Die Wohnanlage „Stufenbauten“ wurde 1972 im Zuge der Bauten für die olympischen Sommerspiele als Sportlerunterkunft errichtet. Heute ist sie Eigentum des Studentenwerks München und wird als Wohnanlage für Studierende mit insgesamt 248 Wohnplätzen genutzt. Sie ist Teil des Olympischen Dorfes und steht unter Ensembleschutz. Die Wohnanlage liegt an der Conollystraße 5-11 und besteht aus 4 Gebäuden mit 1 bis 3 Geschossen. Sie sind als Stahlbetonskelettbauten mit tragenden Schottenwänden errichtet und haben Flachdächer. Die Gebäude weisen erhebliche technische Mängel auf, insbesondere in den Bereichen Brandschutz, Wärmedämmung und Technische Ausrüstung. Ziel einer Sanierung ist, die vorhandenen baulichen und technischen Mängel unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange zu beheben, und dabei die Attraktivität und hohe Wohnqualität der Gebäude zu erhalten. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird mit Bauwerkskosten von ca. 9 000 000 EUR (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne MwSt.) gerechnet. Gegenstand des Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 2-9. Grundlage für die Planung ist die vorliegende Machbarkeitsuntersuchung. Es ist vorgesehen, die Leistungen nach § 53 HOAI in zwei Losen und wie folgt stufenweise zu beauftragen: Leistungsphase 2 und 3, Leistungsphase 4 und 5; optional Leistungsphasen 6, 7, 8 und 9. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 2 und 3 abgerufen. Über eine weitere Beauftragung der Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen ab Leistungsphase 6 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Mit der Planung ist unmittelbar nach der Auftragerteilung zu beginnen. Der Beginn der Ausführung der Baumaßnahme ist für Herbst 2015 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-06-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-05-23.
Auftragsbekanntmachung (2014-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studentenwerk München
Postanschrift: Leopoldstr. 15
Postleitzahl: 80802
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.stwm.de🌏
E-Mail: petra.seydel@stwm.de📧
Telefon: +49 8938196291📞
a) Bewerbungsunterlagen stehen über die angegebene Internetseite unter dem Reiter "Vergabeverfahren" zum Download bereit. Auf besonderen Wunsch werden sie auch per E-Mail zugesandt;
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen;
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Sie müssen die geforderten Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaftabgeben und geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen;
e) weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht;
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter einzureichen. Bewerbungen, die aufelektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt;
g) die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen;
h) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
i) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen;
k) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft und die nachträgliche Vergabe von Teilleistungen an einen Subunternehmer sind - falls im Einzelfall erforderlich - nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich;
l) Die Bewerbungsunterlagen müssen deutlich mit einem Hinweis (Aufkleber auf dem Umschlag) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden.
a) Bewerbungsunterlagen stehen über die angegebene Internetseite unter dem Reiter "Vergabeverfahren" zum Download bereit. Auf besonderen Wunsch werden sie auch per E-Mail zugesandt;
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen;
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Sie müssen die geforderten Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaftabgeben und geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen;
e) weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht;
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter einzureichen. Bewerbungen, die aufelektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt;
g) die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen;
h) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
i) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen;
k) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft und die nachträgliche Vergabe von Teilleistungen an einen Subunternehmer sind - falls im Einzelfall erforderlich - nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich;
l) Die Bewerbungsunterlagen müssen deutlich mit einem Hinweis (Aufkleber auf dem Umschlag) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wohnanlage „Stufenbauten“ wurde 1972 im Zuge der Bauten für die olympischen Sommerspiele als Sportlerunterkunft errichtet. Heute ist sie Eigentum des Studentenwerks München und wird als Wohnanlage für Studierende mit insgesamt 248 Wohnplätzen genutzt. Sie ist Teil des Olympischen Dorfes und steht unter Ensembleschutz. Die Wohnanlage liegt an der Conollystraße 5-11 und besteht aus 4 Gebäuden mit 1 bis 3 Geschossen. Sie sind als Stahlbetonskelettbauten mit tragenden Schottenwänden errichtet und haben Flachdächer. Die Gebäude weisen erhebliche technische Mängel auf, insbesondere in den Bereichen Brandschutz, Wärmedämmung und Technische Ausrüstung. Ziel einer Sanierung ist, die vorhandenen baulichen und technischen Mängel unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange zu beheben, und dabei die Attraktivität und hohe Wohnqualität der Gebäude zu erhalten. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird mit Bauwerkskosten von ca. 9 000 000 EUR (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne MwSt.) gerechnet. Gegenstand des Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 2-9. Grundlage für die Planung ist die vorliegende Machbarkeitsuntersuchung. Es ist vorgesehen, die Leistungen nach § 53 HOAI in zwei Losen und wie folgt stufenweise zu beauftragen: Leistungsphase 2 und 3, Leistungsphase 4 und 5; optional Leistungsphasen 6, 7, 8 und 9. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 2 und 3 abgerufen. Über eine weitere Beauftragung der Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen ab Leistungsphase 6 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Mit der Planung ist unmittelbar nach der Auftragerteilung zu beginnen. Der Beginn der Ausführung der Baumaßnahme ist für Herbst 2015 vorgesehen.
Die Wohnanlage „Stufenbauten“ wurde 1972 im Zuge der Bauten für die olympischen Sommerspiele als Sportlerunterkunft errichtet. Heute ist sie Eigentum des Studentenwerks München und wird als Wohnanlage für Studierende mit insgesamt 248 Wohnplätzen genutzt. Sie ist Teil des Olympischen Dorfes und steht unter Ensembleschutz. Die Wohnanlage liegt an der Conollystraße 5-11 und besteht aus 4 Gebäuden mit 1 bis 3 Geschossen. Sie sind als Stahlbetonskelettbauten mit tragenden Schottenwänden errichtet und haben Flachdächer. Die Gebäude weisen erhebliche technische Mängel auf, insbesondere in den Bereichen Brandschutz, Wärmedämmung und Technische Ausrüstung. Ziel einer Sanierung ist, die vorhandenen baulichen und technischen Mängel unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange zu beheben, und dabei die Attraktivität und hohe Wohnqualität der Gebäude zu erhalten. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird mit Bauwerkskosten von ca. 9 000 000 EUR (KGr. 300 + 400 nach DIN 276, ohne MwSt.) gerechnet. Gegenstand des Auftrags ist die Fachplanung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 2-9. Grundlage für die Planung ist die vorliegende Machbarkeitsuntersuchung. Es ist vorgesehen, die Leistungen nach § 53 HOAI in zwei Losen und wie folgt stufenweise zu beauftragen: Leistungsphase 2 und 3, Leistungsphase 4 und 5; optional Leistungsphasen 6, 7, 8 und 9. Im Auftragsfall werden zunächst die Leistungsphasen 2 und 3 abgerufen. Über eine weitere Beauftragung der Leistungsphasen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungen ab Leistungsphase 6 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Mit der Planung ist unmittelbar nach der Auftragerteilung zu beginnen. Der Beginn der Ausführung der Baumaßnahme ist für Herbst 2015 vorgesehen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Sanierung Wohnanlage für Studierende „Stufenbauten“ im Olympischen Dorf München – Technische Ausrüstung (HLS)
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, für…
… Anlagegruppen:1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;2. Wärmeversorgungsanlagen;3. Lufttechnische Anlagen.
… Anlagegruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
2. Wärmeversorgungsanlagen;
3. Lufttechnische Anlagen.
Menge oder Umfang: siehe oben
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Sanierung Wohnanlage für Studierende „Stufenbauten“ im Olympischen Dorf München – Technische Ausrüstung (ELT)
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, für Anlagegruppen:4. Starkstromanlagen;5. Fernmeldeanlagen und informationstechnische Anlagen;8. Gebäudeautomation.
4. Starkstromanlagen;
5. Fernmeldeanlagen und informationstechnische Anlagen;
8. Gebäudeautomation.
Menge oder Umfang: Siehe oben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9VOF;
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
c) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers, bei juristischen Personen und Bewerbergemeinschaften der für die Dienstleistung verantwortlichen Person(en) (Projektverantwortlicher), durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur oder Beratender Ingenieur“ gemäß dem Baukammergesetz(BauKaG) vom 9.5.2007.
c) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers, bei juristischen Personen und Bewerbergemeinschaften der für die Dienstleistung verantwortlichen Person(en) (Projektverantwortlicher), durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur oder Beratender Ingenieur“ gemäß dem Baukammergesetz(BauKaG) vom 9.5.2007.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2BauKaG erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2BauKaG erfüllt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte;
b) will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Mindeststandards: Siehe Teilnahmeantrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Präsentation von 4 Referenzprojekten. Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe vergleichbar sein. Aus der Präsentation soll die Fachkunde des Bewerbers insbesondereim Hinblick auf die angegebenen Auswahlkriterien erkennbar sein. Die Referenzprojekte sind auf insgesamt max. 8 Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Grundrisse, Ansichten, Schnitte) aussagekräftig darzustellen. Auf den jeweils zugehörigen Projektdatenblättern sind die dort aufgelisteten Angaben einzutragen.
a) Präsentation von 4 Referenzprojekten. Die Referenzprojekte sollen mit der gestellten Aufgabe vergleichbar sein. Aus der Präsentation soll die Fachkunde des Bewerbers insbesondereim Hinblick auf die angegebenen Auswahlkriterien erkennbar sein. Die Referenzprojekte sind auf insgesamt max. 8 Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Grundrisse, Ansichten, Schnitte) aussagekräftig darzustellen. Auf den jeweils zugehörigen Projektdatenblättern sind die dort aufgelisteten Angaben einzutragen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 3-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss dergeforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- undPersonenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. dreifache Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Der Nachweis der o. g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft getrennt vorlegen.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 3-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der es den Abschluss dergeforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- undPersonenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. dreifache Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Der Nachweis der o. g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft getrennt vorlegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie eine Erklärung vorlegen, dass jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie eine Erklärung vorlegen, dass jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe III.2.1) dieser Bekanntmachung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
3-fach: Erfahrung bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – insbesondere im Hinblick auf die vorgesehene Nutzung; 4-fach: Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Sanierungen und Umbauten – insbesondere im Hinblick auf Denkmalschutz und Brandschutz; 2-fach: Realisierung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe; 1-fach: Anzahl Führungspersonal und Fachkräfte. Zur Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0-10 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden Bewerbern die Auswahl per Losgetroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
3-fach: Erfahrung bei der Planung und Durchführung von vergleichbaren Bauaufgaben – insbesondere im Hinblick auf die vorgesehene Nutzung; 4-fach: Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Sanierungen und Umbauten – insbesondere im Hinblick auf Denkmalschutz und Brandschutz; 2-fach: Realisierung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe; 1-fach: Anzahl Führungspersonal und Fachkräfte. Zur Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0-10 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter den verbleibenden Bewerbern die Auswahl per Losgetroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-07-31 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektteam – fachliche Eignung und Verfügbarkeit (4)
2. Arbeitsweise und Methodik (2)
3. Herangehensweise an die Aufgabe (3)
4. Einhaltung von Kosten und Terminen (1)
5. Vertragliche Regelungen (1)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
a) Bewerbungsunterlagen stehen über die angegebene Internetseite unter dem Reiter "Vergabeverfahren" zum Download bereit. Auf besonderen Wunsch werden sie auch per E-Mail zugesandt;
b) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Teilnahmeantrag“ ausgefüllt einzureichen;
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
c) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Sie müssen die geforderten Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaftabgeben und geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen;
d) Bewerbergemeinschaften füllen einen gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor. Sie müssen die geforderten Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaftabgeben und geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen;
e) weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht;
f) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter einzureichen. Bewerbungen, die aufelektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt;
g) die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Bewerbungsbogen;
h) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
i) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen;
k) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft und die nachträgliche Vergabe von Teilleistungen an einen Subunternehmer sind - falls im Einzelfall erforderlich - nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich;
k) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft und die nachträgliche Vergabe von Teilleistungen an einen Subunternehmer sind - falls im Einzelfall erforderlich - nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich;
l) Die Bewerbungsunterlagen müssen deutlich mit einem Hinweis (Aufkleber auf dem Umschlag) auf das betreffende VOF-Verfahren gekennzeichnet werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Name: Studentenwerk München
Internetadresse: http:///www.stwm.de 🌏
Fax: +49 8938196219 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Leopoldstraße 15
Postleitzahl: 80802
Telefon: +49 8938196291📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2014/S 102-179043 (2014-05-23)