Sanierung und Teilneubau/Anbau Hauptverwaltungsgebäude der Stadtwerke Hamm GmbH, VE 005 Rohbauarbeiten

Stadtwerke Hamm GmbH

Die Stadtwerke Hamm GmbH beabsichtigt die Sanierung und Teilneubau/Anbau ihres Verwaltungsgebäudes (ca. 24 300 m³ BRI, davon ca. 15 600 m³ Bestand und 8 700 m³ Neubau). Gesucht werden Firmen zur Durchführung von Bauleistungen gemäß VOB Teil B und C.
Die Errichtung des Rohbaus für den Teilneubau erfolgt in Ortbeton auf einem Bestandskeller. Der Übergang zum Geschoßbau wird in Spannbetonplatten oberhalb eines Kellers als weiße Wanne hergestellt. Die übrigen Arbeiten sind als bauliche Anpassung des Grundrisses im Bestand zu erbringen, einschließlich des Einbaus einer Ortbetontreppe im Obergeschoßbau.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-01-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-01-17 Auftragsbekanntmachung
2014-07-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Menge oder Umfang:
ca. 120 m² Baugrubenverbau,ca. 40 Stk. Bohrpfähle,ca. 550 m² Mauerwerk,ca. 700 m³ Stahlbeton,ca. 1 100 m² Sohlenabdichtung,ca. 400 m² Wandabdichtung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Hamm GmbH
Postanschrift: Südring 1/3
Postleitzahl: 59065
Postort: Hamm
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-hamm.de 🌏
E-Mail: s.roettger@stadtwerke-hamm.de 📧
Telefon: +49 23812741160 📞
Fax: +49 23812741179 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-17 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 014-021481
ABl. S-Ausgabe: 14
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Auftragsbezeichnung bis zum Schlusstermin einzureichen. Rein vorsorglich weisen wir darauf hin, dass unvollständige oder formal nicht den Vorgaben entsprechende Teilnahmeanträge (ggf. nach Nachforderung) ausgeschlossen werden. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehrere Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so besteht die objektive Notwendigkeit, die Zahl der Bewerber soweit zu verringern, dass ein angemessenes Verhältnis zwischen den besondernen Merkmalen des Vergabeverfahrens und dem zur Durchführung notwendigen Aufwand sichergestellt ist. Die Vergabestelle wird die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzungen am Besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen wie folgt gewichten und bewerten: Nr. // Kriterium // Gewicht // Bewertung (Basispunkte): 1. // Durchschnittlicher Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren // 20 % // 6 Mio. EUR: 0 Punkte, je weitere 0,1 Mio. EUR: + 0,1 Punkte, max. 10 Punkte, 2. // Anzahl vergleichbarer Referenzen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren // 20 % // 1 Punkt je vergleichbarer Referenz, max. 10 Punkte, 3. // Detailliert beschriebene Referenzen // 40 % // Es werden nur qualifizierte Referenzen aus den letzten 5 Jahren gewertet, die folgende Anforderungen erfüllen: Rohbau bei einem Büro- oder vergleichbaren Gebäude mit einem Auftragsvolumen Rohbau von mind. 950 TEUR netto zzgl. USt und einer BGF von mind. 4 000 m², 2 Punkte je Referenz, max. 10 Punkte, 4. // Erfahrung des Bauleiters // 10 % // 1 Punkt je vollem Berufsjahr als Bauleiter, max. 10 Punkte, 5. // persönliche Referenzen des Bauleiters in den letzten 5 Jahren // 10 % // 1 Punkt je vergleichbarer Referenz, max. 10 Punkte. Die jeweils erzielten Basispunkte werden mit dem Gewichtungs-Prozentsatz sowie dem Faktor 10 multipliziert und anschließend aufaddiert, so dass sich eine Gesamtwertungspunktzahl zwischen 0 und 100 ergibt. Die 10 Bewerber mit der höchsten Gesamtwertungspunktzahl werden zur Teilnahme am weiteren Verfahren aufgefordert. Voraussichtliche Termine im Verhandlungsverfahren: Bewerbungsfrist: 17.2.2014. 9.00 Uhr Auswahl der Teilnehmer: 27.2.2014 Versand der Unterlagen: 28.2.2014 Angebotsabgabefrist: 25.3.2014, 9.00 Uhr Verhandlungsgespräche: 15. KW 2014 Auftragserteilung: 12.5.2014 Der Auftraggeber behält sich vor, den Bieterkreis im Laufe der Verhandlungsrunden auf Grundlage der Bewertungsergebnisse zu reduzieren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Hamm GmbH beabsichtigt die Sanierung und Teilneubau/Anbau ihres Verwaltungsgebäudes (ca. 24 300 m³ BRI, davon ca. 15 600 m³ Bestand und 8 700 m³ Neubau). Gesucht werden Firmen zur Durchführung von Bauleistungen gemäß VOB Teil B und C.
Die Errichtung des Rohbaus für den Teilneubau erfolgt in Ortbeton auf einem Bestandskeller. Der Übergang zum Geschoßbau wird in Spannbetonplatten oberhalb eines Kellers als weiße Wanne hergestellt. Die übrigen Arbeiten sind als bauliche Anpassung des Grundrisses im Bestand zu erbringen, einschließlich des Einbaus einer Ortbetontreppe im Obergeschoßbau.
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Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
ca. 120 m² Baugrubenverbau,
ca. 40 Stk. Bohrpfähle,
ca. 550 m² Mauerwerk,
ca. 700 m³ Stahlbeton,
ca. 1 100 m² Sohlenabdichtung,
ca. 400 m² Wandabdichtung.
Referenznummer: VE 005 Rohbauarbeiten

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Handelsregisterauszug (Kopie oder Ausdruck des online abgerufenen Registerinhalts genügen), ausgestellt nicht vor dem 1.10.2013;
(2) aktuelle Eintragung im Berufsregister (z. B. Handwerksrolle);
(3) Eigenerklärung, dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und sonstigen Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurden;
(4) Bestätigung der zuständigen Sozialversicherungsträger (im Inland der Einzugsstellen) über die vollständige Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung;
(5) Bestätigung der zuständigen Sozialkasse über die vollständige Entrichtung der Beiträge der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien (tariflichen Sozialkassen), soweit das Unternehmen von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird;
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(6) Eigenerklärung des Bieters, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber im Vergabeverfahren in Frage stellt, insb. dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 SektVO genannten Vorschriften bei Personen vorliegt, deren Verhalten sich das Unternehmen zurechnen lassen muss;
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(7) Nachweis über die Anmeldung des Unternehmens bei der Berufsgenossenschaft.
Die unter (2), (4), (5) und (7) genannten Nachweise dürfen nicht älter als ein Jahr sein und die von der ausstellenden Stelle festgelegte Gültigkeit bei Ablauf der in Abschnittt IV.3.4 festgelegten Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge nicht überschritten haben.
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Ausländische Bewerber haben die genannten Nachweise durch Bescheinigungen ihres Herkunftsstaates zu erbringen; bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache auf Verlangen binnen 6 Kalendertagen nachzureichen.
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Die unter (1) bis (7) genannten Erklärungen und Nachweise müssen Bewerber nicht vorlegen, wenn sie in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und in ihrem Teilnahmeantrag auf diese Eintragung verweisen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Umsatz des Unternehmens mit Bauleistungen und anderen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Umsätzen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren oder, falls das Unternehmen erst seit Kürzerem besteht, in allen bisher abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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Den unter (1) genannten Nachweis müssen Bewerber nicht vorlegen, wenn sie in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) eingetragen sind und in ihrem Teilnahmeantrag auf diese Eintragung verweisen.
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Geforderter Mindeststandard:
Zu (1) Mindestumsatz von 6 000 000 EUR p.a. netto zzgl. USt, entweder im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr oder im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Umsätze in Rumpfgeschäftsjahren werden dabei ggf. auf ein volles Geschäftsjahr hochgerechnet); bei Bietergemeinschaften werden die kumulierten Werte aller Mitglieder berücksichtigt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, bezogen auf den Bereich der Bauausführungsleistungen;
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(2) Allgemeine Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Rohbauleistungen);
(3) Detaillierte Beschreibung von maximal 5 qualifizierten Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Rohbauleistungen für Büro- oder vergleichbare Gebäude mit folgenden Mindestangaben:
(a) Name und Kontaktdaten des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners (Bauverantwortlicher bzw. Projektleiter);
(b) Abrechnungssumme (netto) sowie Angabe von BGF;
(c) Ausführungszeitraum.
(4) Benennung des verantwortlichen Bauleiters für die zu vergebenden Bauleistungen mit Angabe der Berufsqualifikation, der Berufsjahre als Bauleiter und persönlicher Referenzen der letzten 5 Jahre für Bauleitertätigkeiten bei vergleichbaren Bauvorhaben (Rohbauleistungen).
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(5) Beschreibung der vorhandenen technischen Ausrüstung für die Ausführung des Auftrags.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft:
10 % der Netto-Auftragssumme für die Vertragserfüllungsbürgschaft.
Leistet der Auftragnehmer die Sicherheit nicht binnen 18 Werktagen nach Vertragsabschluss (Zugang des Auftragsschreibens), so ist der Auftraggeber berechtigt, bei jeder Abschlagszahlung 10 % des Rechnungsbetrages als Sicherheit einzubehalten.
Sicherheitseinbehalt von 5 % der Netto-Abrechnungssumme für den Zeitraum der Gewährleistung, ablösbar durch Bankbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen s. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Im Auftragsfall: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verpflichtungserklärungen Tariftreue, Frauenförderung und soziale Kriterien nach TVgG NRW.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Röttger
Name: Feja + Kemper Architekten
Postanschrift: Börster Weg 27
Postort: Recklinghausen
Postleitzahl: 45657
Kontaktperson: Herrn Feja/Herrn Kemper
Telefon: +49 236110790 📞
E-Mail: architekten@feja-kemper.de 📧
Fax: +49 2361107920 📠
URL für weitere Informationen: http://www.feja-kemper.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.feja-kemper.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-06-02 📅
Datum des Endes: 2014-11-21 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 2931820 📞
Fax: +49 2931822520 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber den Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
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— Vergaberechtsverstöße, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.4.3) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Bewerbungsunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.4.3) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2014/S 014-021481 (2014-01-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 135-243222
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 14-021481
ABl. S-Ausgabe: 135

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: sabine.hugenroth@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Quelle: OJS 2014/S 135-243222 (2014-07-15)