Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigt die Sanierung des Gebäudekomplex 2.1-2.4 (Historische Netzleitwarte/Umspannwerk) auf dem Areal Kraftwerk Mitte Dresden als Generalplanung. Die Revitalisierung der Gebäude 2.1-2.4 soll im Sinne einer ergänzenden Operetten- und Theaternutzung erfolgen. Ziel ist es eine Symbiose zwischen Operette/Theater, den Gebäuden 2.1-2.4 und allen weiteren Gebäuden auf dem Areal zu schaffen. Sie sollen funktional und wirtschaftlich synergetisch aufeinander einwirken und in Einklang mit der historisch gewachsenen Industriearchitektur stehen. Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten wird mit Kosten in Höhe von 7 500 000 EUR gerechnet. Den bestehenden Masterplan sowie die Leistungsphase 1, Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 hat der Bauherr bereits von msp, Gesellschaft für Bauplanung mbH erarbeiten lassen. Dies bildet die Grundlage für die Planung. Den qualifizierten Bewerbern wird dieser Masterplan und die Planungsunterlagen der Leistungsphase 1 mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-07-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume §§ 33-35 HOAI 2013, Tragwerksplanung §§ 49-52 HOAI 2013 sowie technische Ausrüstung §§ 53-56 HOAI 2013. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungsphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Weiterhin sollen nachfolgende Beratungsleistungen gem. HOAI 2013 Anlage 1 beauftragt werden:— Wärmeschutz und Energiebilanzierung,— Leistungen für Bauakustik,— Leistungen für Raumakustik— Brandschutzgutachten gem. AHO 2009.Ein Anspruch auf die Erbringung aller Leistungsstufen besteht nicht.870 000
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume §§ 33-35 HOAI 2013, Tragwerksplanung §§ 49-52 HOAI 2013 sowie technische Ausrüstung §§ 53-56 HOAI 2013. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungsphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Weiterhin sollen nachfolgende Beratungsleistungen gem. HOAI 2013 Anlage 1 beauftragt werden:— Wärmeschutz und Energiebilanzierung,— Leistungen für Bauakustik,— Leistungen für Raumakustik— Brandschutzgutachten gem. AHO 2009.Ein Anspruch auf die Erbringung aller Leistungsstufen besteht nicht.870 000
Gesamtwert des Auftrags: 870 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH
Postanschrift: Rosenstraße 32
Postleitzahl: 01067
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.drewag.de🌏
E-Mail: mario_rhaesa@drewag.de📧
Telefon: +49 3518604258📞
Fax: +49 3518608818 📠
Die kompletten Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren Sanierung Gebäudekomplex 2.1-2.4 (Historische Netzleitwarte/Umspannwerk)“ unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen.
Informationen zum Ablauf des Verfahrens:
2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 3-5 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase ein Angebot erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt.
Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Verhandlungsgespräche statt. Es folgt eine Bewertung nach Punkten. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Die kompletten Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren Sanierung Gebäudekomplex 2.1-2.4 (Historische Netzleitwarte/Umspannwerk)“ unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen.
Informationen zum Ablauf des Verfahrens:
2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 3-5 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase ein Angebot erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt.
Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Verhandlungsgespräche statt. Es folgt eine Bewertung nach Punkten. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH beabsichtigt die Sanierung des Gebäudekomplex 2.1-2.4 (Historische Netzleitwarte/Umspannwerk) auf dem Areal Kraftwerk Mitte Dresden als Generalplanung.
Die Revitalisierung der Gebäude 2.1-2.4 soll im Sinne einer ergänzenden Operetten- und Theaternutzung erfolgen. Ziel ist es eine Symbiose zwischen Operette/Theater, den Gebäuden 2.1-2.4 und allen weiteren Gebäuden auf dem Areal zu schaffen. Sie sollen funktional und wirtschaftlich synergetisch aufeinander einwirken und in Einklang mit der historisch gewachsenen Industriearchitektur stehen.
Die Revitalisierung der Gebäude 2.1-2.4 soll im Sinne einer ergänzenden Operetten- und Theaternutzung erfolgen. Ziel ist es eine Symbiose zwischen Operette/Theater, den Gebäuden 2.1-2.4 und allen weiteren Gebäuden auf dem Areal zu schaffen. Sie sollen funktional und wirtschaftlich synergetisch aufeinander einwirken und in Einklang mit der historisch gewachsenen Industriearchitektur stehen.
Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten wird mit Kosten in Höhe von 7 500 000 EUR gerechnet. Den bestehenden Masterplan sowie die Leistungsphase 1, Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 hat der Bauherr bereits von msp, Gesellschaft für Bauplanung mbH erarbeiten lassen.
Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten wird mit Kosten in Höhe von 7 500 000 EUR gerechnet. Den bestehenden Masterplan sowie die Leistungsphase 1, Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 hat der Bauherr bereits von msp, Gesellschaft für Bauplanung mbH erarbeiten lassen.
Dies bildet die Grundlage für die Planung.
Den qualifizierten Bewerbern wird dieser Masterplan und die Planungsunterlagen der Leistungsphase 1 mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
Menge oder Umfang:
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume §§ 33-35 HOAI 2013, Tragwerksplanung §§ 49-52 HOAI 2013 sowie technische Ausrüstung §§ 53-56 HOAI 2013. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungsphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Weiterhin sollen nachfolgende Beratungsleistungen gem. HOAI 2013 Anlage 1 beauftragt werden:
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden. In der I. Stufe erfolgt die Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und 4 für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume §§ 33-35 HOAI 2013, Tragwerksplanung §§ 49-52 HOAI 2013 sowie technische Ausrüstung §§ 53-56 HOAI 2013. Optional erfolgt die Beauftragung der Stufe II mit den Leistungsphasen 5, 6 und 7 dieser Leistungsbilder (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6), der Stufe III mit der Leistungsphase 8 sowie der Stufe IV mit der Leistungsphase 9. Weiterhin sollen nachfolgende Beratungsleistungen gem. HOAI 2013 Anlage 1 beauftragt werden:
— Wärmeschutz und Energiebilanzierung,
— Leistungen für Bauakustik,
— Leistungen für Raumakustik
— Brandschutzgutachten gem. AHO 2009.
Ein Anspruch auf die Erbringung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Stufe II – mit den Leistungsphasen 5, 6 und 7 der Leistungsbilder Gebäude und Innenräume §§ 33-35 HOAI 2013, Tragwerksplanung §§ 49-52 HOAI 2013 sowie technische Ausrüstung §§ 53-56 HOAI 2013 (Tragwerksplanung nur bis Lph. 6),
Stufe III – Leistungsphase 8 dieser Leistungsbilder
Stufe IV – Leistungsphase 9.
Referenznummer: Z/14/2.24
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Interessierte Bewerber haben einen vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogen per Mail oder per Fax von der unter Punkt I.1) angegebenen Kontaktstelle abzufordern.
Geforderte Angaben und Nachweise sind:
1. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium).
2. rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen und das keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 Abs. 3 VOF besteht (Ausschlusskriterium).
3. gemäß § 5 Abs. 5 Buchst. a VOF Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantwortlichen; getrennt nach den Fachbereichen Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technischer Ausbau (Ausschlusskriterium); 1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform, Kontakt, Vertretungsberechtigter;
3. gemäß § 5 Abs. 5 Buchst. a VOF Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantwortlichen; getrennt nach den Fachbereichen Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technischer Ausbau (Ausschlusskriterium); 1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, Zweigstellen/ Niederlassungen, Rechtsform, Kontakt, Vertretungsberechtigter;
4. Art der Bewerbung (Einzelbewerbung oder Bewerbung als Bewerbergemeinschaft)
5. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter, (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium);
6. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Für Verträge deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (zurückgerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Für Verträge deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (zurückgerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert wird die Angabe und Darstellung von 4 Referenzen eines Bieters oder einer Bietergemeinschaft mit einer Projektdokumentation. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 4 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche 4 Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll.
Gefordert wird die Angabe und Darstellung von 4 Referenzen eines Bieters oder einer Bietergemeinschaft mit einer Projektdokumentation. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 4 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche 4 Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll.
Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 4 eingereichten Referenzen seiner Wertung zugrunde legen.
Für die Referenzen stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
Referenz 1
— Objektplanungsleistungen Gebäude für ein fertiggestelltes Sanierungsvorhaben eines öffentlichen denkmalgeschützten Gebäudes,
— erbrachte Leistungsphasen mind. 2-5 gem. HOAI,
— Gebäude für musische bzw. kulturelle Zwecke oder Versammlungsstätte für mehr als 300 Personen oder Verwaltungsgebäude,
— Planungsleistungen des technischen Ausbaus für ein abgeschlossenes Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes,
— Fertigstellung Bauleistungen nicht vor dem 1.1.2004,
— Sanierung eines ehemaligen Industriegebäudes mit gleichzeitiger Nutzungsänderung zu öffentlicher Nutzung.
Referenz 4
— Planungsleistungen der Tragwerksplanung für ein abgeschlossenes Sanierungsvorhaben eines öffentlichen Gebäudes,
— erbrachte Leistungsphasen mind. 2-5 gem. HOAI.
Angaben zum Projektleiter:
Name und berufliche Qualifikation (z. B. Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen, Mitwirkung an Objekten der Referenzen 1 und 2) des Projektleiters.
Angaben zur Schadensfreiheit:
Von der Haftpflichtversicherung des Bewerbers (bzw. der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft) seit dem 1.1.20010 regulierte Schadenfälle ab einem Umfang von 10 000 EUR.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Verdingungs- und Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingungs- und Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder der Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben einen bevollmächtigten Vertreter anzugeben.
Die Vorlage der Nachweise zur gesamtschuldnerischen Haftung hat mit Abgabe des Bewerbungsbogens zu erfolgen.
Sonstige besondere Bedingungen: Gemäß Verdingungs- und Ausschreibungsunterlagen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Gemäß § 19 (2) VOF Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien über die allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden; gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Gemäß § 19 (2) VOF Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien über die allgemeine Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden; gemäß § 19 (3) VOF: Juristische Personen sind zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerber werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Ranfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die ersten 3-5 Bewerber in der Reihenfolge werden zur 2. Phase eingeladen. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
Die Bewerber werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Ranfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die ersten 3-5 Bewerber in der Reihenfolge werden zur 2. Phase eingeladen. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet.
1. Erfüllung der formalen Kriterien gemäß Abschnitt III. 2. Bewertung der Referenzen; Die Referenzen 1 und 2 werden mit jeweils 31 Punkten als Gesamtpunktzahl pro Referenz bewertet. Diese maximale Gesamtpunktzahl setzt sich aus folgenden Einzelbewertungskriterien zusammen.Nettogesamtkosten = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 9 Punkte. Für die Referenz 3 werden max. 28 Punkte vergeben. Diese teilen sich auf in Anlagengruppen = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 6 Punkte. Für die Referenz 4 werden max. 23 Punkte vergeben. Diese teilen sich auf in Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 6 Punkte. Für die Bewertung des Projektleiters ist eine Maximalpunktzahl von 26 Punkten vorgesehen. Diese teilen sich auf in Berufserfahrung = max. 8 Punkte, Realisierung vergleichbarer Projekte = max. 12 Punkte, Mitarbeit an benannten Referenzen = max. 6 Punkte. Die Schadensfreiheit wird mit einer Maximalpunktzahl von 10 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber. Jeder Bewerter kann max. 149 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich dann aus der Addition der Einzelbewerter. Ein Muster des Wertungsbogens mit der Wichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern mit den abgeforderten Unterlagen zugesandt.
1. Erfüllung der formalen Kriterien gemäß Abschnitt III. 2. Bewertung der Referenzen; Die Referenzen 1 und 2 werden mit jeweils 31 Punkten als Gesamtpunktzahl pro Referenz bewertet. Diese maximale Gesamtpunktzahl setzt sich aus folgenden Einzelbewertungskriterien zusammen.Nettogesamtkosten = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 9 Punkte. Für die Referenz 3 werden max. 28 Punkte vergeben. Diese teilen sich auf in Anlagengruppen = max. 5 Punkte, Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 6 Punkte. Für die Referenz 4 werden max. 23 Punkte vergeben. Diese teilen sich auf in Termin Fertigstellung Bauleistungen = max. 4,5 Punkte, Erbrachter Leistungsumfang = max. 12,5 Punkte, Spezifische Leistungen = max. 6 Punkte. Für die Bewertung des Projektleiters ist eine Maximalpunktzahl von 26 Punkten vorgesehen. Diese teilen sich auf in Berufserfahrung = max. 8 Punkte, Realisierung vergleichbarer Projekte = max. 12 Punkte, Mitarbeit an benannten Referenzen = max. 6 Punkte. Die Schadensfreiheit wird mit einer Maximalpunktzahl von 10 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt durch den Auftraggeber. Jeder Bewerter kann max. 149 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich dann aus der Addition der Einzelbewerter. Ein Muster des Wertungsbogens mit der Wichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern mit den abgeforderten Unterlagen zugesandt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-08-14 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Mario Rhaesa
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Z/14/2.24
Zusätzliche Informationen
Die kompletten Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren Sanierung Gebäudekomplex 2.1-2.4 (Historische Netzleitwarte/Umspannwerk)“ unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen.
Informationen zum Ablauf des Verfahrens:
2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 3-5 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase ein Angebot erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt.
Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Verhandlungsgespräche statt. Es folgt eine Bewertung nach Punkten. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Telefon: +49 3419771049📞
Internetadresse: http://www.rpl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur behaupteter Vergaberechtsverstöße zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Sachsen gestellt werden. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der unter Ziffer IV.3.5) benannten Frist gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2014/S 126-224861 (2014-07-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 819 038,77 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge