Sanierung Anton-Jaumann-Realschule Wemding - Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9

Landkreis Donau-Ries

Sanierung Anton-Jaumann-Realschule Wemding.
Das Grundgebäude der Anton-Jaumann-Realschule Wemding wurde als 16-klassige Knaben-und Mädchenrealschule 1970/71 mit nahezu quadratischem Grundriss (ca. 55 x 58 m) in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet.
Der nördliche Gebäudeteil wurde dabei eingeschossig, der südliche Gebäudeteil zweigeschossig ausgeführt. Die Anschlussebene zwischen diesen Gebäudeteilen wurde um ein Halbgeschoss versetzt. Das Dach, ursprünglich als Flachdach ausgeführt (Dampfsperre, 50 mm Wärmedämmung, 3-lagige Bitumenabdichtung, 5 cm Bekiesung), wurde in den Jahren 1984 bis 1987 durch das Aufschlagen von flach geneigten Sattel- bzw. Pultdächern saniert (auf eine zimmermannsmäßige Holzkonstruktion mit Brettverschalung wurden verzinkte Blechscharen auf einer Bitumenbahnzwischenlage verbaut).
Die Dach- und Geschossdecken bestehen aus ca. 35 cm hohen Stahlbeton-TT-Decken. In den Räumen sind die Decken abgehängt.
Die Fassade wurde als hinterlüftete Fassade (Aufbau: 15 cm Betonplatten, 40 mm Wärmedämmung, Konterlattung mit Eternit-Coloritplatten) gebaut. An der Nord-Ost- sowie an der Süd-Ost-Ecke wurde die Fassade im Zuge von Erweiterungsmaßnahmen durch Holzständerbauweise mit waagrechten Lärchenlattungen ergänzt.
Die aus Leichtmetall konstruierten Fenster verfügen an der West-, Süd- und Ostseite über elektrische Jalousien als Sonnenschutz.
Das Grundgebäude wurde mit einer Nachtspeicher-Elektroheizung errichtet, ist aber zwischenzeitlich, wie die gesamte Schule, an ein Fernwärmenetz angeschlossen.
Die Schule wurde wegen erhöhtem Raumbedarf mehrmals erweitert. Diese Erweiterungen wurden jeweils in Holzständerbauweise und mit Blechdacheindeckung errichtet.
Die erste Erweiterung erfolgte 1999 als 2-geschossiger Satellitenanbau (6 Klassenzimmer und ein Werkraum) an der Süd-West-Ecke.
Als zweite Erweiterungsmaßnahme wurde 2003 an der Nordseite über zwei Verbindungsgänge (Innenhof wurde neu geschaffen) ein halbgeschossig versetzter Trakt mit 8 Klassenzimmern angegliedert. Im Zuge dieser Erweiterung wurde auch das Lehrerzimmer an der Nord-Ost-Ecke des Grundgebäudes erweitert.
2007 erhielt die Schule an der Ostsiete eine Mensa mit Mittagsbetreuung, die durch einen überdachten Verbindungsgang mit dem Grundgebäude verbunden wurde. Ebenfalls bei dieser Erweiterung wurde das Musikzimmer und ein Klassenzimmer im Grundgebäude nach Süden hin erweitert.
Die letzte Erweiterungsmaßnahme war die Aufstockung (Teilbereich) des Nordflügels mit Schaffung von weiteren 3 Klassenzimmern und Räumen für die Verwaltung.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist nun die Generalsanierung des Grundgebäudes aus dem jahre 1970/71, wobei die Raumsituation im Gebäude ausreichend ist und keine neuen Unterrichtsräume geschaffen werden müssen. Bei dieser Sanierung soll das Gebäude in energetischer und funktionaler Hinsicht ertüchtigt werden.
Der Kostenrahmen für die Kostengr. 200-700 DIN 276 wird mit derzeit 5 150 000 EUR brutto angenommen.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn: November 2014
— Einreichung Förderantrag: Herbst 2015
— Baubeginn: 2016
Mit den Leistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-08-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-08-01 Auftragsbekanntmachung
2014-11-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die für diese Gesamtbaumaßnahme erforderlichen Leistungen im Rahmen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.Dabei sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Donau-Ries
Postanschrift: Pflegstraße 2
Postleitzahl: 86609
Postort: Donauwörth
Kontakt
Internetadresse: http://www.donau-ries.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2014-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 149-268097
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Ein Rechtsanspruch des Bewerbers auf Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen besteht nicht. Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sanierung Anton-Jaumann-Realschule Wemding.
Das Grundgebäude der Anton-Jaumann-Realschule Wemding wurde als 16-klassige Knaben-und Mädchenrealschule 1970/71 mit nahezu quadratischem Grundriss (ca. 55 x 58 m) in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet.
Der nördliche Gebäudeteil wurde dabei eingeschossig, der südliche Gebäudeteil zweigeschossig ausgeführt. Die Anschlussebene zwischen diesen Gebäudeteilen wurde um ein Halbgeschoss versetzt. Das Dach, ursprünglich als Flachdach ausgeführt (Dampfsperre, 50 mm Wärmedämmung, 3-lagige Bitumenabdichtung, 5 cm Bekiesung), wurde in den Jahren 1984 bis 1987 durch das Aufschlagen von flach geneigten Sattel- bzw. Pultdächern saniert (auf eine zimmermannsmäßige Holzkonstruktion mit Brettverschalung wurden verzinkte Blechscharen auf einer Bitumenbahnzwischenlage verbaut).
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Die Dach- und Geschossdecken bestehen aus ca. 35 cm hohen Stahlbeton-TT-Decken. In den Räumen sind die Decken abgehängt.
Die Fassade wurde als hinterlüftete Fassade (Aufbau: 15 cm Betonplatten, 40 mm Wärmedämmung, Konterlattung mit Eternit-Coloritplatten) gebaut. An der Nord-Ost- sowie an der Süd-Ost-Ecke wurde die Fassade im Zuge von Erweiterungsmaßnahmen durch Holzständerbauweise mit waagrechten Lärchenlattungen ergänzt.
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Die aus Leichtmetall konstruierten Fenster verfügen an der West-, Süd- und Ostseite über elektrische Jalousien als Sonnenschutz.
Das Grundgebäude wurde mit einer Nachtspeicher-Elektroheizung errichtet, ist aber zwischenzeitlich, wie die gesamte Schule, an ein Fernwärmenetz angeschlossen.
Die Schule wurde wegen erhöhtem Raumbedarf mehrmals erweitert. Diese Erweiterungen wurden jeweils in Holzständerbauweise und mit Blechdacheindeckung errichtet.
Die erste Erweiterung erfolgte 1999 als 2-geschossiger Satellitenanbau (6 Klassenzimmer und ein Werkraum) an der Süd-West-Ecke.
Als zweite Erweiterungsmaßnahme wurde 2003 an der Nordseite über zwei Verbindungsgänge (Innenhof wurde neu geschaffen) ein halbgeschossig versetzter Trakt mit 8 Klassenzimmern angegliedert. Im Zuge dieser Erweiterung wurde auch das Lehrerzimmer an der Nord-Ost-Ecke des Grundgebäudes erweitert.
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2007 erhielt die Schule an der Ostsiete eine Mensa mit Mittagsbetreuung, die durch einen überdachten Verbindungsgang mit dem Grundgebäude verbunden wurde. Ebenfalls bei dieser Erweiterung wurde das Musikzimmer und ein Klassenzimmer im Grundgebäude nach Süden hin erweitert.
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Die letzte Erweiterungsmaßnahme war die Aufstockung (Teilbereich) des Nordflügels mit Schaffung von weiteren 3 Klassenzimmern und Räumen für die Verwaltung.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist nun die Generalsanierung des Grundgebäudes aus dem jahre 1970/71, wobei die Raumsituation im Gebäude ausreichend ist und keine neuen Unterrichtsräume geschaffen werden müssen. Bei dieser Sanierung soll das Gebäude in energetischer und funktionaler Hinsicht ertüchtigt werden.
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Der Kostenrahmen für die Kostengr. 200-700 DIN 276 wird mit derzeit 5 150 000 EUR brutto angenommen.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn: November 2014
— Einreichung Förderantrag: Herbst 2015
— Baubeginn: 2016
Mit den Leistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen.
Menge oder Umfang:
Die für diese Gesamtbaumaßnahme erforderlichen Leistungen im Rahmen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI werden mit vorliegender Ausschreibung vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Dabei sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI. Die optionalen Leistungen werden ebenfalls stufenweise abgerufen.
Referenznummer: Wemding_ARCH
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Polsinger Weg 13,
86650 Wemding

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF),
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ein Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4a VOF).
Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 1 000 000 EUR,
für sonstige Schäden: 3 000 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 - Eignungsprüfung gemäß § 5 Abs. 5 VOF
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen.
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Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
III.2.3.2 - Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (vgl. § 10 Abs. 2 VOF), wird wie folgt vorgegangen:
A - Fachliche Qualifikation:
Darstellung von maximal 5 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen (Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI) aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2009 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.3.4 dieser Bekanntmachung) ein. Referenzprojekte die vor 2009 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
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Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Generalsanierung, Erweiterung, Neubau Schulgebäude o.ä.),
— das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb realisiert,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 2,5 Mio. EUR brutto),
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI) beauftragt.
— das Referenzprojekt befindet sich in Leistungsphase 8 oder ist abgeschlossen.
Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen.
Bei Bietergemeinschaften fließen in Summe maximal 5 Referenzprojekte in die Wertung ein.
B - Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leitung. Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreter unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es kann für den Projektleiter sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht. Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter Erfahrung bei der Planung und Abwicklung von vergleichbaren Projekten vorherrscht. Für die maximale Bewertung sollte bzgl. der Referenzprojekte des Projektleiters bzw. dessen Stellvertreter folgende Anforderungen erfüllt sein:
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— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Nutzung vergleichbar (Generalsanierung, Erweiterung, Neubau Schulgebäude),
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten (Kgr. 200-700) > 2 500 000 EUR brutto),
— durch den Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI) erbracht.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen je
Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä. nachzuweisen.
Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von entsprechenden Studiennachweisen / Ausbildungsnachweisen o. ä..
Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften unter Einbeziehung des ARGE-Partners).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung
für Personenschäden: 1 000 000 EUR,
für sonstige Schäden: 3 000 000 EUR
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (in der zum Vertragsschluss gültige Fassung)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ und/ oder „Architekt“ berechtigt sind.
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens:- Fachliche Qualifikation 60 % (siehe III.2.3.2, A), hieraus: Referenzprojekte 60 Punkte.Je angegebenes Referenzprojekt können maximal 12 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 5 Projekten, die in die Wertung fließen, können insgesamt 60 Punkte erzielt werden (5 Referenzprojekte x max. 12 Punkte = max. 60 Punkte).Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes wird wie folgt vorgegangen:- Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Generalsanierung, Erweiterung, Neubau Schulgebäude)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (z. B. Neubau Kindergarten, o. ä.) werden 1,5 Punkte vergeben.- Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb realisiert?Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben.- Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Gesamtkosten > 2 500 000 EUR brutto (Kgr. 200-700))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (2 500 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Gesamtkosten als 2 500 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von 1 250 000 EUR werden 1,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 1 250 000 EUR / 2 500 000 EUR x 2,0 Punkte).- Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI) beauftragt?Wenn die Leistungsphasen 2-8 beauftragt wurden, werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, beauftragten Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 2-8) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 2-8 = 96 v. H. nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, beauftragten Leistungsphasen (Leistungsphasen 1 bzw. 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. (Bsp.: Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 2-5 beauftragt. Hier werden 1,56 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 96 v. H. x 3,0 Punkte).- Befindet sich das Referenzprojekt in der Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben.- Personelle Besetzung 40 % (siehe III.2.3.2, B), hieraus: Technische Leitung (Projektleiter+ Stellv. Projektleiter) 40 Punkte.Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters sowie des stellvertretenden Projektleiters können maximal 10 Punkte erreicht werden. D. h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für den Projektleiter und 2 Projekten für den stellvertretenden Projektleiter können insgesamt 40 Punkte erzielt werden (2 x 2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 40 Punkte).Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters wird wie folgt vorgegangen:- Ist das angegebene Referenzprojekt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (Generalsanierung, Erweiterung, Neubau Schulgebäude)? Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben. Ist das angegebene Referenzprojekt nur bedingt mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar ((z. B. Neubau Kindergarten, o. ä.) werden 1,5 Punkte vergeben.- Wurde das angegebene Referenzprojekt unter laufendem Betrieb realisiert? Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte vergeben.- Ist das angegebene Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung (Gesamtkosten > 2 500 000 EUR brutto (Kgr. 200-700))? Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung ist (2 500 000 EUR brutto oder mehr (Kgr. 200-700)) werden 2,0 Punkte vergeben. Bei geringeren Gesamtkosten als 2 500 000 EUR brutto (Kgr. 200-700) wird die zu vergebene Punktzahl linear interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von 1 250 000 EUR werden 1,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 1 250 000 EUR / 2 500 000 EUR x 2,0 Punkte).- Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 34 HOAI) durch den Projektleiter bzw. den stellvertretenden Projektleiter erbracht? Wenn die Leistungsphasen 2-8 erbracht wurden, werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringerem, erbrachtem Leistungsumfang (weniger als Leistungsphasen 2-8) werden die tatsächlich erbrachten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 2-8 = 96 v. H. nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. Über das geforderte Maß hinausgehende, erbrachte Leistungsphasen (Leistungsphasen 1 bzw. 9) werden bei der Berechnung der Punkte nicht berücksichtigt. (Bsp.: Durch den Projektleiter wurden die Leistungsphasen 2-5 erbracht. Hier werden 1,56 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 50 v. H. / 96 v. H. x 3,0 Punkte).Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (hierin dargestellt: Bepunktung innerhalb der o. g. Kriterien sowie mögliche Abzüge) wird beim Versand des Bewerbungsformulars beigefügt.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landratsamt Donau-Ries
Vergabestelle Herrn Reitinger
Name: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Kontaktperson: Herrn Baumgartner
Telefon: +49 892555950 📞
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de 📧
Fax: +49 8925559511 📠
URL für weitere Informationen: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Wemding_ARCH
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de angefordert werden.
Mehr anzeigen
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Ein Rechtsanspruch des Bewerbers auf Nachforderung von fehlenden Erklärungen und Nachweisen besteht nicht.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet,
eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Donau-Ries
Postanschrift: Pflegstraße 2
Postort: Donauwörth
Postleitzahl: 86609
Internetadresse: http://www.donau-ries.de 🌏
Quelle: OJS 2014/S 149-268097 (2014-08-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 222-392945
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 149-268097
ABl. S-Ausgabe: 222
Zusätzliche Informationen
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen. Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Polsinger Weg 13, 86650 Wemding.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Personelle Besetzung (35)
2. Fachtechnische Lösungsansätze (15)
3. Strukturelle Herangehensweise an das Projekt (25)
4. Präsentation (5)
5. Honorarangebot (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-07 📅
Name: Architekturbüro Reiner Schlientz
Postanschrift: Heugasse 4
Postort: Nördlingen
Postleitzahl: 86720
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Quelle: OJS 2014/S 222-392945 (2014-11-14)