltaik auf Dachflächen und Freiflächen.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung unter Berücksichtigung und Abwägung der Nutzung von Dachflächen für Solarthermische Anlagen.— Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Solarstrom.— Detaillierte Datenermittlung.— Ausarbeitung regionaler elektrischer oder thermischer Energiespeichermöglichkeiten.3. Effizienz, Ausbau und Potenziale Windkraft.— (Fortschreibung im Regionalplan in Bearbeitung, Verfahren auf Grund neuer gesetzlicher Regelungen derzeit ausgesetzt).— Datenübernahme für die Gemeindesteckbriefe nach vorläufigem Planungsstand der Fortschreibung im Regionalen Planungsverband, gegebenenfalls Aktualisierung nach gesetzlichen Neuregelungen.4. Effizienz, Ausbau und Potenziale der Kraft-Wärme-Kopplung.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich von KWK-Anlagen.— Potenziale von KWK-Anlagen im Gewerblichen Bereich.— Konkrete Abschätzung geplanter Maßnahmen im Bereich energieintensiver Unternehmen im Zeitraum der nächsten 3 Jahre.— Potenziale von KWK-Anlagen im Kommunalen Bereich.— Detaillierte Datenermittlung.5. Einspar- und Effizienzsteigerungspotenzial. (Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).— Das elektrische Energieeinspar- und Effizienzsteigerungspotential in den Verbrauchergruppen Kommunal, Gewerbe/Industrie, Privat.— Erstellung einer Netzkarte von Strom (Hoch- und Mittelspannungsebene) und Gas.— Potential der Effizienzsteigerung in Gas- und Stromnetzen über „demand-side-management“.6. Datenzusammenführung einschließlich der Potenziale auf Gemeinde- und Landkreisebene.(Ca. Zeitraum Monate 6 – 8).— Erstellung Gemeindesteckbriefen und fünf Landkreissteckbriefen.— Datenzusammenführung aller Energieträger.— Ergänzung der Daten Gemeindesteckbriefe und fünf Landkreissteckbriefe mit den Effizienz- und Ausbaupotenzialen erneuerbarer Energien.— Fortführung der 152 Gemeindesteckbriefe und fünf Landkreissteckbriefe, in denen die Punkte 1 bis 21 im jeweiligen regionalen Umgriff zusammengefasst sind.7. Abschätzung des Energiebedarfes in der Region(Ca. Zeitraum Monate 7 – 12).— Zusammenfassend muss anhand der Ergebnisse der Experten und Projektträger die Frage beantwortet werden, ob und wie der Energiebedarf in der Region 18 gedeckt werden kann.— Welche Ausbauszenarien dezentraler und erneuerbarer Energien sind realistisch?— Welche Effizienz- und Einsparpotentiale können generiert werden?— Welche Möglichkeiten der Energiespeicherung sind in der Region vorhanden?— Der Bezug zu den benachbarten Planungsregionen Landshut, Donau-Wald, Oberland und zu den österreichischen Bundesländern Tirol, Salzburg und Oberösterreich ist notwendig.8. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 24).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.9. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht).(Ca. Zeitraum kontinuierlich – projektbegleitend).10. Projektkoordination, Datenzusammenführung und Öffentlichkeitsarbeit.(Ca. Zeitraum: Monat 1 bis 24).Die Projektkoordination, Datenzusammenführung, Datenverifizierung und Maßnahmenabstimmung und -planung von Beginn an in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, vor Ort in teilnehmenden Landkreisen und Kommunen. Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilungen.
Kerninhalte:
Ist-Zustand Energiebilanz sowie Energieeinspar- und Effizienzsteigerungspotential und Datenzusammenführung einschließlich der Potenziale auf Gemeinde- und Landkreisebene
Arbeitspakete:
1. Ist-Zustand bei Energiebedarf und Erzeugung
(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).
— Der elektrische Energiebedarf in allen Gemeinden der Region 18.
— die Einteilung des Energiebedarfes in Verbrauchergruppen in allen (Kommunal, Gewerbe/Industrie, Privat).
— Die Einteilung in Versorgergebiete (Darstellung aller Strom-, Wärme und Gasnetze, Kapazität und Auslastung, Verzahnung zu den umliegenden Netzen in Oberösterreich, Salzburg, Tirol sowie zu den Planungsregionen 12, 13, und 17).
— Der Anteil erneuerbarer Energien im Ist-Zustand auf der Basis der Einspeisezahlen in allen Gemeinden der Region 18. (Die Daten sind weiter zu reichen an die entsprechenden beauftragten Fachbereiche für die einzelnen Energieträger, gegliedert in die Bereiche Wasserkraft, Biomasse (feste Biomasse und Biogas), Geothermie, Photovoltaik auf Dach- und auf Freiflächen, Windenergie, Abfall- und Reststoffe (soweit nicht über Biomasse erfasst)).
— Der Anteil erneuerbarer Energien im Ist-Zustand auf der Basis der Einspeisezahlen in allen Gemeinden der Region 18. (Die Daten sind weiter zu reichen an die entsprechenden beauftragten Fachbereiche für die einzelnen Energieträger, gegliedert in die Bereiche Wasserkraft, Biomasse (feste Biomasse und Biogas), Geothermie, Photovoltaik auf Dach- und auf Freiflächen, Windenergie, Abfall- und Reststoffe (soweit nicht über Biomasse erfasst)).
— Der Anteil von KWK-Anlagen in allen Gemeinden der Region 18.
— Der CO2- Ausstoß in den Kommunen der Region 18 basierend auf dem aktuellen Endenergiemix zur Stromgewinnung.
— Wärmeverbrauchseinschätzung an Hand eines Gebäudetypenplans nach Baualtersklassen für alle Gemeinden in der Region 18.
2. Effizienz, Ausbau und Potenziale Photovoltaik auf Dachflächen und Freiflächen.
— Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung unter Berücksichtigung und Abwägung der Nutzung von Dachflächen für Solarthermische Anlagen.
— Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Solarstrom.
— Detaillierte Datenermittlung.
— Ausarbeitung regionaler elektrischer oder thermischer Energiespeichermöglichkeiten.
3. Effizienz, Ausbau und Potenziale Windkraft.
— (Fortschreibung im Regionalplan in Bearbeitung, Verfahren auf Grund neuer gesetzlicher Regelungen derzeit ausgesetzt).
— Datenübernahme für die Gemeindesteckbriefe nach vorläufigem Planungsstand der Fortschreibung im Regionalen Planungsverband, gegebenenfalls Aktualisierung nach gesetzlichen Neuregelungen.
4. Effizienz, Ausbau und Potenziale der Kraft-Wärme-Kopplung.
— Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich von KWK-Anlagen.
— Potenziale von KWK-Anlagen im Gewerblichen Bereich.
— Konkrete Abschätzung geplanter Maßnahmen im Bereich energieintensiver Unternehmen im Zeitraum der nächsten 3 Jahre.
— Potenziale von KWK-Anlagen im Kommunalen Bereich.
5. Einspar- und Effizienzsteigerungspotenzial.
— Das elektrische Energieeinspar- und Effizienzsteigerungspotential in den Verbrauchergruppen Kommunal, Gewerbe/Industrie, Privat.
— Erstellung einer Netzkarte von Strom (Hoch- und Mittelspannungsebene) und Gas.
— Potential der Effizienzsteigerung in Gas- und Stromnetzen über „demand-side-management“.
6. Datenzusammenführung einschließlich der Potenziale auf Gemeinde- und Landkreisebene.
(Ca. Zeitraum Monate 6 – 8).
— Erstellung Gemeindesteckbriefen und fünf Landkreissteckbriefen.
— Datenzusammenführung aller Energieträger.
— Ergänzung der Daten Gemeindesteckbriefe und fünf Landkreissteckbriefe mit den Effizienz- und Ausbaupotenzialen erneuerbarer Energien.
— Fortführung der 152 Gemeindesteckbriefe und fünf Landkreissteckbriefe, in denen die Punkte 1 bis 21 im jeweiligen regionalen Umgriff zusammengefasst sind.
7. Abschätzung des Energiebedarfes in der Region
(Ca. Zeitraum Monate 7 – 12).
— Zusammenfassend muss anhand der Ergebnisse der Experten und Projektträger die Frage beantwortet werden, ob und wie der Energiebedarf in der Region 18 gedeckt werden kann.
— Welche Ausbauszenarien dezentraler und erneuerbarer Energien sind realistisch?
— Welche Effizienz- und Einsparpotentiale können generiert werden?
— Welche Möglichkeiten der Energiespeicherung sind in der Region vorhanden?
— Der Bezug zu den benachbarten Planungsregionen Landshut, Donau-Wald, Oberland und zu den österreichischen Bundesländern Tirol, Salzburg und Oberösterreich ist notwendig.
Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.
9. Berichterstattung und Dokumentation:
(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht).
10. Projektkoordination, Datenzusammenführung und Öffentlichkeitsarbeit.
(Ca. Zeitraum: Monat 1 bis 24).
Die Projektkoordination, Datenzusammenführung, Datenverifizierung und Maßnahmenabstimmung und -planung von Beginn an in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, vor Ort in teilnehmenden Landkreisen und Kommunen. Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilungen.
Die Projektkoordination, Datenzusammenführung, Datenverifizierung und Maßnahmenabstimmung und -planung von Beginn an in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, vor Ort in teilnehmenden Landkreisen und Kommunen. Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilungen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Vermuteter Umfang: ca. 250 Beratertage.Terminliche Staffelung der Lose siehe Zeitraumangaben in Beschreibung.
Vermuteter Umfang: ca. 250 Beratertage.
Terminliche Staffelung der Lose siehe Zeitraumangaben in Beschreibung.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Wasserkraft
Kurze Beschreibung:
Arbeitspakete:1. Effizienz, Ausbau und Potenzial Wasserkraft bei den Flüssen 1. und 2. Ordnung. Effizienz- und Ausbauabschätzung im Bereich von Kleinwasserkraftanlagen und stillgelegten Anlagen, soweit noch nicht auf Kreisebene erhoben. Regionale und überregionale Speicherkapazitäten.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Stromerzeugung.2.) Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Wasserkraftstrom in der Region.3.) Aufzeigen regional angepasster Speichertechnologien und Speichermöglichkeiten.4.) Mögliche Rolle und Chancen regionaler Pumpspeicher in der Region.5.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.6.) Ermittlung eines regionalen Speicherpotenzials. Speichermanagement im überregionalen Verbund.2. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 20).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.3. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht).(Ca. Zeitraum kontinuierlich - projektbegleitend).
Arbeitspakete:1. Effizienz, Ausbau und Potenzial Wasserkraft bei den Flüssen 1. und 2. Ordnung. Effizienz- und Ausbauabschätzung im Bereich von Kleinwasserkraftanlagen und stillgelegten Anlagen, soweit noch nicht auf Kreisebene erhoben. Regionale und überregionale Speicherkapazitäten.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Stromerzeugung.2.) Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Wasserkraftstrom in der Region.3.) Aufzeigen regional angepasster Speichertechnologien und Speichermöglichkeiten.4.) Mögliche Rolle und Chancen regionaler Pumpspeicher in der Region.5.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.6.) Ermittlung eines regionalen Speicherpotenzials. Speichermanagement im überregionalen Verbund.2. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 20).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.3. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht).(Ca. Zeitraum kontinuierlich - projektbegleitend).
1. Effizienz, Ausbau und Potenzial Wasserkraft bei den Flüssen 1. und 2. Ordnung. Effizienz- und Ausbauabschätzung im Bereich von Kleinwasserkraftanlagen und stillgelegten Anlagen, soweit noch nicht auf Kreisebene erhoben. Regionale und überregionale Speicherkapazitäten.
1. Effizienz, Ausbau und Potenzial Wasserkraft bei den Flüssen 1. und 2. Ordnung. Effizienz- und Ausbauabschätzung im Bereich von Kleinwasserkraftanlagen und stillgelegten Anlagen, soweit noch nicht auf Kreisebene erhoben. Regionale und überregionale Speicherkapazitäten.
1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Stromerzeugung.
2.) Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Wasserkraftstrom in der Region.
3.) Aufzeigen regional angepasster Speichertechnologien und Speichermöglichkeiten.
4.) Mögliche Rolle und Chancen regionaler Pumpspeicher in der Region.
5.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.
6.) Ermittlung eines regionalen Speicherpotenzials. Speichermanagement im überregionalen Verbund.
Vermuteter Umfang: ca. 100 Beratertage.Terminliche Staffelung der Lose siehe Zeitraumangaben in Beschreibung.
Vermuteter Umfang: ca. 100 Beratertage.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Biomasse/Biogas/Abfall- und Reststoffe
Kurze Beschreibung:
Arbeitspakete:1. Effizienz, Ausbau und Potenziale Biomasse/Biogas/Abfall- und Reststoffe.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien im Bereich der festen Biomasse zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung.2.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien im Bereich der Biogaserzeugung zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung.3.) Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Wärme- und Strom aus Biomasse in der Region unter Berücksichtigung eines an den Stromverbrauch angepassten Lastmanagements.4.) Aufzeigen regional angepasster Speichermöglichkeiten von Biogas und regionaler Strukturen zur Biogasaufbereitung.5.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.6.) Speichermöglichkeiten: Prüfung der Speicherkapazitäten in bestehenden Gasnetzen.7.) Weitere Potenziale für regionale Speicherung.2. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 20).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.3. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht)(Ca. Zeitraum kontinuierlich – projektbegleitend).
Arbeitspakete:1. Effizienz, Ausbau und Potenziale Biomasse/Biogas/Abfall- und Reststoffe.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6).1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien im Bereich der festen Biomasse zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung.2.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien im Bereich der Biogaserzeugung zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung.3.) Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Wärme- und Strom aus Biomasse in der Region unter Berücksichtigung eines an den Stromverbrauch angepassten Lastmanagements.4.) Aufzeigen regional angepasster Speichermöglichkeiten von Biogas und regionaler Strukturen zur Biogasaufbereitung.5.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.6.) Speichermöglichkeiten: Prüfung der Speicherkapazitäten in bestehenden Gasnetzen.7.) Weitere Potenziale für regionale Speicherung.2. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 20).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.3. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht)(Ca. Zeitraum kontinuierlich – projektbegleitend).
1. Effizienz, Ausbau und Potenziale Biomasse/Biogas/Abfall- und Reststoffe.
1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien im Bereich der festen Biomasse zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung.
2.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien im Bereich der Biogaserzeugung zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung.
3.) Möglichkeiten einer regionalen Direktvermarktung von Wärme- und Strom aus Biomasse in der Region unter Berücksichtigung eines an den Stromverbrauch angepassten Lastmanagements.
4.) Aufzeigen regional angepasster Speichermöglichkeiten von Biogas und regionaler Strukturen zur Biogasaufbereitung.
6.) Speichermöglichkeiten: Prüfung der Speicherkapazitäten in bestehenden Gasnetzen.
7.) Weitere Potenziale für regionale Speicherung.
(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht)
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Vermuteter Umfang: ca. 70 Beratertage.Terminliche Staffelung der Lose siehe Zeitraumangaben in Beschreibung.
Vermuteter Umfang: ca. 70 Beratertage.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Geothermie
Kurze Beschreibung:
Arbeitspakete:1. Effizienz, Ausbau und Potenziale Geothermie.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6)1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich der Tiefengeothermie.2.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich oberflächennaher Geothermie in Verbindung mit Wärmepumpenkonzepten.3.) Potenziale innovativer Wärmekonzepte bei neuen Siedlungsgebieten (Mikrosysteme, etc.).4.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.5.) Langfristige Energiespeichermanagementmethoden.2. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 20).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.3. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht).(Ca. Zeitraum kontinuierlich – projektbegleitend).
Arbeitspakete:1. Effizienz, Ausbau und Potenziale Geothermie.(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6)1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich der Tiefengeothermie.2.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich oberflächennaher Geothermie in Verbindung mit Wärmepumpenkonzepten.3.) Potenziale innovativer Wärmekonzepte bei neuen Siedlungsgebieten (Mikrosysteme, etc.).4.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.5.) Langfristige Energiespeichermanagementmethoden.2. Konkrete Exemplarische Beispielprojekte (Technische Dimensionierung, detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, CO2-Bilanz).(Ca. Zeitraum Monate 7 bis 20).Wir erwarten für die einzelnen Fachbereiche Vorschläge. Die Entscheidung, was letztendlich gemacht wird, entscheidet nach einem Zwischenbericht der Regionale Planungsverband.3. Berichterstattung und Dokumentation:(Abstimmungen mit AG, Zwischenbericht, Abstimmung mit Steuerungskreis, Endbericht).(Ca. Zeitraum kontinuierlich – projektbegleitend).
1. Effizienz, Ausbau und Potenziale Geothermie.
(Ca. Zeitraum Monate 1 – 6)
1.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich der Tiefengeothermie.
2.) Das Angebotspotenzial Erneuerbarer Energien zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung im Bereich oberflächennaher Geothermie in Verbindung mit Wärmepumpenkonzepten.
3.) Potenziale innovativer Wärmekonzepte bei neuen Siedlungsgebieten (Mikrosysteme, etc.).
4.) Detaillierte Datenweitergabe für 152 Gemeindesteckbriefe an den Projektträger Los 1.
Vermuteter Umfang: ca. 40 Beratertage.Terminliche Staffelung der Lose siehe Zeitraumangaben in Beschreibung.
Vermuteter Umfang: ca. 40 Beratertage.
Menge oder Umfang:
RPV SOB – Erstellung eines Energiekonzeptes für das Gebiet der Planungsregion Südostoberbayern (RPV 18).
— Siehe Informationen bei den jeweiligen Losen.
Referenznummer: 011/II-0-345
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Altötting
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eine Erklärung, dass der Dienstleistungserbringer freiberuflich tätig und von Gewerbebetrieben unabhängig ist (VOF § 4, Abs. 2+3).
— Angaben über Umfang von beabsichtigten Unteraufträgen.
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach VOF § 4 Abs. 6 Buchstaben a) bis g) sowie Absatz 9 Buchstabe a) bis e) vorliegen.
— Bei Bietergemeinschaften: Angaben der Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften; Angaben zu Auftragsteilen; Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung.
— Bei Nachunternehmerschaft entsprechende Verpflichtungserklärung.
— Bei juristischen Personen: Handelsregisterauszüge.
— Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit Nachweis der unter III.1.1) genannten Deckungssummen (VOF § 5 Abs. 4 a).
— Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers bzw. Nachweis der Teilnahmeberechtigung gemäß Rubrik III.3.2) (Urkunden, Diplome).
— Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammereintragungen und Diplom-Urkunden nicht älter als 12 Monate) und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen.
— Erklärung, in der die Namen und die berufliche Qualifikation (mit Nachweis) der Personen bezeichnet sind, welche die Leistungen tatsächlich erbringen (VOF § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5a).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung des Bewerbers über seinen Umsatz über vergleichbare Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren nach VOF § 5 Abs. 4 c.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis der Erfahrung bei der Durchführung von vergleichbaren Beratungsleistungen in Art, Größe und Komplexität (Referenzen mit Angabe zu Maßnahmeninhalt, Ausführungszeit, Honorar).
— Auswahl von max. 3 Referenzen von im Zeitraum 2008 – September 2014 fertiggestellten Leistungen.
— Bewerbungen ohne wertbare Referenzen werden nicht berücksichtigt.
— Referenzen mit Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, Bestätigung des öffentlichen Auftraggebers mit Angaben zu Ausführungszeit, Projektbeschreibung und Honorar.
— Erklärung, aus der hervorgeht, welche technische Büroausstattung zur Verfügung steht.
— Erklärung, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten (ständige Mitarbeiter) der für die Aufgabe relevanten Abteilung, mit Angabe der Qualifikation, in den letzten 3 Jahren, ersichtlich ist.
— Erklärung mit Namen, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung der vorgesehenen Projektbearbeiter.
— Erklärung zur Größe des Projektteams.
— Erklärung zu Arbeitsgemeinschaften/Unteraufträgen.
— Nachweis der Erfahrung der vorgesehenen Projektmitarbeiter bei der Durchführung von vergleichbaren Beratungsleistungen anhand von 3 Referenzprojekten, anhand des beruflichen Lebenslaufs und der Berufsjahre in der Beratertätigkeit, sowie möglicher Zusatzqualifikationen.
— Nachweis der Erfahrung der vorgesehenen Projektmitarbeiter bei der Durchführung von vergleichbaren Beratungsleistungen anhand von 3 Referenzprojekten, anhand des beruflichen Lebenslaufs und der Berufsjahre in der Beratertätigkeit, sowie möglicher Zusatzqualifikationen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber muss eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 500 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 1 000 000. EUR beträgt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Dei geplante Mindestzahl bezieht sich dabei jeweils pro Los. Bewertung lt. veröffentlichten Kriterien und Bewertungsschema aus Bewerbungsunterlagen, vgl. VI.3) Die Bewerbungen werden anhand einer differenzierten Bewertung der unter III 2.1), III 2.2) und III 2.3) aufgeführten Kriterien bepunktet. Das Bewertungsschema mit abgestufter Bepunktung zu den einzelnen Eignungskriterien und Gewichtungszahlen ist aus dem anzufordernden Bewerbungsbogen ersichtlich. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Punktgleichheit gem. dem vorgegeben Bewertungsschema nach Losverfahren zu entscheiden.
Dei geplante Mindestzahl bezieht sich dabei jeweils pro Los. Bewertung lt. veröffentlichten Kriterien und Bewertungsschema aus Bewerbungsunterlagen, vgl. VI.3) Die Bewerbungen werden anhand einer differenzierten Bewertung der unter III 2.1), III 2.2) und III 2.3) aufgeführten Kriterien bepunktet. Das Bewertungsschema mit abgestufter Bepunktung zu den einzelnen Eignungskriterien und Gewichtungszahlen ist aus dem anzufordernden Bewerbungsbogen ersichtlich. Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Punktgleichheit gem. dem vorgegeben Bewertungsschema nach Losverfahren zu entscheiden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-12-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: HSP Projektmanagement und Beratung GmbH
Postanschrift: Werkstraße 12
Postort: Töging
Postleitzahl: 84513
Kontaktperson: Herrn Dr. Hertlein
Telefon: +49 8631166630📞
E-Mail: info@hsp-projekt.de📧
Fax: +49 86311666320 📠
URL der Dokumente: http://www.hsp-projekt.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 011/II-0-345
Zusätzliche Informationen
1. Für die Bewerbung sind Formblätter bei der HSP Projektmanagement und Beratung GmbH unter „www.hsp- projekt.de“ unter „Ausschreibungen/VOF“ oder unter der angegebenen Anschrift (siehe Anlage A) abzurufen. Die Abrufungen werden registriert.
2. Für die geforderten Angaben sind die Formblätter zwingend zu verwenden.
3. Eine inhaltliche oder formale Änderung der Formulare kann einen Ausschluss aus dem Wettbewerb nach sich ziehen.
4. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Formblatt und den darin geforderten Angaben und Nachweisen in die Wertung einbezogen.
5. Zusätzliche Unterlagen (Prospekte, Mappen, sonstiges Bewerbungsmaterial), die nicht gefordert sind, werden nicht berücksichtigt.
6. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
7. Die Bewerbungen sind im Original in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Verspätet eingehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt (Posteingang).
8. Bitte richten Sie Anfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die benannte Kontaktstelle (siehe Anlage A).
9. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können zum Ausschluss führen bzw. haben entsprechende Konsequenzen auf die Bepunktung/Wertung.
10. Bindefrist des Angebots: 3 Monate ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote.
11. Wichtiger Hinweis: Die endgültige Vergabe des Projekts kann erst nach Erlass des Bewilligungsbescheids des Projektträgers/der Förderbehörde bzw. nach Zustimmung zum vorzeitigen Vorhabensbeginn erfolgen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei der unter Punkt VI.4.1) genannten Stelle kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nichtgegenüber der unter Punkt I.1) genannten Stelle unverzüglich gerügt hat. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei der unter Punkt VI.4.1) genannten Stelle kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nichtgegenüber der unter Punkt I.1) genannten Stelle unverzüglich gerügt hat. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Punkt I.1) genannten Stelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 208-368741 (2014-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-04-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Altötting.
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-03-24 📅
Name: Team für Technik
Postanschrift: Zielstattstraße 11
Postort: München
Postleitzahl: 81347
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: ARGE bifa + Green City + Steinbacher Consult
Postanschrift: Am Mittleren Moos 46
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86167
3️⃣
4️⃣
Name: ARGE bifa + Green City + Steinbacher Consult + Erdwerk
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei der unter Punkt VI.4.1) genannten Stelle kann auf Antrag ein Nachprügungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereit im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Punkt I.1) genannten Stelle unverzüglich gerügt hat. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zu Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei der unter Punkt VI.4.1) genannten Stelle kann auf Antrag ein Nachprügungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereit im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Punkt I.1) genannten Stelle unverzüglich gerügt hat. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zu Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 S. 1. Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Punkt I.1) genannten Stelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.