Schülerbeförderung zur Paul-Maar-Schule Monheim, Förderschule des Kreises Mettmann

Kreis Mettmann – Der Landrat, Amt 10 – Zentrale Vergabestelle

Schülerbeförderung zur Paul-Maar-Schule Monheim, Förderschule des Kreises Mettmann.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-01-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-11-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-11-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2014-11-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Menge oder Umfang: 1 Los.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Mettmann – Der Landrat, Amt 10 – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Düsseldorfer Str. 26
Postleitzahl: 40822
Postort: Mettmann

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-11-24 📅
Einreichungsfrist: 2015-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 229-404616
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXSBYY6Y5UF. Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Schülerbeförderung zur Paul-Maar-Schule Monheim, Förderschule des Kreises Mettmann.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung des Vertrages um ein weiteres Schuljahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 203 Tage
Referenznummer: KME-VA-2014.11.249.13778
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 40789, Monheim, weitere Leistungsorte siehe Vergabeunterlagen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Erklärung, dass im Falle der Beauftragung die Deckungssumme auf 3 000 000 EUR erhöht wird,
— Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung der Sozialbeiträge, Steuern und Abgaben,
— Eigenerklärung zur ZuverlässigkeitEigenerklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A,
— Erklärung nach § 16 TVgG NRW,
— Verpflichtungserklärung zur Tariftreue,
— Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG NRW,
— BVB Frauenförderung Vereinbarkeit Beruf Familie,
— Verpflichtungserklärung zu § 30a Bundeszentralregistergesetzt,
— Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Liste mit Nennung von 2 Referenzen über die Beförderung von Schülern im Schulverkehr, oder vergleichbare Beförderungsaufträge,
— Angabe der durchschnittlichen Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter für die Jahre 2012-2014,
— Beschreibung der vorgesehenen Fahrzeuge, insbesondere Alter, Nennung der Typenklasse, der Anzahl der zugelassenen Sitzplätze, Sonderausstattung u. Ä. (Muster ist im Angebotsvordruck enthalten),
— Bestätigung über die ordnungsgemäße Verwendung von Kindersitzen,
— Beschreibung der Tourenplanung zur Einhaltung der An- und Abfahrtzeiten,
Vorzulegende Nachweise:
2 Referenzen über die Beförderung von Schülern im Schulverkehr: Die Referenzen sind im Zeitraum der Kalenderjahre 2012 bis 2014 durch eine Auflistung der/des Auftraggeber(s) mit Angabe der jeweiligen Beförderungszahl (Personen) vorzulegen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
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Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Vorzulegende Nachweise:
Durchschnittliche Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter: ¿ Angabe der durchschnittlichen Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter in den Jahren 2012 bis 2014, gegliedert nach Fahrern und sonstigem Personal. Die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter ist gesondert auszuweisen. (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).
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Beschreibung der vorgesehenen Fahrzeuge: insbesondere Alter, Nennung der Typenklasse, der Anzahl der zugelassenen Sitzplätze (Mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen).

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-01-09 📅
Öffnungsort: VG I, Düsseldorfer Str. 26, Zentrale Vergabestelle, 408222 Mettmann.
Ort des Eröffnungstermins: VG I, Düsseldorfer Str. 26, Zentrale Vergabestelle, 408222 Mettmann.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Mitarbeiter der Zentralen Vergabestelle.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Strohschein
Name: Kreis Mettmann – Der Landrat, Amt 10 -Zentrale Vergabestelle-

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: KME-VA-2014.11.249.13778
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXSBYY6Y5UF.
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753335 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Mitteilungen von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen, vermutete Rechtsverstöße.
1.1 Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich den Auftraggeber vor Angebotsabgabe schriftlich oder fernschriftlich darauf hinzuweisen. Hat der Bieter einen Verstoß gegen geltendes Vergaberecht festgestellt oder insofern Bedenken, so teilt er dies dem Auftraggeber unverzüglich mit. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheit oder die Rechtswidrigkeit des Verfahrens nicht mehr berufen.
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1.2 Bieter, die einen Verstoß gegen geltendes Vergaberecht geltend machen wollen, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verpflichtet, diesen Verstoß unverzüglich zu rügen.
1.3 Soweit Bieter einen Verstoß gegen das Vergaberecht oder gegen ihre Bieterrechte gerügt haben, die Vergabestelle den Bietern aber mitgeteilt hat, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, sind die Bieter verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der abschlägigen Mitteilung der Vergabestelle einen Antrag auf Einleitung eines Vergabenachprüfungsverfahrens zu stellen. Antragstellungen zu einem späteren Zeitpunkt sind hinsichtlich dieses behaupteten Verstoßes nicht mehr zulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2014/S 229-404616 (2014-11-24)