Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen sind immer noch überwiegend Frauensache: ca. 2/3 aller Mütter unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes länger als ein Jahr, bei den Vätern liegt der Anteil bei 2 %. Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt. Unter dem Dach des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ ist eine Vielzahl von Projekten und Initiativen gebündelt: Lotsenportal www.perspektive-wiedereinstieg.de, ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“, Studien, Partnerschaften (z.B. Kooperation mit XING), Netzwerkpflege, Öffentlichkeitsarbeit etc. Das Aktionsprogramm leistet mit seinen diversen Bausteinen einen Beitrag zu fairen Einkommensperspektiven, mehr Partnerschaftlichkeit und Chancengleichheit im Lebensverlauf sowie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs. Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode schreibt eine Fortsetzung des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ mit seinen diversen Bestandteilen fest. Unter anderem soll die Arbeitsförderung stärker an den Bedürfnissen der Frauen und ihren häufig unterbrochenen Erwerbsbiografien ausgerichtet und deshalb ein Programm zum besseren beruflichen Wiedereinstieg in existenzsichernde Arbeit geschaffen werden. Zusammen mit dem Ziel, Übergänge aus Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu schaffen, erwächst daraus eine gleichstellungspolitische Aufgabe in der Arbeitsmarktpolitik, die im Rahmen des Aktionsprogramms begleitet werden soll. Für die zielorientierte Umsetzung des Aktionsprogramms und die Verdichtung eines guten Wissens-, Informations- und Erfahrungsaustauschs sowie für die Vernetzungsaktivitäten und Kommunikation hat sich die Einrichtung einer Servicestelle bewährt. Insbesondere bei der Netzwerkarbeit, bei der Unterstützung sowie der Kommunikation mit dem Steuerungskreis und den Kooperationspartnern bei der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern ist eine Servicestelle ein unverzichtbarer Dienstleister. Zur Unterstützung des BMFSFJ soll für den Zeitraum vom 1.9.2014 zunächst bis zum 31.12.2016 erneut eine Servicestelle ausgeschrieben werden, die im Wesentlichen folgende Aufgaben beinhaltet: — Fortführung, Intensivierung und Ausbau des Netzwerkes „Perspektive Wiedereinstieg“, — Schnittstellenmanagement zwischen allen Beteiligten und Ansprechpartner/Kontaktstelle im Netzwerk, — Unterstützung der Auftraggeberin bei der inhaltlichen Weiterentwicklung des Aktionsprogramms (z.B. Konzeption von neuen Projekten) und der Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, — Nach Bedarf: Unterstützung des Fachreferates bei der Vorbereitung und Durchführung von Gremiensitzungen (max. 4 pro Jahr, incl. Catering über den Hauscaterer im BMFSFJ), — Organisation und Durchführung der Außendarstellung des Aktionsprogramms; Präsentation auf Messen, Kongressen, Fachtagungen und sonstigen Informationsveranstaltungen; die Messeplanung ist im Vorfeld mit der Auftraggeberin abzustimmen, — Betreuung, Moderation und Weiterentwicklung des XING-Forums "Perspektive Wiedereinstieg: Klick' dich rein – für neue Wege“, — Betreuung, Pflege und Weiterentwicklung des Arbeitsportals und der Foren, Entwicklung einer Kontaktdatenbank und strategische Netzwerkpflege, z.B. durch entsprechende Vor- und Nachbereitung von Messen etc., — Erstellen eines Kommunikationskonzeptes für das Aktionsprogramm und Etablierung der Präsenz in den neuen Medien, um die Reichweite des Aktions-programms weiter zu erhöhen, — Konzeptionierung und Umsetzung von Flyern, Broschüren, Anzeigen, Plakaten, Internettexten, — Laufende Erarbeitung und Sammlung von best-practice-Beispielen zu den Themen des Aktionsprogramms für Internetauftritt und Publikationen, — Beantwortung von Bürgeranfragen, Korrespondenz mit den Netzwerkpartnern, —Regelmäßige Besprechungen und laufende Koordinierung/Abstimmung mit der Auftraggeberin (Termine, Inhalte etc.), — Erstellen von regelmäßigen Berichten für die Auftraggeberin (im Quartal mit kurzem Aufriss über Tätigkeiten, Sachkosten und Personaleinsatz), — Mediale Begleitung des Projektes „PWE-Online“ (Blended Learning-Szenarien an den ESF-Modellstandorten). Thematisch soll das Aktionsprogramm um folgende Inhalte (und entsprechend das Kommunikationskonzept) ergänzt werden, gespiegelt aus dem ab Januar 2015 startenden neuen ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ sowie ggfs. neuen thematischen Schwerpunkten der Hausleitung: — „Wiedereinstieg und Pflegeaufgaben“, — „Potenziale von Frauen in Minijobs“; z.B. Kommunikation der Vorteile sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, Risiken von Minijobs für die Erwerbsbiografie und der Nutzung des Lohnsteuer-Faktorverfahrens sowie von personen- und haushaltsnahen Dienstleistungen, — Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf, — Existenzgründung von Frauen. Bewährte Medien und Verbreitungswege (insbesondere Lotsenportal, Newsletter, Messen) sowie vorhandene Informationsmaterialien und wissenschaftliche Studien sollen weiterhin genutzt werden. Ergänzende Informationen zum Verfahren siehe unter Punkt VI.3 der Bekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-07-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-06-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-06-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Postanschrift: Glinkastr. 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de📧
Telefon: +49 22136734267📞
Fax: +49 22136734664 📠
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungen werden nicht erstattet,
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,
— Zusätzliche Informationen zum Teilnahmeantrag sind nicht vorhanden,
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein formloser Teilnahmeantrag unter Beifügung der unter den Punkten III.2.1 – III.2.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist,
— Fragen können bis zum 23.6.2014 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift),
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Fassung auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Perspektive-Wiedereinstieg" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln,
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungen werden nicht erstattet,
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,
— Zusätzliche Informationen zum Teilnahmeantrag sind nicht vorhanden,
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein formloser Teilnahmeantrag unter Beifügung der unter den Punkten III.2.1 – III.2.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist,
— Fragen können bis zum 23.6.2014 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift),
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Fassung auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Perspektive-Wiedereinstieg" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln,
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen sind immer noch überwiegend Frauensache: ca. 2/3 aller Mütter unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit nach der Geburt eines Kindes länger als ein Jahr, bei den Vätern liegt der Anteil bei 2 %.
Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt.
Mit dem Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“ unterstützt das Bundesfamilienministerium daher Frauen – aber auch Männer, die nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung, sei es durch Kinderbetreuung oder Pflege, wieder erfolgreich in das Berufsleben zurückkehren wollen. Das Aktionsprogramm wird seit März 2008 in enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und anderen Partnern durchgeführt.
Unter dem Dach des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ ist eine Vielzahl von Projekten und Initiativen gebündelt: Lotsenportal www.perspektive-wiedereinstieg.de, ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“, Studien, Partnerschaften (z.B. Kooperation mit XING), Netzwerkpflege, Öffentlichkeitsarbeit etc.
Unter dem Dach des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ ist eine Vielzahl von Projekten und Initiativen gebündelt: Lotsenportal www.perspektive-wiedereinstieg.de, ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“, Studien, Partnerschaften (z.B. Kooperation mit XING), Netzwerkpflege, Öffentlichkeitsarbeit etc.
Das Aktionsprogramm leistet mit seinen diversen Bausteinen einen Beitrag zu fairen Einkommensperspektiven, mehr Partnerschaftlichkeit und Chancengleichheit im Lebensverlauf sowie zur Sicherung des Fachkräftebedarfs.
Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode schreibt eine Fortsetzung des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ mit seinen diversen Bestandteilen fest. Unter anderem soll die Arbeitsförderung stärker an den Bedürfnissen der Frauen und ihren häufig unterbrochenen Erwerbsbiografien ausgerichtet und deshalb ein Programm zum besseren beruflichen Wiedereinstieg in existenzsichernde Arbeit geschaffen werden. Zusammen mit dem Ziel, Übergänge aus Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu schaffen, erwächst daraus eine gleichstellungspolitische Aufgabe in der Arbeitsmarktpolitik, die im Rahmen des Aktionsprogramms begleitet werden soll.
Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode schreibt eine Fortsetzung des Aktionsprogramms „Perspektive Wiedereinstieg“ mit seinen diversen Bestandteilen fest. Unter anderem soll die Arbeitsförderung stärker an den Bedürfnissen der Frauen und ihren häufig unterbrochenen Erwerbsbiografien ausgerichtet und deshalb ein Programm zum besseren beruflichen Wiedereinstieg in existenzsichernde Arbeit geschaffen werden. Zusammen mit dem Ziel, Übergänge aus Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu schaffen, erwächst daraus eine gleichstellungspolitische Aufgabe in der Arbeitsmarktpolitik, die im Rahmen des Aktionsprogramms begleitet werden soll.
Für die zielorientierte Umsetzung des Aktionsprogramms und die Verdichtung eines guten Wissens-, Informations- und Erfahrungsaustauschs sowie für die Vernetzungsaktivitäten und Kommunikation hat sich die Einrichtung einer Servicestelle bewährt. Insbesondere bei der Netzwerkarbeit, bei der Unterstützung sowie der Kommunikation mit dem Steuerungskreis und den Kooperationspartnern bei der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern ist eine Servicestelle ein unverzichtbarer Dienstleister.
Für die zielorientierte Umsetzung des Aktionsprogramms und die Verdichtung eines guten Wissens-, Informations- und Erfahrungsaustauschs sowie für die Vernetzungsaktivitäten und Kommunikation hat sich die Einrichtung einer Servicestelle bewährt. Insbesondere bei der Netzwerkarbeit, bei der Unterstützung sowie der Kommunikation mit dem Steuerungskreis und den Kooperationspartnern bei der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern ist eine Servicestelle ein unverzichtbarer Dienstleister.
Zur Unterstützung des BMFSFJ soll für den Zeitraum vom 1.9.2014 zunächst bis zum 31.12.2016 erneut eine Servicestelle ausgeschrieben werden, die im Wesentlichen folgende Aufgaben beinhaltet:
— Fortführung, Intensivierung und Ausbau des Netzwerkes „Perspektive Wiedereinstieg“,
— Schnittstellenmanagement zwischen allen Beteiligten und Ansprechpartner/Kontaktstelle im Netzwerk,
— Unterstützung der Auftraggeberin bei der inhaltlichen Weiterentwicklung des Aktionsprogramms (z.B. Konzeption von neuen Projekten) und der Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit,
— Nach Bedarf: Unterstützung des Fachreferates bei der Vorbereitung und Durchführung von Gremiensitzungen (max. 4 pro Jahr, incl. Catering über den Hauscaterer im BMFSFJ),
— Organisation und Durchführung der Außendarstellung des Aktionsprogramms; Präsentation auf Messen, Kongressen, Fachtagungen und sonstigen Informationsveranstaltungen; die Messeplanung ist im Vorfeld mit der Auftraggeberin abzustimmen,
— Betreuung, Moderation und Weiterentwicklung des XING-Forums "Perspektive Wiedereinstieg: Klick' dich rein – für neue Wege“,
— Betreuung, Pflege und Weiterentwicklung des Arbeitsportals und der Foren, Entwicklung einer Kontaktdatenbank und strategische Netzwerkpflege, z.B. durch entsprechende Vor- und Nachbereitung von Messen etc.,
— Erstellen eines Kommunikationskonzeptes für das Aktionsprogramm und Etablierung der Präsenz in den neuen Medien, um die Reichweite des Aktions-programms weiter zu erhöhen,
— Konzeptionierung und Umsetzung von Flyern, Broschüren, Anzeigen, Plakaten, Internettexten,
— Laufende Erarbeitung und Sammlung von best-practice-Beispielen zu den Themen des Aktionsprogramms für Internetauftritt und Publikationen,
— Beantwortung von Bürgeranfragen, Korrespondenz mit den Netzwerkpartnern,
—Regelmäßige Besprechungen und laufende Koordinierung/Abstimmung mit der Auftraggeberin (Termine, Inhalte etc.),
— Erstellen von regelmäßigen Berichten für die Auftraggeberin (im Quartal mit kurzem Aufriss über Tätigkeiten, Sachkosten und Personaleinsatz),
— Mediale Begleitung des Projektes „PWE-Online“ (Blended Learning-Szenarien an den ESF-Modellstandorten).
Thematisch soll das Aktionsprogramm um folgende Inhalte (und entsprechend das Kommunikationskonzept) ergänzt werden, gespiegelt aus dem ab Januar 2015 startenden neuen ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ sowie ggfs. neuen thematischen Schwerpunkten der Hausleitung:
Thematisch soll das Aktionsprogramm um folgende Inhalte (und entsprechend das Kommunikationskonzept) ergänzt werden, gespiegelt aus dem ab Januar 2015 startenden neuen ESF-Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ sowie ggfs. neuen thematischen Schwerpunkten der Hausleitung:
— „Wiedereinstieg und Pflegeaufgaben“,
— „Potenziale von Frauen in Minijobs“; z.B. Kommunikation der Vorteile sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, Risiken von Minijobs für die Erwerbsbiografie und der Nutzung des Lohnsteuer-Faktorverfahrens sowie von personen- und haushaltsnahen Dienstleistungen,
— „Potenziale von Frauen in Minijobs“; z.B. Kommunikation der Vorteile sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, Risiken von Minijobs für die Erwerbsbiografie und der Nutzung des Lohnsteuer-Faktorverfahrens sowie von personen- und haushaltsnahen Dienstleistungen,
— Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf,
— Existenzgründung von Frauen.
Bewährte Medien und Verbreitungswege (insbesondere Lotsenportal, Newsletter, Messen) sowie vorhandene Informationsmaterialien und wissenschaftliche Studien sollen weiterhin genutzt werden.
Ergänzende Informationen zum Verfahren siehe unter Punkt VI.3 der Bekanntmachung.
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung des Vertrages im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 3 EG Abs. 4 lit. g VOL/A.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Eigentümerstruktur (oder vergleichbare Angaben bzw. Unterlagen);
b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen;
c) Kurze Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/Instituts (max. 1 DIN-A4-Seite).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die unter Punkt a) –d) geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die unter Punkt a) –d) geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
c) Eigenerklärung, dass ordnungsgemäße Zahlungen von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfolgt sind;
d) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen;
e) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/Die Bewerberin hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
a) Der/Die Bewerber/in hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er/sie an Unterauftragnehmer übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen;
b) Angabe bei Bietergemeinschaften, welcher Partner welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert;
c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen;
d) Übersicht über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber;
e) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden;
f) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson in Berlin gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen;
f) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson in Berlin gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen;
g) Erfüllungsort ist Berlin. Es ist darzulegen, wie die schnelle Leistungserbringung gesichert wird, ggf. muss ein Servicebüro in Berlin eingerichtet werden. Es ist sicherzustellen, dass vor Ort genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen;
g) Erfüllungsort ist Berlin. Es ist darzulegen, wie die schnelle Leistungserbringung gesichert wird, ggf. muss ein Servicebüro in Berlin eingerichtet werden. Es ist sicherzustellen, dass vor Ort genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen;
h) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten zum Bereich „Hintergrundwissen und inhaltliche Bearbeitung gleichstellungspolitischer Fragestellungen, insbes. den thematischen Schwerpunkten des Aktionsprogramms : Wiedereinstieg, existenzsichernde Beschäftigung, Minijob, personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen, Wiedereinstieg und Pflege“;
h) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten zum Bereich „Hintergrundwissen und inhaltliche Bearbeitung gleichstellungspolitischer Fragestellungen, insbes. den thematischen Schwerpunkten des Aktionsprogramms : Wiedereinstieg, existenzsichernde Beschäftigung, Minijob, personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen, Wiedereinstieg und Pflege“;
i) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen in den Grundzügen der Arbeitsmarktpolitik;
j) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen zum Bereich „Genderkompetenz“;
k) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten zum Bereich „Aufbau und Pflege von Netzwerken; Kompetenz zur Einbindung von Einrichtungen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik“;
l) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen anhand von Referenzen oder durchgeführten Projekten im Projektmanagement und in der Umsetzung und inhaltlichen Steuerung von Programmen;
m) Nachweis von Grundverständnis/Kenntnis von Grundzügen des ESF, da ein Teil des Aktionsprogramms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert wird;
n) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen von Öffentlichkeitsarbeit, insbes. Erstellen von Kommunikationskonzepten und -materialien, redaktionelle Arbeit, Planung und Durchführung von Messen;
o) Nachweis von Erfahrungen und Kenntnissen im Bereich Internet- und Social Media (XING, Twitter, Facebook etc.);
p) Nachweis von Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Bundes- oder Landesbehörden;
q) Wünschenswert sind darüber hinaus Grundkenntnisse bzw. Grundverständnis von Blended Learning-Szenarien.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben in dem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben der Bewerber/Bewerberinnen werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Es werden aufgrund der unter Punkt III.2. geforderten Angaben und Nachweise der Bewerber/Bewerberinnen 0 bis 10 Punkte mit einer Gewichtung von 1–3 vergeben. Nach diesem Schritt werden aufgrund ihrer erreichten Gesamtpunktzahl schließlich die besten Bewerber/Bewerberinnen ermittelt, um als Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert zu werden.
Die Angaben der Bewerber/Bewerberinnen werden differenziert bewertet und eine Rangfolge der Teilnahmeanträge ermittelt. Es werden aufgrund der unter Punkt III.2. geforderten Angaben und Nachweise der Bewerber/Bewerberinnen 0 bis 10 Punkte mit einer Gewichtung von 1–3 vergeben. Nach diesem Schritt werden aufgrund ihrer erreichten Gesamtpunktzahl schließlich die besten Bewerber/Bewerberinnen ermittelt, um als Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert zu werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Frau Claßen-Sielaff
Internetadresse: www.bmfsfj.de🌏
Name: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ
Postanschrift: Sibille-Hartmann-Str. 2-8
Postort: Köln
Postleitzahl: 50969
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-09-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation und Verhandlungen werden nicht erstattet,
— Der Auftraggeber behält sich die Durchführung einer Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,
— Zusätzliche Informationen zum Teilnahmeantrag sind nicht vorhanden,
— Es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein formloser Teilnahmeantrag unter Beifügung der unter den Punkten III.2.1 – III.2.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen zu stellen ist,
— Fragen können bis zum 23.6.2014 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht,
— Fragen können bis zum 23.6.2014 bei der genannten Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per E-Mail an zentrale-beschaffung@bafza.bund.de gestellt werden. Die Fragen werden schriftlich beantwortet. Soweit die Beantwortung ergänzende oder berichtigende Angaben für die Ausschreibung enthält, werden sie als Ergänzungen zur Ausschreibung im EU-Supplement sowie auf der Internetseite www.bund.de bekannt gemacht,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift),
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Fassung auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Perspektive-Wiedereinstieg" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Fassung auf handelsüblichem Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Perspektive-Wiedereinstieg" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln,
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten. Der Bewerber/Die Bewerberin hat sicherzustellen, dass über Zustell- oder Kurierdienste versendete Teilnahmeanträge innerhalb der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge bei der genannten Kontaktstelle eingehen. Ein Verschulden der Zustell- oder Kurierdienste wird dem Bewerber/der Bewerberin zugerechnet,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Quelle: OJS 2014/S 107-188534 (2014-06-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge