Sicherheitstechnische Inspektion des Minenjagdbootes Klasse 332 „Weilheim“

Marinearsenal

Sicherheitstechnische Inspektion des Minenjagdbootes „Weilheim“, hierzu u. a.:
— Farbanstrich im Über- und Unterwasserbootskörperbereich instandsetzen,
— Aus-und Einbau und Befunden Stb-Welle,
— Aus- und Einbau und Instandsetzung 36 Stk. Außenhautarmaturen,
— Desinfizieren Frischwassereinrichtung,
— Grundüberholung der Atemlufteinrichtung,
— Durchführen zugehöriger technischer Änderungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2014-02-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2014-02-07 Auftragsbekanntmachung
2014-07-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2014-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 760 000
Gesamtwert des Auftrags: 760 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 030-048963
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen: Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren Auftragsnummer 33212/0S014/EA184 Schlusstermin: 10.3.2014 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sicherheitstechnische Inspektion des Minenjagdbootes „Weilheim“, hierzu u. a.:
— Farbanstrich im Über- und Unterwasserbootskörperbereich instandsetzen,
— Aus-und Einbau und Befunden Stb-Welle,
— Aus- und Einbau und Instandsetzung 36 Stk. Außenhautarmaturen,
— Desinfizieren Frischwassereinrichtung,
— Grundüberholung der Atemlufteinrichtung,
— Durchführen zugehöriger technischer Änderungen.
Referenznummer: 33212/0S014/EA184
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe – Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzen 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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— Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Wasser, Strom, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos.
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen).
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements.
— Angaben zur Organisation und Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft.
— Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.gl-group.com/) genügt.
— Angaben über die berufliche Qualifikation und Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Person oberhalb der Werkerebene.
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung „ Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder diese beim Marinearsenal beantragt worden ist.
— Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit in Kiel vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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Mindeststandards:
— Bestätigung der Erfahrung in der Instandsetzung von mindestens 2 vergleichbaren Schiffen in amagnetischer Bauweise.
— Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es erlauben, die o.a. Einheitenklasse sicher anzuliefern.
— Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
— Benennung des zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, und Bestätigung dass dieser:
—— Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens 2 Marineeinheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
—— Ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist,
—— Die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
— Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht.
— Bestätigung, dass Büro- und Sanitärräume für die Bauleitung (4 Personen) in Objektnähe (maximal 500 m Entfernung) inklusive Beheizung und Beleuchtung, Ausstattung mit den erforderlichen Büromöbeln, Fax, Kopierer und Telefon für externe und interne Nutzung, sowie Internetanschluss gestellt werden.
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— Bestätigung, dass ein Besprechungsraum für ca. 20 Personen zur Vefügung steht.
— Bestätigung der Verfügbarkeit des Docks mit dem die Einheit gedockt werden würde.
— Bestätigung, dass das Boot gem. Dockplan (dieser kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) gedockt werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines von einer Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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— Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mind. 1,3 m herstellbar ist.
— Bestätigung, dass die Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten des Bootes nach Spezifikation (kann beim Auftraggeber angefordert werden) in einer Halle oder einrüst- und einzeltbarem Dock gem. jeweiligen Dockplan mit geeigneter Hallenkrankapazität für alle notwendigen Arbeiten und ausreichend Platz zum Einrüsten des Bootes besteht.
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— Bestätigung über das Vorhandensein der technischen Voraussetzungen zum Ziehen der amagnetischen Welle sowie einer freien Fläche von mindestens 10 m Länge hinter dem Heckspiegel zum Aufstellen einer entsprechenden ca. 10 m langen Vorrichtung zum Ein- und Ausbau der Propellerwellen (11,95 m Länge).
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— Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Begleitheizung im Winter zur Verfügung steht.
— Bestätigung, dass die Halle/Einzeltung zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf minimal 15 °C beheizbar sein wird.
— Bestätigung, dass eine Versorgungsmöglichkeit mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, 250 A mit Erdungsleiter und eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 besteht.
— Bestätigung, dass ein ca. 200 m² großer, verschließbarer Lagerraum für Aus- und Einbauteile für das Bordkommando inklusive 5 to Kran zur Verfügung steht.
— Bestätigung, dass nachstehende Besonderheiten zur Behandlung amagnetischen Stahls 1.3964.9 berücksichtigt werden:
—— Verfügbarkeit von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung für amagnetischen Stahl 1.3964.9.
—— Materiallager für amagnetisches Material (ca. 150 m²) mit ca. 10 to Kran.
—— Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereich ausschließlich zur Bearbeitung/Fertigung amagnetischer Bauteile (ca. 200 m²) mit ca. 10 to Kran.
—— Allgemeiner Fertigungsbereich ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (ca. 150 bis 200 m²) mit ca. 5 to Kran.
—— Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot/Schiff.
—— Besonders gekennzeichnete Transportmittel (z. B. Stapler , Plattenwagen, …), die ausschließlich der „amagnetischen Kostenstelle“ zur Verfügung stehen.
—— Vorhandensein amagnetischer Werkzeuge und Möglichkeit zu deren Lagerung, z. B. gesonderter Container.
—— Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens ca. 150 mm x 150 mm) zum Abmagnetisieren verwendeter ferromagnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden. Dies muss wöchentlich geschehen.
—— „Arbeitsanweisung ferritische und magnetische Disziplin an Bord von SM 343“ der ARGE SM 343 (SM 343/1-10/0750-09.00) und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.-Leistungen (kann beim Marinearsenal AF 114 B1 angefordert werden).
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—— „Verfahrensrichtlinie-, Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (343/1-10/0750-16.01) und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.-Leistungen (kann beim Marinearsenal AF 114 B1 angefordert werden).
—— „Schweißfolgeplan NM Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (SM 343/1-10/1050-01.00) und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.-Leistungen (kann beim Marinearsenal AF 114 B1 angefordert werden).
—— Endgültige Spezifikation ES 1110 „Tabelle der metallischen Werkstoffe“ vom 31.03.85 der ARGE SM 343 und deren Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Inst.-Leistungen (kann beim Marinearsenal AF 114 B1 angefordert werden).
—— „Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magn. behandelter und kompensierter Bauteile“ (kann beim Marinearsenal AF 114 B1 angefordert werden).
*Bootsmaße*
Länge: 54,4 m.
Breite: 9,2 m.
Höhe: 24,41 m (zzgl. 0,2 m Abstand zwischen Unterkante Kiel und Unterkante Propellerflügel).
Gewicht: ca.550 t.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-06-10 📅
Datum des Endes: 2014-08-07 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
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Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 33212/0S014/EA184
Schlusstermin: 10.3.2014 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2014/S 030-048963 (2014-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 403 783,58 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-07-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 126-225427
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 30-048963
ABl. S-Ausgabe: 126

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (100)
2. Preisnachlass (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Tamsen Maritim GmbH
Postanschrift: Maritimstr. 1
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18147

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held, Herrn Bender

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemoblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Mehr anzeigen
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2014/S 126-225427 (2014-07-02)