Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen für die Liegenschaften der TEG Verbändehaus Berlin-Charlottenburg
Teileigentümergemeinschaft Verbändehaus Berlin-Charlottenburg
Sicherheits- und Emfpfangsdienstleistungen für die Gebäude der DKG, KBV I, KBV II und BÄK, Fläche ca. 27 000 m², Hausservice (Post-, Boten- und Vervielfältigungsdienste) für BÄK und optional für KBV.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-12-29.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten › Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
- • Verschiedene Dienstleistungen für Unternehmen › Empfangsdienste
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2014-12-29 | Auftragsbekanntmachung |
| 2015-06-02 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2014-12-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Menge oder Umfang: Ca. 27 000 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Teileigentümergemeinschaft Verbändehaus Berlin-Charlottenburg
Postanschrift: Herbert-Lewin-Platz/Wegelystraße
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: geissler@surcon.de 📧
Telefon: +49 40374136314 📞
Fax: +49 40374136333 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-29 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 001-000810
ABl. S-Ausgabe: 1
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-05-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-02-13 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kassenärztliche Bundesvereinigung
Postanschrift: Herbert-Lewin-Platz 2
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V.
Postanschrift: Wegelystraße 3
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesärztekammer
Postanschrift: Herbert-Lewin-Platz 1
Kontakt
Kontaktperson: Surcon GmbH
Herrn Marcus Tirrel
Name: SURCON GmbH
Postanschrift: Poststraße 33
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Telefon: +49 403741363-14 📞
Fax: +49 403741363-33 📠
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-04-15 📅
Datum des Endes: 2020-04-14 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 001-000810 (2014-12-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Menge oder Umfang: Ca. 27 000 m².
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Teileigentümergemeinschaft Verbändehaus Berlin-Charlottenburg
Postanschrift: Herbert-Lewin-Platz/Wegelystraße
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: geissler@surcon.de 📧
Telefon: +49 40374136314 📞
Fax: +49 40374136333 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-12-29 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 001-000810
ABl. S-Ausgabe: 1
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sicherheits- und Emfpfangsdienstleistungen für die Gebäude der DKG, KBV I, KBV II und BÄK, Fläche ca. 27 000 m², Hausservice (Post-, Boten- und Vervielfältigungsdienste) für BÄK und optional für KBV.
Beschreibung der Optionen: Hausservice KBV – Leistungsbeginn für den Fall der Optionsziehung: 1.7.2015.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter lll.2.1)-lll.2.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Anlagen beigefügten Formblätter zu erbringen.
Der Bieter/Bietergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Für die Eignungsleihe sind folgende Vorgaben zu beachten: Die Fähigkeiten, die ein solches Unternehmen zur Verfügung stellt, müssen nicht in der Übernahme von Unteraufträgen bestehen. Das Bereitstellen von Fähigkeiten im Sinne eines Know-How-Transfers ist ausreichend.
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Soweit die Bieter/Bietergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Angebot mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Angebot vorzulegen.
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Ist beabsichtigt, dass das eignungsleihende Unternehmen Teile der Leistung ausführt, so muss der Bieter in seinem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Ferner sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers weitere Eignungsnachweise für den Nachunternehmer einzureichen. Maßgeblich sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Mindeststandards. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.11.2011 – Verg 60/11). Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
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Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bieter/Bietergemeinschaften in ihrem Angebot die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben. Weiterhin sind in diesem Fall (kein Fall der Eignungsleihe) folgende Vorgaben zu beachten: Auf Aufforderung des Auftraggebers sind Name und Anschrift sowie die im Schreiben gegebenenfalls genannten Eignungsnachweise für sämtliche Nachunternehmer (einschließlich ggf. vorhandener Nachunternehmer auf der 2. oder weiteren Ebenen) einzureichen. Maßgeblich sind die im Folgenden aufgeführten Nachweise und Mindeststandards. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat wie der Bieter für jenen Leistungsteil (OLG Düsseldorf, Beschl. vom 16.11.2011 – Verg 60/11). Erfüllt der Nachunternehmer diese Eignungsanforderungen nicht, kann das Angebot deswegen insgesamt ausgeschlossen werden, auch wenn es schon in der engeren Wahl war.
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Die Bieter/Bietergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bieter/Bietergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.
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Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, Erklärungen und Nachweise unter Fristsetzung nachzufordern. Der Bieter kann nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise von der Vergabestelle nachgefordert werden. Die Nachforderung zusätzlicher Angaben und Unterlagen, welche der Auftraggeber für die Feststellung der Eignung und sonstige Angebotsprüfung für erforderlich ansieht, bleibt ebenso vorbehalten. Bei Bietergemeinschaften sind die in III.2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Dabei sind die geforderten Erklärungen vom bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben.
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Außerdem ist eine unterzeichnete Antikorruptionserklärung (Formblatt) mit dem Angebot vorzulegen.
Des Weiteren sind mit dem Angebot folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
— Vorlage eines aktuellen (im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist höchstens 90 Tage seit dem Ausstellungsdatum erstellten) Berufs- oder Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises nach Maßgabe der Bestimmungen des Herkunftslandes,
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— Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6 Abs.…
… 4 VOL/A-EG nicht bestehen,
… 6 VOL/A-EG nicht bestehen,
— Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen,
— Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der deutschen Arbeitsschutzbestimmungen.
Hinweis: Der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, muss vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung vorlegen, § 19 Abs. 4 MiLoG.
— Erklärung über den leistungsartbezogenen Nettojahresumsatz der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft über die letzten drei Geschäftsjahre (2012, 2013, Prognose 2014).
— Nachweis über die für den Bieter/die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft jeweils bestehende Haftpflichtversicherung, alternativ eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall eine Versicherung in entsprechender Höhe abgeschlossen wird, unter Nennung der geforderten Deckungssummen (siehe Spalte Mindeststandards).
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— Angabe der jahresdurchschnittlichen Anzahl sowie Zu- und Abgänge der Beschäftigten der Niederlassung (die im Auftragsfall zuständig wird) des Bieters/der einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft aus den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, Prognose 2014).
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Nachweis Deckungssummen Haftpflichtversicherung:
— Personenschäden: 5 000 000 EUR (2-fach/Jahr),
— Sachschäden: 5 000 000 EUR (2-fach/Jahr),
— Vermögensschäden: 150 000 EUR (2-fach/Jahr),
— Schlüsselschäden: 250 000 EUR (2-fach/Jahr),
— Abhandenkommen
bewachter Sachen: 250 000 EUR (2-fach/Jahr)
(Versicherungsnachweise oder Erklärungen der/des Versicherer/s, in denen für Tätigkeits- oder Bearbeitungsschäden oder sonstigen Bedingungen geringere Deckungssummen gelten oder die eine Einschränkung der Anzahl der Versicherungsfälle pro Jahr unter bestimmten Bedingungen enthalten (z. B. auf eine Person bezogen max. 1-fach/Jahr) erfüllen den Mindeststandard nicht).
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— Nennung von mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Referenzen (Büro- und Verwaltung) aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) unter Angabe des Auftragsortes mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Brutto-Grundfläche (BGF), Anzahl und Funktion der eingesetzten Mitarbeiter, Dauer der Auftragserbringung (Monat/Jahr – Monat/Jahr).
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— Für den vorgesehenen Objektverantwortlichen ist ein Lebenslauf vorzulegen. (Hinweis: die vorgesehene und namentlich benannte Person ist im Falle der Zuschlagserteilung auch tatsächlich einzusetzen).
Hierbei sind folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsdatum, Schulabschluss, Berufsausbildung, Weiterbildung, Berufserfahrung (mit Angabe Monat/Jahr - Monat/Jahr), Deutschkenntnisse (siehe zusätzlich geforderte Mindeststandards).
— Für die vorgesehenen Sicherheitsmitarbeiter 1 und 2, ist jeweils ein Lebenslauf vorzulegen. Hierbei sind folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsdatum, Schulabschluss, Berufsausbildung, Weiterbildung, Berufserfahrung (mit Angabe Monat/Jahr – Monat/Jahr), Deutschkenntnisse (siehe zusätzlich geforderte Mindeststandards).
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— Für die vorgesehenen Empfangsmitarbeiter 1 und 2 für die…
… BÄK, ist jeweils ein Lebenslauf vorzulegen.
… KBV I, ist jeweils ein Lebenslauf vorzulegen.
… KBV II, ist jeweils ein Lebenslauf vorzulegen.
Hierbei sind folgende Angaben zu machen: Name, Geburtsdatum, Schulabschluss, Berufsausbildung, Weiterbildung, Berufserfahrung (mit Angabe Monat/Jahr – Monat/Jahr), Deutschkenntnisse (siehe zusätzlich geforderte Mindeststandards).
— Für den vorgesehenen Mitarbeiter Hausservice KBV ist ein Lebenslauf vorzulegen.
— Für den vorgesehenen Mitarbeiter Hausservice BÄK ist ein Lebenslauf vorzulegen.
— Beschreibung der Maßnahmen des Bieters/der Bietergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualität.
— Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzen mit einer BGF ab 20.000 m² aus den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) unter Angabe des Auftragsortes mit Anschrift, Auftraggeber und dortiger Ansprechpartner, Brutto-Grundfläche (BGF), Anzahl und Funktion der eingesetzten Mitarbeiter, Dauer der Auftragserbringung (Monat/Jahr – Monat/Jahr).
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— Aus dem vorzulegenden Lebenslauf des vorgesehenen Objektverantwortlichen muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1. Angabe im Lebenslauf und zusätzlich Nachweis der Unterrichtung nach § 34a der Gewerbeordnung (GewO) oder alternativ Nachweis eines einschlägigen Berufsabschlusses, wie z. B. IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, geprüfter Werkschutzmeister, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, geprüfter Meister für Schutz und Sicherheit, geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder vergleichbar.
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2. Nachweis durch Angabe im Lebenslauf, dass die Person mindestens 2 Jahre in der Position als objektverantwortliche Führungskraft im Bereich der Sicherheits- und/oder Empfangsdienste tätig war (unter Benennung von Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung, im Formblatt zur Eignung im Lebenslauf).
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3. Nachweis durch Angabe im Lebenslauf: mindestens 12 Monate Firmenzugehörigkeit bei beim AN bei vergleichbarer Tätigkeit bis Beginn Vertragslaufzeit.
4. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens; wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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5. Führungszeugnis: Eigenerklärung des Bieters, dass er im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot dem AG innerhalb einer Frist von 6 Wochen ab Datum der Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis des vorgesehenen Objektverantwortlichen übergeben wird.
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— Aus den vorzulegenden Lebensläufen der Sicherheitsmitarbeiter 1 und 2 muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1. Nachweis (durch Vorlage Urkunde/Zertifikat/Gesellenbrief/Zeugnis) eines einschlägigen Berufsabschlusses, wie z.B. IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft, IHK-geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft oder vergleichbar. (Innungsakkreditierter Abschluss).
2. Volljährigkeit: Nachweis durch Angabe im Lebenslauf.
4. Erste-Hilfe-Kenntnisse: Nachweis durch Vorlage einer Teilnahmebestätigung an einem Ersten-Hilfe-Kurs.
5. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau B2 des europäischen Referenzrahmens; wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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6. Führungszeugnis: Eigenerklärung des Bieters, dass er im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot dem AG innerhalb einer Frist von 6 Wochen ab Datum der Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis der vorgesehenen Sicherheitsmitarbeiter übergeben wird
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— Aus den vorzulegenden Lebensläufen der Empfangsmitarbeiter 1 und 2 für die BÄK muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1. Nachweis durch Angabe im Lebenslauf, dass die Person mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Empfangsdienste besitzt (unter Benennung von Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung, im Formblatt zur Eignung im Lebenslauf).
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4. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens; wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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5. Nachweis Englischkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau A1 des europäischen Referenzrahmens; wenn dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Englischkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Englischkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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6. Führungszeugnis: Eigenerklärung des Bieters, dass er im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot dem AG innerhalb einer Frist von 6 Wochen ab Datum der Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis der vorgesehenen Empfangsmitarbeiter übergeben wird.
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— Aus den vorzulegenden Lebensläufen der Empfangsmitarbeiter 1 und 2 für die KBV I muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
5. Englischkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau A1 des europäischen Referenzrahmens; wenn dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Englischkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Englischkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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— Aus den vorzulegenden Lebensläufen der Empfangsmitarbeiter 1 und 2 für die KBV II muss mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
— Aus den vorzulegenden Lebensläufen der Mitarbeiter Hausservice für BÄK und KBV muss jeweils mindestens Folgendes hervorgehen und ist, soweit gefordert, zusätzlich mit Nachweisen zu belegen:
1. Nachweis durch Angabe im Lebenslauf, dass die Person mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Tätigkeit besitzt (unter Benennung von Auftragsort mit Anschrift, Auftraggeber, Dauer der Auftragserbringung, im Formblatt zur Eignung im Lebenslauf).
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3. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (bei Nicht-Muttersprachler nachzuweisen durch deutschen Schulabschluss; wenn nicht vorhanden: Nachweis der Sprachkenntnis Niveau C1 des europäischen Referenzrahmens; wenn auch dies nicht vorhanden: Erklärung, dass die Person über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt; sofern eine solche Erklärung vorgelegt wird, wird durch den Auftraggeber nach Angebotsabgabe ein Termin für ein persönliches Gespräch festgelegt und die erklärten Deutschkenntnisse in diesem Rahmen überprüft; wenn darin keine guten Deutschkenntnisse festgestellt werden können, führt dies mangels Nachweises der erforderlichen Eignung zum Angebotsausschluss).
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4. Führungszeugnis: Eigenerklärung des Bieters, dass er im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot dem AG innerhalb einer Frist von 6 Wochen ab Datum der Zuschlagserteilung ein aktuelles Führungszeugnis der vorgesehenen Mitarbeiter übergeben wird.
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5. NUR Hausservice BÄK: Führerscheinklasse C1 (bis 7,5 t)
— Nachweis der Mitgliedschaft in einem Interessenverband der Sicherheitswirtschaft, z. B. Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) oder vergleichbar.
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-05-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-02-13 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kassenärztliche Bundesvereinigung
Postanschrift: Herbert-Lewin-Platz 2
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V.
Postanschrift: Wegelystraße 3
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesärztekammer
Postanschrift: Herbert-Lewin-Platz 1
Kontakt
Kontaktperson: Surcon GmbH
Herrn Marcus Tirrel
Name: SURCON GmbH
Postanschrift: Poststraße 33
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Telefon: +49 403741363-14 📞
Fax: +49 403741363-33 📠
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-04-15 📅
Datum des Endes: 2020-04-14 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf verwiesen, dass ein Bieter gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabe verfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich, spätestens jedoch je nach Sachlage 3-7 Tage nach Erkennen des Verstoßes, zu rügen hat. Eine auf erkennbare Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe des Angebotes erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 107-194633
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 1-000810
ABl. S-Ausgabe: 107
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotsgesamtpreis (60)
2. Organsiations- und Umsetzungskonzept (40)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-07 📅
Name: Gegenbauer Sicherheitsdienste GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 107-194633 (2015-06-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 107-194633
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 1-000810
ABl. S-Ausgabe: 107
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotsgesamtpreis (60)
2. Organsiations- und Umsetzungskonzept (40)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-04-07 📅
Name: Gegenbauer Sicherheitsdienste GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf verwiesen, dass ein Bieter gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die er im Vergabe verfahren erkennt, gegenüber dem AG unverzüglich, spätestens jedoch je nach Sachlage 3-7 Tage nach Erkennen des Verstoßes, zu rügen hat. Eine auf erkennbare Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe des Angebotes erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB.
Mehr anzeigen
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.
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