Sanierung technische Infrastruktur (SBTI III); Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, Leistung für die Gebäudeplanung und Projektkoordination der baufachlich beteiligten Planer
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 34 ff HOAI 2013 für die Bauvorhaben „Sanierung technische Infrastruktur (SBTI III)“ am MPI für Festkörperforschung und am MPI für Intelligente Systeme in Stuttgart. Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer für die Leistungsphasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-9 (9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Die MPIs sind in den Jahren 1975 und 2000 errichtet worden. Die Stockwerke dieser Bauteile werden Ebenen genannt und sind vom Keller nach oben mit Ebene 1 bis 7 gekennzeichnet. Unter der Ebene 1 befindet sich in Teilen ein Kriechkeller als Installationsebene, dies ist Ebene 0. Es handelt sich um ein Institutsgebäude mit hoch installierten chemisch-, physikalischen Laboren. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen hauptsächlich die Erneuerung von Gebäudeteilen im Innen- und Außenraum auf Grund ihres Alters. Weiterhin sind im Zuge der Sanierung der technischen Gewerke bauliche Anpassungen vorzunehmen. Die Maßnahme ist nach den geltenden Regeln der Technik durchzuführen, oberste Priorität hat dabei immer die Einhaltung der Brandschutzvorschriften. Um die energieeffiziente Betriebsweise der Institute zu verbessern, soll ein BHKW aufgestellt werden. Hierfür ist ein Neubau zu errichten. Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb des Institutes. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen beim Bauen im Bestand von Bedeutung, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Labor-/Forschungsgebäuden nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen können. Besondere Beachtung findet dabei die Koordination der Fachtechnikgewerke und die Abstimmung mit Bauherr und Nutzern. Die Maßnahmen stehen funktional, technisch und zeitlich in sehr engem Zusammenhang. Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt teilweise parallel, bei den Leistungsphasen 5-8, insbesondere bei der Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlich die Maßnahmen zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als notwendig einzuschränken. Die zu bearbeitenden Gebäudeteile haben ca. einen Umfang von 65.000 qm (BGF). Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2013. Die Planung hat entsprechend der gültigen deutschen Regeln und dem Stand der Technik zu erfolgen. Die Planung muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte einbeziehen. Der voraussichtliche Planungsbeginn ist für Mitte September 2014 und die Baudurchführung ist fürs III. Quartal 2015 bis Ende 2017 vorgesehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des v.g. Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) liegen bei ca. 2 600 000 EUR (KG 300) und 10 900 000 EUR (KG 400). Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig und kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-04-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-03-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. -Generalverwaltung- Bauabteilung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de📧
Fax: +49 8921081344 📠
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG Bewerbungsbogen VOF,
— und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag MPI für Festkörperforschung, Ref.-Nr.: 00714_VOF_FKF_Objektplanung" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Ref.-Nr. 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG Bewerbungsbogen VOF,
— und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag MPI für Festkörperforschung, Ref.-Nr.: 00714_VOF_FKF_Objektplanung" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Ref.-Nr. 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind Leistungsphasen nach § 34 ff HOAI 2013 für die Bauvorhaben „Sanierung technische Infrastruktur (SBTI III)“ am MPI für Festkörperforschung und am MPI für Intelligente Systeme in Stuttgart.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer für die Leistungsphasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-9 (9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Mit dem gesuchten Auftragnehmer wird zunächst ein Vertrag über die Leistungsphasen 2-4 geschlossen; dieser Vertrag beinhaltet die Option des Auftraggebers nach seiner Entscheidung, dem Auftragnehmer für die Leistungsphasen 2–4 zusätzlich auch die Leistungsphasen 5-9 (9 teilweise) zu übertragen. Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.
Die MPIs sind in den Jahren 1975 und 2000 errichtet worden. Die Stockwerke dieser Bauteile werden Ebenen genannt und sind vom Keller nach oben mit Ebene 1 bis 7 gekennzeichnet.
Unter der Ebene 1 befindet sich in Teilen ein Kriechkeller als Installationsebene, dies ist Ebene 0. Es handelt sich um ein Institutsgebäude mit hoch installierten chemisch-, physikalischen Laboren.
Die Sanierungsmaßnahmen umfassen hauptsächlich die Erneuerung von Gebäudeteilen im Innen- und Außenraum auf Grund ihres Alters. Weiterhin sind im Zuge der Sanierung der technischen Gewerke bauliche Anpassungen vorzunehmen. Die Maßnahme ist nach den geltenden Regeln der Technik durchzuführen, oberste Priorität hat dabei immer die Einhaltung der Brandschutzvorschriften.
Die Sanierungsmaßnahmen umfassen hauptsächlich die Erneuerung von Gebäudeteilen im Innen- und Außenraum auf Grund ihres Alters. Weiterhin sind im Zuge der Sanierung der technischen Gewerke bauliche Anpassungen vorzunehmen. Die Maßnahme ist nach den geltenden Regeln der Technik durchzuführen, oberste Priorität hat dabei immer die Einhaltung der Brandschutzvorschriften.
Um die energieeffiziente Betriebsweise der Institute zu verbessern, soll ein BHKW aufgestellt werden. Hierfür ist ein Neubau zu errichten.
Alle auszuführenden Maßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb des Institutes.
Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen beim Bauen im Bestand von Bedeutung, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Labor-/Forschungsgebäuden nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen können. Besondere Beachtung findet dabei die Koordination der Fachtechnikgewerke und die Abstimmung mit Bauherr und Nutzern.
Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen beim Bauen im Bestand von Bedeutung, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Planung von Labor-/Forschungsgebäuden nachweisen können, sondern ebenso auf Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb zurückgreifen können. Besondere Beachtung findet dabei die Koordination der Fachtechnikgewerke und die Abstimmung mit Bauherr und Nutzern.
Die Maßnahmen stehen funktional, technisch und zeitlich in sehr engem Zusammenhang.
Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt teilweise parallel, bei den Leistungsphasen 5-8, insbesondere bei der Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlich die Maßnahmen zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als notwendig einzuschränken.
Die Planung der Leistungsphasen 2-4 für die verschiedenen Bereiche erfolgt teilweise parallel, bei den Leistungsphasen 5-8, insbesondere bei der Baudurchführung und Bauüberwachung, werden voraussichtlich die Maßnahmen zeitlich versetzt durchgeführt, um den laufenden Betrieb nicht mehr als notwendig einzuschränken.
Die zu bearbeitenden Gebäudeteile haben ca. einen Umfang von 65.000 qm (BGF).
Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2013. Die Planung hat entsprechend der gültigen deutschen Regeln und dem Stand der Technik zu erfolgen. Die Planung muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte einbeziehen.
Der voraussichtliche Planungsbeginn ist für Mitte September 2014 und die Baudurchführung ist fürs III. Quartal 2015 bis Ende 2017 vorgesehen.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des v.g. Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des v.g. Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) liegen bei ca. 2 600 000 EUR (KG 300) und 10 900 000 EUR (KG 400).
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig und kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Übertragung der Leistungsphasen 5-9 (Phase 9 teilweise) an den Auftragnehmer der Phasen 2-4.
Referenznummer: 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart - Büsnau.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage), außer Angaben, Unterlagen, Nachweise und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind. Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" von der MPG Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage), außer Angaben, Unterlagen, Nachweise und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind. Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III.1.3):
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Im MPG-VOF-Bewerbungsbogen sind unter Ziffer 2.2. Angaben zum Gesamtumsatz/Jahr für die letzten 3 Geschäftsjahre zu machen. Im MPG-VOF-Bewerbungsbogen unter Ziffer 2.3 haben ferner Angaben zum Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungen betreffend das Gewerk Hochbau zu erfolgen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein vollständig ausgefüllter MPG-VOF Bewerbungsbogen inklusive Anlagen, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, mit Unterschrift und Firmenstempel. (Formulare sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter „http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof“ herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden). Im MPG-VOF-Bewerbungsbogen sind unter Ziffer 2.2. Angaben zum Gesamtumsatz/Jahr für die letzten 3 Geschäftsjahre zu machen. Im MPG-VOF-Bewerbungsbogen unter Ziffer 2.3 haben ferner Angaben zum Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Planungen betreffend das Gewerk Hochbau zu erfolgen. Hierbei ist der nachstehend vorgegebene Mindeststandard zu beachten. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung (6 Kalendertage). Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein durchschnittlicher Nettogeschäftsumsatz/Jahr in Höhe von 800 000 EUR für vergleichbare Leistungen (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III. 1.3); in Ergänzung zum MPG-VOF-Bewerbungsbogen, sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaften siehe Ziffer III. 1.3); in Ergänzung zum MPG-VOF-Bewerbungsbogen, sind die nachfolgend geforderten Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen dem Teilnahmeantrag beizulegen:
(1) Angabe von 3 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI bei vergleichbaren Sanierungen von Forschungs- und Laborgebäuden, mit der dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, wie unter Ziffer II.1.5) beschrieben, erbracht wurden, unter Angabe:
(1) Angabe von 3 in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten bei denen Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI bei vergleichbaren Sanierungen von Forschungs- und Laborgebäuden, mit der dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen, wie unter Ziffer II.1.5) beschrieben, erbracht wurden, unter Angabe:
a) einer Kurzbeschreibung des Gebäudes/Projektes,
b) der Projektgröße nach NF,
c) der Leistungszeit,
d) des Auftragswertes,
e) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters,
f) des Auftraggebers,
g) eines Ansprechpartners des Auftraggebers (Name und Telefonnummer).
(Die Referenzen sind einzutragen unter Ziffer 3.7 im MPG-VOF- Bewerbungsbogen).
(2) Angabe von 3 nach 2008 abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten, bei denen Leistungen der Leistungsphasen 6 und 7 nach § 34 HOAI für öffentliche Auftraggeber erbracht wurden und Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A zum Gegenstand hatten, unter Angabe:
(2) Angabe von 3 nach 2008 abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekten, bei denen Leistungen der Leistungsphasen 6 und 7 nach § 34 HOAI für öffentliche Auftraggeber erbracht wurden und Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A zum Gegenstand hatten, unter Angabe:
a) ob eine europaweite Ausschreibung stattgefunden hat,
b) ob eine Gesamtvergabe oder eine losweise Vergabe erfolgt ist,
c) des Gesamtauftragswerts des Bauauftrags/der Bauaufträge,
d) des verantwortlichen Projektleiters/Bearbeiters,
e) des Auftraggebers,
f) der Leistungszeit.
(Die Referenzen sind einzutragen unter Ziffer 3.7 des MPG-VOF-Bewerbungsbogens).
(3) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, techn. Angestellte, etc.) bezogen auf den Bereich Planung Hochbau.
(3) Erklärung aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, techn. Angestellte, etc.) bezogen auf den Bereich Planung Hochbau.
(4) Benennung des für die Leistungserbringung verbindlich vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/Berufszulassung und Angabe persönlicher, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarerer Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der entsprechenden Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung.
(4) Benennung des für die Leistungserbringung verbindlich vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters sowie der für die Objektüberwachung zuständigen Person und deren Stellvertreter jeweils unter Angabe der jeweiligen beruflichen Qualifikation/Berufszulassung und Angabe persönlicher, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbarerer Referenzprojekte mit Beschreibung der jeweiligen Zuständigkeit und Angabe der entsprechenden Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung.
(5) Beschreibung der Maßnahmen und Mittel des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (VOF § 5 Abs. 5) (siehe unter Ziffer 3.5 MPG-VOF-Bewerbungsbogen). Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wie er die Bauüberwachung sicherstellt und vor allem wie er auf zu erwartende Abstimmungsnotwendigkeiten kurzfristig auf der Baustelle reagieren kann und vor Ort präsent sein kann.
(5) Beschreibung der Maßnahmen und Mittel des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung (VOF § 5 Abs. 5) (siehe unter Ziffer 3.5 MPG-VOF-Bewerbungsbogen). Der Bewerber hat in seinem Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wie er die Bauüberwachung sicherstellt und vor allem wie er auf zu erwartende Abstimmungsnotwendigkeiten kurzfristig auf der Baustelle reagieren kann und vor Ort präsent sein kann.
Sind die unter (1) bis (5) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen, Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. Das Fehlen dieser bewertungsrelevanten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Sind die unter (1) bis (5) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen, Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen. Das Fehlen dieser bewertungsrelevanten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Mindeststandards:
Ergänzung zu (1): Mindestbedingung ist weiterhin, dass der Bewerber in den letzten 5 Jahren mindestens ein fertiggestelltes Referenzprojekt über die Sanierung von Forschungs- und Laborgebäuden, eines mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, erbrachten Leistungen, wie in Ziffer II 1.5) beschrieben, vorweisen kann.
Ergänzung zu (1): Mindestbedingung ist weiterhin, dass der Bewerber in den letzten 5 Jahren mindestens ein fertiggestelltes Referenzprojekt über die Sanierung von Forschungs- und Laborgebäuden, eines mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, erbrachten Leistungen, wie in Ziffer II 1.5) beschrieben, vorweisen kann.
Aufzuzeigen ist inwieweit Subunternehmer in die Leistungserbringung integriert waren.
Ergänzung zu (2): Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber in den letzten 5 Jahren mindestens 2 Referenzprojekte für öffentliche Auftraggeber benennen kann, bei denen Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A durchgeführt wurden; mindestens eines der Referenzprojekte muss dabei nach den Bestimmungen des 2. Abschnitts der VOB/A (vulgo: europaweit) erfolgt sein.
Ergänzung zu (2): Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber in den letzten 5 Jahren mindestens 2 Referenzprojekte für öffentliche Auftraggeber benennen kann, bei denen Vergabeverfahren nach den Vorschriften der VOB/A durchgeführt wurden; mindestens eines der Referenzprojekte muss dabei nach den Bestimmungen des 2. Abschnitts der VOB/A (vulgo: europaweit) erfolgt sein.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. (Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen VOF", von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. (Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck "Bewerbungsbogen VOF", von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.)
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Laufzeit des Vorhabens wird durch die Haushaltssituation und den Bauablauf bestimmt. Die Sanierungsmaßnahmen werden bei Aufrechterhaltung des laufenden Forschungsbetriebes durchgeführt, was zur Folge hat, dass die bauliche Umsetzung nur in kleinen Umbauschritten nach und nach möglich ist.
Die Laufzeit des Vorhabens wird durch die Haushaltssituation und den Bauablauf bestimmt. Die Sanierungsmaßnahmen werden bei Aufrechterhaltung des laufenden Forschungsbetriebes durchgeführt, was zur Folge hat, dass die bauliche Umsetzung nur in kleinen Umbauschritten nach und nach möglich ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten im Sinne von § 19 Abs. 1 VOF 2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:(1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen (Gewichtung: 35 %). Hier können für jede Referenz maximal 5 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten). Die erreichten Punkte (max.15 bei max. 3 wertbaren Referenzen) werden aufsummiert, gedrittelt und dann entsprechend des angegebenen Prozentsatzes gewichtet.(2) Referenzen öffentlicher Bauauftragsvergaben (Gewichtung: 10 %). Hier können für jede Referenz maximal 5 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten). Die erreichten Punkte (max. 15 bei max. 3 wertbaren Referenzen) werden aufsummiert, gedrittelt und dann entsprechend des angegebenen Prozentsatzes gewichtet.(3) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute, bezogen auf den Bereich Planung Hochbau (Gewichtung: 5 %).(4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Projektleiters (Gewichtung: 10 %).(5) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Objektüberwachers (Gewichtung: 10 %).(6) Gewährleistung der Qualität (Gewichtung: 10 %).(7) Gewährleistung der örtlichen Präsenz (Gewichtung: 20 %).Erläuterung allg. Punkte, Gewichtung: Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (0 = ungenügend, 1= mangelhaft, 2 = ausreichend, 3 = befriedigend, 4 = gut, 5 = sehr gut) erreicht werden. Die jeweils erreichte Punktezahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert. Zur Angebotsabgabe werden mindestens die 3 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1). Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Erläuterung zu (1) und (2): Die reine Menge der benannten Referenzen ist dabei allein nicht ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung. Vor diesem Hintergrund und im Interesse der Aufwandsminimierung für die Bewerber sind hinsichtlich der Referenzen maximal, d. h. sofern vorhanden, je Kriterium (1) und (2) 3 Referenzen wertbar. Die vom Bewerber anzugeben beabsichtigten Referenzen sind im MPG-VOF-Bewerbungsbogen unter Ziffer 3.7. einzutragen und nach dortiger Maßgabe mit den angegebenen Beschreibungen zu ergänzen. Sollte der Platz für die einzutragende Referenzen im MPG-VOF-Bewerbungsbogen nicht ausreichen, ist der entsprechende Vordruck in Eigenregie zu vervielfältigen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:(1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen (Gewichtung: 35 %). Hier können für jede Referenz maximal 5 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten). Die erreichten Punkte (max.15 bei max. 3 wertbaren Referenzen) werden aufsummiert, gedrittelt und dann entsprechend des angegebenen Prozentsatzes gewichtet.(2) Referenzen öffentlicher Bauauftragsvergaben (Gewichtung: 10 %). Hier können für jede Referenz maximal 5 Punkte erreicht werden (Punktestufen siehe unten). Die erreichten Punkte (max. 15 bei max. 3 wertbaren Referenzen) werden aufsummiert, gedrittelt und dann entsprechend des angegebenen Prozentsatzes gewichtet.(3) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute, bezogen auf den Bereich Planung Hochbau (Gewichtung: 5 %).(4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Projektleiters (Gewichtung: 10 %).(5) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Objektüberwachers (Gewichtung: 10 %).(6) Gewährleistung der Qualität (Gewichtung: 10 %).(7) Gewährleistung der örtlichen Präsenz (Gewichtung: 20 %).Erläuterung allg. Punkte, Gewichtung: Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (0 = ungenügend, 1= mangelhaft, 2 = ausreichend, 3 = befriedigend, 4 = gut, 5 = sehr gut) erreicht werden. Die jeweils erreichte Punktezahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert. Zur Angebotsabgabe werden mindestens die 3 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1). Sind die für die oben genannten Bewertungskriterien geforderten Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese nicht nachgefordert. Das Fehlen jeglicher Angaben/Nachweise/Erklärungen/Unterlagen hierzu führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Erläuterung zu (1) und (2): Die reine Menge der benannten Referenzen ist dabei allein nicht ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung. Vor diesem Hintergrund und im Interesse der Aufwandsminimierung für die Bewerber sind hinsichtlich der Referenzen maximal, d. h. sofern vorhanden, je Kriterium (1) und (2) 3 Referenzen wertbar. Die vom Bewerber anzugeben beabsichtigten Referenzen sind im MPG-VOF-Bewerbungsbogen unter Ziffer 3.7. einzutragen und nach dortiger Maßgabe mit den angegebenen Beschreibungen zu ergänzen. Sollte der Platz für die einzutragende Referenzen im MPG-VOF-Bewerbungsbogen nicht ausreichen, ist der entsprechende Vordruck in Eigenregie zu vervielfältigen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Generalverwaltung – Sachgebiet Vergabemanagement, 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Adresse des Käuferprofils: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof🌏
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. -Generalverwaltung-
Kontaktperson: Sachgebiet Vergabemanagement, 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Kontaktperson: Die Bewerbungsunterlagen sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden
URL der Dokumente: http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Die Bewerbung ist in Papierform unter Einschluss der vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu erstellen. Diese sind von den Bewerbern von der MPG-Homepage unter "http://www.mpg.de/einkauf/bewerbungsunterlagen/vof" herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
— MPG Bewerbungsbogen VOF,
— und Anlage 1 Erklärung Bewerbergemeinschaft.
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag MPI für Festkörperforschung, Ref.-Nr.: 00714_VOF_FKF_Objektplanung" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.3) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im Bewerbungsbogen VOF abgeforderten Angaben, beizufügen. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurück geschickt. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag und die äußerste Umverpackung mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag MPI für Festkörperforschung, Ref.-Nr.: 00714_VOF_FKF_Objektplanung" bei der folgenden Empfängeranschrift (siehe auch unter I.1 "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an"):
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Ref.-Nr. 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Generalverwaltung
Sachgebiet Vergabemanagement
Hofgartenstraße 8
80539 München
einzureichen.
Teilnahmeanträge/Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail werden nicht zugelassen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 062-105497 (2014-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Bauabteilung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-07-23 📅
Name: Hammeskrause Architekten
Postanschrift: Krefelder Straße 32
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70376
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 00714_VOF_FKF_Objektplanung
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).