Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport, Schul- und Sportamt, vergibt die Aufgabe des Sicherheitsdienstes an 10 Schulstandorten von 9 Neuköllner Schulen. Die Gesamtleistung umfasst die Einlasskontrolle bzw. die Sicherung des Schulgeländes sowie des Schulgebäudes während des Schulbetriebes von außen. Es ist jeweils ein Hoftor- bzw. ein Hauteingang an 5 Schulstandorten mit je 1 Sicherheitsmitarbeiter und an 5 Schulstandorten mit je 2 Sicherheitsmitarbeitern zu besetzen. Schultäglich sind mindestens zwei Kontrollgänge über das Hofgelände der Schule durchzuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-12-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-10-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2014-10-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Neukoelln von Berlin, Abt. Bildung, Schule, Kultur und Sport, Schul- und Sportamt
Postanschrift: Karl-Marx-Str. 83
Postleitzahl: 12040
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: manfred.ziuber@bezirksamt-neukoelln.de📧
Telefon: +49 30902392510📞
Fax: +49 30902394548 📠
Die Bewerber/Bewerberinnen bzw. Bieter/Bieterinnen haben mit der Anforderung der Vergabeunterlagen eine E-Mail-Adresse und einen Ansprechpartner anzugeben, über die bzw. mit dem während des gesamten Vergabeverfahrens die Kommunikation mit dem Auftraggeber erfolgen soll. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Die Bewerber/Bewerberinnen bzw. Bieter/Bieterinnen haben mit der Anforderung der Vergabeunterlagen eine E-Mail-Adresse und einen Ansprechpartner anzugeben, über die bzw. mit dem während des gesamten Vergabeverfahrens die Kommunikation mit dem Auftraggeber erfolgen soll. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport, Schul- und Sportamt, vergibt die Aufgabe des Sicherheitsdienstes an 10 Schulstandorten von 9 Neuköllner Schulen.
Die Gesamtleistung umfasst die Einlasskontrolle bzw. die Sicherung des Schulgeländes sowie des Schulgebäudes während des Schulbetriebes von außen. Es ist jeweils ein Hoftor- bzw. ein Hauteingang an 5 Schulstandorten mit je 1 Sicherheitsmitarbeiter und an 5 Schulstandorten mit je 2 Sicherheitsmitarbeitern zu besetzen. Schultäglich sind mindestens zwei Kontrollgänge über das Hofgelände der Schule durchzuführen.
Die Gesamtleistung umfasst die Einlasskontrolle bzw. die Sicherung des Schulgeländes sowie des Schulgebäudes während des Schulbetriebes von außen. Es ist jeweils ein Hoftor- bzw. ein Hauteingang an 5 Schulstandorten mit je 1 Sicherheitsmitarbeiter und an 5 Schulstandorten mit je 2 Sicherheitsmitarbeitern zu besetzen. Schultäglich sind mindestens zwei Kontrollgänge über das Hofgelände der Schule durchzuführen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag zweimal um je ein Jahr zu verlängern.
Referenznummer: Schul SB 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin-Neukölln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung über:
— die ordnungsgemäße Anmeldung des Gewerbes (beim Gewerbeamt/Handelsregister, steuerliche Anmeldung bei Freiberuflern),
— das Nichtbestehen eines Insolvenzverfahrens,
— dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— dass die Beiträge an die Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß bezahlt werden,
— dass die Steuern ordnungsgemäß bezahlt werden,
— dass die Sozialversicherungsbeiträge für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ordnungsgemäß bezahlt werden.
zur Einhaltung von Mindestlohn und Tariftreue sowie zur Frauenförderung gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung, die mindestens für:
1. Personenschäden 5 000 000 EUR pro Einzelfall,
2. Sachschäden 2 000 000 EUR pro Einzelfall,
3. Obhut- und Bearbeitungsschäden 300 000 EUR pro Einzelfall,
4. Schlüsselverlustschäden 50 000 EUR pro Einzelfall
je Versicherungsfall abdeckt. Der Versicherungsschutz ist auf Verlangen durch Vorlage der Police bei Vertragsabschluss nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zu 6 Referenzobjekten, wobei es sich bei 3 Referenzgebern um Öffentliche Auftraggeber handeln muss.
— Art der Leistung u. Auftragsvolumen,
— Zeitrahmen der Vertragslaufzeit: mindestens 12 Monate,
— Name und Anschrift der Referenzgeberin oder des Referenzgebers,
— Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner bei der Referenzgeberin oder beim Referenzgeber inkl. Telefonnummer bzw. weitere Kommunikationsadressen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verordnung über das Bewachungsgewerbe (BewachV) vom 7. Dezember 1995, neu gefasst durch Bekanntmachung vom 10.7. 2003 (BGBl. I 1378) und zuletzt geändert durch VO vom 14.1.2009, BGBl. I 43 § 34 a der Gewerbeordnung (GewO).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-12-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ziuber
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Schul SB 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Berlin – Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 5
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de📧
Telefon: +49 3090138316📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Ergeht eine Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vor der Vergabekammer schriftlich beantragen. Nach Ablauf dieser Frist in der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Ergeht eine Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vor der Vergabekammer schriftlich beantragen. Nach Ablauf dieser Frist in der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2014/S 191-337331 (2014-10-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 794 606 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Bewerber/Bewerberinnen bzw. Bieter/Bieterinnen haben mit der Anforderung der Vergabeunterlagen eine E-Mail-Adresse und einen Ansprechpartner anzugeben, über die bzw. mit dem während des gesamten Vergabeverfahrens die Kommunikation mit dem Auftraggeber erfolgen soll.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Die Bewerber/Bewerberinnen bzw. Bieter/Bieterinnen haben mit der Anforderung der Vergabeunterlagen eine E-Mail-Adresse und einen Ansprechpartner anzugeben, über die bzw. mit dem während des gesamten Vergabeverfahrens die Kommunikation mit dem Auftraggeber erfolgen soll.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-05 📅
Name: Rheinische Sicherheitsdienste GmbH u. Co. KG – RSD
Postanschrift: Charlottenstr. 61
Postort: Köln
Postleitzahl: 51149
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@rsd-security.com📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Ergeht eine Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vor der Vergabekammer schriftlich beantragen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabebestimmungen sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist. Ergeht eine Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin vor der Vergabekammer schriftlich beantragen.
Nach Ablauf dieser Frist in der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).